Die Präsentation von Christiane Schulzki-Haddouti als PDF finden Sie hier.

Die Studie “Kooperative Technologien für Arbeit, Ausbildung und Zivilgesellschaft” untersucht mögliche Anwendungsbereiche kooperativer Technologien. Unter anderem die Frage, wie zivilgesellschaftliche Organisationen diese Werkzeuge für sich nutzen können. Um diese beantworten zu können, hilft es, sich die zentralen Aufgaben von zivilgesellschaftlichen Stakeholdern vor Augen zu führen: Sie müssen Ideen entwickeln und Ideen verbreiten. Sie müssen für ihre Ideen eine Öffentlichkeit aufbauen – und möglicherweise Betroffene mobilisieren. Zu den zentralen Erfolgsfaktoren zählen hier die zwei zentralen Ressourcen Geld und Zeit sowie die Fähigkeit, Teilhabe bzw. Partizipation zu organisieren. Je nach Organisations- und Freiwilligenstruktur spielt hierfür ein jeweils anderer Toolmix eine Rolle. Entscheidend dafür, welche Werkzeuge verwendet werden, ist, wie hoch die jeweiligen Barrieren sind, die es zu analysieren gilt.


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