ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
Christiane Schulzki-Haddouti: Abstract zum Impulsreferat
Die Präsentation von Christiane Schulzki-Haddouti als PDF finden Sie hier.
Die Studie “Kooperative Technologien für Arbeit, Ausbildung und Zivilgesellschaft” untersucht mögliche Anwendungsbereiche kooperativer Technologien. Unter anderem die Frage, wie zivilgesellschaftliche Organisationen diese Werkzeuge für sich nutzen können. Um diese beantworten zu können, hilft es, sich die zentralen Aufgaben von zivilgesellschaftlichen Stakeholdern vor Augen zu führen: Sie müssen Ideen entwickeln und Ideen verbreiten. Sie müssen für ihre Ideen eine Öffentlichkeit aufbauen – und möglicherweise Betroffene mobilisieren. Zu den zentralen Erfolgsfaktoren zählen hier die zwei zentralen Ressourcen Geld und Zeit sowie die Fähigkeit, Teilhabe bzw. Partizipation zu organisieren. Je nach Organisations- und Freiwilligenstruktur spielt hierfür ein jeweils anderer Toolmix eine Rolle. Entscheidend dafür, welche Werkzeuge verwendet werden, ist, wie hoch die jeweiligen Barrieren sind, die es zu analysieren gilt.
| Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (mehr dazu). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: CC-by-Lizenz, Autor: Blanche Fabri für pb21.de. |
| Artikel drucken | Dieser Beitrag wurde von Blanche Fabri am 3. Februar 2010 um 19:14 veröffentlicht und unter Dokumentation, Tagung Feb. 2010, Vorträge abgelegt. Du kannst allen Antworten zu diesem Beitrag durch RSS 2.0 folgen. Du kannst eine Antwort schreiben oder einen Trackback von deiner eigenen Seite hinterlassen. |


![[pb21] Podcast zu Web 2.0 in der politischen Bildung](http://pb21.de/wp-content/plugins/podpress/images/feed_button-audio.png)

