Fünf Experten aus der Bildungsarbeit geben Auskunft - Teil I

„Geocaching ist eine Möglichkeit seine unmittelbare Umgebung mit neuen Augen zu sehen“, sagt einer von fünf Profis, die pb21 zum Thema interviewt hat. Aber was genau kann man sich darunter vorstellen? Wie funktioniert es? Welche Ausrüstung benötige ich? Antworten auf diese und weitere Fragen geben fünf Experten im #pb21 Interview.

Die Experten (in der Reihenfolge des Erscheinens)

Guido Brombach ist Dipl. Erziehungswissenschaftler. Seit 2007 ist er Leiter des Kompetenzzentrums Digitale Kommunikation, Lernen und Medien des DGB Bildungswerks, Hattingen.

Daniel Seitz ist Medienpädagoge indoor und outdoor. Er ist Gründer der Agentur Mediale Pfade.

Alexander Sott ist Dipl. Sozialpädagoge. Er ist Bildungsreferent für Erlebnispädagogik im LidiceHaus.

Jana Sämann ist Mitarbeiterin bei der Naturfreundejugend Bremen.

Jöran Muuß-Merholz ist Dipl. Pädagoge. Mit seiner Agentur Jöran und Konsorten arbeitet er an der Schnittstelle zu Medien und Bildung.

Die Interviews wurden am Rande der Fachtagung „Geocaching in der Jugend- und Bildungsarbeit“ aufgezeichnet, die am 19. April 2012 in Bremen vom ServiceBureau Jugendinformation veranstaltet wurde. Das Tagungsprogramm wurde kollaborativ in einem Etherpad dokumentiert.


In Teil II - am 8.6.2012 auf pb21.de - erfahren, wie die Verbindungen zwischen Geocaching und Bildungsarbeit aussehen können.

Im pb21-Archiv finden Sie die Artikel: Educaching – Lernen wie im echten Leben Teil I und Teil II mit vielen Hinweisen rund um das Geocaching und weiteren Beispielen für den Einsatz in der Bildungsarbeit.


Creative Commons Lizenzvertrag Dieser Artikel und das Video steht unter der CC-by-Lizenz (mehr dazu). Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: CC-by-Lizenz, Autor Text und Video: Blanche Fabri für pb21.de.