Bildung für uns Schwache

Anonymer Alkoholiker: "Wir gestehen uns unsere Schwäche ein." Foto „Lo que se encontró Ricard en su nuevo apartamento“ von <a href="https://www.flickr.com/photos/gusilu/">chispita_666</a> / Flickr unter <a href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY SA 2.0</a>

Anonymer Alkoholiker: „Wir gestehen uns unsere Schwäche ein.“ Foto „Lo que se encontró Ricard en su nuevo apartamento“ von chispita_666  unter CC BY SA 2.0.

Lernen im digitalen Klimawandel – Teil IV

Das World Wide Web reißt jede/n heraus aus den gewohnten Bezügen. „Where do you want to go today?“ fragte 1994 Microsoft auf seiner ersten Webseite und zeigte dort eine stilisierte Sternkarte mit Links. Die einzelnen Menschen stehen auf einmal im Zentrum der Welt: aufgeblasen wie nie zuvor, überwältigt wie nie zuvor, ermächtigt wie nie zuvor. Und sie spiegeln sich in ihren kleinen und großen digitalen Bildschirmen. Tatsächlich müssen wir neue, kreative Bildungsformen nicht für die (vermeintlich) Starken entwickeln, sondern gerade für die Schwachen, die immer neu an ihren Ansprüchen und Projekten scheitern. In den Herausforderungen dieser Umbruchszeit sind das nämlich wir alle.

Silicon Volkshochschule

Die Urgeschichte der Internet-Bildung kursiert in vielen Versionen. Hier ist die von Eren Bali, der Gründer von Udemy, einer Art globale Volkshochschule, die erst kürzlich 32 Millionen Dollar an frischem Kapital eingesammelt hat:

„Die Bildung und das Netz – Lernen im digitalen Klimawandel“
eine Artikelreihe von Martin Lindner

„Die Bildung und das Netz – Lernen im digitalen Klimawandel“ von Jöran Muuß-Merholz und Melanie Kolkmann unter CC BY 3.0.
weitere Artikel aus dieser Reihe

Als Kind ging ich auf eine einklassige Schule in der türkischen Provinz. Ich mochte Mathematik und Naturwissenschaften, aber hatte wenig Gelegenheit, damit weiterzukommen. Eines Tages kauften meine Eltern meinen zwei Schwestern und mir einen Computer und Internetzugang für ein paar Monate. Das veränderte alles. Ich entdeckte Mathematik-Foren, auf denen sich die Leute zu zu interessanten Problemstellungen austauschten. Schließlich gewann ich sogar Medaillen bei der Mathematik-Olympiade.

Als ich später Mathematik und Informatik studierte, experimentierte ich zusammen mit einem Freund mit Internet-Anwendungen. Wir dachten das zusammen mit unseren eigenen Bildungserfahrungen. Wir stellten uns eine Welt vor, in der alle alles lernen können, von allen Experten, die es in der Welt gibt. Noch in der Türkei entwickelten wir dafür eine eigene Software, dann gingen wir auf eigene Faust ins Silicon Valley und gründeten schließlich Udemy.

Udemy heißt „deine Akademie“. Der Name der Netzkurs-Plattform Udacity setzt sich zusammen aus U(niversity) und (Au)dacity, d.h. Wagemut. Hier und  in vielen weiteren Edu-Startups geht es um Bildung von unten: um begabte, motivierte, energiegeladene Selbstlerner, die das Internet als Bypass für ein verkalktes System benutzen.

Bei näherem Hinsehen ist Eren Balis intellektuelle Tellerwäscher-Story dann doch konventioneller: Er kommt aus einer Provinzhauptstadt mit 450.000 Einwohnern, wurde von den bürgerlichen Eltern gezielt gefördert, konnte als Jugendlicher gut genug Englisch, um das Internet für sich zu nutzen, und machte den Abschluss auf der einzigen türkischen Universität unter den Top 100 der Welt. Also doch eher eine Elite-Geschichte, und bis auf die Sache mit dem Internet gar nicht so verschieden von den deutschen Mathematik-Olympiade-Stars, wie sie von der Stiftung Bildung & Begabung gefördert werden.

Man kann Eren Bali schon abnehmen, dass er selbst wirklich an seine Mission glaubt, wenn er mit Udemy gerade auch nicht-privilegierten Dorfkindern den Zugang zur großen weiten Wissenswelt verschaffen will:

Viele von ihnen haben schon Smartphones und Netzzugang. Sie können nun Sachen lernen, an die man früher nicht einmal denken konnte. Ich glaube, die Zukunft der Bildung ist überwiegend online.

Aber: Welche Bildung ist gemeint? Die konventionelle Elite-Exzellenz-Bildung, die durch digitale Netz-Medien nur aus einem noch größeren Reservoir schöpfen kann? Oder öffnet sich wirklich eine Chance für die Bildung für alle, also für die 90%, die sich nicht als starke Einzelne fühlen?

Open Source Education

Pinguinologe. Screenshot aus einem BBC-Interview, nicht unter freier Lizenz.

Pinguinologe. Screenshot aus einem BBC-Interview, nicht unter freier Lizenz.

Die Leitbilder „Bildung von oben“ und „Bildung von unten“ sind oft schwer auseinanderzuhalten. Das liegt daran, dass wir unterschwellig Bildung fast immer auf die Perspektive von Einzelpersonen reduzieren. Jemand lernt oder lernt nicht, jemand bekommt eine Chance oder nicht, jemand setzt sich durch oder nicht. Drei Idealtypen spuken herum, drei Größenselbst-Projektionen, die allen Lerner/innen vor Augen stehen: erstens begnadete Begabungen, zweitens zielstrebige Wettbewerber, drittens kostbare Kreativen. Von ihnen erwartet man das Heil für den Wirtschaftsstandort. Wer durchschnittlich ist, hat Pech gehabt.

Eine andere Urgeschichte: Ein 9-jähriger Junge ist Pinguin-Fan und liest alles, was er dazu finden kann. Im Internet abonniert er eine Mailingliste von fachkundigen Leuten, die sich über Pinguine austauschen, und stellt da gelegentlich dann auch selbst Fragen. Von seinen Eltern gefragt, mit wem er da eigentlich in Kontakt sei, sagt er, der hieße John Hopkins. Tatsächlich war es eine Mailingliste der Johns Hopkins-Universität, und die Leute waren weltführende Pinguinologen, die ihn ganz selbstverständlich als Peer behandelten.

Diese Geschichte wird hier (direkter Link) von Philipp Schmidt erzählt, einem deutschen Informatik-Ingenieur, der auswanderte und zum Netzbildungs-Pionier wurde. Im selben Vortrag beschreibt er gleich danach, wie einfach es heute ist, Lernmöglichkeiten auf hohem Niveau zu schaffen. 1969 musste man dafür noch die britische Open University gründen, eine Fernuniversität ohne Aufnahmebeschränkung oder Eingangstest. Jeder kann studieren, war damals die Devise. Viel mehr sollen studieren, sagt die OECD. Jeder muss künftig studieren, fordert der Querdenker Gunter Dueck, selber ein Spitzenmathematiker und früherer Chief Technology Officer bei IBM.

Das wäre Bildung für alle, nicht nur für die Elite. Und tatsächlich bietet das Web zum ersten Mal dafür eine Infrastruktur. Heute, sagt Schmidt, kann man mit ein paar Kumpels übers Wochenende eine gute Kurs-Seite bauen, die besser ist als das meiste, was unsere Unis anbieten. Man muss nur nehmen und bündeln, was auf der Straße (d.h. also im Netz) liegt. Also z.B. hochwertige Inhalte aus Spezialisten-Blogs oder offenes Material vom M.I.T., dazu leistungsfähige Open Source-Tools. Kostenpunkt: annähernd Null.

Der 9-jährige Pinguinforscher zeigt, wie offen die Wissenswelt im Netz sein kann. Aber er zeigt eben auch, wie wichtig die soziale Einbettung ist, bevor man überhaupt den neuen Zugang zu Bildungs-Ressourcen nutzen kann: Die Mailingliste hat ihm jemand gezeigt, seine Mutter las die E-Mails Korrektur, und er ist der Neffe von John Seely Brown. Das ist der ehemalige Leiter des berühmten XEROX Parc-Forschungsinstituts in Stanford, in dem wichtige Bausteine des Personal Computing entwickelt wurden, und Autor vieler Bücher, in denen es immer auch um Bildung geht.

Philipp Schmidts Bildungsideal ist Open Source Education, nach dem Modell der Netz-Communities, die sich in den 1990er Jahren um offene Software-Projekte herum bildete. Jede/r kann beitragen, alle unterstützen sich gegenseitig, Lernprozesse entstehen aus dem Mitschwimmen und dem ständigen Austausch. Reale Projektaufgaben treten an die Stelle von Lehrplänen. Tatsächlich baute Schmidt die experimentelle Peer-to-Peer University (P2PU) mit Fördergeld aus der Stiftung des IT-Unternehmers Mark Shuttleworth auf. Der wiederum koordiniert das kollaborative OS-Projekt Ubuntu, in dem 200.000 Programmierer aus aller Welt das Linux-Betriebssystem weiterentwickeln.

Die Open Source-Kultur sieht sich als Ameisenbau oder Korallenriff. Sie kreist nicht um Große Einzelne. Der Web-Urheber Tim Berners-Lee, der Linux-Macher Linus Torvaldson und der Wiki-Erfinder Ward Cunningham bringen ihre Leistungen mit dem Geist von Internet und Web in Verbindung: Genossenschaft, Allmende, Commons. Quelloffenes Wissen auf Augenhöhe. Unter dem Schlagwort #Indieweb gibt es ein aktives Netzwerk von Uni-Dozenten und Entwicklern, die in laufenden Projekten das Ideal der Bildung von unten mit dem Geist des Web zusammenbringen.

Prothesengott

Eine neue Perspektive auf Bildung ist gewissermaßen eingebaut in die neuere IT. Wer vor einem Personal Computer Platz nimmt, erst recht vor einem Gerät mit Zugang zum Internet, schlüpft in eine ganz andere Position als die, die in früheren Wissens-Kulturen für Lernende ausgespart und vorbereitet war: Das ist anders als im Klassenzimmer, anders als im Vorlesungssaal, anders als in der Bibliothek, anders als am Schreibtisch vor dem Haufen mit durchgearbeiteten Texten und eigenen Notizen.

Prothesengott nannte Freud den Menschen, der seine Möglichkeiten durch Technik und Zivilisation erweitert. Seit 1940/1950 hat dieses enorme Gefühl von Selbstmächtigkeit dann die Massen erreicht, als Autofahrer- und Fernseher-Kultur. Das ist vorbei. Nun ist die zentrale Figur der Mensch an einem vernetzten Gerät mit Bildschirm, Eingabemöglichkeit und Netzanschluss.

Persönliche Computer, das bedeutete in den 1980er und 1990er Jahren, dass man selbst die Macht bekam, die vorher nur riesige Organisationen hatten. Man konnte nun selbst Programme installieren und am Code basteln. Man konnte mit Tabellenkalkulation auf einmal selbst Daten verwalten und auswerten, schneller und unkomplizierter als die eigene Geschäftsführung. Man konnte sofort Texte schreiben und verteilen, die professionell und perfekt aussehen. Man konnte selbst Grafiken bauen, aufbereiten und präsentieren. Dann kam das Netz: E-Mails und Weblogs, Wikis und soziale Netzwerke aller Art. Der Computer wurde von der Ich-Maschine zur Wir-Maschine. Eine Explosion ganz neuer Möglichkeiten, aber noch immer steht im Zentrum jede/r Einzelne, hier und jetzt, hin- und hergerissen zwischen Überforderung und Superkraft.

Es ist klar, dass solches Personal Computing neue Bildungs-Erfahrungen denkbar macht. Das wurde schon sehr früh gesehen: Bereits in den 1970er Jahren waren Computer-Pioniere wie Seymour Papert und Alan Kay zugleich Bildungsvisionäre. Sie entwickelten Programmiersprachen, die es Kindern (Paperts Logo) oder Erwachsenen (Kays Smalltalk) erleichtern sollten, den Computer als Instrument zur Selbstermächtigung und Selbstbildung zu erfahren. Das Web ist in vieler Hinsicht die Fortsetzung, nur jetzt eben für alle, nicht nur für Technik-Geeks: Jede/r kann dort lesen, schreiben, Videos hochladen, freie Programme installieren …

„Wir geben zu, dass wir machtlos sind“

Papert und Kay beteiligten sich am One Laptop per Child-Projekt und hofften, dass das  herkömmliche Schule überflüssig machen würde. Und etwas von dieser Ermächtigung steckt ja in den Geräten wirklich drin. Das haben nicht nur indische Ghetto-Kinder im Hole in the Wall-Experiment erfahren, das erfahren auch bei uns Jugendliche und Erwachsene jeden Tag. Die Frage ist nur: Ist das ein Selbstläufer? Ist Personal Computing plus Internet allein bereits die Lösung?

So wie Smart IT zum selbstfahrenden Auto führt, so wird die die Kombination von Personal Computing und Internet zwangsläufig zum allseitig kompetenten Selbstlern-Menschen führen, glauben die Bildungsvordenker aus dem Silicon Valley. Die Leitbilder digitaler Bildung, die gerade entstehen, schwanken dabei seltsam zwischen dem demokratisch-aufklärerischen Ideal der Bildung für alle und dem neoliberalem Kult der starken Einzelnen. Für die Schwachen gibt es dann Lehrmaschinen, die sie automatisch durch das Labyrinth vordefinierter Lernpfade führen sollen. Und für die Starken gibt es eine Uncollege-Bewegung, die inzwischen auch Deutschland erreicht hat. Demnach braucht man gar keine Schulen und Universitäten alter Prägung mehr. Das, was künftig nötig ist, lernt man schneller und besser in netz-getriebenen Projekten und digitalen Startups.

Darin spiegelt sich die widersprüchliche Erfahrung, die wir mit den digitalen Medien selbst machden: Einerseits vereinzeln sie die Nutzer vor ihren Bildschirmen, andererseits machen sie uns zu Knoten in einem unbegrenzten Netz. Als PC verengen sie die Welt zum Klicktunnel, als Internet-Cockpit weiten sie die Welt zu einem unerschöpflichen Wissensraum. Herdenmensch oder Übermensch also. (Und als Netz-User schwanken wir ja ständig zwischen beiden Gefühlspolen.)

Aber dieser Dualismus ist falsch, weil er eben von einem individualistischen Weltbild ausgeht. Aber Genie ist überall, so gewöhnlich wie Dreck, sagt der radikale US-Reformpädagoge John Taylor Gatto, den sowohl neoliberale Silicon Valley-Kapitalisten wie auch idealistische Open Source-Anhänger verehren. Aufgehoben ist der Widerspruch im World Wide Web, das eben mehr ist als PC plus Internet. Das Web ist das Gewebe aller verlinkten Ideen und Stimmen im Netz, getragen von Menschen wie du und ich. Es ist ein Raum, in dem die eigentliche Kraft gerade in der Vernetzung der Durchschnittlichen liegt. (Vielleicht ist das ja die beste Übersetzung für „Crowd-Intelligenz“.)

Damit verstärkt und verdeutlicht das Web eine Tendenz, die an sich auch nicht neu ist: Denn in Wahrheit lernt und bildet sich ja niemand als Einzelne/r. Auch die enormen Modernisierungssprünge des 20. Jahrhunderts wurden ja am Ende weder durch die Genialität der Einzelnen noch durch das bürgerliche Bildungssystem bewältigt. Es geschah, ohne dass man es recht merkte. Im Jahrhundert der Massenmedien, der Großkonzerne, der Automobile und der Weltkriege lernte man das Meiste in einem gemeinschaftlichen Prozess: Bildung geschah vor allem durch das Mitschwimmen im eigenen Milieu, in der eigenen Organisation oder auch in neuen kulturellen Strömungen der Gesellschaft.

It takes a village to raise a child. Nun haben sich aber die Milieus aufgelöst, die bisher kollektive Bildungsprozesse ermöglichten. Im Netz-Zeitalter ist das Village nun nicht mehr in erster Linie das eigene Dorf und die eigene Nachbarschaft, sondern das Global Village. Das Bildungs-Medium, in dem man mitschwimmen und mitlernen muss, ist deshalb heute das Web. Tatsächlich stehen wir nun vor der Aufgabe, aus dem Geist des Web heraus neue Bildungsformen nicht für die (vermeintlich) Starken zu entwickeln, sondern vor allem für die Schwachen. Das sind nämlich wir alle, entgegen der hohlen Elite-Rhetorik, die wir überall hören.

In einer Welt im Umbruch sind wir sozusagen alle anonyme Nichtlerner, die immer neu an ihren Ansprüchen und Projekten scheitern. Darum müssen wir lernende Gemeinden bilden, die die Einbettung in die alten Bildungsmilieus ersetzen. In den letzten 15 Jahren gab es dazu viele kleine Ansätze im Netz: die Wiki-Communities, die Blog-Netzwerke, die cMOOC-Massenseminare oder auch die World of Warcraft-Gilden. Und es springt auch über in die “Kohlenstoffwelt”: Neue gemeinschaftliche Bildungsformate wie Barcamps und Unconferences kommen nicht zufällig aus dem Silicon Valley. Gemeinsam ist diesen besonderen Netzwerk-Formen und Netzwerk-Formaten, dass eben nicht mehr charismatische Rockstar-Professoren und geniale Einzelne im Zentrum stehen.

Solche selbstorganisierende Graswurzel-Strukturen hat übrigens eine Gemeinschaft vor 80 Jahren vorweggenommen, die sich auch schon vor der Herausforderung sah, die Schwachen stark zu machen: die Anonymen Alkoholiker. In ihren Ortsgruppen gibt es keine Leiter, alles geht von den Teilnehmenden selbst aus. Ihr lesenswertes Konzept der 12 Schritte kann man durchaus auch als Anleitung für uns annoyme Nichtlerner von heute nehmen:

Wir kamen zu dem Glauben, dass eine Macht, größer als wir selbst, uns unsere geistige Gesundheit wiedergeben kann.

Das wäre dann ja wohl das Web. Die Cloud. Amen.


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Maertin Lindner berät Organisationen und Unternehmen dabei, wie sie Wissens- und Lernprozesse mit den Mitteln des Web neu gestalten können. Autor, Blogger, Speaker.

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