#pb21-Top-50 – Platz 35 bis 31

Foto „#pb21 TOP 50“ von Tessa Moje unter CC BY 4.0.

Foto „#pb21 TOP 50“ von Tessa Moje unter CC BY 4.0.

Die meistgelesenen Artikel aus 5 Jahren pb21.de

Gleich vier der fünf Artikel auf den Plätzen 35 bis 31 stammen aus dem Jahr 2014. Mit dabei: Der Kommentar „Es gibt keine digitale Didaktik!“; ein Podcast „Die verbreitetsten Missverständnisse zu freien Lizenzen“ und der Einstieg zu unserer Artikelreihe „Gruppen-Bildung – Facebook-Gruppen, WhatsApp und Co. zum Lernen nutzen“. Auf Platz 32 findet sich einer der Klassiker auf pb21, der im November 2014 in überarbeiteter Fassung erschien: „Wege, um die eigene E-Mail-Adresse nicht preiszugeben“.


Analoge Didaktik? Foto: Deutsche Fotothek via Wikimedia Commons unter CC BY 3.0.

Analoge Didaktik? Foto: Deutsche Fotothek via Wikimedia Commons unter CC BY 3.0.

Platz 35

Es gibt keine digitale Didaktik!
Ein #pb21-Kommentar von Jöran Muuß-Merholz
„Digitale Didaktik”, was für ein toller Begriff! Schon die Alliteration ist schön. Und mehr noch: Es klingt nach schlüssigen Antworten auf die vielen großen Fragen, die sich für Lernen und Lehren angesichts des digitalen Wandels stellen. Kein Wunder, dass digitale Didaktik gefragt ist: Journalisten suchen sie, Aktivisten versprechen sie, Schulen werben mit ihr. Auf den zweiten Blick erkennt man allerdings mehr Zweifel als Gewissheiten. Und auf den dritten Blick ist die Rede von „digitaler Didaktik“ nicht nur irreführend, sondern auch gefährlich. (Veröffentlicht am 16. Juni 2014)


Foto von Karsten Lucke unter CC BY 3.0 DE.

Foto von Karsten Lucke unter CC BY 3.0 DE.

Platz 34

VSE – Ein Planspiel zu Europa als OER
Materialien, Download, Anleitung, Weiterentwicklung, Support
Das Team „think europe“ des Europahaus Marienberg hat unter dem Titel „VSE: Die Vereinigten Staaten von Europa“, eine neue Simulation für die europäische Bildung entworfen. Diese Simulation wird von pb21.de als OER-Material unter freier Lizenz kostenlos zum Download angeboten. So so vielen anderen Institutionen die Möglichkeit gegeben werden, mit ihren Teilnehmenden politische Simulationserfahrungen zu sammeln. (Veröffentlicht am 28. April 2014)


Paul Klimpel – Foto von Jöran Muuß-Merholz unter CC BY 3.0 DE.

Paul Klimpel – Foto von Jöran Muuß-Merholz unter CC BY 3.0 DE.

Platz 33

PB020: Die verbreitetsten Missverständnisse zu freien Lizenzen
#pb21-Podcast mit Dr. Paul Klimpel über Creative Commons
Mit den CC-Lizenzen lassen sich Inhalte für die Weiternutzung finden und freigeben – ganz einfach, schnell und sicher. So lautet jedenfalls das Versprechen. In der Praxis gibt es aber tückische Fallstricke und verbreitete Missverständnisse. Das fängt bei der korrekten Namensnennung an, geht über die häufig falsch verstandenen Einschränkung „nicht-kommerzielle Nutzung“ und endet noch nicht bei der Frage, inwiefern eine bestimmte Lizenzierung eine unerwünschte Nachnutzung verhindern kann. (Veröffentlicht am 18. September 2013)


Posteingang von trashemail.de. Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Posteingang von trashemail.de. Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Platz 32

Wege, um die eigene E-Mail-Adresse nicht preiszugeben
Wegwerf- und Zweit-Adressen
Wer kennt das Problem nicht: wieder einen neuen Dienst entdeckt oder in einem Workshop gezeigt bekommen und natürlich muss man für die Nutzung eine E-Mail-Adresse angeben? Am Ende gefällt einem der Dienst nicht, aber die E-Mail-Adresse hat der Dienst trotzdem. Und kann man sich anschließend wirklich sicher sein, dass beim Löschen des Accounts auch die E-Mail-Adresse gelöscht und nicht an einen ominöses Versandhändler verkauft wird? (Veröffentlicht am 20. November 2014)


Grafik von kropekk_pl unter CC0.

Grafik von kropekk_pl unter CC0.

Platz 31

Gruppen-Bildung – Facebook-Gruppen, WhatsApp und Co. zum Lernen nutzen
Gruppen schaffen sich in Bildungssituationen inzwischen oft ihre eigene Infrastruktur zur Kommunikation. Eine Schülerin gründet eine Facebook-Gruppe, ein Teilnehmer erstellt eine Google+ Community oder eine Projektgruppe verbindet sich über WhatsApp oder Threema. Nicht immer weiß der Lehrer, Dozent oder Projektleiter davon, geschweige denn, dass er die Kontrolle über diese Kommunikation hätte. (Veröffentlicht am 21. Juli 2014)

 

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Der Artikel (Text) auf dieser Seite steht unter der CC BY 3.0 DE Lizenz. Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: Tessa Moje und Jöran Muuß-Merholz für pb21.de.
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Tessa hat im August 2013 ihr Lehramtsstudium mit den Unterrichtsfächern Mathematik und Sport an der Universität Hamburg abgeschlossen. Sie hat sich während des Studiums insbesondere mit alternativen Formen von Schule und Lernen auseinandergesetzt. Die Verbindung von Lernen und Digital gehörte zu ihren liebsten Themen, was im Experiment gipfelte, das Studium papierfrei und iPad-zentriert abzuschließen. Tessa beschäftigt sich nun ohne Uni und Schule weiter mit diesen Themen.

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