#pb21-Top-50 – Platz 40 bis 36

Foto „#pb21 TOP 50“ von Tessa Moje unter CC BY 4.0.

Foto „#pb21 TOP 50“ von Tessa Moje unter CC BY 4.0.

Die meistgelesenen Artikel aus 5 Jahren pb21.de

Auf den Plätzen 40 bis 36 findet sich ein bunter Mix von Formen und Inhalten: das kostenlose Planspiel „Die Vereinigten Staaten von Europa“, ein WebTalk mit einer YouTuberin und einem Professor, eine Anleitung zur Erstellung von E-Books, ein Dossier zu partizipativen Veranstaltungsformaten und schließlich ein kinderleicht zu bedienendes „Hacker-Tool“.


Foto von Karsten Lucke unter CC BY 3.0.

Foto von Karsten Lucke unter CC BY 3.0.

Platz 40

Planspiel für die Europabildung: „Die Vereinigten Staaten von Europa“
Ein kostenloses Spiel für Unterricht, Seminare und Projektarbeit
Die Europäische Union – ein trockenes Thema, gerade für junge Menschen? Theoretisch vielleicht. Dabei kann die Beschäftigung mit der EU durchaus Spaß machen. Dabei unterstützt ein neues Planspiel, das bei pb21.de kostenlos zum Download bereit steht. Mit Spielspaß und Kreativität, strategischem und rhetorischem Geschick kann man die EU über das europäische Planspiel „Die Vereinigten Staaten von Europa“ erkunden. Themen wie z.B. die Forderung nach einem europaweiten freien WLAN-Netz verbinden jugendliche Interessen und die Institutionen der EU (Veröffentlicht am 28. April 2014)


Karsten D. Wolf, Marie Meimberg und Gitanjali Schmelcher (Fotos von privat / Svenson Linnerst / Robin Haefs, nicht unter freier Lizenz).

Karsten D. Wolf, Marie Meimberg und Gitanjali Schmelcher (Fotos von privat / Svenson Linnerst / Robin Haefs, nicht unter freier Lizenz).

Platz 39

YouTube als Bildungsquelle Nr. 1 – Wie und von wem lernen Jugendliche auf YouTube?
#pb21-WebTalk am 02.07.2014
Für die meisten (jungen) Menschen ist es üblich, nicht Google oder Wikipedia, sondern direkt YouTube zu befragen, wenn man etwas wissen, verstehen, erklärt bekommen möchte. Kaum ein Thema, zu dem es nicht schon Tutorials, Erklärvideos, Vorträge oder Diskussionen gibt, angefangen beim Aufbrechen einer Tür über das Mausezähnchen Bündchen bis hin zur Zweitstimme. YouTuber wie LeFloid erreichen mit ihren (durchaus sehr politischen) Videos Millionen Zuschauer und führen zehntausende Menschen zur öffentlichen Diskussion zusammen. YouTube ist für Viele Bildungquelle Nr. 1 im Internet..(Veröffentlicht am 30. Juni 2014)


Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Platz 38

Interaktive und multimediale E-Books mit iBooks Author erstellen …
… und warum OER und EPUB3 sich (noch) nicht vertragen
Im Oktober 2011 wurde der E-Book-Standard EPUB3 von der Handels- und Standardisierungsorganisation „International Digital Publishing Forum“ (IDPF) veröffentlicht. Die 3. Version des EPUB-Dateiformats weckte die Hoffnung, dass E-Books nun zum Leben erwachen und mit Videos, Audio-Dateien sowie mit Elementen wie Quiz-Abfragen, Karten oder weiteren interaktiven Elementen erweitert werden können. Im Jahr 2013 hat sich EPUB3 immer noch nicht flächendeckend durchgesetzt, aber es gibt Anzeichen dafür, dass sich dies bald ändern könnte. (Veröffentlicht am 11. Mai 2013)


Foto von Anselm M. Sellen unter CC BY 3.0 DE.

Foto von Anselm M. Sellen unter CC BY 3.0 DE.

Platz 37

Partizipative Veranstaltungsformate und Web 2.0 – ein #pb21-Dossier
Beim Einsatz von Web 2.0 in der Bildungsarbeit muss es nicht um E-Learning oder reine Online-Aktivitäten gehen. pb21.de prüft vor allem, in welcher Weise Social Media Präsenzveranstaltungen wie Unterricht, Workshops oder Tagungen bereichern kann. Dieses Dossier fasst bisherige Artikel rund um die Frage zusammen, wie Veranstaltungen mit Diensten des Web 2.0 partizipativer gestaltet werden können. (Veröffentlicht am 21. Mai 2013)


Platz 36

Screenshot aus Video "#pb21 erklärt: Der Hackasaurus von Mozilla" von Anselm Sellen

Screenshot aus „#pb21 erklärt: Der Hackasaurus von Mozilla“ von Anselm Sellen unter CC BY 3.0.

Websites hacken in der Bildung? Einfach und ungefährlich mit „Hackasaurus“
Hacker – sind das nicht die, die in die Computer anderer Menschen eindringen, im Internet Websites manipulieren oder gleich ganz kaputt machen? Darüber lässt sich streiten, aber klar ist: Das subversive und fachkundige Vorgehen von Hackern übt eine gewisse Faszination (nicht nur) auf Jugendliche aus. Jetzt hält „Hacken“ auch Einzug in die Bildungsarbeit. Das Web-Tool Hackasaurus ermöglicht die Veränderung von Web-Inhalten – ohne dass besondere Vorkenntnisse nötig sind. Im Folgenden wird erklärt, wie der Hackasaurus funktioniert. Anschließend werden praktische Einsatzmöglichkeiten in der Bildungsarbeit vorgestellt. (Veröffentlicht am 21. Januar 2013)

 

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Der Artikel (Text) auf dieser Seite steht unter der CC BY 3.0 DE Lizenz. Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: Tessa Moje und Jöran Muuß-Merholz für pb21.de.
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Tessa hat im August 2013 ihr Lehramtsstudium mit den Unterrichtsfächern Mathematik und Sport an der Universität Hamburg abgeschlossen. Sie hat sich während des Studiums insbesondere mit alternativen Formen von Schule und Lernen auseinandergesetzt. Die Verbindung von Lernen und Digital gehörte zu ihren liebsten Themen, was im Experiment gipfelte, das Studium papierfrei und iPad-zentriert abzuschließen. Tessa beschäftigt sich nun ohne Uni und Schule weiter mit diesen Themen.

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