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	<title>#PB21 &#124; Web 2.0 in der politischen Bildung &#187; Guido Brombach</title>
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	<description>ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks</description>
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		<title>#PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung</title>
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	<itunes:summary>Diese Website beschäftigt sich mit dem Einsatz von Web 2.0 in der politischen Bildung</itunes:summary>
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	<itunes:author>Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk</itunes:author>
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		<item>
		<title>Ist der Beutelsbacher Konsens noch zu retten?</title>
		<link>http://pb21.de/2011/11/ist-der-beutelsbacher-konsens-noch-zu-retten/</link>
		<comments>http://pb21.de/2011/11/ist-der-beutelsbacher-konsens-noch-zu-retten/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 07 Nov 2011 04:00:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Beutelsbacher Konsens]]></category>
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		<category><![CDATA[politische Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[Digitale Werkzeuge zur Partizipation &#8211; Teil III (zu Teil I, zu Teil II) Zum Abschluss der dreiteiligen Reihe zu Partizipationssystemen möchten wir auf pb21 mit Ihnen über aktionsorientierte politische Bildung diskutieren. Sie lässt sich nur schwer mit dem Beutelsbacher Konsens vereinbaren, so unser Autor Guido Brombach. Wie soll politische Bildung mit dem Widerspruch umgehen? Wir]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_5235" class="wp-caption alignleft" style="width: 360px"><a href="http://pb21.de/files/2011/10/4461390413_0ef1fb991f_b-1.jpg"><img class="size-medium wp-image-5235" title="Partizipation aber wie?" src="http://pb21.de/files/2011/10/4461390413_0ef1fb991f_b-1-350x233.jpg" alt="Partizipation aber wie?" width="350" height="233" /></a><p class="wp-caption-text">CC by-nd 2.0 by Adam Tinworth (flickr)</p></div>
<p><strong>Digitale Werkzeuge zur Partizipation &#8211; Teil III</strong> (zu <a title="Bürgerbeteiligung im Online-Zeitalter" href="http://pb21.de/2011/10/partizipation-teil-1/">Teil I</a>, zu <a title="Demokratie lernen mit Liquid Feedback" href="http://pb21.de/2011/11/partizipationswerkzeuge-teil-2/">Teil II</a>)</p>
<p><strong></strong>Zum Abschluss der dreiteiligen Reihe zu Partizipationssystemen möchten wir auf pb21 mit Ihnen über aktionsorientierte politische Bildung diskutieren. Sie lässt sich nur schwer mit dem Beutelsbacher Konsens vereinbaren, so unser Autor <a title="Guido Brombach" href="http://pb21.de/2010/01/guido-brombach/">Guido Brombach</a>. Wie soll politische Bildung mit dem Widerspruch umgehen? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.</p>
<p><span id="more-4967"></span></p>
<p>In der <a href="http://www.adb.de/aktuelles/start/2011_AB2_11.php">Zeitschrift</a> &#8220;Außerschulische Bildung. Materialien zur politischen Jugend- und Erwachsenenbildung&#8221;, Heft 2-2011, wird die aktionsorientierte politische Bildung im Zusammenhang mit dem Beutelsbacher Konsens diskutiert. Zwar liegt der Schwerpunkt des Beitrags auf neuen Lernformaten und dem Lernen mit digitalen Medien. Doch der damit verbundene schwer aufzulösende Widerspruch zwischen Beutelsbach und praktischen Partizipationserfahrungen wird nicht diskutiert. An dieser Stelle möchten wir ansetzen.</p>
<p>Die allgemein offene politische Bildung, die zumeist von den Landeszentralen oder der Bundeszentrale für politische Bildung gefördert wird, unterliegt dem <a href="http://www.bpb.de/die_bpb/88G2RH,0,Beutelsbacher_Konsens.html">Beutelsbacher Konsen</a><a href="http://www.bpb.de/die_bpb/88G2RH,0,Beutelsbacher_Konsens.html">s</a>. Der Beutelsbacher Konsens ist eine Vereinbarung politischer Bildner_innen aus den 70-er Jahren. In drei Sätzen wird für die politische Bildung ein Überwältigungverbot, ein Kontroversitätsgebot und Partizipationsbefähigung gefordert.</p>
<p>Das Überwältigungsverbot sichert die Pluralität der politischen Strömungen. Das Kontroversitätsgebot schafft die Grundlage für die Abwägung unterschiedlicher Positionen: &#8220;Was in Wissenschaft und Politik kontrovers ist, muss auch im Unterricht kontrovers diskutiert werden&#8221;. Im dritten Satz wird gefordert, dass politische Bildung die Befähigung zur Partizipation fördern soll. Praktische Erfahrungen der Partizipation werden nicht erwähnt.</p>
<p>Der Leitfaden aus den 70ern war vor allem für die schulische politische Bildung formuliert worden. Aber auch die außerschulische Bildung hat die Leitsätze für ihre Arbeit anerkannt.</p>
<h3>Digitale Medien sind Partizipationsmaschinen</h3>
<p>Laut Beutelsbacher Konsens soll politische Bildung den politischen Willensbildungsprozess vorbereiten. Diese Zielsetzung schließt „in sehr starkem Maße die Betonung operationaler Fähigkeiten ein“. Gleichzeitig darf politische Bildung aber selbst nicht zu einer Entscheidung für eine konkrete Handlungsoption beitragen. Aber wie sollen die nötigen Kompetenzen vermittelt werden, wenn sie nicht auch praktisch angewandt werden können?</p>
<p>Benedikt Widmaier schreibt dazu in der oben zitierten <span style="text-decoration: underline;">Veröffentlichung</span> (Link): &#8220;Dass entsprechende praxisorientierte Trainingskonzepte in der Politischen Bildung kaum existieren, hat eben auch mit der Schere &#8216;Beutelsbacher Konsens&#8217; in den Köpfen der politischen Bildner/-innen zu tun.&#8221;</p>
<p>In der prä-digitalen Zeit dienten das Planspiel und die Simulation als handlungsorientierte Methoden bei der Vermittlung von Partizipationskompetenz. Widmaier zitiert eine Studie von Biedermann, der zufolge &#8220;partizipativem Erleben in alltäglichen Lebenswelten […] in keiner Weise eine direkte Hinführung zum Politischen zugesprochen werden kann.&#8221; D.h. politische Partizipation schlummert weniger im Facebook-Like-Button, sondern setzt ein Interesse am Politischen selbst voraus. Die Frage ist, ob in Zeiten digital gestützter politischer Teilhabe und deren Einzug in die Seminare der politischen Bildung am Beutelsbacher Konsens in aller Konsequenz festgehalten werden kann.</p>
<p>Der Einsatz des Internets in den Seminaren beschränkt sich längst nicht mehr darauf, Quellen für den Meinungsbildungsprozess zu recherchieren. Das Netz ist vielmehr gleichzeitig Medium der Artikulation politischer Interessen. Das heißt, die Auseinandersetzung mit den Inhalten ist in vielen Fällen mit einer Positionierung des Lesenden verbunden. Der Einsatz der hier im Blog thematisierten Werkzeuge geht geradezu davon aus, dass im Social Web bzw. „Web 2.0“ eine Trennung in Rezipieren und Handeln oft gar nicht mehr möglich ist – und wenn doch, dann sind die Handlungsoptionen nur einen Klick entfernt.</p>
<h3>Ist politisches Handeln im Seminar denn wirklich Teufelszeug?</h3>
<p>Gehen wir davon aus, dass der politische Sachverhalt von allen Seiten beleuchtet wird, gehen wir weiter davon aus, dass die Teilnehmenden die unterschiedlichen Positionen diskutieren und dabei abwägen, sich vielleicht sogar positionieren. Kann man dann Partizipationskompetenz vermitteln ohne zu operationalisieren? Kann man das Politische ohne den öffentlichen Raum, in dem es sich manifestiert, überhaupt vermitteln?</p>
<p>Die Integration der Partizipation in die politische Bildungsarbeit setzt voraus, dass auch politische Einflussnahme seitens der Teilnehmenden in das Seminar integriert wird. Diese Handlungsorientierung kann auch dazu beitragen, die in Seminaren häufig verbreitete postmodernen Beliebigkeit zu benden, d.h. Diskussionsbeiträge wie: &#8220;Das muss doch jeder selber wissen&#8221;. Die politische Handlung vollzieht sich öffentlich im Seminar. Für den Diskurs und den damit verbundenen Meinungsbildungsprozess ergibt sich die Pflicht, Verantwortung für die eigene Entscheidung zu übernehmen.</p>
<p>Als Beispiel soll das <a href="https://epetitionen.bundestag.de/">Petitionswerkzeug des Bundestags</a> angeführt werden. Es bleibt natürlich jedem Teilnehmenden im Seminar überlassen, eine Petition mitzuzeichnen oder nicht. Es zeitigt aber direkte Auswirkungen für den gesellschaftlichen Diskurs. Alle, die eine Petition mitzeichnen, sind anschließend öffentlich über die Webseite des Bundestags einsehbar. Im Gegensatz zur geheimen Wahl steht also hier der Name öffentlich für eine politische Positionierung, und diese ist als solche auch im Seminar diskutierbar. Durch die konkrete Partizipation wird auch die Enthaltung als eine politische Meinungsäußerung artikuliert. Aus dem &#8220;das muss ja jeder selber wissen&#8221; ist politisches Handeln geworden und nicht bloß graue, im Seminar diskutierte Theorie.</p>
<p>Die oben skizzierte Argumentation wirft Fragen auf. Zum Beispiel: Wo sind die Grenzen der konkreter politischer Handlungen im Rahmen einer Bildungsveranstaltung? Insbesondere wenn sie durch Steuermittel gefördert wird?</p>
<p>Der Besuch einer Demo wäre als Teil einer öffentlich geförderten politischen Bildungsveranstaltung undenkbar, weil sie dem Überwältigungsverbot und dem Kontroversitätsgebot widerspricht. Hier werden die Teilnehmenden als Teil der Veranstaltung zu einer politischen Positionierung gezwungen.</p>
<p>Sich im Seminar als Fan einer Partei auf Facebook zu bekennen wäre dagegen sicherlich unproblematisch – oder? Wie sieht es bei der Unterstützung einer Online-Petition beim Deutschen Bundestag aus? Sicherlich käme es auf die Rahmenbedingungen an. Welche Formen des politischen Handelns sind ihrer Meinung nach bedenkenlos in ein Seminar der politischen Bildung integrierbar?</p>
<pre><a title="Guido Brombach" href="http://pb21.de/2010/01/guido-brombach/">Guido Brombach</a> ist Bildungsreferent für den Bereich Computer und Medien beim DGB Bildungswerk. Er ist Betreiber des <a href="http://dotcomblog.de">Dotcomblogs</a> und Mitinitiator von <a href="http://pb21.de/" target="_blank">pb21.de</a>.</pre>
<hr />
<p>In der Reihe &#8220;Digitale Werkzeuge zur Partizipation&#8221; erschien als Teil I der Artikel &#8220;<a title="Bürgerbeteiligung im Online-Zeitalter" href="http://pb21.de/2011/10/partizipation-teil-1/">Bürgerbeteiligung im Online-Zeitalter</a>&#8221; und als Teil II &#8220;<a title="Demokratie lernen mit Liquid Feedback" href="http://pb21.de/2011/11/partizipationswerkzeuge-teil-2/">Demokratie lernen mit Liquid Feedback</a>&#8220;.</p>
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<p><img style="position: absolute !important; z-index: -1 !important; right: 1px !important; top: -20px !important; cursor: pointer !important; -webkit-border-radius: 20px; background-color: rgba(200, 200, 200, 0.3) !important; padding: 3px 5px 0 !important; margin: 0 !important;" onclick="document.location.href='http://translate.google.com/';" src="http://www.google.com/uds/css/small-logo.png" alt="" /></div>
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		<item>
		<title>Storytelling in der politischen Bildung &#8211; Teil II</title>
		<link>http://pb21.de/2011/06/storytelling-in-der-politischen-bildung-teil-ii/</link>
		<comments>http://pb21.de/2011/06/storytelling-in-der-politischen-bildung-teil-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 14 Jun 2011 05:13:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[storytelling]]></category>

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		<description><![CDATA[Geschichten erzählen für Fortgeschrittene Während im 1. Teil dieser Reihe die Methode des Storytellings selbst und eine multimediale Anwendung, Animoto im Besonderen vorgestellt wurde, sollen im 2. Teil zwei weitere im engeren Sinne Geschichten erzählende Werkzeuge vorgestellt und die Möglichkeiten des Einsatzes im Seminar beleuchtet werden. Was ist Storify? Storify ermöglicht das Nacherzählen von Geschichten.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3>Geschichten erzählen für Fortgeschrittene</h3>
<p>Während im 1. Teil dieser Reihe die Methode des Storytellings selbst und eine multimediale Anwendung, Animoto im Besonderen vorgestellt wurde, sollen im 2. Teil zwei weitere im engeren Sinne Geschichten erzählende Werkzeuge vorgestellt und die Möglichkeiten des Einsatzes im Seminar beleuchtet werden.<span id="more-3992"></span></p>
<h3>Was ist Storify?</h3>
<p><a title="Geschichten aus dem Social Web einfach erzählen" href="http://storify.com">Storify</a> ermöglicht das Nacherzählen von Geschichten. Die im Internet verstreuten Inhalte lassen sich mit dem Werkzeug zusammentragen und in eine Reihenfolge bringen. Storify ermöglicht den roten Faden aufzuzeigen. Oft stehen die vielen Berichte aus Blog, Online-Zeitungen, Twitter, u.s.w. zusammenhangslos nebeneinander. Storify gibt dem Nutzer die Möglichkeit die vielen einzelnen und im Internet verstreuten Elemente zu einer Geschichte zusammenzustellen. Das erste Beispiel, das hier vorgestellt werden soll, erzählt die Geschichte einer Schülergruppe, die sich an einem Wettbewerb der ENBW beteiligt hat und <a title="Link zu der Geschichte bei Storify" href="http://storify.com/bjoernfr/kritische-energiereporter">kritisch zu dem Energiekonzern Stellung bezogen hat.</a></p>
<p>Die erzählten Geschichten erinnern methodisch an die <a title="Lernen mit digitalem Zeitstrahl – Teil I" href="http://pb21.de/2011/03/lernen-mit-digitalem-zeitstrahl-teil-i/">Zeitleisten</a>, die bei pb21.de schon vorgestellt wurden. Auch bei Storify kann der Referent aus der Vielzahl der Informationen Zusammenhänge erkennbar machen und die Informationsflut gegenüber einer suchmaschinenbasierten Recherchemethode reduzieren. Auf der anderen Seite ist es bei dem Erzählen der Geschichte um so wichtiger die Meinung der Teilnehmenden durch die Auswahl der  Elemente nicht vorzuprägen, sondern immer wieder kritisch zu hinterfragen, ob ein offener Meinungsbildungsprozess noch möglich ist.</p>
<p>Anhand eines zweiten Beispiels zu Storify soll verdeutlicht werden, dass nicht nur chronologische Geschichten erzählt werden können, sondern auch Material zu einem bestimmten Thema zusammengetragen und den Teilnehmenden reduziert dargeboten werden kann. Im Folgenden wurde <a title="Link zur Geschichte bei Storify" href="http://storify.com/leiterm/gunter-dueck-das-internet-als-betriebssystem-der-g">der Vortrag von Gunter Dueck auf der Republica zu &#8220;Das Internet als Betriebssystem der Gesellschaft&#8221; dokumentiert</a> und mit hilfreichem Begleitmaterial versehen.</p>
<h3>Wie funktioniert Storify?</h3>
<div id="attachment_4025" class="wp-caption alignleft" style="width: 360px"><a href="http://pb21.de/files/2011/05/Bildschirmfoto-2011-05-28-um-23.07.45.png"><img class="size-medium wp-image-4025" title="bei Storify eine Geschichte erstellen" src="http://pb21.de/files/2011/05/Bildschirmfoto-2011-05-28-um-23.07.45-350x246.png" alt="bei Storify eine Geschichte erstellen" width="350" height="246" /></a><p class="wp-caption-text">CC by gibro</p></div>
<p>Storify bietet unterschiedliche Schnittstellen um die Geschichte mit Material zu füllen: Twitter, Facebook, Flickr, Youtube, Storify, dynamische Lesezeichen (RSS-Feeds), Google und delicious sind die möglichen Lieferanten von Informationen. Zu jedem der Dienste können unterschiedliche Suchparameter eingestellt werden, anschließend kann das Suchergebnis per drag&amp;drop in den rechten Bereich verschoben werden. Zwischen den einzelnen Materialbausteinen können erklärende Texte geschrieben werden. Zu einem Storify lassen sich jeder Zeit neue Elemente hinzufügen. Auch die bestehende Reihenfolge läßt sich jederzeit ändern. Für den Einsatz im Seminar ist es in jedem Fall gut geeignet, sowohl um Rechercheergebnisse der Teilnehmenden aufzubereiten als auch um einen vorher definierten Materialpool anzubieten.</p>
<p>Wir haben ein kurzes Video erstellt, in dem wir die Grundfunktionen von Storify erklären:<br />
<iframe src="http://www.screenr.com/embed/0lI" width="650" height="396" frameborder="0"></iframe></p>
<h3>Was ist projeqt</h3>
<p>Ein weiteres ganz neues Werkzeug zum kreativen Storytelling ist <a title="projeqt" href="https://projeqt.com/">projeqt</a>. Ein kurzes Video (englisch) bringt den Dienst nahe, auch ohne sich anzumelden:</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/18158296?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0" width="601" height="338" frameborder="0"></iframe>
<p><a href="http://vimeo.com/18158296">Projeqt CMS Tutorial</a> from <a href="http://vimeo.com/projeqt">projeqt</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a>.</p>
<p>Projeqt bietet ähnlich viele Schnittstellen wie Storify um selbst sogenannte Slides innerhalb eines Projekts zu erstellen. Die Slides können Bilder, Texte oder Videos sein. Anschließend werden die einzelnen Elemente in einer Show aneinandergereiht. Projeqt ist damit ein Zwitter aus Animoto, in dem die Bilder vollständig in einem Video verschmolzen und Storify, das vor allem textbasiert versucht Geschichten nachzuerzählen. Projeqt läßt sich sicherlich auch gut als Alternative zu PowerPoint nutzen. Projeqt erscheint in jedem Fall komplizierter als seine Vorgänger und ist für die Teilnehmenden zum Erstellen eigener Projekte eher ungeeignet, weil es eine längere Einführung in die Technik erfordert.</p>
<h3>Zusammenfassung</h3>
<p>Storytelling kann im Seminar eine tolle Methode sein, um am Konkreten zu diskutieren und sich nicht im &#8220;es kommt drauf an&#8221; zu verlieren. Geschichten sind aber auch der Ausgangspunkt um vom Speziellen zum Allgemeinen zu kommen, zu gesellschaftlichen Diskursen, die aus den Geschichten hervorgehen. Storytelling folgt dabei dem biographischen Ansatz, die Lebenswirklichkeit der Teilnehmenden mit in das Seminar einzubeziehen um anhand ihrer Erfahrungen und Erlebnisse das Politische aufzuspüren. Die vorgestellten Werkzeuge eignen sich aber nicht nur um teilnehmendenorientiert zu arbeiten, sondern auch als stummer Impuls zum Beginn eines neuen Seminarthemas, ebenso wie als Materialpool während des Seminars. Nicht zuletzt dienen die Tools dazu das Seminar selbst als Geschichte zu erzählen und damit die inhaltliche Zusammenfassung z.B. mit einem Animoto zu realisieren.</p>
<p>Wenn sie selbst Erfahrungen mit anderen Werkzeugen zum Storytelling gemacht haben, freuen wir uns, wenn sie in den Kommentaren davon berichten oder auf eine entsprechende Webseite hinweisen.</p>
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a></p>
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		<item>
		<title>Storytelling in der politischen Bildung &#8211; Teil I</title>
		<link>http://pb21.de/2011/06/storytelling-in-der-politischen-bildung-teil-i/</link>
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		<pubDate>Tue, 07 Jun 2011 15:27:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[animoto]]></category>
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		<description><![CDATA[Animoto für Einsteiger Geschichten erzählen, die das Leben schrieb, ermöglicht die konkrete Auseinandersetzung mit historischen und politischen Ereignissen im Kleinen. Diese zweiteilige Beitragsreihe möchte mehrere Werkzeuge präsentieren, die im Seminar helfen können, Geschichten zu erzählen. Sowohl die der Teilnehmenden als auch die des Seminars oder eines politischen Ereignisses. Die Werkzeuge helfen allerdings nur, die Geschichten]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://pb21.de/files/2011/05/storytelling.png"></p>
<div id="attachment_3987" class="wp-caption alignleft" style="width: 360px"><a href="http://pb21.de/files/2011/05/storytelling.png"><img class="size-medium wp-image-3987" title="Storytelling mit animoto" src="http://pb21.de/files/2011/05/storytelling-350x195.png" alt="Storytelling mit animoto" width="350" height="195" /></a><p class="wp-caption-text">Screenshot eines Youtubevideo von Scheppler</p></div>
<p></a><strong>Animoto für Einsteiger</strong></p>
<p>Geschichten erzählen, die das Leben schrieb, ermöglicht die konkrete Auseinandersetzung mit historischen und politischen Ereignissen im Kleinen. Diese zweiteilige Beitragsreihe möchte mehrere Werkzeuge präsentieren, die im Seminar helfen können, Geschichten zu erzählen. Sowohl die der Teilnehmenden als auch die des Seminars oder eines politischen Ereignisses. Die Werkzeuge helfen allerdings nur, die Geschichten zu erzählen, ihre anschließende Bewertung und Diskussion ist nach wie vor unverzichtbar.<span id="more-3982"></span></p>
<h3>Was ist Storytelling?</h3>
<p>In der Wikipedia ist dazu zu lesen <em>&#8220;Storytelling (deutsch: „Geschichten erzählen“) ist eine Erzählmethode, mit der explizites, aber vor allem implizites Wissen in Form einer Metapher weitergegeben und durch Zuhören aufgenommen wird.&#8221;</em> (<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Storytelling_(Methode)">Quelle</a>) Die Geschichte muss dabei nicht fiktional sein, sie kann durchaus auch ein reales Ereignis wiedergeben. Dennoch hat die Geschichte auch metaphorische Bedeutung und ist Teil einer gesellschaftlichen Bestandsaufnahme. Storytelling kann genutzt werden, um chronologisch einen Sachverhalt zu schildern, bei Bedarf aus mehreren Perspektiven und mit mehreren parallelen Handlungen, die im Verlauf der Geschichte wieder zusammengefügt werden. Geschichten zu erzählen hilft sich mit den historischen und gesellschaftlichen Umständen auseinander zu setzen, die sich im Detail zeigen und konkretisieren. Die Methode ist dabei auch ein erprobtes Mittel, um die Fakten von der Analyse zu trennen, ein nicht unwichtiger Grundsatz der politischen Bildung.</p>
<h3>Wie funktioniert Storytelling mit Animoto</h3>
<p>Zu Beginn muss ein Thema bzw. eine Fragestellung formuliert werden. Anschließend können in der Gruppe von den Teilnehmenden dazu ihre eigenen Erlebnisse erzählt werden. Dann sollten sich alle auf eine Geschichte einigen, die dann dramaturgisch ausgearbeitet werden muss, der Spannungsbogen muss gestaltet werden. Dazu hilft es ein Storyboard anzufertigen. Dabei handelt es sich um ein Raster, mit dem die einzelnen Szenen der Geschichte aufgemalt werden. Es geht weniger darum besonders schöne Kunstwerke zu zeichnen, sondern vielmehr darum, sich die konkrete Darstellung der Szene klar zu machen, um ein entsprechendes ausdrucksstarkes Bild für das <a title="Animoto, Werkzeug zum Erstellen von Videos, basierend auf Bildern" href="http://animoto.com/">Animoto-Video</a> dazu zu fotografieren. Alternativ kann auch versucht werden, entsprechendes Bildmaterial zu rechercherieren. Die Bilder werden dann in der Umsetzungsphase in das &#8220;Storyboard&#8221; von Animoto hochgeladen. Anschließend muss Musik ausgewählt werden. Dazu kann zum einen ein auf der eigenen Festplatte vorhandenes Lied hochgladen werden, zum anderen kann auf das Repertoire von Animoto zurückgreifen, dort ist eigentlich Musik für jede Gelegenheit zu finden.</p>
<p>Wir haben dazu auch noch ein Video vorbereitet, einen sogenannten Screencast, in dem schrittweise erklärt wird, wie Animoto-Videos erstellt werden können.</p>
<p><iframe src="http://www.screenr.com/embed/kwj" width="600" height="396" frameborder="0"></iframe></p>
<p>Darüber hinaus haben wir auch noch eine <a href="http://www.tildee.com/xoxT9i&amp;m=1">druckfähige Version</a> bereitgestellt.</p>
<h3>Einsatzvarianten des Tools Animoto</h3>
<p>Ein erstes Beispiel stammt aus dem Geschichtsunterricht und ist ein stummer Impuls zur Kinderarbeit während der Industrialisierung:</p>
<p><iframe width="425" height="349" src="http://www.youtube.com/embed/UE9J-AfmXBk" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<p>Wie in diesem Beispiel zu sehen, lassen sich mit Animoto erstellte Videos mit dem eigenen Youtube-Kanal verbinden, die Videos lassen sich in beliebige Kontexte, wie z.B. auch in diesen Blogtext einbinden. Das erstellte Video läßt sich aber auch in den Formaten MP4 und ISO (Format, das ein CD/DVD Brennprogramm erkennt um daraus direkt einen Datenträger zu erstellen) herunterladen und den Teilnehmenden auf einer CD/DVD zur Verfügung stellen. Da man die Überblendungen und Effekte nur begrenzt selbst auswählen kann, kann man das erstellte Video jederzeit neu remixen und dadurch eine neue Variante per Knopfdruck entstehen lassen.</p>
<p>Animoto ermöglicht dem Nutzer mit einigen Klicks die Teilnehmenden selbst eine Geschichte erzählen zu lassen. Für ein Projekt zum Thema Sicherheit im Internet haben Schüler_innen der 5. und 6. Klasse bspw. Videos über ihre Perspektive zu den Gefahren im Internet erzählt:</p>
<p><object id="vp1LlvXs" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="432" height="240"><param name="movie" value="http://static.animoto.com/swf/w.swf?w=swf/vp1&amp;e=1306356399&amp;f=LlvXsb5l2tLn6RlEzwQ7CA&amp;d=123&amp;m=b&amp;r=240p&amp;volume=&amp;i=m&amp;options=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed id="vp1LlvXs" type="application/x-shockwave-flash" width="432" height="240" src="http://static.animoto.com/swf/w.swf?w=swf/vp1&amp;e=1306356399&amp;f=LlvXsb5l2tLn6RlEzwQ7CA&amp;d=123&amp;m=b&amp;r=240p&amp;volume=&amp;i=m&amp;options=" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<p>Create your own <a href="http://animoto.com">video slideshow</a> at animoto.com.</p>
<p>Die bei Animoto erstellten Videos sind öffentlich, es ist jedoch recht schwer, ohne Kenntnis des direkten Links die Videos auch tatsächlich aufzufinden. Es gibt kein Archiv, dass durchsucht wird oder auf das von aussen zugegriffen werden kann. Wer seine Videos veröffentlichen will, kann dies per Youtube realisieren. Alternativ kann das video heruntergeladen und einer Videoplattform ihrer Wahl übergeben werden.</p>
<p>Es kann aber auch für die Impulse zum Abschluss eines Seminars genutzt werden, wie dieses Beispiel zeigt:</p>
<p><object id="vp1A7kxa" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="432" height="240"><param name="movie" value="http://static.animoto.com/swf/w.swf?w=swf/vp1&amp;e=1306356594&amp;f=A7kxaebExPDe87kGCT8jcg&amp;d=218&amp;m=a&amp;r=240p&amp;volume=100&amp;start_res=240p&amp;i=m&amp;options=" /><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><embed id="vp1A7kxa" type="application/x-shockwave-flash" width="432" height="240" src="http://static.animoto.com/swf/w.swf?w=swf/vp1&amp;e=1306356594&amp;f=A7kxaebExPDe87kGCT8jcg&amp;d=218&amp;m=a&amp;r=240p&amp;volume=100&amp;start_res=240p&amp;i=m&amp;options=" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<h3>Was beim Storytelling mit Animoto beachtet werden sollte</h3>
<p>Die Erfahrung hat gezeigt, dass schon nach 3 Stunden Gruppenarbeit im Seminar vorzeigbare Ergebnisse präsentiert werden können. Viel Zeit kann bei der Recherche der Bilder vertan werden, deshalb ist das Selbstfotografieren der gewünschten Szenen eine gute Möglichkeit die Kreativität der Gruppe herauszufordern. Darüber hinaus stellt sich dann auch die Frage des Urheberrechts nicht. Der Umgang mit dem Urheberrecht wird immer dann besonders problematisch, wenn das Animoto-Video im Seminarblog oder bei Youtube veröffentlicht werden soll, damit die Seminarteilnehmenden auch von zu Hause auf ihre Produktion zugreifen wollen. Bei der Bildersuche kann auf <a href="http://flickr.com/creativecommons">Flickr</a>, einer sehr großen Bilderdatenbank zurückgegriffen werden, dort sind auch Bilder zu finden, die mit Nennung des Urhebers veröffentlicht werden dürfen. Bei der Auswahl der passenden Musik hilft ihnen Animoto selbst, denn hier werden nur Songs angeboten, die veröffentlicht werden dürfen. Sie sollten sich auch darüber im Klaren sein, dass die Einbettung von Abschlussimpressionen im Seminarblog einer Veröffentlichung gleichkommt und deshalb im Vorfeld die Teilnehmenden um ihre Erlaubnis fragen.</p>
<p>Im zweiten Teil wollen wir zwei weitere Werkzeuge vorstellen, mit denen Geschichten erzählt oder für ein Seminar zur Rezeption aufbereitet werden können.</p>
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a></p>
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		<title>#pb21 Podcast 02 Anne Brülls, Anselm Sellen, Michaela Rüffert</title>
		<link>http://pb21.de/2011/05/pb21-podcast-02-anne-brulls-anselm-sellen-michaela-ruffert/</link>
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		<pubDate>Wed, 11 May 2011 08:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
				<category><![CDATA[#pb21 Podcasts]]></category>
		<category><![CDATA[Porträts & Profile]]></category>
		<category><![CDATA[Auswertungsworkshop]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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		<description><![CDATA[Podcast mit Anne Brülls von Arbeit und Leben, Anselm Sellen vom Europa-Haus Marienberg und Michaela Rüffert von der Gemeindeverwaltung Ginsburg-Gustavsburg, moderiert von Tim Pritlove. Vorstellungsrunde &#124; 0&#8217;00 bis 5&#8217;17 Anne Brülls, Arbeit und Leben Sachsen Anhalt e.V. Anselm Sellen, Europa-Haus Marienberg, Anselm Sellen bei Twitter Michaela Rüffert, Gemeindeverwaltung Ginsheim Gustavsburg Seminar Medienmacht und Medienmache &#124;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p></p>
<p>Podcast mit Anne Brülls von Arbeit und Leben, Anselm Sellen vom Europa-Haus Marienberg und Michaela Rüffert von der Gemeindeverwaltung Ginsburg-Gustavsburg, moderiert von Tim Pritlove.<span id="more-3434"></span></p>
<ul>
<li>Vorstellungsrunde | <em>0&#8217;00 bis 5&#8217;17</em>
<ul>
<li><a title="Xing Profil von Anne Brülls" href="https://www.xing.com/profile/Anne_Bruells">Anne Brülls</a>, <a title="Arbeit und Leben" href="http://www.arbeitundleben.de/" target="_blank">Arbeit und Leben</a> Sachsen Anhalt e.V.</li>
<li><a href="http://www.europa-haus-marienberg.eu/ansprechpartner.html">Anselm Sellen</a>,<a title="Europa-Haus Marienberg" href="http://www.europa-haus-marienberg.de/" target="_blank"> Europa-Haus Marienberg</a><a title="Twitterlink zu Anselm Sellen" href="https://twitter.com/#!/amsellen">, Anselm Sellen bei Twitter</a></li>
<li><a title="Link zu Michaela Rüffert" href="http://www.ginsheim-gustavsburg.de/neu/content/verwaltung/mitarbeiter/r/rueffert.htm">Michaela Rüffert</a>, <a title="Gemeinde Ginsheim-Gustavsburg" href="http://www.ginsheim-gustavsburg.de/neu/content/verwaltung.htm" target="_blank">Gemeindeverwaltung Ginsheim Gustavsburg</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><a title="Veranstaltungshinweis bei der bpb" href="http://www.bpb.de/veranstaltungen/EJ708K,0,0,Veranstaltung_Detailansicht.html?i_id=10957">Seminar Medienmacht und Medienmache</a> | <em>5&#8217;30 bis 11&#8217;00</em>
<ul>
<li>Jugendliche zwischen 17 und 21</li>
<li>die Jugendlichen kannten sich größtenteils aus der Schule</li>
<li>Praktisch im <a title="Seminarblog" href="http://medienmachtundmedienmache.wordpress.com/">Blog</a> gearbeitet</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Seminar Alltag im Netz | <em>11&#8217;20 bis 15&#8217;10</em>
<ul>
<li>Zielgruppe 9/10 Klasse einer integrierten Gesamtschule</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://pb21.de/files/2011/05/European.Youth_.Gathering.Oct_.2010.EHM_.pdf">Programm zum Projekt Europa digital</a> | <em>15&#8217;40 bis 23&#8217;00</em>
<ul>
<li>Englisch ist sprachlich der kleinste gemeinsame Nenner</li>
<li>Der digital Nativ ist ein Mythos</li>
<li>Teilnehmenden Aquise wird über Schulen in Europa organisiert</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Funktioniert Teilnehmendenaquise über das Internet? | <em>23&#8217;04 bis 26&#8217;40</em>
<ul>
<li>Facebook und andere Netzwerke eignen sich um Jugendliche anzusprechen</li>
<li>bei benachteiligten Zielgruppen funktioniert f2f sehr gut</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Hat pb21 geholfen Inhalte und Methoden in den Einrichtungen zu beinflussen? | <em>23:10 bis 31&#8217;07</em>
<ul>
<li>Startpunkt für eine intensive Auseinandersetzung bei allen 3 Gesprächspartner_innen</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Was kommt als nächstes? | <em>31&#8217;30 bis 35&#8217;11</em>
<ul>
<li>Arbeit und Leben: Educaching</li>
<li>Ginsheim-Gustavsburg: Etwas mit Medien bei Übergang Schule &#8211; Beruf</li>
<li>Europa-Haus Marienburg: Redakteursseminar mit 80 Jugendlichen, die an einer Online-Zeitung arbeiten</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Der Podcast wurde am 19. April 2011 in der Kalkscheune in Berlin aufgezeichnet.</p>
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a></p>
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Podcast mit Anne Brülls von Arbeit und Leben, Anselm Sellen vom Europa-Haus Marienberg und Michaela Rüffert von der Gemeindeverwaltung Ginsburg-Gustavsburg, moderiert von Tim Pritlove.

Vorstellungsrunde &#124; 0&#8217;00 bis 5&#8217;17

Anne Brüll[...]</itunes:subtitle>
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Podcast mit Anne Brülls von Arbeit und Leben, Anselm Sellen vom Europa-Haus Marienberg und Michaela Rüffert von der Gemeindeverwaltung Ginsburg-Gustavsburg, moderiert von Tim Pritlove.

Vorstellungsrunde &#124; 0&#8217;00 bis 5&#8217;17

Anne Brülls, Arbeit und Leben Sachsen Anhalt e.V.
Anselm Sellen, Europa-Haus Marienberg, Anselm Sellen bei Twitter
Michaela Rüffert, Gemeindeverwaltung Ginsheim Gustavsburg




Seminar Medienmacht und Medienmache &#124; 5&#8217;30 bis 11&#8217;00

Jugendliche zwischen 17 und 21
die Jugendlichen kannten sich größtenteils aus der Schule
Praktisch im Blog gearbeitet




Seminar Alltag im Netz &#124; 11&#8217;20 bis 15&#8217;10

Zielgruppe 9/10 Klasse einer integrierten Gesamtschule




Programm zum Projekt Europa digital &#124; 15&#8217;40 bis 23&#8217;00

Englisch ist sprachlich der kleinste gemeinsame Nenner
Der digital Nativ ist ein Mythos
Teilnehmenden Aquise wird über Schulen in Europa organisiert




Funktioniert Teilnehmendenaquise über das Internet? &#124; 23&#8217;04 bis 26&#8217;40

Facebook und andere Netzwerke eignen sich um Jugendliche anzusprechen
bei benachteiligten Zielgruppen funktioniert f2f sehr gut




Hat pb21 geholfen Inhalte und Methoden in den Einrichtungen zu beinflussen? &#124; 23:10 bis 31&#8217;07

Startpunkt für eine intensive Auseinandersetzung bei allen 3 Gesprächspartner_innen




Was kommt als nächstes? &#124; 31&#8217;30 bis 35&#8217;11

Arbeit und Leben: Educaching
Ginsheim-Gustavsburg: Etwas mit Medien bei Übergang Schule &#8211; Beruf
Europa-Haus Marienburg: Redakteursseminar mit 80 Jugendlichen, die an einer Online-Zeitung arbeiten



Der Podcast wurde am 19. April 2011 in der Kalkscheune in Berlin aufgezeichnet.
 Dieser Artikel steht unter der CC-by-nc-sa-Lizenz
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		<itunes:author>Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk</itunes:author>
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		<title>#pb21 Podcast 01 mit Susanne Wolf und Dr. Martin Dabrowski</title>
		<link>http://pb21.de/2011/05/pb21-podcast-01-mit-susanne-wolf-und-dr-martin-dabrowski/</link>
		<comments>http://pb21.de/2011/05/pb21-podcast-01-mit-susanne-wolf-und-dr-martin-dabrowski/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 08:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
				<category><![CDATA[#pb21 Podcasts]]></category>
		<category><![CDATA[Porträts & Profile]]></category>
		<category><![CDATA[Auswertungsworkshop]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Podcast mit Susanne Wolf von der Evangelische Akademie Bad Boll und Dr. Martin Dabrowski vom Franz Hitze Haus, moderiert von Tim Pritlove. Vorstellungsrunde &#124; 0&#8217;00 bis 3&#8217;50 Evangelische Akademie Bad Boll Franz Hitze Haus Zielgruppen der beiden Einrichtungen &#124; 3&#8217;55 bis 5&#8217;10 Bildungsprogramm des Franz Hitze Haus Bildungsprogramm der Evangelischen Akademie Bad Boll Tagungen für]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p></p>
<p>Podcast mit Susanne Wolf von der Evangelische Akademie Bad Boll und Dr. Martin Dabrowski vom Franz Hitze Haus, moderiert von Tim Pritlove.<span id="more-3426"></span></p>
<ul>
<li>Vorstellungsrunde | <em>0&#8217;00 bis 3&#8217;50</em>
<ul>
<li><a title="Evangelische Akademie Bad Boll" href="http://www.ev-akademie-boll.de/" target="_blank">Evangelische Akademie Bad Boll</a></li>
<li><a title="Franz Hitze Haus" href="http://www.franz-hitze-haus.de/" target="_blank">Franz Hitze Haus</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Zielgruppen der beiden Einrichtungen | <em>3&#8217;55 bis 5&#8217;10</em>
<ul>
<li><a title="Link auf das Bildungsprogramm" href="http://www.franz-hitze-haus.de/index.php?cat_id=10844">Bildungsprogramm</a> des Franz Hitze Haus</li>
<li><a title="Bildungsprogramm der Evangelischen Akademie Bad Boll" href="http://www.ev-akademie-boll.de/programm/">Bildungsprogramm</a> der Evangelischen Akademie Bad Boll</li>
<li>Tagungen für Menschen aus dem Rechtsbereich</li>
<li>Medizinethischen Bereich</li>
<li>Spirituelle Interessen</li>
<li>offen für alle Interessierten</li>
<li>Nicht nur innerkirchliche Teilnehmende</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Workshopreihe: Web 2.0 für Vereine, Initiativen und Non Profit Organisationen der Evangelischen Akademie Bad Boll | <em>5&#8217;35 bis 12&#8217;20</em>
<ul>
<li><a href="http://pb21.de/files/2011/05/531411.pdf">Web 2.0 für Vereine, Initiativen und Non Profit Organisationen</a> als pdf</li>
<li>3 x 1 Tagesseminar</li>
<li>In wie fern sind neue Formen der Partizipation möglich?</li>
<li>Tools waren Blogs, Wikis</li>
<li>Frage nach Privatisierung vs. Vergesellschaftlichung des Netzes</li>
<li>Blick auf dialogische und responsible Tools des Internets</li>
<li>Vorwissen der Teilnehmenden: sehr heterogen, von erstem Einstieg in Tools bis hin zu &#8220;Wie kann ich das für meine Organisation nutzen?&#8221;</li>
<li>&#8220;Mittel des Web 2.0 bietet keinen Ersatz zu bekannte Aktivitäten&#8221;</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Sicheres Navigieren in sozialen Netzwerken, Web 2.0 im Franz Hitze Haus | <em>12&#8217;35 bis 17&#8217;30</em>
<ul>
<li><a title="Beitrag bei Sende-Zeit Blog der Medienpastoral im Erzbistum Freiburg " href="http://sende-zeit.de/2011/03/22/familienworkshop-internetkompetenz/">Wochenendtagung</a> (einen Link auf Frank Hitze Haus gibt es leider nicht mehr, weil die Tagung stattgefunden hat und aus dem Programm genommen wurde)</li>
<li>Wo liegen die Chancen, wo die Risiken des Web 2.0</li>
<li>Generationenübergreifendes Seminar für Kinder und Eltern</li>
<li>Sowohl getrennte als auch gemeinsame Workshops</li>
<li>Die Tagung sollte Gesprächsanlässe für Kinder und Eltern schaffen</li>
<li>Tagung musst mangels Interesse abgesagt werden, aber es wird ein erneuter Versuch unternommen</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Weitere Web 2.0 Projekte im Franz Hitze Haus? | <em>17&#8217;35 bis 18&#8217;40</em>
<ul>
<li><a title="Link zur Dokumentation der Tagung in Buchform" href="http://www.franz-hitze-haus.de/index.php?myELEMENT=186089">Wirtschaftsethische Tagung zu Internet und Internetökonomie</a>, Zensur in China und Digital Divide</li>
<li>Seit 4 Jahren: In Kooperation mit der Stuttgarter Akademie: <a title="Dokumentation der Tagung" href="http://www.franz-hitze-haus.de/index.php?myELEMENT=149194">Kirche im Web 2.0</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie hat sich die Arbeit durch Web 2.0 in den Einrichtungen geändert? | <em>19&#8217;10 bis 29&#8217;10</em>
<ul>
<li>Evangelische Akademie Bad Boll: Erarbeitung einer langfristigen Web 2.0 Strategie</li>
<li>Franz Hitze Haus: Es gibt einen Youtube Kanal mit Referenten der Einrichtung geben</li>
<li>Austausch nach dem Seminar, wird trotz eines Angebots nur schwerfällig wahrgenommen</li>
<li>Franz Hitze Haus hat per Mail die Referate der Tagung verschickt, dadurch konnte während der Tagung mehr Zeit auf die Diskussion verwand werden, weil die Referate nur noch kurz angerissen wurden</li>
<li>Evangelische Akademie Bad Boll: Teilnehmende wollen Referenten, die in ihrem Feld Erfahrungen mit dem Einsatz von Web 2.0 gesammelt haben, dafür weniger Fachleute.</li>
<li>Franz Hitze Haus: Teilnehmende fordern mehr Praxis ein</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Ratschläge für andere Kursleiter? | <em>29&#8217;20 bis 33&#8217;17</em>
<ul>
<li>Frustrationstoleranz</li>
<li>Mit den Teilnehmenden praktisch arbeiten</li>
<li>Technik muss funktionieren (Internetzugang, Software)</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Der Podcast wurde am 19. April 2011 in der Kalkscheune in Berlin aufgezeichnet.</p>
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a></p>
<div class="shr-publisher-3426"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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Podcast mit Susanne Wolf von der Evangelische Akademie Bad Boll und Dr. Martin Dabrowski vom Franz Hitze Haus, moderiert von Tim Pritlove.

Vorstellungsrunde &#124; 0&#8217;00 bis 3&#8217;50

Evangelische Akademie Bad Boll
Franz Hitze Haus




Ziel[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>
Podcast mit Susanne Wolf von der Evangelische Akademie Bad Boll und Dr. Martin Dabrowski vom Franz Hitze Haus, moderiert von Tim Pritlove.

Vorstellungsrunde &#124; 0&#8217;00 bis 3&#8217;50

Evangelische Akademie Bad Boll
Franz Hitze Haus




Zielgruppen der beiden Einrichtungen &#124; 3&#8217;55 bis 5&#8217;10

Bildungsprogramm des Franz Hitze Haus
Bildungsprogramm der Evangelischen Akademie Bad Boll
Tagungen für Menschen aus dem Rechtsbereich
Medizinethischen Bereich
Spirituelle Interessen
offen für alle Interessierten
Nicht nur innerkirchliche Teilnehmende




Workshopreihe: Web 2.0 für Vereine, Initiativen und Non Profit Organisationen der Evangelischen Akademie Bad Boll &#124; 5&#8217;35 bis 12&#8217;20

Web 2.0 für Vereine, Initiativen und Non Profit Organisationen als pdf
3 x 1 Tagesseminar
In wie fern sind neue Formen der Partizipation möglich?
Tools waren Blogs, Wikis
Frage nach Privatisierung vs. Vergesellschaftlichung des Netzes
Blick auf dialogische und responsible Tools des Internets
Vorwissen der Teilnehmenden: sehr heterogen, von erstem Einstieg in Tools bis hin zu &#8220;Wie kann ich das für meine Organisation nutzen?&#8221;
&#8220;Mittel des Web 2.0 bietet keinen Ersatz zu bekannte Aktivitäten&#8221;




Sicheres Navigieren in sozialen Netzwerken, Web 2.0 im Franz Hitze Haus &#124; 12&#8217;35 bis 17&#8217;30

Wochenendtagung (einen Link auf Frank Hitze Haus gibt es leider nicht mehr, weil die Tagung stattgefunden hat und aus dem Programm genommen wurde)
Wo liegen die Chancen, wo die Risiken des Web 2.0
Generationenübergreifendes Seminar für Kinder und Eltern
Sowohl getrennte als auch gemeinsame Workshops
Die Tagung sollte Gesprächsanlässe für Kinder und Eltern schaffen
Tagung musst mangels Interesse abgesagt werden, aber es wird ein erneuter Versuch unternommen




Weitere Web 2.0 Projekte im Franz Hitze Haus? &#124; 17&#8217;35 bis 18&#8217;40

Wirtschaftsethische Tagung zu Internet und Internetökonomie, Zensur in China und Digital Divide
Seit 4 Jahren: In Kooperation mit der Stuttgarter Akademie: Kirche im Web 2.0




Wie hat sich die Arbeit durch Web 2.0 in den Einrichtungen geändert? &#124; 19&#8217;10 bis 29&#8217;10

Evangelische Akademie Bad Boll: Erarbeitung einer langfristigen Web 2.0 Strategie
Franz Hitze Haus: Es gibt einen Youtube Kanal mit Referenten der Einrichtung geben
Austausch nach dem Seminar, wird trotz eines Angebots nur schwerfällig wahrgenommen
Franz Hitze Haus hat per Mail die Referate der Tagung verschickt, dadurch konnte während der Tagung mehr Zeit auf die Diskussion verwand werden, weil die Referate nur noch kurz angerissen wurden
Evangelische Akademie Bad Boll: Teilnehmende wollen Referenten, die in ihrem Feld Erfahrungen mit dem Einsatz von Web 2.0 gesammelt haben, dafür weniger Fachleute.
Franz Hitze Haus: Teilnehmende fordern mehr Praxis ein




Ratschläge für andere Kursleiter? &#124; 29&#8217;20 bis 33&#8217;17

Frustrationstoleranz
Mit den Teilnehmenden praktisch arbeiten
Technik muss funktionieren (Internetzugang, Software)



Der Podcast wurde am 19. April 2011 in der Kalkscheune in Berlin aufgezeichnet.
 Dieser Artikel steht unter der CC-by-nc-sa-Lizenz
</itunes:summary>
		<itunes:author>Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Blick in den Maschinenraum einer live bloggenden Redaktion</title>
		<link>http://pb21.de/2011/04/die-live-bloggende-redaktion/</link>
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		<pubDate>Fri, 29 Apr 2011 04:00:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Redaktion]]></category>
		<category><![CDATA[Seminardokumentation]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie kann man Bildungsveranstaltung &#8220;live&#8221; online begleiten? Nach der Vorstellung von netzdebatten.bpb.de und dem pb21-Interview zur Frage &#8220;Warum die bpb Veranstaltungen live dokumentiert&#8221; folgt hier die Fortsetzung zum Thema. Ende Oktober 2010 hat Margarita Tsomou mit ihrem Redaktionsteam den Kongress &#8220;Das flexible Geschlecht. Gender, Glück und Krisenzeiten in der globalen Ökonomie&#8221; nahezu in Echtzeit dokumentiert.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://pb21.de/files/2011/04/Bildschirmfoto-2011-04-07-um-11.44.00.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-3111" src="http://pb21.de/files/2011/04/Bildschirmfoto-2011-04-07-um-11.44.00-300x250.png" alt="Screenshot vom Blog zum Genderkongress &quot;Das flexible Geschlecht&quot;" width="300" height="250" /></a>Wie kann man Bildungsveranstaltung &#8220;live&#8221; online begleiten? Nach der Vorstellung von netzdebatten.bpb.de und dem <a href="http://pb21.de/?p=2786">pb21-Interview zur Frage &#8220;Warum die bpb Veranstaltungen live dokumentiert&#8221;</a> folgt hier die Fortsetzung zum Thema.</p>
<p>Ende Oktober 2010 hat Margarita Tsomou mit ihrem Redaktionsteam den  Kongress <a href="http://genderkongress.blogspot.com/">&#8220;Das flexible Geschlecht. Gender, Glück und Krisenzeiten in der  globalen Ökonomie&#8221;</a> nahezu in Echtzeit dokumentiert. Nur 14 Tage vor  Beginn des Kongresses wurde das Projekt gestartet: Es musste kurzfristig  ein Blog installiert und gestaltet, ein Facebook- und Twitterprofil  aufgebaut und alles miteinander verbunden werden. Im Gespräch berichtet  Tsomou, wie die Zusammenarbeit funktionierte, welche Schwierigkeiten  aufgetaucht sind und was sie beim nächsten Mal anders machen wird.<span id="more-3110"></span></p>
<h3>Wie kam die Entscheidung für den Bloganbieter zu stande?</h3>
<p>Die Entscheidung für Blogspot ist vor dem Hintergrund eines schmalen  Budgets gefallen. Die erste Wahl wäre eine eigene Webseite auf  WordPress-Basis gewesen, es gab jedoch einen enormen Zeitdruck. Die Wahl  war deshalb auch von den bisherigen Erfahrungen mit Bloganbietern  bestimmt. Durch Blogspot war das geplante Blog schnell eingerichtet.  Innerhalb von 3 Tagen wurde ein Design fertiggestellt. Anschließend  konnte das Kongressblog von der bpb &#8220;abgenommen&#8221; werden.</p>
<h3>Wie waren die Aufgaben in der Redaktion verteilt?</h3>
<p>Mit der <a title="Blogteam für den Genderkongress" href="http://genderkongress.blogspot.com/2010/10/blogteam.html">redaktionellen Arbeit</a> waren insgesamt 11 Frauen betraut: 7 Autorinnen, eine Videojournalistin, eine Kamerafrau, eine Fotografin und eine Vertreterin der Bundeszentrale aus dem Bereich Presse- und Öffentlichkeitsarbeit.</p>
<p>Neben dem Blog wurde kurz vor dem Kongress noch eine Facebookseite erstellt und ein Twitteraccount eingerichtet. So sollte jedes Blogposting durch die beiden social media Dienste verstärkt werden. Im Nachhinein hätte sich aber eine Kollegin des Redaktionsteams ausschließlich um die Arbeit jenseits des Blogs kümmern müssen, um die kommunikativen Potentiale von Twitter und Facebook auszuschöpfen. Neben den Kongressaccounts nutzte die Bloggerin <a title="Zum Profil von Svenja Schröder" href="http://www.get-it.tu-berlin.de/menue/ueber_das_get-it_projekt/team/svenja_schroeder/">Svenja Schröder</a> ihren eigenen Twitter- und Facebookaccount um auf die Aktivitäten rund um den Kongress hinzuweisen.</p>
<h3>Welche Arbeiten mußten/konnten vor Beginn des Kongresses geleistet werden?</h3>
<p>Die innere Struktur des Blogs ist im Vorhinein entstanden, ebenso alle vorzufindenden Formatkategorie wie Artikel, Fotospuren, Interviews mit Referentinnen, subjektive Kommentare im Blogstil, News und Videos. Alle Artikel und Aufgaben wurden vorher vergeben, dabei wurden die inhaltlichen Schwerpunkte der Autorinnen berücksichtigt. Margarita Tsomou hatte festgelegt, dass jede Autorin pro Tag einen Ariktel und ein Interview schreiben sollte. In einem komplexen Zeitplan wurde die Arbeit koordiniert. Autorinnen, die vormittags Vorträge besuchten und Interviews führten konnten in diesem Zeitraum nicht schreiben und dennoch mußte gewährleistet werden, dass stetig neue Beiträge veröffentlicht wurden. Redaktionelles Ziel war, 2 Stunden nach dem Vortrag den dazu passenden Beitrag veröffentlicht zu haben.</p>
<h3>Was war der Anspruch/Ziel bei der Livedokumentation?</h3>
<p>Es ging weniger um eine streng rezensierende Form und auch nicht um einen Bericht von innen heraus im Sinne eines Protokolls, sondern um eine, die Atmosphäre vermittelnde Zusammenfassung. Die Blogdokumentation sollte auch der Nachlese der Vorträge dienen und den Teilnehmerinnen und nicht teilnehmenden Interessierten zur Recherche nach dem Kongress dienen.</p>
<p>Statt eines Videostreams wurde jeden Tag aus vielen einzelnen Bewegtbildeindrücken Videos geschnitten. Das war sehr aufwändig. Dadurch flossen eher atmosphärische als inhaltliche Beiträge der Veranstaltung in die Videodokumentation ein.</p>
<p>Das Blog war nie als Kommunikationsplattform gedacht, sondern sollte eine Dokumentation aus Sicht der Veranstalter bzw. eine durch sie beauftragte externe Instanz abbilden. Reaktionen auf das Blog sind nur schwer nachzuvollziehen, da die Kommentarfunktion abgeschaltet war. Der Grund für diese Entscheidung war das auf viele provozierend wirkende Themenfeld Feminismus. Die Redaktion wollte die Grenze zu beleidigenden Kommentaren nicht ziehen müssen. Im Gespräch mit den Teilnehmerinnen vor Ort wurde das Blog aber sehr positiv aufgenommen und kommentiert.</p>
<h3>Gab es eine Einbettung des Blogs in den Kongress? Wie?</h3>
<p>Auf der Tagung selbst wurde in den großen Veranstaltungen wiederholt auf das Blog hingewiesen. Dennoch war es der Kürze der Vorbereitungszeit geschuldet, dass auf Plakaten und Flyern zur Veranstaltung die URL des Blogs nicht zu finden war. Darüber hinaus war den Teilnehmerinnen durch die Präsenz der Videojournalistin und der Fotografin die Livedokumentation des Kongresses gegenwärtig. Außerdem wurde im Rahmen einer schriftlichen Bekanntmachung, die dem Kongressprogramm beilag, auf die öffentliche Dokumentation der Veranstaltung hingewiesen.</p>
<h3>Was sollte beim nächsten mal anders gemacht werden?</h3>
<p>Blogspot war zu einschränkend, eine andere Blogsoftware hätte sicherlich mehr Funktionalitäten für die Dokumentation ermöglicht, wie z.B. ein Downloadbereich für herunterladbare Dokumente, oder eine interaktivere Fotogalerie. Wenn das Projekt früher in den Kongressplanungsprozess integriert wird, ist es möglich die Teilnehmerinnen dort auch schon frühzeitig mit Informationen vor dem Kongress zu versorgen. Bei einer nächsten Livedokumentation sollte auch ein Videostream die nicht anwesende Öffentlichkeit mit Tagungsinhalten versorgen. Auch die Kommentarfunktion sollte bei einem Folgeprojekt integriert werden, und es müssen Wege des Umgangs mit Beleidigungen gefunden werden. Margarita Tsomou hätte sich eine Lektorin gewünscht, die jeden Blogpost auf Rechtschreibfehler überprüfen kann, so mußte diese Aufgabe die Redakteurin zusätzlich übernehmen. In einem Setting, in dem alles sehr schnell gehen muss, braucht man eine Mitleserin, die nur auf Rechtschreibung achtet, sonst wird der Reviewprozess durch zu viele Aufgaben überlastet.</p>
<hr />
<p><em>Ausgehend von diesem Praxisbeispiel soll noch einmal auf einen bestehenden Beitrag auf pb21.de verwiesen werden, der eine <a title="How to Blog" href="http://pb21.de/2010/11/howto-blog-seminardoku-mittels-weblog/">Anleitung zur Dokumentation mittels Blogs</a> bietet.</em></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<div class="shr-publisher-3110"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Warum die bpb Veranstaltungen live dokumentiert</title>
		<link>http://pb21.de/2011/04/warum-die-bpb-veranstaltungen-live-dokumentiert/</link>
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		<pubDate>Thu, 28 Apr 2011 04:00:45 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Dienste & Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke / Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter / Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Live-Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Liveblog]]></category>

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		<description><![CDATA[Daniel Kraft arbeitet in der Stabsstelle Kommunikation der bpb. Er berichtet in einem Interview für pb21 über die Erfahrungen, die die bpb mit der Live Dokumentation von Veranstaltungen gemacht hat. Er zählt dabei einen bunten Strauß an verschiedenen Formaten auf, aus denen eine solche Live-Berichterstattung hervor gegangen ist. Es ist der erste einer zweiteiligen Reihe,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://pb21.de/files/2011/04/Bildschirmfoto-2011-04-07-um-10.50.50.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-3108" src="http://pb21.de/files/2011/04/Bildschirmfoto-2011-04-07-um-10.50.50-278x250.png" alt="Screenshot vom Blog zum 3. Internationalen Kongress zur Holocaustforschung" width="278" height="250" /></a><a title="Xing Profil von Daniel Kraft" href="https://www.xing.com/profile/Daniel_Kraft7">Daniel Kraft</a> arbeitet in der Stabsstelle Kommunikation der bpb. Er berichtet in einem Interview für pb21 über die Erfahrungen, die die bpb mit der Live Dokumentation von Veranstaltungen gemacht hat. Er zählt dabei einen bunten Strauß an verschiedenen Formaten auf, aus denen eine solche Live-Berichterstattung hervor gegangen ist. Es ist der erste einer zweiteiligen Reihe, die sich mit einer speziellen Form der Veranstaltungsdokumentation befasst, der Echtzeit-Dokumentation. Im zweiten Teil wird ein Blick in den &#8220;<a href="http://pb21.de/?p=3110">Maschinenraum&#8221; einer live dokumentierenden Redaktion</a> geworfen.<span id="more-2786"></span></p>
<h3>Was  ist aus Sicht der bpb das Ziel oder der Anspruch der Live Dokumentation per Blog, Facebook, Twitter?</h3>
<p>Die Live-Dokumentation von Veranstaltungen durch Blogs, Twitter und Facebook testet die bpb seit einigen Monaten. Sie ist für sie eine Möglichkeit, die bpb-Veranstaltungen einer noch breiteren Öffentlichkeit zugänglich zu machen und das nicht nur während der Veranstaltung, sondern auch für einen längeren Zeitraum. Politische Bildung findet so nicht „nur“ in Seminar- oder Konferenzräumen statt, sondern über die Sozialen Netzwerke zeitnah und für alle zugänglich im Internet. Ziel ist natürlich, dass sich Nutzer/innen in einer Diskussionsrunde durch Kommentare zu Wort melden und sich so in die initiierten Debatten einklinken. Für uns ist das ein Schritt in die Richtung, die <a title="Rede zum Thema Politische Bildung 2.0 - Neue gesellschaftliche Beteiligungsformen durch neue Medien - Herausforderungen für die Institutionen " href="http://pb21.de/2010/10/politische-bildung-2-0/">Thomas Krüger mit seiner kürzlich formulierten Forderung</a> anmahnte: „Politische Bildung muss ins Netz, muss die Möglichkeiten des Web 2.0 selber nutzen und die jahrelang praktizierte und erprobte Debattenkultur aus unzähligen Veranstaltungen auch im Netz praktizieren.“</p>
<h3>Welche Erfahrungen hat die bpb konkret gemacht?</h3>
<p>Erste Erfahrungen mit einer solchen Live-Dokumentation habt die bpb während des „Gipfeltreffen Ost&#8221; gemacht. Studenten der Hochschule Mittweida haben die Veranstaltung in einem Live-Blog dokumentiert, Interviews mit den ehemaligen Regierungschefs und Teilnehmern geführt. Online-Nutzerkommentare wurden wiederum in die Veranstaltungsrunden zurückgespielt, so dass der Teilnehmerkreis auch real deutlich erweitert wurde. Das war schon sehr nahe dran an dem, was sich die bpb für die Zukunft vorstellt.</p>
<p>Ein großer Vorteil ist zudem die rasche multimediale Dokumentation der Veranstaltungen. Die bpb macht immer wieder die Erfahrung, dass aufwendige Textdokumentationen, die oft einige Monate nach der Veranstaltung an die Teilnehmenden verschickt werden, auf geringe Resonanz stoßen. Die Versuche, die mit Veranstaltungs-Blogs unternommen wurden, sind hier eine gute Ergänzung. Damit realisiert die bpb nicht nur eine schnelle umfassende Dokumentation mit Videos, Literatur-Empfehlungen, O-Tönen und Reden der Vortragenden, sondern vermitteln auch authentische Eindrücke von der Stimmung und den Debatten. Ein passendes Beispiel ist der <a title="Gender-Blog" href="http://genderkongress.blogspot.com">Gender-Blog</a>, den die bpb zusammen mit der Redaktion des Missy-Magazins anlässlich der Veranstaltung „Das flexible Geschlecht &#8211; Gender, Glück und Krisenzeiten in der globalen Ökonomie“ erstellt hat. Es ist eine anschauliche Dokumentation der zentralen Debatten dieser Tagung, die auch noch heute einen echten Mehrwert hat.</p>
<p>Das gleiche gilt für den Live-Blog der <a title="Live-blog zur Konferenz" href="http://www.konferenz-holocaustforschung.de/">„3. Internationale Konferenz zur Holocaustforschung &#8211; Helfer, Retter und Netzwerker des Widerstands“</a>. Hier waren vor allem die Video-Interviews mit den <a title="Link zum Video mit Philip George Zimbardo" href="http://vimeo.com/19324934">anwesenden Experten</a> und die verschiedenen <a title="Link zum Video Impressionen" href="http://vimeo.com/19373659">visuellen Eindrücke von der Veranstaltung</a> wichtig.</p>
<p>In Zukunft könnte auf Veranstaltungen, neben dem Live-Blog, die Live-Video- oder -Audio-Übertragung der Vorträge und Podien zur Regel werden. Dazu posten die Zuhörer am PC Kommentare und Fragen im Blog, per twitter oder Facebook, die ihrerseits wieder von den Debattierenden auf der Veranstaltung aufgegriffen werden, während die Power Point des Vortragenden per SlideShare von immer mehr Nutzern geteilt wird. So kann auch von München aus eine Veranstaltung in Hamburg inhaltlich über das Internet komplett verfolgt werden und nicht Anwesende können sich einbringen.</p>
<p>Ein Live-Blog bietet zudem die Möglichkeit, unmittelbare persönliche Eindrücke zu dokumentieren. Das wurde oben am Beispiel der <a title="Archiv für die Kategorie ‘Video‘ der Konferenz zur Holocaustforschung" href="http://www.konferenz-holocaustforschung.de/category/video/">Videos von den Veranstaltungen</a> schon erwähnt. Der Schreibstil ist authentischer, manche Formulierungen vielleicht nicht ganz perfekt, dafür persönlich und dass macht die Sache ja für viele gerade lesenswert. So hat die bpb z.B. einen  Reiseteilnehmer einer Studienreise nach Lateinamerika gebeten, seine <a title="Link zum Studienreisenblog" href="http://bpb-studienreisen.blogspot.com/">Eindrücke schon während der Reise zu bloggen</a>. Persönliche Bilder, Stimmungen und Kommentare vermitteln diesen Einruck sehr gut und machen einige hundert Menschen, die den Blog lesen, ein wenig zu „Mitreisenden“. Bei dem Studienreise-Blog ist es zudem gelungen DRadioWissen als Medienpartner zu gewinnen, das heißt der Blogger war auch <a title="Podcast zu Reise durch Lateinamerika" href="http://wissen.dradio.de/bolivien-reise-durch-lateinamerika.37.de.html?dram:article_id=7725&amp;sid=">auf Sendung</a> im Programm des Internetsenders aus der Deutschlandradio-Familie. Man könnte sich das bei zukünftigen <a title="bpb Studienreisen" href="http://www.bpb.de/veranstaltungen/Y8KMH0">bpb-Studienreisen</a> so vorstellen, dass der Nutzer in Deutschland z.B. auf einen solchen Blogeintrag unmittelbar mit einer Frage reagiert und der Reisende diese Frage dann z.B. wieder an einen der nächsten Referenten zurückspielt und er so eine Antwort von einem Experten bekommt, den man sonst so direkt nicht erreicht hätte.</p>
<h3>Was kann man über die Nutzung dieses Angebots der bpb sagen?</h3>
<p>Für uns ist es bei dieser Form der Dokumentation wichtig, jeweils mit „Community-Mangern/innen&#8221; zusammen zu arbeiten, die viel von dem jeweiligen Thema verstehen und die im Idealfall in ihrer sonstigen Beschäftigung bereits eine große Community betreuen. Bei dem schon erwähnten Gender-Kongress wurden mit der Redaktion des Missy-Magazins nicht nur inhaltliche Expertinnen zum Thema gefunden, die ausgezeichnet mit den neuen Medien und ihren Möglichkeiten umgehen können, sondern über sie zugleich in ihre Community hineinwirken können, die wir sonst über unsere Angebote vielleicht nicht erreicht hätten. Missy-Leserinnen und Fans wurden so auf auf die Art, wie politische Bildung mit dem Thema umgeht, aufmerksam gemacht (neben dem Blog gab es eine <a title="Facebookseite zum Kongress &quot;Das flexible Geschlecht&quot;" href="http://www.facebook.com/dasflexiblegeschlecht">Facebook-Seite</a> zur Veranstaltung) und im Idealfall beginnt sich der ein oder andere Fan der Veranstaltung dann auch für die Einrichtung „dahinter“ zu interessieren: Er wird z.B. in einem ersten Schritt <a title="Facebookseite der bpb" href="http://www.facebook.com/bpb.de">Fan der bpb</a> bei Facebook, im zweiten dann Abonnent des Neuerscheinungsnewsletters der bpb, im dritten Leser eine bpb-Publikation und schließlich dann Teilnehmern/in an einer bpb-Veranstaltung. Somit ist diese Zusammenarbeit mit spezialisierten Fachredaktionen auch eine Möglichkeit, die Zielgruppen systematisch zu erweitern und über die neuen Medien mit Communities in Kontakt zu kommen, die die bpb zuvor vielleicht nicht kannten und die nur sehr schwer erreicht wurden. Konkret gesagt, die bpb hatte nach der gemeinsamen Aktion mit dem Missy-Magazin rund 200 Fans mehr im bpb-Facebook-Profil.</p>
<p>Daniel Kraft twittert für die bpb unter <a href="http://www.twitter.com/kraft_bpb">www.twitter.com/kraft_bpb</a>.</p>
<p>Die bpb findet man in den Sozialen Netzen vor allem bei <a title="Facebookseite der bpb" href="http://www.facebook.com/bpb.de">Facebook</a> und als twitternder Politikerklärer unter <a href="http://www.twitter.com/frag_die_bpb">www.twitter.com/frag_die_bpb</a>.</p>
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a></p>
<div class="shr-publisher-2786"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Praxisbeispiel Opendata: Eine Landkarte der politischen Bildung</title>
		<link>http://pb21.de/2011/04/praxisbeispiel-opendata-eine-landkarte-der-politischen-bildung/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Apr 2011 05:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienste & Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Analyse]]></category>
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		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Karte]]></category>
		<category><![CDATA[Maps]]></category>
		<category><![CDATA[opendata]]></category>
		<category><![CDATA[politische Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8230; und wie sie entstanden ist Politische Bildung heißt Informationen unter verschiedenen Perspektiven zu bewerten. Dabei spielt bekanntlich die Darstellung und der Zusammenhang, in den die Informationen gestellt werden, eine erhebliche Rolle für die Intepretation. In diesem Artikel soll anhand der Landkarte zur politischen Bildung deutlich werden, wie sich die Interpretation der Daten verändert, wenn]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong><a href="http://pb21.de/files/2011/04/Bildschirmfoto-2011-04-15-um-09.17.49.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-3182" title="Karte der Träger politischer Bildung und Partner der BpB" src="http://pb21.de/files/2011/04/Bildschirmfoto-2011-04-15-um-09.17.49-218x250.png" alt="Karte der Träger politischer Bildung und Partner der BpB" width="218" height="250" /></a>&#8230; und wie sie entstanden ist</strong></p>
<p>Politische Bildung heißt Informationen unter verschiedenen Perspektiven zu bewerten. Dabei spielt bekanntlich die Darstellung und der Zusammenhang, in den die Informationen gestellt werden, eine erhebliche Rolle für die Intepretation. In diesem Artikel soll anhand der Landkarte zur politischen Bildung deutlich werden, wie sich die Interpretation der Daten verändert, wenn sie in den Kontext einer Karte gestellt werden. Was bringt die Auseinandersetzung mit den Daten in Seminaren der politischen Bildung, und wie kann dies sogar einen gesellschaftlichen Mehrwert ermöglichen. Im Praxisbeispiel stellen wir vor, wie aus einer Liste eine interaktive Karte entsteht. Einige Grundlagen zu Opendata im Seminareinsatz haben wir auf pb21 bereits beschrieben.<span id="more-2963"></span></p>
<p>Solche Datenanalysen bieten sich für Seminare an, in denen statistische Quellen zur Untermauerung von Thesen herangezogen werden. Neben einem PC mit Internetanschluss kann eine installierte Tabellenkalkulation (Calc oder Excel) hilfreich sein und die Daten bearbeiten zu können. Denkbare Themen könnten <a title="Interaktive Grafik bei der Zeit zu Todesopfer rechter Gewalt" href="http://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/todesopfer-rechter-gewalt">Extremismus in Deutschland</a> sein, oder auch Kinderarmut im europäischen Vergleich. Entscheidend ist aber nicht nur die Daten entsprechend aufzubereiten, sondern auch zu intepretieren.</p>
<h3>Praxisbeispiel: Wie aus einer Liste mit Veranstaltern der politischen Bildung eine Landkarte wird</h3>
<ol>
<li><a href="http://pb21.de/files/2011/03/Bildschirmfoto-2011-03-31-um-15.37.25.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2964" title="Buchstabenräume der Veranstalter pB auf der Webseite bpb" src="http://pb21.de/files/2011/03/Bildschirmfoto-2011-03-31-um-15.37.25-350x179.png" alt="Buchstabenräume der Veranstalter pB auf der Webseite bpb" width="350" height="179" /></a>Die Datengrundlage ist zum einen die <a title="Übersicht der Veranstalter politischer Bildung in Deutschland" href="http://www.bpb.de/veranstaltungen/ITC55F,0,0,%DCbersicht_der_Veranstalter.html">Übersicht der Veranstalter</a> der politischen Bildung in Deutschland und zum anderen <a title="Träger der politischen Bildung" href="http://www.bpb.de/veranstaltungen/ITC55F,0,0,%DCbersicht_der_Veranstalter.html">die der Träger </a>auf der Webseite der bpb. Dort sind die Daten allerdings nach Anfangsbuchstabenräumen geclustert worden. Es wird jedoch eine Liste aller Anbieter benötigt. Also müssen von allen Bereichen die Veranstalterdaten per copy und paste in einen Editor kopiert werden. In der Wikipedia wurde eine <a title="Liste mit Texteditoren für Windows, MacOS und Linux" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Texteditoren">Liste mit unterschiedlichen Anbietern einer solchen Editor-Software</a> zusammengestellt. Anschließend müssen die Daten in ein sog. cvs-Format konvertiert werden. Hierzu ist ein wenig Handarbeit erforderlich.</li>
<li>Eine csv-Datei ist eine Tabelle, die in einem Texteditor lesbar und bearbeitbar ist. Statt einzelner Zellen, werden hier die Daten mit einem Textzeichen voneinander getrennt. Das kann ein Komma, ein Strichpunkt oder auch eine Raute sein. Das Dateiformat ist damit allgemein gültig und nicht nur von einer bestimmten Software zu lesen. Bei der Umwandlung einer Text- in eine csv-Datei kann in dem vorliegenden Beispiel sehr vieles mit &#8220;Suchen und Ersetzen&#8221; automatisiert werden. Ein Beispiel (es wurde hier der erste Datensatz beispielhaft ausgewählt) statt<br />
<blockquote><p>AABF-Alevitische Gemeinde Deutschland<br />
Stolberger Str. 317<br />
50933 Köln<br />
Tel.: 0221 94985622<br />
E-Mail: ismail [dot] kaplan [at] alevi [dot] com<br />
Internet: www.alevi.com</p></blockquote>
<p>soll dort im Ergebnis</p>
<blockquote><p>AABF-Alevitische Gemeinde Deutschland;Stolberger Str. 317, 50933 Köln;0221 94985622;ismail [dot] kaplan [at] alevi [dot] com;www.alevi.com</p></blockquote>
<p>stehen, also soll z.B. &#8220;Tel.: &#8221; jedesmal durch &#8220;;&#8221; ersetzt werden. Ausserdem müssen alle Umbrüche entfernt werden. Für jeden der Buchstabenblöcke muss diese Arbeit gemacht werden, anschließend müssen alle Ergebnisse zu einer Datei zusammenkopiert werden. Dabei entsteht eine <a title="csv-Datei mit allen Anbietern der politischen Bildung in Deutschland" href="http://pb21.de/files/2011/04/bpb_einrichtungen_liste_alle_traeger.csv" target="_blank">Textdatei mit 389 Zeilen in der alle Anbieter politischer Bildung zu  finden sind</a>.</li>
<li><a href="http://pb21.de/files/2011/03/Bildschirmfoto-2011-03-31-um-16.16.24.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2966" title="Dateneingabe bei Batchgeo" src="http://pb21.de/files/2011/03/Bildschirmfoto-2011-03-31-um-16.16.24-350x130.png" alt="Dateneingabe bei Batchgeo" width="350" height="130" /></a>Die Datei wurde für einen Dienst namens Batchgeo optimiert. Wir hatten diesen schon im Zusammenhang mit <a title="Opendata im Seminareinsatz" href="http://pb21.de/2010/12/opendata-im-seminareinsatz/">&#8220;Opendata im Seminareinsatz&#8221;</a> vorgestellt. Der Dienst nutzt die Adressen um diese massenhaft auf einer Karte zu verorten. Dazu muss die vorher erstellte csv-Datei in den Textbereich kopiert werden. Danach werden die Daten überprüft. Man kann dann noch den einzelnen Spalten Überschriften zuordnen, damit die anschließend auf der Karte erscheinenden Sprechblasen übersichtlich gegliedert sind.</li>
<li><a title="Karte mit allen Veranstaltern politischer Bildung in Deutschland" href="http://batchgeo.com/map/veranstalter_politischer_bildung" target="_blank"></a><a href="http://pb21.de/files/2011/03/Bildschirmfoto-2011-03-31-um-16.50.13.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2970" title="Screenshot der Batchgeokarte mit allen Veranstaltern politischer Bildung in Deutschland" src="http://pb21.de/files/2011/03/Bildschirmfoto-2011-03-31-um-16.50.13-179x250.png" alt="Screenshot der Batchgeokarte mit allen Veranstaltern politischer Bildung in Deutschland" width="179" height="250" /></a>Als Ergebnis werden dann alle Datensätze auf einer Karte ausgegeben. Die Kreise deuten darauf hin, das dort besonders viele Veranstalter politischer Bildung verortet wurden. Je weiter man in die Karte zoomt, umso konkreter werden die Ergebnisse. Im Suchfeld oben rechts können Einrichtungen in ihrer Nähe gesucht werden. Wenn einzelne Fähnchen sichtbar werden, können durch einen Klick die in der csv-Datei hinterlegten Daten angezeigt werden. Im Fall der aufbereiteten bpb-Liste sind Adresse, Telefonnummer des Veranstalters, E-Mail und die entsprechende Webseite hinterlegt.</li>
</ol>
<h3>Was ist zu beachten?</h3>
<ul>
<li>Es sollten keine personenbezogene Daten verwendet werden.</li>
<li>Die Daten müssen Zeile für Zeile überprüft werden, häufig werden durch das automatisierte &#8220;Suchen und Ersetzen&#8221; in inkonsistenten Datenbeständen Zeichen gelöscht, die den Datensatz unverständlich machen. Wird z.B. keine Webadresse angegeben, kann es in diesem Beispiel zu Problemen führen.</li>
<li>Beim Ersetzen muss der Zeilenumbruch mit gelöscht werden, da ein Zeilenumbruch immer einen neuen Datensatz einleitet. Da der Ausgangsdatensatz aus recht vielen Zeilenumbrüchen besteht, muss darauf geachtet werden, dass all diese gelöscht werden.</li>
<li>Die Karten beruhen auf den Karten von Google Maps und unterliegen somit auch entsprechenden <a title="Lizenzen, die bei der Nutzung der Google Maps zu beachten sind" href="http://www.google.com/intl/de_de/help/terms_maps.html" target="_blank">Lizenzen</a>.</li>
</ul>
<h3>Was kann gelernt werden?</h3>
<p>Während der Produktion einer eigenen Karte findet eine intensive Beschäftigung der Teilnehmenden mit jedem einzelnen Datensatz statt. Sie bekommen ein Gespür für die Unterschiede und Gemeinsamkeiten. So wird z.B. schnell klar, dass es sich bei den Veranstaltern der politischen Bildung keineswegs nur um die durch die bpb geförderten Einrichtungen handelt, sondern auch um alle politischen Stiftungen und sonstigen Institutionen in der politischen Bildungslandschaft. Man kann alle Landeszentralen finden und bemerken, dass nicht jedes Bundesland eine Landeszentrale für politische Bildung hat. Es fällt auch auf, dass unter den Veranstaltern sehr viele zu finden sind, die sich explizit nur an Jugendliche richten. Die Auseinandersetzung befördert also auch das Verständnis der Struktur der politischen Bildung in Deutschland. Man wird aber auch eine ganz Reihe an hoch spezialisierten Instituten kennenlernen. Was die Benennung politischer Bildungseinrichtungen angeht, kann man grob 3 Blockbuster resümieren: Akademien, Bildungsstätten, Bildungswerke.</p>
<p>Während der Kontextualisierung der Datensätze fangen die Teilnehmeden auch an, weitergehende Fragen zu formulieren:</p>
<ul>
<li>Wieviele Veranstalter gibt es pro Bundesland? Wie sind diese verteilt?</li>
<li>Wie ist das Verhältnis von dezidierten Jugendeinrichtungen zu denen der Erwachsenenbildung?</li>
<li>Welche dieser Einrichtungen werden von der bpb finanziell unterstützt?</li>
</ul>
<p>So entsteht ein exploratives Lernfeld, in dem die digitale Umsetzung nur ein Teil des Erkenntnisgewinns sind, ein weit größerer sind die weitergehenden Fragen, die die Teilnehmenden zu einem Telefongespräch motivieren oder auch nur eine Mail an einen Verantwortlichen zur Beantwortung erfordert.</p>
<h3>Mehrwert für die Gesellschaft</h3>
<p>Würden die im Seminar erstellten Karten öffentlich zur Verfügung gestellt, könnten die Teilnehmenden somit ihre Erkenntnisse den Bürgern zur Verfügung stellen. So kann die neu erzeugte Primärquelle für andere zur Grundlage für weitere Interpretationen und Erkenntnisse genutzt werden. Zum Beispiel führt der Link <a title="Landkarte zur politischen Bildung" href="http://batchgeo.com/map/landkarte_politische_bildung">http://batchgeo.com/map/landkarte_politische_bildung</a> bei der Eingabe in ein Smartphone in Kombination mit dem aktuellen Standort seiner Besitzerin zur Angabe politischer Veranstalter in der Umgebung.</p>
<p>Durch die Livesuche können auch die Einrichtungen gefunden werden, dessen Name vage bekannt ist. Es können z.B. alle Niederlassungen der Konrad-Adenauer-Stiftung gefunden werden, die auch als Veranstalter von der bpb gelistet werden, ebenso alle Einrichtungen des Anbieters Arbeit und Leben.</p>
<h3>Weiteres Beispiel: Der Guardian</h3>
<p>Das Opendata-Blog des Guardian veröffentlicht in regelmäßigen Abständen nicht nur interessante Analysen sondern auch die zugrundeliegenden Datensätze. So wurde nach der AKW-Katastrophe in Japan eine <a title="Datensatz des Guardian mit allen AKWs weltweit" href="http://www.guardian.co.uk/news/datablog/2011/mar/18/nuclear-reactors-power-stations-world-list-map" target="_blank">Liste mit allen AKWs weltweit veröffentlicht</a>. Diese Daten lassen sich auf Deutschland reduzieren und dort mit weiteren Informationen anreichern, sicherlich auch ein interessantes Seminarprojekt, von dem wiederum die Bürger profitieren könnten.</p>
<p>Über ihre Meinungen, Erfahrungen und Ideen aber auch Ergänzungen und weiteren Fragen zum Beitrag freuen wir uns sehr.</p>
<p>Der gesamte hier vorgestellte Datensatz kann als <a title="csv Datei mit allen Veranstaltern der politischen Bildung, gelistet bei der bpb, Stand 02/2011" href="http://pb21.de/files/2011/04/bpb_einrichtungen_liste_alle_traeger.csv" target="_blank">csv-Datei</a> oder als <a title="kml-Datei für den Import z.B. bei Google-Maps" href="http://pb21.de/files/2011/04/landkarte_politische_bildung.kml" target="_blank">kml-Datei</a> (für z.B. Googlemaps und Google Earth importierbarer Dateistandard) für weitere Analysen heruntergeladen werden.</p>
<div class="shr-publisher-2963"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lernen mit digitalem Zeitstrahl &#8211; Teil II</title>
		<link>http://pb21.de/2011/03/lernen-mit-digitalem-zeitstrahl-teil-ii/</link>
		<comments>http://pb21.de/2011/03/lernen-mit-digitalem-zeitstrahl-teil-ii/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 18 Mar 2011 08:00:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienste & Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[dipity]]></category>
		<category><![CDATA[Geschichte]]></category>
		<category><![CDATA[History]]></category>
		<category><![CDATA[timeglider]]></category>
		<category><![CDATA[timetoast]]></category>
		<category><![CDATA[Zeitleisten]]></category>

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		<description><![CDATA[Vorstellung diverser Werkzeuge Im nachfolgenden Text sollen einige Werkzeuge vorgestellt werden. Viele dieser Dienste finanzieren sich über Werbung und über Premiumangebote und sind daher nur begrenzt kostenlos. Es wurde versucht einen ausgewogenen Mix an unterschiedlichen Diensten in diesem Bereich auszuwählen, sollten sie ein Tool vermissen, freuen wir uns auf ihren Hinweis in den Kommentaren. Dipity]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3>Vorstellung diverser Werkzeuge</h3>
<p>Im nachfolgenden Text sollen einige Werkzeuge vorgestellt werden. Viele dieser Dienste finanzieren sich über Werbung und über Premiumangebote und sind daher nur begrenzt kostenlos. Es wurde versucht einen ausgewogenen Mix an unterschiedlichen Diensten in diesem Bereich auszuwählen, sollten sie ein Tool vermissen, freuen wir uns auf ihren Hinweis in den Kommentaren. <span id="more-2752"></span></p>
<h4>Dipity</h4>
<ul>
<li>Anlegen von Einzelevents, auch mit Foto oder Videoverweis möglich, so wird die Zeitleiste sehr individuell</li>
<li>Automatisiertes hinzufügen von Event durch Integration von  z.B. Flickr, Twitter, Friendfeed, Last.fm, Youtube, Vimeo, etc. möglich</li>
<li>Die Zeitleiste läßt sich sehr einfach in andere Webseiten integrieren. Es ist sogar möglich die Ansicht (Liste, Zeitstrahl, Flipbook) auszuwählen, ebenso wie die Größe des erscheinenden Fensters auf der Webseite und der Rahmenfarbe </li>
<li>Werbung im Kostenlos-Account, allerdings nicht, wenn es eingebettet wird</li>
<li>Einbindung von Text, Bild und Video möglich</li>
<li>Die Benutzung ist nicht immer intuitiv</li>
</ul>
<p>Hier ein Beispiel, das für ein Seminar entwickelt wurde. Die Aufgabe war, die zentralen Ereignisse aus dem Informationsstrom zu filtern und anschließend im Seminar vorzustellen:</p>
<div class="dipity_embed" style="width:600px"><iframe width="600" height="400" src="http://www.dipity.com/gibro/Zensursula/?mode=embed&#tl" style="border:1px solid #CCC;"></iframe>
<p style="margin:0;font-family:Arial,sans;font-size:13px;text-align:center"><a href="http://www.dipity.com/gibro/Zensursula/">Zensursula</a> on <a href="http://www.dipity.com/" />Dipity</a>.</p>
</div>
<p>In der Kritik wurde deutlich, dass das die Animation mit der Maus schlecht zu bedienen sei. Mit Dipity kann man die Ergebnisse aber auch standardmäßig in einer Liste darstellen:</p>
<div class="dipity_embed" style="width:600px"><iframe width="600" height="400" src="http://www.dipity.com/gibro/Zensursula/?mode=embed&#list" style="border:1px solid #CCC;"></iframe>
<p style="margin:0;font-family:Arial,sans;font-size:13px;text-align:center"><a href="http://www.dipity.com/gibro/Zensursula/">Zensursula</a> on <a href="http://www.dipity.com/" />Dipity</a>.</p>
</div>
<h4>Timetoast</h4>
<ul>
<li>der Dienst beinhaltet viel Werbung</li>
<li>Es gibt eine Möglichkeit, die Zeitleiste mit Facebook zu verknüpfen</li>
<li>Es ist möglich Events nicht nur als punktuelles Ereignis anzulegen, sondern die Dauer durch die Darstellung zum ausdruck zu bringen</li>
<li>Die Formatierungsmöglichkeiten für manuell angelegte Event ist eingeschränkt, so ist es nicht möglich, zwei Bilder für ein Event einzustellen, ebenso können Schriftgröße und Farbe nicht definiert werden</li>
<li>Das Anlegen von RSS gesteuerten Events ist nicht möglich. Somit ist auch die automatisierte Aktualisierung von Timelines nicht möglich</li>
<li>Die interaktive Zeitleiste kann auch als Liste angezeigt werden</li>
<li>Sehr einfacher Dienst, die dem Nutzer sehr eingeschränkte Möglichkeiten einräumt. Timetoast eignet sich deshalb nur für Timelines, die aus einer überschaubaren Anzahl von Events bestehen.</li>
<li>Es werden immer nur 3 Events angezeigt, alle anderen sind nur als Punkte zu erkennen, dadurch ist die Darstellung sehr unübersichtlich</li>
</ul>
<p>Und so siehts aus:<br />
<object width="600" height="400"><param name="movie" value="http://www.timetoast.com/flash/TimelineViewer.swf?passedTimelines=114229" /><param name="passedTimelines" value="114229" /><param name="allowScriptAccess" value="always" /><param name="bgColor" value="#FFFFFF" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="400" src="http://www.timetoast.com/flash/TimelineViewer.swf?passedTimelines=114229" passedtimelines="114229" bgcolor="#FFFFFF" allowscriptaccess="always"></embed></object></p>
<h4>xTimeline</h4>
<ul>
<li>Kann automatisiert Ereignisse in der Timeline fortschreiben, in dem dynamische <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/RSS">RSS-Feed</a> verwand werden</li>
<li>Das Einbinden von Videos ist nicht möglich</li>
<li>Es können Zeiträume für Events formuliert werden</li>
<li>Man kann die Events alle als csv Datei downloaden, um sie am eigenen Rechner mit Excel, Calc o.ä. aufzubereiten</li>
<li>Events können mit Schlüsselworten versehen werden, um so Events innerhalb einer Zeitleiste zusammenzufassen </li>
<li>Ereignisse können per Link mit Webseiten verknüpft werden</li>
<li>Die Timeline kann auch als Liste dargestellt werden</li>
</ul>
<p>Hier ein <a title="Link zu einer Timeline über Technologien in der Bildung" href="http://www.xtimeline.com/timeline/Educational-Technology-Timeline-1">Beispiel</a>. Da das Einbetten auf dieser Webseite nicht funktioniert hat, konnte nur verlinkt werden. Es ist natürlich schöner, wenn das Tool auf der eigenen Webseite zu finden ist.</p>
<h4>TimeGlider</h4>
<ul>
<li>Twittersuchen und Flickr-Accounts können automatisiert mit der Timeline verknüpft werden</li>
<li>Das Einbinden von Videos ist nicht möglich</li>
<li>Es können Zeiträume für Events definiert werden</li>
<li>Man kann einzelne Events manuell anlegen</li>
<li>Events können mit Schlüsselworten versehen werden, um sie so innerhalb einer Zeitleiste aggregieren zu können</li>
<li>Ein Event kann priorisiert werden</li>
<li>Es können öffentliche und private Zeitleisten erstellt werden</li>
<li>Die Zeitleisten können eingebettet werden</li>
<li>Schriftfarbe und Hintergrund können geändert werden</li>
<li>Einbindung von Wikipediaartikeln auf der Basis des Datums der History-by-Year Pages. Wie z.B. <a href="http://en.wikipedia.org/wiki/List_of_years_in_Japan">hier</a> (geht nur für die englischsprachige Wikipedia)</li>
<li>Beim Anlegen eigener Events kann man nur ein Bild integrieren</li>
<li>Keine offensichtliche Werbung</li>
</ul>
<p>Beispiel der Visualisierung der Ereignisse zum 2. Weltkrieg:<br />
<iframe src='http://timeglider.com/app/viewer.php?uid=line_ww1' width='100%' height='550'></iframe></p>
<p><em><strong>Update nach einem Hinweis von <a href="http://pb21.de/2011/03/lernen-mit-digitalem-zeitstrahl-teil-i/#comment-388">Ivo</a></strong></em></p>
<h4>Tiki-Toki</h4>
<ul>
<li>Das automatisierte Einbinden von Ereignissen (RSS-Feeds) ist nicht möglich</li>
<li>Das Einbinden von Videos ist möglich, Youtube-Videos werden automatisch am Link erkannt und mit einem Vorschaubild versehen</li>
<li>Es können Zeiträume für Events definiert werden</li>
<li>Man kann einzelne Events manuell anlegen</li>
<li>Events können mit Kategorien versehen werden, um sie so innerhalb einer Zeitleiste sortieren zu können</li>
<li>Für die Zeitleiste kann ein Hintergrundbild ausgewählt werden, das wertet die Ansicht des Zeitstrahls auf</li>
<li>Sehr gute und einfache Benutzerführung</li>
<li>Für 5 $ können Zeitleisten auch auf anderen Webseiten eingebettet werden</li>
<li>Keine offensichtliche Werbung</li>
</ul>
<p>Da sich die Zeitleiste nicht einbinden lässt sei an dieser Stelle auf ein <a href="http://tiki-toki.com/timeline/entry/1212/Libyen/">Beispiel</a> verwiesen, in dem ausgewählte libyschen Ereignisse zwischen dem 16.2.11 und dem 03.03.11 nachzuvollziehen sind</p>
<h2>Zusammenfassung</h2>
<p>Alles in Allem geben <a title="Link zu Tool Dipity" href="http://dipity.com">Dipity</a> und <a title="Link zu Tool Timeglider" href="http://timeglider.com">Timeglider</a> eine gute Figur ab. Die schönste und übersichtlichste Darstellung bietet <a href="http://tiki-toki.com/">Tiki-Toki</a>, dafür ist der Dienst aber auch vergleichsweise teuer. Die anderen 3 Dienste können bestenfalls in der Funktionalität Teilmengen der beiden favorisierten Dienste erbringen.</p>
<p>Wenn sie Erfahrungen mit anderen Tools in diesem Zusammenhang gemacht haben oder aber von ihren eigenen Erfahrungen berichten wollen, kommentieren sie bitten diesen Artikel.</p>
<p>Teil I beschäftigte sich mit <a href="http://pb21.de/2011/03/lernen-mit-digitalem-zeitstrahl-teil-i/">Einsatzmöglichkeiten digitaler Zeitleisten</a> in der politischen Bildung.</p>
<p><small><small><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="62" height="22" /></a> Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a>.</small></small></p>
<div class="shr-publisher-2752"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lernen mit digitalem Zeitstrahl &#8211; Teil I</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Mar 2011 14:25:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienste & Werkzeuge]]></category>
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		<category><![CDATA[Tools]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Einführung zu Einsatz und Erstellung von interaktiven Zeitleisten Zeitleisten sind immer dann gut zu gebrauchen, wenn man explorativ arbeiten will. Auf der anderen Seite sollen die Teilnehmenden nicht durch zu viele Informationen abgeschreckt werden. Mit einem Zeitstrahl, können Informationen chronologisch sortiert und damit in einen inhaltlichen Zusammenhang gebracht werden. In diesem Artikel sollen neben]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_2625" class="wp-caption alignleft" style="width: 250px"><a title="Zeitleiste Entwicklung Internet farbig von JanSchmidt bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/42154456@N00/2119923557/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2372/2119923557_fc187f2f07_m.jpg" alt="Zeitleiste Entwicklung Internet farbig" width="240" height="144" align="left" /></a><p class="wp-caption-text">CC BY-SA 2.0 JanSchmidt (flickr)</p></div>
<h3>Eine Einführung zu Einsatz und Erstellung von interaktiven Zeitleisten</h3>
<p> Zeitleisten sind immer dann gut zu gebrauchen, wenn man explorativ arbeiten will. Auf der anderen Seite sollen die Teilnehmenden nicht durch zu viele Informationen abgeschreckt werden. Mit einem Zeitstrahl, können Informationen chronologisch sortiert und damit in einen inhaltlichen Zusammenhang gebracht werden. In diesem Artikel sollen neben einer Ideensammlung zum Einsatz solcher Zeitleisten in der politischen Bildung einige Tools zu ihrer Erstellung wie  <a title="Link zum Zeitleistentool Dipity" href="http://dipity.com/">Dipity</a>, <a title="Link zum Zeitleistentool Timeglider" href="http://timeglider.com/">Timeglider</a> oder <a title="Link zum Zeitleistentool Timetoast" href="http://www.timetoast.com/">Timetoast</a> miteinander verglichen werden. Wie bei den meisten Anwendungen des Web 2.0 ist eine Installation von Software auf dem eigenen Rechner nicht erforderlich. Alle vorgestellten Werkzeuge sind durch den Browser bedienbar.<span id="more-2604"></span><br />
Grundsätzlich gibt es zwei verschiedene Ansätze eine Zeitleiste zu erstellen. Zum einen können Ereignisse manuell angelegt werden. Der Vorteil ist, dass das Ereignis vom Ersteller selbst definiert werden kann. Der Nachteil: Das Anlegen der einzelnen Ereignisse ist zeitaufwändig. Alternativ können Zeitleisten automatisiert die neuesten Nachrichten von anderen Webseiten aggregieren. Das macht nur zu Anfang bei der präzisen Auswahl der verschiedenen Nachrichtenströme Arbeit, pflegt sich danach aber automatisch. Der Nachteil: Es ist schwer zu steuern, welche Nachrichten in die Zeitleiste integriert werden und die Menge der Ereignisse kann recht hoch sein. Ausserdem werden die zum Zeitpunkt der Erstellung der Timeline bereits in der Vergangenheit liegenden Ereignisse nicht integriert.</p>
<p>Die meisten Zeitleisten werden automatisiert angefüllt, um aktuell zu bleiben. Für die Seminararbeit ist es aber sinnvoll beide Ansätze zu kombinieren, um eine möglichst vollständige Zeitleiste zu erstellen.</p>
<h2>Ideensammlung für den Einsatz von Zeitleisten</h2>
<ul>
<li>Die chronologische Sortierung kann für die Abbildung eines Seminarplans verwendet werden.</li>
<li>Seminardokumentation: Der sonst häufig nur auf Papier vorliegende Seminarplan kann in seiner digitalen Repräsenz mit zusätzlichen Informationen wie Links auf weiterführende Artikel oder Videos angereichert werden.</li>
<li>Um die Geschichte der Umweltbewegung oder anderer Entstehungsprozesse zu visualisieren bzw. zu präsentieren</li>
<li>Die Zeitleisten könnten Materialgrundlage für eine Gruppenarbeit sein. Dazu könnten weiterführenden Aufgaben formuliert werden, wie z.B. die wichtigsten Ereignisse im Prozess herausstellen.</li>
<li>Teilnehmende können selbst Zeitleisten zu einem Thema erstellen</li>
<li>Zeitleisten können für einen automatisierten Echtzeit-Informationsstrom zu bestimmten Themen genutzt werden. Dort können die Teilnehmenden im Seminar aktuelle Entwicklungen verfolgen, wenn sich das Seminarthema auf tagesaktuelle Geschehen beziehen lässt. Unten sind z.B. die aktuellen Ereignisse der Katastrophen in Japan zu sehen. Dazu wurden die aktuellen Meldungen bei Twitter, eine Google News Suche zu aktuellen Bildern und eine Suche der zuletzt zu diesem Thema bei Google indizierten Videos aggregiert. Dabei ist folgendes herausgekommen.</li>
</ul>
<div class="dipity_embed" style="width:600px"><iframe width="600" height="400" src="http://www.dipity.com/gibro/Ereignisse-in-Japan/?mode=embed&#tl" style="border:1px solid #CCC;"></iframe>
<p style="margin:0;font-family:Arial,sans;font-size:13px;text-align:center"><a href="http://www.dipity.com/gibro/Ereignisse-in-Japan/">Ereignisse in Japan</a> on <a href="http://www.dipity.com/" />Dipity</a>.</p>
</div>
<p><a href="http://pb21.de/2011/03/lernen-mit-digitalem-zeitstrahl-teil-ii/">Teil II vergleicht vier Webdienste zum Erstellen von digitalen Zeitleisten</a></p>
<p><small><small><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="62" height="22" /></a> Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a>.</small></small></p>
<div class="shr-publisher-2604"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Prezi: Präsentieren jenseits von PowerPoint</title>
		<link>http://pb21.de/2011/02/prezi-prasentieren-jenseits-von-powerpoint/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 08:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienste & Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[powerpoint]]></category>
		<category><![CDATA[Präsentation]]></category>
		<category><![CDATA[prezi]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Powerpoint ist schon seit Jahrzehnten eine feste Bank bei der Präsentation von Inhalten. Auf vielen Konferenzen, Tagungen und Workshops kann man nach der 4. Präsentation mit PowerPoint keinen Unterschied mehr zwischen den einzelnen Vorträgen vornehmen. Die Kritik zu dem beliebtesten Präsentationsprogramm bringt dennoch ganz weniger Alternativen hervor. In diesem Artikel wollen wir eine solche vorstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://pb21.de/files/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-02-um-22.18.00.png"><img src="http://pb21.de/files/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-02-um-22.18.00.png" alt="Prezi Steuerung" title="Prezi Steuerung" width="228" height="210" class="alignleft size-full wp-image-2492" /></a>Powerpoint ist schon seit Jahrzehnten eine feste Bank bei der Präsentation von Inhalten. Auf vielen Konferenzen, Tagungen und Workshops kann man nach der 4. Präsentation mit PowerPoint keinen Unterschied mehr zwischen den einzelnen Vorträgen vornehmen. Die Kritik zu dem beliebtesten Präsentationsprogramm bringt dennoch ganz weniger Alternativen hervor. In diesem Artikel wollen wir eine solche vorstellen. Zuvor aber noch eine unterhaltsame Zuammenfassung der unangenehmsten PowerPoint Fehler:<span id="more-2487"></span><br />
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/lpvgfmEU2Ck" frameborder="0" allowFullScreen></iframe><br />
Aber es gibt auch eine Alternativen. Zum einen kann man die kostenfreie Variante von Open Office, für seine Präsentationen nutzen, dennoch, es bleibt das gleiche Konzept. </p>
<p>Vor 2 Jahren hat eine Firma aus Ungarn ein Programm mit dem Namen <a href="http://prezi.com/">Prezi</a> veröffentlicht. Es handelt sich um einen sogenannte Zooming Presentator. Die Idee ist simpel: Alle Elemente der Präsentation werden auf eine Fläche gelegt und dann kann der Vortragende an die einzelnen Elemente heranzoomen. Das Programm läßt sich über den Browser bedienen und es muss keine Software auf dem eigenen PC installiert werden. Da Prezi nur recht wenige gestaltbare Elemente mitliefert, ist es einfach zu bedienen. Die Steuerung der einzelnen Elemente ist innovativ und gewöhnungsbedürftig zugleich. Das Artikelbild oben gibt einen Eindruck der Menüführung. Nach 10 Minuten der Nutzung hat man sich aber an der Konzept gewöhnt. Die Raffinesse der Präsentation liegt in der Kreativität der Nutzer, den Zooming-Effekt auf unterschiedliche Weise auszunutzen. In Prezi lassen sich sehr einfach Youtube-Videos einbinden, darüber hinaus setzt das Konzept eher auf Bilder, als auf Texte und Bulletpoints (Spiegelstriche). </p>
<p>Präsentationen lassen sich auch kollaborativ und zeitgleich im sogenannten Meeting Modus erstellen. Dadurch kann Prezi auch für Brainstormings im Seminar verwand werden. Dadurch dass sich die Präsentation einfach im Internet veröffentlichen läßt, muß das verwendete Bildmaterial sorgfältig ausgewählt werden. Zu empfehlen sind hier Bilder mit der sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons">Creative Commons Lizenz</a>. Diese sind mit entsprechenden Filtern unter anderem bei der Google Bildersuche unter den e<a href="http://www.google.de/advanced_image_search">rweiterten Einstellungen</a>, als auch bei der Bilderdatenbank <a href="http://www.flickr.com/creativecommons/">Flickr</a> zu finden. Auch bei <a href="http://search.creativecommons.org/">Creative Commons</a> selbst kann man entsprechend lizensiertes Bildmaterial finden.</p>
<p>Auf der Webseite kann man aber nicht nur das Programm bedienen, sondern auch seine erstellte Präsentation veröffentlichen. Hier bietet die Software 3 verschiedene Varianten an. Nur für den Erstellenden sichtbar, für alle Nutzer öffentlich einsehbar und öffentlich einsehbar und wiederverwendbar. Somit können auch Präsentationen anderer Nutzer, soweit sie dies erlauben kopiert und an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.</p>
<p>Man kann die Prezis auch herunterladen und auf allen gängigen Betriebssystemen ohne Internetverbindung präsentieren. </p>
<p>Hier ist ein Beispiel für eine Präsentation:</p>
<div class="prezi-player">
<style type="text/css" media="screen">.prezi-player { width: 550px; } .prezi-player-links { text-align: center; }</style>
<p><object id="prezi_wib7irpqv9tj" name="prezi_wib7irpqv9tj" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="550" height="400"><param name="movie" value="http://prezi.com/bin/preziloader.swf"/><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="allowscriptaccess" value="always"/><param name="bgcolor" value="#ffffff"/><param name="flashvars" value="prezi_id=wib7irpqv9tj&amp;lock_to_path=0&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no&amp;autohide_ctrls=0"/><embed id="preziEmbed_wib7irpqv9tj" name="preziEmbed_wib7irpqv9tj" src="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="550" height="400" bgcolor="#ffffff" flashvars="prezi_id=wib7irpqv9tj&amp;lock_to_path=0&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no&amp;autohide_ctrls=0"></embed></object>
<div class="prezi-player-links">
<p><a title="Tools und Kampagnen in der Kommunalpolitik" href="http://prezi.com/wib7irpqv9tj/webgestutzte-kampagnen/">Webgestützte Kampagnen</a> on <a href="http://prezi.com">Prezi</a></p>
</div>
</div>
<p>Prezi hat einige <a href="http://prezi.com/explore/">besonders gelungene Präsentationen</a> zusammengestellt. Dort kann man sich für den Anfang von ein paar guten Ideen anregen lassen.</p>
<p>Grundsätzlich ist Prezi kostenlos. Wer Präsentationen mit vielen Bildern anfertigt wird deutlich mehr Speicherplatz benötigen und über ein Upgrade seines Accounts nachdenken. Für den pädagogischen Gebrauch bekommt man bei Prezi Vergünstigungen, dazu muß man nur versichern, dass man in einer Bildungseinrichtung arbeitet, danach steht dem Nutzer viel mehr Speicherplatz zur Verfügung.</p>
<hr /><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a>.</p>
<div class="shr-publisher-2487"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Opendata im Seminareinsatz</title>
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		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 06:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienste & Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Geodaten]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[opendata]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel möchte nicht erklären, was Opendata ist, sondern Ideen aufzeigen, mit welchen Werkzeugen die vorhandenen Daten in Seminaren analysiert und interpretiert werden können. Wer zuerst einmal wissen will, was Opendata überhaupt ist, der sei zum einen auf die Wikipedia verwiesen, zum anderen auf einen in diesem Zusammenhang sehr lesenswerten Artikel im Opendatablog der Zeit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a title="open data poster von Lifesized bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/lifesized/4077455319/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2756/4077455319_cd3eff060f_m.jpg" alt="open data poster" width="176" height="240" align="left" /></a></p>
<p>Dieser Artikel möchte nicht erklären, was Opendata ist, sondern Ideen aufzeigen, mit welchen Werkzeugen die vorhandenen Daten in Seminaren analysiert und interpretiert werden können. Wer zuerst einmal wissen will, was Opendata überhaupt ist, der sei zum einen auf die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Data">Wikipedia</a> verwiesen, zum anderen auf einen in diesem Zusammenhang sehr lesenswerten Artikel im Opendatablog der Zeit <a href="http://blog.zeit.de/open-data/2010/12/17/eurostats-hackday-jonathan-gray/">&#8220;Es braucht Daten um Politik verstehen zu können&#8221;</a>. Parallel zu diesem Posting ist ein weiterer Artikel im <a href="http://www.dotcomblog.de/?p=2469">Dotcomblog</a> erschienen, der sich schon aufbereiteten Visualisierungen widmet.<span id="more-2301"></span></p>
<p>Selbst einmal Daten mit einem Seminar zusammenstellen und visualisieren, das wäre nicht nur zum Wohle der Gesellschaft, sondern vor allem politisch bildend. Man würde nicht nur verstehen, woher die Daten kommen und wie diese aufzubereiten sind, sondern man würde sich in der intensiven Auseinandersetzung auch mit deren Interpretation befassen. Opendata stellt den Versuch dar, die vom Staat erhobenen Daten als Quelle zu nutzen um sich selbst ein Bild von der Welt zu machen. Zum Beispiel stellt das <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/">Bundesamt für Statistik</a> sehr viele Daten zu sehr unterschiedlichen Kategorien zur Verfügung, darunter fallen <a href="https://www-genesis.destatis.de/genesis/online;jsessionid=9F4BF5E9383989C59304ABDB51FE5760.tomcat_GO_2_1?operation=statistikenVerzeichnis">Daten aus dem Bereich Bildung, Wirtschaft, aber auch Bevölkerung und Arbeitsmarkt</a>.</p>
<p>Daten zu veröffentlichen hat in Deutschland etwas anrüchiges. Es erinnert an einen Datenschutzverstoß. Dabei muß man zwischen öffentlichen und privaten Daten unterscheiden. Ich habe in den letzten Wochen eine Reihe von Tools gesammelt, die vorhandene mit Excel oder Calc aufbereitete Daten visualisieren können. Noch nie war es einfacher selbst Quellen aufzubereiten und die Ergebnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. <a href="http://www.dotcomblog.de/?p=2276">Open Education</a> heißt eben nicht nur Bildung für jeden, sondern auch Bildung von Jedem. Warum nicht die Produkte des Seminars so zur Verfügung stellen, dass Andere wiederum davon profitieren können, warum nur die Arbeitsblätter, nicht aber die Arbeitsergebnisse veröffentlichen? Die unten benannten Dienste wären zudem in der Lage, den gesellschaftlichen Diskurs zum Wert öffentlich zur Verfügung gestellter Daten zu befördern.</p>
<p>Wie hilfreich Visualisierungen für den Perspektivenwechsel bei der Betrachtung und Bewertung von Informationen sein können zeigt immer wieder aufs neue <a href="http://www.informationisbeautiful.net/">http://www.informationisbeautiful.net/</a></p>
<p>Hier nun Tools mit denen sich die Daten zu ansehnlichen (georeferenzierten) Visualisierungen aufbereiten lassen:<!--more--></p>
<ul>
<li><a href="http://www.batchgeo.com/de/">Batchgeo</a>: In einer Tabelle werden Adresse und Zuschreibungen gesammelt. Anschließend lassen sich die Daten auf einer Google Map anzeigen. Es ist möglich daraus wiederum eine Datei zu erzeugen, die in Google Earth geöffnet werden kann, um die Daten dort zu visualisieren. Auf der Webseite finden sich eine ganze Reihe an möglichen Einsatzvariationen. Es wäre denkbar, dass z.B. die Adressen von Schulen in einer Stadt gesammelt werden, füttert man die Karte damit bekommt man einen Eindruck, mit welchen Schulformen die einzelnen Stadtteile versorgt sind und kann Rückschlüsse auf die Bildungsniveaus der Stadtteile ziehen.</li>
<li><a href="http://www.ammap.com/">amMap</a>: Ein Programm zum Download auf den eigenen Rechner, so können auch sensible Datenbestände ausgewertet werden. Zusammen mit AmChart lassen sich auch Werte zu einzelnen Orten ausgeben. Diese wiederum können mit einer Zeitleiste versehen werden und so z.B. Bevölkerungsentwicklungen über mehrere Jahrzehnte darstellen.</li>
<li><a href="http://many-eyes.com">many eyes</a>: Die Stärke von Many Eyes ist weniger die Georeferenzierung, sondern viel mehr die besondere Form der Darstellung. Eingebettet in ein Java Applet werden auch hier die Daten nicht einfach nur dargestellt, sondern sind weiterhin vom Betrachter zu verändern</li>
<li><a href="http://tables.googlelabs.com/Home">Google fusion Table</a>: Ist zur Zeit noch Teil der Google Labs, ist aber letztendlich nichts anderes als eine Erweiterung der Darstellungsformen von Google Text und Tabellen. Statt Diagrammen wird hier durch eine Verknüpfung zu Google Maps eine kartenbasierte Aufbereitung der Daten möglich.</li>
<li>Mit dem jetzt schon überarbeiteten <a href="http://imagecharteditor.appspot.com/">Google Charts Editor</a> lassen sich Grafiken besser als gewohnt aufbereiten:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/70O0RQhuiSI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/70O0RQhuiSI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></li>
<li><a href="http://www.impure.com/">Impure</a>: Hier wird vor allem Wert auf die Visualisierung jenseits der Georeferenzierung gelegt. Die Bereitstellung der Daten sieht nicht trivial aus, dennoch sind <a href="http://www.flickr.com/photos/53824152@N08/">die Ergebnisse beachtlich</a>. Die Verknüpfung der Daten mit dem Darstellungsmodus, also die Programmierung selbst, ist visualisiert und läßt sich mit ein wenig Übung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WYSIWYG">Wysiwig</a> erstellen. Eine wirklich beachtliche Anwendung auch für Nicht-Programmierer.</li>
</ul>
<div class="shr-publisher-2301"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
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		<title>Kollaboratives Schreiben IV: Google Text und Tabellen</title>
		<link>http://pb21.de/2010/11/kollaboratives-schreiben-iv-google-text-und-tabellen/</link>
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		<pubDate>Tue, 30 Nov 2010 13:53:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienste & Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboratives Schreiben / Wikis]]></category>
		<category><![CDATA[Evaluation]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Google Docs]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboratives Schreiben]]></category>
		<category><![CDATA[politische Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[1. Die Welt von Google Text und Tabellen Google Docs ist ein kostenloser Google Dienst, der es ermöglicht, Dokumente zu erstellen und (kollaborativ) zu bearbeiten. Für die Erstellung von Google Dokumenten ist ein Google-Konto erforderlich. Unter Angabe eines Nutzernamens, einer Mailadresse und einem Passwort kann das Konto erstellt werden. Neben Google Text und Tabellen gibt]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h2><a href="http://pb21.de/files/2010/11/Bildschirmfoto-2010-11-30-um-14.52.00.png"><img class="alignleft size-full wp-image-2176" title="Google Text und Tabellen Logo" src="http://pb21.de/files/2010/11/Bildschirmfoto-2010-11-30-um-14.52.00.png" alt="Google Text und Tabellen Logo" width="213" height="33" /></a>1. Die Welt von Google Text und Tabellen</h2>
<p>Google Docs ist ein kostenloser Google Dienst, der es ermöglicht, Dokumente zu erstellen und (kollaborativ) zu bearbeiten.<br />
Für die Erstellung von Google Dokumenten ist ein Google-Konto erforderlich. Unter Angabe eines Nutzernamens, einer Mailadresse und einem Passwort kann das Konto erstellt werden. Neben Google Text und Tabellen gibt es eine Reihe von Alternativen, die wir hier im Einzelnen nicht vorstellen werden. <a href="http://www.zoho.com/">Zoho</a> stellt ebenfalls ein komplettes Office Packet im Internet zur Verfügung. <a href="http://member.thinkfree.com/member/goLandingPage.action">Think Free</a> ist auch eine nennenswerte Alternative. Aber auch <a href="http://www.officelive.com/de-DE/">Microsoft</a> hat eine eigene Plattform entwickelt.<span id="more-2166"></span></p>
<p>Google Text und Tabellen ist vergleichbar mit dem Office Packet, dass bei Microsoft erworben werden kann. Neben einer Textverarbeitung findet man eine Tabellenkalkulation und ein Präsentationsprogramm vor. Entscheidend ist allerdings, dass all diese Programme nicht auf dem eigenen Rechner installiert werden, sondern im Internet zur Verfügung gestellt werden. Der Zugriff erfolgt über einen Internet-Browser. Die Art der Software nennt man <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Software_as_a_Service">Software as a Service</a>. Der Vorteil ist, dass sich der Nutzer nicht mehr um die Verfügbarkeit kümmern muss. Diese Aufgabe übernimmt der Anbieter und sorgt dafür, dass der Nutzer immer mit der aktuellsten Version der Anwendung arbeitet. In der Regel kosten solche Angebote Geld, Google bietet seinen Dienst bisher kostenfrei an. Google ermöglicht mit diesem Dienst einer Gruppe collaborativ an einem Dokument zu arbeiten.</p>
<p>Ich möchte mich hier auf zwei Teile des Google Office Pakets beschränken, von denen ich glaube, dass dazu die meisten Anwendungsbeispiele für die Praxis beschrieben werden können. Zum einen möchte ich die Textverarbeitung zum anderen die Tabellenkalkulation in Verbindung mit dem Formularassistenten beleuchten.</p>
<h2>2. Google Dokument</h2>
<p><a href="http://pb21.de/files/2010/11/Bildschirmfoto-2010-11-30-um-11.28.58.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2167" title="Google Dokument Screenshot" src="http://pb21.de/files/2010/11/Bildschirmfoto-2010-11-30-um-11.28.58-350x91.png" alt="Google Dokument" width="350" height="91" /></a></p>
<p>Die Textverarbeitung von Google bringt eine Reihe uns bekannter Formatierungshilfen mit. Google ist jedoch kein Layout Programm wie es viele uns bekannte Offline-Textverarbeitungen schon lange sind. In sofern fallen die Editierfunktionen recht mäßig aus. Was z.B. die Integration von Tabellen in Textdokumente angeht, sind die Möglichkeiten sehr eingeschränkt. Im Gegensatz zum <a href="http://pb21.de/2010/11/kollaboratives-schreiben-ii-etherpad/">Etherpad</a> bringt es jedoch wesentlich mehr Bearbeitungsfunktionen mit, so dass hier auch deutlich komplexer formatierte Texte entstehen können. Gerade die Tabellenfunktion wird im Etherpad schmerzlich vermisst, auch das Einbinden von Bildern oder das Einbringen von Links ist bei Google deutlich komfortabler.</p>
<h3><a href="http://pb21.de/files/2010/11/Bildschirmfoto-2010-11-30-um-11.31.49.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2168" title="Dokumente importieren und Ordner" src="http://pb21.de/files/2010/11/Bildschirmfoto-2010-11-30-um-11.31.49-125x250.png" alt="Dokumente importieren und Ordner" width="125" height="250" /></a>2.1. Import und Verwaltung von Texten und Tabellen</h3>
<p>Neben dem Erstellen neuer Texte, gibt es auch die Möglichkeit, bestehende Dokumente hochzuladen. Formate wie doc, docx, csv, xls, pdf, jpg usw. können mit einem Datenvolumen von bis zu 1024 MB bei Google Text &amp;Tabellen hochgeladen und bearbeitet werden. Darüber hinaus können Ordner angelegt werden, in denen sich Dokumente platzieren lassen. Diese Ordner können wiederum einem bestimmten Nutzerkreis verfügbar gemacht werden (siehe Zugriffsverwaltung).</p>
<h3>2.2. Zugriffsverwaltung</h3>
<p>Im Gegensatz zum Etherpad bietet Google allerdings einen viel detallierteren Zugriffsschutz. So ist ein Dokument grundsätzlich nur vom Ersteller zu lesen und zu bearbeiten. Erst wenn der Eigentümer eine Datei anderen Nutzern freigibt, können diese die Datei lesen oder bearbeiten, je nachdem welche Rechte vergeben wurden. Das Dokument kann auch einzelnen Nutzern durch eine E-Mail Einladung freigegeben werden. Dokumente können aber auch, wie schon vom Etherpad bekannt, veröffentlicht werden. In diesem Fall kann der Link zum Dokument verschickt werden. Um an den Dokumenten mitzuarbeiten ist kein eigener Google Account notwendig. Nur wer selbst Dokumente erstellen will, muss sich bei dem Suchmaschinenriesen anmelden.</p>
<h3>2.3. Beispiele für den Einsatz von Google Dokument</h3>
<h4>2.3.1. Erstellung eines Themenplans</h4>
<p>Einen Teil der Themenpläne, die ich bei der BpB einreichen muss, werden zusammen mit Freien Mitarbeiter_innen entwickelt. Früher haben wir uns Open Office Dokumente (eine <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Source">Open Source</a> Alternative zu Microsoft Office) zugeschickt. Dort haben wir die Änderungen mitprotokolliert, damit der jeweils Andere wußte, an welchen Teilen gekürzt oder erweitert wurde. Nach jeder Änderung mußte das Dokument unter einem neuen Namen abgespeichert werden, damit nicht die alten mit den neuen Versionen verwechselt werden konnten. Das System war recht fehleranfällig. In vielen Fällen entwickeln wir jetzt die Themenpläne direkt online. Dabei gibt in der Regel der für das Dokument Hauptverantwortliche die Struktur vor und fügt seine Überlegungen in den Plan ein. Anschließend läd er per Mail die Mitarbeitenden ein, um an der Entstehung des Plans mitzuwirken. Wenn eine beantragungswürdige Version vorliegt, wird das Dokument exportiert, in einer Textverarbeitung an die Standarts der BpB angepasst und verschickt. Der Seminarplan wird jedoch weiterhin dem aktuellen politischen Geschehen angepasst, so dass bis zum Schluss Änderungen am Plan möglich sind. Zum Seminarbeginn werden häufig nur noch  marginale Änderungen an den Teilnehmer_innen vorgenommen, sodass der Plan verteilt werden kann.</p>
<h4>2.3.2. Linksammlung während des Seminars</h4>
<p>Nicht nur in Seminaren, die medien- und netzpolitische Themen ansprechen, sondern auch in allen anderen politischen Themenschwerpunkten werden wahrscheinlich über das Seminar hinweg eine Reihe an Links benannt, die auf Quellen im Internet verweisen. Wenn diese schon während des Seminars, ähnlich einer stetig offenen Fragewand, in ein Dokument geschrieben werden und das Dokument auch allen anderen Teilnehmer_innen zugänglich gemacht wird, kann ein sehr hilfreicher Quellenpool entstehen, um die Themen auch von zu Hause weiterverfolgen zu können. Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht, die Linkliste ab einer bestimmten Menge zu clustern, also mit Überschriften zu versehen. Damit wird die Liste überschaubarer und benutzbarer. Natürlich kann die Liste am Ende des Seminars auch ausgedruckt, kopiert und den Seminarmaterialien beigelegt werden.</p>
<h4>2.3.3. Schreiben eines Seminarberichts</h4>
<p>In der Regel muss ein Seminarbericht angefertigt werden. Auch dieser kann direkt in der online-Textverarbeitung realisiert werden. So wird auch gegenüber den Teilnehmenden Transparenz geschaffen und es entsteht eine recht gute Zusammenfassung der Inhalte und Diskussionsrunden des Seminars. Natürlich bleibt es nach wie vor wichtig, einen Seminarbericht auch mit etwas Abstand zum Seminar zu schreiben und zu reflektieren, aber wie oft entgleiten die Diskussionszusammenhänge und die entsprechenden Ergebnisse.</p>
<h2>3. Google Tabellen</h2>
<p>Google Tabellen ist eine abgespeckte Version einschlägiger Tabellenkalkulationen, die in den meisten Officepaketen enthalten ist. Dadurch dass es sich um ein Onlineangebot handelt, wird die Tabellenkalkulation erst durch die Erstellung von Formularen zu einem interessanten Werkzeug für die (politische) Bildung. Im folgenden möchte ich kurz erläutern, wie man selbst ein solches Onlineformular erstellen kann und wozu man es nutzen kann.</p>
<h3><a href="http://pb21.de/files/2010/11/formular1.png"><img class="alignleft size-medium wp-image-2169" title="Formularassistent in Google" src="http://pb21.de/files/2010/11/formular1-272x250.png" alt="Formularassistent in Google" width="272" height="250" /></a>3.1. Anleitung: Erstellen einer Umfrage</h3>
<p>Formulare bieten die Möglichkeit, standardisierte Abfragen zu erstellen. Die Formulareinträge werden in einer Tabelle gesammelt und können von dort aus ausgewertet oder exportiert und beliebig weiterverarbeitet werden. Um ein Formluar zu erstellen, klickt man auf<br />
neu erstellen &gt; Formular<br />
Es öffnet sich ein neues Fenster. Dort wird man zu Beginn aufgefordert dem Formular einen Namen und einen erklärenden Text geben. Anschließend kann man die einzelnen Abfrageelemente definieren. Diese bestehen immer aus einer Frage, einer näheren Erläuterung, dem Fragentyp (Text, Textabsatz, Auswahlfrage, ankreuzen, aus einer Liste wählen, Skala und Gitter) und den Antwortoptionen. Ich habe <a href="https://spreadsheets.google.com/viewform?formkey=dGhDVVZTR251b2h3NTBPN25ITElwRUE6MQ">hier ein Formular erstellt</a>, welches jeden der Fragentypen exemplarisch vorstellt.</p>
<p>Wird dieses Formular ausgefüllt, erstellt Google eine Tabelle, in der pro Datensatz eine Zeile gefüllt wird. Anschließend sind die vorliegenden Daten, wie schon aus Excel oder Calc gewöhnt, in Torten-, Fluss und anderen Diagrammen darstellbar und auswertbar.</p>
<h3>3.2. Praxisbeispiele</h3>
<h4>3.2.1. Erwartungsabfrage</h4>
<p>Häufig liegen die E-Mailadressen der Teilnehmenden vor, dennoch wird eine erste Abfrage der Erwartungen erst zu Seminarbeginn vorgenommen. Dann ist es meist zu spät auf die Bedürfnisse der Teilnehmenden ernsthaft einzugehen. Wir haben gute Erfahrungen damit gemacht eine Woche vor dem Seminar die Teilnehmenden per Mail persönlich anzuschreiben, ihnen den Seminarplan noch einmal mitzuschicken und auf die Erwartungsabfrage hinzuweisen. Die letzten Monate haben gezeigt, dass die Beteiligung zwischen 60% und 90% liegt. Für die Teilnehmenden ist es die erste, sehr konkrete Beschäftigung mit dem Seminar. In der Regel geben sie uns eine Reihe sehr wichtiger Hinweise, wie der Seminarplan verstanden wurde, aber auch eine Reihe an Anforderungen, weswegen sie dieses Seminar besuchen. Ein entsprechendes Formular zu erstellen ist schnell erledigt. Die Auswertung läßt sich anschließend über die Tabellenkalkulation automatisieren. Zum Seminareinstieg sind die entsprechenden Ergebnisse der Befragung vorgestellt worden und boten dadurch einen interessanten Einstieg in das Seminar, in dem die Teilnehmenden von Beginn an einen Teil der Verantwortung übernommen haben.</p>
<h4>3.2.2. Evaluation eines Seminars</h4>
<p>Um während einer Veranstaltung das Feedback der Teilnehmenden auswerten zu können, können entsprechend formulierte Formulare helfen das Seminar zu steuern. Wir machen jeden Abend eine solche Evaluation zum Ende eines Seminars und werten anschließend mit den Teilnehmenden die aggregierten Zahlen aus. Sie schaffen Anlässe kritisch würdigend den Seminarverlauf zu reflektieren, aber auch zusammen mit den Teilnehmenden zu steuern. Am Ende eines 5-tägigen Seminars sind bei immer gleichen Fragen Kurven entstanden, die subjektiv für dieses Seminar vergleichbare Werte sammeln, die aber auch die Dynamik des Seminars abbilden.</p>
<h4>3.2.3. Gemeinsame Erarbeitung einer Kalkulation</h4>
<p>Jenseits der Formularfunktion können auch Kalkulationen für Projekte mit anderen Kooperationspartnern erstellt werden. Das schafft Transparenz für alle an dem Projekt beteiligten.</p>
<h4>3.2.4. Gemeinsame TN-Verwaltung bei Onlineprojekten</h4>
<p>Für ein größeres Online-Projekt haben wir die Tabellen dazu verwendet, die Teilnehmenden zu organisieren. In diesem Fall kamen immer wieder neue Teilnehmende hinzu, die vom Kooperationspartner eingegeben wurden. Es handeltete sich hierbei nur um Benutzernamen, Mailadressen, Vornamen und Nachnamen. Da die Daten zu jedem Zeitpunkt für alle berechtigten Nutzer exportierbar sind, war es möglich, Serienbriefe per Mail zu verschicken, um auf die entsprechenden Aufgaben wärend des Onlineprojektes hinzuweisen.</p>
<h2>4.Weitere Hinweise zum Umgang mit Google Text und Tabellen</h2>
<p>Angesichts vieler Diskussionen in den öffentlichen Medien über Datenschutz und Privatsphäre stehen viele Menschen dem Unternehmen Google sehr kritisch gegenüber. Beeinflusst durch die Presse fürchten sie einen Missbrauch ihrer persönlichen Daten und Dokumente. Die Unsicherheit der Teilnehmer und Googles Image können Aspekte sein, die sich negativ auf die Arbeit mit diesem online-Werkzeug auswirken.</p>
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		<title>Educaching – Lernen wie im echten Leben I</title>
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		<pubDate>Mon, 15 Nov 2010 08:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienste & Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop Sept. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Educaching]]></category>

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		<description><![CDATA[Einleitung Zu Beginn sollte eigentlich zu lesen sein, was educaching ist und wie die Verknüpfung zur Integration in den Bildungsprozess herzustellen ist. Dazu möchte ich allerdings auf einen schon geschriebenen Text verweisen, den Sie unter vom Geo- zum Educaching finden können. Dieser Artikel möchte sich in 2 Teilen damit beschäftigen, wie sie selbst schrittweise einen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h2><img class="alignleft size-medium wp-image-2014" title="educaching" src="http://pb21.de/files/2010/11/educaching-333x250.jpg" alt="Cache mit Logbuch im Baumstumpf" width="333" height="250" />Einleitung</h2>
<p>Zu Beginn sollte eigentlich zu lesen sein, was educaching ist und wie die Verknüpfung zur Integration in den Bildungsprozess herzustellen ist. Dazu möchte ich allerdings auf einen schon geschriebenen Text verweisen, den Sie unter vom <a href="http://www.dotcomblog.de/?p=1861">Geo- zum Educaching</a> finden können. Dieser Artikel möchte sich in 2 Teilen damit beschäftigen, wie sie selbst schrittweise einen solchen Educache konzipieren können. Dabei formuliere ich eine ganz bestimmte Vorstellung von Educaches. Der Spielraum liegt sicherlich im Rahmen des Erfindungsgeistes der Bildungsreferent_innen. Den Artikel können sie auch als pdf <a href="http://pb21.de/files/2010/11/anleitung_educache.pdf">downloaden</a>.<span id="more-2013"></span> Ein Educache sollte im Idealfall eine Geschichte erzählen. Deshalb muss diese zuerst gefunden bzw. geschrieben werden. Unter dem Spiegelableger <a href="http://einestages.spiegel.de">Einestages</a> finden sich dazu eine Reihe an interessanten Anregungen aus dem zeitgeschichtlichen Bereich. Die Inszenierung der Geschichte wird dann mit Hilfe der in diesem Artikel beschriebenen  &#8220;Ideensammlung für Aktivitäten&#8221; umgesetzt. Der Cache sollte deshalb in jedem Fall mehrere Stationen beinhalten und jede Station sollte mit einer Aufgabe verbunden werden.</p>
<h2>Fachbegriffe rund um das Educaching</h2>
<p><strong>GPS:</strong> Global Positioning System = Ein auf Satelliten basierendes System zur Positionsbestimmung <strong> Cache:</strong> Behälter, in dem sich in der Regel mindestens ein Logbuch befindet <strong> Logbuch:</strong> Kleines Buch, in dem man seinen Namen schreibt und nachzuweisen, dass man dort gewesen ist <strong> loggen:</strong> In das Logbuch schreiben <strong> Owner:</strong> Jemand, der einen Cache pflegt, d.h. jemand, der zerstörte Caches ersetzt <strong> Muggel:</strong> Jemand der nicht weiss, dass es diese Caches gibt <strong> Hint:</strong> Hinweis auf das Versteck des Caches <strong> QR-Codes:</strong> Ein Strichcode, ähnlich dem Barcode, wird u.a. genutzt zur Positionsbestimmung in geschlossenen Räumen</p>
<h2>Fragen zum Konzept</h2>
<p>Caches können zur Stärkung der sozialen Kompetenzen, zur Erschließung eines historischen Sachverhaltes oder auch  als Einstieg in einen politischen Diskurs konzipiert werden.In welchem Zusammenhang ist mein Cache in den Bildungsprozess eingebunden? Sollen bestimmte Verhaltensweisen reflektiert werden? Soll spielerisch ein Inhalt erschlossen werden? Ist das Thema eher faktenorientiert oder stark emotionalisiert? Handelt es sich um den Einstieg in ein Seminar oder kennt sich die Gruppe schon besser?  Daraus ergeben sich Konse-quenzen f¸r das Design des Caches.</p>
<h2>Rahmenbedingungen</h2>
<p>Die Orte sollten schon vorher einmal grob festgelegt werden. Die Auswahl der Orte sollten von den möglichen Verstecken und geplanten Aktivitäten abhängig gemacht werden. Die Gruppe sollte nicht größer als 3 Teilnehmer_innen sein. Dabei sollte Navi, Karte und Cachebeschreibung auf die Teilnehmer_innen verteilt werden um zu gewährleisten, dass jeder in der Verantwortung steht, dass die Expedition gelingt  Die Kleingruppe darf sich nicht trennen und sollte mit Dokumentationsmaterial ausgestattet werden, wie z.B. einer Fotokamera, Stift und Papier, vielleicht auch einer Flip (kleine Filmkamera -&gt; siehe unten Ideensammlung für Aktivitäten).  Der Cache sollte so konzipiert werden, dass ein Scheitern nicht möglich ist. Es sollten entsprechende Hinweise gegeben werden und der Cache sollte nicht schwer zu erreichen sein.</p>
<div id="attachment_2015" class="wp-caption alignleft" style="width: 360px"><img class="size-medium wp-image-2015" title="educaching_bild" src="http://pb21.de/files/2010/11/educaching_bild-350x216.jpg" alt="Sammlung möglicher Cache Verstecke" width="350" height="216" /><p class="wp-caption-text">Sammlung möglicher Cache Verstecke</p></div>
<h2>Ideensammlung für Cache Verstecke</h2>
<p>Da Caches nicht vergraben werden, müssen die Verstecke in die Umgebung integriert werden. Mit Hilfe von Magneten und Kabelbindern werden Caches vor allem oberhalb des Bodens fixiert.</p>
<ul>
<li>Am Fuß von Jagdhochständen mit Kabelbinder fixieren</li>
<li>Mit Hilfe von Magneten unter einer Bank fixieren</li>
<li>Eigens angeschaffte Vogelhäuschen an Bäumen anbringen</li>
<li>In mit Kabelbinder befestigten Wasserrohren (Baumarkt) einwerfen, wird Wasser in das Rohr geschüttet, wird der Cache nach oben gespült</li>
<li>In einem Baumstumpf</li>
<li>Zwischen 2 Strassenschildern</li>
</ul>
<h2>Ideensammlung für Aktivitäten</h2>
<p>An den einzelnen Stationen können eine Reihe unterschiedlicher Aufgaben den Cache beleben. Grundsätzlich sollte die Expedition dokumentiert werden (Flip und/oder Fotokamera), so hat man im Anschluss auch genug Reflektionsmaterial.</p>
<ul>
<li>Eine Zahl finden oder errechnen, die die Koordinaten f¸r die n‰chste Station freigeben (z.B. N 59.A.045, E 007.34.A-65, A=34, die Zahl war auf einem Baum als Wanderzeichen markiert)</li>
<li>Die Gruppe soll ein Foto von sich machen, dabei darf keiner fehlen. D.h. es muss ein Fotograf gefunden werden oder der Selbstauslöser muss zum Einsatz kommen</li>
<li>Die Gruppe soll aus vorhandenem Material einen möglichst hohen Turm bauen und das Ergebnis mit einem Foto festhalten</li>
<li>Der Cache kann so konzipiert sein, dass die Kleingruppen (ca. 3 TN pro Gruppe, siehe oben) sich gegenseitig Nachrichten hinterlassen. Dazu müßte an jeder Station eine Box zu finden sein und die Geschichte sollte von den Stationen entkoppelt werden.</li>
<li>An einem ganz besonderen Ort (Aussichtspunkt, Denkmal, &#8230;) könnten die TN ihre Gedanken aufschreiben und in einen Cache hineinlegen.</li>
<li>Der Ort, an dem ein Cache versteckt ist, wird bei besonders kniffeligen Verstecken mit einem zusätzlichen Hinweis versehen. Das kann ein Bildausschnitt sein, der das Versteck verrät, aber auch ein Hinweis, der als Rätsel formuliert ist.</li>
<li>Um den spielerischen Teil zu betonen, können mit Stiften Hinweise hinterlegt werden, die nur unter UV-Licht sichtbar werden. Entsprechende Gegenstände können der Ausrüstung der Teilnehmenden beigelegt werden, wann sie jedoch benötigt werden, muss die Gruppe selbst herausfinden</li>
<li>Caches können sowohl eine lineare Geschichte erzählen, als auch interaktiv Weichen zulassen, dadurch werden die Stationen zahlreicher, aber die Erlebnisse auch individueller. Es würde auch keine  richtige  Lösung mehr geben.</li>
<li>Caches können auch als Geschichten angelegt sein, in denen man Geschichte aus dem Blickwinkel eines Protagonisten erlebt.</li>
<li>Aus gefundenen Zahlen eine Telefonnummer erschließen, die die Schlusskoordinaten telefonisch ermitteln lässt. Ist auch gut um zu wissen, wie die einzelnen Gruppen vorankommen.</li>
<li>In geschlossenen Räumen können sog. <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/QR-Code">QR-Codes</a> (siehe oben Fachbegriffe) zum Einsatz kommen. QR-Codes können von Smartphones ausgelesen werden. QR Codes können im Internet erstellt werden. Sie können URLs zu Bildern, Tondokumenten oder Videos enthalten, wenn eine Internetverbindung mit dem Handy möglich ist, können die multimedialen Inhalte auch vor Ort betrachtet werden. Es lassen sich Texte bis 255 Zeichen in einem QR Code unterbringen. Sie lassen sich auf Aufkleber drucken.</li>
</ul>
<h2>Educaching und Technik</h2>
<p>Was sich erst einmal nach einer hohen technischen Hürde anhört, muss letztendlich auf die Einrichtung und die Zielgruppe heruntergebrochen werden.</p>
<h3>1. Educachen mit dem Smartphone</h3>
<p>Smartphones sind Handys, die sowohl über einen GPS-Empfänger, als auch über einen Internetzugang verfügen. Dadurch kann man sämtliche Informationen ins Internet verlagern. Das hat den Vorteil, dass sich die Informationstiefe abstufen lässt. Außerdem sind den angebotenen Medien keine Grenzen gesetzt, auch Videos sind so vor Ort möglich. Benötigt werden Smartphones, die man gebraucht schon zwischen 40 und 80 € bekommt. Eine Prepaidkarte um das mobile Internet nutzen zu können ist schon ab 10 € im Monat zu bekommen.</p>
<h3>2. Educachen mit dem GPS-Gerät</h3>
<p>Einfache GPS Geräte erhält man schon für 80 €. In auf Outdoor spezialisierten Geschäften kann man häufig auch GPS-Geräte mieten. Alle weiteren Informationen müssen in den Cache vor Ort integriert werden.</p>
<h3>3. Educachen mit einem Reader</h3>
<p>Das ist wohl niederschwelligste Variante, weil keine Technik benötigt wird. Wegbeschreibungen und entsprechende Karten kann man bei diversen Onlinediensten (<a href="http://maps.google.de/">google</a>, <a href="http://de.maps.yahoo.com/">yahoo</a>, <a href="http://www.bing.com/maps/?mkt=de-de">bing</a> (arbeitet mit openstreetmap Karten ), <a href="http://www.openstreetmap.de/">openstreetmap</a>) kostenlos herunterladen. Sie erläutern den Weg von Station zu Station. Eine Einführung in die Technik ist nicht mehr nötig. Alle weiteren Informationen sind vor Ort im Cache zu hinterlegen.</p>
<h2>Cachesorten</h2>
<h3>1. Traditional Cache</h3>
<p>Ein einzelner Cache, eine Dose also, die mit einer Koordinate markiert wurde.</p>
<h3>2. Multicache</h3>
<p>Ein Multicache besteht aus mehreren Stationen. Dabei muss nicht an jeder Station ein Cache versteckt werden. Dennoch befindet sich an allen Stationen in der Regel ein Hinweis der entweder zur nächsten Station führt, oder aber ein Rätsel beinhaltet, das gelöst werden muss.</p>
<h3>3. Rätselcache</h3>
<p>Auch Mystery oder Puzzle Caches genannt. Häufig muss erst ein Rätsel gelöst werden, das den Hinweis auf den Ort freigibt, an dem der Cache versteckt ist.</p>
<h3>4. Nachtcache</h3>
<p>Nachtcaches weisen dem/der Suchenden den Weg häufig mit Hilfe von Reflektoren, die nur Nachts sichtbar sind. Unterschiedliche Farben lassen unterschiedliche Wege zu, die am Ende alle zur richtigen Lösung führen können.</p>
<h3>5. Eventcache</h3>
<p>Dabei handelt es sich häufig um temporäre Caches, die mit einem Anlass verbunden sind und anschlieﬂend wieder entfernt werden.</p>
<h3>6. Earthcache</h3>
<p>Diese sehr spezielle Cacheform kommt im Gegensatz zu allen anderen Caches ohne einen Behälter aus. Es handelt sich um sog. virtuelle Caches. Zum Beispiel eine Erdverwerfung, vor der man sich fotografieren lässt. Das Bild wird anschließend an die Owner geschickt, die dann den Cache zum loggen freigeben.</p>
<h2>Cacheinhalte</h2>
<ul>
<li>Logbuch</li>
<li>Tondokument auf einem mp3-Stick</li>
<li>historische Bilder des Ortes</li>
<li>weitere Informationen zum Ort</li>
<li>Eine Frage für das Logbuch</li>
<li>Ein QR-Code, für Hinweise in geschlossenen Räumen</li>
</ul>
<h2>Weitere Tipps</h2>
<ul>
<li>Schon für wenige Euros bekommt man Behälter, Logbücher, UV-Stifte oder auch Magneten und Kabelbinder in Onlineshops, die sich auf Geocaching-Zubehör spezialisiert haben</li>
<li>OpenStreetMap ( Wikipedia  für Kartenmaterial) bietet recht gut kartografierte Wanderweg, deutlich besser, als bei den einschlägigen Kartendiensten.</li>
</ul>
<h2>Weiterführende Links:</h2>
<ul>
<li>http://www.geocaching.com</li>
<li>http://educache.de</li>
<li>http://www.openstreetmap.de/</li>
</ul>
<h2>Ausblick auf den 2. Teil:</h2>
<ol>
<li>Wie erstellt man einen Educache</li>
<li>Beispiele für Caches</li>
<li>Anleitung zur Erstellung einer eigenen Google Map.</li>
</ol>
<p>Hier können sie den ersten Teil der <a href="http://pb21.de/files/2010/11/anleitung_educache.pdf" target="_blank">Anleitung zu Educaching</a> (pdf 266 KB) herunterladen</p>
<hr /><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a>.</p>
<div class="shr-publisher-2013"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Feedback</title>
		<link>http://pb21.de/2010/02/feedback/</link>
		<comments>http://pb21.de/2010/02/feedback/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 19 Feb 2010 14:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung Feb. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Resonanz]]></category>
		<category><![CDATA[Rückmeldungen]]></category>

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		<description><![CDATA[An unterschiedlichen Stellen sowohl in diesem Blog als auch in den Untiefen des Internets haben sich eine Reihe an Rückmeldungen zur Tagung angesammelt. Dieser Blogpost möchte versuchen alle Kommentare zu bündeln. Die von uns vorgebrachte Liste kann aber über die Kommentare erweitert werden. 20. März 2010 Die Geschichte und die Zukunft von #pb21: Jöran Muuß-Merholz]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>An unterschiedlichen Stellen sowohl in diesem Blog als auch in den Untiefen des Internets haben sich eine Reihe an Rückmeldungen zur Tagung angesammelt. Dieser Blogpost möchte versuchen alle Kommentare zu bündeln. Die von uns vorgebrachte Liste kann aber über die Kommentare erweitert werden.</p>
<p><span id="more-1244"></span></p>
<p>20. März 2010</p>
<ul>
<li>Die Geschichte und die Zukunft von #pb21: <a href="http://www.joeran.de/politcamp-und-bundesradio/">Jöran Muuß-Merholz trägt beim Politcamp vor</a> und ist <a href="http://bundesradio.de/2010/03/23/br005-politcamp-2010/">beim  Bundesradio zu Gast</a>.</li>
</ul>
<p>22. Februar</p>
<ul>
<li>Politische Bildung Bayern: <a href="http://www.politische-bildung-bayern.net/content/view/705/28/" target="_blank">Tagungsbericht: Web 2.0 in der politischen Bildung</a></li>
</ul>
<p>19. Februar</p>
<ul>
<li>Blog: Agentur für kulturelle Kommunikation: <a href="http://agentur-kulturelle-kommunikation.de/blog/2010/02/web-2-0-in-der-politischen-bildung/" target="_blank">Web 2.0 in der politischen Bildung</a></li>
</ul>
<p>17. Februar</p>
<ul>
<li><a href="http://pb21.de/prof-dr-beat-dobeli-honegger/" target="_blank">Beat Döbeli Honegger</a>:<a href="http://beat.doebe.li/projects/pb21/" target="_blank"> Wie das Web 2.0 die (politische) Bildung in Bewegung bringen kann</a></li>
</ul>
<p>16. Februar</p>
<ul>
<li><a href="http://pb21.de/christian-grune/" target="_blank">Christian Grune (relearn)</a>: <a href="http://www.relearn.de/?p=425" target="_blank">Web 2.0 und Bildung – Konsequenzen für das System</a></li>
</ul>
<p>14. Februar</p>
<ul>
<li><a href="http://pb21.de/guido-brombach/">Guido Brombach</a>: <a href="http://www.dotcomblog.de/?p=1562">Learntec &#8211; Habt ihr nicht gelernt</a></li>
</ul>
<p>13. Februar</p>
<ul>
<li><a href="http://pb21.de/melanie-unbekannt/">Melanie Unbekannt</a>: <a href="http://www.literatenmelu.de/1377/web-2-0-in-der-politischen-bildung-wie-geht-es-weiter/" target="_blank">&#8220;Web 2.0 in der politischen Bildung&#8221; – Wie gehts weiter?</a></li>
</ul>
<p>11. Februar</p>
<ul>
<li>FAZ-Blog: CTRL-Verlust (<a href="http://pb21.de/michael-seemann/" target="_blank">Michael Seemann</a>): <a href="http://faz-community.faz.net/blogs/crtl-verlust/archive/2010/02/11/die-krankenakte-von-tut-ench-amun.aspx" target="_blank">Die Krankenakte von Tut Ench Amun</a></li>
<li><a href="http://pb21.de/lisa-rosa/" target="_blank">Lisa Rosa</a>: <a href="http://shiftingschool.wordpress.com/2010/02/11/leitmedium-als-katalysator-revolution-und-andere-schwierige-dinge/" target="_blank">Leitmedium als Katalysator, Revolution und andere schwierige Dinge</a></li>
<li><a href="http://pb21.de/abschlussdiskussion-podcast-workshop/" target="_blank">Mitschnitt des Reflektionsgesprächs in der Podcastgruppe</a></li>
</ul>
<p>06. Februar</p>
<ul>
<li><a href="http://pb21.de/melanie-unbekannt/" target="_blank">Melanie Unbekannt</a>: <a href="http://www.literatenmelu.de/1368/web-2-0-in-der-politischen-bildung/" target="_blank">Web 2.0 in der politischen Bildung</a></li>
</ul>
<p>06. Januar</p>
<ul>
<li><a href="http://pb21.de/joeran-muuss-merholz/">Jöran Muuß-Merholz</a>: <a href="http://www.joeran.de/web-2-0-in-der-politischen-bildung/#more-831" target="_blank">Web 2.0 in der politischen Bildung</a></li>
</ul>
<div class="shr-publisher-1244"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Auswertung der Tagung am Mittwoch morgen</title>
		<link>http://pb21.de/2010/02/auswertung-der-tagung-am-mittwoch-morgen/</link>
		<comments>http://pb21.de/2010/02/auswertung-der-tagung-am-mittwoch-morgen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Feb 2010 08:52:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung Feb. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Flickr]]></category>
		<category><![CDATA[Reflektion]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pb21.de/?p=1213</guid>
		<description><![CDATA[Wir bekamen noch die Anregung, die Reflektionsphase am Mittwoch morgen nachzubereiten. Alle Bilder liegen natürlich in Flickr vor, dennoch wollen wir sie hier noch einmal entsprechend aufbereiten. Wenn sie auf die Bilder klicken, sind auch die Metaplankarten lesbar dargestellt: Konkret: Was könnte ich in meiner eigenen Arbeit mit Web 2.0-Werkzeugen anfangen? Visionär: Welche ganz neuen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Wir bekamen noch die Anregung, die Reflektionsphase am Mittwoch morgen nachzubereiten. Alle Bilder liegen natürlich in <a href="http://www.flickr.com/photos/47158311@N06" target="_blank">Flickr</a> vor, dennoch wollen wir sie hier noch einmal entsprechend aufbereiten. Wenn sie auf die Bilder klicken, sind auch die Metaplankarten lesbar dargestellt:<span id="more-1213"></span><span style="line-height: 13px;font-size: small"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="line-height: 13px;font-size: small"><strong>Konkret: Was könnte ich in meiner eigenen Arbeit mit Web 2.0-Werkzeugen anfangen?</strong></span></p>
<div id="attachment_1214" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pb21.de/files/2010/02/4347721353_a715ab4817_o.jpg"><img class="size-medium wp-image-1214" src="http://pb21.de/files/2010/02/4347721353_a715ab4817_o-450x299.jpg" alt="CC by-nc politischeBildung" width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">CC by-nc politischeBildung</p></div>
<div id="attachment_1216" class="wp-caption alignnone" style="width: 209px"><a href="http://pb21.de/files/2010/02/4347721711_18fa9b5c40_o.jpg"><img class="size-medium wp-image-1216" src="http://pb21.de/files/2010/02/4347721711_18fa9b5c40_o-199x300.jpg" alt="CC by-nc politischeBildung" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">CC by-nc politischeBildung</p></div>
<p><strong>Visionär: Welche ganz neuen Dinge könnte politische Bildung und Web 2.0 zusammen hervorbringen?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1218" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pb21.de/files/2010/02/4348470634_a0afc23d89_o.jpg"><img class="size-medium wp-image-1218" src="http://pb21.de/files/2010/02/4348470634_a0afc23d89_o-450x299.jpg" alt="CC by-nc politischeBildung" width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">CC by-nc politischeBildung</p></div>
<div id="attachment_1217" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pb21.de/files/2010/02/4348470150_1ba710c529_o.jpg"><img class="size-medium wp-image-1217" src="http://pb21.de/files/2010/02/4348470150_1ba710c529_o-450x299.jpg" alt="CC by-nc politischeBildung" width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">CC by-nc politischeBildung</p></div>
<p><strong>Interessant: Was reizt mich an Web 2.0 besonders?</strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<p><strong> </strong></p>
<div id="attachment_1220" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pb21.de/files/2010/02/4347722223_14c6ee2025_o.jpg"><img class="size-medium wp-image-1220" src="http://pb21.de/files/2010/02/4347722223_14c6ee2025_o-450x299.jpg" alt="CC by-nc politischeBildung" width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">CC by-nc politischeBildung</p></div>
<div id="attachment_1219" class="wp-caption alignnone" style="width: 209px"><a href="http://pb21.de/files/2010/02/4348469664_0bcdefe021_o.jpg"><img class="size-medium wp-image-1219" src="http://pb21.de/files/2010/02/4348469664_0bcdefe021_o-199x300.jpg" alt="CC by-nc politischeBildung" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">CC by-nc politischeBildung</p></div>
<p><strong>Hinderlich: Was hält mich am meisten vom Einsatz von Web2.0 ab?</strong></p>
<div id="attachment_1221" class="wp-caption alignnone" style="width: 209px"><a href="http://pb21.de/files/2010/02/4348471166_8029c025e1_o.jpg"><img class="size-medium wp-image-1221" src="http://pb21.de/files/2010/02/4348471166_8029c025e1_o-199x300.jpg" alt="CC by-nc politischeBildung" width="199" height="300" /></a><p class="wp-caption-text">CC by-nc politischeBildung</p></div>
<div id="attachment_1222" class="wp-caption alignnone" style="width: 460px"><a href="http://pb21.de/files/2010/02/4347724643_018e0c2a5a_o.jpg"><img class="size-medium wp-image-1222" src="http://pb21.de/files/2010/02/4347724643_018e0c2a5a_o-450x299.jpg" alt="CC by-nc politischeBildung" width="450" height="299" /></a><p class="wp-caption-text">CC by-nc politischeBildung</p></div>
<div class="shr-publisher-1213"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Programm</title>
		<link>http://pb21.de/2010/02/programm/</link>
		<comments>http://pb21.de/2010/02/programm/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 16 Feb 2010 05:47:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung Feb. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Ablauf]]></category>
		<category><![CDATA[Einladung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pb21.de/?p=1147</guid>
		<description><![CDATA[zur Einladung zur Tagung als pdf-Datei Montag, 8. Februar 2010 ab 17.00 Uhr Anreise möglich ab 18.00 Uhr Abendesssen ab 20.00 Uhr* Twitterlesung: Twitter für Anfänger mit @bosch, @mspro und @pickihh von twitkrit.de Dienstag, 9. Februar 2010 09.00 Uhr* Eröffnung Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung 09.15 Uhr* Wie Web 2.0 Gesellschaft und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>zur <a href="http://pb21.de/files/2011/08/Programm_Web2-0.pdf">Einladung zur Tagung als pdf-Datei</a></p>
<table style="height: 694px;" width="621" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td></td>
<td>
<div>
<div><strong>Montag, 8. Februar 2010</strong></div>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div>ab 17.00 Uhr</div>
</td>
<td style="width: 536px;">
<div>Anreise möglich</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="undefined">
<div>ab 18.00 Uhr</div>
</td>
<td style="width: 536px;" align="undefined" valign="undefined">
<div>Abendesssen</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="undefined">
<div>ab 20.00 Uhr<em><span style="color: #ff0000;"><strong>*</strong></span></em></div>
</td>
<td style="width: 536px;" align="undefined" valign="undefined">
<div><a href="http://pb21.de/twitterlesung/">Twitterlesung: Twitter für Anfänger</a><br />
mit <a href="http://pb21.de/andre-kruger/">@bosch</a>, <a href="http://pb21.de/michael-seemann/">@mspro</a> und <a href="http://pb21.de/martina-pickhardt/">@pickihh</a> von twitkrit.de</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<div><strong>Dienstag, 9. Februar 2010</strong></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div style="margin-top: 1px; height: 19px;">09.00 Uhr<em><span style="color: #ff0000;"><strong>*</strong></span></em></div>
</td>
<td style="width: 536px;" align="undefined" valign="undefined">
<div>Eröffnung</div>
<div>Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div>09.15 Uhr<em><span style="color: #ff0000;"><strong>*</strong></span></em></div>
</td>
<td style="width: 536px;" align="undefined" valign="undefined"><a href="http://pb21.de/thomas-knuwer-wie-web-2-0-gesellschaft-und-kultur-verandert/#more-822">Wie Web 2.0 Gesellschaft und Kultur verändert</a><br />
<a href="http://pb21.de/thomas-knuwer/">Thomas Knüwer</a>, Gründer der Unternehmensberatung kpunktnull, Blogger, freier Autor</td>
</tr>
<tr>
<td align="undefined">
<div>10.15 Uhr</div>
</td>
<td style="width: 536px;" align="undefined" valign="undefined">
<div>Kurzvorstellung der Workshops</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="undefined">
<div>10.30 Uhr</div>
</td>
<td style="width: 536px;" align="undefined" valign="undefined">
<div>Kaffeepause</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="undefined">
<div>10.50 Uhr</div>
</td>
<td style="width: 536px;" align="undefined" valign="undefined">
<div>Workshops I: Einstieg und Planung</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>11.30 Uhr<em><span style="color: #ff0000;"><strong>*</strong></span></em></td>
<td style="vertical-align: top; height: 79px; width: 536px;">
<div>Kurzreferate:</div>
<div><a href="http://pb21.de/christiane-schulzki-haddouti-2/#more-642">Christiane Schulzki-Haddouti</a>, Journalistin</div>
<div><a href="http://pb21.de/markus-beckedahl/#more-266">Markus Beckedahl</a>, netzpolitik.org</div>
<div><a href="http://pb21.de/dr-christoph-bieber/#more-225">Dr. Christoph Bieber</a>, Universität Gießen</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="undefined">
<div>12.30 Uhr</div>
</td>
<td style="height: 28px; width: 536px;" align="undefined" valign="undefined">
<div>Workshops II: Anwendung</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="undefined">
<div>13.00 Uhr</div>
</td>
<td style="height: 34px; width: 536px;" align="undefined" valign="undefined">
<div>Mittagsimbiss und Pause</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="undefined">
<div>14.00 Uhr</div>
</td>
<td style="width: 536px;" align="undefined" valign="undefined">
<div>Workshops III: Weiterarbeit in den bisherigen Workshops</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="undefined">
<div>14.30 Uhr<em><span style="color: #ff0000;"><strong>*</strong></span></em></div>
</td>
<td style="width: 536px;" align="undefined" valign="undefined">
<div>Podiumsdiskussion: Das Web 2.0 als Werkzeug für Politik, Partizipation und<br />
gesellschaftliches Engagement</div>
<div>
<div><a href="http://pb21.de/christiane-schulzki-haddouti-2/#more-642">Christiane Schulzki-Haddouti</a>, Journalistin</div>
<div><a href="http://pb21.de/markus-beckedahl/#more-266">Markus Beckedahl</a>, netzpolitik.org</div>
<div><a href="http://pb21.de/dr-christoph-bieber/#more-225">Dr. Christoph Bieber</a>, Universität Gießen</div>
<div>Moderation: <a href="http://pb21.de/thomas-knuwer/">Thomas Knüwer</a></div>
</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="undefined"></td>
<td style="width: 536px;" align="undefined" valign="undefined">
<div>Fortsetzung vom Vormittag</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="undefined">
<div>15.00 Uhr</div>
</td>
<td style="width: 536px;" align="undefined" valign="undefined">
<div>Workshops IV: Anwendungen</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="undefined">
<div>16.00 Uhr</div>
</td>
<td style="width: 536px;" align="undefined" valign="undefined">
<div>Kaffeepause</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div>16.30 Uhr<em><span style="color: #ff0000;"><strong>*</strong></span></em></div>
</td>
<td style="vertical-align: top; width: 536px;">
<div><a href="http://pb21.de/padeluun-was-der-mundige-burger-uber-das-web-2-0-wissen-sollte-%E2%80%93-datenschutz-und-informationelle-selbstbestimmung-online/#more-711">Was der mündige Bürger über das Web 2.0 wissen sollte – Datenschutz und<br />
informationelle Selbstbestimmung online</a></div>
<div><a href="http://pb21.de/padeluun-und-rena-tangens/#more-277">padeluun</a>, <a href="http://pb21.de/foebud-e-v/#more-700">FoebuDe.V.</a>, Initiator des Big Brothers Awards</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="undefined">
<div>17.30 Uhr</div>
</td>
<td style="width: 536px;" align="undefined" valign="undefined">
<div>Workshops V: Anwendung</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="undefined">
<div>18.00 Uhr</div>
</td>
<td style="width: 536px;" align="undefined" valign="undefined">
<div>Abendessen</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="undefined">
<div>20.00 Uhr</div>
</td>
<td style="width: 536px;" align="undefined" valign="undefined">
<div>fakultativ: Weiterarbeiten in den Workshops</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td>
<div><strong>Mittwoch, 10. Februar 2010</strong></div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div>09.00 Uhr<em><span style="color: #ff0000;"><strong>*</strong></span></em></div>
</td>
<td style="width: 536px;" align="undefined" valign="undefined">
<div>Wie das Web 2.0 die (politische) Bildung in Bewegung bringen kann:<br />
<a href="http://pb21.de/prof-dr-beat-dobeli-honegger/#more-268">Prof. Dr. Beat Doebeli Honegger</a>, Pädagogische Hochschule Schwyz</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div>10.15 Uh</div>
</td>
<td style="width: 536px;" align="undefined" valign="undefined">
<div>Was bedeutet das Web 2.0 für meine eigene Arbeit in der politischen Bildung<br />
Gemeinsames Nachdenken anhand von Leitfragen</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="undefined">
<div>11.15 Uhr</div>
</td>
<td style="width: 536px;" align="undefined" valign="undefined">
<div>Workshops VI: Auswertung</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td>
<div>11.45 Uhr</div>
</td>
<td style="width: 536px;" align="undefined" valign="undefined">
<div>Fischbowl-Gesprächsrunde:<br />
Gibt es eine politische Bildung 2.0?<br />
Konsequenzen für Inhalte, Methoden und Formate</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="undefined">
<div>12.30 Uhr</div>
</td>
<td style="width: 536px;" align="undefined" valign="undefined">
<div>Verabschiedung</div>
</td>
</tr>
<tr>
<td align="undefined">
<div>13.00 Uhr</div>
</td>
<td style="width: 536px;" align="undefined" valign="undefined">
<div>Mittagessen und Abreise</div>
</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em><span style="color: #ff0000;"><strong>*</strong></span></em><em> Von den markierten Programmteilen ist ein Livestream geplant.</em></p>
<p>zur <a href="http://pb21.de/files/2011/08/Programm_Web2-0.pdf">Einladung zur Tagung als pdf-Datei</a></p>
<div class="shr-publisher-1147"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Öffentlichkeit umgehen können. Ein Beitrag zur Twitterwall Diskussion</title>
		<link>http://pb21.de/2010/02/mit-offentlichkeit-umgehen-konnen-ein-beitrag-zur-twitterwall-diskussion/</link>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienste & Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung Feb. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter / Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitterwall]]></category>

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		<description><![CDATA[Matthias Richel hat mit seinem Blogposting eine Diskussion um die immer schon umstrittene Twitterwall neu entfacht. Bei einer Twitterwall werden die Tweets zu einer Tagung gesammelt und auf eine Leinwand gebeamt. Warum diese Walls immer im Rücken der Referenten stehen ist nicht so richtig geklärt. Dennoch ist die Twitterwall selbst nicht in Frage zu stellen,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://blog.mathias-richel.de/2010/02/03/twitterwalls-sind-unhoflich/" target="_blank">Matthias Richel</a> hat mit seinem Blogposting eine Diskussion um die immer schon umstrittene Twitterwall neu entfacht. Bei einer Twitterwall werden die Tweets zu einer Tagung gesammelt und auf eine Leinwand gebeamt. Warum diese Walls immer im Rücken der Referenten stehen ist nicht so richtig geklärt. Dennoch ist die Twitterwall selbst nicht in Frage zu stellen, sondern der Umgang mit Öffentlichkeit.</p>
<p><span id="more-838"></span></p>
<div id="attachment_842" class="wp-caption alignleft" style="width: 385px"><img class="size-full wp-image-842 " src="http://pb21.de/files/2010/02/3506752263_e0ffa2a4e1.jpg" alt="hschmidthamburg by-nc-sa" width="375" height="500" /><p class="wp-caption-text">hschmidthamburg by-nc-sa</p></div>
<p>Ich kann die Diskussion um die Twitterwall nicht nachvollziehen. Ob Twitterwall oder nicht, getwittert wird trotzdem. Wenn dann ist Twitter das Problem und das kann keiner ernsthaft behaupten wollen. Warum kann man die Wall nicht an die Seite stellen, damit die Referenten sich nicht verbiegen müssen. Twitterwalls haben sicherlich eine eigene Dynamik, dennoch sind es die TeilnehmerInnen im Plenum, denen keine Verletzung zu gemein sein kann, um einen Lacher für sich verbuchen zu können. Wer unbedingt und ungeschminkt die Wahrheit sagen muß, sollte sie trotz 140 Zeichen nett verpacken können. Wird die Twitterwall jedoch abgebaut, findet das Gelächter dennoch an den Laptops im Plenum statt und die Referenten sind erst recht gelackmeiert, weil sie nicht mitlachen können.</p>
<p>Es sollte also keine Diskussion über die Twitterwall ja oder nein geführt werden, sondern eine Diskussion über den Umgang mit Öffentlichkeit. Es ist egal, ob meine Tweet 5000 oder 30 Menschen lesen, entscheidend ist, das mir die Reaktion auf meinen Tweet klar sein muß.</p>
<p>Auch wir werden auf der Tagung eine <a href="http://pb21.de/wall" target="_blank">RSS-Wall</a> haben. Keine originäre Twitterwall, sondern eine Wall, die auch die flickr-Fotos, delicious-Bookmarks, Vimeo-Videos und Blogbeiträge aggregiert. Dabei werden die Beiträge auch gespeichert und dienen somit als eine Form der Dokumentation der Veranstaltung.</p>
<div class="shr-publisher-838"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Twitterlesung</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 15:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
				<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung Feb. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[twitkrit]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[twitterlesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit über einem Jahr veranstalten wir &#8211; das Team von Twitkrit &#8211; in etwa vierteljährigem Abstand Twitterlesungen. Es werden die schönsten Perlen deutschsprachiger Twitterkunst vorgetragen. Eine Twitterlesung ist der Standup-Comedy sehr ähnlich, denn natürlich werden vornehmlich lustige Kurznachrichten vorgetragen. In Hattingen führen wir so auf humoristischem Weg in das Thema Twitter ein. Was ist Twitter,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="aligncenter" src="http://www.germancowboys.de/images/upload/twitterlesung.jpg" alt="" width="505" height="183" /></p>
<p>Seit über einem Jahr veranstalten wir &#8211; das Team von <a href="http://www.twitkrit.de/" target="_blank">Twitkrit</a> &#8211; in etwa vierteljährigem Abstand Twitterlesungen. Es werden die schönsten Perlen deutschsprachiger Twitterkunst vorgetragen.<span id="more-647"></span></p>
<p>Eine Twitterlesung ist der Standup-Comedy sehr ähnlich, denn natürlich werden vornehmlich lustige Kurznachrichten vorgetragen.</p>
<p>In Hattingen führen wir so auf humoristischem Weg in das Thema Twitter ein. Was ist Twitter, welche Funktionen und Einschränkungen sind zu erwarten, was hat das ganze mit Web2.0 zu tun und warum ist twittern die schönste Zeitverschwendung seit der Erfindung des Knutschens?</p>
<p>Nach dieser Twitterlesung sollten keine Fragen mehr offen bleiben. Außer vielleicht: Was soll das alles?</p>
<p>Aber irgendwas muss ja auch noch im Twitter-Workshop behandelt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Weitere Infos unter: <a href="http://twitterlesung.de" target="_blank">http://twitterlesung.de</a></p>
<div class="shr-publisher-647"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Educaching</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 13:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienste & Werkzeuge]]></category>
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		<category><![CDATA[Markt der Möglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Steckbriefe]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn Wissen mit alltäglichem Erleben verknüpft werden kann, wird es verwertbar und damit relevant. Die Webseite www.geocaching.com war der Ausgangspunkt diesen Bildungsanspruch umzusetzen. Dort veröffentlichte GPS Koordinaten führen den mit einem Navigationsgerät ausgestatteten Nutzer an einen Ort, an dem ein Behälter versteckt ist. In diesem Behälter können sich z. B. historische Informationen zu dem Ort]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Wenn Wissen mit alltäglichem Erleben verknüpft werden kann, wird es verwertbar und damit relevant. Die Webseite <a href="http://www.geocaching.com">www.geocaching.com</a> war der Ausgangspunkt diesen Bildungsanspruch umzusetzen. Dort veröffentlichte GPS Koordinaten führen den mit einem Navigationsgerät ausgestatteten Nutzer an einen Ort, an dem ein Behälter versteckt ist. In diesem Behälter können sich z. B. historische Informationen zu dem Ort befinden.<br />
In vielen Fällen ist Geocaching sicherlich vergleichbar mit einer &#8220;modernen Schnitzeljagt&#8221;, es gibt allerdings viele Caches, bei denen der Ort, an dem sie versteckt sind eine Geschichte zu erzählen hat. Sie sind mehr als das Ziel einer Schnitzeljagt. Wenn solche Orte ihre Geschichten an die FinderInnen weitergeben, dann können sie sich als educache eignen. <span id="more-695"></span><br />
Verbunden mit der Idee des Educachings ist die Idee den Einsatz von Medien in Lernprozessen als embedded Media zu begreifen. In diesem Fall sind die Medien Mittel zum Zweck, sie verschwinden hinter dem Lerngegenstand und sind ein unterstützendes Mittel beim Lernen. Sie betten sich in den Lernprozess ein. Beim Educaching fungiert die Webseite geocaching und das GPS Gerät als &#8220;embedded Media&#8221;.<br />
Der Lerngegenstand befindet sich aber in diesem Fall außerhalb der digitalen Medien. Er ist der Ort selber. Ein Educache muss jedoch aus mehr bestehen, als nur aus einem Ort. Möchte er sich in den Lernprozess integrieren, muss der Ort Fragen aufwerfen, muss die Geschichte zum Nachdenken anregen. Das Educaching selbst könnte zu einer Exkursionsform im Bildungsprozess entwickelt werden,  bei dem vor- und nachgelagerte Aufgaben den Rahmen bilden.<br />
Educaching so wie wir es entwickeln soll jedoch vor allem auch jenseits der institutionellen Bildung funktionieren und sich viel näher an das Geocaching anlehnen. D.h. eine anspruchsvolle Schnitzeljagd mit geschichtlichem oder politischem Hintergrund, wobei die Tiefe der Informationsabgabe vom Cacher selbst gewählt werden kann, in dem er/sie sich bis in einzelne Quellen hinein vertiefen kann oder einfach nur den Cache finden kann, ohne die Geschichte des Ortes verstehen zu müssen. Niemand soll für den Bildungsanspruch vereinnahmt werden.</p>
<p>Ansprechperson:<br />
Guido Brombach<br />
E-Mail: guido [dot] brombach [at] dgb-bildungswerk [dot] de<br />
Tel.: 02324/508204<br />
Website: <a href="http://www.forum-politische-bildung.de/">http://www.forum-politische-bildung.de/</a></p>
<div class="shr-publisher-695"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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