ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
Maria-Christina Nimmerfroh
Dipl.-Psychologin Maria-Christina Nimmerfroh ist tätig als Fachjournalistin für IT und Medien, als Dozentin in der politischen Erwachsenenbildung und als Lehrbeauftragte an Hochschulen. Ihre Tätigkeitsschwerpunkte liegen im Bereich Marketing/Öffentlichkeitsarbeit für Non-Profit-Organisationen, Organisationsentwicklung, Hochschuldidaktik und Wirtschaftspsychologie, insbesondere Markt- und Konsumpsychologie. Im Bereich Online-Lernen ist sie seit 1998 unterwegs und bildet auch selbst Online-Seminarleiter aus. Aktuell hat Maria-Christina Nimmerfroh Lehraufträge an der Hochschule Bonn-Rhein-Sieg am Fachbereich Wirtschaft und an der Bonner Akademie inne und führt für politische Stiftungen Online- und Präsenzseminare durch.
Webseite: http://www.nimmerfroh.de
Beiträge von Maria-Christina Nimmerfroh
Infografiken selbst machen und machen lassen – Teil 2: Visualisierungen mit Web-Tools erstellen
13. Mai
Die Infografiken in Zeitungen und Zeitschriften sehen oft einfach schick aus – unabhängig von ihrer Aussagekraft. Wer gute Ideen hat, kann sich auch ganz ohne Kenntnisse eines Grafikprogramms an diese Infografiken wagen. Einsatzbereiche für Infografiken sind Bildschirmpräsentationen und Lehrmaterialien, aber auch (Online-)Arbeitsblätter, auf denen Lernende ihre eigenen Informationen zum Thema ergänzen können. Wir stellen drei Web-Tools vor, die man mit wenig Einarbeitung nutzen kann. Außerdem zeigen wir in einem Video exemplarisch die Funktionsweise. Mehr >
Infografiken selbst machen und machen lassen – Teil 1: Einsatz in Workshops und Unterricht
11. Mai
Ansprechende Grafiken gehören heute in jeden Bildungskontext. Aus didaktischer Sicht wichtiger sind Bilder, die “sprechen”, die Zusammenhänge darstellen oder große Datenmengen begreifbar machen. Benutzt werden sie in vielen Seminaren und Unterrichtseinheiten zum Veranschaulichen und als visuelle Unterstützung eines Lehrgesprächs. Doch der Einsatz ist nicht auf das Anschauen beschränkt: Wir wollen zeigen, wie die Erstellung von Infografiken durch Lernende als Seminarmethode genutzt werden kann. Mehr >
Mindmaps – Online-Tools im Seminar einsetzen
15. Feb

Strukturieren, Ideen sammeln, Wissen hervorholen, Zusammenhänge deutlich machen – Mindmapping steht in dem Ruf, das Schweizer Messer unter den Kreativitäts- und Visualisierungswerkzeugen zu sein. Die Varianten auf Papier und Flipchart sind hinlänglich bekannt und erprobt, doch bieten die Mindmap-Tools im Web noch ein bisschen mehr als nur ein Abbild des Geschehens auf Papier. Online-Zusammenarbeit, Weiterverwendung als Präsentation, Veröffentlichung und die Einbindung beliebig vieler weiterer Informationen sind die zentralen Vorteile der Web-Tools gegenüber dem Papier. Im Artikel werden drei Web-Tools vorgestellt und bewertet und Einsatzmöglichkeiten für die Bildungsarbeit aufgezeigt. Außerdem stellen wir den Dienst mindmeister in einem Video vor. Mehr >
Bringt es wirklich was? Erfolgsmessung von Social Media-Aktivitäten
23. Nov
Marketing im Web 2.0 – 4. Teil
Hoch die Tassen: Social Media-Aktive feiern gerne den 100. Twitter-Follower oder den 200. Gefällt mir-Klick – und das tägliche Schielen auf die magischen Zahlen gehört in vielen Teams zur Morgenroutine. Doch werden da überhaupt die richtigen Kennzahlen betrachtet? Was sagen diese Zahlen überhaupt aus? Verbergen sich dahinter zukünftige Teilnehmer oder ehemalige oder doch nur die lieben Kollegen? Teil 4 der Reihe über Social Media will aufzeigen, warum die angezeigten Zahlen leider wenig Aussagekraft haben und worauf es eigentlich ankommt.
Damit auch einer kommt: Marketing für Social Media-Aktivitäten
21. Nov
Marketing im Web 2.0 – Teil 3
Hilfe! Wir machen (mit großem Aufwand) Social Media und keiner merkt’s
Das Konzept steht, die Aktiven haben tolle Ideen für Inhalte, die Anzahl der Tweets und Statusmeldungen lässt sich wirklich sehen – aber die Leser bleiben aus und die „Gefällt mir“-Anzeige klettert nur sehr mühsam Nutzer um Nutzer weiter. Auch Social Media-Aktivitäten sind im vor Informationen schier platzendenden Internet kein Selbstläufer und müssen aktiv beworben werden. Praxistipps liefert der dritte Teil unserer Reihe über Web 2.0.
Hallo? Ist da wer? Beteiligung auf Social Media-Auftritten fördern
19. Nov

Marketing im Web 2.0 – Teil 2
Ein Trost für vereinsamte Statusmeldungen
Einfach nur jeden Tag oder jeden zweiten eine Statusmeldung absetzen reicht noch nicht aus, um hunderte von Kommentaren hervorzurufen. Gerade der Anfang im Social Web ist für etablierte Anbieter oft schwerer als gedacht: Im Web schreiben Millionen von Leuten, warum nicht über uns und bei uns? Die Antworten sind oft einfach: zu wenig Witz, zu wenig Aufforderungscharakter, zu wenig Nutzwert. Der zweite Teil unserer Reihe soll im Netz vereinsamte Statusmeldungsautoren ein bisschen trösten: Man kann etwas tun.
Ziele, Zielgruppen – Wie entwickle ich ein Konzept für meinen Social Media Auftritt?
15. Nov

Marketing im Web 2.0 – Teil 1
Einen Account bei Facebook, Twitter oder Google+ anzulegen ist nicht schwer – ihn erfolgreich zu betreiben, schon. Gerade weil die Ressourcen für die Social Media-Aktivitäten oft begrenzt sind, ist eine genaue Planung der Aktivitäten unerlässlich. Da sind dann weniger die kreativen Schreiber gefragt, sondern die, die an die Leser denken: die Zielgruppe und ihre Erwartungen und wie man damit umgeht. Im ersten Teil unserer Reihe stellen wir das Vorgehen zur Erstellung eines Konzeptes vor. Mehr >
Marketing im Web 2.0
15. Nov

Vierteilige Reihe und ein WebTalk rund um Social Media für Bildungsanbieter
Die Aufzeichnung des WebTalks vom 23.11.2012 finden Sie unten im Artikel.
Das Web 2.0 folgt seinen eigenen Regeln: Die Inhalte kommen noch schneller als im „normalen“ Internet, die Nutzer sind noch kritischer und haben den Finger noch schneller an der Maus oder am Screen, um zu liken, zu schimpfen oder zu fragen. Und dann stehen die Meinungen der Nutzer auch noch genau so öffentlich im Netz wie die eigenen Inhalte daneben.
Das bedeutet auch, dass die Internet-Strategien aus dem Homepage- und Newsletter-Internet auf den Prüfstand müssen, spätestens dann, wenn der Twitter-Account oder die Facebook-Seite eingerichtet ist. Mehr >
Voice your Thoughts!
06. Nov
Studierende gründen in Düsseldorf ein politisches Dialog-Projekt mit dem Ziel „gemeinsam, kritisch und verständlich“ zu sein
“Voice your Thoughts“ heißt ein neues Projekt aus Düsseldorf. Es wird ein Blog von Studierenden für junge Leute werden und ist zum Winter-Semesterbeginn 2012 gestartet. Der Initiator David Nelson möchte mit einem Redaktionsteam unter dem groben Thema „Politik“ Inhalte und Diskussionsanstöße erarbeiten. „Viele haben Lust, aber wenig Zeit, darauf müssen wir flexibel reagieren“, sagt Nelson über seine Aktiven. Ein Problem, das viele Projekte kennen.
Gehaltvolle Blasen: Comics und Cartoons selber machen – Teil II
17. Okt
Digitale Helferlein für Lehrende und Lernende
Wie in Teil I dieser Artikelreihe gezeigt können Cartoons und Comics auf vielfältige Weise in der Bildungsarbeit genutzt werden.
| Zum Thema “EduComics – Wie man Comics und Cartoons in der Bildungsarbeit einsetzt” gibt es mit der Autorin dieses Artikels Maria-Christina Nimmerfroh einen #pb21-WebTalk* am 19.10.2012 um 11.00 Uhr. Erfahren Sie mehr … |
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Mit kostenlosen Web-Tools kann jeder mit guten Ideen schnell einfache Cartoons oder sogar komplette Comics erstellen. Im zweiten Teil unserer Reihe über EduComics stellen wir praktische Helferlein vor, die Lehrende und Teilnehmende schnell und einfach bedienen können.
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Gehaltvolle Blasen: Comics und Cartoons selber machen – Teil I
15. Okt
Ein Überblick über Instrumente für kreative Bildungsarbeit
Comics sind schon lange nicht mehr nur für Kinder, aber in der Bildungsarbeit kommen sie trotzdem selten vor. Unser Vorschlag: Lassen Sie Ihre Teilnehmer doch mal selber machen. Beim Texten von Cartoons muss der Dozent wenig vorbereiten und die Teilnehmenden richtig gut nachdenken – und haben auch noch Spaß dabei.
| Zum Thema EduComics – Wie man Comics und Cartoons in der Bildungsarbeit einsetzt gibt es mit der Autorin dieses Artikels Maria-Christina Nimmerfroh einen #pb21-WebTalk* am 19.10.2012 um 11.00 Uhr. Erfahren Sie mehr … |
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Eine Einführung in Educomics mit didaktischen Tipps lesen Sie in diesem Text. Ein weiterer Artikel stellt Ihnen Anlaufstellen im Netz und Programme vor, die bei der kreativen Arbeit unterstützen.
Eileen Lübcke: Videos präsentieren in geschützter Umgebung
17. Sep
Interviews Lernen mit Online-Videos – Teil 3
Eileen Lübcke, wissenschaftliche Mitarbeiterin am Institut für Technik und Bildung, hat draufhaber.tv mitinitiiert, eine Video-Plattform speziell für Jugendliche und junge Erwachsene.





