Vorträge

Kommentare zu Vorträgen web 2.0 politische Bildung

Ein schneller, aber sehr anregender Flug über 2.0 Marketingspirit (Knüwer), Social-Tech-Koop (Christiane Schulzki-Haddouti), netzpolitik.org-Aktion “Zensursula” (Markus Beckedahl) und den kollaborativen web 2.0-Blitzstart der Piratenpartei (Christoph Bieber).  Nun starte ich meinen VIPA-Stand “Markt der Möglichkeiten” – später mehr…

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Thomas Knüwer: Wie Web 2.0 Gesellschaft und Kultur verändert

Mit dem Aufkommen des Internets in den 90er Jahren entstanden Hoffnungen und Visionen für gesellschaftliche Veränderungen. Die neuen Medien verhießen mehr Partizipation, Transparenz und Meinungsvielfalt. Jede Bürgerin und jeder Bürger sollte damit seine Stimme erheben können. Zum Rest des Beitrags »

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Dr. Christoph Bieber: Abstract zum Impulsreferat

Die Präsentation von Dr. Christoph Bieber als PDF finden Sie hier.

Christoph Bieber setzt sich in seinem Impulsreferat vor allem mit neuen Formen politischer Willensbildung und politischen Engagements im Netz auseinander – als Beispiele herangezogen werden dabei zum einen der Wahlkampf und die interne Organisation der Piratenpartei, zum anderen die Integration von Formaten der Online-Kommunikation in den Regierungsalltag im Weißen Haus. Zum Rest des Beitrags »

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padeluun: Was der mündige Bürger über das Web 2.0 wissen sollte – Datenschutz und informationelle Selbstbestimmung online

Web2.0 ist ganz toll. Man hat ganz viele Freunde (Klügere haben ganz viele Bekannte). Wenn da nicht die böse Realität wäre. Die große Datenkrake mit ihren vielen Tentakeln saugt sich Informationen aus den Knotenpunkten unserer Strukturen. Das “Alle-wissen-alles-voneinander”-Netz ist eben doch leider eine “Wir-wollen-alles-über-Sie-Wissensgesellschaft”. Das bedeutet: Einige wenige wissen alles … und der Rest …?

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Markus Beckedahl: Netzpolitik – Neue Öffentlichkeiten im Netz

Die Präsentation von Markus Beckedahl als PDF finden Sie hier.

Politik im Netz ist oftmals ein weiterer Kanal für Politiker, um ihre Botschaften in Form von digitalen Flyern unters Volk zu bringen. Aber das Netz kann auch anders genutzt werden, um sich in politische Prozesse einzumischen. Anhand der Debatte rund um das Zugangserschwerungsgesetz im Sommer 2009 wird aufgezeigt, wie das Netz zur Organisation von Protest genutzt werden kann und dabei neue Öffentlichkeiten entstehen.

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Christiane Schulzki-Haddouti: Abstract zum Impulsreferat

Die Präsentation von Christiane Schulzki-Haddouti als PDF finden Sie hier.

Die Studie “Kooperative Technologien für Arbeit, Ausbildung und Zivilgesellschaft” untersucht mögliche Anwendungsbereiche kooperativer Technologien. Unter anderem die Frage, wie zivilgesellschaftliche Organisationen diese Werkzeuge für sich nutzen können. Um diese beantworten zu können, hilft es, sich die zentralen Aufgaben von zivilgesellschaftlichen Stakeholdern vor Augen zu führen: Sie müssen Ideen entwickeln und Ideen verbreiten. Zum Rest des Beitrags »

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Beat Doebeli: Wie das Web 2.0 die (politische) Bildung in Bewegung bringen kann

[dieser Artikel wird zur Zeit überarbeitet]

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