ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
Themen
#pb21-WebTalk – App “Tod an der Mauer”
13. Mai
Am 16.5.2013 stellte Guido Brombach in einem WebTalk die App “Tod an der Mauer” vor, nach einer kleinen Präsentation beantwortete er Fragen und Kommentare. Die Aufzeichnung des WebTalks finden Sie in diesem Artikel.
Bei der App handelt es sich um eine Beispiel für “transmediales Storytelling”, also um das Erzählen von Geschichten, bei denen das Smartphone so weit einbettet ist, dass es mit der Umwelt scheinbar verschmilzt. Ein sogenannter Augmented Reality Modus, bei dem in das Kamerabild des Handys zusätzliche Bilder eingeblendet werden, die dann in der analogen Welt integriert zu sein scheinen, lassen die zu erzählende Geschichte mit ihren Protagonisten konkret werden. Schon vorab können Sie sich in diesem Artikel ein Bild von der App machen. Mehr >
“Tod an der Berliner Mauer” – eine mobile App zwischen Krimi, Politik und Bildung
13. Mai
Das Thema mobiles Lernen und die Idee des Educachings wurden bereits auf pb21.de vorgestellt. Ende Februar 2013 wurde die App “Tod an der Mauer” zum transmedialen Storytelling veröffentlicht. Die App ist eine Co-Produktion von Guido Brombach, DGB Bildungswerk Bund der auch pb21.de mitgegründet hat und Sprylab, ein Softwareunternehmen, dass ich auf die Entwicklung von Apps spezialisiert hat. Er erklärt in diesem Artikel das Konzept der App und zeigt Einsatzszenarien für Seminare, aber auch für den individuellen Einsatz auf.
WebTalk
Zu diesem Thema gibt es einen #pb21-WebTalk. Am 16. Mai 2013 (Do) um 20.30 Uhr wird Guido Brombach eine Präsentation geben und Fragen und Kommentare beantworten.
Infografiken selbst machen und machen lassen – Teil 2: Visualisierungen mit Web-Tools erstellen
13. Mai
Die Infografiken in Zeitungen und Zeitschriften sehen oft einfach schick aus – unabhängig von ihrer Aussagekraft. Wer gute Ideen hat, kann sich auch ganz ohne Kenntnisse eines Grafikprogramms an diese Infografiken wagen. Einsatzbereiche für Infografiken sind Bildschirmpräsentationen und Lehrmaterialien, aber auch (Online-)Arbeitsblätter, auf denen Lernende ihre eigenen Informationen zum Thema ergänzen können. Wir stellen drei Web-Tools vor, die man mit wenig Einarbeitung nutzen kann. Außerdem zeigen wir in einem Video exemplarisch die Funktionsweise. Mehr >
Infografiken selbst machen und machen lassen – Teil 1: Einsatz in Workshops und Unterricht
11. Mai
Ansprechende Grafiken gehören heute in jeden Bildungskontext. Aus didaktischer Sicht wichtiger sind Bilder, die “sprechen”, die Zusammenhänge darstellen oder große Datenmengen begreifbar machen. Benutzt werden sie in vielen Seminaren und Unterrichtseinheiten zum Veranschaulichen und als visuelle Unterstützung eines Lehrgesprächs. Doch der Einsatz ist nicht auf das Anschauen beschränkt: Wir wollen zeigen, wie die Erstellung von Infografiken durch Lernende als Seminarmethode genutzt werden kann. Mehr >
YouTube als Netzwerk – ein geführter Rundgang durch die Lebenswelt von Jugendlichen
02. Mai

“YouTubeGeneration” CC-BY-2.0 by Jonas Bengtsson
Das Internet ohne YouTube? Für viele Menschen ist das kaum noch vorstellbar. Die Plattform, erst 2005 gegründet, ist häufig Anlaufstelle Nummer 1, wenn es um Informationen oder Unterhaltung geht. Aber YouTube ist viel mehr. Für Jugendliche hat sich hier ein wichtiger Raum entwickelt – als soziales Netzwerk, als Bühne, als Kommunikationsraum, als Marktplatz – kurz: ein Stück Lebenswelt, der auch Bildungsraum ist.
Für pb21.de hat sich der Medienpädagoge Daniel Seitz auf einen Rundgang durch YouTube begeben. Seine zentrale Erkenntnis: Jugendliche nutzen die Plattform ganz anders als Erwachsene.
Warum sich real treffen, wenn es doch Internet gibt?
30. Apr
Von Hackathons und Booksprints, Eduhacks und Edithons. Aktionsorientierte Formate in der Bildungsarbeit - ein Überblick und ein Interview mit Philipp Schmidt
“Netzaffine Menschen machen quasi alles im Internet – raus gehen die nur selten, und ihre Kontakte pflegen sie auch nur noch virtuell.” So oder ähnlich lauten Vorurteile, denen man gelegentlich begegnet. Das mag in vielen Fällen stimmen – aber es gibt auch ganz gegensätzlich Phänomene. Gerade unter Programmierern und Internetaktivisten sind in den letzten Jahren neue Veranstaltungsformate entstanden, die inzwischen auch in die Bildungswelt Einzug halten. Wir stellen in diesem Artikel einige dieser Formate vor.
Außerdem haben wir uns mit Philipp Schmidt an seinem Arbeitsplatz im MIT Media Lab getroffen und ihn gefragt: Warum treffen sich gerade die netzaffinen Menschen in einem Raum, um nebeneinander an ihren Computern zu arbeiten – obwohl das doch auch über das Internet ginge? Und was hat das mit der Innenarchitektur des MIT Media Labs zu tun?
#pb21-Interview mit Philipp Schmidt, Mitarbeiter am MIT Media Lab und Gründer der Peer To Peer University – P2PU. (Hören Sie auf pb21.de auch einen Podcast mit Philipp Schmidt über Open Educational Resources.)
Kleines ABC von Booksprints bis Eduhacks
Webschau April 2013
24. Apr
Darüber spricht das Netz …
Die Webschau im April befasst sich mit dem gescheiterten Versuch der “Netzgemeinde”, das Leistungsschutzrecht zu verhindern. Wir sagen, wie man in den USA auf den deutschen Internet-Wahlkampf schaut und berichten über die Big Brother Awards 2013. Und: In der neuen Ausgabe “Aus Politik und Zeitgeschichte” fragt sich der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar, ob der Staat eine eigene Privatsphäre hat.
Lehren und Lernen mit Sketchnotes (3) – Ausstattung
16. Apr
| Die Teile dieser Reihe: Thema 1: Grundlagen Thema 2: How-To Thema 3: Ausstattung |
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In Teil 3 unserer Artikelreihe bleibt es praktisch: Welche Ausstattung hilft dabei, Sketchnotes auch in digitaler Form zu erstellen? Welche Apps gibt es für Tablet-Computer zum digitalen Zeichnen oder zum Einscannen? Wo finde ich Anregungen und weitere Tipps für Visualisierungen?
Aber zunächst geht um Stifte für das iPad und Co. Mehr >
Lehren und Lernen mit Sketchnotes (2) – How-To
11. Apr
| Die Teile dieser Reihe: Thema 1: Grundlagen Thema 2: How-To Thema 3: Ausstattung |
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Im Teil 1 dieser Artikelreihe haben wir uns die Argumente angesehen, die für den Einsatz von Sketchnotes im Bildungsbereich sprechen. In diesem Teil 2 soll es darum gehen, das visuelle Alphabet und erste visuelle Vokabeln kennen zu lernen, die später Sketchnotes zusammengetragen werden. Es wird ganz praktisch mit vielen Tipps und Tricks – denn es geht um Ideen, nicht um Kunst. Und zu allererst geht es um: einen Apfel.
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Lehren und Lernen mit Sketchnotes (1) – Grundlagen
09. Apr
| Die Teile dieser Reihe: Thema 1: Grundlagen Thema 2: How-To Thema 3: Ausstattung |
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Sketchnotes sind eine Mischung aus Bildern, Texten und Strukturen, mit denen sich auch komplexere Sachverhalte visualisieren lassen. Interessant ist das für die Bildung nicht nur zum anschaulischen Erklären, sondern auch für Lernende als kreative Form der Mitschrift. Abgesehen von der Möglichkeit Sketchnotes auf Papier zu erstellen und für sich alleine zu nutzen, bieten sie sich auch in digitalisierter Form an, um Präsentationen und Internetauftritte aufzulockern.
Alles was zum Erstellen von Sketchnotes getan werden muss, ist selbst den Stift in die Hand zu nehmen. Die Grundlagen dazu, viele Tipps und Tricks und auch die Möglichkeiten, Sketchnotes in digitaler Form zu nutzen vermittelt eine dreiteilige Artikelreihe. Mehr >
Visuelles als Schwerpunkt im April – Sketchnotes und Infografiken
04. Apr
Visuell in den Frühling! Auf pb21.de widmen wir uns im April dem Schwerpunkt Grafik.
- In einer dreiteiligen Artikelreihe wird Ralf Appelt das Sketchnoting vorstellen. Was ist das, wie funktioniert es, was brauche ich dafür und vor allem: Warum ist das für die Bildungsarbeit interessant? (Teil 1, Teil 2, Teil 3). Alle Inhalte sind als E-Book zum freien Download verfügbar.
- Am 18. April 2013 (Donnerstag) ab 14.00 Uhr wird Ralf Appelt zudem in einem #pb21-WebTalk zu Gast sein und Fragen rund um das Thema Sketchnotes beantworten.
- Im Anschluss daran stellt Maria-Christina Nimmerfroh in zwei Artikeln vor, wie man selbst Infografiken selbst erstellen kann und wie sich das in Workshop, Seminar und Unterricht einsetzen lässt. UPDATE 24.4.2013: Diese Artikel erscheinen aus redaktionell-organisatorischen Gründen erst im Mai.
Lernen und Gesellschaft im Read/Write-Modus – Politische Bildung und Wikipedia
27. Mrz
Beteiligungsangebote werden nur ernst genommen, wenn tatsächlich Einfluss möglich ist – lautet einer der Grundsätze, der für die Wikipedia und die politische Bildung gleichermaßen gilt. Neben den Gemeinsamkeiten zeigen sich allerdings auch Inkompatibilitäten.
Politische Bildung … Wollte man sie einem Außerirdischen beschreiben, sollte man bei ihren Idealen beginnen. Sie will, dass alle Menschen sich selbstbestimmt ein Bild von der Welt machen können. Mit ihrer Unterstützung sollen sich die Menschen Hintergrundwissen erschließen, kritisch reflektieren und selbständig eine Meinung bilden. Sie findet, dass möglichst jeder Einzelne aktiv etwas zum großen Ganzen beitragen sollte. Zumindest können sollte. Die Ideen der Aufklärung findet sie immer noch gut. Ihre Zielgruppe: alle Menschen. Kopfzerbrechen macht ihr, dass sie diejenigen am besten erreicht, die sie vielleicht am wenigsten brauchen. Deswegen sucht sie nach niedrigschwelligen Möglichkeiten des Zugangs auch für breitere Schichten. In der praktischen Arbeit ist Text ihr bevorzugtes Medium. Aber eigentlich wünscht sie sich mehr Vielfalt in ihren Formen, würde auch gerne mehr mit Bildern, Videos oder Audios arbeiten.
Dossier Wikipedia
Dieser Artikel ist eine Übernahme aus einem umfangreichen Dossier zur Wikipedia, das die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) auf bpb.de/wikipedia veröffentlicht hat. Dazu gehören u.a. Artikel über Geschichte und Machtstrukturen, Globalisierung von Wissen und Wikipedisierung des Journalismus.
Eines ihrer obersten Gebote lautet: umstrittene Sachverhalte müssen auch als kontrovers dargestellt werden! Ein anderes: Komplexität muss zunächst so reduziert werden, dass ein Einstieg in das Thema möglich ist. Erst dann kommen bei Bedarf Vertiefung und Erweiterung. Ihre Akteure streiten gerne untereinander. Meist kriegt der Rest der Welt das nicht mit und wenn doch, dann versteht er die Diskussion nicht. Überhaupt fühlt sie sich oft gar nicht gut verstanden …
Bitte ersetzen Sie am Anfang dieses Abschnittes den Begriff “politische Bildung” durch “Wikipedia”. Mehr >









