ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
Soziale Netzwerke / Facebook
Das weltgrößte soziale Netzwerk Facebook verbindet mittlerweile über 350 Mio. Menschen weltweit. Man schreibt über den eigenen Status, veröffentlicht Fotos oder Videos, schreibt sich gegenseitig Nachrichten und schließt sich zu Gruppen zusammen. Die thematische Spannbreite reicht von Fussballfans über Merkel-Symphatisanten bis zur NS-Propaganda. Zusätzlich kann der Funktionsumfang mit Facebook-Applikationen in verschiedenste Richtungen erweitert werden.
#pb21-WebTalk: Spielen statt klicken. Facebook und Co. in einem Offline-Spiel kennenlernen
07. Jan
UPDATE 14.1.2013: Die Aufzeichnung zum WebTalk finden Sie unten im Artikel.
Am 11.1.2013 (Freitag) um 11.00 Uhr findet der nächste #pb21-WebTalk statt. Wir sprechen mit den Erfindern eines Spiels, mit dem Facebook simuliert wird, z.B. in der Bildungsarbeit. Das Besondere an diesem Spiel: Es findet komplett analog und offline statt, auf Zetteln und mit Karten. Zu diesem Spiel gibt es auf pb21.de bereits vorab einen einführenden Artikel und alle Spielmaterialien zum Download.
Spielen statt klicken. Facebook und Co. in einem Offline-Spiel kennenlernen
07. Jan
Wenn man in der politischen Bildung soziale Netzwerke wie Facebook thematisieren will, muss man davon ausgehen, dass gerade einmal jeder vierte Erwachsene Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt hat. Bei Jugendlichen ist die Durchdringung des Alltags von Facebook ungleich höher, aber die Auseinandersetzung ist stark geprägt von der monothematischen, medialen Auseinandersetzung um den mangelhaften Datenschutz. Das in diesem Artikel vorgestellte Spiel soll helfen, den Nutzen und die Gefahren sozialer Netzwerke differenzierter zu betrachten. Das DGB Bildungswerk hat in Zusammenarbeit mit einem studentischen Medienprojekt ein Spiel entwickelt, das ganz ohne Internet auskommt, dennoch aber eine erlebnisbasierte Auseinandersetzung mit sozialen Netzwerken wie Facebook ermöglicht. Im folgenden Artikel erklären die Spielerfinder Guido Brombach und Ronald Smolka Hintergrund und Funktionsweise ihres Spiels vorgestellt. Außerdem können alle notwendigen Materialien zum eigenen Gebrauch heruntergeladen werden.
#pb21-WebTalk – Am Freitag, 11.1.2013 um 11.00 Uhr fand ein WebTalk mit den Autoren des Spiels statt. Das Video steht als Aufzeichnung zur Verfügung …
Marketing im Web 2.0 für Bildungsanbieter – das erste #pb21-eBook
02. Dez
Alles rund um Social Media für Bildungsanbieter finden Sie in einem #pb21-eBook Marketing im Web 2.0 für Bildungsanbieter zum freien Download.
Download#pb21-eBook – Marketing im Web 2.0 für Bildungsanbieter (pdf) OER Was bedeutet OER?: Dieses eBook steht auch in einem offenen Dateiformat zur Verfügung: #pb21-ebook.odt |
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Von Konzept und Zielgruppendefinition über die Förderung von Beteiligung in Sozialen Netzwerken bis hin zur Erfolgsmessung erfahren Sie kompakt und auf den Punkt gebracht alles, was Bildungsanbieter beachten sollten, wenn Sie das Social Media erfolgreich für sich nutzen wollen. Mehr >
Bringt es wirklich was? Erfolgsmessung von Social Media-Aktivitäten
23. Nov
Marketing im Web 2.0 – 4. Teil
Hoch die Tassen: Social Media-Aktive feiern gerne den 100. Twitter-Follower oder den 200. Gefällt mir-Klick – und das tägliche Schielen auf die magischen Zahlen gehört in vielen Teams zur Morgenroutine. Doch werden da überhaupt die richtigen Kennzahlen betrachtet? Was sagen diese Zahlen überhaupt aus? Verbergen sich dahinter zukünftige Teilnehmer oder ehemalige oder doch nur die lieben Kollegen? Teil 4 der Reihe über Social Media will aufzeigen, warum die angezeigten Zahlen leider wenig Aussagekraft haben und worauf es eigentlich ankommt.
Damit auch einer kommt: Marketing für Social Media-Aktivitäten
21. Nov
Marketing im Web 2.0 – Teil 3
Hilfe! Wir machen (mit großem Aufwand) Social Media und keiner merkt’s
Das Konzept steht, die Aktiven haben tolle Ideen für Inhalte, die Anzahl der Tweets und Statusmeldungen lässt sich wirklich sehen – aber die Leser bleiben aus und die „Gefällt mir“-Anzeige klettert nur sehr mühsam Nutzer um Nutzer weiter. Auch Social Media-Aktivitäten sind im vor Informationen schier platzendenden Internet kein Selbstläufer und müssen aktiv beworben werden. Praxistipps liefert der dritte Teil unserer Reihe über Web 2.0.
Hallo? Ist da wer? Beteiligung auf Social Media-Auftritten fördern
19. Nov

Marketing im Web 2.0 – Teil 2
Ein Trost für vereinsamte Statusmeldungen
Einfach nur jeden Tag oder jeden zweiten eine Statusmeldung absetzen reicht noch nicht aus, um hunderte von Kommentaren hervorzurufen. Gerade der Anfang im Social Web ist für etablierte Anbieter oft schwerer als gedacht: Im Web schreiben Millionen von Leuten, warum nicht über uns und bei uns? Die Antworten sind oft einfach: zu wenig Witz, zu wenig Aufforderungscharakter, zu wenig Nutzwert. Der zweite Teil unserer Reihe soll im Netz vereinsamte Statusmeldungsautoren ein bisschen trösten: Man kann etwas tun.
Ziele, Zielgruppen – Wie entwickle ich ein Konzept für meinen Social Media Auftritt?
15. Nov

Marketing im Web 2.0 – Teil 1
Einen Account bei Facebook, Twitter oder Google+ anzulegen ist nicht schwer – ihn erfolgreich zu betreiben, schon. Gerade weil die Ressourcen für die Social Media-Aktivitäten oft begrenzt sind, ist eine genaue Planung der Aktivitäten unerlässlich. Da sind dann weniger die kreativen Schreiber gefragt, sondern die, die an die Leser denken: die Zielgruppe und ihre Erwartungen und wie man damit umgeht. Im ersten Teil unserer Reihe stellen wir das Vorgehen zur Erstellung eines Konzeptes vor. Mehr >
Marketing im Web 2.0
15. Nov

Vierteilige Reihe und ein WebTalk rund um Social Media für Bildungsanbieter
Die Aufzeichnung des WebTalks vom 23.11.2012 finden Sie unten im Artikel.
Das Web 2.0 folgt seinen eigenen Regeln: Die Inhalte kommen noch schneller als im „normalen“ Internet, die Nutzer sind noch kritischer und haben den Finger noch schneller an der Maus oder am Screen, um zu liken, zu schimpfen oder zu fragen. Und dann stehen die Meinungen der Nutzer auch noch genau so öffentlich im Netz wie die eigenen Inhalte daneben.
Das bedeutet auch, dass die Internet-Strategien aus dem Homepage- und Newsletter-Internet auf den Prüfstand müssen, spätestens dann, wenn der Twitter-Account oder die Facebook-Seite eingerichtet ist. Mehr >
Gegen Monokulturen, für mehr Vielfalt im Netz
16. Feb

Aktivistin Rena Tangens (by Veit Mette)
Auf der Suche nach Alternativen zu Facebook
Es vergeht kaum ein Tag, an dem Google, Facebook oder Twitter nicht beunruhigende Nachrichten produzieren. Nicht in dem Sinne, dass sie etwa für Machthaber in autokratischen Ländern ungemütlich werden würden, sondern indem sie ihre Nutzer mit Änderungen von Geschäftsbedingungen, Layout oder dem Einrichten von Filtern gängeln. Netzaktivisten wollen nun ein dezentrales, freies soziales Netzwerk aufbauen und damit eine unabhängige Alternative bieten. pb21 sprach mit Rena Tangens vom Bielefelder Datenschutzverein FoeBud und anderen Aktivisten. Mehr >
Daten rein, Daten raus? Datenportabilität – Teil II: Online-Services und ihre Data Portability-Möglichkeiten
31. Jan
Nachdem wir in Teil I dieser Artikelreihe die Idee, Ziele und Probleme von Data Portability vorgestellt haben, wird es an dieser Stelle konkret: Was genau leisten die gängigen Online-Services im Hinblick auf Data Portability? Hier eine Übersicht über Google, Facebook, Twitter, delicious und flickr. Außerdem beantworten wir die Frage: Wie ist es eigentlich mit der “Umzugsfähigkeit” von E-Mail-Dienste bestellt?
Am Donnerstag, 2.2.2012 hat Christian Scholz im WebTalk “Wie bleibe ich Herr meiner Daten bei Facebook, Google & Co?” seine Thesen zur Diskussion gestellt. Die Aufzeichnung des WebTalks finden Sie hier. Mehr >
Am 22.3.2013 stellten wir im #pb21-WebTalk
Das “Unkonferenz”-Format Barcamp gewinnt auch in der Bildungsarbeit immer mehr an Beliebtheit. Auch wenn bis zum Start der Tagung keine Referenten und kein Programm feststehen, so ist dennoch bei der Organisation einiges zu beachten. Fast unverzichtbar ist dafür eine Online-Plattform, über die Planung, Anmeldung, Themenplanung und Dokumentation läuft. Finanziert vom Bundesministerium für Familie, Frauen, Senioren und Jugend hat der Programmierer (und pb21-Autor) Christian Scholz jetzt Camper genau für diese Zwecke entwickelt. Für pb21.de stellt er die kostenfreie Sammlung von Barcamptools vor. 



