ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
Kollaboratives Schreiben / Wikis
Kollaboratives Schreiben meint, dass mehrere Autoren an einem Text arbeiten – entweder zeitgleich (synchron) oder zeitversetzt. Für letzteres sind Wikis ein beliebtes Werkzeug, über das ganze Websites kollaborativ erstellt werden können. Das bekannteste und mächtigste Beispiel ist die Wikipedia. Andere Werkzeuge wie z.B. Etherpad oder Google Documents ermöglichen es, Texte oder auch Tabellen in kleinen Gruppen gemeinsam zu erstellen.
Kollaboratives Schreiben V: Fazit – Welche Werkzeuge für welche Aufgaben?
02. Mai
Kollaboratives Schreiben – die Artikelreihe:
Teil I: Einstieg und Überblick
Teil II: Etherpad
Teil III: Wikis
Teil IV: Google Text und Tabellen
Teil V: Fazit – Welche Werkzeuge für welche Aufgaben?
Kollaboratives Schreiben IV: Google Text und Tabellen
30. Nov
1. Die Welt von Google Text und Tabellen
Google Docs ist ein kostenloser Google Dienst, der es ermöglicht, Dokumente zu erstellen und (kollaborativ) zu bearbeiten.
Für die Erstellung von Google Dokumenten ist ein Google-Konto erforderlich. Unter Angabe eines Nutzernamens, einer Mailadresse und einem Passwort kann das Konto erstellt werden. Neben Google Text und Tabellen gibt es eine Reihe von Alternativen, die wir hier im Einzelnen nicht vorstellen werden. Zoho stellt ebenfalls ein komplettes Office Packet im Internet zur Verfügung. Think Free ist auch eine nennenswerte Alternative. Aber auch Microsoft hat eine eigene Plattform entwickelt. Mehr >
Kollaboratives Schreiben III: Wikis
21. Nov
Prominentestes Beispiel für ein Wiki ist sicher die Wikipedia. An ihr lassen sich die zu gestaltenden Rahmenbedingungen für die gemeinsame Textproduktion gut zeigen: Wer entscheidet darüber welche Versionen veröffentlicht werden, gibt es Qualitätskriterien und wenn ja, wie kommen die zu Stande?
Im Bildungsbereich können Wikis für die Zusammenarbeit während, zwischen und nach Veranstaltungen genutzt werden sowie als Dokumentation dienen. Letzteres gilt in zweierlei Hinsicht: Zum einen wird der Kommunikationsprozess dokumentiert, zum anderen die erarbeiteten Ergebnisse.
Wikis sind eher für den längerfristigen Einsatz gedacht: Sie dienen beipielsweise in Unternehmen und Organisationen als Wissensspeicher. Sie ermöglichen es, gemeinsam Themen zu erschließen sowie Wissen zu erhalten und weiterzugeben.
Kollaboratives Schreiben II: Etherpad
10. Nov
1. Was ist Etherpad?
Etherpad ist ein Werkzeug zum gemeinsamen Erstellen von Texten im Netz. Mehrere AutorInnen können gleichzeitig (oder zeitversetzt) am selben Text arbeiten. Die Änderungen von allen Mitwirkenden sieht man (fast) ohne Zeitverzögerung am eigenen Bildschirm.
Das Besondere von Etherpad ist seine Einfachheit: Die Software läuft innerhalb jedes gängigen Browsers, verlangt also keine zusätzliche Installation und ist unabhängig vom Betriebssystem. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die beteiligten Autoren können sich aber selber einen Namen geben, so dass die Kommunikation leichter fällt. Mehr >
Kollaboratives Schreiben I: Überblick
04. Nov
Kollaboratives Schreiben bedeutet: gleichzeitig am selben Textdokument zu schreiben. Vor dem Internet war das nur schwer möglich. Online gibt es verschiedene Möglichkeiten, Menschen zeitgleich (oder zeitversetzt) am selben Inhalt arbeiten zu lassen.
Für den Bildungsbereich ist das Arbeiten mit Texten auch im digitalen Zeitalter noch von zentraler Bedeutung. Das betrifft sowohl die konkrete Bildungsarbeit mit Teilnehmenden z.B. das gemeinsame Erstellen von Inhalten, aber auch die organisatorisch-koordinatorische Arbeit, z.B. das Verfassen von Konzepten, Protokollen und Berichten.
In einer fünfteiligen Artikelreihe stellt pb21.de die wichtigsten Werkzeuge für kollaboratives Schreiben vor. Dabei schauen wir nicht nur auf die Funktionen und technischen Voraussetzungen, sondern auch auf mögliche Einsatzszenarien im Bildungszusammenhang.
- Teil I: Überblick Mehr >
Vernetzung über soziale Online-Medien
20. Okt

Abb: Matt Hamm (CC by-nc)
Soziale Medien, allen voran Plattformen wie Facebook, verbuchen inzwischen mit die meisten Klicks im Internet und sind wahre Informationsmagneten. Verständlich, dass immer mehr Organisationen und Institutionen versuchen auch auf diesen Plattformen vertreten zu sein, um sich selbst der Zielgruppe darzustellen, auf sich aufmerksam zu machen oder um einfach ins Gespräch zu kommen. Dieser Leitfaden möchte einen kurzen Überblick über die Fragen vorweg, Tipps zum Einstieg und mögliche Werkzeuge für verschiedene Kommunikationsanlässe darstellen.



![[pb21] Podcast zu Web 2.0 in der politischen Bildung](http://pb21.de/wp-content/plugins/podpress/images/feed_button-audio.png)

