ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
Kollaboratives Schreiben / Wikis
Kollaboratives Schreiben meint, dass mehrere Autoren an einem Text arbeiten – entweder zeitgleich (synchron) oder zeitversetzt. Für letzteres sind Wikis ein beliebtes Werkzeug, über das ganze Websites kollaborativ erstellt werden können. Das bekannteste und mächtigste Beispiel ist die Wikipedia. Andere Werkzeuge wie z.B. Etherpad oder Google Documents ermöglichen es, Texte oder auch Tabellen in kleinen Gruppen gemeinsam zu erstellen.
Warum sich real treffen, wenn es doch Internet gibt?
30. Apr
Von Hackathons und Booksprints, Eduhacks und Edithons. Aktionsorientierte Formate in der Bildungsarbeit - ein Überblick und ein Interview mit Philipp Schmidt
“Netzaffine Menschen machen quasi alles im Internet – raus gehen die nur selten, und ihre Kontakte pflegen sie auch nur noch virtuell.” So oder ähnlich lauten Vorurteile, denen man gelegentlich begegnet. Das mag in vielen Fällen stimmen – aber es gibt auch ganz gegensätzlich Phänomene. Gerade unter Programmierern und Internetaktivisten sind in den letzten Jahren neue Veranstaltungsformate entstanden, die inzwischen auch in die Bildungswelt Einzug halten. Wir stellen in diesem Artikel einige dieser Formate vor.
Außerdem haben wir uns mit Philipp Schmidt an seinem Arbeitsplatz im MIT Media Lab getroffen und ihn gefragt: Warum treffen sich gerade die netzaffinen Menschen in einem Raum, um nebeneinander an ihren Computern zu arbeiten – obwohl das doch auch über das Internet ginge? Und was hat das mit der Innenarchitektur des MIT Media Labs zu tun?
#pb21-Interview mit Philipp Schmidt, Mitarbeiter am MIT Media Lab und Gründer der Peer To Peer University – P2PU. (Hören Sie auf pb21.de auch einen Podcast mit Philipp Schmidt über Open Educational Resources.)
Kleines ABC von Booksprints bis Eduhacks
Webschau Februar 2013
13. Feb
Die Webschau im Februar beschäftigt sich gleich zweifach mit der laufenden Sexismusdebatte: In den Lesetipps haben wir einen Überblick über die Diskussionim Netz zusammengestellt, in der Debatte geht es um das Inhaltliche. Weitere Themen sind der peerblog, Social Media und die Rüstungsindustrie sowie die neue Bildersuche bei Google.
Lesetipps
Die Lesetipps sollen diesmal dabei helfen, einen Überblick darüber zu bekommen, wie sich die aktuelle Debatte um Sexismus im Alltag im Netz niederschlägt: Mehr >
Präsentationen mit Prezi – Alternativen zu PowerPoint, Keynote & Co.
12. Dez

Vor fast zwei Jahren hat sich pb21 das letzte Mal mit dem Online-Präsentationstool Prezi beschäftigt (hier geht es zum Artikel). Seitdem ist viel geschehen und Prezi hat sich stark verändert. Aus diesem Grund lohnt es sich, einen zweiten Blick auf dieses Tool zu werfen. Außerdem werden in diesem Artikel Einsatzmöglichkeiten von Prezi in der praktischen Seminararbeit vorgestellt. Mehr >
Digitale Arbeitsorganisation Teil II
06. Dez
Anbieter und Dienste im Vergleich
Das Social Web bietet viele Möglichkeiten, die (gemeinsame) Arbeitsorganisation für die Planung und Durchführung von Bildungsarbeit zu vereinfachen. Im ersten Teil dieser Reihe wurde allgemeiner auf Sinn und Zweck von Webapps zur Arbeitsorganisation eingegangen. Darauf aufbauend werden nun exemplarisch fünf Webapps bzw. Programme mit verschiedenen Schwerpunkten vorgestellt.
Digitale Arbeitsorganisation
08. Nov
Online-Werkzeuge für das alltägliche Projektmanagement
Jeder Mensch hat unterschiedliche Gewohnheiten, Materialien für Seminare und Projekte anzulegen, Termine zu verwalten, mit anderen Dokumente und Ideen zu teilen oder Arbeitsaufgaben zu verteilen. Dafür gibt es immer mehr Online-Angebote, die bei der Arbeit nützlich sein können.
pb21.de bietet einen Überblick über digitale Helferlein-Dienste, die die alltägliche Arbeit erleichtern sollen. In einem weiteren Artikel stellen wir fünf unterschiedliche Anbieter und Dienste konkret vor.
Kollaboratives Schreiben V: Fazit – Welche Werkzeuge für welche Aufgaben?
02. Mai
Dies ist der Abschluss unserer Artikelreihe zum kollaborativen Schreiben: Wir haben hier unterschiedliche Werkzeuge und ihre Eigenschaften vorgestellt. Abschließend möchten wir nun die Merkmale von Etherpads, Wikis und Google Docs miteinander vergleichen, so dass auch Einsteiger/innen entscheiden können, welches Werkzeug für welchen Zweck geeignet ist.
Kollaboratives Schreiben – die Artikelreihe:
Teil I: Einstieg und Überblick
Teil II: Etherpad
Teil III: Wikis
Teil IV: Google Text und Tabellen
Teil V: Fazit – Welche Werkzeuge für welche Aufgaben?
Kollaboratives Schreiben IV: Google Text und Tabellen
30. Nov
1. Die Welt von Google Text und Tabellen
Google Docs ist ein kostenloser Google Dienst, der es ermöglicht, Dokumente zu erstellen und (kollaborativ) zu bearbeiten.
Für die Erstellung von Google Dokumenten ist ein Google-Konto erforderlich. Unter Angabe eines Nutzernamens, einer Mailadresse und einem Passwort kann das Konto erstellt werden. Neben Google Text und Tabellen gibt es eine Reihe von Alternativen, die wir hier im Einzelnen nicht vorstellen werden. Zoho stellt ebenfalls ein komplettes Office Packet im Internet zur Verfügung. Think Free ist auch eine nennenswerte Alternative. Aber auch Microsoft hat eine eigene Plattform entwickelt. Mehr >
Kollaboratives Schreiben III: Wikis
21. Nov
Prominentestes Beispiel für ein Wiki ist sicher die Wikipedia. An ihr lassen sich die zu gestaltenden Rahmenbedingungen für die gemeinsame Textproduktion gut zeigen: Wer entscheidet darüber welche Versionen veröffentlicht werden, gibt es Qualitätskriterien und wenn ja, wie kommen die zu Stande?
Im Bildungsbereich können Wikis für die Zusammenarbeit während, zwischen und nach Veranstaltungen genutzt werden sowie als Dokumentation dienen. Letzteres gilt in zweierlei Hinsicht: Zum einen wird der Kommunikationsprozess dokumentiert, zum anderen die erarbeiteten Ergebnisse.
Wikis sind eher für den längerfristigen Einsatz gedacht: Sie dienen beipielsweise in Unternehmen und Organisationen als Wissensspeicher. Sie ermöglichen es, gemeinsam Themen zu erschließen sowie Wissen zu erhalten und weiterzugeben.
Kollaboratives Schreiben II: Etherpad
10. Nov
1. Was ist Etherpad?
Etherpad ist ein Werkzeug zum gemeinsamen Erstellen von Texten im Netz. Mehrere AutorInnen können gleichzeitig (oder zeitversetzt) am selben Text arbeiten. Die Änderungen von allen Mitwirkenden sieht man (fast) ohne Zeitverzögerung am eigenen Bildschirm.
Das Besondere von Etherpad ist seine Einfachheit: Die Software läuft innerhalb jedes gängigen Browsers, verlangt also keine zusätzliche Installation und ist unabhängig vom Betriebssystem. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die beteiligten Autoren können sich aber selber einen Namen geben, so dass die Kommunikation leichter fällt. Mehr >
Kollaboratives Schreiben I: Überblick
04. Nov
Kollaboratives Schreiben bedeutet: gleichzeitig am selben Textdokument zu schreiben. Vor dem Internet war das nur schwer möglich. Online gibt es verschiedene Möglichkeiten, Menschen zeitgleich (oder zeitversetzt) am selben Inhalt arbeiten zu lassen.
Für den Bildungsbereich ist das Arbeiten mit Texten auch im digitalen Zeitalter noch von zentraler Bedeutung. Das betrifft sowohl die konkrete Bildungsarbeit mit Teilnehmenden z.B. das gemeinsame Erstellen von Inhalten, aber auch die organisatorisch-koordinatorische Arbeit, z.B. das Verfassen von Konzepten, Protokollen und Berichten.
In einer fünfteiligen Artikelreihe stellt pb21.de die wichtigsten Werkzeuge für kollaboratives Schreiben vor. Dabei schauen wir nicht nur auf die Funktionen und technischen Voraussetzungen, sondern auch auf mögliche Einsatzszenarien im Bildungszusammenhang.
- Teil I: Überblick Mehr >
Vernetzung über soziale Online-Medien
20. Okt

Abb: Matt Hamm (CC by-nc)
Soziale Medien, allen voran Plattformen wie Facebook, verbuchen inzwischen mit die meisten Klicks im Internet und sind wahre Informationsmagneten. Verständlich, dass immer mehr Organisationen und Institutionen versuchen auch auf diesen Plattformen vertreten zu sein, um sich selbst der Zielgruppe darzustellen, auf sich aufmerksam zu machen oder um einfach ins Gespräch zu kommen. Dieser Leitfaden möchte einen kurzen Überblick über die Fragen vorweg, Tipps zum Einstieg und mögliche Werkzeuge für verschiedene Kommunikationsanlässe darstellen.







