ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
Social Bookmarks
Social Bookmarking bedeutet nicht nur, die vormals im Browser festgehaltenen Lesezeichen / Favoriten jetzt online abzuspeichern. Nutzer können Lesezeichen kommentieren, mit Bewertungen, Kategorien oder Schlagwörtern versehen. Das große Potential liegt darüber hinaus darin, die Lesezeichen anderer Nutzer einzusehen, zu durchsuchen oder mit ihnen Netzwerke zu bilden. Lesezeichen werden so zu Empfehlungen und Datenbanken für das eigene Wissensmanagement.
Social Bookmarking am Beispiel diigo
24. Mai
Informationsmanagement 2.0
Wer viel im Web recherchiert und Links sammelt, muss früher oder später Struktur in diese vielen Lesezeichen bringen. Webbrowser bieten zwar standardmäßig Lesezeichen (Bookmarks) an, aber früher oder später stößt man auch hier an die Grenze, diese noch sinnvoll zu strukturieren. Social Bookmarking-Dienste bieten die Möglichkeit der Verschlagwortung und jederzeit Zugriff von jedem Rechner auf die eigenen Links. Das größte Potenzial entwickeln sie, wenn man die Social Networking-Funktionen nutzt und Linksammlungen mit anderen teilt, die sich mit dem gleichen Thema beschäftigen, z.B. bei Bildungsangeboten. Mehr >


![[pb21] Podcast zu Web 2.0 in der politischen Bildung](http://pb21.de/wp-content/plugins/podpress/images/feed_button-audio.png)

