ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
Sonstiges
Umfragen und Feedbackbögen über das Netz durchführen
26. Jan

„Willst Du mir mir gehen? [] Ja [] Nein [] Vielleicht” – das ist die wohl einfachste und früheste Form eines Feedbackbogens überhaupt. Sobald Kinder schreiben können, reichen sie von Schulbank zu Schulbank Zettelchen weiter.Ganz Gewiefte möchten es dem Zielobjekt der Begierde besonders einfach machen und geben die Antworten bereits vor. Und da beginnen die Probleme: Reicht ein einfaches „Ja – Nein” aus? Braucht es noch ein „Vielleicht” oder gar ein „Jetzt nicht, aber nächstes Jahr”? Mehr >
Frohes Fest!
23. Dez
Im Dezember 2010 startete der regelmäßige Betrieb von pb21.de. Nach nun gut einem Jahr bedanken wir uns bei allen Autorinen und Autoren, Leserinnen und Lesern, WebTalkenden und Kommentierenden für das spannende erste Jahr! Wir wünschen allen ein frohes Fest!
PS: Wer in einer ruhigen Stunde das nachholen möchte, was die meisten von uns getan zu haben behaupten, fast alle aber doch nicht gemacht haben, hat hier die Gelegenheit dazu: die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Facebook zur Kenntnis zu nehmen.
Rezension: nrw-Politik 2.0-App
07. Jul
Wer ist eigentlich genau damit gemeint, wenn es heißt, „die CDU“ sei für eine bestimmte Sache oder die „Grünen” seien für eine andere? Wer ist die CDU, wer spricht für die Grünen und wer sind [sic!] die SPD? Zwar verfügt die Kanzlerin über die sog. Richtlinienkompetenz [pdf-Dokument], d.h., sie „bestimmt die Richtlinien der Politik und trägt dafür die Verantwortung“ (Art. 65 GG), aber das gilt nur für ihr Regierungshandeln. Und wenn da ein/e Minister/in nicht spurt, kann sie sie/ihn entlassen, was ja ab und an geschieht.
Anders sieht es bei Parteimitgliedern oder Parlamentarier/innen aus. Abgeordnete sind allein ihrem Gewissen verantwortlich, und so kann es sein, das Parteimitglieder ihre Führung öffentlich kritisieren und ihr die Gefolgschaft verweigern. In den Medien liest man dann von der „Zerissenheit” einer Partei oder von einem parteiinternen „Richtungsstreit”. Was für den oder die Einzelne lästig erscheinen mag, kann man aber auch als gelebte demokratische (Diskussions-)Kultur verstehen, die auch Ausdruck für die Vielfalt innerhalb einer demokratischen Partei ist.
Ein neues Software-Programm für Handys möchte nun diese Vielzahl an Stimmen (sog. Kakophonie) filtern und dabei helfen, die unterschiedlichen Meinungen innerhalb der etablierten Parteien besser zu verstehen und sich eine Meinung darüber zu bilden, was einzelne Akteur/innen innerhalb verschiedener Parteien veröffentlichen und wie sie dadurch die „Parteimeinung” erst erzeugen. Mehr >
Storytelling in der politischen Bildung – Teil II
14. Jun
Geschichten erzählen für Fortgeschrittene
Während im 1. Teil dieser Reihe die Methode des Storytellings selbst und eine multimediale Anwendung, Animoto im Besonderen vorgestellt wurde, sollen im 2. Teil zwei weitere im engeren Sinne Geschichten erzählende Werkzeuge vorgestellt und die Möglichkeiten des Einsatzes im Seminar beleuchtet werden. Mehr >
Storytelling in der politischen Bildung – Teil I
07. Jun
Animoto für Einsteiger
Geschichten erzählen, die das Leben schrieb, ermöglicht die konkrete Auseinandersetzung mit historischen und politischen Ereignissen im Kleinen. Diese zweiteilige Beitragsreihe möchte mehrere Werkzeuge präsentieren, die im Seminar helfen können, Geschichten zu erzählen. Sowohl die der Teilnehmenden als auch die des Seminars oder eines politischen Ereignisses. Die Werkzeuge helfen allerdings nur, die Geschichten zu erzählen, ihre anschließende Bewertung und Diskussion ist nach wie vor unverzichtbar. Mehr >
Praxisbeispiel Opendata: Eine Landkarte der politischen Bildung
21. Apr
Politische Bildung heißt Informationen unter verschiedenen Perspektiven zu bewerten. Dabei spielt bekanntlich die Darstellung und der Zusammenhang, in den die Informationen gestellt werden, eine erhebliche Rolle für die Intepretation. In diesem Artikel soll anhand der Landkarte zur politischen Bildung deutlich werden, wie sich die Interpretation der Daten verändert, wenn sie in den Kontext einer Karte gestellt werden. Was bringt die Auseinandersetzung mit den Daten in Seminaren der politischen Bildung, und wie kann dies sogar einen gesellschaftlichen Mehrwert ermöglichen. Im Praxisbeispiel stellen wir vor, wie aus einer Liste eine interaktive Karte entsteht. Einige Grundlagen zu Opendata im Seminareinsatz haben wir auf pb21 bereits beschrieben. Mehr >
Wege, um die eigene E-Mail-Adresse nicht preizugeben
14. Apr
Wegwerf- und Zweit-Adressen
Wer kennt das Problem nicht: wieder einen neuen Dienst entdeckt oder in einem Workshop gezeigt bekommen und natürlich muss man für die Nutzung eine E-Mail-Adresse angeben? Am Ende gefällt einem der Dienst nicht, aber die E-Mail-Adresse hat der Dienst trotzdem. Und kann man sich anschließend wirklich sicher sein, dass beim Löschen des Accounts auch die E-Mail-Adresse gelöscht und nicht an einen ominöses Versandhändler verkauft wird?
Dieser Beitrag soll elegante Lösungen vorstellen, die sowohl für den Hausgebrauch als auch in der Seminararbeit zum Einsatz kommen können: Die Zweit-E-Mail-Adresse. Mehr >
Lernen mit digitalem Zeitstrahl – Teil II
18. Mrz
Vorstellung diverser Werkzeuge
Im nachfolgenden Text sollen einige Werkzeuge vorgestellt werden. Viele dieser Dienste finanzieren sich über Werbung und über Premiumangebote und sind daher nur begrenzt kostenlos. Es wurde versucht einen ausgewogenen Mix an unterschiedlichen Diensten in diesem Bereich auszuwählen, sollten sie ein Tool vermissen, freuen wir uns auf ihren Hinweis in den Kommentaren. Mehr >
Lernen mit digitalem Zeitstrahl – Teil I
16. Mrz
Eine Einführung zu Einsatz und Erstellung von interaktiven Zeitleisten
Zeitleisten sind immer dann gut zu gebrauchen, wenn man explorativ arbeiten will. Auf der anderen Seite sollen die Teilnehmenden nicht durch zu viele Informationen abgeschreckt werden. Mit einem Zeitstrahl, können Informationen chronologisch sortiert und damit in einen inhaltlichen Zusammenhang gebracht werden. In diesem Artikel sollen neben einer Ideensammlung zum Einsatz solcher Zeitleisten in der politischen Bildung einige Tools zu ihrer Erstellung wie Dipity, Timeglider oder Timetoast miteinander verglichen werden. Wie bei den meisten Anwendungen des Web 2.0 ist eine Installation von Software auf dem eigenen Rechner nicht erforderlich. Alle vorgestellten Werkzeuge sind durch den Browser bedienbar. Mehr >
HowTo Doodle – Gemeinsam Termine finden
07. Mrz
Vielleicht kennen Sie die Situation: Sie suchen einen Termin, an dem vier Menschen gleichzeitig Zeit haben müssen. Schon mit Kalendern gemeinsam an einem Tisch ist das bisweilen eine Herausforderung. Wenn man so eine Terminfindung per E-Mail koordinieren will, können schon einmal 10 E-Mails gewechselt werden, bevor der gemeinsame Termin feststeht. Mit Websites zur Koordinierung von Terminen geht es viel einfacher. Wir zeigen das Schritt-für-Schritt am Beispiel von doodle.com und bieten zusätzlich 11 hilfreiche Tipps für den praktischen Einsatz. Mehr >






![[pb21] Podcast zu Web 2.0 in der politischen Bildung](http://pb21.de/wp-content/plugins/podpress/images/feed_button-audio.png)

