ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
Twitter / Microblogging
Twitter ist ein Microblogging-Dienst, bei dem Nutzer kurze Nachrichten (140 Zeichen) in die Welt hinaus sendet. Das geschieht vom Computer und zunehmend von Handys mit Internetzugang aus. Auch Fotos oder kleine Videos können über zusätzliche Dienste veröffentlicht werden. Jeder Nutzer bestimmt selber, wessen Nachrichten er lesen will. Die Inhalte reichen von Hinweisen auf Websites über Berichterstattungen von Veranstaltungen bis zu Fotos des eigenen Mittagessens.
Tagungsdokumentation online: Das Beispiel “Learning from Fukushima”
07. Dez
Ein multimedial illustriertes Interview mit Krystian Woznicki, dem Herausgeber der Berliner Gazette und Initiator der Tagung “Learning from Fukushima”, die am 29.10.2011 in Berlin stattfand und umfassend online dokumentiert wurde. Mehr >
Twitterwalls regeln oder moderieren
21. Okt

Eine Twitterwall wird per Beamer projiziert und enthält die auf Twitter veröffentlichten Kurzmeldungen zu einem bestimmten Thema. (Foto: Florian Schroiff auf Flickr, CC by-nd 2.0)
Twitterwalls sind ein probates Mittel, um die Gäste einer Veranstaltung live an einer Podiumsdiskussion teilhaben zu lassen oder im Foyer eine Art virtuelles Schwarzes Brett zu installieren. Für eine Twitterwall brauchen Sie lediglich Laptop und Beamer, ein vorher definiertes Hashtag (z.B. den Namen Ihrer Veranstaltung abgekürzt, bspw. #pb21) und einen geeigneten Platz für die Leinwand. Worauf Sie im Detail zu achten haben, finden Sie in unserem Artikel Live-Feedback einbinden mit einer Twitterwall.
Aber wie reagieren Sie, wenn ein oder mehrere Spaßvögel Ihre Twitterwall benutzen, um Sie zu beschimpfen, unsinnige Werbebotschaften zu platzieren oder schlicht die Twitterwall zu stören? Mehr >
Live-Feedback einbinden mit einer Twitterwall
31. Mai

Eine Twitterwall wird per Beamer projiziert und enthält die auf Twitter veröffentlichten Kurzmeldungen zu einem bestimmten Thema. (Foto: Manuel Schmutte auf Flickr, CC by-nc 2.0)
Wie lässt sich bei größeren Veranstaltungen wie Podiumsdiskussionen Feedback aus dem Publikum einbinden? Eine “Twitterwall” kann helfen. Dort wird angezeigt, was die Teilnehmenden mittels des Kurznachrichten-Dienstes Twitter im Web über die Veranstaltung veröffentlichen. Wichtige Beiträge können von der Moderation in die Diskussion eingebracht werden.
„Wenn alles schläft und einer spricht, den Zustand nennt man Unterricht”, wissen freche Schülerinnen und Schüler schon seit Jahrzehnten zu spaßen. In Kleingruppen kann man diesem Problem mit Gruppenarbeit und Interaktion begegnen. Aber wie sieht es bei Großgruppenveranstaltungen mit 100 und mehr Gästen aus? Wie kann man deren Feedback schnell und unkompliziert einbinden? Mehr >
Warum die bpb Veranstaltungen live dokumentiert
28. Apr
Daniel Kraft arbeitet in der Stabsstelle Kommunikation der bpb. Er berichtet in einem Interview für pb21 über die Erfahrungen, die die bpb mit der Live Dokumentation von Veranstaltungen gemacht hat. Er zählt dabei einen bunten Strauß an verschiedenen Formaten auf, aus denen eine solche Live-Berichterstattung hervor gegangen ist. Es ist der erste einer zweiteiligen Reihe, die sich mit einer speziellen Form der Veranstaltungsdokumentation befasst, der Echtzeit-Dokumentation. Im zweiten Teil wird ein Blick in den “Maschinenraum” einer live dokumentierenden Redaktion geworfen. Mehr >
“Teilnehmen ohne vor Ort zu sein”
20. Jan
Hinter den Kulissen zur Live-Dokumentation der Tagung „Forum Lokaljournalismus“
Das Forum Lokaljournalismus findet vom 26.-28.01.2011 statt. Auf Einladung der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb disktutieren Chefredakteur/innen und leitende Redakteur/innen von lokalen und regionalen Tageszeitungen über die Zukunft des Lokaljournalismus. Die Veranstaltung findet nicht nur in Waiblingen statt, sondern wird live im Netz dokumentiert. Über das Wie und Warum hat die pb21-Redaktion mit Jan Steeger gesprochen.
| Jan Steeger ist Projektleiter der drehscheibe, einem Fachmagazin für Lokaljournalisten, herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung. |
Vernetzung über soziale Online-Medien
20. Okt

Abb: Matt Hamm (CC by-nc)
Soziale Medien, allen voran Plattformen wie Facebook, verbuchen inzwischen mit die meisten Klicks im Internet und sind wahre Informationsmagneten. Verständlich, dass immer mehr Organisationen und Institutionen versuchen auch auf diesen Plattformen vertreten zu sein, um sich selbst der Zielgruppe darzustellen, auf sich aufmerksam zu machen oder um einfach ins Gespräch zu kommen. Dieser Leitfaden möchte einen kurzen Überblick über die Fragen vorweg, Tipps zum Einstieg und mögliche Werkzeuge für verschiedene Kommunikationsanlässe darstellen.
Twitter – eine Lesung
09. Feb
Charmanter und unterhaltsamer Einstieg in die Netzkultur
Um die Teilnehmerinnen und Teilnehmer von Anfang an für den Austausch zum facettenreichen und komplexen Themenspektrum Web 2.0 zu motivieren, wurde bereits am Anreisetag ein ganz besondere Einstieg geboten: die (welt)erste Twitterlesung für Anfänger. Dank des umtriebigen Twitkrit-Teams – einer kleinen Gruppe namhafter Twitterer der ersten Stunde – verwandelte sich die Bar der DGB-Tagungsstätte Hattingen zur Bühne für eine amüsante und ebenso informative Einführung in eines der wichtigsten Werkzeuge des Social-Web.
Mit der Frage Mehr >
Mit Öffentlichkeit umgehen können. Ein Beitrag zur Twitterwall Diskussion
04. Feb
Matthias Richel hat mit seinem Blogposting eine Diskussion um die immer schon umstrittene Twitterwall neu entfacht. Bei einer Twitterwall werden die Tweets zu einer Tagung gesammelt und auf eine Leinwand gebeamt. Warum diese Walls immer im Rücken der Referenten stehen ist nicht so richtig geklärt. Dennoch ist die Twitterwall selbst nicht in Frage zu stellen, sondern der Umgang mit Öffentlichkeit.

![[pb21] Podcast zu Web 2.0 in der politischen Bildung](http://pb21.de/wp-content/plugins/podpress/images/feed_button-audio.png)

