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	<title>#PB21 &#124; Web 2.0 in der politischen Bildung &#187; NetzWelt &amp; NetzPolitik</title>
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	<description>ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks</description>
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	<category>Bildung</category>
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		<title>#PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung</title>
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	<itunes:summary>Diese Website beschäftigt sich mit dem Einsatz von Web 2.0 in der politischen Bildung</itunes:summary>
	<itunes:keywords>Bildung, Web, 2.0, Methoden, Werkzeug, bpb, Politik, politische</itunes:keywords>
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	<itunes:author>Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk</itunes:author>
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		<title>Dossier “Partizipation”</title>
		<link>http://pb21.de/2012/05/dossier-partizipation/</link>
		<comments>http://pb21.de/2012/05/dossier-partizipation/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 16 May 2012 04:00:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsarbeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bundeskongress Politische Bildung steht 2012 unter dem Titel “Zeitalter der Partizipation”. Aus diesem Anlass gibt es eine Premiere auf pb21.de und werkstatt.bpb.de: In einem gemeinsamen Dossier beider Websites finden Sie eine umfangreiche Sammlung von Artikeln rund um das Leitmotiv der politischen Bildung: Wie können Bürgerinnen und Bürger das politische und gesellschaftliche Leben mitgestalten? Die&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://pb21.de/files/2012/05/partizipation-CC-by-ChristopherA-flickr.jpg"><img class="size-medium wp-image-7525 alignright" title="Partizipation - Foto unter CC-by-Lizenz von ChristopherA (flickr)" src="http://pb21.de/files/2012/05/partizipation-CC-by-ChristopherA-flickr-350x223.jpg" alt="" width="260" height="166" /></a>Der <a title="zur Website des Bundeskongresses" href="http://www.bundeskongress-partizipation.de/">Bundeskongress Politische Bildung</a> steht 2012 unter dem Titel <em>“Zeitalter der Partizipation”</em>. Aus diesem Anlass gibt es eine Premiere auf pb21.de und werkstatt.bpb.de: In einem gemeinsamen Dossier beider Websites finden Sie eine umfangreiche Sammlung von Artikeln rund um das Leitmotiv der politischen Bildung: Wie können Bürgerinnen und Bürger das politische und gesellschaftliche Leben mitgestalten?</p>
<p>Die Schwerpunkte:</p>
<ul>
<li><a href="#schule">Schule als Lernort von Mitgestaltung und Teilhabe</a></li>
<li><a href="#alle">Partizipation für alle</a></li>
<li><a href="#werkzeuge">Digitale Partizipationswerkzeuge in der Bildungsarbeit</a></li>
<li><a href="#digitalerwandel">Partizipation im Zeiten des digitaler Wandels</a></li>
</ul>
<p><span id="more-7521"></span></p>
<hr />
<h3><a name="schule"></a>Schule als Lernort von Mitgestaltung und Teilhabe</h3>
<h4>Kinder wollen lernen oder die demokratische Kultur beginnt in der Schule!</h4>
<p>Demokratische Schulen gehen davon aus, dass Kinder lernen wollen, dass Kinder ihre Welt verstehen wollen und daran interessiert sind, wie alles miteinander zusammenhängt. Andrea Adamopoulos, Journalistin und Mitarbeiterin im Projekt Omnibus für Direkte Demokratie, erörtert in einem Artikel, wie durch ein demokratisches Schulkonzept eine demokratische Kultur etabliert werden kann, die Jugendliche motiviert ihre Meinung zu äußern und an Entscheidungen teilzuhaben.<a href="http://werkstatt.bpb.de/2012/01/kinder-wollen-lernen-oder-die-demokratische-kultur-beginnt-in-der-schule/">zum Artikel</a></p>
<h4>“Open School” – Mitbestimmung in der Bildung!</h4>
<p>Die “Kluft” zwischen Schülerinteressen und Unterrichtsinhalten wächst. Wie wäre es da mit neuen Rollenzuschreibungen? Können im digitalen Zeitalter die Lehrenden als Wissensmonopolisten von den ‘Digital Natives’, den Schülern und Schülerinnen, abgelöst werden? Waldemar Palmowski, Pädagoge und Sozialmanager, wirft einen Blick zurück auf die zentralen Thesen des SpeedLabs “Migration und Geschichtsvermittlung – Digitale Bildung im multikulturellen Klassenzimmer”. Im Fokus: das Thema Partizipation. <a href="http://werkstatt.bpb.de/2012/01/open-school-mitbestimmung-in-der-bildung/">zum Artikel</a></p>
<h4>Mehr Demokratie wagen?</h4>
<p>Das System Schule basiert auf strukturierten Hierarchien, in denen Lernenden meist wenig Spielraum für eigene Interessen und Ideen eingeräumt wird. Soll das demokratische Bewusstsein der Jugendlichen ausgebildet und gestärkt werden, bedarf es jedoch partizipativer Strukturen. Boris Brokmeier, Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten e.V., erklärt, warum außerschulische Bildungseinrichtungen dabei helfen, Jugendliche für ihre Rechte und Chancen zu sensibilisieren. <a href="http://werkstatt.bpb.de/2012/02/mehr-demokratie-wagen/">zum Artikel</a></p>
<h4>Mitbestimmung nach Schulschluss</h4>
<p>Die Möglichkeit, Inhalte und Lernziele im Schulkontext selbst zu bestimmen, erhöht Motivation und Eigeninitiative Lernender. Das Projekt “Schule plus” bietet Jugendlichen Beteiligungsmöglichkeiten außerhalb des Unterrichts. Werkstatt.bpb.de sprach mit Petra Jurkowitsch, Programmleiterin des Projekts bei der Deutschen Kinder- und Jugendstiftung. <a href="http://werkstatt.bpb.de/2012/02/mitbestimmung-nach-schulschluss/">zum Interview</a></p>
<h4>“Der Mensch soll lernen, nur die Ochsen büffeln!”*</h4>
<p>Klassenzimmer ohne Türen, Lernmaterial auf den Gängen und von Raum zu Raum wandernde Lehrkräfte. Das Albrecht-Ernst-Gymnasium Oettingen beschreitet neue Wege. Die Grundlage bildet das pädagogische Konzept offener Lernlandschaften. Der Lernwille der Schülerinnen und Schüler soll durch eine offene, selbstbestimmte Lernatmosphäre gestärkt werden. Günther Schmalisch, stellvertretender Schulleiter des Gymnasiums, erklärt die wesentlichen Prinzipien des neuen Lehr- und Lernformats und warum sich die Lehrerrolle vom Belehrenden zum Helfer wandeln muss. (* Zitat von Erich Kästner) <a href="http://werkstatt.bpb.de/2012/05/der-mensch-soll-lernen-nur-die-ochsen-buffeln/">zum Artikel</a></p>
<h4>Dialogmoderation – Balanceakt zwischen Offenheit und Beständigkeit</h4>
<p>Vertrauen – ein wertvolles Gut und Fundament menschlicher Beziehungen: Das bemerken Siamak Ahmadi und Hassan Asfour in ihrem Alltag als Dialogmoderatoren an Schulen mit sehr heterogener Schülerschaft häufig. Im Rahmen des Projekts „<a href="http://werkstatt.bpb.de/dialogmachtschule/">Dialog macht Schule</a>“ möchten sie Jugendlichen politische Themen näher bringen, um ihnen gesellschaftliche und politische Teilhabe zu ermöglichen. Ein Bericht aus ihrem Arbeitsalltag. <a href="http://werkstatt.bpb.de/2012/03/dialogmoderation-balanceakt-zwischen-offenheit-und-bestandigkeit/">zum Artikel</a></p>
<hr />
<h3><a name="alle"></a>Partizipation für alle</h3>
<h4>Meinung statt Ghetto-Gehabe</h4>
<p>Heterogene Gesellschaften äußern sich mit unterschiedlichen Stimmen zu aktuellen Debatten oder Ereignissen. Häufig überrascht aber auch ein gemeinsamer Tenor, so der Islamwissenschaftler Götz Nordbruch. Er beschreibt in einem Beitrag, wie viele junge Migrantinnen und Migranten durch ihre Meinungsäußerung über Online-Magazine an gesellschaftlichen Debatten partizipieren. <a href="http://werkstatt.bpb.de/2012/01/meinung-statt-ghetto-gehabe/">zum Artikel</a></p>
<h4>Medienkompetenz durch praktische Partizipation</h4>
<p>Das ABC Bildungs- und Tagungszentrum e.V. im niedersächsischen Drochtersen-Hüll will bildungsferne Jugendliche zur politischen Partizipation mit Unterstützung von Social Media befähigen und ermutigen. Ein Interview mit der Projektleiterin Birte Frische. <a title="&quot;zum" href="http://pb21.de/2011/10/medienkompetenz-praktische-partizipation/">zum Interview</a></p>
<hr />
<h3><a name="werkzeuge"></a>Digitale Partizipationswerkzeuge in der Bildungsarbeit</h3>
<h4>Eine Landkarte als Übersicht und fünf Beispiele</h4>
<p>Wie können Web 2.0 Werkzeuge in Angebote bzw. Formate der Bildungsarbeit integriert werden? Diese Frage beantwortet eine Expertise, die Jöran Muuß-Merholz für die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) verfasst hat. Der Text erörtert die Grundlagen des digitalen Umbruchs im Bildungsbereich, zeichnet eine Landkarte der Web 2.0-Werkzeuge für die Bildungsarbeit und beschreibt fünf Fallbeispiele. <a title="zum Artikel auf pb21.de" href="http://pb21.de/2012/03/web-2-0-in-der-bildungsarbeit-vor-ort-%E2%80%93-ubersicht-und-beispiele/">zum Artikel</a></p>
<h4>BarCamp konkret – Partizipative Veranstaltungsformate</h4>
<p>Das “EduCamp Bremen” ist ein Beispiel für höchst intensiven Einsatz von Web 2.0 zur gemeinsamen Gestaltung einer Veranstaltung. Der Organisator des EduCamps Thomas Bernhardt erklärt die Eigenschaften von BarCamps im Allgemeinen, dem EduCamp im Besonderen und vor allem die Möglichkeiten zur partizipativen Gestaltung von Veranstaltungen. <a title="zum Artikel auf pb21.de" href="http://pb21.de/2012/05/schwerpunkt-partizipation-barcamp-konkret-%e2%80%93-partizipative-veranstaltungsformate/">zum Video</a></p>
<hr />
<h3><a name="digitalerwandel"></a>Partizipation im Zeiten des digitaler Wandels</h3>
<h4>Politische Bildung 2.0 – Neue gesellschaftliche Beteiligungsformen durch neue Medien – Herausforderungen für die Institutionen</h4>
<p>Thomas Krüger, Präsident der BpB, hielt am 10.09.2010 die Keynote zur Tagung “Mitmachen ohne dabei zu sein – Neue Beteiligungsformen durch Web 2.0″, die von der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung veranstaltet wurde. <a title="&quot;zum">zum Artikel</a></p>
<h4>Digitale Werkzeuge zur Partizipation</h4>
<p>In einer dreiteiligen Reihe beschäftigt sich pb21.de mit Grundsätzen und Anwendungen von digitaler Partizipation:</p>
<ul>
<li>Teil I: Bürgerbeteiligung im Online-Zeitalter. Ein Überblick über die derzeitigen Partizipationsangebote. <a title="zum Artikel auf pb21.de" href="http://pb21.de/2011/10/partizipation-teil-1/">zum Artikel</a></li>
<li>Teil II: Demokratie lernen mit Liquid Feedback. Eine Einführung in die Software „Liquid Feedback“ <a title="zum Artikel auf pb21.de" href="http://pb21.de/2011/11/partizipationswerkzeuge-teil-2/">zum Artikel</a></li>
<li>Teil III: Ist der Beutelsbacher Konsens noch zu retten? Ein Diskussionsbeitrag zur aktionsorientierte politische Bildung <a title="zum Artikel auf pb21.de" href="http://pb21.de/2011/11/ist-der-beutelsbacher-konsens-noch-zu-retten/">zum Artikel</a></li>
</ul>
<h4>&#8220;Alle können mitmachen&#8221;</h4>
<p>Die Möglichkeiten für Partizipation seien ideal – die Politik dürfe nur nicht den Fehler machen, jetzt Barrieren zu schaffen. Das sagt der Netzaktivist Markus Beckedahl im Video-Interview mit pb21. <a title="zum Artikel auf pb21.de" href="http://pb21.de/2010/11/markus-beckedahl-alle-konnen-mitmachen/">zum Video</a></p>
<h4>&#8220;Mitmach-Wahlkampf ja, Mitmach-Regieren nein?&#8221;</h4>
<p>Video mit einem Kurzvortrag des Politikwissenschaftlers Prof. Dr. Christoph Bieber, aufgezeichnet in Hattingen am 9. Februar 2010 am Rande eines pb21-Workshops. <a title="zum Artikel auf pb21.de" href="http://pb21.de/2010/02/mitmach-wahlkampf-ja-mitmach-regieren-nein/">zum Video</a></p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<table style="text-align: left; width: 100%;" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href=" http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined"><small>Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autoren: Jaana Müller und Jöran Muuß-Merholz für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a> und <a href="&quot;http://werkstatt.bpb.de/">werkstatt.bpb.de</a>. </em>Die Grafik steht unter einer CC-by-2.0-Lizenz und stammt vom Flickr-Nutzer <a href="http://www.flickr.com/photos/christophera/3367609602/">ChristopherA</a>.</small></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Netzdebatten und re:learn auf der re:publica</title>
		<link>http://pb21.de/2012/04/netzdebatten-und-relearn-auf-der-republica/</link>
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		<pubDate>Thu, 26 Apr 2012 08:57:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Vom 2. bis 4. Mai 2012 findet in Berlin die re:publica statt, Europas größte Konferenz rund um Social Media und die digitale Gesellschaft. Zahlreiche Themenschwerpunkte und Subkonferenzen sorgen für 200 Stunden Programm. 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden erwartet, aber auch für Daheimgebliebene gibt es verschiedene Livestreams, Blogs und natürlich Twitter. Für Freunde der politischen Bildung&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-full wp-image-7398" title="re:publica-Banner" src="http://pb21.de/files/2012/04/republica-Banner-160x160.png" alt="re:publica-Banner" width="160" height="129" />Vom 2. bis 4. Mai 2012 findet in Berlin die re:publica statt, Europas größte Konferenz rund um Social Media und die digitale Gesellschaft. Zahlreiche Themenschwerpunkte und Subkonferenzen sorgen für 200 Stunden <a title="zur Programmübersicht auf re-publica.de" href="http://re-publica.de/12/schedule/">Programm</a>. 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden erwartet, aber auch für Daheimgebliebene gibt es verschiedene Livestreams, Blogs und natürlich <a href="https://twitter.com/#!/search/%23rp12" title="Suche nach dem Hashtag #rp12 auf twitter">Twitter</a>. </p>
<p>Für Freunde der politischen Bildung hat pb21 zwei Empfehlungen: den Blog <a href="http://netzdebatte.bpb.de/">netzdebatte.bpb.de</a> und die Subkonferenz <a title="zur Ankündigung im Blog des Kurators Jöran Muuß-Merholz" href="http://www.joeran.de/republica-programm-relearn-2012/">re:learn</a> rund um Bildungsthemen. <span id="more-7396"></span></p>
<h3>Netzdebatte</h3>
<p><object width="250" height="157"><param name="movie" value="http://www.youtube-nocookie.com/v/Zx8CWDP3LtM?version=3&amp;hl=en_US&amp;rel=0"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube-nocookie.com/v/Zx8CWDP3LtM?version=3&amp;hl=en_US&amp;rel=0" type="application/x-shockwave-flash" width="250" height="157" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true" ALIGN="right"></embed></object>Wie schon 2011 wird die Bundeszentrale für politische Bildung bpb vor Ort sein, live bloggen und Videointerviews mit interessanten Gesprächspartnern ins Netz stellen. Im Blog <a href="http://netzdebatte.bpb.de/">netzdebatte.bpb.de</a> ist bereits <a title="zur Ankündigung im Blog netzdebatte.bpb.de" href="http://netzdebatte.bpb.de/2012/04/25/die-bpb-auf-der-republica-2012">angekündigt</a>, dass die The­men Daten­schutz, Vor­rats­da­ten­spei­che­rung, Urhe­ber­recht, Netz­neu­tra­li­tät, Open Data, Open Gover­n­ment sowie Social Media und Bildung im Allgemeinen eine Rolle spielen werden. Themenwünsche und Fragen können schon vorab über die <a title="zu den Kommentaren im Blog auf netzdebatte.bpb.de" href="http://netzdebatte.bpb.de/2012/04/25/die-bpb-auf-der-republica-2012/#comments">Kommentarfunktion des Blogs</a> eingebracht werden.</p>
<h3>re:learn</h3>
<p>Im dritten Jahr in Folge findet die Subkonferenz re:learn statt, rund um die Schnittstellen von Bildungswelt und digitaler Welt. Das Programm hat zwei Schwerpunkte: Der Mittwoch lässt sich mit den Schlagworten #Wissenschaft, #Medienkompetenz und #OpenEducationalRessources beschreiben, der Freitag widmet sich dem digitalen Wandel, den Schule, Lernende und Lehrende erleben und gestalten. Am Mittwochabend verbindet der Googlequiz Unterhaltungsprogramm und Googlekompetenzförderung. Eine Vorschau findet sich im <a href="http://www.joeran.de/republica-programm-relearn-2012/">Blog des re:learn Kurators</a> (und pb21-Autors) Jöran Muuß-Merholz.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<table style="text-align: left; width: 100%;" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href=" http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined"><small>Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Blanche Fabri für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></small></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="shr-publisher-7396"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Aufzeichnung und Umfrage zum #pb21-Webtalk</title>
		<link>http://pb21.de/2012/04/aufzeichnung-und-umfrage-zum-pb21-webtalk/</link>
		<comments>http://pb21.de/2012/04/aufzeichnung-und-umfrage-zum-pb21-webtalk/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Apr 2012 11:38:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Christoph Bieber: Was kann die politische Bildungsarbeit von der Piratenpartei lernen? In Kooperation mit politik-digital.de hatte pb21.de am 23.4.2012 zum WebTalk mit Prof. Dr. Bieber eingeladen. Unten finden Sie eine Aufzeichnung als Video. Um kommende WebTalks besser planen zu können, würden wir uns freuen, wenn Sie uns verraten würden, welchen Uhrzeiten Ihnen am besten&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3>Prof. Dr. Christoph Bieber: Was kann die politische Bildungsarbeit von der Piratenpartei lernen?</h3>
<p>In Kooperation mit politik-digital.de hatte pb21.de am 23.4.2012 zum WebTalk mit Prof. Dr. Bieber<a title="Was kann die politische Bildungsarbeit von der Piratenpartei lernen?" href="http://pb21.de/2012/04/christoph-bieber-politische-bildungsarbeit-piratenpartei/"> eingeladen</a>. Unten finden Sie eine Aufzeichnung als Video.</p>
<p>Um kommende WebTalks besser planen zu können, würden wir uns freuen, wenn Sie uns verraten würden, welchen Uhrzeiten Ihnen am besten passen würden. Es dauert nur wenige Sekunden: <a title="#pb21-Umfrage" href="http://pb21.de/anmeldung/index.php?sid=14768&amp;lang=de">Zum Fragebogen &#8230;</a></p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/40864443?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ff9933" frameborder="0" width="581" height="305"></iframe><br />
<small>Wir empfehlen zur optimalen Ansicht den Vollbild-Modus: Einfach auf das Symbol unten rechts klicken.</small> <span id="more-7387"></span></p>
<h3>Im Archiv auf pb21.de</h3>
<ul>
<li><a title="Was kann die politische Bildungsarbeit von der Piratenpartei lernen?" href="http://pb21.de/2012/04/christoph-bieber-politische-bildungsarbeit-piratenpartei/">Ankündigung und Hintergrundinformationen</a> zum WebTalk</li>
<li><a href="http://pb21.de/2010/02/dokumentation-dr-christoph-bieber/">&#8220;<em>Mitmach-Wahlkampf ja, Mitmach-Regieren nein?</em>&#8220;</a> Video vom Vortrag von Christoph Bieber bei der pb21-Tagung in Hattingen am 9.2.2010</li>
<li>die <a href="pb21.de/2010/02/mitmach-wahlkampf-ja-mitmach-regieren-nein/">Fortsetzung zum Vortrag</a> jenseits des Tagungsprogramms &#8211; Video</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<table style="text-align: left; width: 100%;" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Jöran Muuß-Merholz für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>.</em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="shr-publisher-7387"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Was kann die politische Bildungsarbeit von der Piratenpartei lernen?</title>
		<link>http://pb21.de/2012/04/christoph-bieber-politische-bildungsarbeit-piratenpartei/</link>
		<comments>http://pb21.de/2012/04/christoph-bieber-politische-bildungsarbeit-piratenpartei/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 12 Apr 2012 10:46:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[#pb21 Webtalk]]></category>
		<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildungsarbeit]]></category>
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		<category><![CDATA[politische Bildung]]></category>

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		<description><![CDATA[#pb21-WebTalk mit Prof. Dr. Christoph Bieber In Kooperation mit politik-digital.de lädt pb21 zum WebTalk* am Montag, den 23.4.2012 von 11 bis 12 Uhr. Die Aufzeichnung zum WebTalk finden Sie in diesem Artikel. Das Thema Junge (und nicht mehr ganz so junge) Menschen für Politik und Gesellschaft interessieren? Sogar für Parteipolitik und das Prozedere von staatlichen und gesetzlichen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_486" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><a href="http://pb21.de/files/2010/01/Christoph-Bieber.jpg"><img class="size-medium wp-image-486 " title="Prof. Dr. Christoph Bieber" src="http://pb21.de/files/2010/01/Christoph-Bieber-215x300.jpg" alt="" width="150" /></a><p class="wp-caption-text">(c) Sabrina Nennstiel</p></div>
<h3>#pb21-WebTalk mit Prof. Dr. Christoph Bieber</h3>
<p><a title="zu politik-digital.de" href="http://www.politik-digital.de/"><img class="size-full wp-image-7341  alignright" title="zu politik-digital.de" src="http://pb21.de/files/2012/04/politik-digital-logo.png" alt="" width="183" height="63" /></a></p>
<p>In Kooperation mit politik-digital.de lädt pb21 zum WebTalk* am Montag, den 23.4.2012 von 11 bis 12 Uhr.</p>
<p><span style="color: #ff0000;"><em><strong>Die Aufzeichnung zum WebTalk finden Sie in diesem Artikel.<br />
</strong></em></span></p>
<h3>Das Thema</h3>
<p>Junge (und nicht mehr ganz so junge) Menschen für Politik und Gesellschaft interessieren? Sogar für Parteipolitik und das Prozedere von staatlichen und gesetzlichen Strukturen und Prozessen? Menschen zur Mitwirkung bewegen, Begeisterung für große und kleine Debatten wecken? (Vermeintlich) politikverdrossene Bürgerinnen und Bürger zur Beteiligung an Wahlen bewegen? Das alle gehört zu den wichtigsten Zielen der politischen Bildungsarbeit. Erreicht wurden sie in den letzten Monaten hunderttausendfach von einem anderen Akteur: der Piratenpartei.</p>
<p>Wieso schaffen die Piraten in furiosem Tempo, aber anscheinend ohne Planung und Mittel etwas, woran die politische Bildungsarbeit seit Jahren und Jahrzehnten arbeitet? Was kann die politische Bildung vom Erfolg der Piratenpartei für ihre eigene Arbeit lernen? Inwieweit ist das Internet für diese Fragen wichtig?</p>
<h3>Der Referent<span id="more-7321"></span></h3>
<p>Prof. Dr. Christoph Bieber wurde 2011 auf die Welker-Stiftungsprofessur für Ethik in Politikmanagement und Gesellschaft berufen (<a title="die Website zur Professur" href="http://nrwschool.de/xd/public/content/index.html?pid=726">NRW School of Governance, Institut für Politikwissenschaft, Universität Duisburg-Essen</a>). Er ist Vorstandsvorsitzender von pol-di.net e.V, dem Träger von <a title="zur Website von politik-digital.de" href="http://politik-digital.de/">politik-digital.de</a>, bloggt unter <a href="http://internetundpolitik.wordpress.com">internetundpolitik.wordpress.com</a> und twittert als <a title="zum Twitter-Account auf twitter.com" href="https://twitter.com/#!/drbieber">@drbieber</a>. Für das ZDF ist er regelmäßig als Experte in der TV-Berichterstattung an Wahlabenden aktiv. Im Mai 2012 erscheint das Buch &#8220;<a title="Ankündigung auf der Seite des Verlags" href="http://www.transcript-verlag.de/ts2071/ts2071.php">Unter Piraten. Erkundungen in einer neuen politischen Arena</a>&#8220;, das von Christoph Bieber und Claus Leggewie herausgegeben wird.</p>
<p>Moderation: Jöran Muuß-Merholz, Redaktion pb21.de<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/40864443?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ff9933" frameborder="0" width="581" height="305"></iframe></p>
<h3>*Was ist ein WebTalk?</h3>
<p>Für die Teilnahme am #pb21 ist keine spezielle Software (nur eine <a title="zum Download des Flash Players" href="http://get.adobe.com/flashplayer/">aktuelle Version des Flash Players</a>) notwendig. Auch Kamera oder Mikrofon braucht es nicht, weil Fragen und Kommentare per Textchat eingebracht werden können. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die Teilnahme ist technisch auf 100 Personen begrenzt. Der Link zum WebTalk-Raum wird kurz vor Beginn der Veranstaltung am Anfang dieses Artikels veröffentlicht.</p>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Im Archiv auf pb21.de</h3>
<ul>
<li><a href="http://pb21.de/2010/02/dokumentation-dr-christoph-bieber/">&#8220;<em>Mitmach-Wahlkampf ja, Mitmach-Regieren nein?</em>&#8220;</a> Video vom Vortrag von Christoph Bieber bei der pb21-Tagung in Hattingen am 9.2.2010</li>
<li>die <a href="pb21.de/2010/02/mitmach-wahlkampf-ja-mitmach-regieren-nein/">Fortsetzung zum Vortrag</a> jenseits des Tagungsprogramms &#8211; Video</li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<table style="text-align: left; width: 100%;" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Jöran Muuß-Merholz für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>.</em> (Das Foto von Prof. Bieber fällt nicht unter die CC-Lizenz.)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="shr-publisher-7321"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<slash:comments>5</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>#pb21-WebTalks zum BarCamp Politische Bildung</title>
		<link>http://pb21.de/2012/03/pb21-webtalks-zum-barcamp-politische-bildung/</link>
		<comments>http://pb21.de/2012/03/pb21-webtalks-zum-barcamp-politische-bildung/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 19 Mar 2012 13:23:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[#pb21 Webtalk]]></category>
		<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Präsenzveranstaltung]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsdokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Webtalk]]></category>

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		<description><![CDATA[Update 4.4.: Die Aufzeichnung des zweiten WebTalks steht unten. Update 1.4.: die live erstellte Dokumentation des #bcpb Update 29.3: Die Aufzeichnung des ersten WebTalks steht unten. #pb21 unterstützt das Barcamp Politische Bildung #bcpb, das vom 30.3. bis 1.4.2012 stattfindet. Die Veranstaltung wird Medienkommunikation nicht nur als einen inhaltlichen Schwerpunkt bearbeiten, sondern auch digitale Medien zur Live-Berichterstattung von&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a title="zur Website des #bcpb" href="http://bcpb.mixxt.de/"><img class="alignleft" src="/files/2012/02/logo-barcamp-politische-bildung-280.png" alt="" width="280" height="63" /></a><span style="color: #000000;"><strong><strong>Update 4.4.: Die Aufzeichnung des zweiten </strong></strong></span><strong><strong></strong></strong><strong><strong><strong><span style="color: #000000;">WebTalks steht</span> <a title="zum Video der Aufzeichnung" href="http://pb21.de/2012/03/pb21-webtalks-zum-barcamp-politische-bildung/#more-7140">unten</a>.</strong><br style="color: #ff0000;" /> Update 1.4.: die <a title="zur Dokumentation im mixxt-Forum von bcpb.de" href="http://bcpb.mixxt.de/networks/forum/category.50013">live erstellte Dokumentation</a> des #bcpb<br />
</strong>Update 29.3: Die Aufzeichnung des ersten WebTalks steht <a title="zum Video der Aufzeichnung" href="http://pb21.de/2012/03/pb21-webtalks-zum-barcamp-politische-bildung/#more-7140">unten</a>.</strong></p>
<p>#pb21 unterstützt das <a title="zur Website des #bcpb" href="http://bcpb.mixxt.de/">Barcamp Politische Bildung #bcpb</a>, das vom 30.3. bis 1.4.2012 stattfindet. Die Veranstaltung wird Medienkommunikation nicht nur als einen inhaltlichen Schwerpunkt bearbeiten, sondern auch digitale Medien zur Live-Berichterstattung von der Veranstaltung einsetzen.</p>
<p>Für Blicke hinter die Kulissen wird es vor und nach der Veranstaltung je einen <em>#pb21-WebTalk</em> mit den Veranstaltern geben. In diesen WebTalks werden wir auch der Frage nachgehen, warum ein BarCamp für die politische Bildung interessant ist und was man bei der Vorbereitung beachten sollte.</p>
<ul>
<li>28.3.2012 (Mittwoch), 16.00 Uhr: <em>Live aus den Vorbereitungen für ein BarCamp</em> mit Frank Hofmann (Aufzeichnung unten)</li>
<li>4.4.2012 (Mittwoch), 16.30 Uhr: <em>Rückschau: Faszination und Fallstricke</em> mit Henning Wötzel-Herber</li>
</ul>
<p><span id="more-7140"></span></p>
<h3>Aufzeichnung zum WebTalk vom 04.04.2012</h3>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/39775626?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ff9933" frameborder="0" width="581" height="305"></iframe></p>
<h3>Aufzeichnung zum WebTalk vom 28.3.2012</h3>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/39351065?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ff9933" frameborder="0" width="580" height="265"></iframe></p>
<p>Für die Teilnahme am #pb21 ist keine spezielle Software (nur eine <a title="zum Download des Flash Players" href="http://get.adobe.com/flashplayer/">aktuelle Version des Flash Players</a>) notwendig. Auch Kamera oder Mikrofon braucht es nicht, weil Fragen und Kommentare per Textchat eingebracht werden können. Eine Anmeldung ist nicht notwendig.</p>
<p>Als kleinen Vorgeschmack gibt es hier das Ankündigungsvideo der Veranstalter:<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/37681355?byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ff9933" frameborder="0" width="280" height="157"></iframe></p>
<hr />
<table style="text-align: left; width: 100%;" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Jöran Muuß-Merholz für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
</div>
<div class="shr-publisher-7140"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Demokratie lernen mit Liquid Feedback</title>
		<link>http://pb21.de/2011/11/partizipationswerkzeuge-teil-2/</link>
		<comments>http://pb21.de/2011/11/partizipationswerkzeuge-teil-2/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 02 Nov 2011 11:46:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Noemi Kirschbaum</dc:creator>
				<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[direkte Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Liquid Democracy]]></category>
		<category><![CDATA[Liquid Feedback]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[Piratenpartei]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pb21.de/?p=4980</guid>
		<description><![CDATA[Digitale Werkzeuge zur Partizipation &#8211; Teil II (zu Teil I, zu Teil III) Politik lebt von der Herbeiführung von Entscheidungen. Deren Darstellung in den Medien verkürzt jedoch häufig den Weg, den sie durchlaufen haben. Welche Rolle demokratische Entscheidungshorizonte dabei spielen wird meist verschwiegen. Wie können die oft langwierigen politischen Prozesse transparent und damit nachvollziehbar gemacht&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_5230" class="wp-caption alignleft" style="width: 343px"><a href="http://pb21.de/files/2011/10/4353472931_174dcc1cfc_z.jpg"><img class="size-medium wp-image-5230" src="http://pb21.de/files/2011/10/4353472931_174dcc1cfc_z-333x250.jpg" alt="Liquid Feedback" width="333" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">CC by michamo (flickr)</p></div>
<h3>Digitale Werkzeuge zur Partizipation &#8211; Teil II (zu <a title="Bürgerbeteiligung im Online-Zeitalter" href="http://pb21.de/2011/10/partizipation-teil-1/">Teil I</a>, zu <a title="Ist der Beutelsbacher Konsens noch zu retten?" href="http://pb21.de/2011/11/ist-der-beutelsbacher-konsens-noch-zu-retten/">Teil III</a>)</h3>
<p><strong></strong>Politik lebt von der Herbeiführung von Entscheidungen. Deren Darstellung in den Medien verkürzt jedoch häufig den Weg, den sie durchlaufen haben. Welche Rolle demokratische Entscheidungshorizonte dabei spielen wird meist verschwiegen. Wie können die oft langwierigen politischen Prozesse transparent und damit nachvollziehbar gemacht werden? Die Software „Liquid Feedback“ ist ein Werkzeug dafür.<span id="more-4980"></span></p>
<p><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/LiquidFeedback">Liquid Feedback</a> (oder auch <a href="http://liquidfeedback.org/mission/">Liquid Democracy</a>) ist eine internetbasiertes Werkzeug zur Entscheidungsfindung, das zu mehr Beteiligung im demokratischen Prozess führen soll. Die Software ist Open Source und wurde von Mitgliedern der Piratenpartei entwickelt. Open Source heißt, dass jeder die Software an seine Bedürfnisse anpassen kann. So könnte zum Beispiel ein Verein die Software so verändern, dass sie mit den in der Vereinssatzung festgelegten Entscheidungsprozessen vereinbar ist. Das Entscheidungsfindungssystem basiert auf einer Internetanwendung, die über den eigenen Browser zu bedienen ist.</p>
<p align="JUSTIFY">Liquid Feedback wird momentan zum Beispiel von der <a href="https://lqfb.piratenpartei.de/">Piratenpartei</a> ausprobiert. Ausgangspunkt war der Wunsch nach mehr <strong>direkter Demokratie</strong> und die gleichzeitige Einsicht, dass diese im Umfang eines komplexen gesellschaftlichen Zusammenhangs wie einem Staat – oder auch nur im Rahmen von politischen Auseinandersetzungen innerhalb einer Partei – kaum praktizierbar ist.</p>
<p align="JUSTIFY">Die moderne Informationstechnologie soll hier helfen, dennoch eine breite Einbindung aller interessierten Personen zu ermöglichen. Neben der Software-Anwendung wurde dazu auch ein Verfahren entwickelt, dass sich in drei Phasen gliedert:</p>
<ol>
<li>
<p align="JUSTIFY">Neu-Phase</p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY">Diskussionsphase</p>
</li>
<li>
<p align="JUSTIFY">Abstimmungsphase</p>
</li>
</ol>
<h3 align="JUSTIFY">1. Neu-Phase</h3>
<p align="JUSTIFY">Alle Initiativen, die von Mitgliedern der Gemeinschaft (der Partei, des Vereins, der Gesellschaft) eingebracht werden, befinden sich zunächst in der Neu-Phase. In dieser ersten Phase geht es darum herauszufinden, ob ein Antrag genügend Zustimmung findet, um in der nächsten Phase diskutiert zu werden. In der Neu-Phase ist es möglich, den Antrag so zu gestalten, dass alle Mitglieder noch Ergänzungen oder Veränderungen vornehmen können. Der Antragsteller kann sich aber auch dafür entscheiden, dass niemand den Antrag weiter bearbeiten kann. Es ist auch möglich, alternative Vorschläge zu machen und diese an die Ursprungsinitiative zu „koppeln“.</p>
<p align="JUSTIFY">In der Neu-Phase werden zudem die Stimmen gezählt, die den Antrag grundsätzlich unterstützen. Gibt es mehrere Initiativen, die das gleiche Thema behandeln, werden die Unterstützerstimmen zusammengezählt.</p>
<p align="JUSTIFY">Es ist jedem Mitglied der Gemeinschaft möglich Anträge zu stellen. Jedes Mitglied kann zudem abstimmen. Mitglieder können sich aber auch entscheiden, ihre Stimme an ein anderes Mitglied abzugeben. Dieses Prinzip des <strong>Delegated Voting</strong> wird dann interessant, wenn ein Wähler sich zwar zu einem Antrag äußern möchte, seine Kompetenzen aber überschritten sieht und sich lieber auf von ihm gewählte Fachleute verlassen möchte. Diese Stimmabgabe kann aber jederzeit widerrufen werden und gilt nur für eine bestimmte Abstimmung oder ein bestimmtes Ressort. Die Delegation der Stimme kann in jeder Phase des Prozesses vorgenommen werden.</p>
<p align="JUSTIFY">Das <strong>Delegated Voting</strong> erfordert es, dass das Abstimmungsverhalten aller Beteiligten öffentlich gemacht werden kann. Wenn sich ein Mitglied der Gemeinschaft entschließen sollte, einen Experten für sich wählen zu lassen, basiert diese Entscheidung grundlegend darauf, dass die politische Richtung des Delegierten transparent ist.</p>
<h3 align="JUSTIFY">2. Diskussionsphase</h3>
<p align="JUSTIFY">Hat eine Initiative ausreichend viele Befürworter erhalten, wird in der nächsten Phase darüber diskutiert. In der Diskussionsphase tauschen die Mitglieder Argumente für und gegen eine Initiative aus. Diese Phase ist genauso wie die Phase zuvor zeitlich begrenzt, kann aber (nach Abstimmung) verlängert werden.</p>
<h3 align="JUSTIFY">3. Abstimmungsphase</h3>
<p align="JUSTIFY">Im letzten Schritt erfolgt die Abstimmung über den Antrag. Jedes Mitglied kann selbst wählen oder aber seine Stimme an ein beliebiges anders Mitglied delegieren. Aus diesem „flüssigen“ Übergang von direkter zu indirekter Demokratie, der jederzeit möglich ist, ergibt sich auch die Bezeichnung „Liquid Democracy“, also „flüssige Demokratie“.</p>
<h3 align="JUSTIFY">Einblicke in die Benutzeroberfläche</h3>
<p align="JUSTIFY">In diesem kurzen <a href="http://www.youtube.com/watch?v=r0G_vuWTOUw">Video</a> der Kontextschmiede wird Liquid Democracy anschaulich erklärt. Wie es aussieht lässt sich auch in einer <a href="http://dev.liquidfeedback.org/test/index/register.html">Test-Umgebung</a> begutachten.</p>
<p align="JUSTIFY">Einen Überblick in die wichtigsten Funktionen bietet auch die folgende Tabelle:</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td><a href="http://pb21.de/2011/11/partizipationswerkzeuge-teil-2/liste-themenbereiche/" rel="attachment wp-att-4987"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4987" src="http://pb21.de/files/2011/09/liste-themenbereiche-350x182.jpg" alt="Liste der Themenbereiche, in denen Initiativen untergliedert sind." width="350" height="182" /></a></td>
<td>Die einzelnen Initiativen werden in Themenbereiche untergliedert.</td>
</tr>
<tr>
<td> <a href="http://pb21.de/2011/11/partizipationswerkzeuge-teil-2/initiative-neu-phase/" rel="attachment wp-att-4986"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4986" src="http://pb21.de/files/2011/09/initiative-neu-phase-350x182.jpg" alt="Initiative in der Neu- Phase" width="350" height="182" /></a></td>
<td>Alle Initiativen befinden sich zu Anfang in der „Neu-Phase“. Während dieser Phase wird entschieden, ob die Initiative weiter diskutiert wird. Dafür ist es entscheidend, wie viele Unterstützer sie auf sich vereinen kann.</td>
</tr>
<tr>
<td> <a href="http://pb21.de/2011/11/partizipationswerkzeuge-teil-2/initiative/" rel="attachment wp-att-4985"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4985" src="http://pb21.de/files/2011/09/initiative-350x181.jpg" alt="Übersicht Initiative" width="350" height="181" /></a></td>
<td>Bei einer Initiative ist einsehbar, wer sie eingestellt hat, wie sich der Text verändert hat („Historie“, ähnlich wie bei Wikipedia) und wer sie unterstützt. Zusätzlich können alternative Initiativen daran gekoppelt werden. Auch die Unterstützer von alternativen Initiativen zum gleichen Thema werden gezählt um zu entscheiden, ob ein Thema für die nächste Phase zugelassen wird.</td>
</tr>
<tr>
<td> <a href="http://pb21.de/2011/11/partizipationswerkzeuge-teil-2/mitglieder-eines-themenbereichs/" rel="attachment wp-att-4988"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4988" src="http://pb21.de/files/2011/09/mitglieder-eines-themenbereichs-350x182.jpg" alt="Interessierte Personen (Mitglieder) eines Themenbereichs" width="350" height="182" /></a></td>
<td>Sichtbar ist auch, wer sich für eine Initiative interessiert. Zudem sind die gewählten Delegationen zu sehen, genauso wie&#8230;</td>
</tr>
<tr>
<td> <a href="http://pb21.de/2011/11/partizipationswerkzeuge-teil-2/delegationen/" rel="attachment wp-att-4984"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4984" src="http://pb21.de/files/2011/09/delegationen-350x181.jpg" alt="Ansicht der delegierten Stimmen" width="350" height="181" /></a></td>
<td>&#8230; die Delegationen eines gesamten Themenbereichs.</td>
</tr>
<tr>
<td> <a href="http://pb21.de/2011/11/partizipationswerkzeuge-teil-2/zeitachse/" rel="attachment wp-att-4989"><img class="aligncenter size-medium wp-image-4989" src="http://pb21.de/files/2011/09/zeitachse-350x183.jpg" alt="Zeitachse als Auflistung der Initiativen" width="350" height="183" /></a></td>
<td>Alle Mitglieder können eine zeitliche Übersicht zu den einzelnen Themenbereichen abrufen. Welche Themenbereiche <!-- „Relevanz wird bestimmt“ = ist das eine weitere Funktion? Oder sind das Initiativen die in die 2. Phase kommen? -das hat nichts mit der 2. Phase zu tun, sondern so wie da steht nur mit den Stimmen, die die Mitglieder einer Initiative beisteuern. -->relevant sind ist daran ersichtlich, wie viele Mitglieder der Initiative ihre Stimme geben.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<h3 align="JUSTIFY">Liquid Feedback in der politischen Bildung</h3>
<p>Liquid Feedback ermöglicht eine Auseinandersetzung mit Entscheidungsfindungsprozessen. So kann in einem Seminar zu Demokratietheorie aus grauer Theorie ein praktisch zu nutzendes Demokratiemodell werden. Durch die schwimmende Grenze zwischen repräsentativer und direkter Demokratie können unterschiedliche Demokratiemodelle simuliert werden. Man könnte vergleichen wie Abstimmungen verlaufen in denen Stimmen delegiert werden und was passiert, wenn nur direkte Demokratie möglich ist. Anhand von Liquid Feedback können demokratische Abläufe analysiert und besprochen werden. Hierdurch kann das Demokratieverständnis vertieft und gefestigt werden.</p>
<p>Für das <a href="http://10.politcamp.org/das-politcamp-2010-in-berlin/59/">politcamp 2010</a> wurde Liquid Feedback genutzt, um Inhalte für das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Barcamp">Barcamp</a> vorzuschlagen. In der Diskussionsphase wurde deutlich, welche Vorschläge sich nur wenig voneinander unterscheiden und zusammengefasst werden können. Der Abstimmungsprozess diente dazu, das Interesse für die Vorschläge zu ermitteln.</p>
<p>Liquid Feedback kann auch zur Erstellung eines Veranstaltungsprogramms genutzt werden. Statt Initiativen können Seminarthemen vorgeschlagen werden. Jeder, der möchte – Pädagog_innen oder Teilnehmer_innen – kann Vorschläge formulieren. Hat ein Vorschlag genügend Interessenten kann in der nächsten Phase damit begonnen werden, das Thema näher auszuarbeiten bzw. Schwerpunkte zu setzen, die diskutiert werden können. In letzter Instanz kann dann eine Favorisierung der Seminarthemen stattfinden, also die Abstimmung darüber, welche Themen schließlich in das Programm aufgenommen werden.</p>
<p>Soviel Mitbestimmung wird im Alltag oft nicht geboten. Und falls doch, wird sie mangels Zeit von den Teilnehmer_innen häufig nicht wahrgenommen. Eine Hürde ist zudem, dass das Verfahren auf den ersten Blick sehr kompliziert ist. Für die Teilnehmer_innen ist es nötig sich zunächst in die grundsätzlichen Möglichkeiten und Verfahrensweise von Liquid Feedback einzulesen, um aktiv teilzunehmen.</p>
<p>In Tagungshäusern ist es auch denkbar, den persönlichen Kontakt zwischen Teilnehmenden und Seminarleitenden vor Ort zu nutzen, um die Teilnehmenden mittels der partizipativen Gestaltung des Bildungsprogramms an dieses Werkzeug heranzuführen<!-- Hab die Intention des Originaltextes nicht ganz verstanden. Passt es so? -Ja, passt. -->. Zum Beispiel könnten Laptops im öffentlichen Raum der Tagungsstätte genutzt werden, um Seminarvorschläge einzureichen oder darüber abzustimmen.</p>
<pre>Noemi Kirschbaum ist Studentin des Masters Medienkultur an der Universität Siegen und arbeitet freiberuflich für das DGB Bildungswerk NRW im Bereich der Erwachsenen- und Jugendbildung.</pre>
<hr />
<p>In der Reihe &#8220;Digitale Werkzeuge zur Partizipation&#8221; erschien außerdem als Teil I der Artikel &#8220;<a title="Bürgerbeteiligung im Online-Zeitalter" href="http://pb21.de/2011/10/partizipation-teil-1/">Bürgerbeteiligung im Online-Zeitalter</a>&#8221; und als Teil III &#8220;Ist der Beutelsbacher Konsens noch zu retten?&#8221; (am 7.11.2011).</p>
<div style="background-color: transparent !important;text-align: left !important;padding: 0px !important;margin: 0px !important">
<p><img src="http://www.google.com/uds/css/small-logo.png" alt="" /></p>
</div>
<hr />
<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/" rel="license"><img src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a>.</p>
<div class="shr-publisher-4980"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Bürgerbeteiligung im Online-Zeitalter</title>
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		<pubDate>Fri, 28 Oct 2011 04:00:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian Scholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerbeteiligung]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerdialog]]></category>
		<category><![CDATA[Dialog Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Petition]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>

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		<description><![CDATA[Digitale Werkzeuge zur Partizipation &#8211; Teil I (zu Teil II) Der Begriff Bürgerbeteiligung ist heute in aller Munde, vor allem als Gegenmittel gegen Politikverdrossenheit. Christian Scholz hat für pb21.de einen Überblick über die derzeitigen Partizipationsangebote zusammengestellt. Sein Fazit: Bürger und Politik diskutieren im Netz immer noch separat voneinander. Das klassische Werkzeug der Bürgerbeteiligung sind Bürgerbegehren&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_5107" class="wp-caption alignleft" style="width: 343px"><a href="http://pb21.de/files/2011/10/partizipation.jpg"><img class="size-medium wp-image-5107" src="http://pb21.de/files/2011/10/partizipation-333x250.jpg" alt="Partizipation" width="333" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">CC by Fräulein Schiller (flickr)</p></div>
<h3>Digitale Werkzeuge zur Partizipation &#8211; Teil I (zu <a title="Demokratie lernen mit Liquid Feedback" href="http://pb21.de/2011/11/partizipationswerkzeuge-teil-ii/">Teil II</a>)</h3>
<p>Der Begriff Bürgerbeteiligung ist heute in aller Munde, vor allem als Gegenmittel gegen Politikverdrossenheit. Christian Scholz hat für pb21.de einen Überblick über die derzeitigen Partizipationsangebote zusammengestellt. Sein Fazit: Bürger und Politik diskutieren im Netz immer noch separat voneinander.<span id="more-5075"></span></p>
<p>Das klassische Werkzeug der Bürgerbeteiligung sind <a href="http://www.buergergesellschaft.de/praxishilfen/buergerbegehren-und-buergerentscheid/103460/">Bürgerbegehren</a><a href="http://www.buergergesellschaft.de/praxishilfen/buergerbegehren-und-buergerentscheid/103460/"> oder </a><a href="http://www.buergergesellschaft.de/praxishilfen/buergerbegehren-und-buergerentscheid/103460/">Bürgerentschei</a><a href="http://www.buergergesellschaft.de/praxishilfen/buergerbegehren-und-buergerentscheid/103460/">de</a> auf kommunaler Ebene bzw. Volksbegehren oder Volksentscheide auf Landesebene. Der Vorteil dieser Verfahren ist, dass die Bürger damit eine bindende Entscheidung herbeiführen können. Der Nachteil ist allerdings, dass diese Verfahren recht aufwändig und formal sehr anspruchsvoll sind. Einfache Fehler können zum Abbruch des ganzen Verfahren führen.</p>
<p>Mit Bürgerentscheiden wird meist die Hoffnung verbunden, dass die Stimmberechtigten im Laufe des Verfahrens besser über das Thema informiert werden. Denn die von einer Entscheidung betroffenen Akteure werden in der Regel versuchen, ihre Argumente noch einmal öffentlich und nachvollziehbar zu erklären. Als Beispiel für die erfolgreiche Anwendung wird gerne die Schweiz genannt, die Volksentscheide regelmäßig auch auf Bundesebene durchführt.</p>
<p>Doch im Rahmen von Bürgerbegehren werden politische Entscheidungswege insgesamt nicht notwendigerweise nachvollziehbarer – und die Bürger werden nicht automatisch besser informiert. Dabei ist mangelnde Information ein wichtiger Aspekt der Politikverdrossenheit.</p>
<p>Die aktuelle Diskussion dreht sich jedoch eher um rein konsultative Verfahren. Bei diesen geht es nicht darum, direkt eine Entscheidung vom Volk herbeiführen zu lassen. Bürger sollen vielmehr die Möglichkeit bekommen, eigene Vorschläge in den politischen Prozess einfließen zu lassen. Es geht also eher um den Diskussions- als den Entscheidungsprozess. Die Entscheidung bleibt normalerweise den jeweils demokratisch legitimierten Institutionen überlassen. Klassische Instrumente der konsultativen Bürgerbeteiligung sind Bürgerfragestunden, Bürgerforen (wie zum Beispiel <a href="http://www.aachen.de/DE/stadt_buerger/suche1.html?query_powersearch_22=b%C3%BCrgerforum&amp;Senden=Suchen&amp;sId=1&amp;additionalgroups=2017612633064309342&amp;additionalgroups=2017612633064309346&amp;additionalgroups=2017612633064309343&amp;additionalgroups=2017612633062051343&amp;additionalgroups=2017612633064499679&amp;maxresultsperpagemanual=10">in Aachen</a>) oder Anhörungen.</p>
<p>Der Fokus der Diskussion über konsultative Verfahren liegt dabei zurzeit auf den Möglichkeiten des Internets. Die Frage ist: Wie kann Partizipation mit Hilfe von Online-Werkzeugen und entsprechenden Prozessen auf eine breitere Basis gesetzt werden? Online-Werkzeuge werden auch diskutiert wenn es um Entscheidungsprozesse geht – <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Delegated_Voting">Liquid Democracy</a> sei hier kurz als Schlagwort genannt – aber im Folgenden soll es zunächst nur um konsultative Werkzeuge gehen. Mit der Entscheidungsfindung mittels Liquid Democracy wird sich der zweite Text der pb21-Reihe zu Partizipationswerkzeugen befassen.</p>
<h3><span style="font-size: 26px;line-height: 28px">Projekt-Beispiele</span></h3>
<p>Schauen wir uns also einige Online-Beteiligungsprojekte und die dort eingesetzten Methoden an.</p>
<h3><a href="https://epetitionen.bundestag.de/">Online-Petitionssystem des deutschen Bundestags</a></h3>
<p>Hierbei handelt es sich um das Online-Pendant zu klassischen Petitionen, also Unterschriftenlisten zu einem bestimmten Anliegen. Auf der Online-Plattform des Bundestages kann ein Petent dazu einen Vorschlag oder eine Forderung einstellen, die nach formaler Prüfung freigeschaltet wird. Sie kann dann von jedermann/-frau gezeichnet werden. Zudem gibt es ein Diskussionsforum. Bei den Online-Petitionen des Bundestages kann der Vorschlagstext nach Freigabe nicht mehr geändert werden.</p>
<h3><a href="http://dialog-internet.de">Dialog Internet des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</a></h3>
<p>Beim &#8220;Dialog Internet&#8221; dreht sich alles um die Herausforderungen, die im Zusammenhang mit der Internet-Nutzung durch Kinder und Jugendliche auftreten. Bei der Diskussion gibt es 3 Ebenen: einmal das durchführende Ministerium; dann die vom Ministerium eingeladenen Experten, die meistens offline miteinander diskutieren und schriftliche Stellungnahmen verfassen; sowie die interessierte Öffentlichkeit, die zu Beginn in einem Online-Forum Fragen beantworten und später Kurz-Statements der Experten kommentieren konnte. Zwischen Experten und Bürgern wurden dabei Zusammenfassungen der Diskussionen ausgetauscht, die vom Ministerium erstellt wurden bzw. von der Agentur, die das Projekt begleitet hat. Das Verfahren ist von Anbieterseite sehr stark strukturiert; die Möglichkeiten der Bürgerbeteiligung sind relativ begrenzt und von vorneherein vorgegeben.</p>
<h3><a href="http://www.internetenquete.de">Online-Beteiligungsplattform der Enquéte-Kommission Internet und digitale Gesellschaft des deutschen Bundestags</a></h3>
<p>Die Beteiligungsplattform der Enquete-Kommission ist verglichen mit Dialog Internet relativ flexibel gehalten. So können interessierte Bürger beliebige Vorschläge zu den einzelnen Projektgruppen einstellen und diskutieren sowie bewerten. Dieser Input wird dann meistens als Tischvorlage in die Sitzungen der Enquete gegeben. Begleitet wird diese Plattform durch Live-Streams der Plenumssitzungen sowie teilweise auch von den Projektsitzungen, soweit diese öffentlich tagen und Videozeit beim Bundestag bereitgestellt werden kann. Zum Teil konnten bei Expertenanhörungen auch Fragen an die Experten auf der Plattform hinterlassen werden. Das Projekt wird redaktionell vom Enquete-Sekretariat begleitet. So findet man auf der Plattform auch Berichte von Projektgruppensitzungen oder einen Überblick über aktuelle Diskussionen zu den relevanten Themen im Internet.</p>
<h3><a href="http://www.buergerdialog-bmbf.de/">&#8220;Bürgerdialog Zukunftstechnologien&#8221; des Bundesministeriums für Bildung und Forschung</a></h3>
<p>Beim Bürgerdialog des BMBF setzt man außer auf Online-Beteiligungsmöglichkeiten auch auf Vor-Ort-Veranstaltungen, die über ganz Deutschland verteilt stattfinden. Es gibt auch hier, ähnlich wie beim Dialog Internet, drei beteiligte Gruppen: Bürger, Experten und das Ministerium, welches sich aber eher zurückhält. Die Experten haben in diesem Fall eher eine beratende Funktion für den Bürger anstatt selbst Stellungnahmen auszuarbeiten.</p>
<p>Während alle genannten Plattformen Bundesprojekte sind, gibt es natürlich auch Projekte auf Landes- oder Kommunalebene, zum Beispiel der <a href="https://medienpass.nrw.de/">Medienpass NRW</a> oder die <a href="http://www.buergerhaushalt.de/">Bürgerhaushalte</a>. Es gibt zahlreiche Projekte – und weitere sind auf allen Ebenen sind in Vorbereitung. Das Thema ist also sehr in Mode.</p>
<h3><span style="font-size: 26px;line-height: 28px">Instrumente der Bürgerbeteiligung</span></h3>
<p>Was haben die derzeitigen Beteiligungsprojekte gemeinsam und worin unterscheiden sie sich?</p>
<h3>Information</h3>
<p>Im Mittelpunkt eines Beteiligungsprojekts sollte die Information des Bürgers über das Thema stehen, denn dies ist ja Grundvoraussetzung dafür, sinnvolle Vorschläge machen zu können. Allerdings wird dieses Element eher selten genutzt. Meist werden weder Gutachten oder Studien veröffentlicht, noch eine einfache Linkliste geführt. Dabei kann das Interesse an Information, selbst an Details, groß sein. Das haben zum Beispiel die Einschaltquoten bei der Schlichtung zu Stuttgart 21 gezeigt. Stuttgart 21 bleibt jedoch eine Ausnahme, selten spielt der Austausch von Informationen eine so große Rolle wie dort.</p>
<h3>Vor-Ort-Veranstaltungen</h3>
<p>Vor-Ort-Veranstaltungen, seien es die Arbeitsgruppen beim Dialog Internet, das <a href="http://www.buergerforum2011.de/">Bürgerforum der Bertelsmann-Stiftung</a> oder die Bürgerkonferenzen des Bürgerdialogs Zukunftstechnologien, sind meist nur einer ausgesuchten Besuchergruppe zugänglich. Diese werden entweder zufällig ausgesucht (Bürgerforum Bertelsmann-Stiftung), es wird eingeladen (Dialog Internet) oder man kann sich bewerben (Bürgerkonferenz Zukunftstechnologien). Ein Live-Stream oder Live-Transkriptionen, um die Ereignisse vor Ort auch online mitverfolgen zu können, sind dabei eher unüblich. Die Ergebnisse werden zudem meist nur als Ergebnisprotokoll in PDF-Form auf der jeweiligen Beteiligungsplattform veröffentlicht. Sie sind dann weder kommentierbar noch werden sie direkt in eine Web-Plattform eingepflegt, die es erlauben würde, die Ergebnisse im Zusammenhang mit den diskutierten Argumenten zu dokumentieren.<!-- Mein Vorschlag. „Vorschlagswesen“ fand ich schwer verständlich (sk) --> Ein Nachverfolgen der Diskussion und der Argumente ist damit Außenstehenden nur schwer möglich. Veranstaltungen dieser Art sind in den meisten Fällen also in sich abgeschlossen.</p>
<h3>Online-Portal</h3>
<p>Im Online-Bereich können dagegen bei den genannten Projekten meist alle Bürger teilnehmen (ausgenommen dem Bürgerforum der Bertelsmann-Stiftung). Dabei gibt es viele Varianten in der Durchführung.  So gibt es Verfahren mit mehreren Phasen (wie beim Bürgerhaushalt Münster oder auch beim Dialog Internet), aber auch solche mit nur einer Phase (Petitionssystem des Bundestags oder Medienpass NRW, dort zumindest im eigentlichen Beteiligungsprozess).</p>
<p>Im Beteiligungsprozess beim Bürgerhaushalt Münster folgt zum Beispiel nach einer Vorschlagsphase eine Prüfungs- und Rechenschaftsphase. Im Portal der Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft können zunächst Vorschläge aus dem Online-Portal in die Diskussion der Projektgruppen einfließen; später werden die dort abgestimmten Papiere noch einmal online zur Diskussion gestellt.</p>
<p>Manchmal können Bürger relativ frei Vorschläge einstellen (wie bei der Enquete-Kommission), manchmal dürfen sie nur feststehende Fragen beantworten (Medienpass NRW) oder vorgegebene Vorschläge kommentieren. Dabei kommt zum Teil auch einfache Foren- oder Blog-Software zum Einsatz.</p>
<p>Auch Politiker-Blogs oder deren Twitter- und Facebook-Accounts kann man natürlich zu den eingesetzten Beteiligungswerkzeugen zählen, zumal gerade dort noch am ehesten persönliche Diskussion und Konversation stattfinden.</p>
<h3>Rechenschaftsphase</h3>
<p>Damit die Beteiligten auch nachverfolgen können, was nach der Beteiligungsphase mit den Vorschlägen passiert, bietet sich eine Rechenschaftsphase an. In dieser Phase kann innerhalb der Online-Beteiligungsplattform dokumentiert werden, was mit den einzelnen Vorschlägen passiert ist. Dies ist wichtig, damit die Bürger auch das Gefühl haben, dass die Vorschläge ernst genommen werden. Oft passiert dies aber leider nicht. Es bleibt den Bürgern nur übrig, Sitzungsprotokolle zu durchforsten oder Abgeordnete nach dem aktuellen Stand zu fragen.</p>
<h3><span style="font-size: 26px;line-height: 28px">Probleme und Herausforderungen</span></h3>
<p>Es ist natürlich gut, dass es schon so viele Projekt und Versuche für mehr Bürgerbeteiligung gibt. Allerdings gibt es auch ein paar Probleme.</p>
<h3>Motivation ist der Schlüssel</h3>
<p>Das Hauptproblem ist normalerweise, zunächst die Motivation der Bürger zu wecken – und auch dauerhaft zu sichern. Die Bürger wollen ernst genommen werden. Es muss sichergestellt werden, dass keine falschen Erwartungen geweckt werden. So gab es in Aachen zum Beispiel ein paar Teilnehmer des Bürgerforums der Bertelsmann-Stiftung, die davon ausgingen, dass sie nun regelmäßig zum Thema angehört oder in Ausschüsse eingeladen werden. Da dies aber nicht der Fall ist und überhaupt unklar ist, was mit ihren Vorschlägen nun weiter passiert, war eine gewisse Frustration deutlich zu spüren. Ob sie noch einmal mitmachen würden, ist fraglich.</p>
<h3>Dialog ohne Partner?</h3>
<p>Hinzu kommt, dass die meisten Beteiligungsprozesse zunächst nur auf die Bürger zielen und die Politik selbst erst nachgeschaltet aktiv wird. Beim Dialog Internet sind es sogar drei Gruppen, die nacheinander beteiligt werden: Bürger, Experten und Politik. Es fehlt die direkte Kommunikation der Beteiligten untereinander &#8211; eins der Probleme, die auch als Gründe für Politikverdrossenheit angesehen werden. Wenn die Beteiligungsphase nur dem eigentlichen politischen Prozess vorgeschaltet wird, können „die da oben“ in den Augen der Beteiligten weiterhin machen, was sie wollen.  Es kommt selten zu einer Durchmischung von Bürgern und Politikern. Auch hier kann eine nachgeschaltete Rechenschaftsphase helfen. Aber wie die Erfahrungen mit Social Media generell zeigen, ist die direkte Diskussion aller Beteiligten auf einer Ebene immer noch das beste Mittel, um allen die Gewissheit zu vermitteln, dass ihre Anliegen wahrgenommen werden – und somit der Beteiligungsprozess seinen Zweck erfüllt.</p>
<h3>Einfluss von Lobby-Gruppen?</h3>
<p>Ein weiteres Problem kann sein, dass Lobby-Gruppen dank ihrer Ressourcen stärkeren Druck ausüben können als einfache Bürger oder mittelständische Unternehmen . Dies zeigt sich zum Beispiel auch schon in der Arbeit der Projektgruppen der Internet-Enquete. Auch hier sitzen teilweise mehr Mitarbeiter der Lobby-Verbände an den Themen als Abgeordnete oder die restlichen Sachverständigen. Auch wurde im Rahmen der Enquete schon das Problem diskutiert, dass einfache Bürger online einfach überstimmt werden könnten, wenn ein Lobby-Verband all seine Mitglieder aktivieren würde, um für den eigenen Vorschlag zu votieren.</p>
<h3>Cheating</h3>
<p>Abstimmungen bei Online-Beteiligungsverfahren sind generell mit Vorsicht zu genießen, denn Manipulationen sind meist nicht einfach zu verhindern &#8211; insbesondere, wenn die Abstimmung nicht innerhalb eines geschlossenen Personenkreises stattfindet. Letzteres gibt es beispielsweise bei innerparteilicher Anwendung von Beteiligungstools wie bei der Piratenpartei. Bei einem Bürgerhaushalt zum Beispiel gibt es dies aber meist nicht. Es ist natürlich auch schwierig, allen Bürgern einen individuellen, sicheren Login zu senden.</p>
<p>Wie schon anfangs erwähnt, wird auch aus diesen Gründen zunächst auf eben die Konsultation gesetzt und Bürgerbeteiligung daher auch eher als Diskussionsplattform denn als Abstimmungswerkzeug gesehen werden. Entscheiden müssen immer noch die jeweiligen politischen Gremien.</p>
<h3>Vision</h3>
<p>Was also kann man tun, damit einerseits die Motivation der Bürger geweckt wird und andererseits am Ende auch sinnvolle Vorschläge herauskommen? Hier ein paar Vorschläge.</p>
<h3>1. Planung mit dem Bürger zusammen</h3>
<p>Die Beteiligung fängt schon ganz am Anfang an. Auch die Planung einer Bürgerbeteiligung sollte schon mit den Bürgern zusammen durchgeführt werden. Was erwarten die Bürger? Was erwartet die Politik? Was die Verwaltung? Was ist überhaupt möglich, was wünschenswert? All diese Fragen sollten alle Beteiligten schon frühzeitig miteinander diskutieren. Anschließend sollte allen klar sein, was der Prozess leisten kann, was nicht und was am Ende herauskommen könnte.</p>
<p>Diese Diskussion sollte zudem nicht mit Start des eigentlichen Beteiligungsprojekts beendet sein, sondern dieses begleiten und reflektieren. Der Prozess kann dadurch nach und nach weiter verbessert werden.</p>
<h3>2. Information kommt vor Beteiligung</h3>
<p>Als zweites sollten die Bürger über das Thema so umfassend wie möglich informiert werden, denn nur wer informiert ist, kann auch sinnvolle Vorschläge abgeben. Bei einem Haushalt sollte zum Beispiel darüber informiert werden, welchen Zwängen eine Stadt unterliegt, welche Posten man überhaupt frei vergeben kann und welche festgeschrieben sind. Auch eine Visualisierung, zum Beispiel mit <a href="http://offenerhaushalt.de/">offenerhaushalt.de</a>, wie <a href="http://muenchen.offenerhaushalt.de/">in München</a> geschehen,  ist hilfreich, um auch Laien einen Überblick zu vermitteln, wie groß überhaupt welche Posten im Haushalt sind.</p>
<p>Bei anderen Themen sollten verfügbare Gutachten und Studien bereitgestellt werden, wenn möglich auch ein Expertendialog. Hier sollte in der Planungsphase definiert werden, was genau geleistet werden kann.</p>
<h3>3. Direkter Dialog statt abgekoppelter Politik</h3>
<p>Drittens sollten Bürger, Politik und Verwaltung auf einer Ebene und synchron miteinander diskutieren. So sollten Vorschläge von allen Beteiligten eingestellt und diskutiert werden und wenn möglich, frühzeitig auf Machbarkeit geprüft werden. Die Bürger sollten zudem so schnell wie möglich erfahren, wenn ihre Vorschläge Probleme aufwerfen, um sie ggf. lösen zu können oder aber den Vorschlag im Zweifel auch zurückzuziehen.</p>
<p>Gerade hier machen dann auch Vor-Ort-Veranstaltungen Sinn. Diese sollten aber protokolliert und nach Möglichkeit live ins Netz übertragen werden, damit auch alle Beteiligten die Diskussion verfolgen können. Auf diesen Veranstaltungen gemachte Vorschläge sollten dann direkt im Online-Portal dokumentiert und wie ein Online-Vorschlag verwaltet werden.</p>
<h3>4. Rechenschaft ablegen</h3>
<p>Viertens sollte nach Möglichkeit immer eine Rechenschaftsphase im Beteiligungsportal selbst vorgesehen werden. Zu jedem Vorschlag sollte dokumentiert werden, was mit diesem geschehen ist. Auch sollten alle entstandenen Inhalte erhalten und dokumentiert werden und nicht etwa nach Beendigung des Projekts gelöscht werden. Viele Themen sind ja langlebiger als das einzelne Projekt oder werden schnell erneut aktuell.</p>
<h3><span style="font-size: 26px;line-height: 28px">Fazit</span></h3>
<p>Während es schon recht viele Projekte im Bereich Bürgerbeteiligung gibt, ist es doch meist so, dass Bürger und Politik immer noch separat voneinander diskutieren. Insofern sind sicherlich noch viele Experimente und Mut erforderlich, diese beiden Ebenen noch weiter zusammenzubringen, so dass im Endeffekt eine echte Konversation herauskommt.</p>
<hr />
<p>In der Reihe &#8220;Digitale Werkzeuge zur Partizipation&#8221; erscheint als Teil II der Artikel &#8220;<a title="Demokratie lernen mit Liquid Feedback" href="http://pb21.de/2011/11/partizipationswerkzeuge-teil-ii/">Demokratie lernen mit Liquid Feedback</a>&#8221; und als Teil III &#8220;Ist der Beutelsbacher Konsens noch zu retten?&#8221;.</p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Christian Scholz für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Revolutionsplattform Facebook?</title>
		<link>http://pb21.de/2011/10/revolutionsplattform-facebook/</link>
		<comments>http://pb21.de/2011/10/revolutionsplattform-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 15:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Agenda-Setting]]></category>
		<category><![CDATA[Arabischer Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[bpb]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medientage München]]></category>
		<category><![CDATA[politische Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Rede]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Krüger]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie das Internet politische Umbrüche beeinflusst &#8230; &#8230; und was das mit politischer Bildung zu tun hat, erklärte Thomas Krüger, Präsident der bpb, zur Eröffnung des &#8220;Content Gipfels&#8221; bei den  25. Medientagen München am 21.10.2011. Nach eine 20minütigen Keynote diskutierte Krüger unter der Überschrift &#8220;Meinungsbildung heute: Wer setzt die Themen auf die politische Agenda?&#8220; mit Christoph&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3>Wie das Internet politische Umbrüche beeinflusst &#8230;</h3>
<p>&#8230; und was das mit politischer Bildung zu tun hat, erklärte Thomas Krüger, Präsident der bpb, zur Eröffnung des &#8220;Content Gipfels&#8221; bei den  <a title="MEDIENTAGE MÜNCHEN" href="http://www.medientage.de/programmdetail.php?panel=700010">25. Medientagen München</a> am 21.10.2011.</p>
<p>Nach eine 20minütigen Keynote diskutierte Krüger unter der Überschrift &#8220;<em>Meinungsbildung heute: Wer setzt die Themen auf die politische Agenda?</em>&#8220; mit</p>
<ul>
<li>Christoph Keese, Konzerngeschäftsführer Public Affairs, Axel Springer, Berlin</li>
<li>Dr. Wolfram Weimer, Publizist, München</li>
<li>Markus Beckedahl, Chefredakteur netzpolitik.org, Berlin</li>
<li>Michael Spreng, Politikberater und Blogger, Berlin</li>
<li>Dr. Heiner Geißler, Bundesminister a.D. und Autor, Rodalben</li>
<li>Detlef Esslinger, Süddeutsche Zeitung, München</li>
</ul>
<p>Wir dokumentieren Rede als Manuskript und Video sowie die Diskussion.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/ZdDCjw8le_E?rel=0" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<hr />
<h3>Manuskript</h3>
<h3><span id="more-5190"></span></h3>
<h3>Teil I: Digitale Revolution?</h3>
<p><strong></strong>Meine sehr verehrten Damen und Herren,</p>
<p>wir haben in den letzten Monaten viel von &#8220;Facebook-Protesten&#8221;, &#8220;Twitter-Bewegungen&#8221;, &#8220;Handy-Revolutionen&#8221; oder &#8220;Blackberry-Aufständen&#8221; gelesen. Den digitalen Graswurzelmedien wird bei den Protestbewegungen in Teheran, Kairo, Stuttgart, London, New York oder neuerdings Frankfurt eine zentrale Rolle zugeschrieben. Zwei Grundannahmen, die gerne auch für den digitalen Wandel in anderen Teilen der Gesellschaft genutzt werden, sind dabei sehr beliebt: Entweder wird impliziert, dass da etwas ganz Neues gekommen sei und alles Alte ersetze, so nach dem Motto: &#8220;Im Zeitalter von Facebook und YouTube braucht es Zeitungen und Fernsehen gar nicht mehr.&#8221; Oder es wird davon ausgegangen, dass das Alte durch etwas Neues ergänzt werde, quasi als &#8220;Add-On&#8221;, als Anbau an das Bestehende. Beide Grundannahmen sind falsch: Im digitalen Wandel wird das Bestehende nicht ersetzt oder ergänzt. Das Neue verändert das Bestehende. Wir kennen das aus der Mediengeschichte bereits. Schauen Sie sich die Entwicklung von Kinofilm und Fernsehen an. Aber das macht eben den digitalen Wandel viel gewichtiger und komplexer, als es manche Diskussionen vermuten lassen.</p>
<p>Schauen wir uns einmal um: Die Akteure des Wandels in Ägypten sprechen nicht von einer Facebook-Revolution. Der Kairoer Blogger Basem Fathy meint, &#8220;es war mehr eine Revolution der Füße als der Sozialen Netzwerke.&#8221; Natürlich verändert die Nutzung von Social Media die Kommunikation, die Organisation, die Struktur, vor allem auch die Geschwindigkeit und die Öffentlichkeit von Protesten. Aber der Einsatz von Facebook &amp; Co für soziale Bewegungen ist heute nicht mehr der Sonder-, sondern der Normalfall. Spätestens seit sich auch die Tea Party in den USA mithilfe des Internets organisiert hat, dürfte auch den letzten strukturkonservativen Netzmuffeln klar geworden sein, dass die Social Media im Mainstream angekommen sind. Dadurch werden aber die bisher wichtigen Elemente von Protest oder Revolution weder ersetzt noch überflüssig. Weiterhin bedarf es der Präsenz auf der Straße. Verabredungen wurden im Iran, in London, Kairo und Stuttgart online getroffen und die digitale Vernetzung wirkte bisweilen wie ein Brandbeschleuniger. Aber ihre Kraft entfalteten die Proteste auf den Dächern von Teheran, auf den Straßen von Tottenham, auf dem Tahrir-Platz in Kairo und eben im Schlossgarten.</p>
<p>Außer der Straße braucht Protest auch immer noch Öffentlichkeit durch die Massenmedien. Im Arabischen Frühling reichten die Handy-Videos auf YouTube allein nicht aus, um eine so große Wirkung zu erzielen. Entscheidend war vielmehr, dass Al-Jazeera oder Al-Arabia die YouTube-Videos über das Satelliten-TV zu den Offlinern und in den Rest der Welt gebracht haben. Wenn wir uns Al-Jazeeras Arbeit, die Symbiose zwischen Publikum und Sender anschauen, sehen wir, dass der digitale Wandel die Arbeit des Fernsehens weder ersetzt noch einfach ergänzt, sondern grundlegend verändert.</p>
<p>Unser Blick von außen (also vor allem der der Medien) reicht meist nur bis zu der Frage nach der Rolle von Social Media für einen Umsturz. Spannend ist aber erst recht, was nach dem Beginn der Umbrüche passiert. In den Tagen und Wochen nach der Revolution in Ägypten haben sich sehr schnell auch Ministerien und Politiker bis hin zum Militärrat Facebook-Accounts angelegt, so dass dort für Ägypten ganz neue Formen der Diskussion zwischen Bürger und Staat stattfinden. Eine Statusmeldung des ägyptischen Militärrats kann auf Facebook schon mal zu mehr als 100.000 Kommentaren führen. Das alles ändert aber nichts daran, dass gleichzeitig Blogger wie Maikel Nabil Sanad für ihre Kritik an der Militärführung in den Knast gesteckt werden.</p>
<p>Auch andernorts hat der Arabische Frühling vielversprechende Projekte hervorgebracht, etwa in Marokko, wo z.B. auf der Crowdsourcing-Website www.reforme.ma Änderungsvorschläge zur Verfassungsreform zusammen getragen wurden.</p>
<p>Meine sehr verehrten Damen und Herren,</p>
<p>von Revolutionen und Verfassungsreformen sind wir in Deutschland 22 Jahre nach dem Mauerfall wieder weit entfernt. Wir verfügen über etablierte Institutionen und Prozesse, was wir als Hinweise für eine stabile Demokratie deuten dürfen. Andererseits sind die Zeichen der Unzufriedenheit und der Unzulänglichkeit des politischen Prozederes nicht zu übersehen und mit Händen zu greifen. Transparenz, Partizipation, Internet – mit diesem Dreiklang gelang einer bis vor kurzem noch belächelten Partei gerade der größte Wahlerfolg, den Deutschland in den letzten Jahren gesehen hat.</p>
<p>Partizipation mithilfe des Internets erfolgt in Deutschland, wenn überhaupt, noch nach alten Mustern: Der Staat ruft, die Bürgerinnen und Bürger dürfen mitmachen. Meist handelt es sich bei solchen Beteiligungsformen nur um die &#8220;Digitalisierung&#8221; von bewährten Partizipationsformaten wie Bürgerhaushalt oder Konsultationsverfahren. Bei diesen Formen der Partizipation 1.0 gibt es analog zum Web 1.0 ein klares Oben und Unten, eine Trennung in Initiator und Teilnehmer. Auch hier finden wir wieder das einleitend angesprochene Muster: Der digitale Wandel wird als Add-On an bestehende Institutionen und Prozesse angedockt, ergänzt und optimiert ein bisschen, aber verändert nicht grundlegend.</p>
<p>Da ist die Zivilgesellschaft schon weiter. Ihre Akteure verstehen sich auf Partizipation 2.0, also Beteiligung, die nicht von oben initiiert wird, sondern von den Bürgerinnen und Bürgern ausgeht und auf den Staat oder direkt in die Gesellschaft zielt. Die Parallelen zum Web 2.0 bedeuten: Jeder ist gleichzeitig Konsument und Produzent, jeder kann auch senden, initiieren, sich engagieren, einmischen und Gehör verschaffen, ohne dass er darauf wartet, gefragt zu werden. Aus der repräsentativen Demokratie wird eine Mitmachdemokratie, eine diskursive Demokratie, die Repräsentanten nicht ersetzt, sondern verändert.</p>
<p>Mit neuen Formen der demokratischen Entscheidungsfindung, die unter dem Begriff Partizipation 3.0 zirkulieren, experimentiert zum Beispiel die Piratenpartei. Mit Liquid Feedback, Delegated Voting und Liquid Democracy werden – nicht ohne heftige innere Kontroverse – Formen zwischen direkter und repräsentativer Demokratie erprobt: Parteimitglieder können über eine speziell entwickelte Liquid Feedback-Software eigene Anträge einbringen, zur Diskussionen stellen und bei ausreichender Unterstützung zur Abstimmung bringen. Zu dem Konzept gehört aber nicht nur die Möglichkeit, sich direkt einzubringen, sondern vor allem auch, seine Stimme zu delegieren, wenn man jemand anderes in einer Frage für kompetenter hält. Damit fließen – daher &#8220;liquid&#8221; – direkte und repräsentative Demokratie ineinander. Der periodische Wahlakt auf der Basis umfangreicher Gesamtprogramme wird hier zugunsten eines ständigen, öffentlichen Diskurses mit themenspezifischen Abstimmungen überwunden. Schließlich soll sich in einer Liquid Democracy jeder flexibel an Entscheidungen beteiligen können und Mehrheiten organisieren.</p>
<p>Das ist nun im Prinzip nichts Neues, sondern die digitalisierte Version der alten basisdemokratischen Idee – eine diskursive Aushandlung von Positionen im (so weit wie möglich) herrschaftsfreien Raum. Das Volk gibt sich dabei seine Regeln unmittelbar selbst. Dieses Rousseau&#8217;sche Demokratieverständnis haben zuletzt die Grünen in den 80er Jahren für die politische Praxis wiederbelebt. Was dieses Mal aber – nicht nur bei den Piraten, sondern generell – den entscheidenden Unterschied für den Erfolg ausmachen könnte, ist, dass die technischen Möglichkeiten potenziell den Zugang und die Reichweite dieses Aushandlungsprozesses vereinfachen. Bisher konnten Skeptiker gewichtige praktisch-logistische Gegenargumente ins Feld führen – heute geht es vor allem um die Frage, ob wir das alles wirklich wollen oder nicht.</p>
<p>Das Netz bietet zweifellos nicht nur für die politische, sondern auch für die kulturelle Teilhabe großartige Möglichkeiten jenseits der etablierten Formen und Institutionen. Allerdings scheint mir dieses &#8220;jenseits&#8221; oder &#8220;abseits&#8221; bisweilen eher zwangsläufig als selbstgewählt. Öffentlicher Raum, der für unser Verständnis von Kultur konstitutiv ist, bedeutet im Internet 2011 meistens die von Apple, Google, Facebook oder Twitter kontrollierte Öffentlichkeit. Hier gewinnen Quasi-Monopole die Oberhand mit einem Geschäftsmodell, das darauf setzt, sich möglichst umfangreich die Daten von möglichst vielen Nutzern und deren Kontakten einzuverleiben und diese mit möglichst wenig Transparenz und Beeinflussbarkeit zu verarbeiten und möglichst teuer weiterzugeben. Wir füttern also den global agierenden, den globalen Gesetzen der Märkte folgenden und auf den Bermuda- und Fidschiinseln steuerzahlungsverweigernden Datenfresser. Anstatt uns um die Rückgewinnung unserer digitalen Mündigkeit zu kümmern, verlieren wir uns in Deutschland in Gefechten zwischen privaten Medienunternehmen und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, wobei es nicht um demokratische Öffentlichkeit, sondern in erster Linie um Profite und Quoten geht.</p>
<p>Zurück zu den Möglichkeiten, die der digitale Wandel für unsere Kultur bedeuten könnte: Mir scheint, dass die Akteure der öffentlich-rechtlichen Institutionen sich hierzulande in bewahrpädagogischer Duldungsstarre üben. Hier und da ein wenig digitales Add-On ist zwar inzwischen schick und angesagt, die anstehende Neujustierung des Bildungs- und kulturpolitischen Raums bleibt jedoch aus. Dabei steht die Öffnung der öffentlichen (der Name sagt es doch schon!) Institutionen gleich in dreifacher Hinsicht an: Sie müssen sich 1. für die digitalen Medienwelten, 2. für ihre Nutzer und 3. für eine gesellschaftliche Debatte über den öffentlichen Raum im 21. Jahrhundert öffnen. Wie lautet im digitalen Raum eigentlich die Begründung dafür, dass öffentliche Archive und Depots noch verschlossen bleiben? Warum stehen öffentlich finanzierte Inhalte nicht frei zugänglich im Netz? Mehr noch: Wie kann man gar auf den grotesken Gedanken kommen, dass öffentlich finanzierte Inhalte sogar wieder de-publiziert, der Allgemeinheit, die sie bezahlt hat, wieder genommen werden müssen? Und wenn Apple eine schöne neue Welt der cloud (Datenwolke) baut, und Google und wer sonst auch immer – wo ist eigentlich die deutsche, europäische oder weltweite nicht kommerzielle, freie Datenwolke der Bildung und Kultur? Wer baut daran? Und wer warum nicht?</p>
<p>Der digitale Wandel bietet die Chance, wenn nicht sogar die Notwendigkeit für eine Renaissance der öffentlichen Kultur, die im öffentlich-rechtlichen Rundfunk beginnt und bei Forschungsdaten, Museen, Musik und Literatur noch nicht endet. Es geht um die Sicherung von Gemeingütern und nicht um ihre Verramschung. Erste Versuche wie die Europeana und die Deutsche Digitale Bibliothek sind lobenswert, aber marginal. Der Etat für den Aufbau der Deutschen Digitalen Bibliothek, in der die Inhalte von 30.000 deutschen Bibliotheken, Museen und Archiven vernetzt und zugänglich gemacht werden sollen, beträgt pro Jahr 2,6 Millionen Euro. Übrigens: Dieser Etat entspricht den Werbeeinnahmen, die Google in einer Stunde umsetzt, oder einem Viertel des Budgets, welches die ARD dem Vernehmen nach pro Jahr für Günter Jauchs Talkshow ausgibt.</p>
<h3>Teil II: Die gesellschaftlichen Akteure im digitalen Wandel</h3>
<p><strong></strong>Werfen Sie mit mir einen Blick auf die gesellschaftlichen Akteure, die an der Debatte über den digitalen Wandel beteiligt sind.</p>
<p>Der digitale Wandel hat inzwischen die allermeisten gesellschaftlichen Bereiche erfasst. Die Geschäfte von Musikindustrie und Buchhandel, die Arbeit der Journalistin und des Politikers, die Anbahnung von Partnerschaften und sogar unser Verständnis des Wortes &#8220;Freund&#8221;. Aber eine für unsere Gesellschaft ganz entscheidende Sphäre beginnt gerade erst, den digitalen Wandel zu erfassen bzw. von ihm erfasst zu werden: der Bildungsbereich. Erlauben Sie mir darum bitte einen kurzen Exkurs in eigener Sache:</p>
<p>Die politische Bildung ist vom digitalen Wandel gleich in dreifacher Hinsicht betroffen:</p>
<p>1. Auch wir suchen Wege, der sich verändernden Kultur der Mediennutzung zu begegnen.</p>
<p>Wie sehen unsere Publikationen und unsere Veranstaltungen in Zukunft aus? Werden wir vom Produktherausgeber zum Serviceanbieter? Steht statt reinen Informationsangeboten künftig mehr Interaktion im Mittelpunkt? Wie gestalten wir das Verhältnis zu unseren Zielgruppen, wenn sie nicht mehr nur Kunden, sondern Mitwirkende sein können? Hinter all dem erproben wir uns an der Frage: &#8220;Wie wollen wir die Kommunikationsräume unserer Gesellschaft gestalten?&#8221;</p>
<p>Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb ist auf Facebook und Twitter aktiv. Nicht, weil wir Facebook für ein besonders unterstützenswertes Unternehmen halten. Aber die politische Bildung beansprucht für sich, zu den Menschen zu kommen, sich mitten im Leben abzuspielen. Und das Leben findet nun mal für deutlich mehr Menschen auf Facebook statt, als in Tagungshäusern und Seminarräumen, im Rathaus oder auch im politischen Feuilleton. Neben der Nutzung der derzeit vorherrschenden Netzwerke kommt es darauf an, dass wir unsere eigenen solitären Angebote zu attraktiven Plattformen für Debatten, Beteiligungen und sozialen Aktivitäten ausbauen. Wir können dabei mit offenen Standards, mit klarem Daten- und Persönlichkeitsschutz, mit Transparenz und demokratischer Kontrolle wirkliche soziale Medien schaffen.</p>
<p>2. Die Befähigung zur Partizipation ist zentrale Aufgabe unserer Arbeit.</p>
<p>Sie alle kennen Brechts Radiotheorie, die sich heute, 80 Jahre nach ihrer Niederschrift, liest wie eine Beschreibung des Internets. Brechts Forderung &#8220;Hörer sollen zum Mitspieler werden&#8221; könnte sich auch die politische Bildung zu eigen machen: Bürger sollen mitreden und mitmachen! Gleichzeitig sind mit dem Internet die Möglichkeiten größer als je zuvor. &#8220;Medienkompetenz&#8221; heißt für die politische Bildung: mittels Medien die Gesellschaft verstehen und selber gestalten können.</p>
<p>3. Die Debatte über den Wandel braucht öffentliche Räume jenseits der Massenmedien.</p>
<p>Der digital getriebene Wandel greift in alle Bereiche des beruflichen, des privaten und des öffentlichen Lebens ein. Eine aufgeklärte und demokratische Gesellschaft darf nicht von der Technik getrieben werden. Sie darf sich auch nicht in dem Versuch aufreiben, alle neuen Entwicklungen mit tradierten Regeln und Verfahrensweisen fassen zu wollen. Das betrifft das Verhältnis zwischen Öffentlichkeit und Privatheit, zwischen Staat und Individuum, zwischen Beteiligung und Ausschluss, um nur einige Stichworte zu nennen. Gesellschaftliche Veränderungen brauchen gesellschaftliche Debatten. Wer, wenn nicht die politische Bildung, sollte Plattformen für Debatten bieten, an der nicht nur die Meinungsführer, sondern der Souverän, also die Bürgerinnen und Bürger selber teilnehmen?</p>
<p>Werfen wir jetzt aber einen Blick auf eine für unsere Demokratie existentielle Frage: Wo konstituiert sich eigentlich &#8220;öffentliche Meinung&#8221;? Die agora der polis spielt dabei wohl nur noch eine untergeordnete Rolle. Agenda-Setting erfolgt von oben und zwar durch ein schmales und miteinander verwobenes Geflecht der Elite. Ein Thema, das wir später im Panel noch diskutieren werden. Selbstmedialisierung ist in diesem Zusammenhang zur zentralen Strategie politischen Handelns geworden. Journalisten, Politiker, Lobbyisten, Wissenschaftler … – wir alle sind Profis darin, die Diskursthemen für die übrigen 99 Prozent der Bevölkerung vorzugeben.</p>
<p>2011 haben die meisten Journalisten das Internet verstanden. Auf ihre Produkte hat das aber meist nur Konsequenzen in dem Sinne, dass der bisherige Modus optimiert und erweitert wird. Die klassischen Medien präsentieren stolz den Hausblogger auf der eigenen Website, den &#8220;Tweet des Tages&#8221; in der Zeitung und die &#8220;Netzschau&#8221; im Fernsehen. Aber sobald irgendwas im Internet nicht zum bisherigen Geschäftsmodell passt, wird es bejammert, verbannt, verschwiegen oder gleich einmal verklagt. Von Öffnung und Transparenz sehe ich bisher allenfalls einzelne Vorzeigeprojekte – und die nicht in Deutschland.</p>
<p>Ganz anders versteht sich die Netzwelt. Auf Blogs, Twitter und Google+ ist man überzeugt, Avantgarde für die gesamte Gesellschaft zu sein. Dort betitelt man alles Gedruckte gerne als &#8220;die Holzmedien&#8221;. Fernsehen und Presse sind von gestern. Die gegenseitige Abgrenzung ist sehr beliebt und scheint der Identitätsbildung derjenigen förderlich, die offen, bunt und transparent, aber keine &#8220;Community&#8221; sein wollen. Wenn man sich aber anschaut, welche Themen bei Twitter am liebsten diskutiert und verlinkt werden, so sind das merkwürdigerweise die Werke traditioneller Medienmacher: Fernsehen von Talkshow bis Tatort und Texte von Heise, Spiegel oder dem Zentralorgan der deutschen Nerds, der FAZ.</p>
<p>Dennoch gibt es erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen Bloggern und Journalisten. Anerkennung wird am wechselseitigen Bezug aufeinander gemessen. Was dem Print-Journalisten sein PMG Presse-Monitor ist, sind dem Blogger Rivva oder die Blogcharts. Die Themenvielfalt der beliebtesten Blogs ist durchaus ausbaufähig. Auch in einer anderen Frage stehen die Onliner den Offlinern in nichts nach: Frauen haben in beiden Welten, vorsichtig gesagt, nicht gerade die Meinungsherrschaft inne. Gefühlt ist das so, als würde man bei google den Suchbegriff &#8220;Chefredakteurin&#8221; eingeben und würde sofort die Frage zurück gespielt bekommen: &#8220;Did you mean Chefredakteur?&#8221;</p>
<p>Nicht viel besser als den Journalisten geht es den Politikern. Man hat fast den Eindruck, das Netz hat gar keinen Bedarf mehr an ihnen. Wenn einzelne MdBs sich dann im Twittern versuchen oder Ministerien den Dialog online suchen, werden sie entweder ignoriert oder verhöhnt.</p>
<p>Mit der Netzcommunity sieht die Politik sich mit einer Gruppe von Menschen konfrontiert, die hervorragend die Klaviatur der öffentlichen Kommunikation 2.0 bespielen kann. So schnell wie die Crowd Argumente prüfen, Videos produzieren, Demonstrationen organisieren und Unterschriften sammeln kann, kann der schwerfällige Apparat in Parteizentralen und Ministerien gar nicht reagieren. Aber was rückt an ihre Stelle? Droht uns anstelle von Gleichheit, Transparenz und Meinungsvielfalt gar eine Diktatur der Gut-Vernetzten?</p>
<p>Auch die Wissenschaft scheint dem digitalen Wandel eher abwartend zu begegnen. Damit meine ich gar nicht die &#8220;Netzwissenschaftler&#8221;, sondern vor allem die Geisteswissenschaftler wie Literaturwissenschaftler, Politikwissenschaftler, Historiker oder Philosophen, deren Disziplinen sämtlich vom digitalen Wandel betroffen sind, die das aber offensichtlich kaltlässt. Entweder sie ignorieren den digitalen Wandel oder sie sehen ihn als &#8220;Sonderforschungsbereich&#8221;. Aber auch hier gilt: Der digitale Wandel ist kein &#8220;Add-On&#8221;, dessen Untersuchung den Netzwissenschaften überlassen werden kann. Findet denn im Netz keine Literatur, keine Politik, keine Identitätsbildung statt?</p>
<p>Mein Fazit: Das Digitale ist nicht Ergänzung oder Ersetzung des Bestehenden, es verändert die Grundlagen. Oder wie es Gunter Dueck von der IBM beschreibt: Das Internet wird zum Betriebssystem der Gesellschaft, auf dem alle Anwendungen aufsetzen müssen.</p>
<p>Uns allen wünsche ich für die kommenden Medientage ertragreiche Diskussionen! Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!</p>
<p><em>- Es gilt das gesprochene Wort -</em></p>
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<p><img src="http://www.google.com/uds/css/small-logo.png" alt="" /></p>
</div>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Jöran Muuß-Merholz für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
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		<title>Webschau spezial: re:publica 2011 für die politische Bildung</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 10:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Jedes Jahr im April treffen sich rund 3.000 Internetbegeisterte, Blogger/innen, Netzaktivist/innen und sonstige „Nerds“ in Berlin zur Konferenz re:publica. Drei Tage lang stehen Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft im Fokus. Wir haben eine Auswahl interessanter Vorträge und Interviews für die politische Bildungsarbeit zusammengestellt. Zwar gibt es unter den über 100 Vorträgen, Workshops und&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_4274" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-4274" src="http://pb21.de/files/2011/07/cc_byjonasfischer.jpg" alt="Foto: Jonas Fischer, CC BY 2.0" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text">Foto: Jonas Fischer, CC BY 2.0</p></div>
<p>Jedes Jahr im April treffen sich rund 3.000 Internetbegeisterte, Blogger/innen, Netzaktivist/innen und sonstige „Nerds“ in Berlin zur Konferenz <em>re:publica</em>. Drei Tage lang stehen Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft im Fokus. Wir haben eine Auswahl interessanter Vorträge und Interviews für die politische Bildungsarbeit zusammengestellt. Zwar gibt es unter den über 100 Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden noch jede Menge spannende Perlen zu entdecken, aber längst nicht alle wurden aufgezeichnet und online gestellt. Macht aber nichts, denn im April 2012 wird es die nächste re:publica geben &#8230;</p>
<p><span id="more-4265"></span></p>
<h3>Inhalte politischer Bildungsarbeit – Von Betriebssystemen und Mädchenmannschaften</h3>
<h3>Gunter Dueck &#8211; Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem</h3>
<p>Keine Webschau zur re:publica kommt ohne den Vortrag von Gunter Dueck aus. Dafür hat der Beitrag des Cheftechnologen von IBM zu viel Aufsehen erregt. Der Mathematiker spricht in seiner ihm eigenen Weise davon, wie er das Internet nutzt und fragt provokant, wozu es denn eigentlich Bankberater brauche, wenn man nach zwei Stunden Internetrecherche besser über Aktienfonds Bescheid wisse als sein Gegenüber. Gunter Dueck ist ein Provokateur, aber niemals unverschämt oder unflätig stellt er stichelnde Fragen zum Internet als Gesellschaftsbetriebssystem.<br />
<a title="Zum Vortragsvideo" href="http://www.youtube.com/watch?v=woA4R3KrACg">Zum Videomitschnitt des Vortrags</a></p>
<h3>Philip Banse im Gespräch mit Blogger/innen</h3>
<p>Eine andere vielbeachtete Session leitete der Journalist Philip Banse. Er interviewte vier unterschiedliche Blogger/innen zu ihren Aktivitäten im Netz. Darunter die <a title="Mein Augenschmaus" href="http://meinaugenschmaus.blogspot.com/">gehörlose Julia Probst</a> (siehe Bild unten), die auf dem Dreikönigstreffen der FDP Mimik und Gestik von Guido Westerwelle analysierte (im Video ab Minute 30) und von gehörlosen Wortspielen und den <a title="Gebärdennamen deutscher Politiker/innen" href="http://meinaugenschmaus.blogspot.com/2010/10/gebardennamen-der-politiker.html">Gebärdennamen deutscher Politiker/innen</a> berichtet. Ebenso auf dem Podium ist Katrin Rönicke,  die Vorsitzende der <a title="Frau Lila" href="http://fraulila.de/">feministischen Initiative Frau Lila</a> und ehemalige Mitherausgeberin des Blogs <a title="Mädchenmannschaft" href="http://maedchenmannschaft.net/maedchenmannschaft/">Mädchenmannschaft</a>.<br />
<a title="Zum Interviewvideo" href="http://www.youtube.com/watch?v=DHRoHuv3I8E">Zum Videomitschnitt des Interviews</a></p>
<div id="attachment_4279" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-4279 " src="http://pb21.de/files/2011/07/cc_dirkhaeger.jpg" alt="Die gehörlose Julia Probst kämpft für mehr Barrierefreiheit im Internet. (Foto: Dirk Haeger, CC BY 2.0)" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Die gehörlose Julia Probst analysiert die unfreiwillige Gestik und Mimik deutscher Politiker/innen und veröffentlicht ihre Ergebnisse dazu im Netz. (Foto: Dirk Haeger, CC BY 2.0)</p></div>
<h3>Medienkompetenz #wtf – Konkretisierung eines Bildungsziels zwischen Allheilmittel, Teilhabe und Führerscheinen</h3>
<p><a title="Jürgen Ertelt auf Twitter" href="http://twitter.com/#!/ertelt">Jürgen Ertelt</a> arbeitet als Koordinator im Projekt Jugend online bei <a title="ijab" href="http://www.ijab.de/">IJAB, Fachstelle für internationale Jugendarbeit</a> in Bonn. In seinem Vortrag nähert er sich dem oft geforderten, aber selten konkretisierten Themenkomplex Medienkompetenz und verknüpft es mit dem Thema Jugendschutz. Darüberhinaus fordert er, dass die Medienpädagogik politischer wird, vor allem im Hinblick auf die politische Teilhabe nicht nur von Kindern und Jugendlichen. Sein Vortrag ist auch deshalb sehenswert, weil er keine vorgefertigte Vorlesung mit nach Berlin gebracht hat, sondern die Folien explizit im Bearbeitungsmodus vorstellt.<br />
<a title="Zum Vortragsvideo" href="http://re-publica.de/11/blog/panel/medienkompetenz-wtf/">Zum Videomitschnitt des Vortrags</a></p>
<h3>Beyond Medienkompetenz – Wie kommt der Leitmedienwechsel in die Schulen?</h3>
<p>Anarchie an der Schule? André J. Spang ist Lehrer für Musik und Religion und träumt, provokant formuliert, davon, dass alle Schüler mit Laptops und Smartphones untereinander vernetzt sind und dadurch ohne den Lehrer als Leithammel gemeinsam lernen können. Die Schule höre nicht an der Tür au, sondern soll über das Internet und die Vernetzung mit nach Hause genommen werden. Er träumt von einer Schule ohne Klingel, ohne festen Stundenplan und mit Projektkursen.<br />
<a title="Jöran und Konsorten" href="http://www.joeran.de/"> Jöran Muuß-Merholz</a>, der auch dieses Blog pb21 kuratiert, im Gespräch mit ihm und anderern Lehrer/innen verschiedener Schulen, die die neuen Medien aktiv in ihrem Unterricht einsetzen.<br />
<a title="Zum Vortragsvideo" href="http://re-publica.de/11/blog/panel/beyond-medienkompetenz/">Zum Videomitschnitt des Vortrags</a></p>
<h3>Werkzeuge für die Bildungsarbeit – Alter Wein in neuen Schläuchen?</h3>
<h3>Podcasts und Radio als Werkzeuge der Öffentlichkeitsarbeit</h3>
<p><a title="Tims Blog" href="http://tim.geekheim.de/">Tim Pritlove</a> ist einer der bekanntesten Podcaster in Deutschland. Er hat auch schon auf der pb21-Konferenz in Hattingen einen Workshop zum Podcasten gehalten. In diesem Video stellt er die Möglichkeiten günstiger Software vor und zeigt auf, wie man Veranstaltungen auch live als Audio-Mitschnitt ins Internet stellen kann, um mehr Menschen zu erreichen. In dem einstündigen Vortrag erläutert er auch, wo die Chancen und Risiken von Radioformaten im Internet liegen.<br />
<a title="Zum Vortragsvideo" href="http://re-publica.de/11/blog/panel/podcasts-und-radio-als-werkzeuge-der-%C3%B6ffentlichkeitsarbeit/">Zum Videomitschnitt des Vortrags</a></p>
<h3>Corporate Journalism – Neue Wege der digitalen Unternehmenskommunikation</h3>
<p>Hier redet er, Martin Lorber. Er ist als PR Director bei Electronic Arts, einem weltweit führenden Hersteller von Computer- und Videospielen, im deutschsprachigen Raum verantwortlich für die strategische Unternehmenskommunikation, die politische Kommunikation und den Bereich Corporate Social Responsibility. Darüber hinaus ist er Jugendschutzbeauftragter des Unternehmens. Gerade das Thema Videospiele ist gesellschaftspolitisch stark umstritten, es gibt gühende Verfechter/innen und ebenso starke Gegner/innen von Computerspielen. Auf dieses verminte Gelände wagt er sich als „corporate journalist“ vor. In seinem Vortrag auf der re:publica stellt er das <a title="Blog für digitale Spielkultur" href="http://spielkultur.ea.de/">Blog für digitale Spielkultur</a> vor und erläutert seine Motivation dahinter.<br />
<a title="Zum Vortragsvideo" href="http://re-publica.de/11/blog/panel/corporate-journalism/">Zum Videomitschnitt des Vortrags</a></p>
<h3>Anna Lena Schiller, Konferenz-Live-Visualisierung</h3>
<p>Anna Lena Schiller hielt keinen eigenen Vortrag, war aber bei den wichtigsten ganz vorne mit dabei. <a title="Anna Lena Schillers Website" href="http://www.annalenaschiller.com/">In Echtzeit skizziert sie wesentliche Inhalte eines Vortrags</a> auf einer Leinwand in Form von Comics, kleinen Bildern und Zeichnungen. So entsteht eine Art wunderschöner Mindmap, mit deren Hilfe man sich später leichter an wesentliche Punkte aus dem Vortrag erinnern kann. Der Journalist und Blogger Richard Gutjahr befragte sie zu ihren Visualisierungen.<a title="Zum Interviewvideo" href="http://www.youtube.com/watch?v=i-sEdtqxCcE"><br />
Zum Videomitschnitt des Interviews</a></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 21px;line-height: 23px">Interagitation– Zur aufklärerischen Wirkung von Datenvisualisierungen</span></p>
<p>Mittlerweile gibt es sie in fast jeder Tageszeitung oder Zeitschrift: <a title="Bilder zu Datenvisualisierung" href="http://www.google.de/search?q=datenvisualisierung&amp;hl=de&amp;client=ubuntu&amp;hs=0ae&amp;channel=cs&amp;prmd=ivns&amp;tbm=isch&amp;tbo=u&amp;source=univ&amp;sa=X&amp;ei=BukZToDACqy60AGP_LmWBQ&amp;ved=0CGUQsAQ&amp;biw=1400&amp;bih=756">Infografiken und Datenvisualisierungen</a>. Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte. Dabei sind es Designer/innen, die gemeinsam mit Expert/innen die richtige Darstellungsform erst finden müssen. Die beiden Designer Till Nagel und Boris Müller zeigen, worauf beim Erstellen von Infografiken geachtet werden muss und wie man die Aussagen solcher Grafiken durch scheinbare Kleinigkeiten unbewusst verändert. Ihre These ist, dass die kritische Nutzung von Datenvisualisierungen eine der zentralen Medienkompetenzen des 21. Jahrhunderts werden wird.<br />
<a title="Zum Vortragsvideo" href="http://re-publica.de/11/blog/panel/interagitation/">Zum Videomitschnitt des Vortrags</a></p>
<h3>Aktivitäten der bpb</h3>
<p><a title="Jan Schmit über Schöne neue Welt? Web 2.0" href="http://pb21.de/2011/04/pb21-vortrag-mit-jan-schmidt-live-aus-berlin/">Vortrag von Dr. Jan Hinrik Schmidt vom Hans-Bredow-Institut: „Schöne neue Welt? Web 2.0 – Veränderungen, Herausforderungen, Chancen“</a> - Vortragsmitschnitt vom Vorabend der re:publica auf pb21.de</p>
<p><a title="netzdebatte.bpb.de - Blog der bpb" href="http://netzdebatte.bpb.de/">Netzdebatte.bpb.de</a> – Video-Blog-Proojekt der Bundeszentrale für politische Bildung über Politik in der digitalen Gesellschaft anlässlich der re:publica</p>
<p><a title="'Subkonferenz: Partizipative Medienkulturen' lesen" href="http://re-publica.de/11/blog/2011/04/08/subkonferenz-partizipative-medienkulturen/" rel="bookmark">Subkonferenz der re:publica 2011: Partizipative Medienkulturen</a> – Die Grundthese der Subkonferenz lautete: “Neue Öffentlichkeiten, Offenheit und Meinungsvielfalt: Wie eine Kultur der Offenheit und der Zugang zu digitalen Werkzeugen demokratie-fördernd sein kann.”.</p>
<h3>Hier fehlt noch was&#8230;</h3>
<p>Sie kennen noch andere, sehenswerte Videomitschnitte von Vorträgen und Beiträge rund um die re:publica 2011? Her damit, posten Sie Ihre Links hier in den Kommentaren. #Danke.</p>
<hr />
<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/" rel="license"><img src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a>.</p>
<div class="shr-publisher-4265"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Webschau Juni 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 05:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Demuth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Webschau hat in diesem Monat einen Lesetipp zur Netzgeschichte und wir haben wir uns wieder bei den aktuell diskutieren Themen umgeschaut: Gesichtserkennung bei Facebook, Streit um die Vorratsdatenspeicherung, Sarkozys Internet-Gipfel und das &#8220;Lebenskünstler&#8221;-Projekt der Berliner Gazette. Lesetipp: Von Links und rechtsfreien Räumen Vom unentdeckten Land Anfang der 90er Jahre bis zum aktuellen Netz, das Partei ergreift:&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die Webschau hat in diesem Monat einen Lesetipp zur Netzgeschichte und wir haben wir uns wieder bei den aktuell diskutieren Themen umgeschaut: Gesichtserkennung bei Facebook, Streit um die Vorratsdatenspeicherung, Sarkozys Internet-Gipfel und das &#8220;Lebenskünstler&#8221;-Projekt der Berliner Gazette.</p>
<h3><a title="telepolis: Von Links und rechtsfreien Räumen" href="http://www.heise.de/tp/artikel/34/34748/1.html">Lesetipp: Von Links und rechtsfreien Räumen</a></h3>
<p>Vom <a title="Das unentdeckte Land (1996 -1998)" href="http://www.heise.de/tp/artikel/34/34744/1.html">unentdeckten Land</a> Anfang der 90er Jahre bis zum aktuellen Netz, das <a title="Das Netz ergreift Partei (2008 bis 2010)" href="http://www.heise.de/tp/artikel/34/34748/1.html">Partei ergreift</a>: Wie sich der Blick von Gesellschaft und Justiz auf das Internet in den letzten 20 Jahren entwickelt und verändert hat. Die fünfteilige Serie auf <a title="telepolis: Von Links und rechtsfreien Räumen" href="http://www.heise.de/tp/">telepolis.de</a> ist eine spannende Reise durch die Netzgeschichte, die nachzeichnet was passiert, wenn das Internet ins richtige Leben kommt und umgekehrt.<br />
#geschichte #internet #alltag #justiz</p>
<p><img src="http://pb21.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-4076"></span></p>
<hr />
<h3>Kurzmeldungen</h3>
<h3><a title="Facebook: Oops, I did it again" href="http://gutjahr.biz/blog/2011/06/facebook-did-it-again/">Facebook: Oops, I did it again</a></h3>
<p>Facebook hat eine neue Funktion freigeschaltet: die standardisierte Gesichtserkennung. <a title="Facebooks Gesichtserkennung schreckt Datenschützer auf" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Facebooks-Gesichtserkennung-schreckt-Datenschuetzer-auf-1257815.html">Datenschützer haben kritisiert</a>, dass sie automatisch voreingestellt ist. Wer nicht will, dass Fotos auf Facebook automatisiert nach seinem Gesicht abgesucht und durch Freunde verifiziert werden, kann das neue Feature ausschalten. Da das nicht so einfach ist, gibt es inzwischen viele Schritt-für-Schritt-Anleitungen im Netz, u.a. im <a title="Richard Gutjahrs Blog" href="http://gutjahr.biz">gutjahr.biz</a> &#8211; Blog.<br />
#gesichtserkennung #facebook</p>
<h3><a title="Zivilisiert die Welt, nicht das Netz" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,765065,00.html">Zivilisiert die Welt, nicht das Netz</a></h3>
<p>Auf dem Internet-Gipfel in Paris musste Nicolas Sarkozy scheitern, kommentiert <a title="spiegelonline" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,765065,00.html">spiegelonline</a>. In Paris sprach Sarkozy mit Internet-Größen über seine Vorstellung von einem &#8220;zivilisierten&#8221; Internet. Dabei tappte er in die gleiche Falle wie so viele Politiker vor ihm: Er versteht das Netz nicht.<br />
#internet #sarkozy #gipfel</p>
<h3><a title="Streit um Vorratsdatenspeicherung" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Zoff-um-Vorratsdatenspeicherung-1259179.html">Streit um Vorratsdatenspeicherung</a></h3>
<p>Der Entwurf für das neue &#8220;Gesetz zur Sicherung vorhandener Verkehrsdaten und Gewährleistung von Bestandsdatenauskünften im Internet&#8221; ist veröffentlicht worden. Unions-Politiker zeigen sich entrüstet und bezeichnen den Entwurf als nicht akzeptabel, so <a title="heise News" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Zoff-um-Vorratsdatenspeicherung-1259179.html">heise.de</a>. Sie fordern eine längere Speicherung der Daten. Datenschutzaktivisten lehnen nach wie vor jede anlasslose Speicherung ab (<a title="Link zum offenen Brief" href="http://www.daten-speicherung.de/data/ip-vorratsdatenspeicherung_stoppen.pdf">Link zum offenen Brief</a>).<br />
#vorratsdatenspeicherung</p>
<h3><a title="Wer kino.to guckte, ist noch lange nicht kriminell" href="http://www.lto.de/de/html/nachrichten/3484/razzia_und_verhaftungen_bei_streaming_portal_wer_kino_to_guckte_ist_noch_lange_nicht_kriminell/">Wer kino.to guckte, ist noch lange nicht kriminell</a></h3>
<p>Das wohl bekannteste Internet-Portal von Streaming-Angeboten in Deutschland ist im Zuge einer Razzia abgeschaltet worden. Mehr als 400.000 Nutzer sollen täglich aktuelle Kinofilme und Serien auf kino.to angesehen haben. Anders als die Betreiber und Hoster müssen diese auch nach Schließung der Seite jedoch kaum mit rechtlichen Konsequenzen rechnen, meint die <a title="Legal Tribune Online" href="http://www.lto.de/">Legal Tribune Online</a>.<br />
#kinoto #urheberrecht</p>
<h3><a title="Jugendschützer bilanzieren Gefahren im Web 2.0" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Jugendschuetzer-bilanzieren-Gefahren-im-Web-2-0-1252670.html">Jugendschützer bilanzieren Gefahren im Web 2.0</a></h3>
<p>Jugendschützer haben 2010 mehr problematische Internetinhalte registriert als im Vorjahr. Die Zahl der Verstöße stieg im Vergleich zu 2009 insgesamt um sieben Prozent, wie die Organisation jugendschutz.net mitteilte. Zahlenmäßig bleibe Pornografie das größte Jugendschutzproblem, allerdings mit rückläufiger Tendenz. Dagegen gab es bei Magersucht verherrlichenden Angeboten (&#8220;Pro-Ana&#8221;-Szene) einen deutlichen Anstieg um 27 Prozent. Artikel auf <a title="heise News" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Jugendschuetzer-bilanzieren-Gefahren-im-Web-2-0-1252670.html">heise.de</a>.<br />
#web20 #gefahren #pornografie #magersucht</p>
<h3><a title="Politcamp: Social Media als &quot;fünfte Gewalt&quot;?" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Politcamp-Social-Media-als-fuenfte-Gewalt-1255781.html">Politcamp: Social Media als &#8220;fünfte Gewalt&#8221;?</a></h3>
<p>Am 4. und 5.6. fand das <a title="Politcamp 2011" href="http://11.politcamp.org/">Politcamp 2011</a> in Bonn statt. Politiker und Netzaktive tauschten sich über die Frage aus, wie Social Media den politischen Prozess bereichern können. Der medienpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Burkhardt Müller-Sönksen, bezeichnete die neuen Medien zwar als &#8220;fünfte Gewalt&#8221;, warnte aber davor, sie mit der Mehrheit der Bevölkerung zu verwechseln (<a title="heise News" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Politcamp-Social-Media-als-fuenfte-Gewalt-1255781.html">heise.de</a>).<br />
#politcamp #politik #socialmedia</p>
<h3><a title="Selbstdarstellung zwischen Facebook und Job-Interview" href="http://berlinergazette.de/seminar/projekte/lebenskuenstler/">Selbstdarstellung zwischen Facebook und Job-Interview</a></h3>
<p>Ob auf Facebook oder im Bewerbungsgespräch: Selbstdarstellung ist zur ökonomischen Ressource geworden, die bei Jugendlichen gleich welchen Hintergrunds vorausgesetzt wird. Das <a title="Berliner Gazette" href="http://berlinergazette.de/">Berliner Gazette</a>-Projekt „Lebenskünstler” ging diesem Thema mit künstlerischen Experimenten an drei Berliner Bildungseinrichtungen nach. Der Medienjournalist Niklas Hofmann hat das Projekt begleitet und eine <a title="Von Last und Lust der Selbstdarstellung: Unterricht im Fach Lebenskunst " href="http://berlinergazette.de/unterricht-im-fach-lebenskunst/">Reportage</a> dazu geschrieben.<br />
#lebenskuenstler #berlinergazette #selbstdarstellung #identitaetsmanagement</p>
<hr />
<h3><a title="Netzneutralität" href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/34595768_kw23_pa_wirtschaft/">Debatte: Netzneutralität</a></h3>
<p>Netzneutralität bedeutet, dass alle Datenpakete im Netz gleichranigig behandelt werden, d.h. Durchleitungen sollen nicht je nach Absender oder Empfänger der Daten bevorzugt erfolgen. Die Forderung danach, dass im Netz alle gleich behandelt werden, soll Garant für freien Meinungsaustausch sein und die Beteiligung am Netz für alle sichern.</p>
<p>Der &#8220;Gesetzentwurf zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Regelungen&#8221; vom 04.06. lässt u.a. nach Ansicht des Vereins <a title="Digitale Gesellschaft" href="http://digitalegesellschaft.de/">Digitale Gesellschaft</a> an entscheidenden Stellen Lücken: So sei nicht explizit ausgeschlossen, dass Datenpakete unterschiedlich behandelt werden dürfen. Gefordert wird eine Regelung, &#8220;in der jede willkürliche Analyse, sowie jede Sperrung von Inhalten, Ziel- und Anfrageadressen auf Providerebene für grundsätzlich unzulässig erklärt wird.&#8221; (aus der <a title="Stellungnahme des Vereins Digitale Gesellschaft zur BT-DRS 17/5707 vom 04.05.2011" href="http://digitalegesellschaft.de/2011/06/stellungnahme-zum-anderungsentwurf-tkg/">Stellungnahme</a> des Vereins)</p>
<p>Netzdienstleister wie die Telekom haben schon länger die Idee, Anbietern von datenintensiven Diensten (z.B. Google) eine <a title="Telekom träumt von Google-Gebühr" href="//www.zeit.de/digital/internet/2010-03/telekom-google-netzneutralitaet">höhere Gebühr</a> zu berechnen. &#8220;Netze sind keine Dinger, die einmal gebaut werden und danach kann man da reinstopfen, was man will – Netze müssen mit steigendem Bedarf ausgebaut werden und das kostet ständig Geld.&#8221; (aus <a title="Das Telekom-Komplott gegen YouTube" href="http://blogs.telekom.com/2011/05/18/das-telekom-komplott-gegen-youtube/">Blog.Telekom</a>) In einer <a title="Breitband und Internet-Maut" href="http://computerwoche.posterous.com/kolumne-von-jurgen-hill-zu-breitband-und-inte">Kolumne der Computerwoche</a> wird diese Einschätzung unterstützt: &#8220;Wer in politischen Sonntagsreden kämpferisch Breitband für alle fordert, muss sich die Frage gefallen lassen, wer das Ganze finanzieren soll.&#8221;<br />
#netzneutralitaet #digitalegesellschaft #telekom #google #tkg</p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Ute Demuth für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="shr-publisher-4076"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Webschau April 2011</title>
		<link>http://pb21.de/2011/04/webschau-april-2011/</link>
		<comments>http://pb21.de/2011/04/webschau-april-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 13:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Demuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Webschau]]></category>
		<category><![CDATA[Andreas Gebhard]]></category>
		<category><![CDATA[Aufklärungsquote]]></category>
		<category><![CDATA[Big Brother Award]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
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		<category><![CDATA[Freiheit]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Internetnutzung]]></category>
		<category><![CDATA[Kritik]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Beckedahl]]></category>
		<category><![CDATA[Netzaktivismus]]></category>
		<category><![CDATA[Netzdebatte]]></category>
		<category><![CDATA[NetzKultur]]></category>
		<category><![CDATA[Netzsperren]]></category>
		<category><![CDATA[Peter Tauber]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
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		<description><![CDATA[Das alljährliche Großereignis in der deutschen Internet-Welt ist die re:publica. Wir berichten unten über das Echo auf die Berliner Konferenz. Zu den für #pb21 interessanten Inhalten wird es eine Extra-Ausgabe der Webschau geben. Lesetipp: Wie unsere Netzaktivisten sein sollten Eine der wohl wichtigsten Nachrichten von der diesjährigen re:publica ist, dass eine Bürgerrechtsorganisation für das Netz gegründet&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-medium wp-image-3334" src="http://pb21.de/files/2011/04/republica2011-by-joeran-muuss-merholz800-350x233.jpg" alt="" width="280" height="186" />Das alljährliche Großereignis in der deutschen Internet-Welt ist die <a title="Die Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft" href="http://re-publica.de/11/" target="_blank">re:publica</a>. Wir berichten unten über das Echo auf die Berliner Konferenz. Zu den für #pb21 interessanten Inhalten wird es eine Extra-Ausgabe der Webschau geben.</p>
<p>Lesetipp: <span style="font-size: 19px;line-height: 19px"><a title="Wie unsere Netzaktivisten sein sollten" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,756549,00.html" target="_blank">Wie unsere Netzaktivisten sein sollten</a></span></p>
<p>Eine der wohl wichtigsten Nachrichten von der diesjährigen re:publica ist, dass eine Bürgerrechtsorganisation für das Netz gegründet wurde. Der &#8220;Spiegel&#8221; findet, dass es höchste Zeit dafür ist: Mehrere spiegelonline-Autoren formulieren Forderungen an die Initiative &#8220;<a title="zur Homepage &quot;Digitale Gesellschaft&quot;" href="http://digitalegesellschaft.de/" target="_blank">Digitale Gesellschaft</a>&#8220;. Doch es gibt auch deutliche Kritik. Mehr dazu am <a href="#kritik">Ende dieser Webschau</a>.<br />
#digitalegesellschaft #republica<img src="http://pb21.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-3186"></span></p>
<hr />
<h3>Kurzmeldungen</h3>
<h3><a title="Was ist die re:publica?" href="http://netzdebatte.bpb.de/2011/04/07/was-ist-die-republica/" target="_blank">Was ist das überhaupt, die re:publica?</a></h3>
<p>„Man hat das Bedürfnis auch mal einen Kaffee oder ein Bier zusammen zu trinken.“ So banal lässt sich der Auslöser zur ersten re:publica beschreiben. Wer in der digitalen Welt zusammenarbeitet und sich venetzt, möchte sich auch mal physisch treffen. Andreas Gebhard und Markus Beckedahl verweilen im Video-Interview des <a title="Netzdebatten&quot;-Blogs der Bundeszentrale für politische Bildung" href="http://netzdebatte.bpb.de/" target="_blank">&#8220;Netzdebatten&#8221;-Blogs der Bundeszentrale für politische Bildung</a> aber nur kurz in dieser Frühgeschichte der „Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft“. Denn sie sehen den roten Faden in der Frage: Was kommt eigentlich als Nächstes?<br />
#republica #netzdebatte #beckedahl #gebhard</p>
<h3><a title="Big Brother Award für Facebook" href="https://www.bigbrotherawards.de/2011/.comm1/" target="_blank">Big Brother Award für Facebook</a></h3>
<p>&#8220;Der BigBrotherAward 2011 in der Kategorie &#8216;Kommunikation&#8217; geht an die Facebook Deutschland GmbH für die gezielte Ausforschung von Menschen und ihrer persönlichen Beziehungen hinter der netten Fassade eines vorgeblichen Gratisangebots.&#8221; Der gesamte Laudatio-Text ist nachzulesen auf <a title="Big Brother Award für Facebook" href="https://www.bigbrotherawards.de/2011/.comm1/" target="_blank">bigbrotherawards.de</a>. <a title="Big Brother Awards" href="http://www.youtube.com/watch?v=8OkM55QcqWM" target="_blank">Sehen und hören</a> kann man ihn auch.<br />
#bigbrotheraward #datenschutz #facebook</p>
<h3><a title="Vergessen im Netz: Mit der Vergangenheit die Zukunft kontrollieren" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Vergessen-im-Netz-Mit-der-Vergangenheit-die-Zukunft-kontrollieren-1227691.html" target="_blank">Vergessen im Netz: Mit der Vergangenheit die Zukunft kontrollieren</a></h3>
<p>Die Bundesregierung hat den Ideenwettbewerb &#8220;Vergessen im Internet&#8221; eröffnet und die zugehörige <a title="http://www.vergessen-im-internet.de/" href="http://www.vergessen-im-internet.de/" target="_blank">Internet-Plattform</a> freigeschaltet. Der Wettbewerb markiert den Auftakt einer Reihe von Veranstaltungen, mit der das Bundesinnenministerium &#8220;aktive Netzpolitik&#8221; betreiben will. (Meldung auf <a title="Vergessen im Netz: Mit der Vergangenheit die Zukunft kontrollieren" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Vergessen-im-Netz-Mit-der-Vergangenheit-die-Zukunft-kontrollieren-1227691.html" target="_blank">heise.de</a>)<br />
#vergessen #internet</p>
<h3><a title="Wie politisch ist das japanische Internet?" href="http://breitband.dradio.de/wie-politisch-ist-das-japanische-internet/" target="_blank">Wie politisch ist das japanische Internet?</a></h3>
<p>Ein Hörbeitrag zu Netzkultur und Netzaktivismus in Japan: Das Land hat eine lebendige Blogsphäre, viele Schreiber, viele Leser. Eine umstrittene Informationspolitik und Intransparenz im Angesicht einer nuklearen Katastrophe böten genug Anlass für Aktivisten. Doch es gibt kaum welche. (Ein Beitrag auf <a title="Wie politisch ist das japanische Internet?" href="http://breitband.dradio.de/wie-politisch-ist-das-japanische-internet/" target="_blank">breitband.dradio.de</a>)<br />
#japan #netzaktivismus #netzkultur</p>
<h3><a title="Justizministerin: &quot;Sicherheitspolitiker beschleicht Angst vor Kontrollverlust&quot;" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Justizministerin-Sicherheitspolitiker-beschleicht-Angst-vor-Kontrollverlust-1226874.html" target="_blank">Justizministerin: &#8220;Sicherheitspolitiker beschleicht Angst vor Kontrollverlust&#8221;</a></h3>
<p>Das Zugangserschwerungsgesetz (&#8220;Netzsperren&#8221;) <a title="Vernunft siegt über Internetsperren" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,755320,00.html" target="_blank">ist vom Tisch</a>. Jetzt wird wieder verstärkt über die Einführung von Vorratsdatenspeicherung diskutiert: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger bezeichnet sie als &#8220;verzweifelte Versuche&#8221; der politischen Besitzstandswahrung. Sicherheitspolitiker beschleiche angesichts der digitalen Revolution &#8220;die Angst vor dem Kontrollverlust&#8221;. (Artikel auf <a title="Justizministerin: &quot;Sicherheitspolitiker beschleicht Angst vor Kontrollverlust&quot;" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Justizministerin-Sicherheitspolitiker-beschleicht-Angst-vor-Kontrollverlust-1226874.html" target="_blank">heise.de</a>)<br />
#sicherheit #internet #netzsperren #vorratsdatenspeicherung</p>
<h3><a title="Bundestagsanalyse: Vorratsdatenspeicherung hilft Ermittlern nicht wirklich" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundestagsanalyse-Vorratsdatenspeicherung-hilft-Ermittlern-nicht-wirklich-1223876.html" target="_blank">Bundestagsanalyse: Vorratsdatenspeicherung hilft Ermittlern nicht wirklich</a></h3>
<p>Eine Sachstandsanalyse des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags (Az.: WD 7 3000 036/11) hat in der EU keine Hinweise dafür gefunden, dass eine verdachtsunabhängige Protokollierung von Nutzerspuren den Ermittlern nachweisbar bei ihrer Arbeit hilft. (Artikel auf <a title="Bundestagsanalyse: Vorratsdatenspeicherung hilft Ermittlern nicht wirklich" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundestagsanalyse-Vorratsdatenspeicherung-hilft-Ermittlern-nicht-wirklich-1223876.html" target="_blank">heise.de</a>)<br />
#sicherheit #internet #vorratsdatenspeicherung #aufklaerungsquote</p>
<h3><a title="Freedom House: Gefahren für Freiheit im Internet nehmen zu" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Freedom-House-Gefahren-fuer-Freiheit-im-Internet-nehmen-zu-1229351.html" target="_blank">Freedom House-Studie: Gefahren für Freiheit im Internet nehmen zu</a></h3>
<p>&#8220;Im vergangenen Jahrzehnt hat die Rolle des Internets für die Verbreitung von Informationen und die Infragestellung von Regierungen kontrollierter Medien ständig zugenommen. Aber während immer mehr Menschen das Internet zur Kommunikation, zur Informationsbeschaffung, für ihre sozialen Kontakte und für Geschäfte nutzen, haben auch Regierungen ihre Bemühungen verstärkt, das Internet zu regulieren und in einigen Fällen sehr strikt zu kontrollieren&#8221;. (Artikel auf <a title="Gefahren für Freiheit im Internet nehmen zu" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Freedom-House-Gefahren-fuer-Freiheit-im-Internet-nehmen-zu-1229351.html" target="_blank">heise.de</a>, auch <a title="Russland wird zum Netz-Sorgenkind" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,757644,00.html" target="_blank">spiegelonline</a> berichtet)<br />
#freiheit #internet</p>
<p><a name="kritik"></a></p>
<hr />
<h3>Digitale Gesellschaft e.V. – Schlagkraft vs. Offenheit?</h3>
<p><a title="&quot;Herzlichen Glückwunsch, Digitale Gesellschaft!&quot;" href="http://carta.info/39812/herzlichen-gluckwunsch-digitale-gesellschaft/" target="_blank">&#8220;Herzlichen Glückwunsch, Digitale Gesellschaft!&#8221;</a> Längst überfällig sei die Gründung der <a title="Digitale Gesellschaft" href="http://digitalegesellschaft.de/" target="_blank">“Digitalen Gesellschaft”</a>, sagt der CDU-Abgeordnete Peter Tauber und begrüßt die Initiative in einem Gastbeitrag auf <a title="Herzlichen Glückwunsch, Digitale Gesellschaft!" href="http://carta.info/39812/herzlichen-gluckwunsch-digitale-gesellschaft/" target="_blank">carta.info</a>. Kritik hat er aber auch anzumelden (und er ist nicht der einzige): Sie tarne sich als lediglich als Bürgerbewegung – in Wirklichkeit ist sie die Lobbyorganisation einer selbst ernannten &#8220;Elite&#8221;, die ihren eigenen Transparenzansprüchen nicht gerecht wird. Es seien &#8220;eben nicht die normalen durchschnittlichen User, die hier zu Wort kommen.&#8221;</p>
<p>Auf der <a title="http://digitalegesellschaft.de/faq/" href="http://digitalegesellschaft.de/faq/" target="_blank">FAQ-Seite</a> des Vereins wird die Kritik aufgegriffen: &#8221;Noch eine Mailingliste, noch ein Wiki, noch ein Adhocracy? Das würde unserer Ansicht nach die bestehende Bewegung nur verwässern. Deshalb haben wir uns Austausch, Diskussion und Basisarbeit nicht als Hauptaufgaben für diesen Verein gewählt.&#8221;</p>
<p>Weitere Berichte sehen die gewählte Struktur als <a title="Digitale Gesellschaft: Erfolg statt Basisdemokratie" href="http://www.ruhrbarone.de/digitale-gesellschaft-erfolg-statt-basisdemokratie/" target="_blank">Schlüssel zum Erfolg</a>. Das von den Gründern der &#8220;Digitalen Gesellschaft&#8221; gewählte Organisationsmodell wird mit dem von Greenpeace verglichen: Markus Beckedahl und die 15-20 (die Angaben schwanken) anderen Gründungsmitglieder wollten eine professionelle Struktur schaffen, um Proteste und Lobbyismus für netzpolitische Themen zu organisieren. Der <a title="Schöne Grüße, Ihre Internet-Lobby" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,757171,00.html" target="_blank">Spiegel</a> schreibt beispielsweise: Die Netzpolitik-Szene sei bislang ein Club von Freiwilligen an der Belastungsgrenze. Ein Ziel sei es nun, die Arbeit auf mehreren Schultern zu verteilen. &#8220;Mit der &#8216;Digitalen Gesellschaft&#8217; wollen sie sich nun einmischen in den Politikbetrieb, wollen Gesetzesvorhaben zu Urheberrecht, Vorratsdatenspeicherung oder Netzneutralität kritisch begleiten &#8211; und Massenproteste organisieren, wenn nötig.&#8221;</p>
<h3>&#8230; mehr re:publica</h3>
<p>Aber es gab selbstverständlich noch mehr Stimmen zur diesjährigen re:publica. Der Spiegel beobachtet, dass sich die <a title="Die Netzgemeinde zersplittert" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,689087,00.html" target="_blank">Netzgemeinde zunehmend zersplittert</a>. Aufgefallen ist den Berichtenden fast durch die Bank, dass es mehr <a title="mehr Podien zu Frauenthemen" href="http://www.indiskretionehrensache.de/2011/04/re-publica-11/#more-6753" target="_blank">Frauenthemen</a> gegeben hat. Ein schönes Interview mit Jakob Augstein gibt es bei Cicero zu lesen: <a title="Die Bloggerkonferenz re:publica – kein Ort für Kulturpessimisten Interview mit Jakob Augstein" href="http://www.cicero.de/97.php?item=6133" target="_blank">&#8220;Die Bloggerkonferenz re:publica &#8211; kein Ort für Kulturpessimisten&#8221;</a>, u.a. geht es darin um den Blick auf &#8220;die Blogger&#8221; die Zukunft des Journalismus.<br />
#tauber #digitalegesellschaft #kritik #transparenz #beckedahl #frauen #kulturpessimismus</p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Ute Demuth für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="shr-publisher-3186"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>#pb21-WebTalk nach der re:publica</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 10:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[#pb21 Webtalk]]></category>
		<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Digitale Gesellschaft]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[rp11]]></category>
		<category><![CDATA[Webtalk]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hat die re:publica für die politische Bildung gebracht? Montag, 18.04.2011, 16.00 Uhr Die re:publica ist die größte deutschsprachige Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft. Vom 13. bis 15. April waren über 2.500 Teilnehmende im Friedrichsstadtpalast. Nach der re:publica wollen wir darüber diskutieren, was insbesondere politisch-gesellschaftlich engagierte Menschen bei der re:publica lernen&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3>Was hat die <em>re:publica</em> für die politische Bildung gebracht?<br />
Montag, 18.04.2011, 16.00 Uhr</h3>
<p>Die <em><a title="zu re-publica.de" href="http://re-publica.de/">re:publica</a></em> ist die größte deutschsprachige Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft. Vom 13. bis 15. April waren über 2.500 Teilnehmende im Friedrichsstadtpalast. Nach der <em>re:publica </em> wollen wir darüber diskutieren, was insbesondere politisch-gesellschaftlich engagierte Menschen bei der<em> re:publica </em>lernen konnten.</p>
<p>Es diskutieren:</p>
<ul>
<li>Guido Brombach, DGB Bildungswerk (Moderation)</li>
<li>Sebastian Kauer, Bundeszentrale für politische Bildung, Koordinator der <a title="netzdebatte.bpb.de" href="http://netzdebatte.bpb.de/">netzdebatte.bpb.de</a></li>
<li>Jöran Muuß-Merholz, Kurator der Subkonferenz <em><a title="zur Ankündigung der re:learn" href="http://www.joeran.de/relearn-republica-2011-programm/">re:learn</a></em> im Rahmen der <em>re:publica</em></li>
<li>Schirin Shahed, <a title="www.annefrank.de" href="http://www.annefrank.de/">Anne Frank Zentrum</a></li>
</ul>
<p>Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich. Den Player zur Teilnahme finden Sie ab 15.50 Uhr hier (ggf. zur Aktualisierung der Seite F5 drücken).</p>
<p><object width="580" height="410"><param name="movie" value="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="FlashVars" value="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV13031304471732710947&#038;type=2c17c6393771ee3048ae34d6b380c5ec"></param><embed src="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="580" height="410" FlashVars="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV13031304471732710947&#038;type=2c17c6393771ee3048ae34d6b380c5ec"></embed></object></p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Jöran Muuß-Merholz für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>netzdebatte.bpb.de &#8211; Live-Blog der bpb zur Politik in der digitalen Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 19:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis & Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Netzöffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 13. bis 15.4.2011 fin­det in Ber­lin zum fünf­ten Mal die re:publica statt, die Kon­fe­renz über Blogs, soziale Medien und die digi­tale Gesell­schaft. Die bpb nimmt das zum Anlass, um im Blog netzdebatte.bpb.de mit Videos und Tex­ten zu berich­ten, nach­zu­fra­gen? Und zu dis­ku­tie­ren: Wie soll sie aus­se­hen, die digi­tale Gesellschaft? Macht das Inter­net unsere Demo­kra­tie&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Vom 13. bis 15.4.2011 fin­det in Ber­lin zum fünf­ten Mal die <a title="re:publica" href="http://re-publica.de/11/">re:publica</a> statt, die Kon­fe­renz über Blogs, soziale Medien und die digi­tale Gesell­schaft. Die <a title="Bundeszentrale für politische Bildung" href="http://www.bpb.de/">bpb</a> nimmt das zum Anlass, um im Blog <a title="netzdebatte.bpb.de" href="http://netzdebatte.bpb.de/">netzdebatte.bpb.de</a> mit Videos und Tex­ten zu berich­ten, nach­zu­fra­gen? Und zu dis­ku­tie­ren: Wie soll sie aus­se­hen, die digi­tale Gesellschaft? Macht das Inter­net unsere Demo­kra­tie bes­ser? Oder wird es bald von daten­fres­sen­den Unter­neh­men über­nom­men? Wie geht Poli­tik in der digi­ta­len Gesell­schaft? Und warum sollte uns das küm­mern?<span id="more-3123"></span></p>
<p>Bei der <a title="re:publica" href="http://re-publica.de/11/">re:publica</a> sind viele der profiliertesten Gesprächs­part­ner zu die­sen The­men. Das Blog-Team wird einige von ihnen anspre­chen und ihre The­sen vor­stel­len. Auch die Themenplanung steht bereits (<a title="Wie lautet noch einmal die Frage?" href="http://netzdebatte.bpb.de/2011/04/07/wie-lautet-noch-einmal-die-frage/#comments">zur Debatte</a>): Wen soll das Team interviewen? Welche Fragen soll es stellen?</p>
<p>Ziel ist, die poli­ti­schen Dimen­sionen des Inter­nets zu beleuchten, Kon­tro­ver­sen auf dem Weg zu einer digi­ta­len Gesell­schaft zu benennen und die öffentliche Debatte darüber zu fördern &#8211; und das von Beginn an im Dialog mit der Netzöffentlichkeit. Dafür werden neben dem Blog mit Twitter und Facebook weitere &#8220;Kanäle&#8221; im Social Web einbezogen.</p>
<hr />
<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/" rel="license"><img src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a>.</p>
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		</item>
		<item>
		<title>#pb21-Vortrag mit Jan Schmidt am Vorabend der re:publica</title>
		<link>http://pb21.de/2011/04/vorabend-republica/</link>
		<comments>http://pb21.de/2011/04/vorabend-republica/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 09:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[#pb21 Webtalk]]></category>
		<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Bredow-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Schmidt]]></category>
		<category><![CDATA[Livestream]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Jan Hinrik Schmidt, Hans-Bredow-Institut: „Schöne neue Welt? Web 2.0 – Veränderungen, Herausforderungen, Chancen“ 12. April 2011, 19 &#8211; 21 Uhr, Kalkscheune, Berlin Am Vorabend der re:publica lädt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb ein zu einem Vortrag und einer Diskussion mit Dr. Jan-Hinrik Schmidt, wissenschaftlicher Referent für digitale interaktive Medien und politische Kommunikation am Hans-Bredow-Institut in&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-full wp-image-2974" src="http://pb21.de/files/2011/03/Schmidt_Jan-Hinrik.jpg" alt="" width="165" height="185" /><strong>Dr. Jan Hinrik Schmidt, Hans-Bredow-Institut: „<em>Schöne neue Welt? Web 2.0 – Veränderungen, Herausforderungen, Chancen</em>“</strong></p>
<p>12. April 2011, 19 &#8211; 21 Uhr, Kalkscheune, Berlin</p>
<p>Am Vorabend der re:publica lädt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb ein zu einem Vortrag und einer Diskussion mit Dr. Jan-Hinrik Schmidt, wissenschaftlicher Referent für digitale interaktive Medien und politische Kommunikation am Hans-Bredow-Institut in Hamburg.</p>
<p><strong>Die Veranstaltung wird als Video live auf pb21.de gestreamt.</strong><span id="more-2884"></span></p>
<p><strong>„Schöne neue Welt? Web 2.0 – Veränderungen, Herausforderungen, Chancen“</strong> ist das Thema. Die bpb beschäftigt sich seit der <a title="alle Artikel zur Fachtagung auf dieser Website" href="http://pb21.de/category/veranstaltungen/tagung-2010-veranstaltungen/">Fachtagung zur politischen Bildung „Web 2.0. Akteure, Potenziale, Methoden“ im Februar 2010</a> intensiv mit der Frage, wie die Werkzeuge des Web 2.0 in der politischen Bildungsarbeit eingesetzt werden können. Mit einer <a title="alle Artikel zum Kick-Off-Workshop finden Sie hier" href="http://pb21.de/category/veranstaltungen/workshop-sept-2010/">Kick-Off-Veranstaltung im September 2010</a> sind dann einige Anbieter politischer Bildung in die praktische Erprobungsphase mit Seminarteilnehmenden in ihren Organisationen gegangen. Am 12. April werden ihre Erfahrungen in einem Workshop ausgewertet.</p>
<p><strong><a title="Website von Jan Schmidt" href="http://www.schmidtmitdete.de">Dr. Jan-Hinrik Schmidt</a></strong> wird zum Abschluss des Tages der Frage nachgehen, welche Veränderungen in der Gesellschaft, unserem Kommunikationsverhalten oder auch in der politischen Bildungsarbeit sich bereits vollzogen haben, welche Herausforderungen sich daraus ergeben und welche Chancen sich daraus gesamtgesellschaftlich, aber auch bezogen auf die politische Bildung ergeben.</p>
<p>Der Abend unseres Workshops ist öffentlich, es können sich bis zu 150 Personen anmelden. Der Eintritt ist kostenlos. Herzlich eingeladen sind alle Interessierten, Netzexperten/innen und natürlich Multiplikatoren/innen in der (politischen) Bildung.</p>
<p><strong>Wann</strong>: 19 – 21 Uhr</p>
<p><strong>Wo</strong>: kalkscheune, Johannisstr. 2, 10117 Berlin und im Livestream auf pb21.de</p>
<p><strong>Kontakt</strong>: Cornelia Schmitz, Fachbereich Förderung, Bundeszentrale für politische Bildung, Adenauer Allee 86, 53113 Bonn, cornelia [dot] schmitz [at] bpb [dot] bund [dot] de, <a title="www.bpb.de" href="http://www.bpb.de">www.bpb.de</a>, Tel +49 (0)228 99515-285</p>
<p><strong>Der Eintritt ist frei, allerdings ist eine Anmeldung erforderlich</strong>, da die Plätze begrenzt sind.<br />
Wird geladen&#8230;</p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Jöran Muuß-Merholz für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="shr-publisher-2884"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Markus Beckedahl: Alle können mitmachen</title>
		<link>http://pb21.de/2010/11/markus-beckedahl-alle-konnen-mitmachen/</link>
		<comments>http://pb21.de/2010/11/markus-beckedahl-alle-konnen-mitmachen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 22:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
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		<description><![CDATA[Egal ob in Konstanz oder Rostock: Über das Netz könnten sich Menschen mit einem gemeinsamen Anliegen vernetzen und ihr Thema wirkungsvoll öffentlich machen, sagt Markus Beckedahl. Die Möglichkeiten für Partizipation seien ideal &#8211; die Politik dürfe nur nicht den Fehler machen, jetzt Barrieren zu schaffen. Das Interview wurde im Rahmen der Tagung &#8220;Web 2.0 in&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Egal ob in Konstanz oder Rostock: Über das Netz könnten sich Menschen mit einem gemeinsamen Anliegen vernetzen und ihr Thema wirkungsvoll öffentlich machen, sagt <a title="Porträt von Markus Beckedahl auf dieser Website" href="http://pb21.de/?p=266">Markus Beckedahl</a>. Die Möglichkeiten für Partizipation seien ideal &#8211; die Politik dürfe nur nicht den Fehler machen, jetzt Barrieren zu schaffen.</p>
<p><span id="more-1952"></span>Das Interview wurde im Rahmen der Tagung &#8220;Web 2.0 in der politischen Bildung&#8221; geführt, die vom 8. bis 10. Februar 2010 in Hattingen stattfand.</p>
<p><a href="http://vimeo.com/16651599">Politische Bildung muss Hilfestellung leisten</a> aus der <a href="http://mediathek.bpb.de/Medien%20und%20Kommunikation/objekt_745.html" target="_blank">Mediathek der Bundeszentrale für poltische Bildung</a>.</p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Jöran Muuß-Merholz für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="shr-publisher-1952"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Mit Öffentlichkeit umgehen können. Ein Beitrag zur Twitterwall Diskussion</title>
		<link>http://pb21.de/2010/02/mit-offentlichkeit-umgehen-konnen-ein-beitrag-zur-twitterwall-diskussion/</link>
		<comments>http://pb21.de/2010/02/mit-offentlichkeit-umgehen-konnen-ein-beitrag-zur-twitterwall-diskussion/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 19:42:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienste & Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung Feb. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter / Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Twitterwall]]></category>

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		<description><![CDATA[Matthias Richel hat mit seinem Blogposting eine Diskussion um die immer schon umstrittene Twitterwall neu entfacht. Bei einer Twitterwall werden die Tweets zu einer Tagung gesammelt und auf eine Leinwand gebeamt. Warum diese Walls immer im Rücken der Referenten stehen ist nicht so richtig geklärt. Dennoch ist die Twitterwall selbst nicht in Frage zu stellen,&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://blog.mathias-richel.de/2010/02/03/twitterwalls-sind-unhoflich/" target="_blank">Matthias Richel</a> hat mit seinem Blogposting eine Diskussion um die immer schon umstrittene Twitterwall neu entfacht. Bei einer Twitterwall werden die Tweets zu einer Tagung gesammelt und auf eine Leinwand gebeamt. Warum diese Walls immer im Rücken der Referenten stehen ist nicht so richtig geklärt. Dennoch ist die Twitterwall selbst nicht in Frage zu stellen, sondern der Umgang mit Öffentlichkeit.</p>
<p><span id="more-838"></span></p>
<div id="attachment_842" class="wp-caption alignleft" style="width: 385px"><img class="size-full wp-image-842 " src="http://pb21.de/files/2010/02/3506752263_e0ffa2a4e1.jpg" alt="hschmidthamburg by-nc-sa" width="375" height="500" /><p class="wp-caption-text">hschmidthamburg by-nc-sa</p></div>
<p>Ich kann die Diskussion um die Twitterwall nicht nachvollziehen. Ob Twitterwall oder nicht, getwittert wird trotzdem. Wenn dann ist Twitter das Problem und das kann keiner ernsthaft behaupten wollen. Warum kann man die Wall nicht an die Seite stellen, damit die Referenten sich nicht verbiegen müssen. Twitterwalls haben sicherlich eine eigene Dynamik, dennoch sind es die TeilnehmerInnen im Plenum, denen keine Verletzung zu gemein sein kann, um einen Lacher für sich verbuchen zu können. Wer unbedingt und ungeschminkt die Wahrheit sagen muß, sollte sie trotz 140 Zeichen nett verpacken können. Wird die Twitterwall jedoch abgebaut, findet das Gelächter dennoch an den Laptops im Plenum statt und die Referenten sind erst recht gelackmeiert, weil sie nicht mitlachen können.</p>
<p>Es sollte also keine Diskussion über die Twitterwall ja oder nein geführt werden, sondern eine Diskussion über den Umgang mit Öffentlichkeit. Es ist egal, ob meine Tweet 5000 oder 30 Menschen lesen, entscheidend ist, das mir die Reaktion auf meinen Tweet klar sein muß.</p>
<p>Auch wir werden auf der Tagung eine RSS-Wall haben. Keine originäre Twitterwall, sondern eine Wall, die auch die flickr-Fotos, delicious-Bookmarks, Vimeo-Videos und Blogbeiträge aggregiert. Dabei werden die Beiträge auch gespeichert und dienen somit als eine Form der Dokumentation der Veranstaltung.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Guido Brombach für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="shr-publisher-838"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pb21.de/2010/02/mit-offentlichkeit-umgehen-konnen-ein-beitrag-zur-twitterwall-diskussion/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Twitterlesung</title>
		<link>http://pb21.de/2010/02/twitterlesung/</link>
		<comments>http://pb21.de/2010/02/twitterlesung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 15:33:20 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
				<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Programm]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung Feb. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[twitkrit]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[twitterlesung]]></category>

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		<description><![CDATA[Seit über einem Jahr veranstalten wir &#8211; das Team von Twitkrit &#8211; in etwa vierteljährigem Abstand Twitterlesungen. Es werden die schönsten Perlen deutschsprachiger Twitterkunst vorgetragen. Eine Twitterlesung ist der Standup-Comedy sehr ähnlich, denn natürlich werden vornehmlich lustige Kurznachrichten vorgetragen. In Hattingen führen wir so auf humoristischem Weg in das Thema Twitter ein. Was ist Twitter,&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="aligncenter" src="http://www.germancowboys.de/images/upload/twitterlesung.jpg" alt="" width="505" height="183" /></p>
<p>Seit über einem Jahr veranstalten wir &#8211; das Team von <a href="http://www.twitkrit.de/" target="_blank">Twitkrit</a> &#8211; in etwa vierteljährigem Abstand Twitterlesungen. Es werden die schönsten Perlen deutschsprachiger Twitterkunst vorgetragen.<span id="more-647"></span></p>
<p>Eine Twitterlesung ist der Standup-Comedy sehr ähnlich, denn natürlich werden vornehmlich lustige Kurznachrichten vorgetragen.</p>
<p>In Hattingen führen wir so auf humoristischem Weg in das Thema Twitter ein. Was ist Twitter, welche Funktionen und Einschränkungen sind zu erwarten, was hat das ganze mit Web2.0 zu tun und warum ist twittern die schönste Zeitverschwendung seit der Erfindung des Knutschens?</p>
<p>Nach dieser Twitterlesung sollten keine Fragen mehr offen bleiben. Außer vielleicht: Was soll das alles?</p>
<p>Aber irgendwas muss ja auch noch im Twitter-Workshop behandelt werden.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm">Weitere Infos unter: <a href="http://twitterlesung.de" target="_blank">http://twitterlesung.de</a></p>
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<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
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<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Guido Brombach für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
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		<title>Aufstand gegen Big Brother</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Jan 2010 14:11:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
				<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Bieber]]></category>
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		<description><![CDATA[Am 18. Dezember hatte Markus Beckedahl bei netzpolitik.org einen Beitrag von Bayern 2 im Rahmen der Sendung Zündfunk gepostet. Da viele der auf der Tagung anwesenden Referenten zu Wort kommen, sei an dieser Stelle auch noch einmal auf das hörenswerte MP3 verwiesen. Unter anderem sind dabei Rena Tangens und padeluun vom FoeBuD, Tim Pritlove, Christoph&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Am 18. Dezember hatte <a href="http://pb21.de/markus-beckedahl/" target="_blank">Markus Beckedahl</a> bei <a href="http://www.netzpolitik.org/2009/radio-aufstand-gegen-big-brother/" target="_blank">netzpolitik.org</a> einen Beitrag von Bayern 2 im Rahmen der Sendung <a href="http://www.br-online.de/podcast/mp3-download/bayern2/mp3-download-podcast-zuendfunk-generator.shtml" target="_blank">Zündfunk</a> gepostet. Da viele der auf der Tagung anwesenden Referenten zu Wort kommen, sei an dieser Stelle auch noch einmal auf das hörenswerte <a href="http://chaosradio.ccc.de/media/tim/misc/2009_12_18_16_38_50_aufstandgegenbigbrotherpodcast_a.mp3" target="_blank">MP3</a> verwiesen. Unter anderem sind dabei <a href="http://pb21.de/padeluun-und-rena-tangens/" target="_blank">Rena Tangens und padeluun vom FoeBuD</a>, Tim Pritlove, <a href="http://pb21.de/dr-christoph-bieber/" target="_blank">Christoph Bieber</a> und <a href="http://pb21.de/markus-beckedahl/" target="_blank">Markus Beckedahl</a></p>
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<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Guido Brombach für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
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