ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
Themen
Politische Bildung und die Wikipedia
27. Dez
“Das Kontroversitätsgebot und anderes, was politische Bildung und Wikipedia voneinander lernen können“, lautete der Titel eines Vortrags von Ute Demuth.
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Opendata im Seminareinsatz
20. Dez
Dieser Artikel möchte nicht erklären, was Opendata ist, sondern Ideen aufzeigen, mit welchen Werkzeugen die vorhandenen Daten in Seminaren analysiert und interpretiert werden können. Wer zuerst einmal wissen will, was Opendata überhaupt ist, der sei zum einen auf die Wikipedia verwiesen, zum anderen auf einen in diesem Zusammenhang sehr lesenswerten Artikel im Opendatablog der Zeit “Es braucht Daten um Politik verstehen zu können”. Parallel zu diesem Posting ist ein weiterer Artikel im Dotcomblog erschienen, der sich schon aufbereiteten Visualisierungen widmet. Mehr >
#pb21-Webschau 48/49-2010
10. Dez
Lese-Tipp der Woche
Da sich die heutige Webschau ganz den Schwerpunkten WikiLeaks und Jugendmedienschutzstaatsvertrag widmet, kommt auch der Lese-Tipp der Woche aus diesem Bereich (und ist ausnahmsweise ein Hör-Tipp):
Streitgespräch WikiLeaks
Im Deutschlandradio Kultur haben die beiden Journalisten Philip Banse und Hans Leyendecker ein ein Streitgespräch um den Umgang mit WikiLeaks geführt. Banse hat das ungekürzte Gespräch in seinem Blog veröffentlicht, wo sich auch eine intensive Diskussion in den Kommentaren entfaltet hat.
#wikileaks #journalismus
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Merkmale sozialer Netzwerke II: VZ-Netze und XING
06. Dez
Im zweiten Teil der Reihe werden die VZ-Netzwerke und XING kurz vorgestellt.
Eine Leseempfehlung für diejenigen, die tiefer einsteigen wollen: Themenschwerpunkt „Treffpunkt Netz“ (c’t 07/2010 ab Seite 104)
Megacommunities: Soziale Netzwerke verändern die Online-Landschaft:
http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2010/7/104_kiosk
Mein Kiez, dein Kiez - Facebook, schülerVZ und Co. von innen: http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2010/7/108_kiosk
Soziale Sicherheit - Datenschutz-Schwachpunkte der Social Networks: http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2010/7/114_kiosk Mehr >
Merkmale sozialer Netzwerke I: facebook und myspace
03. Dez
Soziale Netzwerke zeichnen sich durch die Möglichkeit Inhalte selbst zu generieren und die Plattform mitzugestalten aus. Es gibt keine Vorgabe außer der technischen Infrastruktur, die der Anbieter stellt. Und die ist je nach Netzwerk unterschiedlich und zieht so auch unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Motivationen an. Wir wollen versuchen für die einzelnen Netzwerke eine Art Charakterisierung zu erstellen, die einen ersten Überblick ermöglicht und eine Entscheidungshilfe dabei sein soll, für welche/s Netzwerk/e sich Organisationen entscheiden.
Anmerkung: Regelmäßig schalten die Dienste neue Funktionen frei, neue Verknüpfungsmöglichkeiten zu anderen Diensten außerhalb der Plattformen selbst werden angeboten und die mobile Nutzung ausgebaut. Deshalb kann diese Zusammenstellung lediglich eine Momentaufnahme sein.
Der zweite Teil dieses Artikels wird am Montag hier veröffentlicht. Mehr >
“Netzwerke können sehr mächtig sein”
01. Dez

(c) Hartwig Lohmeyer/JOKER
Interview mit Christiane Schulzki-Haddouti
Wie können Politik und Partizipation mittels Social Media funktionieren? Mit einem einzigen Werkzeug sei es nicht getan, sagt Christiane Schulzki-Haddouti. Wikis und Blogs helfen, Ideen zu entwickeln, so die IT-Journalistin. Über Social Networks hingegen ließen sich Beteiligung organisieren und Menschen mobilisieren. Vor allem aber: Social Media bieten neue Werkzeuge für gemeinsame Initiativen.
#pb21-Redaktion gibt sich Richtlinien
01. Dez
In eigener Sache: Heute veröffentlichen wir Redaktionsrichtlinien, an der wir unsere Arbeit orientieren. Die Veröffentlichung dient der Transparenz und dem Dialog. Wir freuen uns sehr über Kommentare, nicht zu unseren Artikeln, sondern auch bei den Redaktionsrichtlinien selber.
| Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (mehr dazu). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: CC-by-Lizenz, Autor: Jöran Muuß-Merholz für pb21.de. |
Kollaboratives Schreiben IV: Google Text und Tabellen
30. Nov
1. Die Welt von Google Text und Tabellen
Google Docs ist ein kostenloser Google Dienst, der es ermöglicht, Dokumente zu erstellen und (kollaborativ) zu bearbeiten.
Für die Erstellung von Google Dokumenten ist ein Google-Konto erforderlich. Unter Angabe eines Nutzernamens, einer Mailadresse und einem Passwort kann das Konto erstellt werden. Neben Google Text und Tabellen gibt es eine Reihe von Alternativen, die wir hier im Einzelnen nicht vorstellen werden. Zoho stellt ebenfalls ein komplettes Office Packet im Internet zur Verfügung. Think Free ist auch eine nennenswerte Alternative. Aber auch Microsoft hat eine eigene Plattform entwickelt. Mehr >
Educaching – Lernen wie im echten Leben II
25. Nov
Anhand einiger konkreter Beispiele soll gezeigt werden, wie man ganz praktisch den Bildungsprozess mit GPS-Geräten organisieren kann. Es wird immer wieder Exkurse geben, die erklären, wie bestimmte Ansätze umgesetzt wurden. Doch zu Beginn soll versucht werden, die einzelnen Schritt zur Erstellung eines Educaches in eine Reihenfolge zu bringen. Wer die Printversion zu diesem Artikel bevorzugt, kann diesen nach herunterladen. Mehr >
#pb21-Webschau 45/46-2010
23. Nov
Lese-Tipp der Woche
Tim Berners-Lee: Long Live the Web (englisch)
Vor über 20 Jahren skizzierte Tim Berners-Lee in einem Aufsatz die Idee vom World Wide Web und läutete damit eine mediale Revolution ein. Jetzt hat der Informatiker wieder einen Essay veröffentlicht. Darin warnt er, dass das WWW existentiell bedroht sei – durch staatliche Überwachung und Regulierung, durch Abschaffung der Netzneutralität seitens der Provider und durch Facebook, das Unmengen von Daten aufsaugt und hortet..
#www #netzneutralität #facebook #regulierung #überwachung
Kollaboratives Schreiben III: Wikis
21. Nov
Prominentestes Beispiel für ein Wiki ist sicher die Wikipedia. An ihr lassen sich die zu gestaltenden Rahmenbedingungen für die gemeinsame Textproduktion gut zeigen: Wer entscheidet darüber welche Versionen veröffentlicht werden, gibt es Qualitätskriterien und wenn ja, wie kommen die zu Stande?
Im Bildungsbereich können Wikis für die Zusammenarbeit während, zwischen und nach Veranstaltungen genutzt werden sowie als Dokumentation dienen. Letzteres gilt in zweierlei Hinsicht: Zum einen wird der Kommunikationsprozess dokumentiert, zum anderen die erarbeiteten Ergebnisse.
Wikis sind eher für den längerfristigen Einsatz gedacht: Sie dienen beipielsweise in Unternehmen und Organisationen als Wissensspeicher. Sie ermöglichen es, gemeinsam Themen zu erschließen sowie Wissen zu erhalten und weiterzugeben.
Markus Beckedahl: Alle können mitmachen
19. Nov
Egal ob in Konstanz oder Rostock: Über das Netz könnten sich Menschen mit einem gemeinsamen Anliegen vernetzen und ihr Thema wirkungsvoll öffentlich machen, sagt Markus Beckedahl. Die Möglichkeiten für Partizipation seien ideal – die Politik dürfe nur nicht den Fehler machen, jetzt Barrieren zu schaffen.





![[pb21] Podcast zu Web 2.0 in der politischen Bildung](http://pb21.de/wp-content/plugins/podpress/images/feed_button-audio.png)

