#PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung
ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
26. Apr
Vom 2. bis 4. Mai 2012 findet in Berlin die re:publica statt, Europas größte Konferenz rund um Social Media und die digitale Gesellschaft. Zahlreiche Themenschwerpunkte und Subkonferenzen sorgen für 200 Stunden Programm. 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden erwartet, aber auch für Daheimgebliebene gibt es verschiedene Livestreams, Blogs und natürlich Twitter.
Für Freunde der politischen Bildung hat pb21 zwei Empfehlungen: den Blog netzdebatte.bpb.de und die Subkonferenz re:learn rund um Bildungsthemen. Mehr >
24. Apr
In Kooperation mit politik-digital.de hatte pb21.de am 23.4.2012 zum WebTalk mit Prof. Dr. Bieber eingeladen. Unten finden Sie eine Aufzeichnung als Video.
Um kommende WebTalks besser planen zu können, würden wir uns freuen, wenn Sie uns verraten würden, welchen Uhrzeiten Ihnen am besten passen würden. Es dauert nur wenige Sekunden: Zum Fragebogen …
Wir empfehlen zur optimalen Ansicht den Vollbild-Modus: Einfach auf das Symbol unten rechts klicken. Mehr >
18. Apr
Jetzt haben auch die Konservativen “ihren” Verein für Netzpolitik, das C-Netz.
In Bielefeld wurden wieder die Preise, die keiner will, verliehen: Einer der diesjährigen Big Brother Awards ging an den Innenminister Hans-Peter Friedrich. Constanze Kurz sagt “Keine Angst vor den Piraten!” und die ihre Mitstreiter vom Chaos Computer Club antworten auf den offenen Brief der “Tatort”-DrehbuchautorInnen. Mehr >
14. Apr
Update 17.4.2012: Der WebTalk steht als Aufzeichnung bereit.
Auf der Website zum Bundeskongress Politische Bildung wird es am Montag, den 16. April 2012, ab 19.00 Uhr einen WebTalk mit Birgitta Jónsdóttir geben. Sie ist Mitglied des Isländischen Parlaments und Aktivistin für Transparenz und Bürgerbeteiligung, u.a. bei WikiLeaks. Zur Ankündigung …
| Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (mehr dazu). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: CC-by-Lizenz, Autor: Jöran Muuß-Merholz für pb21.de. |
12. Apr
In Kooperation mit politik-digital.de lädt pb21 zum WebTalk* am Montag, den 23.4.2012 von 11 bis 12 Uhr.
Die Aufzeichnung zum WebTalk finden Sie in diesem Artikel.
Junge (und nicht mehr ganz so junge) Menschen für Politik und Gesellschaft interessieren? Sogar für Parteipolitik und das Prozedere von staatlichen und gesetzlichen Strukturen und Prozessen? Menschen zur Mitwirkung bewegen, Begeisterung für große und kleine Debatten wecken? (Vermeintlich) politikverdrossene Bürgerinnen und Bürger zur Beteiligung an Wahlen bewegen? Das alle gehört zu den wichtigsten Zielen der politischen Bildungsarbeit. Erreicht wurden sie in den letzten Monaten hunderttausendfach von einem anderen Akteur: der Piratenpartei.
Wieso schaffen die Piraten in furiosem Tempo, aber anscheinend ohne Planung und Mittel etwas, woran die politische Bildungsarbeit seit Jahren und Jahrzehnten arbeitet? Was kann die politische Bildung vom Erfolg der Piratenpartei für ihre eigene Arbeit lernen? Inwieweit ist das Internet für diese Fragen wichtig?
10. Apr
ein #pb21-Podcast zu den Bensberger Gesprächen 2012
Die jährlich veranstaltete Tagung “Bensberger Gespräche” ist eine Kooperation zwischen der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Bundesministerium für Verteidigung. 2012 wurden sie unter dem Titel: “Umbruch in Nordafrika: Demokratische Erneuerung und Social Media – Herausforderung für eine politische Neujustierung” veranstaltet.
Ein kleines Social Media Team – statt eines Live-Blog-Redaktionsteams - hat die Tagung in diesem Jahr begleitet. Die Teilnehmenden sollten in den Dokumentationsprozess einbezogen werden, dazu wurden Tablets und Laptops an Interessierte verteilt. Sie konnten zwischen verschiedenen Partizipationsmöglichkeiten wählen oder gleich mehrere Kanäle bedienen (Twitter, Facebook, Flickr, Audioboo und den Blog).
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Die Ergebnisse wurden von einem Blog-Aggregator aus dem Netz generiert – im Endeffekt handelte es sich bei dem WordPress-Projektblog um eine Art “programmierten Staubsauger”. Welche Aufgabe das Social Media Team dabei hatte und wie es gelungen ist, Teilnehmende in die Veranstaltungsdokumentation einzubeziehen, können Sie im nachfolgenden Podcast hören.
02. Apr

SKUDI - Subjektkonstruktion und digitale Kultur
Digitale Medien werden in der Berichterstattung der Massenmedien gerne wahlweise als Heilsbringer gefeiert oder als Untergang des Abendlandes kritisiert. Nutzungsstudien zum Umfang von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit digitalen Medien liefern bisher häufig eher allgemein gehaltene Ergebnisse. Doch es geht auch differenzierter. Noch bis Ende 2012 befassen sich im Rahmen des Forschungsprojektes “SKUDI – Subjektkonstruktion und digitale Kultur” vier Forscherteams drei deutscher und einer österreichischen Universität – im Rahmen eines von der Volkswagenstiftung und des Wissenschaftsfonds geförderten Projektes – mit den unterschiedlichen Subjektformen in einer zunehmend digitalisierten Kultur.
Erste Ergebnisse des Teilprojektes “Lernen mit technischen Artefakten” werden im folgenden Podcast von Prof. Dr. Heidi Schelhowe (Teilprojektleitung), Corinne Büching und Julia Walter-Herrmann von der AG Digitale Medien in der Bildung (dimeb) vom Technologie-Zentrum Informatik der Universität Bremen vorgestellt.
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Mit Hilfe der Grounded Theory konnten in drei Workshops mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen vier Interaktionstypen und sechs unterschiedliche Subjektformen identifiziert werden, deren Charakteristika im Podcast skizziert werden. Den Abschluss bilden erste Handlungsempfehlungen bei heterogenen Subjektgruppen.
Das Interview ist wie folgt aufgebaut: Mehr >
30. Mrz

Diskussion beim SpeedLab
Was müssen Lehrende im Alltag leisten? Wie hat sich das Berufsbild verändert? Was erwartet die Gesellschaft von ihnen?
Zu diesen Fragen veranstaltet werkstatt.bpb.de, das Partnerprojekt von pb21.de, am 18. April 2012 in Hamburg ein SpeedLab. Der Fokus der Veranstaltung liegt auf den Lehrerinnen und Lehrern, ihrer Lebenswelt, ihren Herausforderungen und Wünschen. Anmeldungen sind noch möglich. Einladung, Programm und Details zur Anmeldung finden Sie auf werkstatt.bpb.de.
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22. Mrz
Die Katastrophe in Fukushima hat sich am 11.3. zum ersten Mal gejährt. In dieser Webschau verweisen wir auf eine gerade abgeschlossene Auswertung der damaligen Informationsquellen. Facebook und Google gehen ungeachtet der Proteste von Nutzerinnen und Nutzern sowie Datenschützern ihren Weg in Richtung Zusammenführung von Daten und Profilen weiter. Und sonst? Es war Cebit, EduCamp und Gautinger Internet-Treffen, und der ehemalige Bundespräsident bekommt jede Menge Klicks. Mehr >
18. Mrz
Videoequipment wird immer leistungsfähiger und preiswerter. Aber welche Technik nutzen erfahrene Videoproduzenten für Aufnahme und Nachbereitung? Und worauf sollte man als Anfänger achten? Wir haben uns bei Videofilmern aus unterschiedlichen Bereichen umgehört und daraus die folgenden Steckbriefe erstellt. Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Erfahrungen und Tipps als Kommentare zu diesem Artikel ergänzen. Mehr >
15. Mrz
Wenn Ihre Filmaufnahmen “im Kasten” sind, müssen sie auf den Rechner. Wir widmen uns im dritten Teil der Serie folgenden Fragen: Was muss der Rechner können? Wie schnell muss er sein? Welches Schnittprogramm brauche ich? Und wie kommen die fertigen Videos auf meine Webseite oder meinen Blog?
Videobearbeitung stellt hohe Anforderungen an den Cutter – und an den Rechner. Auf welcher Plattform Sie auch schneiden – Sie brauchen einen schnellen Prozessor und soviel RAM wie möglich (siehe Teil I der Serie). Wenn Sie Tutorials und Schulungsvideos produzieren, werden Sie zusätzlich mit Texten und Bildern arbeiten wollen. Auch wenn sich leistungsfähige Laptops immer besser zum Editieren eignen und Mobilität viele Vorteile mit sich bringt, ist der Schnitt an nur einem Bildschirm, und meist dazu auch noch an einem kleinen, auf Dauer eine Qual für Ihre Augen. Sie werden erfahrungsgemäß viele Stunden am Schnittplatz zubringen, manchmal auch mehrere Tage.