PB017: „Die Creative Commons Lizenzen sind gescheitert!“

Foto „Michael Seemann unter dem pb21-Headset“ von Jöran Muuß-Merholz unter <a title="Zum Lizenztext" href="https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/">CC BY 3.0 DE</a>.

Foto „Michael Seemann unter dem pb21-Headset“ von Jöran Muuß-Merholz unter CC BY 3.0 DE.

ein #pb21-Podcast mit Michael Seemann aka @mspro

#OERde13
Open Educational Resources
Themenschwerpunkt zur OER-Konferenz 2013 mehr dazu

Der kontroverseste Talk im Programm der OER-Konferenz 2013 trägt den Titel „Das CC-Debakel – eine Bilanz nach 10 Jahren Creative Commons Lizenzen“. Hinter dieser These steckt der Blogger und Kulturwissenschaftler Michael Seemann.
pb21.de hat ihn für einen Podcast zu seinen Thesen getroffen. (Aufgrund technischer Probleme gibt es allerdings leider nur die Backup-Aufnahme, die Tim Pritlove immer empfiehlt.)

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Webschau August 2013

Grafik „Webschau“ von Ralf Appelt für pb21.de unter <a title="Zum Lizenztext" href="https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/">CC BY 3.0 DE</a>.

Grafik „Webschau“ von Ralf Appelt für pb21.de unter CC BY 3.0 DE.

Darüber spricht das Netz …

Die Webschau im August beschäftigt sich mit den Umbrüchen in den Zeitungsverlagen, wir haben das Neuste zu PRISM und Co. und berichten über die Debatte um das Facebook-Verbot für Baden-Württembergs Lehrerinnen und Lehrer.
Außerdem: Ein Blick auf den Wahlkampf in den sozialen Medien, zwei Journalistinnen, die weggeschickt werden wollen und was in 60 Sekunden so alles im Netz passiert.

Lesetipp: Medienumbrüche

Was bedeutet es, wenn der Jeff Bezos die „Washington Post“ kauft? Und wenn die Deutsche Telekom in Zukunft die journalistischen Digitalangebote von „Bild“ und „Welt“ vertreibt?
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Video-Livestreaming für Einsteiger – Teil I

Foto von Jöran Muuß-Merholz unter CC BY 3.0 DE.

Foto von Jöran Muuß-Merholz unter CC BY 3.0 DE.

Update August 2013 – mit Checklisten

Video-Livestream ist die Echtzeit (also live) Übertragung von Bild und Ton ins Internet. Dabei schafft ein Livestream die Möglichkeit, an einem Ereignis teilzuhaben, losgelöst von dem eigentlichen geographischen Standort. Inzwischen bieten viele Dienstleiter Livestream-Komplett-Pakete an, die Kosten liegen dabei, je nach Art und Umfang, im 4stelligen Euro Bereich. Kann man nicht aber auch selber einen Livestream produzieren? Ohne viel Geld für einen externen Dienstleister ausgeben zu müssen? Die Antwort ist einfach: ja, man kann. Mit ein bisschen Geduld, Übung und dem richtigen Equipment kann jeder einen Livestream produzieren. Dieser Artikel soll den Einstieg ins Livestreaming erleichtern und Tipps und Tricks für die Praxis liefern. Am Ende finden Sie zwei Checkliste als PDF und im odt-Format zum Download.
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Website-Statistiken mit Piwik in der Praxis

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Ein Rundgang hinter den Kulissen von pb21.de

Auf pb21 haben wir bereits über Piwik als datenschutzfreundliche und quelloffene Alternative zum Besucher-Analyse-Dienst Google Analytics berichtet. Doch wie sieht ein mit Daten gefülltes Piwik wirklich aus? Welche Informationen lassen sich in der Praxis daraus ablesen? Um dies zu veranschaulichen, hat Jöran Muuß-Merholz einen Rundgang durch die Piwik-Instanz gemacht, die für die Analyse von pb21.de verantwortlich ist. Mit schon über 100’000 Besuchen in diesem Jahr bietet pb21.de ein gutes Beispiel, um die Statistikmodule von Piwik im Detail vorzustellen. Den Rundgang finden Sie im folgenden Video:
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Was machen welche Besucher wann wo auf meiner Website?

Offizielles Logo der Analyse-Software Piwik. Logo nicht unter freier Lizenz.

Offizielles Logo der Analyse-Software Piwik. Logo nicht unter freier Lizenz.

Piwik als quelloffene und datenschutzfreundliche Alternative zu Google Analytics

Wie viele Besucher/innen waren gestern eigentlich auf unserer Website? Waren es im letzen Monat mehr als im Monat davor? Woher kommen die Besucher und wie lange bleiben sie? Sogenannte Web-Analyse-Software ermöglicht die statische Auswertung von Besuchen. Der Platzhirsch in diesem Bereich ist Google Analytics. Mit Piwik gibt es einen Konkurrenten, der mit freier Software und datenschutzfreundlicheren Einstellungen gerade für Bildungseinrichtungen eine Alternative darstellen kann.

In diesem Artikel erfahren Sie mehr zu den Funktionen, zur Installation und zur datenschutzfreundlichen Konfiguration. Dazu gibt es einen Vergleich von Google Analytics und Piwik. Außerdem nehmen wir Sie in einem Video mit hinter die Kulissen von pb21.de und zeigen Ihnen unser Piwik und damit auch unsere Nutzungsstatistiken (Video ab Donnerstag auf pb21.de).
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Mit RSS das eigene Wissensmanagement im Web 2.0 in den Griff bekommen

Das Symbol für RSS - eine Mischung aus Newsletter-Abonnement und Websurfen. Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Das Symbol für RSS – eine Mischung aus Newsletter-Abonnement und Websurfen. Logo nicht unter freier Lizenz.

Alte Hasen des Internets beschreiben ihren Umgang mit der „Informationsflut“ im Zeitalter von Web 2.0 gerne mit dem Satz: „Ich surfe nicht nach Informationen – Informationen kommen zu mir!“ Ein zentrales Hilfsmittel dafür: RSS. Wie auch Sie RSS nutzen können, um relevante Inhalte nicht mehr zu verpassen und von den Informationen gefunden zu werden, erfahren Sie in diesem Artikel.
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PB016: In eigener Sache: Wie funktioniert eigentlich die pb21-Redaktion?

Foto „Headset“ von Jöran Muuß-Merholz unter <a title="Zum Lizenztext" href="https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/">CC BY 3.0 DE</a>.

Foto „Headset“ von Jöran Muuß-Merholz unter CC BY 3.0 DE.

Ein Blick Horchen hinter die Kulissen von WebTalk-Vorbereitungen und Artikelplanungen

Zur Zeit arbeiten gut ein Dutzend Autorinnen und Autoren über Deutschland verteilt an #pb21. Zur Erstellung von Redaktionsplänen und der Koordination der Artikel kommen verschiedene Werkzeuge zum Einsatz. Ohne eine zentrale Koordination wäre das alles nicht möglich. Im folgenden Podcast erklärt #pb21-Autor und -koordinator Jöran Muuß-Merholz einige dieser Werkzeuge. Neben einigen Tools zum gemeinsamen Schreiben von Artikeln wird über die Bekanntmachung der Artikel in den sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook gesprochen. Abschließend sprechen wir im Podcast über die Organisation der #pb21-Webtalks.

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Creative Commons Lizenzvertrag Inhalte auf pb21.de stehen i.d.R. unter freier Lizenz (Informationen zur Weiterverwendung).
Der Artikel (Text) auf dieser Seite steht unter der CC BY 3.0 DE Lizenz. Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: Guido Brombach für pb21.de. Der Podcast steht unter der CC BY 3.0 DE Lizenz. Der Name des Urhebers soll wie folgt genannt werden: Guido Brombach für pb21.de. Podcast-Jingle steht unter der CC BY 3.0 Lizenz by twistedtools.
Urheberrechtliche Angaben zu Bildern / Grafiken finden sich direkt bei den Abbildungen.
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Die Rechte bezüglich Datenschutz und Plattform (App Store) klären

Foto „Rechtliches zu Apps“ von Jöran Muuß-Merholz unter <a title="Zum Lizenztext" href="https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/">CC BY 3.0 DE</a>.

Foto „Rechtliches zu Apps“ von Jöran Muuß-Merholz unter CC BY 3.0 DE.

Rechtliche Grundlagen für eigene Apps (unter freier Lizenz)  – Teil III

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Wenn Sie selbst eine App veröffentlichen, müssen Sie nicht nur auf die Klärung von Urheberrechten achten. Sobald Sie die App zur Distribution auf Plattformen wie App-Store oder Google Play übertragen, müssen sie nicht nur auf die Nutzungsbedingungen achten, die sie mit diesem Schritt akzeptieren, sondern auch auf Regelungen zum Datenschutz.
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Die Rechte an der Software klären

Foto „Rechtliches zu Apps“ von Jöran Muuß-Merholz unter <a title="Zum Lizenztext" href="https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/">CC BY 3.0 DE</a>.

Foto „Rechtliches zu Apps“ von Jöran Muuß-Merholz unter CC BY 3.0 DE.

Rechtliche Grundlagen für eigene Apps (unter freier Lizenz) – Teil II

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Im zweiten Teil unserer Reihe geht es wieder um Urheberrechte – hier aber nicht um die Inhalte der App oder die Inhalte, die User mit der App erstellen können, sondern um die App selbst. Denn auch Programmcode ist urheberrechtlich geschützt. Bei der Veröffentlichung der App unter freier Lizenz kann man zwar auf bestehende Programmmodule zurückgreifen – dabei ist aber auf die „Verträglichkeit“ von verschiedenen Lizenzen untereinander zu achten.
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Die Rechte an den Inhalten klären

Foto „Rechtliches zu Apps“ von Jöran Muuß-Merholz unter <a title="Zum Lizenztext" href="https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/">CC BY 3.0 DE</a>.

Foto „Rechtliches zu Apps“ von Jöran Muuß-Merholz unter CC BY 3.0 DE.

Rechtliche Grundlagen für eigene Apps (unter freier Lizenz) – Teil 1

Eine eigene App für Smartphone oder Tablet – das ist inzwischen für viele Bildungsanbieter ein interessante Option geworden. Auch in der Bildungsarbeit selbst können die Teilnehmenden inzwischen Apps selbst erstellen und veröffentlichen. Die Produktion von Apps ist technisch immer einfacher geworden – allerdings reicht die Technik alleine nicht aus. Es müssen auch einige rechtliche Grundlagen berücksichtigt werden. Das beginnt beim Urheberrecht der Inhalte, die ich über die App veröffentlichen möchte, geht über die Lizenzen für den Programmcode oder auch nur Bausteine davon und endet bei der Veröffentlichung in den Appstores, wo die Nutzungsbedingungen der Plattform und insbesondere Regelungen zum Datenschutz zu beachten sind.

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