Netzdebatten und re:learn auf der re:publica

Screenshot (fällt nicht unter freie Lizenz).

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Vom 2. bis 4. Mai 2012 findet in Berlin die re:publica statt, Europas größte Konferenz rund um Social Media und die digitale Gesellschaft. Zahlreiche Themenschwerpunkte und Subkonferenzen sorgen für 200 Stunden Programm. 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden erwartet, aber auch für Daheimgebliebene gibt es verschiedene Livestreams, Blogs und natürlich Twitter.

Für Freunde der politischen Bildung hat pb21 zwei Empfehlungen: den Blog netzdebatte.bpb.de und die Subkonferenz re:learn rund um Bildungsthemen.
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Aufzeichnung #pb21-Webtalk mit Prof. Dr. Bieber

Logo, nicht unter freier Lizenz.

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Was kann die politische Bildungsarbeit von der Piratenpartei lernen?

In Kooperation mit politik-digital.de lud pb21 zum WebTalk mit Prof. Dr. Biber ein. Hier finden Sie die Aufzeichnung. Um kommende WebTalks besser planen zu können, würden wir uns freuen, wenn Sie uns verraten würden, welchen Uhrzeiten Ihnen am besten passen würden. Machen Sie mit!
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Webschau April 2012

Grafik „Webschau“ von Ralf Appelt für pb21.de unter CC BY 3.0 DE.

Grafik „Webschau“ von Ralf Appelt für pb21.de unter CC BY 3.0 DE.

Jetzt haben auch die Konservativen „ihren“ Verein für Netzpolitik, das C-Netz. In Bielefeld wurden wieder die Preise, die keiner will, verliehen: Einer der diesjährigen Big Brother Awards ging an den Innenminister Hans-Peter Friedrich. Constanze Kurz sagt „Keine Angst vor den Piraten!“ und die ihre Mitstreiter vom Chaos Computer Club antworten auf den offenen Brief der „Tatort“-DrehbuchautorInnen.
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PB009: Teilnehmende dokumentieren eine Tagung selber – mit Social Media

Foto „Social Media Doku“ von Guido Brombach unter CC BY 3.0.

Foto „Social Media Doku“ von Guido Brombach unter CC BY 3.0.

ein #pb21-Podcast zu den Bensberger Gesprächen 2012

Die jährlich veranstaltete Tagung „Bensberger Gespräche“ ist eine Kooperation zwischen der Bundeszentrale für politische Bildung und dem Bundesministerium für Verteidigung. 2012 wurden sie unter dem Titel: “Umbruch in Nordafrika: Demokratische Erneuerung und Social Media – Herausforderung für eine politische Neujustierung” veranstaltet.

Ein kleines Social Media Team – statt eines Live-Blog-Redaktionsteams – hat die Tagung in diesem Jahr begleitet. Die Teilnehmenden sollten in den Dokumentationsprozess einbezogen werden, dazu wurden Tablets und Laptops an Interessierte verteilt. Sie konnten zwischen verschiedenen Partizipationsmöglichkeiten wählen oder gleich mehrere Kanäle bedienen (Twitter, Facebook, Flickr, Audioboo und den Blog).

Die Ergebnisse wurden von einem Blog-Aggregator aus dem Netz generiert – im Endeffekt handelte es sich bei dem WordPress-Projektblog um eine Art „programmierten Staubsauger“. Welche Aufgabe das Social Media Team dabei hatte und wie es gelungen ist, Teilnehmende in die Veranstaltungsdokumentation einzubeziehen, können Sie im nachfolgenden Podcast hören.

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weiterführende Links:

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PB008: SKUDI – Wer bin ich in der digitalen Kultur?

SKUDI – Subjektkonstruktion und digitale Kultur. Logo, nicht unter freier Lizenz.

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Vorstellung eines Forschungsprojektes im #pb21-Podcast

Digitale Medien werden in der Berichterstattung der Massenmedien gerne wahlweise als Heilsbringer gefeiert oder als Untergang des Abendlandes kritisiert. Nutzungsstudien zum Umfang von Jugendlichen und jungen Erwachsenen mit digitalen Medien liefern bisher häufig eher allgemein gehaltene Ergebnisse. Doch es geht auch differenzierter. Noch bis Ende 2012 befassen sich im Rahmen des Forschungsprojektes „SKUDI – Subjektkonstruktion und digitale Kultur“ vier Forscherteams drei deutscher und einer österreichischen Universität – im Rahmen eines von der Volkswagenstiftung und des Wissenschaftsfonds geförderten Projektes – mit den unterschiedlichen Subjektformen in einer zunehmend digitalisierten Kultur.

Erste Ergebnisse des Teilprojektes „Lernen mit technischen Artefakten“ werden im folgenden Podcast von Prof. Dr. Heidi Schelhowe (Teilprojektleitung), Corinne Büching und Julia Walter-Herrmann von der AG Digitale Medien in der Bildung (dimeb) vom Technologie-Zentrum Informatik der Universität Bremen vorgestellt.

Mit Hilfe der Grounded Theory konnten in drei Workshops mit Jugendlichen und jungen Erwachsenen vier Interaktionstypen und sechs unterschiedliche Subjektformen identifiziert werden, deren Charakteristika im Podcast skizziert werden. Den Abschluss bilden erste Handlungsempfehlungen bei heterogenen Subjektgruppen.

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Das Interview ist wie folgt aufgebaut:
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Webschau März 2012

Grafik „Webschau“ von Ralf Appelt für pb21.de unter CC BY 3.0 DE.

Grafik „Webschau“ von Ralf Appelt für pb21.de unter CC BY 3.0 DE.

Die Katastrophe in Fukushima hat sich am 11.3. zum ersten Mal gejährt. In dieser Webschau verweisen wir auf eine gerade abgeschlossene Auswertung der damaligen Informationsquellen. Facebook und Google gehen ungeachtet der Proteste von Nutzerinnen und Nutzern sowie Datenschützern ihren Weg in Richtung Zusammenführung von Daten und Profilen weiter. Und sonst? Es war Cebit, EduCamp und Gautinger Internet-Treffen, und der ehemalige Bundespräsident bekommt jede Menge Klicks.
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#pb21-WebTalks zum BarCamp Politische Bildung

Logo, nicht unter freier Lizenz.

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Update 4.4.: Die Aufzeichnung des zweiten WebTalks steht unten.
Update 1.4.: die live erstellte Dokumentation des #bcpb
Update 29.3: Die Aufzeichnung des ersten WebTalks steht unten.

#pb21 unterstützt das Barcamp Politische Bildung #bcpb, das vom 30.03. bis 01.04.2012 stattfindet. Die Veranstaltung wird Medienkommunikation nicht nur als einen inhaltlichen Schwerpunkt bearbeiten, sondern auch digitale Medien zur Live-Berichterstattung von der Veranstaltung einsetzen.

Für Blicke hinter die Kulissen wird es vor und nach der Veranstaltung je einen #pb21-WebTalk mit den Veranstaltern geben. In diesen WebTalks werden wir auch der Frage nachgehen, warum ein BarCamp für die politische Bildung interessant ist und was man bei der Vorbereitung beachten sollte.

  • 28.03.2012 (Mittwoch), 16.00 Uhr: Live aus den Vorbereitungen für ein BarCamp mit Frank Hofmann (Aufzeichnung unten)
  • 04.04.2012 (Mittwoch), 16.30 Uhr: Rückschau: Faszination und Fallstricke mit Henning Wötzel-Herber

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Video für Einsteiger, Teil IV: Videoequipment – eine Umfrage

Videoequipment wird immer leistungsfähiger und preiswerter. Aber welche Technik nutzen erfahrene Videoproduzenten für Aufnahme und Nachbereitung? Und worauf sollte man als Anfänger achten? Wir haben uns bei Videofilmern aus unterschiedlichen Bereichen umgehört und daraus die folgenden Steckbriefe erstellt. Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Erfahrungen und Tipps als Kommentare zu diesem Artikel ergänzen.
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Video für Einsteiger, Teil III: Postproduktion

Wenn Ihre Filmaufnahmen „im Kasten“ sind, müssen sie auf den Rechner. Wir widmen uns im dritten Teil der Serie folgenden Fragen: Was muss der Rechner können? Wie schnell muss er sein? Welches Schnittprogramm brauche ich? Und wie kommen die fertigen Videos auf meine Webseite oder meinen Blog?

Need for Speed

Videobearbeitung stellt hohe Anforderungen an den Cutter – und an den Rechner. Auf welcher Plattform Sie auch schneiden – Sie brauchen einen schnellen Prozessor und soviel RAM wie möglich (siehe Teil I der Serie). Wenn Sie Tutorials und Schulungsvideos produzieren, werden Sie zusätzlich mit Texten und Bildern arbeiten wollen. Auch wenn sich leistungsfähige Laptops immer besser zum Editieren eignen und Mobilität viele Vorteile mit sich bringt, ist der Schnitt an nur einem Bildschirm, und meist dazu auch noch an einem kleinen, auf Dauer eine Qual für Ihre Augen. Sie werden erfahrungsgemäß viele Stunden am Schnittplatz zubringen, manchmal auch mehrere Tage.
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Video für Einsteiger, Teil II: Praxistipps für das richtige Equipment

Im zweiten Teil unsere Serie „Video für Einsteiger“ (den ersten Teil finden Sie hier) gehen wir tiefer, denn Sie haben inzwischen Ihre ersten Erfahrungen gesammelt.

Der gute Ton

Wir starten mit einem für Sie vielleicht überraschenden Aspekt: Das wichtigste am Film ist der Ton. Nicht nur bei Interviews gilt: Die Toleranzschwelle gegenüber schlechten Clips ist hoch, doch unverständlichen Ton quittiert der Zuschauer mit einem Klick, der das Video beendet.
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