#pb21-WebTalks zum BarCamp Politische Bildung

Logo, nicht unter freier Lizenz.

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Update 4.4.: Die Aufzeichnung des zweiten WebTalks steht unten.
Update 1.4.: die live erstellte Dokumentation des #bcpb
Update 29.3: Die Aufzeichnung des ersten WebTalks steht unten.

#pb21 unterstützt das Barcamp Politische Bildung #bcpb, das vom 30.03. bis 01.04.2012 stattfindet. Die Veranstaltung wird Medienkommunikation nicht nur als einen inhaltlichen Schwerpunkt bearbeiten, sondern auch digitale Medien zur Live-Berichterstattung von der Veranstaltung einsetzen.

Für Blicke hinter die Kulissen wird es vor und nach der Veranstaltung je einen #pb21-WebTalk mit den Veranstaltern geben. In diesen WebTalks werden wir auch der Frage nachgehen, warum ein BarCamp für die politische Bildung interessant ist und was man bei der Vorbereitung beachten sollte.

  • 28.03.2012 (Mittwoch), 16.00 Uhr: Live aus den Vorbereitungen für ein BarCamp mit Frank Hofmann (Aufzeichnung unten)
  • 04.04.2012 (Mittwoch), 16.30 Uhr: Rückschau: Faszination und Fallstricke mit Henning Wötzel-Herber

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Video für Einsteiger, Teil IV: Videoequipment – eine Umfrage

Videoequipment wird immer leistungsfähiger und preiswerter. Aber welche Technik nutzen erfahrene Videoproduzenten für Aufnahme und Nachbereitung? Und worauf sollte man als Anfänger achten? Wir haben uns bei Videofilmern aus unterschiedlichen Bereichen umgehört und daraus die folgenden Steckbriefe erstellt. Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Erfahrungen und Tipps als Kommentare zu diesem Artikel ergänzen.
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Video für Einsteiger, Teil III: Postproduktion

Wenn Ihre Filmaufnahmen „im Kasten“ sind, müssen sie auf den Rechner. Wir widmen uns im dritten Teil der Serie folgenden Fragen: Was muss der Rechner können? Wie schnell muss er sein? Welches Schnittprogramm brauche ich? Und wie kommen die fertigen Videos auf meine Webseite oder meinen Blog?

Need for Speed

Videobearbeitung stellt hohe Anforderungen an den Cutter – und an den Rechner. Auf welcher Plattform Sie auch schneiden – Sie brauchen einen schnellen Prozessor und soviel RAM wie möglich (siehe Teil I der Serie). Wenn Sie Tutorials und Schulungsvideos produzieren, werden Sie zusätzlich mit Texten und Bildern arbeiten wollen. Auch wenn sich leistungsfähige Laptops immer besser zum Editieren eignen und Mobilität viele Vorteile mit sich bringt, ist der Schnitt an nur einem Bildschirm, und meist dazu auch noch an einem kleinen, auf Dauer eine Qual für Ihre Augen. Sie werden erfahrungsgemäß viele Stunden am Schnittplatz zubringen, manchmal auch mehrere Tage.
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Video für Einsteiger, Teil II: Praxistipps für das richtige Equipment

Im zweiten Teil unsere Serie „Video für Einsteiger“ (den ersten Teil finden Sie hier) gehen wir tiefer, denn Sie haben inzwischen Ihre ersten Erfahrungen gesammelt.

Der gute Ton

Wir starten mit einem für Sie vielleicht überraschenden Aspekt: Das wichtigste am Film ist der Ton. Nicht nur bei Interviews gilt: Die Toleranzschwelle gegenüber schlechten Clips ist hoch, doch unverständlichen Ton quittiert der Zuschauer mit einem Klick, der das Video beendet.
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Video für Einsteiger, Teil I: Von wenig Durchblick zu etwas Ahnung

Soviel Video war nie, und täglich wird es mehr: Interviews, Dokumentationen, Mitschnitte von Vorträgen und Livestreams – da überlegt sich mancher, ob und wie er in Zukunft visuell dabei sein will. Denn Videos erzielen eine hohe Aufmerksamkeit, sind emotionaler und ansprechender als reine Texte. So lassen sich komplexe Zusammenhänge nachhaltiger vermitteln, weshalb Internetnutzer eher bereit sind, einen Drei-Minuten-Clip anzuschauen, als einen vergleichbar langen Text zu lesen. Außerdem werden interessante Videos gern verlinkt und in sozialen Netzwerken weitergereicht.

Eine Anleitung für alle, die noch nie Video gemacht haben

Der erste Teil der kleinen Serie „Video für Einsteiger“ richtet sich an Personen, die Interviews aufnehmen, Veranstaltungen mitschneiden oder Videos zu Dokumentations- und Lernzwecken erstellen möchten und anschliessend on- oder offline verbreiten wollen.
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Webschau Februar 2012

Grafik „Webschau“ von Ralf Appelt für pb21.de unter CC BY 3.0 DE.

Grafik „Webschau“ von Ralf Appelt für pb21.de unter CC BY 3.0 DE.

Facebook und Google sind erneut in die Kritik von Datenschützern geraten, Michael Seemann sagt, dass mehr politische Beteiligung nur über weniger datengeschützte Bürgerinnen und Bürger zu bekommen ist und Markus Beckedahl erklärt, was er an „Acta“ kritisiert. Dies und mehr in der Webschau für Februar 2012:
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Gegen Monokulturen, für mehr Vielfalt im Netz

Aktivistin Rena Tangens. Foto von Veit Mette, nicht unter freier Lizenz.

Aktivistin Rena Tangens. Foto von Veit Mette, nicht unter freier Lizenz.

Auf der Suche nach Alternativen zu Facebook

Es vergeht kaum ein Tag, an dem Google, Facebook oder Twitter nicht beunruhigende Nachrichten produzieren. Nicht in dem Sinne, dass sie etwa für Machthaber in autokratischen Ländern ungemütlich werden würden, sondern indem sie ihre Nutzer mit Änderungen von Geschäftsbedingungen, Layout oder dem Einrichten von Filtern gängeln. Netzaktivisten wollen nun ein dezentrales, freies soziales Netzwerk aufbauen und damit eine unabhängige Alternative bieten. pb21 sprach mit Rena Tangens vom Bielefelder Datenschutzverein FoeBud und anderen Aktivisten.
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Tagen über und mit Social Media – ein Interview

Foto von SLpP, nicht unter freier Lizenz.

Foto von SLpP, nicht unter freier Lizenz.

Am 27. und 28. Januar 2012 fand in Meißen die Tagung „Profil zeigen im Internet – mit Sicherheit?“ statt. Leitfrage der rund 45 Teilnehmenden war, wie sich politische und kirchliche Bildungsangebote zu sozialen Medien verhalten und wie die zugehörigen Institutionen sich im Web 2.0 positionieren. Darüber und über die Erfahrungen, die die Veranstalter mit dem Einsatz einer Twitterwall während der Tagung gemacht haben, konnten wir mit Johannes Bilz von der Evangelischen Akademie Meißen und Henry Krause von der Sächsischen Landeszentrale für politische Bildung sprechen.Die Twitterwall wurde mit entsprechendem Hashtag (#slpb) bereits im Flyer zur Veranstaltung angekündigt. Die Teilnehmenden waren aufgerufen, ihre eigenen Laptops und Smartphones mitzubringen, um während der Tagung auch über diesen Kanal Rückmeldung geben zu können und die Veranstaltung nach außen zu tragen.
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Daten rein, Daten raus? Datenportabilität – Teil II: Online-Services und ihre Data Portability-Möglichkeiten

Nachdem wir in Teil I dieser Artikelreihe die Idee, Ziele und Probleme von Data Portability vorgestellt haben, wird es an dieser Stelle konkret: Was genau leisten die gängigen Online-Services im Hinblick auf Data Portability? Hier eine Übersicht über Google, Facebook, Twitter, delicious und flickr. Außerdem beantworten wir die Frage: Wie ist es eigentlich mit der „Umzugsfähigkeit“ von E-Mail-Dienste bestellt?

Am Donnerstag, 02.02.2012 hat Christian Scholz im WebTalk „Wie bleibe ich Herr meiner Daten bei Facebook, Google & Co?“ seine Thesen zur Diskussion gestellt. Die Aufzeichnung des WebTalks finden Sie hier.
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Daten rein, Daten raus? Das Problem mit der Datenportabilität – Teil I: Der Hintergrund

Was passiert eigentlich mit meinem Adressbuch und meinen Mails, wenn ich von t-online zu Google Mail oder zu web.de umziehen will? Und wie bekomme ich, nun da es Google Plus gibt, mein Profil und meine Kontakte eigentlich von Facebook dorthin?

Was passiert eigentlich mit meinen Daten, wenn ein Service dicht macht, wie dies z.B. bei Produkten von Google und Yahoo der Fall ist oder war?

Am Donnerstag, 02.02.2012 hat Christian Scholz im WebTalk „Wie bleibe ich Herr meiner Daten bei Facebook, Google & Co?“ seine Thesen zur Diskussion gestellt. Die Aufzeichnung des WebTalks finden Sie hier.

Je mehr solcher Online-Dienste es gibt und je wichtiger sie für unser tägliches Leben werden, desto eher stellen sich diese Fragen. Und da das Kind auch einen Namen braucht, fasst man sie unter dem Begriff Data Portability, zu deutsch also Datenportabilität, zusammen.
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