Webschau Juli 2014

Grafik „Webschau“ von Ralf Appelt für pb21.de unter <a title="Zum Lizenztext" href="https://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/">CC BY 3.0 DE</a>.

Grafik „Webschau“ von Ralf Appelt für pb21.de unter CC BY 3.0 DE.

Darüber spricht das Netz …

Die Webschau im Juli hat zur Fußball-Weltmeisterschaft nur dies zu bieten: Am Abend des Finalspiels – genauer gesagt zum Abpfiff – haben „wir“ einen Rekord produziert, nämlich 618.725 Fußball-Tweets pro Minute abgesetzt. Andere Plattformen hatten es nicht so gut: YouPorn litt während des Turniers unter einem massiven Rückgang der Nutzer aus Deutschland.

Weitere Themen dieser Webschau: Facebook spielt mit unseren Gefühlen,  eine YouTube-Anleitungen als Kunst und die Baustelle Schul-IT.
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Der große Bruch: Warum das Netz das, was wir „Bildung“ nennen, von Grund auf verändert

Ort der Microsoft Technical Education-Konferenz 2013. Foto von <a title="Zum flickr-Profil" href="https://www.flickr.com/photos/rainerstropek/9148388655">rainerstropek</a> unter <a title="Zum Lizenztext" href="https://creativecommons.org/licenses/by-sa/2.0/">CC BY SA 2.0</a>.

Ort der Microsoft Technical Education-Konferenz 2013. Foto von rainerstropek unter CC BY SA 2.0.

Lernen im digitalen Klimawandel – Teil I

Revolution, welche Revolution? Es geht doch alles noch seinen Gang: Die Gymnasiasten machen weiter, die Hauptschulen machen weiter, die Hochschulrektorenkonferenz macht weiter, die Weiterbildungs-Seminarhotels machen weiter. Alle rennen und radeln, um ein Zertifikat zu ergattern, mit dem sie sich in das obere Drittel der Gesellschaft retten können.

Hat das Netz daran irgendwas geändert?

Bildung in der Krise

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PB051: Die Bildung und das Netz – Lernen im digitalen Klimawandel

Foto „<a title="zum Foto auf Wikimedia Commons" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/File:Gorfou_sauteur_MHNT.jpg?uselang=de">Gorfou sauteur MHNT</a>“ (zugeschnitten) von <a title="Link zum Benutzeraccount von Archaeodontosaurus" href="http://commons.wikimedia.org/wiki/User:Archaeodontosaurus">Didier Descouens</a> unter <a title="Informationen zur Lizenz" href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/deed.de">CC BY SA 3.0</a>

Foto „Gorfou sauteur MHNT“ (zugeschnitten) von Didier Descouens unter CC BY SA 3.0.

#pb21-Artikelreihe von Martin Lindner

Der digitale Wandel ist keine Revolution für die Bildung – jedenfalls keine, die über Nacht die Verhältnisse auf den Kopf stellt. Wir haben es vielmehr mit einem digitalen Klimawandel zu tun, der die gletscherartigen Bildungsinstitutionen jeden Tag ein Stück mehr aufweicht.

Was passiert mit Schulen und Hochschulen, mit Bildung und Lernen, mit Zertifikaten und Communities? Martin Lindner richtet den Blick auf die längerfristigen Veränderung. Der pb21-Autor gibt in sechs Essays Antworten auf die grundlegenden Fragen zum Thema.

Dieses Interview ist am Ende des Artikels auch als Podcast verfügbar.

Was meint „Digitaler Klimawandel“? Martin Lindner im Gespräch mit Jöran Muuß-Merholz

Video „Die Bildung und das Netz – Lernen im digitalen Klimawandel“ von Jöran Muuß-Merholz und Melanie Kolkmann unter CC BY 3.0.

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PB050: „Lehrer stehen nicht mit einem Bein im Gefängnis!“

Jöran Muuß-Merholz und Dr. David Klett in der Schule. Foto von Blanche Fabri unter <a title="Informationen zur Lizenz" href="https://creativecommons.org/licenses/by/4.0/deed.de">CC BY 4.0</a>.

Jöran Muuß-Merholz und Dr. David Klett in der Schule. Foto von Blanche Fabri unter CC BY 4.0.

#pb21-Interview zu OER mit Dr. David Klett, Geschäftsführer der Klett Lernen und Information GmbH

Open Educational Resources (OER), also Unterrichtsmaterialien, die jeder frei bearbeiten und weitergeben kann, stoßen auf viel Sympathie. Freiheit und Offenheit finden alle prinzipiell gut – zumindest solange das nicht mit Kosten verbunden ist. Die aktuellen Entwicklungen in Polen, wo Schulbücher jetzt im großen Stil als OER entwickelt werden, bringen Schwung in die Debatte. Widerspruch regt sich dort, wo man seit Jahrzehnten mit Unterrichtsmaterialien Geld verdient, die eben nicht offen lizensiert sind: bei den Schulverlagen.

Für pb21.de hat sich Jöran Muuß-Merholz mit einem Vertreter der Branche für ein Interview getroffen – natürlich in einer Schule. Dr. David Klett ist bei der Klett-Verlagsgruppe für den Bereich Lernen und Information zuständig. Außerdem ist er Geschäftsführer von MeinUnterricht.de, einer Plattform, auf der Lehrer/innen digitale Arbeitsblätter über eine Flatrate erwerben können.

Video „Lehrer stehen nicht mit einem Bein im Gefängnis!“ von Blanche Fabri, Melanie Kolkmann und Jöran Muuß-Merholz unter CC BY 3.0.

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PB049: Kann man mit freien Alternativen zu gängigen Internetdiensten arbeiten?

Foto „Exit“ von <a title="zum Flickr-Account von metellin" href="https://www.flickr.com/photos/mtellin/">metellin</a> via <a title="Link zum Bild" href="http://www.flickr.com/photos/mtellin/3136061389/">flickr</a> unter <a title="Link zum Lizenztext" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de">CC BY 2.0</a>.

Foto „Exit“ von metellin via flickr unter CC BY 2.0.

#pb21-Podcast des #pb21-WebTalks zur Reihe „Eine Bildungsagentur steigt aus“ am Dienstag, 08.07.2014 um 11.00 Uhr

„Nach Snowden können Bildungsanbieter nicht einfach weitermachen wie bisher!“, sagte Daniel Seitz Anfang 2014 im Interview mit pb21.de. Mit seiner Bildungsagentur hat er ein halbes Jahr lang versucht, die überwachten, proprietären und kommerziellen Dienste von Google, Skype & Co. zu ersetzen, seine Cloud-Dateien und E-Mais zu verschlüsseln und ein sicheres Passwort-Management einzuführen. Die Versuche und entsprechende Anleitungen hat er in fünf Artikel auf pb21.de dokumentiert.
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Im Praxistest: E-Mail-Verschlüsselung mit PGP oder GnuPG

PGP ist freie Software, um E-Mails sicher zu verschlüsseln. Grafik von fsf unter CC BY 2.0.

PGP ist freie Software, um E-Mails sicher zu verschlüsseln. Grafik von fsf unter CC BY 2.0.

Eine Bildungsagentur steigt aus, Teil V: Pretty Good Privacy, PGP

Täglich versenden wir in E-Mails Verträge, Personal-Entscheidungen, Daten von Klienten, Konzepte, Austausch unter Kolleg/innen und auch privateste Informationen. Alle diese Informationen würden wir, wenn wir sie per Brief verschicken würden, in Umschläge packen, damit sie weder der Überbringer noch sonstwer unterwegs lesen kann. Nur bei Mails, da machen wir das nicht. Da versenden wir jeden Tag intimste Informationen per Postkarte, lesbar für jeden, der auf dem Transport-Weg mitlesen möchte. In Zeiten von Vollüberwachung durch Geheimdienste an entscheidenden Internetknoten ein sehr reales Szenario.

Dabei gibt es längst ein etabliertes System, um Mails effektiv zu verschlüsseln. PGP, pretty good privacy, ist ein Standard in der Mail-Verschlüsselung, der bereits seit 1991 existiert. Doch bis heute findet PGP hauptsächlich bei technisch bewanderten Nutzern und Aktivist/innen Verbreitung. In der Breite ist PGP bislang nicht angekommen.
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Vimeo vs. YouTube – Der große Vergleich

Vimeo oder YouTube? Welche Video-Plattform bietet welche Funktionen, eignet sich für welche Videos und erreicht welche Zielgruppe? Blanche Fabri, Video-Expertin von pb21.de, hat ihre Einschätzungen zusammengestellt. Herausgekommen ist eine Infografik und eine ausführliche Auflistung der wichtigsten Funktionen im Vergleich.

Vergleich-YouTube-und-VimeoDie Infografik kann in hoher Auflösung als .jpg heruntergeladen werden. Hier auch zur Bearbeitung als .ppt

YouTube vs. Vimeo – alle Details im Vergleich

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Kann man mit freien Alternativen zu gängigen Internetdiensten arbeiten?

Foto „Exit“ von <a title="Zum flickr-Profil" href="https://www.flickr.com/photos/mtellin/">mtellin</a> unter <a title="Zum Lizenztext" href="http://creativecommons.org/licenses/by/2.0/deed.de">CC BY 2.0</a>.

Foto „Exit“ von mtellin unter CC BY 2.0.

#pb21-WebTalk zur Reihe „Eine Bildungsagentur steigt aus“ am Dienstag, 08.07.2014 um 11.00 Uhr

„Nach Snowden können Bildungsanbieter nicht einfach weitermachen wie bisher!“, sagte Daniel Seitz Anfang 2014 im Interview mit pb21.de. Mit seiner Bildungsagentur hat er ein halbes Jahr lang versucht, die überwachten, proprietären und kommerziellen Dienste von Google, Skype & Co. zu ersetzen, seine Cloud-Dateien und E-Mais zu verschlüsseln und ein sicheres Passwort-Management einzuführen. Die Versuche und entsprechende Anleitungen hat er in fünf Artikel auf pb21.de dokumentiert.

Im #pb21-WebTalk stellt Daniel Seitz eine Zusammenfassung und die gebündelten Erfahrungen vor. Kann man mit freien Alternativen zu gängigen Internetdiensten arbeiten? Die Antwort lautet (natürlich): Es kommt drauf an. Daniel Seitz zeigt, worauf es ankommt, an welchen Stellen man durch freie Alternativen an Sicherheit und sogar Komfort gewinnen kann, aber auch, wo Ausstieg und Umstieg scheiterten.

Die Aufzeichnung

Das Chatprotokoll können Sie hier als .odt oder .pdf herunterladen.
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PB048: YouTube als Bildungsquelle Nr. 1

Karsten D. Wolf, Marie Meimberg und Gitanjali Schmelcher (Fotos privat / Svenson Linnerst / Robin Haefs, nicht unter freier Lizenz)

Karsten D. Wolf, Marie Meimberg und Gitanjali Schmelcher (Fotos privat / Svenson Linnerst / Robin Haefs, nicht unter freier Lizenz).

#pb21-Podcast des #pb21-WebTalks „YouTube als Bildungsquelle Nr. 1“ vom 02.07.2014

Für die meisten (jungen) Menschen ist es üblich, nicht Google oder Wikipedia, sondern direkt YouTube zu befragen, wenn man etwas wissen, verstehen, erklärt bekommen möchte. Kaum ein Thema, zu dem es nicht schon Tutorials, Erklärvideos, Vorträge oder Diskussionen gibt, angefangen beim Aufbrechen einer Tür über das Mausezähnchen Bündchen bis hin zur Zweitstimme. YouTuber wie LeFloid erreichen mit ihren (durchaus sehr politischen) Videos Millionen Zuschauer und führen zehntausende Menschen zur öffentlichen Diskussion zusammen. YouTube ist für Viele Bildungquelle Nr. 1 im Internet.

Wie sieht das konkret aus? Wer lernt da von wem? Welche Rolle spielt YouTube für Jugendliche – auch offline? Welche Rolle spielt die Diskussion auf YouTube? Und stimmt es, dass nur ganz wenige Jugendliche selbst Videos produzieren?

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Die Video-Aufzeichnung des WebTalks finden Sie im dazugehörigen Artikel YouTube als Bildungsquelle Nr. 1


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juki.de: Eine Alternative zu YouTube für Acht- bis Zwölfjährige

Screenshot der juki.de-Startseite (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Screenshot der juki.de-Startseite (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Eine moderierte Video-Community mit Trickfilmstudio und weiteren Extras

Die Videoproduktion mit Kindern und Jugendlichen gehört zu den verbreitetsten Tätigkeitsfeldern im Bildungsbereich, sowohl in der Medienbildung wie auch als Methode in der allgemeinen Projektarbeit. Wo können diese Inhalte hochgeladen und präsentiert werden, wenn es nicht gleich das weltöffentliche Netz sein soll? Für die Zielgruppe 8 bis 12 Jahre gibt es mit juki eine moderierte Alternative zu YouTube – auch wenn sich hinter der Oberfläche dasselbe Unternehmen verbirgt, nämlich Google.
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