ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
Beiträge getaggt mit Anleitung
Präsentationen mit Prezi – Alternativen zu PowerPoint, Keynote & Co.
12. Dez

Vor fast zwei Jahren hat sich pb21 das letzte Mal mit dem Online-Präsentationstool Prezi beschäftigt (hier geht es zum Artikel). Seitdem ist viel geschehen und Prezi hat sich stark verändert. Aus diesem Grund lohnt es sich, einen zweiten Blick auf dieses Tool zu werfen. Außerdem werden in diesem Artikel Einsatzmöglichkeiten von Prezi in der praktischen Seminararbeit vorgestellt. Mehr >
Mobile Lernspiele selbst gemacht. Werkzeuge, Tipps und Ideen
25. Jun

CC by 2.0 by katerha (flickr)
Mobiles Lernen und politische Bildung passen gut zusammen – dies haben wir im Rahmen des Themenschwerpunktes “mobiles Lernen” an verschiedenen Beispielen sehen können. Dieser Artikel erklärt, mit welchen Tools eigene mobile Spiele umgesetzt werden können. Es wird aufgezeigt, wie eigene QR-Codes, GPS-Missionen und Augmented Reality-Projekte umgesetzt werden können.
ANKÜNDIGUNG: Am Donnerstag, 28.6.2012 um 11.00 Uhr wird Daniel Seitz, Autor dieses Artikels, das Thema im Rahmen eines #pb21-WebTalks behandeln. Er wird sowohl die im folgenden vorgestellten Dienste präsentieren als auch für Fragen und Diskussion zur Verfügung stehen.
Video für Einsteiger, Teil III: Postproduktion
15. Mrz
Wenn Ihre Filmaufnahmen “im Kasten” sind, müssen sie auf den Rechner. Wir widmen uns im dritten Teil der Serie folgenden Fragen: Was muss der Rechner können? Wie schnell muss er sein? Welches Schnittprogramm brauche ich? Und wie kommen die fertigen Videos auf meine Webseite oder meinen Blog?
Need for Speed
Videobearbeitung stellt hohe Anforderungen an den Cutter – und an den Rechner. Auf welcher Plattform Sie auch schneiden – Sie brauchen einen schnellen Prozessor und soviel RAM wie möglich (siehe Teil I der Serie). Wenn Sie Tutorials und Schulungsvideos produzieren, werden Sie zusätzlich mit Texten und Bildern arbeiten wollen. Auch wenn sich leistungsfähige Laptops immer besser zum Editieren eignen und Mobilität viele Vorteile mit sich bringt, ist der Schnitt an nur einem Bildschirm, und meist dazu auch noch an einem kleinen, auf Dauer eine Qual für Ihre Augen. Sie werden erfahrungsgemäß viele Stunden am Schnittplatz zubringen, manchmal auch mehrere Tage.
Video für Einsteiger, Teil II: Praxistipps für das richtige Equipment
12. Mrz
Im zweiten Teil unsere Serie “Video für Einsteiger” (den ersten Teil finden Sie hier) gehen wir tiefer, denn Sie haben inzwischen Ihre ersten Erfahrungen gesammelt.
Der gute Ton
Wir starten mit einem für Sie vielleicht überraschenden Aspekt: Das wichtigste am Film ist der Ton. Nicht nur bei Interviews gilt: Die Toleranzschwelle gegenüber schlechten Clips ist hoch, doch unverständlichen Ton quittiert der Zuschauer mit einem Klick, der das Video beendet.
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Video für Einsteiger, Teil I: Von wenig Durchblick zu etwas Ahnung
08. Mrz

Wir sind Presse: Kameras, wohin man schaut
Soviel Video war nie, und täglich wird es mehr: Interviews, Dokumentationen, Mitschnitte von Vorträgen und Livestreams – da überlegt sich mancher, ob und wie er in Zukunft visuell dabei sein will. Denn Videos erzielen eine hohe Aufmerksamkeit, sind emotionaler und ansprechender als reine Texte. So lassen sich komplexe Zusammenhänge nachhaltiger vermitteln, weshalb Internetnutzer eher bereit sind, einen Drei-Minuten-Clip anzuschauen, als einen vergleichbar langen Text zu lesen. Außerdem werden interessante Videos gern verlinkt und in sozialen Netzwerken weitergereicht.
Eine Anleitung für alle, die noch nie Video gemacht haben
Der erste Teil der kleinen Serie “Video für Einsteiger” richtet sich an Personen, die Interviews aufnehmen, Veranstaltungen mitschneiden oder Videos zu Dokumentations- und Lernzwecken erstellen möchten und anschliessend on- oder offline verbreiten wollen. Mehr >
Twitterwalls regeln oder moderieren
21. Okt

Eine Twitterwall wird per Beamer projiziert und enthält die auf Twitter veröffentlichten Kurzmeldungen zu einem bestimmten Thema. (Foto: Florian Schroiff auf Flickr, CC by-nd 2.0)
Twitterwalls sind ein probates Mittel, um die Gäste einer Veranstaltung live an einer Podiumsdiskussion teilhaben zu lassen oder im Foyer eine Art virtuelles Schwarzes Brett zu installieren. Für eine Twitterwall brauchen Sie lediglich Laptop und Beamer, ein vorher definiertes Hashtag (z.B. den Namen Ihrer Veranstaltung abgekürzt, bspw. #pb21) und einen geeigneten Platz für die Leinwand. Worauf Sie im Detail zu achten haben, finden Sie in unserem Artikel Live-Feedback einbinden mit einer Twitterwall.
Aber wie reagieren Sie, wenn ein oder mehrere Spaßvögel Ihre Twitterwall benutzen, um Sie zu beschimpfen, unsinnige Werbebotschaften zu platzieren oder schlicht die Twitterwall zu stören? Mehr >
Live-Feedback einbinden mit einer Twitterwall
31. Mai

Eine Twitterwall wird per Beamer projiziert und enthält die auf Twitter veröffentlichten Kurzmeldungen zu einem bestimmten Thema. (Foto: Manuel Schmutte auf Flickr, CC by-nc 2.0)
Wie lässt sich bei größeren Veranstaltungen wie Podiumsdiskussionen Feedback aus dem Publikum einbinden? Eine “Twitterwall” kann helfen. Dort wird angezeigt, was die Teilnehmenden mittels des Kurznachrichten-Dienstes Twitter im Web über die Veranstaltung veröffentlichen. Wichtige Beiträge können von der Moderation in die Diskussion eingebracht werden.
„Wenn alles schläft und einer spricht, den Zustand nennt man Unterricht”, wissen freche Schülerinnen und Schüler schon seit Jahrzehnten zu spaßen. In Kleingruppen kann man diesem Problem mit Gruppenarbeit und Interaktion begegnen. Aber wie sieht es bei Großgruppenveranstaltungen mit 100 und mehr Gästen aus? Wie kann man deren Feedback schnell und unkompliziert einbinden? Mehr >
Podcasting für Einsteiger – Teil II: Planung und Produktion
19. Mai
Eine 2-teilige Artikelreihe von Tim Pritlove
(Teil I und Teil II zusammen auch als PDF verfügbar)
Der zweite Teil dieser Einführung behandelt die eigentliche Produktion von Podcasts. Diese beginnt aber bereits weit vor der eigentlich Aufnahme, da man sich zunächst einmal darüber im Klaren sein sollte, was man eigentlich aufnehmen möchte und wie.
Podcasting für Einsteiger – Teil I: Grundlagen und Geräte
12. Mai

CC BY-NC-ND 2.0 Ian Hayhurst
Eine 2-teilige Artikelreihe von Tim Pritlove
(UPDATE: Teil I und Teil II gemeinsam als PDF herunterladbar.)
Der Wunsch, selbst Radiosendungen zu produzieren stellt viele Neueinsteiger zunächst einmal vor ein großes Problem. Welche Audiotechnik benötige ich, um Aufnahmen in angemessener Qualität durchzuführen, zu bearbeiten und zu veröffentlichen? Die Antwort auf diese Fragen hängt von vielen Faktoren ab: Wie viele Personen sind an dem Podcast beteiligt? In welchem Raum oder welcher Situation sollen die Aufnahmen gemacht werden? Wie tragbar muss das Equipment sein? Soll die Sendung live übertragen werden? Sollen Leute per Telefon mit in die Sendung einbezogen werden? Um diese Fragen gut beantworten zu können und basierend auf den Antworten die richtige Entscheidung fällen zu können, betrachten wir zunächst verschiedene Aspekte einzeln, um anschließend konkrete Empfehlungen geben zu können. Im Anschluss wird dann auf die Fragestellung des konkreten Formates – also der konkreten Ausgestaltung der Aufnahme – eingegangen. Das Format bestimmt Ablauf, Arbeits- und Personalaufwand und auch die Technik. Mehr >
Facebook-Privacy – Wie schütze ich meine Privatsphäre auf Facebook
05. Apr

Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner ist nicht mehr dabei. Im Juni 2010 kündigte sie ihren Facebook-Account, weil Facebook-Manager keinerlei Zugeständnisse machten, den Datenschutz der Nutzer im Sinne der Ministerin anzupassen. Allerdings sind allein in Deutschland derzeit über 16 Millionen Menschen in dem sozialen Netzwerk angemeldet – Tendenz stark steigend (ständig aktuelle Zahlen gibt es unter http://allfacebook.de/userdata/). Wie schützt man nun seine Privatsphäre auf Facebook, ohne ganz auf Facebook zu verzichten? Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie eine kleine Schutzmauer um Ihre Online-Identität bei Facebook bauen können und worauf dabei zu achten ist. Mehr >
Facebook für Organisationen – eine Einführung
29. Mrz
Facebook ist das soziale Netzwerk im Internet – mit über 17 Millionen Mitgliedern allein in Deutschland kann man es aus dem deutschen Internet kaum mehr wegdenken. Für Einrichtungen und Organisationen – nicht nur der politischen Bildung – stellt Facebook einen Ort dar, an dem man mit (potentiellen) Teilnehmenden in Kontakt tritt, sich vorstellt, Feedback einholt und den Puls der Zeit fühlt, oder zumindest einen von vielen. Der Präsident der BpB, Thomas Krüger, drückt es so aus: „Die Diskussion findet auf jeden Fall [auf Facebook] statt. Wir können nur entscheiden, ob wir uns mit unseren Methoden und Informationen in diesen Austausch einklinken oder ob die Diskussion ohne uns stattfindet.”
In diesem Artikel lernen Sie, wie Sie als Institution der politischen Bildung auf Facebook aktiv werden können, was eine Facebook-Fanpage ist und worauf Sie beim Anlegen achten sollten. Mehr >
Podcasting Equipment – eine Umfrage
11. Jan
Podcasting erlaubt jedem mit einfachsten Mitteln, eigene Radiosendungen in die Welt zu bringen. Aber Welche Technik nutzen erfahrene Podcaster für Aufnahme und Nachbereitung? Und worauf sollte man als Anfänger achten? Wir haben uns bei vier Podcaster/innen umgehört und daraus vier kleine Steckbriefe erstellt. Mehr >




