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	<title>#PB21 &#124; Web 2.0 in der politischen Bildung &#187; Bildung</title>
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		<title>#PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung</title>
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	<itunes:summary>Diese Website beschäftigt sich mit dem Einsatz von Web 2.0 in der politischen Bildung</itunes:summary>
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	<itunes:author>Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk</itunes:author>
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		<title>„Bytes, Blogs, Boards und Bildung“ am 1.12. in Köln</title>
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		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 10:12:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
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		<description><![CDATA[Das &#8220;digitale Feldforschungsprojekt&#8221; werkstatt.bpb.de veranstaltet zum zweiten Mal ein SpeedLab. Praktikerinnen, Experten und Lehrerinnen, Theoretikerinnen, Unternehmer, Bildungsaktivisten und Bloggerinnen treffen hier aufeinander, um Themen rund um ,Digitalisierung und Bildung‘ zu diskutieren, eigene Ideen und Projekte vorzustellen, Fragen zu stellen, sich zu vernetzen, zu streiten und zu reflektieren. Die Veranstaltung findet am 1.12.2011 in Kölner Betahaus&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-full wp-image-5336" src="http://pb21.de/files/2011/11/werkstatt-logo.jpg" alt="Logo von werkstatt.bpb.de" width="215" height="59" />Das &#8220;digitale Feldforschungsprojekt&#8221; werkstatt.bpb.de veranstaltet zum zweiten Mal ein SpeedLab. Praktikerinnen, Experten und Lehrerinnen, Theoretikerinnen, Unternehmer, Bildungsaktivisten und Bloggerinnen treffen hier aufeinander, um Themen rund um ,Digitalisierung und Bildung‘ zu diskutieren, eigene Ideen und Projekte vorzustellen, Fragen zu stellen, sich zu vernetzen, zu streiten und zu reflektieren.</p>
<p>Die Veranstaltung findet am 1.12.2011 in Kölner Betahaus statt. Anmeldungen sind noch möglich. Details zum Programm finden sich auf <a href="http://werkstatt.bpb.de/2011/11/programm-%E2%80%9Ebytes-blogs-boards-und-bildung%E2%80%9C/">werkstatt.bpb.de</a>.</p>
<div style="background-color: transparent !important;text-align: left !important;padding: 0px !important;margin: 0px !important">
<p><img src="http://www.google.com/uds/css/small-logo.png" alt="" /></p>
</div>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Jöran Muuß-Merholz für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
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		<title>Öffentliche Kultur in der digitalen Gesellschaft</title>
		<link>http://pb21.de/2011/06/offentliche-kultur-in-der-digitalen-gesellschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 04:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Für eine Renaissance der öffentlichen Kultur&#8221; &#8230; &#8230; plädierte Thomas Krüger, Präsident der bpb, zur Eröffnung des 6. Kulturpolitischen Bundeskongress 2011 netz.macht.kultur &#8211; Kulturpolitik in der digitalen Gesellschaft. Wir dokumentieren das Manuskript zur Rede, die die Herausforderungen des digitalen Zeitalters für die öffentlichen Kulturinstitutionen und ihr Verhältnis zu Google, Apple &#38; Co aufzeigt. Für eine Renaissance der&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_4168" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-thumbnail wp-image-4168" src="http://pb21.de/files/2011/06/thomas-krueger-bpb-Foto-by-Lars-Welding-180x200.jpg" alt="Porträt von Thomas Krüger, bpb (Foto by Lars Welding)" width="180" height="200" /><p class="wp-caption-text">Thomas Krüger</p></div>
<h3><em>&#8220;Für eine Renaissance der öffentlichen Kultur&#8221; &#8230; </em></h3>
<p>&#8230; plädierte Thomas Krüger, Präsident der bpb, zur Eröffnung des 6. Kulturpolitischen Bundeskongress 2011 <em><a title="netz.macht.kultur" href="http://www.netz-macht-kultur.de/kongress.html" target="_blank">netz.macht.kultur &#8211; Kulturpolitik in der digitalen Gesellschaft</a></em>.</p>
<p>Wir dokumentieren das Manuskript zur Rede, die die Herausforderungen des digitalen Zeitalters für die öffentlichen Kulturinstitutionen und ihr Verhältnis zu Google, Apple &amp; Co aufzeigt.<span id="more-4116"></span></p>
<hr />
<h3>Für eine Renaissance der öffentlichen Kultur</h3>
<p><strong>Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung / <a title="zur Website der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb" href="http://www.bpb.de/">bpb</a></strong><br />
<strong> Berlin, 09.06.2011</strong></p>
<p>Die Ausgangssituation ist ambivalent. Auf der einen Seite sehen wir neue Dynamiken in den Medienkulturen, Aufbrüche mithilfe und in Anwendung digitaler Plattformen, den arabischen Frühling, guttenplag wiki, wikipedia, wikileaks und vieles mehr. Wir sehen eine Jugend, die diese neuen Möglichkeiten massenhaft ergreift und faszinierende Anwendungen für sich entdeckt und z.T. selbst entwickelt hat, neue Formen des Lernens, des Veröffentlichens und Verbreitens von Informationen, Artefakten und Debatten. Wir beobachten eine weltweite Agora kulturellen Austauschs und können ein aktiver Teil dessen sein – das sind faszinierende Szenen eines allgemeinen Aufbruchs mithilfe der digitalen Medien.</p>
<p>Auf der anderen Seite gibt es eine bewahrpädagogische Duldungsstarre der etablierten Institutionen in Medien, Bildung, Kultur und Politik, nicht überall, aber doch nicht zu übersehen. Herr Schirrmacher hat diesem geistigen gerontokratischen Verhaltensmuster gleich das Manifest der öffentlichen Akzeptanz und des Stolzes auf die eigene Überforderung als literarischen Bestseller mitgeliefert. Auch in der Kultur der öffentlichen Debatten der Kulturfunktionäre ist immer wieder eine &#8220;noblesse oblige&#8221; der medienkulturellen Ignoranz an der Tagesordnung. Und die Hoffnung, &#8220;es möge doch bitte alles bald wieder vorbei sein mit dem neumodischen Zeug&#8221;, bildet das halböffentliche Hintergrundrauschen vieler Debatten. Hinzu kommt eine permanente Vernachlässigung der öffentlichen Infrastrukturen – zahllose kommunale Kultureinrichtungen, viele Schulen und Universitäten haben seit Jahren ein strukturelles Finanzierungs- Investitionsdefizit in Milliardenhöhe. Wir können unser Lied singen von der Austeritätspolitik des Kaputtsparens: Rettungsschirme für Banken und Sparpakete für die öffentlichen Institutionen bilden eben eine bittere Melange.<br />
Und noch etwas sollte uns Sorgen machen: wenn die Dynamik der Entwicklung in den digitalen Medienkulturen fast ausschließlich von privatwirtschaftlichen Unternehmen forciert wird, also entlang der profitorientierten Verwertungskalküle auf dem freien Markt und Wettbewerb stattfindet, ist das eine in sich hohle Dynamik. Dem Kapital ist es egal, woher der Profit kommt, Hauptsache er kommt. Und Würde jedenfalls – &#8220;Die Würde des Menschen ist unantastbar&#8221; da war doch was? – ist keine vorrangige Kategorie, die auf dem Markt eine feste und etablierte Rolle spielt.</p>
<h3>Privatwirtschaft und öffentlicher Raum</h3>
<p><a href="http://pb21.de/files/2011/06/Open-Door-by-Frank-Wuestefeld.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4149" src="http://pb21.de/files/2011/06/Open-Door-by-Frank-Wuestefeld-200x200.jpg" alt="CC by by Frank Wuestefeld" width="200" height="200" /></a>Wir erleben dabei eine grundlegende Verengung und Eingrenzung. Eine andere, bunt schillernde, Vernachlässigung und Verwahrlosung des öffentlichen Raumes, ein Zurückdrängen aller nicht gewinnorientierten Formen der Gemeinschaftlichkeit, der Allmende. Wir werden alle &#8220;mall rats&#8221;, Werbeträger, Zielgruppe und können uns dann aussuchen unter welcher Wolke wir leben wollen, Google oder Apple, Facebook, Yahoo usw. Vielen Dank auch! Und doch, meine Damen und Herren – eine digitale Renaissance bzw. eine Renaissance der öffentlichen Kultur ist möglich, gerade mithilfe und in Anwendung der digitalen Technologien und Medien. Und sie ist nötig wie nie.<br />
Verstehen sie mich nicht falsch, das Glas ist halbvoll, nicht halbleer! Wie ist diese von mir behauptete digitale Renaissance möglich? Aus meiner Sicht brauchen wir eine dreifache Öffnung:</p>
<ol type="1">
<li>Öffnung der Institutionen und ihrer Akteure für die digitalen Medienwelten/Kulturen</li>
<li>Öffnung der Institutionen für ihre Nutzer und Partner</li>
<li>Öffnung der gesellschaftlichen Debatte für die Frage nach dem öffentlichen Raum im 21. Jahrhundert, auch und gerade in digitalen Medienkulturen</li>
</ol>
<p>Wenn uns diese Öffnungen gelingen und zwar dauerhaft, können wir die kulturellen und geistigen Kräfte entfesseln und so den Ideen und Werken einer neuen digitalen Renaissance die ihnen gemäßen Plattformen zu ihrer Verwirklichung geben. Und wir können wieder Ernst machen mit Hoffmanns und Glasers Motto &#8220;Kultur für alle&#8221; – ein Motto, dem sich ja auch die KuPoGe verpflichtet weiß.<br />
&lt;&gt;Praktische Fragen</p>
<p>Ich möchte kurz anhand einiger sehr praktischer Fragen skizzieren, wie aus meiner Sicht diese notwendige Öffnungen begonnen und auf <a href="http://pb21.de/files/2011/06/Österreicheische-Nationalbibliothek-by-Curious-Expeditions.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4150 alignright" src="http://pb21.de/files/2011/06/Österreicheische-Nationalbibliothek-by-Curious-Expeditions-200x200.jpg" alt="CC by Curious Expeditions" width="200" height="200" /></a>dieser Tagung diskutiert werden können. Die erste Frage richtet sich zuerst an uns selbst: Was können wir als kulturelle und öffentliche Institutionen und Akteure mit digitalen Medien FÜR unsere Nutzerinnen und Nutzer tun? Wäre es nicht zwingend erforderlich, dass wir uns daran machen, die zum Teil immer noch verschlossenen Reservoirs unserer Einrichtungen in die digitalen Medien zu öffnen (Depots der Museen, der Bibliotheken, des Backkatalogs von Theatern, die Archive der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten u.v.a.)? Warum schaffen wir nicht ein neues öffentliches, nicht kommerzielles und frei zugängliches digitales kulturelles Universum? Zugespitzt würde dies solche Fragen nahelegen: Warum stehen die Mitschnitte öffentlicher Konzerte der Berliner Philharmoniker, die mit Steuergeld unterstützt werden, nicht frei zugänglich im Netz? Warum kann ich nicht alle gemeinfreien Bücher frei im Netz lesen und studieren? Warum soll mit der Bereitstellung der Eigenproduktionen der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten von kleinen Ausnahmen abgesehen eigentlich zwingend nach sieben Tagen Schluss ein?<br />
Und daran anschließend gefragt: Wie können wir selbst oder in vernetzen Plattformen gemeinsam mit unseren Nutzerinnen und Nutzern neue Formen der Darstellung und der Vermittlung kultureller Themen und Werte entwickeln?</p>
<h3>Öffentliche Gemeinschaft</h3>
<p>Eine zweite Fragerichtung ist die nach der Gemeinschaftsbildung öffentlicher Akteure: Was können kulturelle Institutionen und Akteure mit digitalen Medien MIT ihren Nutzerinnen und Nutzern tun?<br />
Wir haben es gerade bei jüngeren Menschen mit einer medienaffinen und medienaktiven Generation zu tun. 96 Prozent der Jugendlichen sind online, das stellte die jüngste Shell Studie 2010 fest (Shell Studie 2010 S. 101). Sie sind in Web 2.0-Netzwerken aufgewachsen, vernetzt und bereit sich zu äußern und zu beteiligen und genau hier zeigt sich insbesondere die Wahlverwandtschaft zur politischen Bildung. Für uns als Anbieter heißt das, die Nutzer als Partner und Teil-Souveräne noch ernster als bisher zu nehmen, sie anzunehmen und zu fordern. Eine <a href="http://pb21.de/files/2011/06/öffentlicher-Fernsprecher-by-jatop.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4156" src="http://pb21.de/files/2011/06/öffentlicher-Fernsprecher-by-jatop-200x200.jpg" alt="CC  by jatop" width="200" height="200" /></a>wichtige Rolle spielt dabei die Möglichkeit für die Nutzerinnen und Nutzer, auf die Angebote digital zugreifen zu können und selbst damit zu agieren. Als Frage formuliert: &#8220;Wie können wir eine freie Zugänglichkeit für eigene Aneignungsformen der Nutzerinnen und Nutzer herstellen? Stichworte sind hier &#8220;open data&#8221;, also offene Datenstandards, &#8220;open access&#8221;, Rechtefreiheit z.B. in Form von creative commons Lizenzen etc. &#8220;Mehr Freiheit wagen&#8221; war das Motto der jetzigen Kanzlerin beim Amtsantritt. Ich würde das gern auch im Sinne der Befreiung der öffentlichen Institutionen für die eigenverantwortliche Nutzung durch die Vielen, im Sinne von &#8220;Remix&#8221; bzw. &#8220;mash up&#8221; produktiv verstehen wollen.<br />
In der politischen Bildung suchen wir nach Wegen, wie Bürgerinnen und Bürger stärker an ihrer Gesellschaft teilhaben. Es geht uns um Auseinandersetzung und Engagement, Aktivierung und Partizipation, im Großen wie im Kleinen, kurz: um Beteiligung. Unsere Rezipienten, Besucher, Gäste, Teilnehmer etc. sind keine bloßen Kunden, sie sind unser Souverän. Wir fragen uns in diesem Sinne: Wie können wir Formen der Beteiligung, der sozialen Intelligenz und Gemeinschaftsbildung im Sinne kollaborativer Szenarien entwickeln, die unsere Anliegen stärken aber damit auch unser öffentlichen Ansehen und unsere Durchsetzungskraft stärken? Wäre nicht ein Weg, dass wir von Solitären zu aktivierenden und vernetzenden Plattformen werden? Kleine Ergänzung am Rande: im Unterschied zu den meisten privatwirtschaftlichen Konzernen unterliegen wir einer transparenten öffentlichen Kontrolle, für uns als bpb z.B. gilt das Informationsfreiheitsgesetz. Für facebook, twitter, Google, Apple etc. muss so etwas erst noch erkämpft werden.</p>
<h3>Vernetzung öffentlicher Akteure</h3>
<p><a href="http://pb21.de/files/2011/06/Globus-by-Curious-Expeditions.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4148 alignright" src="http://pb21.de/files/2011/06/Globus-by-Curious-Expeditions-200x200.jpg" alt="CC by Curious Expeditions" width="200" height="200" /></a>Die dritte und letzte Fragerichtung betrifft die Vernetzung öffentlicher Akteure untereinander: Was können kulturelle Institutionen und Akteure in digitalen Medien mit ihren Partnern, alten wie neuen, tun?<br />
Millionen Menschen gehen allein in Deutschland Tag für Tag in öffentliche Einrichtungen wie Bibliotheken, Museen, Theater, Musikschulen, Konzerthäuser, Hochschulen und Universitäten, Schulen – alles Einrichtungen, die sogenannten &#8220;Content&#8221; haben und erzeugen. Also Informationen, Werte, kulturelle und wissenschaftliche Werke vermitteln, aufführen und bewahren. In diesen Einrichtungen arbeiten in Deutschland hunderttausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das ist eine Macht, meine Damen und Herren – allerdings eine ungeborene, weil nicht organisierte und sich selbst nicht bewusst gewordene. Als Teil des als solchen noch gar nicht etablierten &#8220;öffentlich-rechtlichen Komplexes&#8221; muss bei den kulturellen und anderen öffentlichen Institutionen der strukturelle Minderwertigkeitskomplex abgelegt werden, der z.B. gegenüber den dynamischen kommerziellen Medienkonzernen zu beobachten ist. Oder wieder als Frage formuliert: Wie können wir uns über nationale und Branchengrenzen hinweg vernetzen, abstimmen, Bündnisse bilden? Brauchen wir nicht eine &#8220;Bildungs- und Kulturlandschaft 2.0&#8243;? Das reicht von offenen Datenstandards, Fragen des Umgangs mit persönlichen Daten, der Etablierung gemeinsamer technischer und medialer Netzwerke und Plattformen, permanentem Wissenstransfer, best practice Austausch bis hin zu gemeinsamen Interessenvertretungen in der Hauptstadt u.v.a.m. Es gibt das ja schon in Ansätzen – die Europeana ist so ein Versuch, die deutsche digitale Bibliothek ein weiterer – aber wir brauchen hier eine ganz andere Dynamik. Warum dauert es so lange und warum scheitert es immer wieder?</p>
<h3>Die freie Datenwolke</h3>
<p>Und – wenn Apple eine schöne neue Welt der cloud (Datenwolke) baut, und Google und wer sonst auch immer – wo ist eigentlich die deutsche, europäische oder weltweite nicht kommerzielle, freie Datenwolke der Bildung und Kultur? Wer baut daran? Und wer warum nicht?<br />
Und noch etwas: wie kommen die vielen kleineren und mittelgroßen kulturellen Akteure, die einmal &#8220;digitale Boheme&#8221; genannt wurden, hier auf einen grünen Zweig? Wie können wir das in positivem Sinne verschwenderische aber zum auch Teil ineffiziente &#8220;Paradies&#8221; des öffentlich-rechtlichen Journalismus zum Beispiel stärker öffnen? Wie können wir würdige und vertretbare soziale und Vertragsstandards für Autorinnen, <a href="http://pb21.de/files/2011/06/History-of-computing-and-digital-culture-As-Time-Goes-Byte-by-tomislavmedak-e1308645560961.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4157" src="http://pb21.de/files/2011/06/History-of-computing-and-digital-culture-As-Time-Goes-Byte-by-tomislavmedak-e1308645646778.jpg" alt="CC by tomislavmedak" width="200" height="150" /></a>Künstler und Kulturschaffende etablieren? Wo ist die digitale Künstlersozialkasse 2.0? Was und wo ist der Mindestlohn für das digitale Prekariat?<br />
Die von mir hier aufgeworfenen drei Fragekomplexe können nur andeuten, worum es im Grundsatz geht: Das gesamte Institutionengefüge des medialen, Bildungs- und kulturpolitischen Raums muss in den nächsten Jahren neu justiert werden. Und die Widerstände werden erheblich sein. Aber es hilf alles nichts: Nur wenn wir uns diesen Fragen viel energischer stellen, kann die potentielle Bedeutung der öffentlichen Kultur und Bildung das notwendige politische Gewicht und die geforderte innere Dynamik zur eigenen Modernisierung gewinnen. In diesem Sinne wünsche ich uns allen einen an Fragen reichen Kongress und freue mich auf die Antworten,die wir gemeinsam finden, hier im Rahmen des Kongresses oder dort, worüber wir in den kommenden Stunden reden werden: im Netz.</p>
<hr />
<p><em>Es gilt das gesprochene Wort.</em></p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Jöran Muuß-Merholz für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
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		</item>
		<item>
		<title>Kollaboratives Schreiben V: Fazit – Welche Werkzeuge für welche Aufgaben?</title>
		<link>http://pb21.de/2011/05/kollaboratives-schreiben-v-vergleich/</link>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 04:00:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Demuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienste & Werkzeuge]]></category>
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		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Dies ist der Abschluss unserer Artikelreihe zum kollaborativen Schreiben: Wir haben hier unterschiedliche Werkzeuge und ihre Eigenschaften vorgestellt. Abschließend möchten wir nun die Merkmale von Etherpads, Wikis und Google Docs miteinander vergleichen, so dass auch Einsteiger/innen entscheiden können, welches Werkzeug für welchen Zweck geeignet ist. Kollaboratives Schreiben – die Artikelreihe: Teil I: Einstieg und Überblick Teil&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_3359" class="wp-caption alignright" style="width: 188px"><a href="http://pb21.de/2011/05/kollaboratives-schreiben-v-vergleich/codex_manesse_konrad_von_wurzburg/" rel="attachment wp-att-3359"><img class="size-medium wp-image-3359" src="http://pb21.de/files/2011/04/Codex_Manesse_Konrad_von_Würzburg-178x250.jpg" alt="Codex Manesse" width="178" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Codex Manesse</p></div>
<p>Dies ist der Abschluss unserer Artikelreihe zum kollaborativen Schreiben: Wir haben hier unterschiedliche Werkzeuge und ihre Eigenschaften vorgestellt. Abschließend möchten wir nun die Merkmale von Etherpads, Wikis und Google Docs miteinander vergleichen, so dass auch Einsteiger/innen entscheiden können, welches Werkzeug für welchen Zweck geeignet ist.</p>
<blockquote><p>Kollaboratives Schreiben – die Artikelreihe:<br />
<a title="Kollaboratives Schreiben I: Überblick" href="http://pb21.de/2010/11/kollaboratives-schreiben-i-uberblick/">Teil I: Einstieg und Überblick<br />
</a><a title="Kollaboratives Schreiben II: Etherpad" href="http://pb21.de/2010/11/kollaboratives-schreiben-ii-etherpad/">Teil II: Etherpad<br />
</a><a title="Kollaboratives Schreiben III: Wikis" href="http://pb21.de/2010/11/kollaboratives-schreiben-iii-wiki/">Teil III: Wikis<br />
</a><a title="Kollaboratives Schreiben IV: Google Text und Tabellen" href="http://pb21.de/2010/11/kollaboratives-schreiben-iv-google-text-und-tabellen/">Teil IV: Google Text und Tabellen<br />
</a><a href="http://pb21.de/?p=3229">Teil V: Fazit – Welche Werkzeuge für welche Aufgaben?</a></p></blockquote>
<p><span id="more-3229"></span>Ein Browser und ein Zugang zum Netz reichen und es kann losgehen: Gemeinsam an Texten zu arbeiten kann viele unterschiedliche Funktionen erfüllen: Das kollaborative Schreiben kann als Methode in Bildungsveranstaltungen eingesetzt werden, bei der Menschen sich und ihre Kenntnisse in einer besonderen Form einbringen können; Inhalte können strukturiert, Seminare dokumentiert und nach Ende der Präsenzveranstaltung weitergeführt werden &#8211; um nur einige mögliche Funktionen zu nennen.</p>
<p>Jede Anwendung hat Vor- und Nachteile und je nach Einsatzszenario gilt es sich zu entscheiden, welche passt. Das extrem niedrigschwellige <a title="Artikel zum Einsatz von Etherpads" href="http://pb21.de/2010/11/kollaboratives-schreiben-ii-etherpad/">Etherpad</a> macht sofort erfahrbar, wie das gemeinsame Schreiben funktioniert, dieses dann auch zu dokumentieren, ist mit der Anwendung nicht so komfortabel. Bei längerer Zusammenarbeit und wenn das Erarbeitete und der Entstehungsprozess erhalten bleiben sollen, ist ein <a title="Artikel zum Einsatz von Wikis" href="http://pb21.de/2010/11/kollaboratives-schreiben-iii-wiki/">Wiki</a> erste Wahl. Wer auf Gewohntes wie die Textverarbeitung zurückgreifen möchte, ist bei Angeboten wie <a title="Artikel zum Einsatz von Google Text und Tabellen" href="http://pb21.de/2010/11/kollaboratives-schreiben-iv-google-text-und-tabellen/" target="_blank">Google Docs</a> richtig.</p>
<table width="350" border="0" cellspacing="0" cellpadding="0">
<col span="1" width="64" />
<col span="1" width="64" />
<col span="1" width="64" />
<col span="1" width="64" />
<tbody>
<tr valign="top">
<td style="text-align: center" width="25%"></td>
<td style="text-align: center" width="25%">
<h4><a title="Kollaboratives Schreiben II: Etherpad" href="http://pb21.de/2010/11/kollaboratives-schreiben-ii-etherpad/">Etherpad</a></h4>
</td>
<td style="text-align: center" width="25%">
<h4><a title="Kollaboratives Schreiben III: Wikis" href="http://pb21.de/2010/11/kollaboratives-schreiben-iii-wiki/">Wikis</a></h4>
</td>
<td width="25%">
<h4 style="text-align: center"><a title="Die Welt von Google Text und Tabellen" href="http://pb21.de/2010/11/kollaboratives-schreiben-iv-google-text-und-tabellen/">Google D</a><a title="Die Welt von Google Text und Tabellen" href="http://pb21.de/2010/11/kollaboratives-schreiben-iv-google-text-und-tabellen/">ocs</a></h4>
</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td>
<h4>Kosten</h4>
</td>
<td style="text-align: center">keine</td>
<td style="text-align: center">keine</td>
<td style="text-align: center">keine*</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td width="25%">
<h4>Anmeldung</h4>
</td>
<td style="text-align: center" width="25%">nicht erforderlich</td>
<td style="text-align: center" width="25%">Anmeldung kann eingerichtet werden, muss aber nicht</td>
<td style="text-align: center" width="25%">Google-Nutzer/innen-Konto muss vorhanden sein**</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td width="25%">
<h4>Zugang<br />
beschränken</h4>
</td>
<td style="text-align: center" width="25%">Zugang über Bekanntgabe der URL, keine Einschränkungen möglich ***</td>
<td style="text-align: center" width="25%">ja, z.B. über Anmeldedialog</td>
<td style="text-align: center" width="25%">Dokument kann geschützt sein, Freigabe für Nutzer/innen erfolgt durch den/die Besitzer/in</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td width="25%">
<h4>Rechte-<br />
mangement ****</h4>
</td>
<td style="text-align: center" width="25%">nein</td>
<td style="text-align: center" width="25%">ausführlich</td>
<td style="text-align: center" width="25%">ja, aber deutlich weniger Optionen als bei Wikis</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td width="25%">
<h4>Handhabung</h4>
</td>
<td style="text-align: center" width="25%">sehr einfach</td>
<td style="text-align: center" width="25%">mittel: bei eher unerfahrerneren Nutzer/innen ist eine Einführung notwendig</td>
<td style="text-align: center" width="25%">wie Textverarbeitung, allerdings begrenztere Editierfunktionen als z.B. Word oder OpenOffice</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td width="25%">
<h4>Funktionen /<br />
Bestandteile</h4>
</td>
<td style="text-align: center" width="25%">Textfeld AutorenübersichtChat</p>
<p>erweiterte Funktionen</td>
<td style="text-align: center" width="25%">Textbereich (mit Layoutmöglichkeit) DiskussionsseiteVersionsdokumentation</td>
<td style="text-align: center" width="25%">Textfeld (mit Layoutmöglichkeit) Autorenübersicht mit RechtenChat / Forum</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td width="25%">
<h4>Meta-<br />
kommunikation?</h4>
</td>
<td style="text-align: center" width="25%">über eingebauten Chat</td>
<td style="text-align: center" width="25%">Extra-Diskussionseite, die genauso dokumentiert wird wie der gemeinsame Text</td>
<td style="text-align: center" width="25%">über eingebaute Chat- oder Diskussionsfunktion</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td width="25%">
<h4>zeitversetztes oder<br />
synchrones Arbeiten?</h4>
</td>
<td style="text-align: center" width="25%">beides möglich, ist aber eher für synchrones Arbeiten geeignet</td>
<td style="text-align: center" width="25%">beides möglich, ist aber eher für zeitversetztes Arbeiten geeignet</td>
<td style="text-align: center" width="25%">beides möglich, ist aber eher für zeitversetztes Arbeiten geeignet</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td width="25%">
<h4>Arbeiten mit<br />
Klarnamen</h4>
</td>
<td style="text-align: center" width="25%">möglich, aber nicht notwendig</td>
<td style="text-align: center" width="25%">empfohlen, wenn es sich um langfristigen Einsatz handelt</td>
<td style="text-align: center" width="25%">kann, muss aber nicht: sollte vom Einsatz (lang- oder kurzfristig?) abhängig gemacht werden.</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td width="25%">
<h4>Dokumentation</h4>
</td>
<td style="text-align: center" width="25%">über Export-Funktion (in gängige Textformate) und Versionsverwaltung</td>
<td style="text-align: center" width="25%">ja: gemeinsamer Text bleibt stehen, die verschiedenen Versionen sowie die Diskussion zu den Texten sind ebenfalls dokumentiert</td>
<td style="text-align: center" width="25%">bleibt, ähnlich wie die Textverarbeitungsdatei auf dem eigenen Rechner, erhalten</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
<tr>
<td width="25%">
<h4>Koordinations-<br />
aufwand</h4>
</td>
<td style="text-align: center" width="25%">wenn zeitgleich gearbeitet wird: hoch</td>
<td style="text-align: center" width="25%">nach gelungener Einführung und wenn zeitversetzt gearbeitet wird: niedrig</td>
<td style="text-align: center" width="25%">zeitversetzt: niedrig zeitgleich: hoch</td>
</tr>
<tr>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>&nbsp;</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Als Hauptunterscheidungsmerkmale scheinen uns diese Eigenschaften wichtig: Das Etherpad ist einfach zu bedienen, der erstellte Text eher flüchtig. Ausführlich dokumentieren kann man über ein Wiki, besonders geeignet dafür sind klar strukturierbare Inhalte, für jeden Inhalt oder Unterpunkt kann eine eigene Seite erstellt werden. Und: Für Textverarbeitungsgeübte fällt der Einstieg in die Arbeit mit Google Docs besonders leicht.</p>
<p>Lassen Sie uns wissen, welche Erfahrungen Sie gemacht haben! Wir freuen uns auf Ihre Berichte aus der Praxis.</p>
<hr />
<p>* Die Daten, die Google bei der Anmeldung und in der Nutzung erhebt, können als Bezahlung betrachtet werden, das gilt aber für alle Anbieter mit dieser oder ähnlicher Geschäftspolitik.</p>
<p>** Das gilt nur, wenn der Kreis der Nutzer/innen begrenzt werden und das Dokument &#8220;abgeschlossen&#8221; sein soll. Hebt man alle Beschränkungen auf, können auch nicht auf Google Angemeldete mitschreiben.</p>
<p>*** Ausnahme: Etherpad ist auf dem eigenen Server installiert</p>
<p>**** meint: Einstellungen darüber treffen zu können wer was darf</p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Ute Demuth für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="shr-publisher-3229"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>EduGPS &#8211; Lernen mit geobasierten Informationen</title>
		<link>http://pb21.de/2011/01/edugps/</link>
		<comments>http://pb21.de/2011/01/edugps/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Jan 2011 05:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
		<category><![CDATA[Porträts & Profile]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis & Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Educaching]]></category>
		<category><![CDATA[GPS]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>

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		<description><![CDATA[In der Arbeitsgruppe EduGPS haben sich ein Dutzend Menschen interdisziplinär und interregional zusammengeschlossen, die ortsbasierte Dienste und pädagogische Ansätze im weiteren Sinne zusammenführen. Was und wer steckt genau dahinter? Blanche Fabri führte für pb21.de ein Interview mit Jöran Muuß-Merholz, einem Ansprechpartner der Arbeitsgruppe. Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (mehr dazu). Der Name des Autors/Rechteinhabers&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>In der Arbeitsgruppe EduGPS haben sich ein Dutzend Menschen interdisziplinär und interregional zusammengeschlossen, die ortsbasierte Dienste und pädagogische Ansätze im weiteren Sinne zusammenführen. Was und wer steckt genau dahinter?<br />
Blanche Fabri führte für pb21.de ein Interview mit Jöran Muuß-Merholz, einem Ansprechpartner der Arbeitsgruppe.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="345" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=18497436&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="345" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=18497436&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Blanche Fabri für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>#pb21-Webschau 45/46-2010</title>
		<link>http://pb21.de/2010/11/pb21-webschau-4546-2010/</link>
		<comments>http://pb21.de/2010/11/pb21-webschau-4546-2010/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Nov 2010 09:00:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webschau]]></category>
		<category><![CDATA[#einbuchstabedanebentiere]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Curriculum]]></category>
		<category><![CDATA[Engagement]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzneutralität]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[PeterGlaser]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
		<category><![CDATA[Überwachung]]></category>
		<category><![CDATA[Unsinn]]></category>
		<category><![CDATA[www]]></category>

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		<description><![CDATA[Lese-Tipp der Woche Tim Berners-Lee: Long Live the Web (englisch) Vor über 20 Jahren skizzierte Tim Berners-Lee in einem Aufsatz die Idee vom World Wide Web und läutete damit eine mediale Revolution ein. Jetzt hat der Informatiker wieder einen Essay veröffentlicht. Darin warnt er, dass das WWW existentiell bedroht sei &#8211; durch staatliche Überwachung und&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3>Lese-Tipp der Woche</h3>
<h3><a href="http://www.scientificamerican.com/article.cfm?id=long-live-the-web">Tim Berners-Lee: Long Live the Web (englisch)</a></h3>
<p>Vor über 20 Jahren skizzierte Tim Berners-Lee in einem Aufsatz die Idee vom World Wide Web und läutete damit eine mediale Revolution ein. Jetzt hat der Informatiker wieder einen Essay veröffentlicht. Darin warnt er, dass das WWW existentiell bedroht sei &#8211; durch staatliche Überwachung und Regulierung, durch Abschaffung der Netzneutralität seitens der Provider und durch Facebook, das Unmengen von Daten aufsaugt und hortet..<br />
#www #netzneutralität #facebook #regulierung #überwachung</p>
<p><span id="more-2117"></span></p>
<hr />
<h3>neu auf pb21.de</h3>
<ul>
<li><a href="http://pb21.de/?p=1990">Kollaboratives Schreiben II: Etherpad</a></li>
<li><a href="http://pb21.de/?p=1950">Politische Bildung auf Facebook? Interview mit Christoph Bieber</a></li>
<li><a href="http://pb21.de/?p=2013">Educaching – Lernen wie im echten Leben &#8211; Teil I</a></li>
<li><a href="http://pb21.de/?p=1952">Alle können mitmachen &#8211; Interview mit Markus Beckedahl</a></li>
<li><a href="http://pb21.de/?p=2061">Kollaboratives Schreiben III: Wikis</a></li>
</ul>
<hr />
<h3>mit freundlichen Empfehlungen</h3>
<h3><a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,729118,00.html">Offliner sind einsamer</a></h3>
<p>Spiegel Online berichtet von einer neuen Studie des ifo-Instituts. Dessen Wissenschaftler haben herausgefunden, dass Menschen mit Internetzugang sich politisch und ehrenamtlich mehr engagieren, mehr Bekannte haben, sich häufiger face2face treffen und mehr ausgehen. Der Studie zufolge ist hier nicht nur ein einfacher Zusammenhang nachvollzogen worden. Vielmehr habe der Internetzugang einen ursächlich positiven Effekt auf das Sozialkapital von Menschen.<br />
#internet #freunde #sozialkapital #studie #engagement</p>
<h3><a href="http://berlinergazette.de/im-twitter-stream-ist-kein-platz-fur-frontalunterricht/">Im Twitter-Stream ist kein Platz für Frontalunterricht</a></h3>
<p>&#8220;Twitter und Facebook &#8230; sind von Haus aus ein einziges gemeinsames Lernen, und zwar in demokratisierter Form. Kein Frontalunterricht mehr, auch keine speziellen Lehrkräfte, vielmehr ist jeder in meiner Timeline jetzt ein Anbieter von potentiell Wissenswertem.&#8221; So spricht Schulabbrecher und Bachmannpreisträger Peter Glaser in der Berliner Gazette, die ihn so zusammenfasst: &#8220;Erstens: Die wirklich wichtigen Dinge des Lebens habe er erst nach der Schule gelernt. Zweitens: Der Computer habe ihm geholfen voneinander getrennte Kulturbereiche zusammen zu denken. Drittens: Gemeinsames Lernen habe im Chaos Computer Club eine lange Tradition.&#8221;<br />
#bildung #peterglaser #twitter #facebook #lernen</p>
<h3>Technologische Kompetenz und politische Partizipation</h3>
<p>Im Rahmen des Programms Socrates-Programms hatte die Europäische Kommission eine Reihe &#8220;Politische Partizipation durch gesellschaftliche Kompetenz: Curriculumentwicklung für die politische Grundbildung&#8221; entwicklend lassen. Teil A widmete sich 2005 der Technologischen Kompetenz. Bemerkenswert: Auf 94 Seiten kommt auf  an 2 Stellen das Thema Internet zum Tragen, einmal im Zusammenhang mit der Verschlüsselung von Daten, einmal zum Thema Informationsrecherche, wo der Bereich Internet 1/3 Seite einnimmt.<br />
#politischebildung #medienkompetenz #partizipation #curriculum</p>
<hr />
<h3>Schwerpunkt: Meme</h3>
<p>Wissen Sie eigentlich, was ein Mem ist? Kurz gesagt: Ein (meist eher eigen- als tiefsinniger) Inhalt wird im Internet sehr schnell und sehr weit verbreitet, ohne dass eine steuernde Hand oder ein Initiator zu erkennen ist. Eine kurze Erklärung bietet die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Internet-Ph%C3%A4nomen">Wikipedia</a>, eine ausführlich das gut 2stündige Gespräch bei <a href="http://chaosradio.ccc.de/cre121.html">Chaosradio Express</a> zwischen Tim Pritlove, Christian Heller und Jens Ohlig.<br />
Die letzten Wochen boten gleich mehrere kurzweilige Möglichkeiten zum Studium dieses Phänomens. Die pb21-Redaktion empfiehlt je ein Beispiel aus der Tier- und aus der Politikwelt.<br />
Zuerst entdeckte Twitter eine neue Spezies: die #einbuchstabedanebentiere. Man nehme ein Tier, verändere einen Buchstaben des Namens und bemühe sich um Witzigkeit. Dieses &#8220;internetgewordene Kneipenspiel&#8221; emergierte am 12.11.2010 auf Twitter. Mit dem Hashtag #einbuchstabedanebentiere wurde aus einer 140 Zeichen langen Idee eine Lawine, auf deren Höhepunkt Tiernamen fast im Sekundentakt erfunden und zusammengetragen wurden. Die <a href="http://yuccatree.de/2010/11/neue-spezies-auf-twitter-entdeckt-die-einbuchstabedanebentiere/">YuccaTree Post</a> hat eine kleine Auswahl zusammengestellt und das Phänomen erläutert.<br />
Nur wenige Tage später fordert Axel E. Fischer, MdB und Vorsitzender der Enquete-Kommission zu Internet und digitale Gesellschaft, ein &#8220;Vermummungsverbot im Internet&#8221;. Die Idee, Online-Pseudonyme zu untersagen, sorgte in der Netzgemeinde für Heiterkeit &#8211; und Kreativität. Via Twitter wurden fiktive Schlagzeilen zusammengetragen, die sämtlich mit &#8220;Axel E. Fischer, CDU, fordert &#8230;&#8221; begannen, worauf eine möglichst abstruse Forderung für den Bereich Computer / Internet folgte. <a href="http://www.sueddeutsche.de/digital/cdu-abgeordneter-erntet-spott-herr-fischer-und-das-vermummungsverbot-1.1024052">sueddeutsche.de berichtete</a> über dieses Mem (ohne es so zu nennen). Norbert Hense hat in seinem <a href="http://www.norbert-hense.de/blog/?p=189">Blog die schönsten und abstrusesten Forderungen</a> zusammengetragen.<br />
#mem #netzkultur #twitter #unsinn #einbuchstabedanebentiere</p>
<hr />
<h3>Und weiteres &#8230;</h3>
<p>Interessantes und Wichtiges sammelt die #pb21-Redaktion auf <a href="http://www.delicious.com/tag/pb21">delicious</a>. Die neuesten Lesezeichen finden Sie auch auf der Startseite von <a href="http://pb21.de/">pb21.de</a> unten in der rechten Spalte. Sie können eigene Hinweise beitragen, wenn Sie diese bei delicious zusammen mit dem Schlagwort pb21 speichern. Auch über Hinweise per E-Mail an <a href="javascript:DeCryptX('sfeblujpoAqc32/ef')">redaktion [at] pb21 [dot] de</a> freuen wir uns.</p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Jöran Muuß-Merholz für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="shr-publisher-2117"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pb21.de/2010/11/pb21-webschau-4546-2010/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Bertelsmann Stiftung – Programm Europas Zukunft</title>
		<link>http://pb21.de/2010/02/bertelsmann-stiftung-programm-europas-zukunft/</link>
		<comments>http://pb21.de/2010/02/bertelsmann-stiftung-programm-europas-zukunft/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 13:45:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt der Möglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Steckbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[Bertelsmann Stiftung]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Europa]]></category>
		<category><![CDATA[Informationen]]></category>
		<category><![CDATA[Wissen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pb21.de/?p=693</guid>
		<description><![CDATA[Bürgernähe und Transparenz scheitern in der Europäischen Union häufig nicht an einem Mangel an Informationen, sondern an ihrer Überfülle. Mit echo.eu wollen wir diese Situation &#8211; im Internet und mit Hilfe multimedialer Angebote &#8211; verbessern: Informationen werden dabei nach Relevanz ausgewählt, geordnet und aufbereitet. Wissen wird klar strukturiert.  Wissen und Informationen sollen anziehend gestaltet werden.&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Bürgernähe und Transparenz scheitern in der Europäischen Union häufig nicht an einem Mangel an Informationen, sondern an ihrer Überfülle. Mit echo.eu wollen wir diese Situation &#8211; im Internet und mit Hilfe multimedialer Angebote &#8211; verbessern: Informationen werden dabei nach Relevanz ausgewählt, geordnet und aufbereitet. Wissen wird klar strukturiert. <span id="more-693"></span> Wissen und Informationen sollen anziehend gestaltet werden. Und die Nutzer dieses neuartigen Internetangebots wollen wir nicht nur ansprechen, sondern auch einbeziehen. Für neue Wege der Wissensvermittlung haben wir Professoren und Designer zusammengebracht.</p>
<p>echo.eu soll helfen, Europa ein Gesicht zu geben.</p>
<p>Ansprechperson:<br />
Isabell Hoffmann<br />
E-Mail: <a href="javascript:DeCryptX('jtbcfmm/ipggnbooAcfsufmtnboo.tujguvoh/ef')">isabell [dot] hoffmann [at] bertelsmann-stiftung [dot] de</a><br />
Tel.: 0173-510 60 21<br />
Website: <a href="http://www.bertelsmann-stiftung.de/cps/rde/xchg/bst/hs.xsl/prg_86681.htm">www.bertelsmann-stiftung.de/europaszukunft</a></p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Blanche Fabri für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
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		<title>Prof. Dr. Beat Döbeli Honegger</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 10:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenten]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung Feb. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Beat Döbeli Honegger]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Beat Döbeli Honegger arbeitet am Institut für Medien und Schule der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz &#8211; Schwyz. Er beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit dem Einsatz von digitalen Werkzeugen und Medien für persönliches und kollektives Lernen und Arbeiten. Er gilt im deutschsprachigen Raum als früher Förderer von Wikis in der Bildung (http://wiki.doebe.li/Beat/WikiInSchool) und&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_460" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-460" src="http://pb21.de/files/2010/01/Beat_Doebeli-150x150.jpg" alt="(c) privat" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">(c) privat</p></div>
<p>Prof. Dr. Beat Döbeli Honegger arbeitet am Institut für Medien und Schule der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz &#8211; Schwyz. Er beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit dem Einsatz von digitalen Werkzeugen und Medien für persönliches und kollektives Lernen und Arbeiten. Er gilt im deutschsprachigen Raum als früher Förderer von Wikis in der Bildung (http://wiki.doebe.li/Beat/WikiInSchool) und setzt derzeit mit dem Einsatz von persönlichen iPhones in der Primarschule neue Akzente (http://www.projektschule-goldau.ch).</p>
<p><span id="more-268"></span>Bekannt wurde Beat Döbeli Honegger durch sein öffentlich zugängliches Literaturnetzwerk &#8220;Beats Biblionetz&#8221; (http://beat.doebe.li/bibliothek).</p>
<p>Website: <a href="http://beat.doebe.li/">http://beat.doebe.li</a><br />
Twitter: <a href="http://twitter.com/beatdoebeli">http://twitter.com/beatdoebeli</a><br />
XING: <a href="https://www.xing.com/profile/Beat_DoebeliHonegger">https://www.xing.com/profile/Beat_DoebeliHonegger</a></p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Blanche Fabri für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
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		<title>Lisa Rosa</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 10:21:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaches]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Coach]]></category>
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		<category><![CDATA[Lisa Rosa]]></category>
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		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<description><![CDATA[Lisa Rosa hat Musik, Geschichte und Politik studiert und 20 Jahre als Lehrerin an einer Westberliner Gesamtschule und einem Hamburger Gymnasium gearbeitet. Seit 2006 ist sie am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg in der Lehreraus- und fortbildung tätig. Ihr Arbeitsbereich &#8220;Lernen in der Wissensgesellschaft&#8221; enthält die Schwerpunkte Lerntheorie, Medientheorie, Media Literacies, Historisch-politisches Lernen, Erinnerungskultur&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_481" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-481" src="http://pb21.de/files/2010/01/LisaRosa-150x150.jpg" alt="(c) privat" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">(c) privat</p></div>
<p>Lisa Rosa hat Musik, Geschichte und Politik studiert und 20 Jahre als Lehrerin an einer Westberliner Gesamtschule und einem Hamburger Gymnasium gearbeitet. Seit 2006 ist sie am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg in der Lehreraus- und fortbildung tätig. Ihr Arbeitsbereich &#8220;Lernen in der Wissensgesellschaft&#8221; enthält die Schwerpunkte Lerntheorie, Medientheorie, Media Literacies, Historisch-politisches Lernen, Erinnerungskultur in der deutschen Einwanderungsgesellschaft.<br />
<span id="more-295"></span>Mit Referendaren und Lehrern erarbeitet Lisa Rosa in Projektseminaren Möglichkeiten der Lernprozessgestaltung mit Web 2.0-Medien, Lernen und Lehren in Projektformaten sowie die Erprobung neuer Ansätze selbstgesteuerten Lernens im Lernbereich Gesellschaft. Sie hat zwei erwachsene Söhne.</p>
<p>Website: <a href="http://shiftingschool.wordpress.com/">http://shiftingschool.wordpress.com</a><br />
Twitter: <a href="http://twitter.com/lisarosa">http://twitter.com/lisarosa</a><br />
XING: <a href="https://www.xing.com/profile/Lisa_Rosa">https://www.xing.com/profile/Lisa_Rosa</a></p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
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<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Blanche Fabri für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
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