ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
Beiträge getaggt mit Blogs
Verschwörungstheorien im Internet
11. Okt
Oder: Warum eine Seminargruppe nicht twittern wollte
Im Rahmen der Bildungsarbeit der dbb akademie hat Volker Franke ein Seminar zu Verschwörungstheorien im Internet angeboten, in dem die Teilnehmenden selber mit Hilfe von Social-Web-Werkzeugen eine eigene Verschwörungstheorie in die Welt bringen sollten. Warum das nicht funktioniert hat, weshalb die Wikipedia sakrosant ist und was er beim nächsten Mal anders machen würde, verriet er im Gespräch mit pb21.de .
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Das Recht am eigenen Bild Teil II: die Graustufen der Praxis
23. Sep

Mario Sixtus auf der re:publica10 (Ausschnitt). Lizenz: CC BY 2.0. Photo: Daniel Seiffert (zugeschnitten)
Wir sind auf Bilder geprägt, nicht zuletzt durch das Internet. Im Informationsüberfluss brauchen wir etwas, an dem wir uns festhalten können. Bildschirmgeübte LeserInnen, und das sind wir alle, brauchen visuelle Impulse und Ankerbilder, um abstrakte Informationen besser zu überblicken und sich schnell anzueignen.
Das Netz ist darum voll von Bildern. Bilder zu kopieren, zu veröffentlichen und mit “Hotlinking” einzubetten war noch nie so einfach. Paradoxer Weise sind Bilder im Internet zugleich sehr knapp: Nach strengen juristischen Maßstäben darf man nur die wenigsten verwenden. Ein Blick ins Netz zeigt aber, dass sich gerade bei Präsentationen (Powerpoint usw.) und Blog-Artikeln kaum jemand an diese strengen Vorgaben hält. Wie spielt sich das also ab in der alltäglichen Grauzone? Mehr >
Webschau spezial: re:publica 2011 für die politische Bildung
11. Jul

Foto: Jonas Fischer, CC BY 2.0
Jedes Jahr im April treffen sich rund 3.000 Internetbegeisterte, Blogger/innen, Netzaktivist/innen und sonstige „Nerds“ in Berlin zur Konferenz re:publica. Drei Tage lang stehen Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft im Fokus. Wir haben eine Auswahl interessanter Vorträge und Interviews für die politische Bildungsarbeit zusammengestellt. Zwar gibt es unter den über 100 Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden noch jede Menge spannende Perlen zu entdecken, aber längst nicht alle wurden aufgezeichnet und online gestellt. Macht aber nichts, denn im April 2012 wird es die nächste re:publica geben …
Erfahrungen mit Seminarblogs
20. Jun
Weblogs sind gut geeignet, um Seminare in der Bildungsarbeit zu begleiten und zu dokumentieren. Sie können nicht nur eigene Materialien beinhalten, sondern auch hilfreiche Online-Inhalte verlinken oder einbetten. Über die Kommentarfunktion können Teilnehmende sich selber mit Erfahrungen, Meinungen oder Fragen einbringen. Und weil moderne Blogsoftware sehr einfach zu bedienen ist, können Teilnehmende auch selber zu Autoren werden.
In diesem HowTo Blog-Artikel hatten wir die Funktionen von Weblogs geschildert. Dieser Artikel soll nun die bisherigen Erfahrungen mit Seminarblogs zusammentragen. Wir haben hierfür drei politische BildnerInnen interviewt, die Blogs in ihrer Arbeit in unterschiedlicher Art und Weise nutzen. Mehr >
Blick in den Maschinenraum einer live bloggenden Redaktion
29. Apr
Wie kann man Bildungsveranstaltung “live” online begleiten? Nach der Vorstellung von netzdebatten.bpb.de und dem pb21-Interview zur Frage “Warum die bpb Veranstaltungen live dokumentiert” folgt hier die Fortsetzung zum Thema.
Ende Oktober 2010 hat Margarita Tsomou mit ihrem Redaktionsteam den Kongress “Das flexible Geschlecht. Gender, Glück und Krisenzeiten in der globalen Ökonomie” nahezu in Echtzeit dokumentiert. Nur 14 Tage vor Beginn des Kongresses wurde das Projekt gestartet: Es musste kurzfristig ein Blog installiert und gestaltet, ein Facebook- und Twitterprofil aufgebaut und alles miteinander verbunden werden. Im Gespräch berichtet Tsomou, wie die Zusammenarbeit funktionierte, welche Schwierigkeiten aufgetaucht sind und was sie beim nächsten Mal anders machen wird. Mehr >
“Netzwerke können sehr mächtig sein”
01. Dez

(c) Hartwig Lohmeyer/JOKER
Interview mit Christiane Schulzki-Haddouti
Wie können Politik und Partizipation mittels Social Media funktionieren? Mit einem einzigen Werkzeug sei es nicht getan, sagt Christiane Schulzki-Haddouti. Wikis und Blogs helfen, Ideen zu entwickeln, so die IT-Journalistin. Über Social Networks hingegen ließen sich Beteiligung organisieren und Menschen mobilisieren. Vor allem aber: Social Media bieten neue Werkzeuge für gemeinsame Initiativen.
Vernetzung über soziale Online-Medien
20. Okt

Abb: Matt Hamm (CC by-nc)
Soziale Medien, allen voran Plattformen wie Facebook, verbuchen inzwischen mit die meisten Klicks im Internet und sind wahre Informationsmagneten. Verständlich, dass immer mehr Organisationen und Institutionen versuchen auch auf diesen Plattformen vertreten zu sein, um sich selbst der Zielgruppe darzustellen, auf sich aufmerksam zu machen oder um einfach ins Gespräch zu kommen. Dieser Leitfaden möchte einen kurzen Überblick über die Fragen vorweg, Tipps zum Einstieg und mögliche Werkzeuge für verschiedene Kommunikationsanlässe darstellen.
Kurzbeschreibungen der Workshops
22. Jan
Hintergrund
Unten finden Sie Kurzbeschreibungen zu den Praxis-Workshops, die in Hattingen angeboten werden. Bitte beachten Sie, dass Sie nur einen Workshop wählen können. Falls Sie bei Ihrer Anmeldung keine Präferenz angegeben haben, schicken Sie bitte eine kurze Nachricht an daniel [dot] nicolas-cabello [at] bpb [dot] bund [dot] de. Bitte geben Sie auch einen Alternativwunsch an, falls Ihre erste Wahl bereits ausgebucht sein sollte. Mehr >
Michael Seemann
21. Jan

(c) privat
Michael Seemann – im Internet besser bekannt als “mspro” – ist gelernter Kulturwissenschaftler, Programmierer, Blogger und Internetbewohner seit 2005. Mit André Krüger gründete er 2008 Twitkrit (http://twitkrit.de) und organisierte mit einigen anderen die wahrscheinlich erste Twitterlesung der Welt (http://twitterlesung.de). Seitdem macht er nicht nur als Twitteraturwissenschaftler, sondern auch als “Politblogger” (http//:mspr0.de) und Veranstalter von Thinktanks und Workshops von sich reden.
Ute Demuth
04. Jan

(c) Anke Jacob
Ute Demuth (Jahrgang 1965) arbeitet seit Ende der 90er Jahre in der politischen Erwachsenenbildung. Thematischer Schwerpunkt in ihren Veranstaltungen ist die aktuelle Medienentwicklung; es wird die Handhabung neuer Technologien erlernt und diskutiert, wie der Wandel in der Mediennutzung in Kultur, Gesellschaft und Politik zurückwirkt. In den Seminaren wird für einen Perspektivwechsel geworben und nach einem Umgang mit Medien außerhalb standardisierter Kritik am Neuen gesucht. Das Interesse an Themen rund um Medienentwicklung, Digitalisierung und Kommunikation begann im Studium (Germanistik und Publizistik an der FU Berlin). Mehr >
Lisa Rosa
04. Jan

(c) privat
Lisa Rosa hat Musik, Geschichte und Politik studiert und 20 Jahre als Lehrerin an einer Westberliner Gesamtschule und einem Hamburger Gymnasium gearbeitet. Seit 2006 ist sie am Landesinstitut für Lehrerbildung und Schulentwicklung Hamburg in der Lehreraus- und fortbildung tätig. Ihr Arbeitsbereich “Lernen in der Wissensgesellschaft” enthält die Schwerpunkte Lerntheorie, Medientheorie, Media Literacies, Historisch-politisches Lernen, Erinnerungskultur in der deutschen Einwanderungsgesellschaft.
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Melanie Unbekannt
04. Jan

(c) privat
Melanie Unbekannt, geb. am 10.10.1981 in Leipzig, seit 1986 aufgewachsen in Berlin, 2001 Abitur. Nach dem Abitur leistete sie das Freiwillige Soziale Jahr im Fürst Donnersmarck-Haus und begann im Wintersemester 2002/03 ihr Lehramtsstudium mit den Fächern Deutsch und Geschichte.



![[pb21] Podcast zu Web 2.0 in der politischen Bildung](http://pb21.de/wp-content/plugins/podpress/images/feed_button-audio.png)

