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	<title>#PB21 &#124; Web 2.0 in der politischen Bildung &#187; Medien</title>
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	<description>ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks</description>
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		<title>#PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung</title>
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	<itunes:summary>Diese Website beschäftigt sich mit dem Einsatz von Web 2.0 in der politischen Bildung</itunes:summary>
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	<itunes:author>Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk</itunes:author>
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		<title>Webschau Januar 2012</title>
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		<pubDate>Thu, 19 Jan 2012 11:49:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Demuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webschau]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Bundespräsident und die Medien, Googles neue Suche und die wieder aufgelebte Diskussion um die Vorratsdatenspeicherung, das sind die Themen im Januar. Außerdem in dieser Webschau: Ein netzpolitischer Rückblick auf 2011 und: ein Brotkasten mit 64 Kilobyte Arbeitsspeicher hat Geburtstag. Lesetipp: Google und die personalisierte Suche Google hat zu Jahresbeginn eine neue Funktion vorgestellt: Das persönliche,&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Der Bundespräsident und die Medien, Googles neue Suche und die wieder aufgelebte Diskussion um die Vorratsdatenspeicherung, das sind die Themen im Januar. Außerdem in dieser Webschau: Ein netzpolitischer Rückblick auf 2011 und: ein Brotkasten mit 64 Kilobyte Arbeitsspeicher hat Geburtstag.</p>
<h3><a title="Google sucht personalisiert" href="http://wissen.dradio.de/suchmaschine-google-sucht-personalisiert.33.de.html?dram:article_id=14506">Lesetipp: Google und die personalisierte Suche</a></h3>
<p>Google hat zu Jahresbeginn eine neue Funktion vorgestellt: Das persönliche, auch das nicht öffentliche Netz wird bei der Suche mit berücksichtigt. <span id="more-5793"></span> Soziales Netzwerken und Internetrecherche werden so zusammengelegt &#8211; wenn die Nutzerinnen und Nutzer das möchten. In dem Überblicksbeitrag &#8220;Google sucht personalisiert&#8221; auf <a title="Google sucht personalisiert" href="http://wissen.dradio.de/suchmaschine-google-sucht-personalisiert.33.de.html?dram:article_id=14506">wissen.dradio.de</a> wird auf Seiten verwiesen, die die neuen Funktionen erklären und einordnen: Google soll die Ergebnisse aus dem eigenen Netz bevorzugen, es wird ein Ausbau der Monopolstellung befürchtet. Andere Stimmen sorgen sich eher darum, dass die neue Suche den Trend befördern könnte, nur noch auf Ergebnisse zu stoßen, die einem ohnehin gefallen, sich also in den immer gleichen (Meinungs-)Räumen zu bewegen.<br />
#google</p>
<hr />
<h3>Kurzmeldungen</h3>
<h3>Internet, geh vorüber</h3>
<p>In einem Rückblick auf <a href="http://politik-digital.de">politik-digital.de</a> wird das vergangene Jahr netzpolitisch so zusammengefasst: &#8221;2011 hat uns einmal mehr auf vielfältige Weise gezeigt, dass das Internet seit langem viel mehr als ein Medium zur Freizeitbeschäftigung ist. Auf der ganzen Welt spielten sich Ereignisse ab, für die die Macht des Internet, positiv wie negativ, genutzt wurde. In Deutschland fühlt sich jedoch kein führender Politiker für das Thema zuständig.&#8221; Vielen fehle &#8220;die Würdigung von Netzpolitik als Querschnittsthema und die Anerkennung dafür, dass das Internet kein vorübergehendes Phänomen ist, das lediglich die junge Generation betrifft.&#8221;<br />
#netzpolitik #2011</p>
<h3><a title="Interview mit Thilo Weichert" href="https://www.taz.de/!84603/">Thilo Weichert über den Kampf gegen Facebook</a></h3>
<p>&#8220;Die Übertölpelung der Nutzer&#8221;, so ist das Interview mit Schleswig-Holsteins oberstem Datenschützer in der <a title="Interview mit Thilo Weichert" href="https://www.taz.de/!84603/">taz</a> überschrieben. Zu dem im vergangenen Jahr begonnenen Streit um den Umgang mit Facebook und dem &#8220;Gefällt-mir&#8221;-Button sagt Weichert: &#8220;Ich muss am Ende gar nicht gewinnen, aber wir müssen einen Prozess in Gang setzen, der eine rationale und rechtlich korrekte Auseinandersetzung mit sich bringt und zu politisch akzeptablen, demokratisch legitimierten und gesellschaftlich akzeptablen Lösungen führt.&#8221;<br />
#weichert #uld #facebook</p>
<h3><a href="http://www.golem.de/1201/88731.html">Protest im Netz</a></h3>
<p>Die <a title="2011 - das Jahr der Hacker?" href="http://www.computerwoche.de/security/2501524/">Computerwoche</a> zitiert Constanze Kurz: &#8221;Ich denke schon, dass 2011 in gewisser Weise das Jahr der Hacker war&#8221;, sagt die Sprecherin des Chaos Computer Clubs (CCC). &#8220;Die Demonstrationen, die wir im realen Raum von der Straße kennen, haben sich jetzt ins Netz übertragen &#8211; auch mit neuen Dimensionen vom Umfang her&#8221;.<br />
Zum zwiespältigen Verhältnis des CCC zu Anonymus sagt Kurz im Gespräch mit <a title="Das zwiespältige Verhältnis des CCC zu Anonymous" href="http://www.golem.de/1201/88731.html">golem.de</a>: Die &#8220;Einordnung des Phänomens bleibt natürlich schwer&#8221; . Es gebe im CCC durchaus Sympathie mit der politischen Ausrichtung von Anonymous, &#8220;gerade wenn man so an diese digitalen Sitzblockaden denkt, die aus meiner Sicht eine Form des politischen Protests im Netz sind&#8221;.<br />
#protest</p>
<h3><a title="Angst essen Freiheit auf" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,806855,00.html">Angst essen Freiheit auf</a></h3>
<p>Zur wieder entfachten Diskussion um die Vorratsdatenspeicherung sagt Sascha Lobo auf <a title="Angst essen Freiheit auf" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,806855,00.html">spiegel.de</a>, dass das Gefühl der Angst in der medialen Diskussion zu wenig Beachtung findet: &#8220;Denn die Vorratsdatenspeicherung hat mit voller Absicht zwei Wirkungsbereiche. Der eine ist die Aufklärung von Verbrechen. Der andere ist die Erhöhung des Drucks auf jeden einzelnen Internetnutzer, ohne jeden Verdacht.&#8221; Und: &#8220;Wer die bürgerrechtliche Dimension der Vorratsdatenspeicherung wirklich versteht, muss dagegen aufbegehren. &#8221;<br />
#vorratsdatenspeicherung</p>
<h3><a title="&quot;Nazi-Leaks&quot; kündigt neue Veröffentlichungen an" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,807772,00.html">Nazi-Leaks</a></h3>
<p>Anfang Januar &#8220;haben Unbekannte ein Internetportal in Betrieb genommen, auf dem Daten mutmaßlicher Unterstützer der rechten Szene zu finden sind: Namen, Adressen, Telefonnummern. Auf der Internetseite sind auch angebliche Spenderlisten der NPD und Kundenlisten einschlägiger Versandhändler abrufbar.&#8221; schreibt <a title="&quot;Nazi-Leaks&quot; kündigt neue Veröffentlichungen an" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,807772,00.html">spiegel.de</a>. Die ungeprüften Veröffentlichungen persönlicher Informationen wurde u.a. vom &#8220;Netz gegen Nazis&#8221; scharf kritisiert, trotzdem wollen Anonymous-Anhänger auch künftig mutmaßliche NPD-Unterstützer outen.<br />
#nazileaks</p>
<h3><a title="Vor 30 Jahren wurde der Commodore C64 vorgestellt" href="http://www.focus.de/digital/computer/computergeschichte/ces-geschichte-vor-30-jahren-wurde-der-commodore-c64-vorgestellt_aid_700700.html">30 Jahre Commodore 64</a></h3>
<p>Zum Geburtstag schreibt <a title="Vor 30 Jahren wurde der Commodore C64 vorgestellt... CES-Geschichte: Vor 30 Jahren wurde der Commodore C64 vorgestellt" href="http://www.focus.de/digital/computer/computergeschichte/ces-geschichte-vor-30-jahren-wurde-der-commodore-c64-vorgestellt_aid_700700.html">focus.de</a>: &#8220;Das klobige Gehäuse erinnerte an einen Brotkasten, im Inneren taten ein Prozessor mit 0,985 Megahertz und 64 Kilobyte Arbeitsspeicher gemütlich ihren Dienst. Vor 30 Jahren stellte Commodore den Heimrechner vor, der dann als meistverkaufter Computer der Welt in die Technikgeschichte einging. Er verhalf dem PC zum Durchbruch.&#8221; Auf <a title="Legendäre C64-Spiele" href="http://www.stern.de/digital/spiele/30-jahre-commodore-64-legendaere-c64-spiele-1772998.html">stern.de</a> findet sich eine Zusammenstellung legendärer C64-Spiele.<br />
#c64</p>
<hr />
<h3>Debatte: Der Bundespräsident und die Medien</h3>
<p>Der Journalist Richard Gutjahr schreibt unter dem Titel <a title="Politiker und Journalisten: Freunde, die einander verdienen" href="http://gutjahr.biz/blog/2012/01/politik-und-medien/">Politiker und Journalisten: Freunde, die einander verdienen</a>: &#8220;Das Internet verändert die Spielregeln, und zwar grundlegend. Nicht nur, dass sich die Geschwindigkeit erhöht, mit der sich Informationen verbreiten. Das Netz rüttelt an den Grundfesten von Parteizentralen und Redaktionen, auf die sich beide Seiten bislang verlassen konnten. Absprachen, gegenseitige Abhängigkeiten, sanfte oder auch mal weniger sanfte Erpressung, das alles funktioniert in einer vernetzten Welt so nicht mehr. Blogger haben keinen Verleger, den man unter Druck setzen könnte. Eine über Twitter ausgeplauderte Indiskretion lässt sich nicht wieder einfangen. Die fein austarierte Machtbalance zwischen Politikern und Journalisten gerät aus den Fugen.&#8221; Der Konflikt zwischen der &#8220;Bild&#8221; und dem Bundespräsidenten sei &#8220;in Wahrheit ein Kampf zwischen Massenmedien und Politikern um die Gunst jener neuen, nicht länger nur zum Schweigen verdammten Öffentlichkeit.&#8221;</p>
<p>In der <a title="Deutschland sucht das Super-Leitmedium: Christian Wulff, Zeitungen und Boulevard-Automatismus" href="http://berlinergazette.de/deutschland-super-leitmedium-christian-wulf/">Berliner Gazette</a> kommentiert Alexander Krex: &#8220;Immer deutlicher wird, dass der Fall Christian Wulff vor allem für die Massenmedien relevant ist. Dabei geht es um die Vorherrschaft in der Aufmerksamkeitsökonomie und um die Frage, wer in Deutschland die Rolle des Super-Leitmediums spielen darf.[...] Wenn es stimmt, dass die Medien die vierte Gewalt sind und das Internet die fünfte Gewalt ist, dann ist die BILD die sechste. Schon morgen könnte Deutschland ein Land sein, dessen höchster Repräsentant von einer Boulevardzeitung gestürzt wurde.&#8221;<br />
#wulff #medien</p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Ute Demuth für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
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		</item>
		<item>
		<title>Webschau November 2011</title>
		<link>http://pb21.de/2011/11/webschau-november-2011/</link>
		<comments>http://pb21.de/2011/11/webschau-november-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 12:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Demuth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die ZEIT macht sich Sorgen um die E-Mail, in Schulen soll nach Verstößen gegen das Urheberrecht gesucht werden und Behörden fragen gerne mal bei Google nach. Diese und mehr Themen in der November-Webschau. Lesetipp: &#8221;SKUDI&#8221; Es gibt wenig Studien über den Wandel, den Digitalisierung und Vernetzung mit sich bringt und was er für die Einzelnen bedeutet.&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die ZEIT macht sich Sorgen um die E-Mail, in Schulen soll nach Verstößen gegen das Urheberrecht gesucht werden und Behörden fragen gerne mal bei Google nach. Diese und mehr Themen in der November-Webschau.</p>
<h3><a title="SKUDI" href="http://dimeb.informatik.uni-bremen.de/skudi/">Lesetipp: &#8221;SKUDI&#8221;</a></h3>
<p>Es gibt wenig Studien über den Wandel, den Digitalisierung und Vernetzung mit sich bringt und was er für die Einzelnen bedeutet.<br />
Auf ein Projekt möchten wir an dieser Stelle aufmerksam machen:<span id="more-5254"></span><br />
&#8220;Subjektkonstruktion und digitale Kultur&#8221; (<a title="SKUDI" href="http://skudi.net">SKUDI</a>), das zurzeit von vier Forschungsteams an Universitäten in Deutschland und Österreich durchgeführt wird. Es beinhaltet vier Teilprojekte:<br />
<a title="Formen und Inhalte des Subjekts" href="http://dimeb.informatik.uni-bremen.de/skudi/?page_id=15">Formen und Inhalte des Subjekts</a>,<br />
<a title="Kommunikation in virtuellen Öffentlichkeiten" href="http://dimeb.informatik.uni-bremen.de/skudi/?page_id=9">Kommunikation in virtuellen Öffentlichkeiten</a>,<br />
<a title="Webbasierte Erwerbsarbeit" href="http://dimeb.informatik.uni-bremen.de/skudi/?page_id=11">Webbasierte Erwerbsarbeit</a> und<br />
<a title="Lernen in der Interaktion mit technischen Artefakten" href="http://dimeb.informatik.uni-bremen.de/skudi/?page_id=13">Lernen in der Interaktion mit technischen Artefakten</a>.<br />
Ein zentrales Anliegen von SKUDI ist es, die Forschungsergebnisse mit verschiedenen gesellschaftlichen AkteurInnen zu diskutieren &#8211; mischen Sie sich also ein, wenn Sie mögen!<br />
#skudi</p>
<hr />
<h3>Kurzmeldungen</h3>
<h3><a title="Schultrojaner: Pädagogisch kontraproduktives Spitzelmodell" href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/11/schultrojaner-paedagogisch-kontraproduktives-spitzelmodell/">Schultrojaner</a></h3>
<p>Der Dachverband der Schulbuchverlage hat mit den Kultusministern aller Länder einen Vertrag abgeschlossen, der Lehrer und Schüler gleichermaßen unter Generalverdacht stellt, so Udo Vetter auf dem <a title="Schultrojaner: Pädagogisch kontraproduktives Spitzelmodell" href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/11/schultrojaner-paedagogisch-kontraproduktives-spitzelmodell/">Hyperland-Blog des ZDF</a>. Die Verlage sollen ab 2012 bundesweit eigene Software auf Schulcomputern installieren dürfen. Das Programm späht nach rechtswidrigen Kopien aus Schulbüchern.<br />
#schultrojaner #urheberrecht</p>
<h3><a title="Nationen streiten um die Freiheit des Netzes" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,795376,00.html">Regulieren oder auf Freiwilligkeit setzen?</a></h3>
<p>Anfang des Monats fand in London die &#8220;<a title="Conference on Cyberspace" href="http://www.fco.gov.uk/en/global-issues/london-conference-cyberspace/">Conference on Cyberspace</a>&#8221; statt. <a title="Nationen streiten um die Freiheit des Netzes" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,795376,00.html">spiegel.de</a> berichtet von zwei grundsätzlich unterschiedlichen Philosophien, die aufeinanderstießen: Russland und China wollen das Netz schärfer regulieren, die USA und Großbritannien allenfalls einen freiwilligen Verhaltenskodex einführen. Doch die Haltung des Westens ist widersprüchlich: Noch im August während der Krawalle in London wollte Premierminister Cameron soziale Netzwerke zeitweilig blockieren.<br />
#internetzensur</p>
<h3><a title="Das Ende von @was" href="http://www.zeit.de/2011/45/E-Mail">Die E-Mail ist der neue Brief</a></h3>
<p>Unter dem Titel <a title="&quot;Das Ende von @was&quot;" href="http://www.zeit.de/2011/45/E-Mail">&#8220;Das Ende von @was&#8221;</a> schreibt die Zeit über das Verschwinden der E-Mail: Durch das ständige Online-sein haben E-Mails sich überlebt, junge Menschen wenden sich von dem Dienst ab und kommunizieren lieber über soziale Netzwerke. Die im Artikel genannten &#8211; in den USA erhobenen &#8211; Zahlen gehen in eine ähnliche Richtung wie die Ergebnisse der aktuellen <a title="ARD/ZDF-Onlinestudie" href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/">ARD/ZDF-Onlinestudie</a>: Die Bedeutung der sozialen Netzwerke in der Internetkommunikation steigt.<br />
#email</p>
<h3><a title="Google+ schafft Klarnamen-Zwang ab" href="http://www.sueddeutsche.de/digital/soziales-netzwerk-google-plus-schafft-klarnamen-zwang-ab-1.1169382">Google+ schafft Klarnamen-Zwang ab</a></h3>
<p>Nutzer des Netzwerks dürfen Pseudonyme nutzen, wie und wann das genau umgesetzt wird, ist aber noch unklar, schreibt <a title="Google+ schafft Klarnamen-Zwang ab" href="http://www.sueddeutsche.de/digital/soziales-netzwerk-google-plus-schafft-klarnamen-zwang-ab-1.1169382">sueddeutsche.de</a>. Auf <a title="Google gibt sich im Namenskrieg geschlagen" href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-10/google-nymwar-klarnamen/komplettansicht">zeit.de</a> ist die Kritik des 4chan-Gründers Poole an Facebook und Co. nachzulesen: Ihr Umgang mit Namen und Pseudonymen entspreche nicht unserem Konzept von Identität. Denn wir präsentierten uns verschieden, je nach der Umgebung, in der wir uns bewegten. &#8220;Es geht nicht darum, mit wem wir etwas teilen, es geht darum, als wer wir etwas mitteilen wollen.&#8221;</p>
<p>#klarnamen #pseudonyme #identität</p>
<h3><a title="Google: Staatliche Behörden fordern immer mehr Nutzerdaten ein" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-Staatliche-Behoerden-fordern-immer-mehr-Nutzerdaten-ein-1366781.html">Staatliche Behörden fordern immer mehr Nutzerdaten ein</a></h3>
<p>Während die Bundesregierung bei Online-Diensten mehr Datenschutz erzwingen will, haben deutsche Behörden in den vergangenen Monaten deutlich mehr Nutzerdaten vom Internetkonzern Google angefordert als in der Vergangenheit, berichtet <a title="Google: Staatliche Behörden fordern immer mehr Nutzerdaten ein" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-Staatliche-Behoerden-fordern-immer-mehr-Nutzerdaten-ein-1366781.html">heise.de</a>. Im ersten Halbjahr 2011 gab es im Jahresvergleich 38 Prozent mehr Anfragen nach Nutzerinformationen.<br />
#staat #nutzerdaten</p>
<h3><a title="Schwarz-Gelb gibt Breitband für alle auf" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,794425,00.html">Geteiltes Deutschland</a></h3>
<p>In manchen Gegenden ist es für die Bürger unmöglich, einen DSL-Zugang zu bekommen. Die Union wollte das ändern, mit einer Verpflichtung für die Telekommunikationsunternehmen. Doch die wurde in letzter Minute gekippt. Der Wettbewerb funktioniere in diesem Bereich nicht, deswegen sollte der Staat aktiv werden, so der Tenor des Beitrags auf <a title="Schwarz-Gelb gibt Breitband für alle auf" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,794425,00.html">spiegel.de</a>.<br />
#breitband #telekommunikationsgesetz</p>
<h3><a title="&quot;YouTube und Wikipedia sind wirklich Mainstream&quot;" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,793953,00.html">Was im Mainstream angekommen ist<br />
</a></h3>
<p>Wie weit sind eigentlich die Web 2.0-Anwendungen inzwischen verbreitet? Der Soziologe <a title="Jan-Hinrik Schmidt" href="http://www.hans-bredow-institut.de/de/mitarbeiter/dr-jan-hinrik-schmidt">Jan-Hinrik Schmidt</a> sagt dazu in einem Interview auf <a title="&quot;YouTube und Wikipedia sind wirklich Mainstream&quot;" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,793953,00.html">spiegel.de</a>: Zwei Plattformen seien im Mainstream angekommen, das sind Wikipedia und Youtube. Blogs und Twitter seien immer noch eher Nischenanwendungen. Aber wer sie nutzt, dessen Beteiligung ist auch höher: &#8220;Wer Twitter nutzt, hat in der Regel auch einen eigenen Twitter-Account, und etwa zwei Drittel derer, die regelmäßig Blogs lesen, bloggen auch selbst.&#8221;<br />
#nutzerverhalten #web20</p>
<h3><a title="Geheimdienst des Volkes: WikiLeaks, journalistische Ethik und die Verantwortung der Medien" href="http://berlinergazette.de/wikileaks-journalistische-ethik/">Geheimdienst des Volkes</a></h3>
<p>Die <a title="Geheimdienst des Volkes: WikiLeaks, journalistische Ethik und die Verantwortung der Medien" href="http://berlinergazette.de/wikileaks-journalistische-ethik/">Berliner Gazette</a> zu WikiLeaks, journalistischer Ethik und der Verantwortung der Medien:<br />
&#8220;WikiLeaks gilt seit der ungefilterten Veröffentlichung tausender Cables als gescheitert. Doch es gibt zahlreiche offene Fragen. Und die sollten so schnell wie möglich geklärt werden, sonst versinkt der Fall im Mülleimer der Geschichte. Der Kriminologe und Journalist Thomas Barth untersucht die mediale Rahmung dieses &#8216;Cablegate des Cablegate&#8217; und erkennt: Etablierte Medien folgen einer vereinfachenden Erzählung, personifizieren komplexe Probleme, führen Standards an, die sie selbst kaum einhalten und bringen sich selbst gegen WikiLeaks in Stellung.&#8221;<br />
#wikileaks #medien</p>
<hr />
<h3>Debatte: Fundamentalkritik am Datenschutz<a title="Anonymität im Netz" href="http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,778727,00.html"><br />
</a></h3>
<p>Unter dem Titel &#8220;<a title="Feinde der Freiheit" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,793641,00.html">Feinde der Freiheit</a>&#8221; schreibt Konrad Lischka auf <a title="Feinde der Freiheit" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,793641,00.html">spiegel.de</a> zu den Buchveröffentlichungen von Christian Heller (&#8220;Post Privacy: Prima leben ohne Privatsphäre&#8221;) und Jeff Jarvis (&#8220;Public Parts: How Sharing in the Digital Age Improves the Way We Work and Live&#8221;).</p>
<p>Jarvis fürchtet, dass zu viel Datenschutz technische und gesellschaftliche Innovationen behindert. Er plädiert dafür, Datenschutz als Ethik der Datenverarbeitung neu zu interpretieren, die Kontrolle soll bei denjenigen liegen, die die Daten erfassen.<br />
Heller sagt, der Datenschutz wolle nur die Datenströme kontrollierbar machen. Er setzt auf andere Techniken der Privatsphäre, für deren Einsatz das Individuum allein verantwortlich sei: &#8220;Anonymität, Pseudonymität und der persönliche Gebrauch von Verschlüsselungstechnologie setzen weniger auf Gesetze zu ihrer Durchsetzung, sondern eher auf den individuellen Einsatz technischer Mittel.&#8221;</p>
<p>Was aus Lischkas Sicht beide auslassen: Sowohl die Ethik der Datenverarbeitung als auch eine Praxis der Pseudonymisierung kommen nicht ohne die Ermächtigung des Individuums durch Grundrechte aus. Wenn bestimmte Dienste eine pseudonyme Nutzung unterbinden (Google+, Facebook, etc.), wenn Datenverarbeiter gegen eine in welcher Form auch immer festgeschriebene Ethik verstoßen, wird der Einzelne dagegen ohne einklagbare Rechte nichts ausrichten können. Richtig umgesetzter Datenschutz stärke die Freiheit, selbst zu entscheiden, ob man so etwas tun will.<br />
#datenschutz #postprivacy</p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Ute Demuth für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>Revolutionsplattform Facebook?</title>
		<link>http://pb21.de/2011/10/revolutionsplattform-facebook/</link>
		<comments>http://pb21.de/2011/10/revolutionsplattform-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 15:44:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Agenda-Setting]]></category>
		<category><![CDATA[Arabischer Frühling]]></category>
		<category><![CDATA[bpb]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Medientage München]]></category>
		<category><![CDATA[politische Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Rede]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Krüger]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie das Internet politische Umbrüche beeinflusst &#8230; &#8230; und was das mit politischer Bildung zu tun hat, erklärte Thomas Krüger, Präsident der bpb, zur Eröffnung des &#8220;Content Gipfels&#8221; bei den  25. Medientagen München am 21.10.2011. Nach eine 20minütigen Keynote diskutierte Krüger unter der Überschrift &#8220;Meinungsbildung heute: Wer setzt die Themen auf die politische Agenda?&#8220; mit Christoph&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3>Wie das Internet politische Umbrüche beeinflusst &#8230;</h3>
<p>&#8230; und was das mit politischer Bildung zu tun hat, erklärte Thomas Krüger, Präsident der bpb, zur Eröffnung des &#8220;Content Gipfels&#8221; bei den  <a title="MEDIENTAGE MÜNCHEN" href="http://www.medientage.de/programmdetail.php?panel=700010">25. Medientagen München</a> am 21.10.2011.</p>
<p>Nach eine 20minütigen Keynote diskutierte Krüger unter der Überschrift &#8220;<em>Meinungsbildung heute: Wer setzt die Themen auf die politische Agenda?</em>&#8220; mit</p>
<ul>
<li>Christoph Keese, Konzerngeschäftsführer Public Affairs, Axel Springer, Berlin</li>
<li>Dr. Wolfram Weimer, Publizist, München</li>
<li>Markus Beckedahl, Chefredakteur netzpolitik.org, Berlin</li>
<li>Michael Spreng, Politikberater und Blogger, Berlin</li>
<li>Dr. Heiner Geißler, Bundesminister a.D. und Autor, Rodalben</li>
<li>Detlef Esslinger, Süddeutsche Zeitung, München</li>
</ul>
<p>Wir dokumentieren Rede als Manuskript und Video sowie die Diskussion.</p>
<p><iframe src="http://www.youtube.com/embed/ZdDCjw8le_E?rel=0" frameborder="0" width="560" height="315"></iframe></p>
<hr />
<h3>Manuskript</h3>
<h3><span id="more-5190"></span></h3>
<h3>Teil I: Digitale Revolution?</h3>
<p><strong></strong>Meine sehr verehrten Damen und Herren,</p>
<p>wir haben in den letzten Monaten viel von &#8220;Facebook-Protesten&#8221;, &#8220;Twitter-Bewegungen&#8221;, &#8220;Handy-Revolutionen&#8221; oder &#8220;Blackberry-Aufständen&#8221; gelesen. Den digitalen Graswurzelmedien wird bei den Protestbewegungen in Teheran, Kairo, Stuttgart, London, New York oder neuerdings Frankfurt eine zentrale Rolle zugeschrieben. Zwei Grundannahmen, die gerne auch für den digitalen Wandel in anderen Teilen der Gesellschaft genutzt werden, sind dabei sehr beliebt: Entweder wird impliziert, dass da etwas ganz Neues gekommen sei und alles Alte ersetze, so nach dem Motto: &#8220;Im Zeitalter von Facebook und YouTube braucht es Zeitungen und Fernsehen gar nicht mehr.&#8221; Oder es wird davon ausgegangen, dass das Alte durch etwas Neues ergänzt werde, quasi als &#8220;Add-On&#8221;, als Anbau an das Bestehende. Beide Grundannahmen sind falsch: Im digitalen Wandel wird das Bestehende nicht ersetzt oder ergänzt. Das Neue verändert das Bestehende. Wir kennen das aus der Mediengeschichte bereits. Schauen Sie sich die Entwicklung von Kinofilm und Fernsehen an. Aber das macht eben den digitalen Wandel viel gewichtiger und komplexer, als es manche Diskussionen vermuten lassen.</p>
<p>Schauen wir uns einmal um: Die Akteure des Wandels in Ägypten sprechen nicht von einer Facebook-Revolution. Der Kairoer Blogger Basem Fathy meint, &#8220;es war mehr eine Revolution der Füße als der Sozialen Netzwerke.&#8221; Natürlich verändert die Nutzung von Social Media die Kommunikation, die Organisation, die Struktur, vor allem auch die Geschwindigkeit und die Öffentlichkeit von Protesten. Aber der Einsatz von Facebook &amp; Co für soziale Bewegungen ist heute nicht mehr der Sonder-, sondern der Normalfall. Spätestens seit sich auch die Tea Party in den USA mithilfe des Internets organisiert hat, dürfte auch den letzten strukturkonservativen Netzmuffeln klar geworden sein, dass die Social Media im Mainstream angekommen sind. Dadurch werden aber die bisher wichtigen Elemente von Protest oder Revolution weder ersetzt noch überflüssig. Weiterhin bedarf es der Präsenz auf der Straße. Verabredungen wurden im Iran, in London, Kairo und Stuttgart online getroffen und die digitale Vernetzung wirkte bisweilen wie ein Brandbeschleuniger. Aber ihre Kraft entfalteten die Proteste auf den Dächern von Teheran, auf den Straßen von Tottenham, auf dem Tahrir-Platz in Kairo und eben im Schlossgarten.</p>
<p>Außer der Straße braucht Protest auch immer noch Öffentlichkeit durch die Massenmedien. Im Arabischen Frühling reichten die Handy-Videos auf YouTube allein nicht aus, um eine so große Wirkung zu erzielen. Entscheidend war vielmehr, dass Al-Jazeera oder Al-Arabia die YouTube-Videos über das Satelliten-TV zu den Offlinern und in den Rest der Welt gebracht haben. Wenn wir uns Al-Jazeeras Arbeit, die Symbiose zwischen Publikum und Sender anschauen, sehen wir, dass der digitale Wandel die Arbeit des Fernsehens weder ersetzt noch einfach ergänzt, sondern grundlegend verändert.</p>
<p>Unser Blick von außen (also vor allem der der Medien) reicht meist nur bis zu der Frage nach der Rolle von Social Media für einen Umsturz. Spannend ist aber erst recht, was nach dem Beginn der Umbrüche passiert. In den Tagen und Wochen nach der Revolution in Ägypten haben sich sehr schnell auch Ministerien und Politiker bis hin zum Militärrat Facebook-Accounts angelegt, so dass dort für Ägypten ganz neue Formen der Diskussion zwischen Bürger und Staat stattfinden. Eine Statusmeldung des ägyptischen Militärrats kann auf Facebook schon mal zu mehr als 100.000 Kommentaren führen. Das alles ändert aber nichts daran, dass gleichzeitig Blogger wie Maikel Nabil Sanad für ihre Kritik an der Militärführung in den Knast gesteckt werden.</p>
<p>Auch andernorts hat der Arabische Frühling vielversprechende Projekte hervorgebracht, etwa in Marokko, wo z.B. auf der Crowdsourcing-Website www.reforme.ma Änderungsvorschläge zur Verfassungsreform zusammen getragen wurden.</p>
<p>Meine sehr verehrten Damen und Herren,</p>
<p>von Revolutionen und Verfassungsreformen sind wir in Deutschland 22 Jahre nach dem Mauerfall wieder weit entfernt. Wir verfügen über etablierte Institutionen und Prozesse, was wir als Hinweise für eine stabile Demokratie deuten dürfen. Andererseits sind die Zeichen der Unzufriedenheit und der Unzulänglichkeit des politischen Prozederes nicht zu übersehen und mit Händen zu greifen. Transparenz, Partizipation, Internet – mit diesem Dreiklang gelang einer bis vor kurzem noch belächelten Partei gerade der größte Wahlerfolg, den Deutschland in den letzten Jahren gesehen hat.</p>
<p>Partizipation mithilfe des Internets erfolgt in Deutschland, wenn überhaupt, noch nach alten Mustern: Der Staat ruft, die Bürgerinnen und Bürger dürfen mitmachen. Meist handelt es sich bei solchen Beteiligungsformen nur um die &#8220;Digitalisierung&#8221; von bewährten Partizipationsformaten wie Bürgerhaushalt oder Konsultationsverfahren. Bei diesen Formen der Partizipation 1.0 gibt es analog zum Web 1.0 ein klares Oben und Unten, eine Trennung in Initiator und Teilnehmer. Auch hier finden wir wieder das einleitend angesprochene Muster: Der digitale Wandel wird als Add-On an bestehende Institutionen und Prozesse angedockt, ergänzt und optimiert ein bisschen, aber verändert nicht grundlegend.</p>
<p>Da ist die Zivilgesellschaft schon weiter. Ihre Akteure verstehen sich auf Partizipation 2.0, also Beteiligung, die nicht von oben initiiert wird, sondern von den Bürgerinnen und Bürgern ausgeht und auf den Staat oder direkt in die Gesellschaft zielt. Die Parallelen zum Web 2.0 bedeuten: Jeder ist gleichzeitig Konsument und Produzent, jeder kann auch senden, initiieren, sich engagieren, einmischen und Gehör verschaffen, ohne dass er darauf wartet, gefragt zu werden. Aus der repräsentativen Demokratie wird eine Mitmachdemokratie, eine diskursive Demokratie, die Repräsentanten nicht ersetzt, sondern verändert.</p>
<p>Mit neuen Formen der demokratischen Entscheidungsfindung, die unter dem Begriff Partizipation 3.0 zirkulieren, experimentiert zum Beispiel die Piratenpartei. Mit Liquid Feedback, Delegated Voting und Liquid Democracy werden – nicht ohne heftige innere Kontroverse – Formen zwischen direkter und repräsentativer Demokratie erprobt: Parteimitglieder können über eine speziell entwickelte Liquid Feedback-Software eigene Anträge einbringen, zur Diskussionen stellen und bei ausreichender Unterstützung zur Abstimmung bringen. Zu dem Konzept gehört aber nicht nur die Möglichkeit, sich direkt einzubringen, sondern vor allem auch, seine Stimme zu delegieren, wenn man jemand anderes in einer Frage für kompetenter hält. Damit fließen – daher &#8220;liquid&#8221; – direkte und repräsentative Demokratie ineinander. Der periodische Wahlakt auf der Basis umfangreicher Gesamtprogramme wird hier zugunsten eines ständigen, öffentlichen Diskurses mit themenspezifischen Abstimmungen überwunden. Schließlich soll sich in einer Liquid Democracy jeder flexibel an Entscheidungen beteiligen können und Mehrheiten organisieren.</p>
<p>Das ist nun im Prinzip nichts Neues, sondern die digitalisierte Version der alten basisdemokratischen Idee – eine diskursive Aushandlung von Positionen im (so weit wie möglich) herrschaftsfreien Raum. Das Volk gibt sich dabei seine Regeln unmittelbar selbst. Dieses Rousseau&#8217;sche Demokratieverständnis haben zuletzt die Grünen in den 80er Jahren für die politische Praxis wiederbelebt. Was dieses Mal aber – nicht nur bei den Piraten, sondern generell – den entscheidenden Unterschied für den Erfolg ausmachen könnte, ist, dass die technischen Möglichkeiten potenziell den Zugang und die Reichweite dieses Aushandlungsprozesses vereinfachen. Bisher konnten Skeptiker gewichtige praktisch-logistische Gegenargumente ins Feld führen – heute geht es vor allem um die Frage, ob wir das alles wirklich wollen oder nicht.</p>
<p>Das Netz bietet zweifellos nicht nur für die politische, sondern auch für die kulturelle Teilhabe großartige Möglichkeiten jenseits der etablierten Formen und Institutionen. Allerdings scheint mir dieses &#8220;jenseits&#8221; oder &#8220;abseits&#8221; bisweilen eher zwangsläufig als selbstgewählt. Öffentlicher Raum, der für unser Verständnis von Kultur konstitutiv ist, bedeutet im Internet 2011 meistens die von Apple, Google, Facebook oder Twitter kontrollierte Öffentlichkeit. Hier gewinnen Quasi-Monopole die Oberhand mit einem Geschäftsmodell, das darauf setzt, sich möglichst umfangreich die Daten von möglichst vielen Nutzern und deren Kontakten einzuverleiben und diese mit möglichst wenig Transparenz und Beeinflussbarkeit zu verarbeiten und möglichst teuer weiterzugeben. Wir füttern also den global agierenden, den globalen Gesetzen der Märkte folgenden und auf den Bermuda- und Fidschiinseln steuerzahlungsverweigernden Datenfresser. Anstatt uns um die Rückgewinnung unserer digitalen Mündigkeit zu kümmern, verlieren wir uns in Deutschland in Gefechten zwischen privaten Medienunternehmen und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk, wobei es nicht um demokratische Öffentlichkeit, sondern in erster Linie um Profite und Quoten geht.</p>
<p>Zurück zu den Möglichkeiten, die der digitale Wandel für unsere Kultur bedeuten könnte: Mir scheint, dass die Akteure der öffentlich-rechtlichen Institutionen sich hierzulande in bewahrpädagogischer Duldungsstarre üben. Hier und da ein wenig digitales Add-On ist zwar inzwischen schick und angesagt, die anstehende Neujustierung des Bildungs- und kulturpolitischen Raums bleibt jedoch aus. Dabei steht die Öffnung der öffentlichen (der Name sagt es doch schon!) Institutionen gleich in dreifacher Hinsicht an: Sie müssen sich 1. für die digitalen Medienwelten, 2. für ihre Nutzer und 3. für eine gesellschaftliche Debatte über den öffentlichen Raum im 21. Jahrhundert öffnen. Wie lautet im digitalen Raum eigentlich die Begründung dafür, dass öffentliche Archive und Depots noch verschlossen bleiben? Warum stehen öffentlich finanzierte Inhalte nicht frei zugänglich im Netz? Mehr noch: Wie kann man gar auf den grotesken Gedanken kommen, dass öffentlich finanzierte Inhalte sogar wieder de-publiziert, der Allgemeinheit, die sie bezahlt hat, wieder genommen werden müssen? Und wenn Apple eine schöne neue Welt der cloud (Datenwolke) baut, und Google und wer sonst auch immer – wo ist eigentlich die deutsche, europäische oder weltweite nicht kommerzielle, freie Datenwolke der Bildung und Kultur? Wer baut daran? Und wer warum nicht?</p>
<p>Der digitale Wandel bietet die Chance, wenn nicht sogar die Notwendigkeit für eine Renaissance der öffentlichen Kultur, die im öffentlich-rechtlichen Rundfunk beginnt und bei Forschungsdaten, Museen, Musik und Literatur noch nicht endet. Es geht um die Sicherung von Gemeingütern und nicht um ihre Verramschung. Erste Versuche wie die Europeana und die Deutsche Digitale Bibliothek sind lobenswert, aber marginal. Der Etat für den Aufbau der Deutschen Digitalen Bibliothek, in der die Inhalte von 30.000 deutschen Bibliotheken, Museen und Archiven vernetzt und zugänglich gemacht werden sollen, beträgt pro Jahr 2,6 Millionen Euro. Übrigens: Dieser Etat entspricht den Werbeeinnahmen, die Google in einer Stunde umsetzt, oder einem Viertel des Budgets, welches die ARD dem Vernehmen nach pro Jahr für Günter Jauchs Talkshow ausgibt.</p>
<h3>Teil II: Die gesellschaftlichen Akteure im digitalen Wandel</h3>
<p><strong></strong>Werfen Sie mit mir einen Blick auf die gesellschaftlichen Akteure, die an der Debatte über den digitalen Wandel beteiligt sind.</p>
<p>Der digitale Wandel hat inzwischen die allermeisten gesellschaftlichen Bereiche erfasst. Die Geschäfte von Musikindustrie und Buchhandel, die Arbeit der Journalistin und des Politikers, die Anbahnung von Partnerschaften und sogar unser Verständnis des Wortes &#8220;Freund&#8221;. Aber eine für unsere Gesellschaft ganz entscheidende Sphäre beginnt gerade erst, den digitalen Wandel zu erfassen bzw. von ihm erfasst zu werden: der Bildungsbereich. Erlauben Sie mir darum bitte einen kurzen Exkurs in eigener Sache:</p>
<p>Die politische Bildung ist vom digitalen Wandel gleich in dreifacher Hinsicht betroffen:</p>
<p>1. Auch wir suchen Wege, der sich verändernden Kultur der Mediennutzung zu begegnen.</p>
<p>Wie sehen unsere Publikationen und unsere Veranstaltungen in Zukunft aus? Werden wir vom Produktherausgeber zum Serviceanbieter? Steht statt reinen Informationsangeboten künftig mehr Interaktion im Mittelpunkt? Wie gestalten wir das Verhältnis zu unseren Zielgruppen, wenn sie nicht mehr nur Kunden, sondern Mitwirkende sein können? Hinter all dem erproben wir uns an der Frage: &#8220;Wie wollen wir die Kommunikationsräume unserer Gesellschaft gestalten?&#8221;</p>
<p>Die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb ist auf Facebook und Twitter aktiv. Nicht, weil wir Facebook für ein besonders unterstützenswertes Unternehmen halten. Aber die politische Bildung beansprucht für sich, zu den Menschen zu kommen, sich mitten im Leben abzuspielen. Und das Leben findet nun mal für deutlich mehr Menschen auf Facebook statt, als in Tagungshäusern und Seminarräumen, im Rathaus oder auch im politischen Feuilleton. Neben der Nutzung der derzeit vorherrschenden Netzwerke kommt es darauf an, dass wir unsere eigenen solitären Angebote zu attraktiven Plattformen für Debatten, Beteiligungen und sozialen Aktivitäten ausbauen. Wir können dabei mit offenen Standards, mit klarem Daten- und Persönlichkeitsschutz, mit Transparenz und demokratischer Kontrolle wirkliche soziale Medien schaffen.</p>
<p>2. Die Befähigung zur Partizipation ist zentrale Aufgabe unserer Arbeit.</p>
<p>Sie alle kennen Brechts Radiotheorie, die sich heute, 80 Jahre nach ihrer Niederschrift, liest wie eine Beschreibung des Internets. Brechts Forderung &#8220;Hörer sollen zum Mitspieler werden&#8221; könnte sich auch die politische Bildung zu eigen machen: Bürger sollen mitreden und mitmachen! Gleichzeitig sind mit dem Internet die Möglichkeiten größer als je zuvor. &#8220;Medienkompetenz&#8221; heißt für die politische Bildung: mittels Medien die Gesellschaft verstehen und selber gestalten können.</p>
<p>3. Die Debatte über den Wandel braucht öffentliche Räume jenseits der Massenmedien.</p>
<p>Der digital getriebene Wandel greift in alle Bereiche des beruflichen, des privaten und des öffentlichen Lebens ein. Eine aufgeklärte und demokratische Gesellschaft darf nicht von der Technik getrieben werden. Sie darf sich auch nicht in dem Versuch aufreiben, alle neuen Entwicklungen mit tradierten Regeln und Verfahrensweisen fassen zu wollen. Das betrifft das Verhältnis zwischen Öffentlichkeit und Privatheit, zwischen Staat und Individuum, zwischen Beteiligung und Ausschluss, um nur einige Stichworte zu nennen. Gesellschaftliche Veränderungen brauchen gesellschaftliche Debatten. Wer, wenn nicht die politische Bildung, sollte Plattformen für Debatten bieten, an der nicht nur die Meinungsführer, sondern der Souverän, also die Bürgerinnen und Bürger selber teilnehmen?</p>
<p>Werfen wir jetzt aber einen Blick auf eine für unsere Demokratie existentielle Frage: Wo konstituiert sich eigentlich &#8220;öffentliche Meinung&#8221;? Die agora der polis spielt dabei wohl nur noch eine untergeordnete Rolle. Agenda-Setting erfolgt von oben und zwar durch ein schmales und miteinander verwobenes Geflecht der Elite. Ein Thema, das wir später im Panel noch diskutieren werden. Selbstmedialisierung ist in diesem Zusammenhang zur zentralen Strategie politischen Handelns geworden. Journalisten, Politiker, Lobbyisten, Wissenschaftler … – wir alle sind Profis darin, die Diskursthemen für die übrigen 99 Prozent der Bevölkerung vorzugeben.</p>
<p>2011 haben die meisten Journalisten das Internet verstanden. Auf ihre Produkte hat das aber meist nur Konsequenzen in dem Sinne, dass der bisherige Modus optimiert und erweitert wird. Die klassischen Medien präsentieren stolz den Hausblogger auf der eigenen Website, den &#8220;Tweet des Tages&#8221; in der Zeitung und die &#8220;Netzschau&#8221; im Fernsehen. Aber sobald irgendwas im Internet nicht zum bisherigen Geschäftsmodell passt, wird es bejammert, verbannt, verschwiegen oder gleich einmal verklagt. Von Öffnung und Transparenz sehe ich bisher allenfalls einzelne Vorzeigeprojekte – und die nicht in Deutschland.</p>
<p>Ganz anders versteht sich die Netzwelt. Auf Blogs, Twitter und Google+ ist man überzeugt, Avantgarde für die gesamte Gesellschaft zu sein. Dort betitelt man alles Gedruckte gerne als &#8220;die Holzmedien&#8221;. Fernsehen und Presse sind von gestern. Die gegenseitige Abgrenzung ist sehr beliebt und scheint der Identitätsbildung derjenigen förderlich, die offen, bunt und transparent, aber keine &#8220;Community&#8221; sein wollen. Wenn man sich aber anschaut, welche Themen bei Twitter am liebsten diskutiert und verlinkt werden, so sind das merkwürdigerweise die Werke traditioneller Medienmacher: Fernsehen von Talkshow bis Tatort und Texte von Heise, Spiegel oder dem Zentralorgan der deutschen Nerds, der FAZ.</p>
<p>Dennoch gibt es erstaunliche Ähnlichkeiten zwischen Bloggern und Journalisten. Anerkennung wird am wechselseitigen Bezug aufeinander gemessen. Was dem Print-Journalisten sein PMG Presse-Monitor ist, sind dem Blogger Rivva oder die Blogcharts. Die Themenvielfalt der beliebtesten Blogs ist durchaus ausbaufähig. Auch in einer anderen Frage stehen die Onliner den Offlinern in nichts nach: Frauen haben in beiden Welten, vorsichtig gesagt, nicht gerade die Meinungsherrschaft inne. Gefühlt ist das so, als würde man bei google den Suchbegriff &#8220;Chefredakteurin&#8221; eingeben und würde sofort die Frage zurück gespielt bekommen: &#8220;Did you mean Chefredakteur?&#8221;</p>
<p>Nicht viel besser als den Journalisten geht es den Politikern. Man hat fast den Eindruck, das Netz hat gar keinen Bedarf mehr an ihnen. Wenn einzelne MdBs sich dann im Twittern versuchen oder Ministerien den Dialog online suchen, werden sie entweder ignoriert oder verhöhnt.</p>
<p>Mit der Netzcommunity sieht die Politik sich mit einer Gruppe von Menschen konfrontiert, die hervorragend die Klaviatur der öffentlichen Kommunikation 2.0 bespielen kann. So schnell wie die Crowd Argumente prüfen, Videos produzieren, Demonstrationen organisieren und Unterschriften sammeln kann, kann der schwerfällige Apparat in Parteizentralen und Ministerien gar nicht reagieren. Aber was rückt an ihre Stelle? Droht uns anstelle von Gleichheit, Transparenz und Meinungsvielfalt gar eine Diktatur der Gut-Vernetzten?</p>
<p>Auch die Wissenschaft scheint dem digitalen Wandel eher abwartend zu begegnen. Damit meine ich gar nicht die &#8220;Netzwissenschaftler&#8221;, sondern vor allem die Geisteswissenschaftler wie Literaturwissenschaftler, Politikwissenschaftler, Historiker oder Philosophen, deren Disziplinen sämtlich vom digitalen Wandel betroffen sind, die das aber offensichtlich kaltlässt. Entweder sie ignorieren den digitalen Wandel oder sie sehen ihn als &#8220;Sonderforschungsbereich&#8221;. Aber auch hier gilt: Der digitale Wandel ist kein &#8220;Add-On&#8221;, dessen Untersuchung den Netzwissenschaften überlassen werden kann. Findet denn im Netz keine Literatur, keine Politik, keine Identitätsbildung statt?</p>
<p>Mein Fazit: Das Digitale ist nicht Ergänzung oder Ersetzung des Bestehenden, es verändert die Grundlagen. Oder wie es Gunter Dueck von der IBM beschreibt: Das Internet wird zum Betriebssystem der Gesellschaft, auf dem alle Anwendungen aufsetzen müssen.</p>
<p>Uns allen wünsche ich für die kommenden Medientage ertragreiche Diskussionen! Herzlichen Dank für Ihre Aufmerksamkeit!</p>
<p><em>- Es gilt das gesprochene Wort -</em></p>
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<p><img src="http://www.google.com/uds/css/small-logo.png" alt="" /></p>
</div>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Jöran Muuß-Merholz für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
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		<title>Webschau September 2011</title>
		<link>http://pb21.de/2011/09/webschau-september-2011/</link>
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		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 04:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Demuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webschau]]></category>
		<category><![CDATA[Bürgerdialog]]></category>
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		<category><![CDATA[Wikileaks]]></category>

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		<description><![CDATA[Themen dieser Webschau sind u.a.: Wikileaks, die Pseudonymitätsdebatte und die Diskussion um die Vorratsdatenspeicherung. In der &#8220;Debatte&#8221; geht es diesmal um den Vorstoß des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) zum Umgang mit Facebook. Und einen Geburtstag gibt es auch wieder: Der Chaos Computer Club wird 30. Lesetipp: Überlegungen zum demokratischen Potential des Web 2.0 Dem Verhältnis&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Themen dieser Webschau sind u.a.: Wikileaks, die Pseudonymitätsdebatte und die Diskussion um die Vorratsdatenspeicherung. In der &#8220;Debatte&#8221; geht es diesmal um den Vorstoß des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) zum Umgang mit Facebook. Und einen Geburtstag gibt es auch wieder: Der Chaos Computer Club wird 30.</p>
<h3><a title="Überlegungen zum demokratischen Potential des Web 2.0" href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35283/1.html">Lesetipp:<br />
Überlegungen zum demokratischen Potential des Web 2.0</a></h3>
<p>Dem Verhältnis von Medien, Öffentlichkeit und Demokratie ist ein mehrteiliger Artikel von Tobias Bevc auf der Spur: Ist das Phänomen der Medialisierung, das den Zusammenhang von Öffentlichkeit, Demokratie und Medien mal positiv mal negativ beschwört, tatsächlich etwas Neues? Inwiefern wird das Verhältnis von Öffentlichkeit und Demokratie von den Medien beeinflusst? Welche Rolle das Web 2.0 dabei spielt und welche politischen Forderungen abgeleitet werden könnten ist auf <a title="Überlegungen zum demokratischen Potential des Web 2.0" href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35283/1.html">telepolis</a> nachzulesen.<br />
#oeffentlichkeit #demokratie #medien #web20</p>
<hr />
<h3>Kurzmeldungen</h3>
<h3><a title="Wikileaks ist erledigt, Transparenz nicht" href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-09/wikileaks-openleaks-transparenz">Wikileaks ist erledigt, Transparenz nicht</a></h3>
<p>Kai Biermann auf <a title="Wikileaks ist erledigt, Transparenz nicht" href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-09/wikileaks-openleaks-transparenz">zeit.de</a> zum Datenverlust bei Wikileaks: &#8220;Julian Assange hat unfreiwillig bewiesen, dass es keine Sicherheit gibt. Leider brachte er damit Menschen in Gefahr. Der Idee einer transparenteren Welt schadet es nicht. Die Überzeugung, dass Transparenz wichtig ist &#8211; und dass das Internet das mächtigste Instrument ist, um mehr Transparenz zu schaffen -, diese Idee geht nicht mehr weg.&#8221;<br />
Und pb21-Autorin Christiane Schulzki-Haddouti erklärt in der <a title="Pretty Good Privacy: Was der WikiLeaks-Skandal über den Mainstream-Journalismus offenbart" href="http://berlinergazette.de/pretty-good-privacy-wikileaks/#more-23137">berlinergazette: &#8220;Was der WikiLeaks-Skandal über den Mainstream-Journalismus offenbart&#8221;</a><br />
#wikileaks</p>
<p><span id="more-4855"></span></p>
<h3><a title="Freiheit statt Angst" href="http://blog.freiheitstattangst.de/">Demonstration &#8221;Freiheit statt Angst&#8221;</a></h3>
<p>Fast schon eine Tradition: Am 10.09. demonstrierten etwa 5000 Menschen in Berlin für besseren Datenschutz und ein freies Internet. Getragen wird die Veranstaltung von einem breiten Bündnis: Dabei sind z.B. ver.di, der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, der Chaos Computer Club (CCC) und der FoeBuD sowie politische Parteien wie die Grünen, die Linken, die FDP und die Piraten (u.a. berichtete <a title="heise.de" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Demo-gegen-Datensammelwut-in-Berlin-gestartet-1340628.html">heise.de</a>).<br />
#fsa #demonstration #buergerrechte</p>
<h3><a title="Regierung scheitert am Bürgerdialog" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,783532,00.html">Regierung scheitert am Bürgerdialog</a></h3>
<p>&#8220;Politik 1.0 statt Web 2.0&#8243;, so das Resümee von Sven Becker auf <a title="spiegel.de" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,783532,00.html">spiegel.de</a> zu den Versuchen der Regierung über das Netz mit den Bürger/innen ins Gespräch zu kommen. Echter Dialog findet nicht statt, das Kanzleramt beispielsweise hat nach eigener Einschätzung in erster Linie einen Informationsauftrag, politische Diskussionen seien Sache der Parteien.<br />
#buergerdialog #partizipation</p>
<h3><a title="Die guten Hacker werden 30" href="http://www.zeit.de/2011/37/Chaos-Computer-Club">Die guten Hacker werden 30</a></h3>
<p>1981 wurde in den Räumen der <a title="Vor 30 Jahren: Der CCC gründet sich in der taz" href="http://blogs.taz.de/hausblog/2011/09/01/vor-20-jahren-der-ccc-gruendet-sich-in-der-taz/">taz</a> der CCC gegründet. Die <a title="Die guten Hacker werden 30" href="http://www.zeit.de/2011/37/Chaos-Computer-Club">Zeit</a> schreibt: &#8220;&#8230; in den meisten Fällen agierten die Hacker wie geduldige Schülerlotsen für eine Gesellschaft, in deren Alltag die Computerei einbrach – indem sie Gefahren aufzeigten und ein Verständnis für elektronische Sicherheit weckten.&#8221; Das tun sie heute beispielsweise als Politikberater/innen in der <a title="Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft" href="http://www.bundestag.de/internetenquete/">Internet-Enquete</a>.<br />
#CCC</p>
<h3><a title="Diskussion um SPD-Papier zur Vorratsdatenspeicherung " href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Diskussion-um-SPD-Papier-zur-Vorratsdatenspeicherung-haelt-an-1337555.html">Diskussion um Vorratsdatenspeicherung</a></h3>
<p>In einem Musterantrag für den SPD-Parteivorstand hat sich der Gesprächskreis &#8220;Netzpolitik und Digitale Gesellschaft&#8221; für eine Speicherung von IP-Adressen unter bestimmten Bedingungen ausgesprochen, berichtet <a title="Diskussion um Vorratsdatenspeicherung" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Diskussion-um-SPD-Papier-zur-Vorratsdatenspeicherung-haelt-an-1337555.html">heise.de</a>. Kritiker sehen darin den Einstieg in die Vorratsdatenspeicherung. Einer <a title="Deutsche lehnen Vorratsdatenspeicherung mit Zwei-Drittel-Mehrheit ab" href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/150430">Umfrage</a> des Meinungsforschungsinstituts Allensbach nach lehnen zwei Drittel der Deutschen eine anlasslose Vorratsdatenspeicherung ab.<br />
#vorratsdatenspeicherung #spd</p>
<h3><a title="Pseudonymitätsdebatte" href="http://netzpolitik.org/2011/pseudonymitatsdebatte-offener-brief-an-google/">Pseudonymitätsdebatte: Offener Brief an Google<br />
</a></h3>
<p>In der letzten Webschau haben wir versucht, die verschiedenen Positionen in der Debatte um Pseudonyme darzustellen: Die Diskussion dazu hält an, in einem Offenen Brief fordern nun Unterzeichner/innen aus unterschiedlichsten politischen Lagern Google auf, Stellung zu beziehen, u.a. argumentieren sie mit der Schutzfunktion, die Pseudonyme bei der Kommunikation im Netz haben. Nachzulesen u.a. auf <a title="netzpolitik.org" href="http://netzpolitik.org/2011/pseudonymitatsdebatte-offener-brief-an-google/">netzpolitik.org</a>.<br />
#pseudonymitaetsdebatte #google+</p>
<h3><a title="17 Prozent der Deutschen waren noch nie im Netz" href="http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=50684&amp;drn:date=1315216800">17 Prozent der Deutschen waren noch nie im Netz</a></h3>
<p><a title="17 Prozent der Deutschen waren noch nie im Netz" href="http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=50684&amp;drn:date=1315216800">DRadio Wissen</a> berichtet über eine Mitteilung des <a title="Statistisches Bundesamt" href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2011/09/PD11__319__63931,templateId%3DrenderPrint.psml">Statistischen Bundesamtes</a> zur Netznutzung: 17 Prozent der Deutschen im Alter zwischen 16 und 74 Jahren waren noch nie im Internet, die meisten davon sind zwischen 55 und 74 Jahren alt. In dieser Altersklasse liege der Anteil derjenigen ohne Interneterfahrung bei 42 Prozent. Bei jüngeren Menschen seien es weniger als zehn Prozent.<br />
Fast alle Internetnutzer/innen, die jünger als 30 Jahre alt sind, sind bei sozialen Netzwerken angemeldet (96%), meldet <a title="Drei Viertel der deutschen Internetnutzer sind in sozialen Netzwerken" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Drei-Viertel-der-deutschen-Internetnutzer-sind-in-sozialen-Netzwerken-1332617.html">heise.de</a>. Bei den Nutzer/innen über 50 sind es etwa die Hälfte.<br />
#netznutzung #nonliner</p>
<hr />
<h3>Debatte: Gefällt mir nicht<a title="Anonymität im Netz" href="http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,778727,00.html"><br />
</a></h3>
<p>Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (<a title="ULD an Webseitenbetreiber: &quot;Facebook-Reichweitenanalyse abschalten&quot;" href="https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20110819-facebook.htm">ULD</a>) fordert Seitenbetreiber, die eine Fanpage bei Facebook betreiben oder den &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button auf ihrer Seite haben, auf, diese vom Netz zu nehmen: Gedroht wird mit bis zu 50.000 EUR Bußgeld, weil die damit verbundene Datenweitergabe gegen geltendes Recht verstoße.</p>
<p>Schon wenn eine Seite mit einem Social Plugin (also z.B. dem Gefällt-mir-Button) geladen wird, Nutzer/innen also gar nichts tun, nirgendwo klicken, werden Daten übertragen. Der <a title="2 Klicks für den Datenschutz" href="http://www.heise.de/ct/artikel/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html">Heise-Verlag</a> hat inzwischen eine Funktion entwickelt, die per Klick eine Art Einverständniserklärung zur Datenübertragung erfordert. Dem ULD reicht das nicht, u.a. weil dadurch eine Profilerstellung beim Anbieter nicht verhindert würde.</p>
<p>Firmen fürchten, wenn sich die ULD-Haltung durchsetzt, Wettbewerbsnachteile, Netzaktivisten eine Überregulierung. <a title="Das Like-Button Dilemma bleibt undurchsichtig" href="http://www.netzpiloten.de/2011/09/09/das-like-button-dilemma-bleibt-undurchsichtig/">Netzpilot</a>-Autor Andreas Weck: &#8220;Datenschutz ist wichtig, aber Politik auf dem Rücken der Webseiten-Betreiber zu machen halte ich für den falschen Weg. Gleiche Gesetze in allen EU-Staaten wäre eine konsequentere Lösung! Denn klar ist auch, dass Facebook ebenfalls Schranken braucht.&#8221;</p>
<p>Auf <a title="Warum wir Datenschutz-Fundamentalisten brauchen" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,781873,00.html">spiegel.de</a> ist unter dem Titel &#8220;Warum wir Datenschutz-Fundamentalisten brauchen&#8221; zu lesen, dass das Vorgehen des ULD die Klärung längst überfälliger Fragen zum Datenschutz vorantreibe.</p>
<p>#uld #regulierung #datenschutz</p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Ute Demuth für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="shr-publisher-4855"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Rezension: nrw-Politik 2.0-App</title>
		<link>http://pb21.de/2011/07/rezension-nrw-politik-2-0-app/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jul 2011 07:53:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Sonstiges]]></category>
		<category><![CDATA[Android]]></category>
		<category><![CDATA[Apps]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<description><![CDATA[Wer ist eigentlich genau damit gemeint, wenn es heißt, „die CDU“ sei für eine bestimmte Sache oder die „Grünen” seien für eine andere? Wer ist die CDU, wer spricht für die Grünen und wer sind [sic!] die SPD? Zwar verfügt die Kanzlerin über die sog. Richtlinienkompetenz [pdf-Dokument], d.h., sie „bestimmt die Richtlinien der Politik und trägt dafür&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-full wp-image-4262" src="http://pb21.de/files/2011/07/nrwapp.jpg" alt="" width="200" height="200" />Wer ist eigentlich genau damit gemeint, wenn es heißt, „die CDU“ sei für eine bestimmte Sache oder die „Grünen” seien für eine andere? Wer ist die CDU, wer spricht für die Grünen und wer sind [sic!] die SPD? Zwar verfügt die Kanzlerin über die sog. <a title="Richtlinienkompetenz - wissenschaftlicher Dienst des Bundestages (pdf)" href="http://www.bundestag.de/dokumente/analysen/2009/richtlinienkompetenz_des_bundeskanzlers.pdf">Richtlinienkompetenz</a> [pdf-Dokument], d.h., sie „bestimmt die Richtlinien der Politik und trägt dafür die Verantwortung“ (<a title="Artikel 65 GG" href="http://dejure.org/gesetze/GG/65.html">Art. 65 GG)</a>, aber das gilt nur für ihr Regierungshandeln. Und wenn da ein/e Minister/in nicht spurt, kann sie sie/ihn entlassen, was ja ab und an geschieht.</p>
<p>Anders sieht es bei Parteimitgliedern oder Parlamentarier/innen aus. Abgeordnete sind allein ihrem Gewissen verantwortlich, und so kann es sein, das Parteimitglieder ihre Führung öffentlich kritisieren und ihr die Gefolgschaft verweigern. In den Medien liest man dann von der „Zerissenheit” einer Partei oder von einem parteiinternen „Richtungsstreit”. Was für den oder die Einzelne lästig erscheinen mag, kann man aber auch als gelebte demokratische (Diskussions-)Kultur verstehen, die auch Ausdruck für die Vielfalt innerhalb einer demokratischen Partei ist.</p>
<p>Ein neues Software-Programm für Handys möchte nun diese Vielzahl an Stimmen (sog. <a title="Wikipedia zu Kakophonie" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Kakophonie">Kakophonie</a>) filtern und dabei helfen, die unterschiedlichen Meinungen innerhalb der etablierten Parteien besser zu verstehen und sich eine Meinung darüber zu bilden, was einzelne Akteur/innen innerhalb verschiedener Parteien veröffentlichen und wie sie dadurch die „Parteimeinung” erst erzeugen.<span id="more-4223"></span></p>
<h3>Twitter, YouTube und FlickR – in Echtzeit</h3>
<div id="attachment_4233" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img class="size-full wp-image-4233 " src="http://pb21.de/files/2011/07/nrwapp1.jpg" alt="NRW App" width="224" height="322" /><p class="wp-caption-text">Abb. 1: Die nrw-Politik 2.0-App zeigt Meldungen aus sozialen Netzwerken von Parlamentarier/innen aus Nordrhein-Westfallen an. Man kann nach Land, Bund oder Europa und nach Parteien filtern.</p></div>
<p>Die  <em>nrw-Politik 2.0-App</em>, eine sog. App(likaton), die es sowohl für&#8217;s <a title="NRW 2.0 App bei iTunes" href="http://itunes.apple.com/de/app/nrw-politik-2-0/id437467932">iPhone</a> als auch für <a title="Die App NRW Politik 2.0 für Android" href="https://market.android.com/details?id=com.compuccino.lznrw">Android</a> gibt, fasst alle Meldungen von Mitgliedern im</p>
<ul style="padding-left: 237px">
<li>Landtag von Nordrhein-Westfalen</li>
<li>Deutschen Bundestag (nur MdBs aus NRW) und im</li>
<li>Europaparlament (nur MdEPs aus NRW)</li>
</ul>
<p>zusammen, sofern jemand ein Profil in den sozialen Medien hat und aus Nordrhein-Westfalen kommt. Berücksichtigt werden Twitter-, YouTube- und FlickR-Meldungen. Letzterer ist ein digitaler Bilderdienst: was YouTube für Filme ist, ist FlickR für Bilder.</p>
<p>Dabei werden die Meldungen pro Partei zusammengefasst, man kann also leicht sehen, was liberale oder grüne Politiker/innen im Landtag derzeit veröffentlichen und worin sie sich unterscheiden.  Außerdem kann man sich in einer Themenwolke (Tagcloud) anzeigen lassen, welche Begriffe derzeit besonders häufig vorkommen und auch dies nach Parteien filtern. Ein Klick auf ein aktuell heiß diskutiertes Thema zeigt dann alle Meldungen an, die diesen Begriff enthalten.</p>
<h3>Jenseits von offiziellen Pressemeldungen</h3>
<p>Spannend wird die Anwendung dann, wenn man sie mit offiziellen Pressemeldung oder Verlautbarungen der Parteien vergleicht bzw. wenn man die Themenwolken der Applikation nutzt. Die Abbildungen 2 und 3 zeigen die am meisten verwendeten Begriff von NRW-Parlamentarier/innen der Regierungskoalition aus SPD und Grünen und der Opposition aus CDU, FDP und der Linken.</p>
<div id="attachment_4236" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img class="size-full wp-image-4236 " src="http://pb21.de/files/2011/07/nrwapp2.jpg" alt="NRW AppThemenwolke der Regierungskoalition" width="224" height="322" /><p class="wp-caption-text">Abb 2.: Darüber twittern Parlamentarier/innen der Regierungskoalition in NRW: Der Atomausstieg und der grüne Parteitag.</p></div>
<div id="attachment_4237" class="wp-caption alignleft" style="width: 234px"><img class="size-full wp-image-4237 " src="http://pb21.de/files/2011/07/nrwapp3.jpg" alt="NRW AppThemenwolke der Opposition" width="224" height="322" /><p class="wp-caption-text">Abb. 3: Das sind die Themen der Opposition: Griechenland statt Atomausstieg. Nur die WestLB scheint von gemeinsamen Interesse zu sein.</p></div>
<h2 style="clear: both"></h2>
<p>Während sich die einen über den Atomausstieg und die bdk11 (Bundesdelegiertenkonferenz der Grünen) auslassen, twittern die anderen über Griechenland und den Euro. Nur die WestLB scheint ein gemeinsamer Themenschwerpunkt zu sein, vermutlich allerdings mit unterschiedlichen Vorzeichen&#8230;</p>
<h3>Es sind auch die dabei, die gar nicht dabei sind</h3>
<div id="attachment_4246" class="wp-caption alignright" style="width: 234px"><img class="size-medium wp-image-4246  " src="http://pb21.de/files/2011/07/nrwapp4.jpg" alt="Josefine Paul hat seit ihrer Bewerbungsrede nichts mehr im sozialen Web von sich hören lassen. " width="224" height="430" /><p class="wp-caption-text">Josefine Paul hat seit ihrer Bewerbungsrede nichts mehr im sozialen Web von sich hören lassen.</p></div>
<p>Die <em>nrw-Politik 2.0-App</em> verzeichnet alle MdLs, MdBs und MdEPs aus Nordrhein-Westfalen, unabhängig davon, ob sie ein Profil in den sozialen Netzwerken haben oder nicht. Mit aufgeführt wird der Wahlkreis, der Listenplatz, die Website und Profile in StudiVZ, Facebook und Co., sofern es welche gibt.</p>
<p>Immer wieder kommt es vor, <a title="Die taz über ein Fakeprofil von Hans-Christian Ströbele" href="http://www.taz.de/1/netz/netzkultur/artikel/1/der-echte-stroebele/">dass Dritte im Namen von (un-)geliebten Politiker/innen Fakeprofile anlegen</a>, die man erst auf den zweiten oder dritten Blick entlarven kann. Die App ist hier eine gute Möglichkeit, Web 2.0-Profile zu verifizieren, von denen man sich nicht sicher ist, ob wirklich der/die Politiker/in dahinter steckt: denn alle Profile wurden von der <a title="Wahl.de" href="http://wahl.de/">Redaktion von wahl.de</a> überprüft und werden laufend angepasst. Erst dann werden z.B. die Twittermeldungen automatisiert und damit in Echtzeit in den sog. Aktivitäts-Stream integriert.</p>
<h3>Fazit</h3>
<p>Die  <em>nrw-Politik 2.0-App</em> bietet eine gute Möglichkeit, auch ohne eigenes Profil auf Twitter über die Kurz-Veröffentlichungen von Parlamentarier/innen aus Nordrhein-Westfalen auf dem Laufenden zu bleiben. Mehr noch: Man kann sich leicht einen Überblick verschaffen, worin sich die Themen z.B. der FDP von denen der SPD unterscheiden.</p>
<p>Mögliche Aufgabenstellungen für die Bildungspraxis könnten sein:</p>
<ul>
<li>Worin unterscheiden sich die Verlautbarungen unterschiedlicher Parteigänger/innen zu einem Thema, bspw. der WestLB?</li>
<li>Wie wird der politische Gegner in Kurznachrichten der Parlamentarier/innen behandelt? Inwelchem Zusammenhang wird er genannt? Gibt es hier Unterschiede zwischen den Parteien?</li>
<li>Wie erklären Sie sich die unterschiedlichen Themenschwerpunkte zwischen Regierungskoalition und Opposition?</li>
</ul>
<div>Dadurch, dass das Handy samt Applikation einfach „aus der Hostentasche” gezogen werden kann, ist das ein schöne Möglichkeit, Politik und ihre Betrachtung auch an den Stammtisch – oder vielleicht besser: an den Abendbrottisch – zu bringen und das ein oder andere Vorurteil von Politiker/innen bzw. deren Parteien zu überprüfen und ggf. über Bord zu werfen.</div>
<p>Jetzt fehlt eigentlich nur noch eines: Mitglieder der Parlamente, die auch nach ihrer Bewerbungsrede noch mit ihren Wählerinnen und Wählern kommunizieren wollen&#8230;</p>
<hr />
<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/" rel="license"><img src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a>.</p>
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		<title>#pb21-Vortrag mit Jan Schmidt live aus Berlin</title>
		<link>http://pb21.de/2011/04/pb21-vortrag-mit-jan-schmidt-live-aus-berlin/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 16:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[#pb21 Webtalk]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
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		<description><![CDATA[Dr. Jan Hinrik Schmidt, Hans-Bredow-Institut: „Schöne neue Welt? Web 2.0 – Veränderungen, Herausforderungen, Chancen“ 12. April 2011, 19 – 21 Uhr, Kalkscheune, Berlin Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (mehr dazu). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: CC-by-Lizenz, Autor: Blanche Fabri für pb21.de.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Dr. Jan Hinrik Schmidt, Hans-Bredow-Institut: „Schöne neue Welt? Web 2.0 – Veränderungen, Herausforderungen, Chancen“</p>
<p>12. April 2011, 19 – 21 Uhr, Kalkscheune, Berlin</p>
<p><object width="580" height="430"><param name="movie" value="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="FlashVars" value="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV13026203071579403062&#038;type=2c17c6393771ee3048ae34d6b380c5ec"></param><embed src="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="580" height="430" FlashVars="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV13026203071579403062&#038;type=2c17c6393771ee3048ae34d6b380c5ec"></embed></object></p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Blanche Fabri für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="shr-publisher-3149"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>&#8220;Teilnehmen ohne vor Ort zu sein&#8221;</title>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 18:13:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
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		<description><![CDATA[Hinter den Kulissen zur Live-Dokumentation der Tagung „Forum Lokaljournalismus“ Das Forum Lokaljournalismus findet vom 26.-28.01.2011 statt. Auf Einladung der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb disktutieren Chefredakteur/innen und leitende Redakteur/innen von lokalen und regionalen Tageszeitungen über die Zukunft des Lokaljournalismus. Die Veranstaltung findet nicht nur in Waiblingen statt, sondern wird live im Netz dokumentiert. Über das Wie&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3>Hinter den Kulissen zur Live-Dokumentation der Tagung „<em>Forum Lokaljournalismus</em>“</h3>
<p><img class="size-medium wp-image-2450 alignleft" src="http://pb21.de/files/2011/01/JanSteeger1-166x250.jpg" alt="" width="166" height="250" />Das Forum Lokaljournalismus findet vom 26.-28.01.2011 statt. Auf Einladung der Bundeszentrale für politische Bildung/bpb disktutieren Chefredakteur/innen und leitende Redakteur/innen von lokalen und regionalen Tageszeitungen über die Zukunft des Lokaljournalismus. Die Veranstaltung findet nicht nur in Waiblingen statt, sondern wird live im Netz dokumentiert. Über das Wie und Warum hat die pb21-Redaktion mit Jan Steeger gesprochen.</p>
<table style="height: 56px" width="409" border="0">
<tbody>
<tr>
<td>Jan Steeger ist Projektleiter der drehscheibe, einem Fachmagazin für Lokaljournalisten, herausgegeben von der Bundeszentrale für politische Bildung.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><span id="more-2426"></span></p>
<p><em>Herr Steeger, eine live-dokumentierte Tagung – was kann man sich darunter vorstellen?</em></p>
<p>Eine Tagung, an der man auch teilnehmen kann, ohne vor Ort zu sein. Das heißt eine Tagung, bei der man nicht nur alle relevanten Informationen aus Referaten und Diskussionen bekommt, sondern sich auch mit seiner Meinung einklinken kann. „Live“ muss dabei nicht zwangsläufig „in Echtzeit“ bedeuten. So wie bei den meisten Kongressen die interessantesten Diskussionen zwischen den Vorträgen beim Pausenkaffee stattfinden, so kann auch bei der Live-Dokumentation die Zusammenfassung einer Veranstaltung erst online gestellt werden, wenn diese Veranstaltung schon vorbei ist. Auch dann kann sich noch eine Diskussion entwickeln. „Live“ bedeutet aber schon, dass die Berichterstattung zur Tagung stattfinden sollte, solange die Tagung noch läuft. Erfahrungsgemäß nimmt das Interesse sehr schnell ab, sobald die Veranstaltung vorbei ist.</p>
<p><em>Welche Werkzeuge und Dienste werden Sie einsetzen?</em></p>
<p>Das Web bietet eine ganze Palette von Werkzeugen. Wir nutzen Twitter, um während der Referate und Diskussionen auf prägnante Zitate und interessante Thesen hinzuweisen. Da es unter den Teilnehmern in der Regel ja auch noch weitere Leute gibt, die von der Veranstaltung twittern, bekommt man als Außenstehender schon so einiges mit, wenn man diesen Kanal verfolgt. Voraussetzung ist allerdings, dass die in jedem Tweet zur Veranstaltung auch der entsprechende Hashtag verwendet wird. Bei uns wird das <a href="https://twitter.com/#!/folo2011" target="_blank">#folo2011</a> sein. Für weiterführende Informationen bietet sich dann ein Blog an. Über das WordPress-CMS lassen sich ja sehr schnell Beiträge online stellen, so dass man kurz nach der jeweiligen Veranstaltung schon ein kleines Resümee bloggen kann. Oder ein Video-Interview veröffentlichen, dass man direkt nach dem Vortrag mit dem Referenten geführt hat. Als weiteren Kanal nutzen wir beim diesjährigen Forum Lokaljournalismus Live-Streaming, d.h. bestimmte Veranstaltungen werden mit einer Videokamera aufgenommen und dann direkt ins Web übertragen. Das ist dann wirklich live. Zusätzlich werden die wichtigsten Texte, Videos und Vorträge auf der Webseite zum Forum: <a href="http://www.forum-lokaljournalismus2011.de"><strong>www.forum-lokaljournalismus2011.de</strong></a>. Die wird dann als Langzeit-Dokumentation dienen.</p>
<p><em>Wie kann man sich das konkret vorstellen? Wie sieht das für mich aus, wenn ich während der Tagung zu Hause vor dem Rechner sitze?</em></p>
<p>Das Tolle ist ja, dass Sie selbst entscheiden können, was Sie von der Tagung erfahren wollen: kurze Infos und Statements über Twitter oder lieber die Zusammenfassungen, Videos und Diskussionen auf dem Blog und der Webseite. Wenn Sie eine Veranstaltung besonders interessiert, dann schauen Sie sich einfach den Livestream an. Ich persönlich habe im vergangenen Jahr auf diese Weise schon bei einigen Veranstaltungen als „virtueller“ Zuschauer teilgenommen und war erstaunt, wie viel letztlich davon bei mir haften geblieben ist.</p>
<p><em>Gibt es Rückkanäle? Können sich Menschen von &#8220;draußen&#8221; in die Tagung einbringen?</em></p>
<p>Rückkanäle sind ebenso wichtig wie die erwähnten Pausengespräche zwischen den einzelnen Veranstaltungen. Zum einen können sich die Leute über Twitter einbringen. Alle Tweets mit dem Hashtag #folo2011 werden auf der Twitterwall im Veranstaltungssaal und auf der Webseite angezeigt. Die Referenten und Teilnehmer können also direkt Tweets aufgreifen und in die Diskussion einbringen. Zum anderen sind natürlich auch alle herzlich eingeladen, sich mit Kommentaren auf Webseite und Blog an den Diskussionen zu beteiligen.</p>
<p><em>Wie sieht die Arbeit hinter den Kulissen aus? Wer macht in Sachen Live-Dokumentation wann während der Tagung was?</em></p>
<p>Im Prinzip macht jeder alles. Wir sind ein kleines Team aus Redakteuren und Volontären der bpb, des Zeitungsverlags Waiblingen und der drehscheibe. Mindestens einer von uns ist auf jeder Veranstaltung präsent, twittert, bloggt und macht Fotos. Während dieser Zeit arbeiten die anderen an ihren Texten und Videos oder führen Interviews. Das Livestreaming betreut ein externer Mitarbeiter, der Erfahrung auf diesem Gebiet hat. Wichtig ist, dass vor der Tagung bereits festgelegt ist, wer welche Veranstaltungen besucht und darüber berichtet. Und nicht zu vergessen: Die technische Infrastruktur muss vorhanden sein und vorher ausgetestet werden. Gibt es einen DSL-Anschluss für das Livestreaming und einen separaten für das W-LAN? Wie ist die UMTS-Abdeckung? Gibt es ausreichend Steckdosen für Laptops, Ladegeräte etc.?</p>
<p><em>Das ist ja einiges an Mehrwaufwand. Warum machen Sie das?</em></p>
<p>Der Veranstalter der Tagung, das Lokaljournalistenprogramm der bpb, setzt sich seit vielen Jahren für die Förderung von Qualität im Lokaljournalismus ein. Dabei spielt der Austausch zwischen den Lokaljournalisten eine wichtige Rolle. Gerade in Zeiten des Medienwandels, in denen sich die Aufgaben und Arbeitsbedingungen vieler Printredakteure ändern, ist es wichtig, sich mit diesen Entwicklungen zu beschäftigen, um neue Konzepte und Ideen für eine lokale Berichterstattung zu finden. Insofern wollen wir mit der Live-Dokumentation einerseits viele Journalisten erreichen, die sich für die Trends und Veränderungen im Lokaljournalismus interessieren und sich an der Diskussion beteiligen möchten. Andererseits wollen wir auch zeigen, welche Möglichkeiten und Kanäle für Berichterstattung das Netz bietet und Lokalredakteure, die noch nicht so viel mit diesen Möglichkeiten gespielt haben, ermutigen, es doch mal auszuprobieren.</p>
<p><em>Im besten Fall findet eine Tagung also im Netz und vor Ort gleichzeitig statt und es gibt Schnittstellen dazwischen. Wird so etwas in ein paar Jahren Standard sein? Oder ist das eher ein Hype und ein großes Ausprobieren?</em></p>
<p>Es wird beides geben, den klassischen Tagungsband, der vertiefend noch einmal die Ergebnisse der Veranstaltung aufbereitet, und die Live-Dokumentation, die möglichst vielen Leute die Veranstaltung virtuell erleben lässt. Optimal ist die Verbindung aus beidem. Ob das zum Standard wird, hängt wohl davon, an wen sich die Tagung richtet. Ist die Veranstaltung vor allem für einen kleinen Expertenkreis von Interesse, braucht man nicht den Aufwand einer Live-Dokumentation zu betreiben. Außerdem gibt es eine Reihe von Tagungen, die bewusst &#8220;elitär&#8221; gehalten werden über Einladungen oder hohe Teilnahmegebühren. Auch hier werden wohl die Inhalte nicht frei ins Netz gestreamt werden. Möchte man allerdings möglichst viele Menschen erreichen, kommt man nicht umhin, die Tagung auch im Netz zugänglich zu machen.</p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Jöran Muuß-Merholz für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		</item>
		<item>
		<title>#pb21-Webschau 48/49-2010</title>
		<link>http://pb21.de/2010/12/pb21-webschau-4849-2010/</link>
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		<pubDate>Fri, 10 Dec 2010 14:23:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webschau]]></category>
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		<category><![CDATA[Daniel Domscheit-Berg]]></category>
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		<description><![CDATA[Lese-Tipp der Woche Da sich die heutige Webschau ganz den Schwerpunkten WikiLeaks und Jugendmedienschutzstaatsvertrag widmet, kommt auch der Lese-Tipp der Woche aus diesem Bereich (und ist ausnahmsweise ein Hör-Tipp): Streitgespräch WikiLeaks Im Deutschlandradio Kultur haben die beiden Journalisten Philip Banse und Hans Leyendecker ein ein Streitgespräch um den Umgang mit WikiLeaks geführt. Banse hat das ungekürzte Gespräch&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3>Lese-Tipp der Woche</h3>
<p>Da sich die heutige Webschau ganz den Schwerpunkten WikiLeaks und Jugendmedienschutzstaatsvertrag widmet, kommt auch der Lese-Tipp der Woche aus diesem Bereich (und ist ausnahmsweise ein <em>Hör-</em>Tipp):</p>
<h3><a title="zur Aufzeichnung des gesamten Gesprächs im Blog von Philip Banse" href="http://philipbanse.de/wp/pb016-ich-vs-leyendecker-zu-wikileaks/">Streitgespräch WikiLeaks</a></h3>
<p>Im Deutschlandradio Kultur haben die beiden Journalisten Philip Banse und Hans Leyendecker ein ein Streitgespräch um den Umgang mit WikiLeaks geführt. Banse hat das ungekürzte Gespräch in seinem Blog veröffentlicht, wo sich auch eine intensive Diskussion in den Kommentaren entfaltet hat.<br />
#wikileaks #journalismus<br />
<span id="more-2259"></span></p>
<hr />
<h3>neu auf pb21.de</h3>
<ul>
<li><a href="http://pb21.de/2010/11/educaching-lernen-wie-im-echten-leben-ii/">Educaching – Lernen wie im echten Leben II</a></li>
<li><a href="http://pb21.de/2010/11/kollaboratives-schreiben-iv-google-text-und-tabellen/">Kollaboratives Schreiben IV: Google Text und Tabellen</a></li>
<li><a href="http://pb21.de/2010/12/interview-mit-christiane-schulzki-haddouti/">“Netzwerke können sehr mächtig sein”</a></li>
<li><a href="http://pb21.de/2010/12/merkmale-sozialer-netzwerke-i-facebook-und-myspace/">Merkmale sozialer Netzwerke I: facebook und myspace</a></li>
<li><a href="http://pb21.de/2010/12/merkmale-sozialer-netzwerke-ii-vz-netze-und-xing/">Merkmale sozialer Netzwerke II: VZ-Netze und XING</a></li>
</ul>
<hr />
<h3>Schwerpunkt WikiLeaks und Journalismus</h3>
<p>Die Internet-Plattform Wikileaks will nach eigenen Angaben das Handeln von Regierungen überwachen und transparent machen, um Missstände aufzudecken und die Demokratie zu stärken. Kritiker bezeichnen die jüngsten Veröffentlichungen als unverantwortlich: Sie würden Diplomatie unmöglich machen, manche sogar Menschenleben gefährden. (Wie) verändert Wikileaks Politik und Medien?</p>
<ul>
<li>Am 28.11.2010 begann Wikileaks damit, rund 250.000 Depeschen des US-Aussenministeriums zu veröffentlichen. Seitdem ist die Diskussion um WikiLeaks nicht abgerissen. Der Spiegel machte aus den Depeschen eine Story. In einem <a href="http://www.faz.net/s/Rub475F682E3FC24868A8A5276D4FB916D7/Doc%7EE3FEEFFCE3A704077814405704A7832B7%7EATpl%7EEcommon%7EScontent.html">Interview</a> mit der FAZ schildern die zuständigen Spiegel-Redakteure Georg Mascolo und Mathias Müller von Blumencron ihre Sichtweise auf die Entstehung der Story und die Zusammenarbeit mit WikiLeaks.</li>
<li>&#8220;&#8216;<span style="font-style: italic">Wikileaks will die &#8216;Wahrheit offenlegen&#8217;. Doch welche Wahrheit offenbaren die bekannt gewordenen diplomatischen US-Dokumente eigentlich?</span>&#8221; Dieser Frage geht Zeit-Online im Artikel <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-11/wikileaks-usa-suche-wahrheit">Hybris statt Wahrheitssuche</a> nach.</li>
<li>Ging es zu Beginn noch überwiegend um die Inhalte der Depeschen, so weitete sich die Diskussion schnell aus zu einer Diskussion über Informationsfreiheit, Whistleblowing, Geheimnisverrat und journalistischer Ethik und über Nutzen und Gefahren von Transparenz und Offenlegung. <span style="font-style: italic">&#8220;Das Informationsmonopol ist durch Wikileaks gebrochen&#8221;</span> sagt Josh Benton vom Nieman Lab, einem Forschungsinstitut zum Journalismus, im <a href="http://video.zeit.de/video/696330595001">Gespräch (Video) mit Zeit Online</a>.</li>
<li>Der taz-Artikel <a href="http://www.taz.de/1/netz/netzpolitik/artikel/1/vom-hacker-zum-popstar/">Vom Hacker zum Popstar</a> geht der Frage nach, wie mächtig Wikileaks ist und wie es innerhalb der Organistation aussieht.</li>
<li><a title="zur Website des Guardian" href="http://www.guardian.co.uk/world/blog/2010/dec/03/julian-assange-wikileaks">Julian Assange answers your questions.</a> Der Gründer von Wikileaks hat Fragen von Lesern des <em>Guardians</em> zu der Veröffentlichung der rund 250.000 Depeschen des US-Aussenministerium beantwortet (englisch).</li>
<li>Kritik an Assange und am Vorgehen WikiLeaks äußert der ehemalige Sprecher von WikiLeaks, Daniel Domscheit-Berg im Gespräch mit Karsten Polke-Majewski bei einer Podiumsdiskussion der Friedrich-Naumann-Stiftung in Hamburg (<a title="zur Videoaufzeichnung" href="http://www.joeran.de/daniel-domscheit-berg-wikileaks-openleaks/">komplettes Video</a>).</li>
</ul>
<p>#wikileaks #ethik #journalismus #medien #julianassange</p>
<hr />
<h3>Schwerpunkt Jugendmedienschutzstaatsvertrag</h3>
<p>Der 15. Jugendmedienschutzstaatsvertrag (JMStV) ist umstritten wie kein anderer vor ihm. Dort wird der Jugendschutz für Rundfunk und Telemedien geregelt. Darunter fällt auch das Internet. Einem Staatsvertrag muss ohne Ausnahme von jedem Bundesland zugestimmt werden. Gelingt das nicht, kann er auch nicht in Kraft treten.</p>
<ul>
<li>Während die Befürworter/Innen den Jugendschutz erhöht sehen, wie auch aus den <a href="https://www.fsm.de/de/jmstv-2011">häufig gestellten Fragen der FSM</a> (Freiwillige Selbstkontrolle Multimedia) ersichtlich,</li>
<li>sieht der <a href="http://ak-zensur.de/download/JMStV-Stellungnahme-2010-12-02.pdf">AK Zensur das private Angebot von Inhalten in Gefahr</a> (pdf).</li>
<li>Bei der <a href="http://www.fsm.de/inhalt.doc/Synopse_JMStV_final.pdf">FSM wurde eine Synopse</a> (pdf) veröffentlicht, die den alten und den neuen Staatsvertrag gegenüberstellt und helfen soll, sich unvoreingenommen eine Meinung zu bilden.</li>
</ul>
<p>#jmstv #internet #medien #alterskennzeichnung #jugendschutz</p>
<hr />
<h3>Zum Weiterlesen</h3>
<h3><a title="zur Studie als pdf-Datei" href="http://www.mpfs.de/fileadmin/JIM-pdf10/JIM2010.pdf">JIM-Studie 2010</a></h3>
<p>Mit der Studie <em>Jugend, Information, (Multi-)Media Basisstudie zum Medienumgang 12- bis 19-Jähriger in Deutschland</em> untersucht der Medienpädagogischer Forschungsverbund Südwes jährlich nicht nur, in welchem Umfang sondern auch in welcher Art und Weise Jugendliche welche Medien nutzen. Ende November wurden die Ergebnisse für 2010 vorgestellt.<br />
#studie #jugendliche #statistik #mediennutzung</p>
<hr />
<h3>Und weiteres &#8230;</h3>
<p>Interessantes und Wichtiges sammelt die #pb21-Redaktion auf <a href="http://www.delicious.com/tag/pb21">delicious</a>. Die neuesten Lesezeichen finden Sie auch auf der Startseite von <a href="../">pb21.de</a> unten in der rechten Spalte. Sie können eigene Hinweise beitragen, wenn Sie diese bei delicious zusammen mit dem Schlagwort pb21 speichern. Auch über Hinweise per E-Mail an <a href="javascript:DeCryptX('sfeblujpoAqc32/ef')">redaktion [at] pb21 [dot] de</a> freuen wir uns.</p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Blanche Fabri für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
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		<title>“Netzwerke können sehr mächtig sein”</title>
		<link>http://pb21.de/2010/12/interview-mit-christiane-schulzki-haddouti/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 21:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienste & Werkzeuge]]></category>
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		<category><![CDATA[Tagung Feb. 2010]]></category>
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		<description><![CDATA[Interview mit Christiane Schulzki-Haddouti Wie können Politik und Partizipation mittels Social Media funktionieren? Mit einem einzigen Werkzeug sei es nicht getan, sagt Christiane Schulzki-Haddouti. Wikis und Blogs helfen, Ideen zu entwickeln, so die IT-Journalistin. Über Social Networks hingegen ließen sich Beteiligung organisieren und Menschen mobilisieren. Vor allem aber: Social Media bieten neue Werkzeuge für gemeinsame&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_643" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-643" src="http://pb21.de/files/2010/02/SchulzkiHaddouti-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">(c) Hartwig Lohmeyer/JOKER</p></div>
<h3>Interview mit <a href="http://pb21.de/?p=642"><span style="color: #4e4e4e">Christiane Schulzki-Haddouti</span></a></h3>
<p>Wie können Politik und Partizipation mittels Social Media funktionieren? Mit einem einzigen Werkzeug sei es nicht getan, sagt Christiane Schulzki-Haddouti. Wikis und Blogs helfen, Ideen zu entwickeln, so die IT-Journalistin. Über Social Networks hingegen ließen sich Beteiligung organisieren und Menschen mobilisieren. Vor allem aber: Social Media bieten neue Werkzeuge für gemeinsame Initiativen.<br />
<span id="more-1958"></span></p>
<hr />
<p>Das Interview wurde im Rahmen der Tagung &#8220;Web 2.0 in der politischen Bildung&#8221; geführt, die vom 8. bis 10. Februar 2010 in Hattingen stattfand.</p>
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Blanche Fabri für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
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<div class="shr-publisher-1958"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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Interview mit Christiane Schulzki-Haddouti
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		<itunes:summary>(c) Hartwig Lohmeyer/JOKER
Interview mit Christiane Schulzki-Haddouti
Wie können Politik und Partizipation mittels Social Media funktionieren? Mit einem einzigen Werkzeug sei es nicht getan, sagt Christiane Schulzki-Haddouti. Wikis und Blogs helfen, Ideen zu entwickeln, so die IT-Journalistin. Über Social Networks hingegen ließen sich Beteiligung organisieren und Menschen mobilisieren. Vor allem aber: Social Media bieten neue Werkzeuge für gemeinsame Initiativen.


Das Interview wurde im Rahmen der Tagung &#8220;Web 2.0 in der politischen Bildung&#8221; geführt, die vom 8. bis 10. Februar 2010 in Hattingen stattfand.




Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (mehr dazu). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: CC-by-Lizenz, Autor: Blanche Fabri für pb21.de. 



</itunes:summary>
		<itunes:keywords>Dokumentation</itunes:keywords>
		<itunes:author>Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Markus Beckedahl: Alle können mitmachen</title>
		<link>http://pb21.de/2010/11/markus-beckedahl-alle-konnen-mitmachen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 22:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
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		<description><![CDATA[Egal ob in Konstanz oder Rostock: Über das Netz könnten sich Menschen mit einem gemeinsamen Anliegen vernetzen und ihr Thema wirkungsvoll öffentlich machen, sagt Markus Beckedahl. Die Möglichkeiten für Partizipation seien ideal &#8211; die Politik dürfe nur nicht den Fehler machen, jetzt Barrieren zu schaffen. Das Interview wurde im Rahmen der Tagung &#8220;Web 2.0 in&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Egal ob in Konstanz oder Rostock: Über das Netz könnten sich Menschen mit einem gemeinsamen Anliegen vernetzen und ihr Thema wirkungsvoll öffentlich machen, sagt <a title="Porträt von Markus Beckedahl auf dieser Website" href="http://pb21.de/?p=266">Markus Beckedahl</a>. Die Möglichkeiten für Partizipation seien ideal &#8211; die Politik dürfe nur nicht den Fehler machen, jetzt Barrieren zu schaffen.</p>
<p><span id="more-1952"></span>Das Interview wurde im Rahmen der Tagung &#8220;Web 2.0 in der politischen Bildung&#8221; geführt, die vom 8. bis 10. Februar 2010 in Hattingen stattfand.</p>
<p><a href="http://vimeo.com/16651599">Politische Bildung muss Hilfestellung leisten</a> aus der <a href="http://mediathek.bpb.de/Medien%20und%20Kommunikation/objekt_745.html" target="_blank">Mediathek der Bundeszentrale für poltische Bildung</a>.</p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Jöran Muuß-Merholz für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
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		<title>Politische Bildung auf Facebook?</title>
		<link>http://pb21.de/2010/11/politische-bildung-auf-facebook/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 12:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Christoph Bieber]]></category>
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		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Politische Bildung muss Hilfestellung leisten&#8220;, sagt der Politikwissenschaftler Christoph Bieber im Interview. Zwar stünden die bekannten Social Networks &#8220;unter der Fuchtel der Anbieter&#8220;, sagt Bieber &#8211; aber auch dort finde Politik statt. Die Nutzer müssten allerdings genau hinschauen, welche Ziele die Plattform-Betreiber tatsächlich verfolgten. Das Interview wurde im Rahmen der Tagung &#8220;Web 2.0 in der politischen Bildung&#8221; geführt,&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>&#8220;<em>Politische Bildung muss Hilfestellung leisten</em>&#8220;, sagt der Politikwissenschaftler <a title="Porträt von Christoph Bieber auf dieser Website" href="http://pb21.de/?p=225">Christoph Bieber</a> im Interview. Zwar stünden die bekannten Social Networks &#8220;<em>unter der Fuchtel der Anbieter</em>&#8220;, sagt Bieber &#8211; aber auch dort finde Politik statt. Die Nutzer müssten allerdings genau hinschauen, welche Ziele die Plattform-Betreiber tatsächlich verfolgten.</p>
<p><span id="more-1950"></span>Das Interview wurde im Rahmen der Tagung &#8220;Web 2.0 in der politischen Bildung&#8221; geführt, die vom 8. bis 10. Februar 2010 in Hattingen stattfand.</p>
<p><a href="http://vimeo.com/16651599">Politische Bildung muss Hilfestellung leisten</a> aus der <a href="http://mediathek.bpb.de/Medien%20und%20Kommunikation/objekt_746.html" target="_blank">Mediathek der Bundeszentrale für poltische Bildung</a>.</p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Blanche Fabri <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="shr-publisher-1950"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Vernetzung über soziale Online-Medien</title>
		<link>http://pb21.de/2010/10/vernetzung-uber-soziale-online-medien/</link>
		<comments>http://pb21.de/2010/10/vernetzung-uber-soziale-online-medien/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Oct 2010 20:10:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Demuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogs]]></category>
		<category><![CDATA[Dienste & Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Kollaboratives Schreiben / Wikis]]></category>
		<category><![CDATA[Mixxt]]></category>
		<category><![CDATA[Soziale Netzwerke / Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Twitter / Microblogging]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop Sept. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Community]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[How-to]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Organisationen]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Vernetzung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Soziale Medien, allen voran Plattformen wie Facebook, verbuchen inzwischen mit die meisten Klicks im Internet und sind wahre Informationsmagneten. Verständlich, dass immer mehr Organisationen und Institutionen versuchen auch auf diesen Plattformen vertreten zu sein, um sich selbst der Zielgruppe darzustellen, auf sich aufmerksam zu machen oder um einfach ins Gespräch zu kommen. Dieser Leitfaden möchte&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_1749" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-1749  " src="http://pb21.de/files/2010/10/social-media-bandwagon-359x300.jpg" alt="gezeichneter fahrender Zug (Waggon), auf dem die Logos verschiedener Sozialer Netzwerk aufgeladen sind" width="200" /><p class="wp-caption-text">Abb: Matt Hamm (CC by-nc)</p></div>
<p>Soziale Medien, allen voran Plattformen wie Facebook, verbuchen inzwischen mit die meisten Klicks im Internet und sind wahre Informationsmagneten. Verständlich, dass immer mehr Organisationen und Institutionen versuchen auch auf diesen Plattformen vertreten zu sein, um sich selbst der Zielgruppe darzustellen, auf sich aufmerksam zu machen oder um einfach ins Gespräch zu kommen. Dieser Leitfaden möchte einen kurzen Überblick über die Fragen vorweg, Tipps zum Einstieg und mögliche Werkzeuge für verschiedene Kommunikationsanlässe darstellen.</p>
<p><span id="more-1699"></span></p>
<h3></h3>
<h3>Mögliche Fragen (bevor es losgeht):</h3>
<ul>
<li>Welche Anwendungen gibt es (zurzeit)?</li>
<li>Welche Anwendungen haben welche Eigenschaften?</li>
<li>Welche Plattformen nutzen die Leute, die ich erreichen will?</li>
<li>Welche Plattformen nutzen Leute, die Ähnliches machen oder erreichen wollen wie ich?</li>
<li>Was interessiert die Leute, die ich erreichen will?</li>
<li>Wie schaffe ich es, mit Leuten ins Gespräch zu kommen im Netz?</li>
<li>Wie und auf welchen Plattformen stelle ich mich/meine Organisation/Institution am besten dar?</li>
<li>Welche Qualifikationen brauche ich?</li>
<li>Wie hoch ist der Arbeitsaufwand?</li>
</ul>
<h4></h4>
<h3>Thesen:</h3>
<ul>
<li>Auf die Inhalte kommt&#8217;s an! Wenn die interessant sind, ein Anliegen oder die Fragen der Leute treffen, dann erhöht das die Chancen, dass Menschen auf mein Online-Angebot zugreifen oder sich mit mir vernetzen.</li>
<li>NutzerInnen erwarten inzwischen Möglichkeiten zur Beteiligung (Kommentare etc.).</li>
<li>Es gibt kein „return of investment“. Gemeint ist, dass die Zeit und die Arbeit, die investiert wird, sich nicht unmittelbar auszahlt. Soziale Mediennutzung langfristig denken!</li>
<li>Wer kommunizieren will, muss in Vorleistung gehen. Regelmäßig Kommunikationsanlässe schaffen!</li>
<li>Vernetzungen aus dem Offline-Leben zu nutzen, erhöht die Erfolgschancen.</li>
<li>Aus der Sicht derer denken, die ich erreichen will &gt; Zielgruppe beachten!</li>
</ul>
<h3></h3>
<h3>Welche Anwendung nutze ich für was?</h3>
<h4></h4>
<p><strong>Die eigene Webseite</strong></p>
<ul>
<li>sich darstellen</li>
<li>informieren</li>
<li>Material zur Verfügung stellen</li>
</ul>
<p>Dienste: Content-Management-Systeme (CMS) wie <a title="Typo3.de" href="http://typo3.de" target="_blank">Typo3.de</a>, <a title="Joomla.de" href="http://joomla.de" target="_blank">Joomla.de</a>, <a title="Drupal.de" href="http://drupal.de" target="_blank">Drupal.de</a>, <a title="wordpress.de" href="http://wordpress.de" target="_blank">wordpress.de</a></p>
<h4></h4>
<p><strong>E-Mail, Foren, Mailinglisten</strong></p>
<ul>
<li>informieren,</li>
<li>sich austauschen,</li>
<li>Beziehungen pflegen,</li>
<li>Rat geben und suchen,</li>
<li>Wissen weitergeben, vom Wissen anderer profitieren</li>
</ul>
<p>Dienste: viele Provider bieten auch Mailinglisten an – wenn die Homepage selbst gehostet wird, kann Mailinglisten-Software auf dem eigenen Webserver installiert werden (z. B. Mailman); Foren kann man ebenfalls über separate Anbieter nutzen oder mit Hilfe einer Erweiterung des CMS in die eigene Homepage integrieren</p>
<h4></h4>
<p><strong>Weblogs</strong></p>
<ul>
<li>Inhalte publizieren,</li>
<li>(zu einem Thema) informieren,</li>
<li>sich (gemeinsam mit anderen) darstellen,</li>
<li>Dienste zusammenbinden (d.h. Fotoalben oder Twitter-Nachrichten einbinden)</li>
<li>eine Kampagne nach außen darstellen</li>
<li>sich mit anderen (Blogs) vernetzen</li>
<li>direktes Feedback zu Inhalten/Themen/Thesen erhalten (Kommentare)</li>
</ul>
<p>Dienste: <a title="wordpress.de" href="http://wordpress.de" target="_blank">wordpress.de</a>, <a title="tumblr.com" href="http://tumblr.com" target="_blank">tumblr.com</a>, <a title="posterous.com" href="http://posterous.com" target="_blank">posterous.com</a></p>
<h4></h4>
<p><strong>Soziale Netzwerke</strong></p>
<ul>
<li>Beziehungen pflegen,</li>
<li>Netzwerk erweitern,</li>
<li>Reputationsmanagement,</li>
<li>Gleichgesinnte finden,</li>
<li>sich darstellen und austauschen</li>
<li>Rat geben und suchen</li>
<li>Wissen weitergeben, vom Wissen anderer profitieren</li>
<li>„Themensteinbruch“ &#8211;&gt; mitbekommen, über was die Leute kommunizieren, was sie interessiert</li>
</ul>
<p>Dienste: <a title="facebook.de" href="http://facebook.de" target="_blank">facebook.de</a>, <a title="XING.de" href="http://xing.de" target="_blank">XING.de</a>, <a title="MySpace.de" href="http://myspace.de" target="_blank">MySpace.de</a></p>
<h4></h4>
<p><strong>Microblogging</strong></p>
<ul>
<li>Beziehungen pflegen,</li>
<li>Netzwerk erweitern,</li>
<li>Reputationsmanagement,</li>
<li>Gleichgesinnte finden,</li>
<li>sich darstellen (und austauschen)</li>
<li>Tipps geben und bekommen</li>
<li>“Themensteinbruch” &#8211;&gt; mitbekommen, über was die Leute kommunizieren, was sie interessiert</li>
</ul>
<p>Dienste: <a title="twitter.com" href="http://twitter.com" target="_blank">twitter.com</a>, <a title="Google Buzz" href="http://www.google.com/buzz?hl=de" target="_blank">Google buzz</a></p>
<h4></h4>
<p><strong>Aufbau eigener (geschlossener) Netzwerke</strong></p>
<ul>
<li>Community aufbauen, pflegen und managen</li>
<li>die an Kampagnen beteiligten Menschen organisieren</li>
</ul>
<p>Dienste: <a title="mixxt.de" href="http://mixxt.de" target="_blank">mixxt.de</a>, <a title="ning.com" href="http://ning.com" target="_blank">ning.com</a>, <a title="buddypress.de" href="http://buddypress.de" target="_blank">buddypress.de</a>, <a title="elgg.org" href="http://elgg.org" target="_blank">elgg.org</a> (die letzten beiden zum selbst hosten)</p>
<h4></h4>
<p><strong>Kollaboratives Schreiben</strong></p>
<ul>
<li>gemeinsam Inhalte produzieren</li>
<li>in Echtzeit Texte erstellen</li>
</ul>
<p>Dienste: <a title="wikispaces.com" href="http://wikispaces.com" target="_blank">wikispaces.com</a>, <a title="openetherpad.com" href="http://openetherpad.com" target="_blank">openetherpad.com</a>, <a title="pbworks.com" href="http://pbworks.com" target="_blank">pbworks.com</a></p>
<h4></h4>
<p><strong>Gemeinsame Kalender</strong></p>
<ul>
<li>sich organisieren / verabreden</li>
</ul>
<p>Dienste: <a title="doodle.de" href="http://doodle.de" target="_blank">doodle.de</a>, <a title="Google Kalender" href="http://http://www.google.com/intl/de/googlecalendar/tour.html" target="_blank">Google Kalender</a>, <a title="Sunbird (Mozilla)" href="http://www.sunbird-kalender.de" target="_blank">Sunbird (von Mozilla)</a></p>
<h4></h4>
<p><strong>Dienste, die helfen, den Überblick zu behalten, indem sie Anwendungen bündeln (eine Anwendung starten, mehrere bedienen):</strong></p>
<ul>
<li><a title="tweetdeck.com" href="http://tweetdeck.com" target="_blank">tweetdeck.com</a> (Client für twitter, buzz, MySpace und facebook)</li>
<li><a title="seesmic.com" href="http://seesmic.com" target="_blank">seesmic.com</a> (Client für twitter, buzz und facebook)</li>
</ul>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Ute Demuth für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="shr-publisher-1699"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Dr. Christoph Bieber: Abstract zum Impulsreferat</title>
		<link>http://pb21.de/2010/02/dr-christoph-bieber-abstract-zu-seinem-impulsreferat/</link>
		<comments>http://pb21.de/2010/02/dr-christoph-bieber-abstract-zu-seinem-impulsreferat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung Feb. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Abstract]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Bieber]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Piraten]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Wahlkampf]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Wikis]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Präsentation von Dr. Christoph Bieber als PDF finden Sie hier. Christoph Bieber setzt sich in seinem Impulsreferat vor allem mit neuen Formen politischer Willensbildung und politischen Engagements im Netz auseinander – als Beispiele herangezogen werden dabei zum einen der Wahlkampf und die interne Organisation der Piratenpartei, zum anderen die Integration von Formaten der Online-Kommunikation&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die Präsentation von Dr. Christoph Bieber als PDF finden Sie <a href="http://pb21.de/files/2010/02/Bieber_pb21.pdf">hier</a>.</p>
<p>Christoph Bieber setzt sich in seinem Impulsreferat vor allem mit neuen Formen politischer Willensbildung und politischen Engagements im Netz auseinander – als Beispiele herangezogen werden dabei zum einen der Wahlkampf und die interne Organisation der Piratenpartei, zum anderen die Integration von Formaten der Online-Kommunikation in den Regierungsalltag im Weißen Haus.<span id="more-708"></span></p>
<p>Anders als die etablierten Parteien hat die Piratenpartei im Bundestagswahlkampf 2009 eine regelrechte „Mitmach-Kampagne“ geführt. Mit Hilfe von Wikis, Weblogs oder einem reichweitenstarken Twitter-Account wurde über wesentliche Arbeitsschritte und Ziele der Kampagne informiert, sowie direkte Angebote zur Unterstützung formuliert. Im Gegensatz zu den parteigebundenen Netzwerken wie meineSPD.net, „linksaktiv.de“ oder teAM2009.de beteiligten sich zahlreiche Sympathisanten an der offen und dezentral organisierten Piraten-Kampagne, die zugleich auch für die Entwicklung programmatischer Akzente sowie die Aufarbeitung des Wahlergebnisses genutzt wurde.</p>
<p>An einigen Stellen griff die Kampagne der Piratenpartei auf Erfolgsrezepte des Obama-Wahlkampfes aus dem Jahr 2008 zurück und lieferte damit eine der seltenen Gelegenheiten für einen zulässigen USA-Vergleich. Nachdem Obamas erstes Amtsjahr nun vorüber ist, gerät auch das Internet wieder in den Blick – allerdings unter anderen Voraussetzungen. Unter dem Begriff des „Obama Disconnect“ wird eine Abwendung des bislang prototypischen Internet-Politikers von seiner digitalen Unterstützerschaft diskutiert. Dabei fällt auf, dass in den USA zwar zahlreiche Elemente aus der Kampagne in abgewandelter Form auch in die Regierungsarbeit integriert wurden (z.B. Digital Townhall Meetings, Transparenz und Öffnung von Arbeitsvorgängen oder die Begleitung von Gesetzgebungsprozessen), jedoch kein klares Konzept für den Umgang einer nicht-parteigebundenen Unterstützerschaft im Netz besteht.</p>
<p><object width="600" height="320"><param name="movie" value="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="FlashVars" value="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1265916442&type=f5d7e2532cc9ad16bc2a41222d76f269"><embed src="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="600" height="320" FlashVars="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1265916442&type=f5d7e2532cc9ad16bc2a41222d76f269"></embed></object><div style="text-align:left"><a href="http://make.tv/pb21">pb21</a>&nbsp;-&nbsp;<a href="http://make.tv/">Livestream make.tv</a></div>
</p>
<p>Weitere Materialien:</p>
<p>Bieber, Christoph (2009): Kampagne als “Augmented Reality Game”: Der Mitmachwahlkampf der Piratenpartei. In: CARTA, 25.9.2009. Online unter <a href="http://carta.info/15450/kampagne-als-augmented-reality-game-der-mitmachwahlkampf-der-piratenpartei/">http://carta.info/15450/kampagne-als-augmented-reality-game-der-mitmachwahlkampf-der-piratenpartei/</a></p>
<p>Bieber, Christoph (2009): Wiedervorlage: Piratenpartei. In: Internet und Politik, 29.9.2009.<br />
Online unter <a href="http://internetundpolitik.wordpress.com/2009/09/29/wiedervorlage-piratenpartei/">http://internetundpolitik.wordpress.com/2009/09/29/wiedervorlage-piratenpartei/</a></p>
<p>Bieber, Christoph (2010): Die Obama-Entkopplung? In: Internet und Politik, 5.1.2010.<a href="http://internetundpolitik.wordpress.com/2010/01/05/die-obama-entkopplung/"></p>
<p>http://internetundpolitik.wordpress.com/2010/01/05/die-obama-entkopplung/</a></p>
<p>Bieber, Christoph (2010): Obama verärgert die Online-Elite. In: ZEIT Online, 19.1.2010. Online unter <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-01/Online-Wahlkampf-USA">http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-01/Online-Wahlkampf-USA</a></p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Blanche Fabri für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="shr-publisher-708"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Markus Beckedahl: Netzpolitik &#8211; Neue Öffentlichkeiten im Netz</title>
		<link>http://pb21.de/2010/02/markus-beckedahl-netzpolitik-neue-offentlichkeiten-im-netz/</link>
		<comments>http://pb21.de/2010/02/markus-beckedahl-netzpolitik-neue-offentlichkeiten-im-netz/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung Feb. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Markus Beckedahl]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Präsentation von Markus Beckedahl als PDF finden Sie hier. Politik im Netz ist oftmals ein weiterer Kanal für Politiker, um ihre Botschaften in Form von digitalen Flyern unters Volk zu bringen. Aber das Netz kann auch anders genutzt werden, um sich in politische Prozesse einzumischen. Anhand der Debatte rund um das Zugangserschwerungsgesetz im Sommer&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die Präsentation von Markus Beckedahl als PDF finden Sie <a href="http://ftp://ftp1174418-buddypress [at] pb21 [dot] de/wp-content/netzpolitik%20-%20neue%20oeffentlichkeiten%20-%20bpb.pdf">hier</a>.</p>
<p>Politik im Netz ist oftmals ein weiterer Kanal für Politiker, um ihre Botschaften in Form von digitalen Flyern unters Volk zu bringen. Aber das Netz kann auch anders genutzt werden, um sich in politische Prozesse einzumischen. Anhand der Debatte rund um das Zugangserschwerungsgesetz im Sommer 2009 wird aufgezeigt, wie das Netz zur Organisation von Protest genutzt werden kann und dabei neue Öffentlichkeiten entstehen.</p>
<p><span id="more-706"></span><object width="600" height="320"><param name="movie" value="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="FlashVars" value="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1265916442&type=f5d7e2532cc9ad16bc2a41222d76f269"><embed src="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="600" height="320" FlashVars="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1265916442&type=f5d7e2532cc9ad16bc2a41222d76f269"></embed></object><div style="text-align:left"><a href="http://make.tv/pb21">pb21</a>&nbsp;-&nbsp;<a href="http://make.tv/">Livestream make.tv</a></div>
</p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Blanche Fabri für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="shr-publisher-706"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pb21.de/2010/02/markus-beckedahl-netzpolitik-neue-offentlichkeiten-im-netz/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Educaching</title>
		<link>http://pb21.de/2010/02/educaching/</link>
		<comments>http://pb21.de/2010/02/educaching/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 13:51:37 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienste & Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Geocaching]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn Wissen mit alltäglichem Erleben verknüpft werden kann, wird es verwertbar und damit relevant. Die Webseite www.geocaching.com war der Ausgangspunkt diesen Bildungsanspruch umzusetzen. Dort veröffentlichte GPS Koordinaten führen den mit einem Navigationsgerät ausgestatteten Nutzer an einen Ort, an dem ein Behälter versteckt ist. In diesem Behälter können sich z. B. historische Informationen zu dem Ort&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Wenn Wissen mit alltäglichem Erleben verknüpft werden kann, wird es verwertbar und damit relevant. Die Webseite <a href="http://www.geocaching.com">www.geocaching.com</a> war der Ausgangspunkt diesen Bildungsanspruch umzusetzen. Dort veröffentlichte GPS Koordinaten führen den mit einem Navigationsgerät ausgestatteten Nutzer an einen Ort, an dem ein Behälter versteckt ist. In diesem Behälter können sich z. B. historische Informationen zu dem Ort befinden.<br />
In vielen Fällen ist Geocaching sicherlich vergleichbar mit einer &#8220;modernen Schnitzeljagt&#8221;, es gibt allerdings viele Caches, bei denen der Ort, an dem sie versteckt sind eine Geschichte zu erzählen hat. Sie sind mehr als das Ziel einer Schnitzeljagt. Wenn solche Orte ihre Geschichten an die FinderInnen weitergeben, dann können sie sich als educache eignen. <span id="more-695"></span><br />
Verbunden mit der Idee des Educachings ist die Idee den Einsatz von Medien in Lernprozessen als embedded Media zu begreifen. In diesem Fall sind die Medien Mittel zum Zweck, sie verschwinden hinter dem Lerngegenstand und sind ein unterstützendes Mittel beim Lernen. Sie betten sich in den Lernprozess ein. Beim Educaching fungiert die Webseite geocaching und das GPS Gerät als &#8220;embedded Media&#8221;.<br />
Der Lerngegenstand befindet sich aber in diesem Fall außerhalb der digitalen Medien. Er ist der Ort selber. Ein Educache muss jedoch aus mehr bestehen, als nur aus einem Ort. Möchte er sich in den Lernprozess integrieren, muss der Ort Fragen aufwerfen, muss die Geschichte zum Nachdenken anregen. Das Educaching selbst könnte zu einer Exkursionsform im Bildungsprozess entwickelt werden, bei dem vor- und nachgelagerte Aufgaben den Rahmen bilden.<br />
Educaching so wie wir es entwickeln soll jedoch vor allem auch jenseits der institutionellen Bildung funktionieren und sich viel näher an das Geocaching anlehnen. D.h. eine anspruchsvolle Schnitzeljagd mit geschichtlichem oder politischem Hintergrund, wobei die Tiefe der Informationsabgabe vom Cacher selbst gewählt werden kann, in dem er/sie sich bis in einzelne Quellen hinein vertiefen kann oder einfach nur den Cache finden kann, ohne die Geschichte des Ortes verstehen zu müssen. Niemand soll für den Bildungsanspruch vereinnahmt werden.</p>
<p>Ansprechperson:<br />
Guido Brombach<br />
E-Mail: <a href="javascript:DeCryptX('hvjep/cspncbdiAehc.cjmevohtxfsl/ef')">guido [dot] brombach [at] dgb-bildungswerk [dot] de</a><br />
Tel.: 02324/508204<br />
Website: <a href="http://www.forum-politische-bildung.de/">http://www.forum-politische-bildung.de/</a></p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Guido Brombach für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="shr-publisher-695"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten</title>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 13:40:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB) ist ein Zusammenschluss von Einrichtungen der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Im AdB selbst und in seinen Mitgliedseinrichtungen spielt die politische Bildungsarbeit mit Medien, insbesondere auch mit neuen Medien und dem Internet, eine zentrale Rolle. Auf dem Markt der Möglichkeiten werden u.a. vorgestellt: Das Projekt &#8220;Blendet Learning DDR&#8221;, ein Projekt für&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Der Arbeitskreis deutscher Bildungsstätten (AdB) ist ein Zusammenschluss von Einrichtungen der politischen Jugend- und Erwachsenenbildung. Im AdB selbst und in seinen Mitgliedseinrichtungen spielt die politische Bildungsarbeit mit Medien, insbesondere auch mit neuen Medien und dem Internet, eine zentrale Rolle. Auf dem Markt der Möglichkeiten werden u.a. vorgestellt: Das Projekt &#8220;Blendet Learning DDR&#8221;, ein Projekt für Jugendliche zur Geschichte der DDR, bei dem sich Präsenzseminare und virtuelle Lernräume ergänzen. <span id="more-690"></span><br />
Die Plattform projektwiese.de, ein Tummelplatz für neue Ideen in der politischen Bildung, hervorgebracht von der Projektgruppe &#8220;Politische Jugendbildung mit Neuen Medien&#8221; im AdB. Weitere interessante Projekte aus Mitgliedseinrichtungen des AdB.</p>
<p>Ansprechperson:<br />
Boris Brokmeier<br />
Tel.: 030-400401-15<br />
Website: <a href="http://www.adb.de/">www.adb.de</a></p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Blanche Fabri für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>Martina Pickhardt</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 18:40:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaches]]></category>
		<category><![CDATA[Livestream]]></category>
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		<description><![CDATA[Martina Pickhardt ist Senior Management Consultant. Die Boom 1.0-Erfahrene und bekennende Re-Founderin arbeitet das damals Erlebte in ihrem Blog Themenriff auf und vermittelt, wie sie das Gelernte bei ihrer aktuellen Neugründung anwendet. Seit 2004 ist Martina Pickhardt als freie Strategieberaterin in den Bereichen Personalisierung und neue Medien tätig. Die diplomierte Wirtschaftsinformatikerin war zuvor bei Oracle&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_610" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-610" src="http://pb21.de/files/2010/02/pickhardt2-150x150.jpg" alt="(c) privat" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">(c) privat</p></div>
<p>Martina Pickhardt ist Senior Management Consultant. Die Boom 1.0-Erfahrene und bekennende Re-Founderin arbeitet das damals Erlebte in ihrem Blog Themenriff auf und vermittelt, wie sie das Gelernte bei ihrer aktuellen Neugründung anwendet.<br />
Seit 2004 ist Martina Pickhardt als freie Strategieberaterin in den Bereichen Personalisierung und neue Medien tätig.<br />
Die diplomierte Wirtschaftsinformatikerin war zuvor bei Oracle Deutschland für den Bereich Strategische Projekte eCommerce verantwortlich, bevor sie 1999 die COCUS AG gründete, ein Unternehmen für Personalisierungssoftware. <span id="more-603"></span>Nach ihrem Ausstieg bei der COCUS AG war sie u.a. Stipendiatin in dem internationalen Programm &#8220;art, science &amp; business&#8221; an der Akademie Schloss Solitude.</p>
<p>Website: <a href="http://themenriff.de">http://themenriff.de<br />
</a>Twitter: <a href="http://twitter.com/pickihh">http://twitter.com/pickihh</a><br />
XING:<a href="https://www.xing.com/profile/Martina_Pickhardt"> https://www.xing.com/profile/Martina_Pickhardt</a></p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Blanche Fabri für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
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		<title>André Krüger</title>
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		<pubDate>Mon, 01 Feb 2010 18:25:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Coaches]]></category>
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		<category><![CDATA[Flickr]]></category>
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		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Workshop]]></category>

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		<description><![CDATA[André Krüger schreibt ins Internet seit 2001. Seit 2006 betreibt er boschblog.de, ein privates Weblog für nutzlose Schönschreibübungen jenseits von Relevanz und Reichweite. Bereits seit März 2007 twittert er unter http://twitter.com/bosch. 2008 gründete er zusammen mit Michael Seemann twitkrit.de, das Fachblog für Twitteraturkritik, in dem täglich ein Tweet rezensiert wird, und ist Mitinitiatior der Lesereihe&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_744" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-744" src="http://pb21.de/files/2010/02/AndreKrueger1-150x150.jpg" alt="(c) privat" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">(c) privat</p></div>
<p>André Krüger schreibt ins Internet seit 2001. Seit 2006 betreibt er boschblog.de, ein privates Weblog für nutzlose Schönschreibübungen jenseits von Relevanz und Reichweite. Bereits seit März 2007 twittert er unter http://twitter.com/bosch. 2008 gründete er zusammen mit Michael Seemann twitkrit.de, das Fachblog für Twitteraturkritik, in dem täglich ein Tweet rezensiert wird, und ist Mitinitiatior der Lesereihe twitterlesung.de. Im richtigen Leben ist er als Finanz- und Unternehmensberater in Hamburg tätig.</p>
<p><span id="more-588"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Website: <a href="http://boschblog.de/">http://boschblog.de</a><br />
Twitter: <a href="http://twitter.com/bosch">http://twitter.com/bosch</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/andrekrueger">http://www.facebook.com/andrekrueger</a></p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Blanche Fabri für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="shr-publisher-588"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Trans-Media-Akademie Hellerau</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 20:43:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt der Möglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Steckbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[Akademie]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Trans-Media-Akademie]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuelles Parlament]]></category>
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		<description><![CDATA[Virtuelles Parlament Die Trans-Media-Akademie Hellerau in Dresden veranstaltet das Festival für computergestützte Kunst CYNETART und ist Mitherausgeber der neuen Plattform www.virtuellesparlament.de. Das Virtuelle Parlament versteht sich als netzbasierter politischer Wissens- und Entscheidungsgenerator sowie als ein Leitsystem für die Diskussion und Abstimmung von politischen Zielen in unterschiedlichen lokalen und translokalen Handlungsdimensionen. Bericht über die Online-Schaltung des&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong><img class="size-medium wp-image-547 alignleft" src="http://pb21.de/files/2010/01/2009-06-24-vipa-logo_v-450x204.jpg" alt="Virtuelles Parlament" width="210" height="95" />Virtuelles Parlament</strong></p>
<p>Die Trans-Media-Akademie Hellerau in Dresden veranstaltet das Festival für computergestützte Kunst CYNETART und ist Mitherausgeber der neuen Plattform www.virtuellesparlament.de.<br />
<span id="more-524"></span><br />
Das Virtuelle Parlament versteht sich als netzbasierter politischer Wissens- und Entscheidungsgenerator sowie als ein Leitsystem für die Diskussion und Abstimmung von politischen Zielen in unterschiedlichen lokalen und translokalen Handlungsdimensionen.</p>
<p><a href="http://pb21.de/files/2010/01/VP_STammtisch.pdf">Bericht</a> über die Online-Schaltung des Virtuellen Parlamentes in Schwarzburg »Vom Kneipenstammtisch über den Chat-Room zum Virtuellen Parlament« von Klaus Nicolai hinsichtlich der Präsentation VIPA zum Workshop »Markt der Möglichkeiten«.</p>
<p>Ansprechperson:<br />
Klaus Nicolai<br />
E-Mail: <a href="javascript:DeCryptX('ojdpmbjAcpez.czuft/ef')">nicolai [at] body-bytes [dot] de</a><br />
Tel.: 0177-8249582<br />
Website: <a href="http://www.virtuellesparlament.de/">www.virtuellesparlament.de</a></p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Blanche Fabri für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="shr-publisher-524"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>newthinking communications GmbH</title>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 15:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt der Möglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Steckbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[newthinking]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die newthinking communications GmbH ist eine Agentur für digitale Kultur und Gesellschaft. In unserem Geschäftsfeld Veranstaltung initiieren, organisieren und kuratieren wir Diskurse und gemeinsames Weiterdenken an Themen und tragen zur nachhaltigen Netzwerkbildung relevanter Akteure bei. Die re:publica, die all2gethernow und die Sustainable-IT sind Konferenz-Formate, die sich mit neuen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen, Möglichkeiten und&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die newthinking communications GmbH ist eine Agentur für digitale Kultur und Gesellschaft.<br />
In unserem Geschäftsfeld Veranstaltung initiieren, organisieren und kuratieren wir Diskurse und gemeinsames Weiterdenken an Themen und tragen zur nachhaltigen Netzwerkbildung relevanter Akteure bei. Die re:publica, die all2gethernow und die Sustainable-IT sind Konferenz-Formate, die sich mit neuen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen, Möglichkeiten und Herausforderungen digitaler Medien in verschiedenen Bereichen auseinandersetzen. Im newthinking store veranstalten wir regelmässig kleinere, oftmals partizipativ organisierte Workshops, wie beispielsweise die openeverything Veranstaltungsreihe oder den Webmontag. Im Auftrag der Cebit oder der Transmediale haben wir spezifische Konferenz-Tracks zu Themen der Digitalkultur realisiert.<br />
<span id="more-537"></span>Wir beschäftigen uns in Studien, Projekten und unserem eigenen Blog netzpolitik mit einem weiten Themenspektrum der digitalen Welt. Wir beraten zu Themen und Projekte an der Schnittstelle von IKT/Internet/Medien/Kommunikation und Gesellschaft/ Politik/ Kultur, Open Source Strategien, Fragestellungen der Wissens-gesellschaft, sowie IKT in Entwicklungsländern. Als Public Lead für Creative Commons engagiert sich die newthinking communications GmbH vor allem in den Bereichen Community-Building und Öffentlichkeitsarbeit.<br />
Im Bereich Kommunikation und Webentwicklung konzipieren und realisieren wir Internet-Kommunikationslösungen mit Schwerpunkt auf Kollaboration, sozialer Software und partizipativer Internet-nutzung auf Basis von freier/open source Software.</p>
<p>Ansprechperson:<br />
Andreas Gebhard<br />
E-Mail: <a href="javascript:DeCryptX('jogpAofxuijoljoh/ef')">info [at] newthinking [dot] de</a><br />
Website: <a href="http://www.newthinking.de/">http://www.newthinking.de</a></p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Blanche Fabri für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="shr-publisher-537"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pb21.de/2010/01/newthinking-communications-gmbh/feed/</wfw:commentRss>
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