ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
Beiträge getaggt mit Netzpolitik
Webschau Mai 2013
23. Mai
Darüber spricht das Netz …
Bei der Webschau im Mai geht es um Sprache und Politik, um die Frage, wie man seine Inhalte aus sozialen Netzwerken wieder herausbekommt, um sie auf eigenen Seiten zu nutzen und um den aktuellen Milliarden-Deal zwischen Yahoo und Tumblr. Außerdem berichten wir über die Aktionstage Politische Bildung und erklären, was der sonntägliche Tatort mit Bürgerrechten zu tun hat.
Webschau Juni 2012
22. Jun
Mobiles Lernen – der pb21-Schwerpunkt des Monats Juni – schlägt sich natürlich auch in der Webschau nieder: Wir empfehlen einen Artikel von Verena Ketter, in dem sie erläutert, wie mobile Medienbildung dazu beitragen kann an die Lebenswelten Jugendlicher anzuschließen. Außerdem: SchülerVZ soll zur einer Lernplattform werden und der neuste Stand zu ACTA.
Netzdebatten und re:learn auf der re:publica
26. Apr
Vom 2. bis 4. Mai 2012 findet in Berlin die re:publica statt, Europas größte Konferenz rund um Social Media und die digitale Gesellschaft. Zahlreiche Themenschwerpunkte und Subkonferenzen sorgen für 200 Stunden Programm. 3.000 Teilnehmerinnen und Teilnehmer werden erwartet, aber auch für Daheimgebliebene gibt es verschiedene Livestreams, Blogs und natürlich Twitter.
Für Freunde der politischen Bildung hat pb21 zwei Empfehlungen: den Blog netzdebatte.bpb.de und die Subkonferenz re:learn rund um Bildungsthemen. Mehr >
Webschau Januar 2012
19. Jan
Der Bundespräsident und die Medien, Googles neue Suche und die wieder aufgelebte Diskussion um die Vorratsdatenspeicherung, das sind die Themen im Januar. Außerdem in dieser Webschau: Ein netzpolitischer Rückblick auf 2011 und: ein Brotkasten mit 64 Kilobyte Arbeitsspeicher hat Geburtstag.
Lesetipp: Google und die personalisierte Suche
Google hat zu Jahresbeginn eine neue Funktion vorgestellt: Das persönliche, auch das nicht öffentliche Netz wird bei der Suche mit berücksichtigt. Mehr >
Webschau spezial: re:publica 2011 für die politische Bildung
11. Jul

Foto: Jonas Fischer, CC BY 2.0
Jedes Jahr im April treffen sich rund 3.000 Internetbegeisterte, Blogger/innen, Netzaktivist/innen und sonstige „Nerds“ in Berlin zur Konferenz re:publica. Drei Tage lang stehen Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft im Fokus. Wir haben eine Auswahl interessanter Vorträge und Interviews für die politische Bildungsarbeit zusammengestellt. Zwar gibt es unter den über 100 Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden noch jede Menge spannende Perlen zu entdecken, aber längst nicht alle wurden aufgezeichnet und online gestellt. Macht aber nichts, denn im April 2012 wird es die nächste re:publica geben …
#pb21-WebTalk nach der re:publica
18. Apr
Was hat die re:publica für die politische Bildung gebracht?
Montag, 18.04.2011, 16.00 Uhr
Die re:publica ist die größte deutschsprachige Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft. Vom 13. bis 15. April waren über 2.500 Teilnehmende im Friedrichsstadtpalast. Nach der re:publica wollen wir darüber diskutieren, was insbesondere politisch-gesellschaftlich engagierte Menschen bei der re:publica lernen konnten.
Markus Beckedahl: Alle können mitmachen
19. Nov
Egal ob in Konstanz oder Rostock: Über das Netz könnten sich Menschen mit einem gemeinsamen Anliegen vernetzen und ihr Thema wirkungsvoll öffentlich machen, sagt Markus Beckedahl. Die Möglichkeiten für Partizipation seien ideal – die Politik dürfe nur nicht den Fehler machen, jetzt Barrieren zu schaffen.
Webschau 43-2010
01. Nov
Lese-Tipp der Woche
Studie “Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit?”
Wie gehen Jugendliche mit persönlichen Informationen in Sozialen Netzwerkdiensten wie facebook.com oder schuelervz.net um? eine Studie des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis
#studie #jugendliche #sozialenetzwerke #facebook #schuelervz #informationelleselbstbestimmung
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Markus Beckedahl: Netzpolitik – Neue Öffentlichkeiten im Netz
03. Feb
Die Präsentation von Markus Beckedahl als PDF finden Sie hier.
Politik im Netz ist oftmals ein weiterer Kanal für Politiker, um ihre Botschaften in Form von digitalen Flyern unters Volk zu bringen. Aber das Netz kann auch anders genutzt werden, um sich in politische Prozesse einzumischen. Anhand der Debatte rund um das Zugangserschwerungsgesetz im Sommer 2009 wird aufgezeigt, wie das Netz zur Organisation von Protest genutzt werden kann und dabei neue Öffentlichkeiten entstehen.



