ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
Beiträge getaggt mit Partizipation
Partizipative Veranstaltungsformate und Web 2.0 – ein #pb21-Dossier
21. Mai
Beim Einsatz von Web 2.0 in der Bildungsarbeit muss es nicht um E-Learning oder reine Online-Aktivitäten gehen. pb21.de prüft vor allem, in welcher Weise Social Media Präsenzveranstaltungen wie Unterricht, Workshops oder Tagungen bereichern kann. Dieses Dossier fasst bisherige Artikel rund um die Frage zusammen, wie Veranstaltungen mit Diensten des Web 2.0 partizipativer gestaltet werden können.
Im ersten Teil geht es um eher traditionelle Veranstaltungsformate. Der zweite Teil widmet sich gezielt “zwei-punkt-nulligen” Veranstaltungsformaten wie Barcamps und anderen Unkonferenzen. Mehr >
YouTube als Netzwerk – ein geführter Rundgang durch die Lebenswelt von Jugendlichen
02. Mai

“YouTubeGeneration” CC-BY-2.0 by Jonas Bengtsson
Das Internet ohne YouTube? Für viele Menschen ist das kaum noch vorstellbar. Die Plattform, erst 2005 gegründet, ist häufig Anlaufstelle Nummer 1, wenn es um Informationen oder Unterhaltung geht. Aber YouTube ist viel mehr. Für Jugendliche hat sich hier ein wichtiger Raum entwickelt – als soziales Netzwerk, als Bühne, als Kommunikationsraum, als Marktplatz – kurz: ein Stück Lebenswelt, der auch Bildungsraum ist.
Für pb21.de hat sich der Medienpädagoge Daniel Seitz auf einen Rundgang durch YouTube begeben. Seine zentrale Erkenntnis: Jugendliche nutzen die Plattform ganz anders als Erwachsene.
Warum sich real treffen, wenn es doch Internet gibt?
30. Apr
Von Hackathons und Booksprints, Eduhacks und Edithons. Aktionsorientierte Formate in der Bildungsarbeit - ein Überblick und ein Interview mit Philipp Schmidt
“Netzaffine Menschen machen quasi alles im Internet – raus gehen die nur selten, und ihre Kontakte pflegen sie auch nur noch virtuell.” So oder ähnlich lauten Vorurteile, denen man gelegentlich begegnet. Das mag in vielen Fällen stimmen – aber es gibt auch ganz gegensätzlich Phänomene. Gerade unter Programmierern und Internetaktivisten sind in den letzten Jahren neue Veranstaltungsformate entstanden, die inzwischen auch in die Bildungswelt Einzug halten. Wir stellen in diesem Artikel einige dieser Formate vor.
Außerdem haben wir uns mit Philipp Schmidt an seinem Arbeitsplatz im MIT Media Lab getroffen und ihn gefragt: Warum treffen sich gerade die netzaffinen Menschen in einem Raum, um nebeneinander an ihren Computern zu arbeiten – obwohl das doch auch über das Internet ginge? Und was hat das mit der Innenarchitektur des MIT Media Labs zu tun?
#pb21-Interview mit Philipp Schmidt, Mitarbeiter am MIT Media Lab und Gründer der Peer To Peer University – P2PU. (Hören Sie auf pb21.de auch einen Podcast mit Philipp Schmidt über Open Educational Resources.)
Kleines ABC von Booksprints bis Eduhacks
Lernen und Gesellschaft im Read/Write-Modus – Politische Bildung und Wikipedia
27. Mrz
Beteiligungsangebote werden nur ernst genommen, wenn tatsächlich Einfluss möglich ist – lautet einer der Grundsätze, der für die Wikipedia und die politische Bildung gleichermaßen gilt. Neben den Gemeinsamkeiten zeigen sich allerdings auch Inkompatibilitäten.
Politische Bildung … Wollte man sie einem Außerirdischen beschreiben, sollte man bei ihren Idealen beginnen. Sie will, dass alle Menschen sich selbstbestimmt ein Bild von der Welt machen können. Mit ihrer Unterstützung sollen sich die Menschen Hintergrundwissen erschließen, kritisch reflektieren und selbständig eine Meinung bilden. Sie findet, dass möglichst jeder Einzelne aktiv etwas zum großen Ganzen beitragen sollte. Zumindest können sollte. Die Ideen der Aufklärung findet sie immer noch gut. Ihre Zielgruppe: alle Menschen. Kopfzerbrechen macht ihr, dass sie diejenigen am besten erreicht, die sie vielleicht am wenigsten brauchen. Deswegen sucht sie nach niedrigschwelligen Möglichkeiten des Zugangs auch für breitere Schichten. In der praktischen Arbeit ist Text ihr bevorzugtes Medium. Aber eigentlich wünscht sie sich mehr Vielfalt in ihren Formen, würde auch gerne mehr mit Bildern, Videos oder Audios arbeiten.
Dossier Wikipedia
Dieser Artikel ist eine Übernahme aus einem umfangreichen Dossier zur Wikipedia, das die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) auf bpb.de/wikipedia veröffentlicht hat. Dazu gehören u.a. Artikel über Geschichte und Machtstrukturen, Globalisierung von Wissen und Wikipedisierung des Journalismus.
Eines ihrer obersten Gebote lautet: umstrittene Sachverhalte müssen auch als kontrovers dargestellt werden! Ein anderes: Komplexität muss zunächst so reduziert werden, dass ein Einstieg in das Thema möglich ist. Erst dann kommen bei Bedarf Vertiefung und Erweiterung. Ihre Akteure streiten gerne untereinander. Meist kriegt der Rest der Welt das nicht mit und wenn doch, dann versteht er die Diskussion nicht. Überhaupt fühlt sie sich oft gar nicht gut verstanden …
Bitte ersetzen Sie am Anfang dieses Abschnittes den Begriff “politische Bildung” durch “Wikipedia”. Mehr >
Twitter kreativ in Seminaren und Workshops einsetzen
04. Okt
Wenn von Twitter in der Bildungsarbeit die Rede ist, dann wird meist an Marketing oder Twitterwalls bei Konferenzen gedacht. Doch Twitter bietet auch eine beachtliche Bandbreite an kreativen Einsatzmöglichkeiten für Bildungsprojekte. Vom Storytelling bis zur Projektdokumentation reichen die Einsatzmöglichkeiten, die in diesem Artikel beispielhaft beschrieben werden. Vorangestellt gibt es zunächst ein paar Twitter-Basics zum grundlegenden Verständnis für alle, die Twitter noch nicht kennen. Mehr >
Welche Kompetenzen braucht politische Bildung 2.0?
29. Aug
“Die digitalen Medien können eine kontrollierte Operation am Herzen der Demokratie ermöglichen” – Was in der Demokratie im digitalen Zeitalter für Bürger und politische Bildner wichtig ist
In der politischen Bildung geht es schon lange nicht mehr nur um die Vermittlung von Inhalten und Fakten, sondern auch um die Vermittlung von Kompetenzen, die die Bürger befähigen, die Demokratie zu gestalten. Die Demokratie im digitalen Zeitalter verändert die Anforderungen an die politischen Bildnerinnen und Bildner, meint Guido Brombach, Bildungsreferent des DGB Bildungswerk.
Mobile Lernspiele selbst gemacht. Werkzeuge, Tipps und Ideen
25. Jun

CC by 2.0 by katerha (flickr)
Mobiles Lernen und politische Bildung passen gut zusammen – dies haben wir im Rahmen des Themenschwerpunktes “mobiles Lernen” an verschiedenen Beispielen sehen können. Dieser Artikel erklärt, mit welchen Tools eigene mobile Spiele umgesetzt werden können. Es wird aufgezeigt, wie eigene QR-Codes, GPS-Missionen und Augmented Reality-Projekte umgesetzt werden können.
ANKÜNDIGUNG: Am Donnerstag, 28.6.2012 um 11.00 Uhr wird Daniel Seitz, Autor dieses Artikels, das Thema im Rahmen eines #pb21-WebTalks behandeln. Er wird sowohl die im folgenden vorgestellten Dienste präsentieren als auch für Fragen und Diskussion zur Verfügung stehen.
„Weitermachen und nicht kirremachen lassen“
25. Mai
Web 2.0 – Demokratie 2.0?
Bericht von Sektion 1 des Bundeskongress’ Politische Bildung am 22.05.2012
Eine Übernahme von der Website aktionstage-politische-bildung.net. Mehr >
„… schauen, dass man gemeinsam weiterkommt.“
24. Mai
E-Government und E-Partizipation
Bericht von Sektion 6 des Bundeskongress’ Politische Bildung am 22.05.2012
Eine Übernahme von der Website aktionstage-politische-bildung.net. Mehr >
Dossier “Partizipation”
16. Mai
Der Bundeskongress Politische Bildung steht 2012 unter dem Titel “Zeitalter der Partizipation”. Aus diesem Anlass gibt es eine Premiere auf pb21.de und werkstatt.bpb.de: In einem gemeinsamen Dossier beider Websites finden Sie eine umfangreiche Sammlung von Artikeln rund um das Leitmotiv der politischen Bildung: Wie können Bürgerinnen und Bürger das politische und gesellschaftliche Leben mitgestalten?
Die Schwerpunkte:







