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	<title>#PB21 &#124; Web 2.0 in der politischen Bildung &#187; Politik</title>
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	<description>ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks</description>
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		<title>#PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung</title>
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	<itunes:author>Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk</itunes:author>
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		<title>Öffentliche Kultur in der digitalen Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 04:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Für eine Renaissance der öffentlichen Kultur&#8221; &#8230; &#8230; plädierte Thomas Krüger, Präsident der bpb, zur Eröffnung des 6. Kulturpolitischen Bundeskongress 2011 netz.macht.kultur &#8211; Kulturpolitik in der digitalen Gesellschaft. Wir dokumentieren das Manuskript zur Rede, die die Herausforderungen des digitalen Zeitalters für die öffentlichen Kulturinstitutionen und ihr Verhältnis zu Google, Apple &#38; Co aufzeigt. Für eine Renaissance der]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_4168" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-thumbnail wp-image-4168" title="Thomas Krüger, bpb (Foto by Lars Welding)" src="http://pb21.de/files/2011/06/thomas-krueger-bpb-Foto-by-Lars-Welding-180x200.jpg" alt="Porträt von Thomas Krüger, bpb (Foto by Lars Welding)" width="180" height="200" /><p class="wp-caption-text">Thomas Krüger</p></div>
<p><em><strong>&#8220;Für eine Renaissance der öffentlichen Kultur&#8221; &#8230; </strong></em></p>
<p>&#8230; plädierte Thomas Krüger, Präsident der bpb, zur Eröffnung des 6. Kulturpolitischen Bundeskongress 2011 <em><a title="netz.macht.kultur" href="http://www.netz-macht-kultur.de/kongress.html" target="_blank">netz.macht.kultur &#8211; Kulturpolitik in der digitalen Gesellschaft</a></em>.</p>
<p>Wir dokumentieren das Manuskript zur Rede, die die Herausforderungen des digitalen Zeitalters für die öffentlichen Kulturinstitutionen und ihr Verhältnis zu Google, Apple &amp; Co aufzeigt.<span id="more-4116"></span></p>
<hr />
<h3>Für eine Renaissance der öffentlichen Kultur</h3>
<p><strong>Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung / <a title="zur Website der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb" href="http://www.bpb.de/">bpb</a></strong><br />
<strong> Berlin, 09.06.2011</strong></p>
<p>Die Ausgangssituation ist ambivalent. Auf der einen Seite sehen wir  neue Dynamiken in den Medienkulturen, Aufbrüche mithilfe und in  Anwendung digitaler Plattformen, den arabischen Frühling, guttenplag  wiki, wikipedia, wikileaks und vieles mehr. Wir sehen eine Jugend, die  diese neuen Möglichkeiten massenhaft ergreift und faszinierende  Anwendungen für sich entdeckt und z.T. selbst entwickelt hat, neue  Formen des Lernens, des Veröffentlichens und Verbreitens von  Informationen, Artefakten und Debatten. Wir beobachten eine weltweite  Agora kulturellen Austauschs und können ein aktiver Teil dessen sein –  das sind faszinierende Szenen eines allgemeinen Aufbruchs mithilfe der  digitalen Medien.</p>
<p>Auf der anderen Seite gibt es eine bewahrpädagogische Duldungsstarre  der etablierten Institutionen in Medien, Bildung, Kultur und Politik, nicht überall, aber doch nicht zu übersehen. Herr Schirrmacher hat  diesem geistigen gerontokratischen Verhaltensmuster gleich das Manifest  der öffentlichen Akzeptanz und des Stolzes auf die eigene Überforderung  als literarischen Bestseller mitgeliefert. Auch in der Kultur der  öffentlichen Debatten der Kulturfunktionäre ist immer wieder eine  &#8220;noblesse oblige&#8221; der medienkulturellen Ignoranz an der Tagesordnung.  Und die Hoffnung, &#8220;es möge doch bitte alles bald wieder vorbei sein mit  dem neumodischen Zeug&#8221;, bildet das halböffentliche Hintergrundrauschen  vieler Debatten. Hinzu kommt eine permanente Vernachlässigung der  öffentlichen Infrastrukturen – zahllose kommunale Kultureinrichtungen,  viele Schulen und Universitäten haben seit Jahren ein strukturelles  Finanzierungs- Investitionsdefizit in Milliardenhöhe. Wir können unser  Lied singen von der Austeritätspolitik des Kaputtsparens:  Rettungsschirme für Banken und Sparpakete für die öffentlichen  Institutionen bilden eben eine bittere Melange.<br />
Und noch etwas  sollte uns Sorgen machen: wenn die Dynamik der Entwicklung in den  digitalen Medienkulturen fast ausschließlich von privatwirtschaftlichen  Unternehmen forciert wird, also entlang der profitorientierten  Verwertungskalküle auf dem freien Markt und Wettbewerb stattfindet, ist  das eine in sich hohle Dynamik. Dem Kapital ist es egal, woher der  Profit kommt, Hauptsache er kommt. Und Würde jedenfalls – &#8220;Die Würde des  Menschen ist unantastbar&#8221; da war doch was? – ist keine vorrangige  Kategorie, die auf dem Markt eine feste und etablierte Rolle spielt.</p>
<h3>Privatwirtschaft und öffentlicher Raum</h3>
<p><a href="http://pb21.de/files/2011/06/Open-Door-by-Frank-Wuestefeld.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4149" title="Open Door " src="http://pb21.de/files/2011/06/Open-Door-by-Frank-Wuestefeld-200x200.jpg" alt="CC by by Frank Wuestefeld" width="200" height="200" /></a>Wir erleben dabei eine grundlegende Verengung und Eingrenzung. Eine  andere, bunt schillernde, Vernachlässigung und Verwahrlosung des  öffentlichen Raumes, ein Zurückdrängen aller nicht gewinnorientierten  Formen der Gemeinschaftlichkeit, der Allmende. Wir werden alle &#8220;mall  rats&#8221;, Werbeträger, Zielgruppe und können uns dann aussuchen unter  welcher Wolke wir leben wollen, Google oder Apple, Facebook, Yahoo usw.  Vielen Dank auch! Und doch, meine Damen und Herren – eine digitale  Renaissance bzw. eine Renaissance der öffentlichen Kultur ist möglich,  gerade mithilfe und in Anwendung der digitalen Technologien und Medien.  Und sie ist nötig wie nie.<br />
Verstehen sie mich nicht falsch, das Glas  ist halbvoll, nicht halbleer! Wie ist diese von mir behauptete digitale  Renaissance möglich? Aus meiner Sicht brauchen wir eine dreifache  Öffnung:</p>
<ol type="1">
<li>Öffnung der Institutionen und ihrer Akteure für die digitalen Medienwelten/Kulturen</li>
<li>Öffnung der Institutionen für ihre Nutzer und Partner</li>
<li>Öffnung  der gesellschaftlichen Debatte für die Frage nach dem öffentlichen Raum  im 21. Jahrhundert, auch und gerade in digitalen Medienkulturen</li>
</ol>
<p>Wenn  uns diese Öffnungen gelingen und zwar dauerhaft, können wir die  kulturellen und geistigen Kräfte entfesseln und so den Ideen und Werken  einer neuen digitalen Renaissance die ihnen gemäßen Plattformen zu ihrer  Verwirklichung geben. Und wir können wieder Ernst machen mit Hoffmanns  und Glasers Motto &#8220;Kultur für alle&#8221; – ein Motto, dem sich ja auch die  KuPoGe verpflichtet weiß.<br />
&lt;&gt;Praktische Fragen</p>
<p>Ich möchte kurz anhand einiger sehr praktischer Fragen skizzieren,  wie aus meiner Sicht diese notwendige Öffnungen begonnen und auf <a href="http://pb21.de/files/2011/06/Österreicheische-Nationalbibliothek-by-Curious-Expeditions.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4150 alignright" title="Österreicheische Nationalbibliothek " src="http://pb21.de/files/2011/06/Österreicheische-Nationalbibliothek-by-Curious-Expeditions-200x200.jpg" alt="CC by Curious Expeditions" width="200" height="200" /></a>dieser  Tagung diskutiert werden können. Die erste Frage richtet sich zuerst an  uns selbst: Was können wir als kulturelle und öffentliche Institutionen  und Akteure mit digitalen Medien FÜR unsere Nutzerinnen und Nutzer tun?  Wäre es nicht zwingend erforderlich, dass wir uns daran machen, die zum  Teil immer noch verschlossenen Reservoirs unserer Einrichtungen in die  digitalen Medien zu öffnen (Depots der Museen, der Bibliotheken, des  Backkatalogs von Theatern, die Archive der öffentlich-rechtlichen  Rundfunkanstalten u.v.a.)? Warum schaffen wir nicht ein neues  öffentliches, nicht kommerzielles und frei zugängliches digitales  kulturelles Universum? Zugespitzt würde dies solche Fragen nahelegen:  Warum stehen die Mitschnitte öffentlicher Konzerte der Berliner  Philharmoniker, die mit Steuergeld unterstützt werden, nicht frei  zugänglich im Netz? Warum kann ich nicht alle gemeinfreien Bücher frei  im Netz lesen und studieren? Warum soll mit der Bereitstellung der  Eigenproduktionen der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten von  kleinen Ausnahmen abgesehen eigentlich zwingend nach sieben Tagen  Schluss ein?<br />
Und daran anschließend gefragt: Wie können wir selbst  oder in vernetzen Plattformen gemeinsam mit unseren Nutzerinnen und  Nutzern neue Formen der Darstellung und der Vermittlung kultureller  Themen und Werte entwickeln?</p>
<h3>Öffentliche Gemeinschaft</h3>
<p>Eine zweite Fragerichtung ist die nach der Gemeinschaftsbildung  öffentlicher Akteure: Was können kulturelle Institutionen und Akteure  mit digitalen Medien MIT ihren Nutzerinnen und Nutzern tun?<br />
Wir  haben es gerade bei jüngeren Menschen mit einer medienaffinen und  medienaktiven Generation zu tun. 96 Prozent der Jugendlichen sind  online, das stellte die jüngste Shell Studie 2010 fest (Shell Studie  2010 S. 101). Sie sind in Web 2.0-Netzwerken aufgewachsen, vernetzt und  bereit sich zu äußern und zu beteiligen und genau hier zeigt sich  insbesondere die Wahlverwandtschaft zur politischen Bildung. Für uns als  Anbieter heißt das, die Nutzer als Partner und Teil-Souveräne noch  ernster als bisher zu nehmen, sie anzunehmen und zu fordern. Eine  <a href="http://pb21.de/files/2011/06/öffentlicher-Fernsprecher-by-jatop.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4156" title="Öffentlicher Fernsprecher" src="http://pb21.de/files/2011/06/öffentlicher-Fernsprecher-by-jatop-200x200.jpg" alt="CC  by jatop" width="200" height="200" /></a>wichtige Rolle spielt dabei die Möglichkeit für die Nutzerinnen und  Nutzer, auf die Angebote digital zugreifen zu können und selbst damit zu  agieren. Als Frage formuliert: &#8220;Wie können wir eine freie  Zugänglichkeit für eigene Aneignungsformen der Nutzerinnen und Nutzer  herstellen? Stichworte sind hier &#8220;open data&#8221;, also offene  Datenstandards, &#8220;open access&#8221;, Rechtefreiheit z.B. in Form von creative  commons Lizenzen etc. &#8220;Mehr Freiheit wagen&#8221; war das Motto der jetzigen  Kanzlerin beim Amtsantritt. Ich würde das gern auch im Sinne der  Befreiung der öffentlichen Institutionen für die eigenverantwortliche  Nutzung durch die Vielen, im Sinne von &#8220;Remix&#8221; bzw. &#8220;mash up&#8221; produktiv  verstehen wollen.<br />
In der politischen Bildung suchen wir nach Wegen,  wie Bürgerinnen und Bürger stärker an ihrer Gesellschaft teilhaben. Es  geht uns um Auseinandersetzung und Engagement, Aktivierung und  Partizipation, im Großen wie im Kleinen, kurz: um Beteiligung. Unsere  Rezipienten, Besucher, Gäste, Teilnehmer etc. sind keine bloßen Kunden,  sie sind unser Souverän. Wir fragen uns in diesem Sinne: Wie können wir  Formen der Beteiligung, der sozialen Intelligenz und  Gemeinschaftsbildung im Sinne kollaborativer Szenarien entwickeln, die  unsere Anliegen stärken aber damit auch unser öffentlichen Ansehen und  unsere Durchsetzungskraft stärken? Wäre nicht ein Weg, dass wir von  Solitären zu aktivierenden und vernetzenden Plattformen werden? Kleine  Ergänzung am Rande: im Unterschied zu den meisten privatwirtschaftlichen  Konzernen unterliegen wir einer transparenten öffentlichen Kontrolle,  für uns als bpb z.B. gilt das Informationsfreiheitsgesetz. Für  facebook, twitter, Google, Apple etc. muss so etwas erst noch erkämpft  werden.</p>
<h3>Vernetzung öffentlicher Akteure</h3>
<p><a href="http://pb21.de/files/2011/06/Globus-by-Curious-Expeditions.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4148 alignright" title="Globus " src="http://pb21.de/files/2011/06/Globus-by-Curious-Expeditions-200x200.jpg" alt="CC by Curious Expeditions" width="200" height="200" /></a>Die dritte und letzte  Fragerichtung betrifft die Vernetzung öffentlicher Akteure  untereinander: Was können kulturelle Institutionen und Akteure in  digitalen Medien mit ihren Partnern, alten wie neuen, tun?<br />
Millionen  Menschen gehen allein in Deutschland Tag für Tag in öffentliche  Einrichtungen wie Bibliotheken, Museen, Theater, Musikschulen,  Konzerthäuser, Hochschulen und Universitäten, Schulen – alles  Einrichtungen, die sogenannten &#8220;Content&#8221; haben und erzeugen. Also  Informationen, Werte, kulturelle und wissenschaftliche Werke vermitteln,  aufführen und bewahren. In diesen Einrichtungen arbeiten in Deutschland  hunderttausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das ist eine Macht,  meine Damen und Herren – allerdings eine ungeborene, weil nicht  organisierte und sich selbst nicht bewusst gewordene. Als Teil des als  solchen noch gar nicht etablierten &#8220;öffentlich-rechtlichen Komplexes&#8221;  muss bei den kulturellen und anderen öffentlichen Institutionen der  strukturelle Minderwertigkeitskomplex abgelegt werden, der z.B.  gegenüber den dynamischen kommerziellen Medienkonzernen zu beobachten  ist. Oder wieder als Frage formuliert: Wie können wir uns über nationale  und Branchengrenzen hinweg vernetzen, abstimmen, Bündnisse bilden?  Brauchen wir nicht eine &#8220;Bildungs- und Kulturlandschaft 2.0&#8243;? Das reicht  von offenen Datenstandards, Fragen des Umgangs mit persönlichen Daten,  der Etablierung gemeinsamer technischer und medialer Netzwerke und  Plattformen, permanentem Wissenstransfer, best practice Austausch bis  hin zu gemeinsamen Interessenvertretungen in der Hauptstadt u.v.a.m. Es  gibt das ja schon in Ansätzen – die Europeana ist so ein Versuch, die  deutsche digitale Bibliothek ein weiterer – aber wir brauchen hier eine  ganz andere Dynamik. Warum dauert es so lange und warum scheitert es  immer wieder?</p>
<h3>Die freie Datenwolke</h3>
<p>Und – wenn Apple eine schöne neue Welt der cloud (Datenwolke) baut,  und Google und wer sonst auch immer – wo ist eigentlich die deutsche,  europäische oder weltweite nicht kommerzielle, freie Datenwolke der  Bildung und Kultur? Wer baut daran? Und wer warum nicht?<br />
Und noch  etwas: wie kommen die vielen kleineren und mittelgroßen kulturellen  Akteure, die einmal &#8220;digitale Boheme&#8221; genannt wurden, hier auf einen  grünen Zweig? Wie können wir das in positivem Sinne verschwenderische  aber zum auch Teil ineffiziente &#8220;Paradies&#8221; des öffentlich-rechtlichen  Journalismus zum Beispiel stärker öffnen? Wie können wir würdige und  vertretbare soziale und Vertragsstandards für Autorinnen, <a href="http://pb21.de/files/2011/06/History-of-computing-and-digital-culture-As-Time-Goes-Byte-by-tomislavmedak-e1308645560961.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4157" title="Museum für Kommunikation, Bern: As Time Goes Byte " src="http://pb21.de/files/2011/06/History-of-computing-and-digital-culture-As-Time-Goes-Byte-by-tomislavmedak-e1308645646778.jpg" alt="CC by tomislavmedak" width="200" height="150" /></a>Künstler und  Kulturschaffende etablieren? Wo ist die digitale Künstlersozialkasse  2.0? Was und wo ist der Mindestlohn für das digitale Prekariat?<br />
Die  von mir hier aufgeworfenen drei Fragekomplexe können nur andeuten,  worum es im Grundsatz geht: Das gesamte Institutionengefüge des  medialen, Bildungs- und kulturpolitischen Raums muss in den nächsten  Jahren neu justiert werden. Und die Widerstände werden erheblich sein.  Aber es hilf alles nichts: Nur wenn wir uns diesen Fragen viel  energischer stellen, kann die potentielle Bedeutung der öffentlichen  Kultur und Bildung das notwendige politische Gewicht und die geforderte  innere Dynamik zur eigenen Modernisierung gewinnen. In diesem Sinne  wünsche ich uns allen einen an Fragen reichen Kongress und freue mich  auf die Antworten,die wir gemeinsam finden, hier im Rahmen des  Kongresses oder dort, worüber wir in den kommenden Stunden reden werden:  im Netz.</p>
<hr />
<p><em>Es gilt das gesprochene Wort.</em></p>
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		<title>Webschau Juni 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 05:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Demuth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Webschau hat in diesem Monat einen Lesetipp zur Netzgeschichte und wir haben wir uns wieder bei den aktuell diskutieren Themen umgeschaut: Gesichtserkennung bei Facebook, Streit um die Vorratsdatenspeicherung, Sarkozys Internet-Gipfel und das &#8220;Lebenskünstler&#8221;-Projekt der Berliner Gazette. Lesetipp: Von Links und rechtsfreien Räumen Vom unentdeckten Land Anfang der 90er Jahre bis zum aktuellen Netz, das Partei ergreift:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die Webschau hat in diesem Monat einen Lesetipp zur Netzgeschichte und wir haben wir uns wieder bei den aktuell diskutieren Themen umgeschaut: Gesichtserkennung bei Facebook, Streit um die Vorratsdatenspeicherung, Sarkozys Internet-Gipfel und das &#8220;Lebenskünstler&#8221;-Projekt der Berliner Gazette.</p>
<h3><a title="telepolis: Von Links und rechtsfreien Räumen" href="http://www.heise.de/tp/artikel/34/34748/1.html">Lesetipp: Von Links und rechtsfreien Räumen</a></h3>
<p>Vom <a title="Das unentdeckte Land (1996 -1998)" href="http://www.heise.de/tp/artikel/34/34744/1.html">unentdeckten Land</a> Anfang der 90er Jahre bis zum aktuellen Netz, das <a title="Das Netz ergreift Partei (2008 bis 2010)" href="http://www.heise.de/tp/artikel/34/34748/1.html">Partei ergreift</a>: Wie sich der Blick von Gesellschaft und Justiz auf das Internet in den letzten 20 Jahren entwickelt und verändert hat. Die fünfteilige Serie auf <a title="telepolis: Von Links und rechtsfreien Räumen" href="http://www.heise.de/tp/">telepolis.de</a> ist eine spannende Reise durch die Netzgeschichte, die nachzeichnet was passiert, wenn das Internet ins richtige Leben kommt und umgekehrt.<br />
<small>#geschichte #internet #alltag #justiz</small></p>
<p><img src="http://pb21.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-4076"></span></p>
<hr />
<h3>Kurzmeldungen</h3>
<h4><a title="Facebook: Oops, I did it again" href="http://gutjahr.biz/blog/2011/06/facebook-did-it-again/">Facebook: Oops, I did it again</a></h4>
<p>Facebook hat eine neue Funktion freigeschaltet: die standardisierte Gesichtserkennung. <a title="Facebooks Gesichtserkennung schreckt Datenschützer auf" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Facebooks-Gesichtserkennung-schreckt-Datenschuetzer-auf-1257815.html">Datenschützer haben kritisiert</a>, dass sie automatisch voreingestellt ist. Wer nicht will, dass Fotos auf Facebook automatisiert nach seinem Gesicht abgesucht und durch Freunde verifiziert werden, kann das neue Feature ausschalten. Da das nicht so einfach ist, gibt es inzwischen viele Schritt-für-Schritt-Anleitungen im Netz, u.a. im <a title="Richard Gutjahrs Blog" href="http://gutjahr.biz">gutjahr.biz</a> &#8211; Blog.<br />
<small>#gesichtserkennung #facebook</small></p>
<h4><a title="Zivilisiert die Welt, nicht das Netz" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,765065,00.html">Zivilisiert die Welt, nicht das Netz</a></h4>
<p>Auf dem Internet-Gipfel in Paris musste Nicolas Sarkozy scheitern, kommentiert <a title="spiegelonline" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,765065,00.html">spiegelonline</a>. In Paris sprach Sarkozy mit Internet-Größen über seine Vorstellung von einem &#8220;zivilisierten&#8221; Internet. Dabei tappte er in die gleiche Falle wie so viele Politiker vor ihm: Er versteht das Netz nicht.<br />
<small>#internet #sarkozy #gipfel</small></p>
<h4><a title="Streit um Vorratsdatenspeicherung" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Zoff-um-Vorratsdatenspeicherung-1259179.html">Streit um Vorratsdatenspeicherung</a></h4>
<p>Der Entwurf für das neue &#8220;Gesetz zur Sicherung vorhandener Verkehrsdaten und Gewährleistung von Bestandsdatenauskünften im Internet&#8221; ist veröffentlicht worden. Unions-Politiker zeigen sich entrüstet und bezeichnen den Entwurf als nicht akzeptabel, so <a title="heise News" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Zoff-um-Vorratsdatenspeicherung-1259179.html">heise.de</a>. Sie fordern eine längere Speicherung der Daten. Datenschutzaktivisten lehnen nach wie vor jede anlasslose Speicherung ab (<a title="Link zum offenen Brief" href="http://www.daten-speicherung.de/data/ip-vorratsdatenspeicherung_stoppen.pdf">Link zum offenen Brief</a>).<br />
<small>#vorratsdatenspeicherung</small></p>
<h4><a title="Wer kino.to guckte, ist noch lange nicht kriminell" href="http://www.lto.de/de/html/nachrichten/3484/razzia_und_verhaftungen_bei_streaming_portal_wer_kino_to_guckte_ist_noch_lange_nicht_kriminell/">Wer kino.to guckte, ist noch lange nicht kriminell</a></h4>
<p>Das wohl bekannteste Internet-Portal von Streaming-Angeboten in Deutschland ist im Zuge einer Razzia abgeschaltet worden. Mehr als 400.000 Nutzer sollen täglich aktuelle Kinofilme und Serien auf kino.to angesehen haben. Anders als die Betreiber und Hoster müssen diese auch nach Schließung der Seite jedoch kaum mit rechtlichen Konsequenzen rechnen, meint die <a title="Legal Tribune Online" href="http://www.lto.de/">Legal Tribune Online</a>.<br />
<small>#kinoto #urheberrecht</small></p>
<h4><a title="Jugendschützer bilanzieren Gefahren im Web 2.0" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Jugendschuetzer-bilanzieren-Gefahren-im-Web-2-0-1252670.html">Jugendschützer bilanzieren Gefahren im Web 2.0</a></h4>
<p>Jugendschützer haben 2010 mehr problematische Internetinhalte registriert als im Vorjahr. Die Zahl der Verstöße stieg im Vergleich zu 2009 insgesamt um sieben Prozent, wie die Organisation jugendschutz.net mitteilte. Zahlenmäßig bleibe Pornografie das größte Jugendschutzproblem, allerdings mit rückläufiger Tendenz. Dagegen gab es bei Magersucht verherrlichenden Angeboten (&#8220;Pro-Ana&#8221;-Szene) einen deutlichen Anstieg um 27 Prozent. Artikel auf <a title="heise News" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Jugendschuetzer-bilanzieren-Gefahren-im-Web-2-0-1252670.html">heise.de</a>.<br />
<small>#web20 #gefahren #pornografie #magersucht</small></p>
<h4><a title="Politcamp: Social Media als &quot;fünfte Gewalt&quot;?" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Politcamp-Social-Media-als-fuenfte-Gewalt-1255781.html">Politcamp: Social Media als &#8220;fünfte Gewalt&#8221;?</a></h4>
<p>Am 4. und 5.6. fand das <a title="Politcamp 2011" href="http://11.politcamp.org/">Politcamp 2011</a> in Bonn statt. Politiker und Netzaktive tauschten sich über die Frage aus, wie Social Media den politischen Prozess bereichern können. Der medienpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Burkhardt Müller-Sönksen, bezeichnete die neuen Medien zwar als &#8220;fünfte Gewalt&#8221;, warnte aber davor, sie mit der Mehrheit der Bevölkerung zu verwechseln (<a title="heise News" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Politcamp-Social-Media-als-fuenfte-Gewalt-1255781.html">heise.de</a>).<br />
<small>#politcamp #politik #socialmedia</small></p>
<h4><a title="Selbstdarstellung zwischen Facebook und Job-Interview" href="http://berlinergazette.de/seminar/projekte/lebenskuenstler/">Selbstdarstellung zwischen Facebook und Job-Interview</a></h4>
<p>Ob auf Facebook oder im Bewerbungsgespräch: Selbstdarstellung ist zur ökonomischen Ressource geworden, die bei Jugendlichen gleich welchen Hintergrunds vorausgesetzt wird. Das <a title="Berliner Gazette" href="http://berlinergazette.de/">Berliner Gazette</a>-Projekt „Lebenskünstler” ging diesem Thema mit künstlerischen Experimenten an drei Berliner Bildungseinrichtungen nach. Der Medienjournalist Niklas Hofmann hat das Projekt begleitet und eine <a title="Von Last und Lust der Selbstdarstellung: Unterricht im Fach Lebenskunst " href="http://berlinergazette.de/unterricht-im-fach-lebenskunst/">Reportage</a> dazu geschrieben.<br />
<small>#lebenskuenstler #berlinergazette #selbstdarstellung #identitaetsmanagement</small></p>
<hr />
<h3><a title="Netzneutralität" href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/34595768_kw23_pa_wirtschaft/">Debatte: Netzneutralität</a></h3>
<p>Netzneutralität bedeutet, dass alle Datenpakete im Netz gleichranigig behandelt werden, d.h. Durchleitungen sollen nicht je nach Absender oder Empfänger der Daten bevorzugt erfolgen. Die Forderung danach, dass im Netz alle gleich behandelt werden, soll Garant für freien Meinungsaustausch sein und die Beteiligung am Netz für alle sichern.</p>
<p>Der &#8220;Gesetzentwurf zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Regelungen&#8221; vom 04.06. lässt u.a. nach Ansicht des Vereins <a title="Digitale Gesellschaft" href="http://digitalegesellschaft.de/">Digitale Gesellschaft</a> an entscheidenden Stellen Lücken: So sei nicht explizit ausgeschlossen, dass Datenpakete unterschiedlich behandelt werden dürfen. Gefordert wird eine Regelung, &#8220;in der jede willkürliche Analyse, sowie jede Sperrung von Inhalten, Ziel- und Anfrageadressen auf Providerebene für grundsätzlich unzulässig erklärt wird.&#8221; (aus der <a title="Stellungnahme des Vereins Digitale Gesellschaft zur BT-DRS 17/5707 vom 04.05.2011" href="http://digitalegesellschaft.de/2011/06/stellungnahme-zum-anderungsentwurf-tkg/">Stellungnahme</a> des Vereins)</p>
<p>Netzdienstleister wie die Telekom haben schon länger die Idee, Anbietern von datenintensiven Diensten (z.B. Google) eine <a title="Telekom träumt von Google-Gebühr" href="//www.zeit.de/digital/internet/2010-03/telekom-google-netzneutralitaet">höhere Gebühr</a> zu berechnen. &#8220;Netze sind keine Dinger, die einmal gebaut werden und danach kann man da reinstopfen, was man will – Netze müssen mit steigendem Bedarf ausgebaut werden und das kostet ständig Geld.&#8221; (aus <a title="Das Telekom-Komplott gegen YouTube" href="http://blogs.telekom.com/2011/05/18/das-telekom-komplott-gegen-youtube/">Blog.Telekom</a>) In einer <a title="Breitband und Internet-Maut" href="http://computerwoche.posterous.com/kolumne-von-jurgen-hill-zu-breitband-und-inte">Kolumne der Computerwoche</a> wird diese Einschätzung unterstützt: &#8220;Wer in politischen Sonntagsreden kämpferisch Breitband für alle fordert, muss sich die Frage gefallen lassen, wer das Ganze finanzieren soll.&#8221;<br />
<small>#netzneutralitaet #digitalegesellschaft #telekom #google #tkg</small></p>
<div class="shr-publisher-4076"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Opendata im Seminareinsatz</title>
		<link>http://pb21.de/2010/12/opendata-im-seminareinsatz/</link>
		<comments>http://pb21.de/2010/12/opendata-im-seminareinsatz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 20 Dec 2010 06:00:50 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienste & Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Geodaten]]></category>
		<category><![CDATA[Journalismus]]></category>
		<category><![CDATA[opendata]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[seminar]]></category>

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		<description><![CDATA[Dieser Artikel möchte nicht erklären, was Opendata ist, sondern Ideen aufzeigen, mit welchen Werkzeugen die vorhandenen Daten in Seminaren analysiert und interpretiert werden können. Wer zuerst einmal wissen will, was Opendata überhaupt ist, der sei zum einen auf die Wikipedia verwiesen, zum anderen auf einen in diesem Zusammenhang sehr lesenswerten Artikel im Opendatablog der Zeit]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a title="open data poster von Lifesized bei Flickr" href="http://www.flickr.com/photos/lifesized/4077455319/"><img src="http://farm3.static.flickr.com/2756/4077455319_cd3eff060f_m.jpg" alt="open data poster" width="176" height="240" align="left" /></a></p>
<p>Dieser Artikel möchte nicht erklären, was Opendata ist, sondern Ideen aufzeigen, mit welchen Werkzeugen die vorhandenen Daten in Seminaren analysiert und interpretiert werden können. Wer zuerst einmal wissen will, was Opendata überhaupt ist, der sei zum einen auf die <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Open_Data">Wikipedia</a> verwiesen, zum anderen auf einen in diesem Zusammenhang sehr lesenswerten Artikel im Opendatablog der Zeit <a href="http://blog.zeit.de/open-data/2010/12/17/eurostats-hackday-jonathan-gray/">&#8220;Es braucht Daten um Politik verstehen zu können&#8221;</a>. Parallel zu diesem Posting ist ein weiterer Artikel im <a href="http://www.dotcomblog.de/?p=2469">Dotcomblog</a> erschienen, der sich schon aufbereiteten Visualisierungen widmet.<span id="more-2301"></span></p>
<p>Selbst einmal Daten mit einem Seminar zusammenstellen und visualisieren, das wäre nicht nur zum Wohle der Gesellschaft, sondern vor allem politisch bildend. Man würde nicht nur verstehen, woher die Daten kommen und wie diese aufzubereiten sind, sondern man würde sich in der intensiven Auseinandersetzung auch mit deren Interpretation befassen. Opendata stellt den Versuch dar, die vom Staat erhobenen Daten als Quelle zu nutzen um sich selbst ein Bild von der Welt zu machen. Zum Beispiel stellt das <a href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/">Bundesamt für Statistik</a> sehr viele Daten zu sehr unterschiedlichen Kategorien zur Verfügung, darunter fallen <a href="https://www-genesis.destatis.de/genesis/online;jsessionid=9F4BF5E9383989C59304ABDB51FE5760.tomcat_GO_2_1?operation=statistikenVerzeichnis">Daten aus dem Bereich Bildung, Wirtschaft, aber auch Bevölkerung und Arbeitsmarkt</a>.</p>
<p>Daten zu veröffentlichen hat in Deutschland etwas anrüchiges. Es erinnert an einen Datenschutzverstoß. Dabei muß man zwischen öffentlichen und privaten Daten unterscheiden. Ich habe in den letzten Wochen eine Reihe von Tools gesammelt, die vorhandene mit Excel oder Calc aufbereitete Daten visualisieren können. Noch nie war es einfacher selbst Quellen aufzubereiten und die Ergebnisse der Öffentlichkeit zur Verfügung zu stellen. <a href="http://www.dotcomblog.de/?p=2276">Open Education</a> heißt eben nicht nur Bildung für jeden, sondern auch Bildung von Jedem. Warum nicht die Produkte des Seminars so zur Verfügung stellen, dass Andere wiederum davon profitieren können, warum nur die Arbeitsblätter, nicht aber die Arbeitsergebnisse veröffentlichen? Die unten benannten Dienste wären zudem in der Lage, den gesellschaftlichen Diskurs zum Wert öffentlich zur Verfügung gestellter Daten zu befördern.</p>
<p>Wie hilfreich Visualisierungen für den Perspektivenwechsel bei der Betrachtung und Bewertung von Informationen sein können zeigt immer wieder aufs neue <a href="http://www.informationisbeautiful.net/">http://www.informationisbeautiful.net/</a></p>
<p>Hier nun Tools mit denen sich die Daten zu ansehnlichen (georeferenzierten) Visualisierungen aufbereiten lassen:<!--more--></p>
<ul>
<li><a href="http://www.batchgeo.com/de/">Batchgeo</a>: In einer Tabelle werden Adresse und Zuschreibungen gesammelt. Anschließend lassen sich die Daten auf einer Google Map anzeigen. Es ist möglich daraus wiederum eine Datei zu erzeugen, die in Google Earth geöffnet werden kann, um die Daten dort zu visualisieren. Auf der Webseite finden sich eine ganze Reihe an möglichen Einsatzvariationen. Es wäre denkbar, dass z.B. die Adressen von Schulen in einer Stadt gesammelt werden, füttert man die Karte damit bekommt man einen Eindruck, mit welchen Schulformen die einzelnen Stadtteile versorgt sind und kann Rückschlüsse auf die Bildungsniveaus der Stadtteile ziehen.</li>
<li><a href="http://www.ammap.com/">amMap</a>: Ein Programm zum Download auf den eigenen Rechner, so können auch sensible Datenbestände ausgewertet werden. Zusammen mit AmChart lassen sich auch Werte zu einzelnen Orten ausgeben. Diese wiederum können mit einer Zeitleiste versehen werden und so z.B. Bevölkerungsentwicklungen über mehrere Jahrzehnte darstellen.</li>
<li><a href="http://many-eyes.com">many eyes</a>: Die Stärke von Many Eyes ist weniger die Georeferenzierung, sondern viel mehr die besondere Form der Darstellung. Eingebettet in ein Java Applet werden auch hier die Daten nicht einfach nur dargestellt, sondern sind weiterhin vom Betrachter zu verändern</li>
<li><a href="http://tables.googlelabs.com/Home">Google fusion Table</a>: Ist zur Zeit noch Teil der Google Labs, ist aber letztendlich nichts anderes als eine Erweiterung der Darstellungsformen von Google Text und Tabellen. Statt Diagrammen wird hier durch eine Verknüpfung zu Google Maps eine kartenbasierte Aufbereitung der Daten möglich.</li>
<li>Mit dem jetzt schon überarbeiteten <a href="http://imagecharteditor.appspot.com/">Google Charts Editor</a> lassen sich Grafiken besser als gewohnt aufbereiten:<br />
<object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="560" height="340" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowFullScreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://www.youtube.com/v/70O0RQhuiSI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" /><param name="allowfullscreen" value="true" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="560" height="340" src="http://www.youtube.com/v/70O0RQhuiSI?fs=1&amp;hl=de_DE&amp;color1=0x3a3a3a&amp;color2=0x999999" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></li>
<li><a href="http://www.impure.com/">Impure</a>: Hier wird vor allem Wert auf die Visualisierung jenseits der Georeferenzierung gelegt. Die Bereitstellung der Daten sieht nicht trivial aus, dennoch sind <a href="http://www.flickr.com/photos/53824152@N08/">die Ergebnisse beachtlich</a>. Die Verknüpfung der Daten mit dem Darstellungsmodus, also die Programmierung selbst, ist visualisiert und läßt sich mit ein wenig Übung <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/WYSIWYG">Wysiwig</a> erstellen. Eine wirklich beachtliche Anwendung auch für Nicht-Programmierer.</li>
</ul>
<div class="shr-publisher-2301"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>“Netzwerke können sehr mächtig sein”</title>
		<link>http://pb21.de/2010/12/interview-mit-christiane-schulzki-haddouti/</link>
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		<pubDate>Wed, 01 Dec 2010 21:41:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienste & Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
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		<description><![CDATA[Interview mit Christiane Schulzki-Haddouti Wie können Politik und Partizipation mittels Social Media funktionieren? Mit einem einzigen Werkzeug sei es nicht getan, sagt Christiane Schulzki-Haddouti. Wikis und Blogs helfen, Ideen zu entwickeln, so die IT-Journalistin. Über Social Networks hingegen ließen sich Beteiligung organisieren und Menschen mobilisieren. Vor allem aber: Social Media bieten neue Werkzeuge für gemeinsame]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_643" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-643" title="Christiane Schulzki-Haddouti" src="http://pb21.de/files/2010/02/SchulzkiHaddouti-150x150.jpg" alt="" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">(c) Hartwig Lohmeyer/JOKER</p></div>
<h3>Interview mit <a href="http://pb21.de/?p=642"><span style="color: #4e4e4e;">Christiane Schulzki-Haddouti</span></a></h3>
<p>Wie können Politik und Partizipation mittels Social Media  funktionieren? Mit einem einzigen Werkzeug sei es nicht getan, sagt  Christiane Schulzki-Haddouti. Wikis und Blogs helfen, Ideen zu  entwickeln, so die IT-Journalistin. Über Social Networks hingegen ließen  sich Beteiligung organisieren und Menschen mobilisieren. Vor allem  aber: Social Media bieten neue Werkzeuge für gemeinsame Initiativen.<br />
<span id="more-1958"></span></p>
<hr />Das Interview wurde im Rahmen der Tagung &#8220;Web 2.0 in der politischen Bildung&#8221; geführt, die vom 8. bis 10. Februar 2010 in Hattingen stattfand.</p>
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> Lizenziert unter <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa</a>. © 2010 <a href="http://mediathek.bpb.de/Medien%20und%20Kommunikation/objekt_751.html#abstract" target="_blank">Bundeszentrale für politische Bildung</a></p>
<div class="shr-publisher-1958"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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Interview mit Christiane Schulzki-Haddouti
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Interview mit Christiane Schulzki-Haddouti
Wie können Politik und Partizipation mittels Social Media  funktionieren? Mit einem einzigen Werkzeug sei es nicht getan, sagt  Christiane Schulzki-Haddouti. Wikis und Blogs helfen, Ideen zu  entwickeln, so die IT-Journalistin. Über Social Networks hingegen ließen  sich Beteiligung organisieren und Menschen mobilisieren. Vor allem  aber: Social Media bieten neue Werkzeuge für gemeinsame Initiativen.

Das Interview wurde im Rahmen der Tagung &#8220;Web 2.0 in der politischen Bildung&#8221; geführt, die vom 8. bis 10. Februar 2010 in Hattingen stattfand.
 Lizenziert unter CC-by-nc-sa. © 2010 Bundeszentrale für politische Bildung
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		<itunes:keywords>Dokumentation</itunes:keywords>
		<itunes:author>Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk</itunes:author>
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		<title>Markus Beckedahl: Alle können mitmachen</title>
		<link>http://pb21.de/2010/11/markus-beckedahl-alle-konnen-mitmachen/</link>
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		<pubDate>Thu, 18 Nov 2010 22:03:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Egal ob in Konstanz oder Rostock: Über das Netz könnten sich Menschen mit einem gemeinsamen Anliegen vernetzen und ihr Thema wirkungsvoll öffentlich machen, sagt Markus Beckedahl. Die Möglichkeiten für Partizipation seien ideal &#8211; die Politik dürfe nur nicht den Fehler machen, jetzt Barrieren zu schaffen. Das Interview wurde im Rahmen der Tagung &#8220;Web 2.0 in]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Egal ob in Konstanz oder Rostock: Über das Netz könnten sich Menschen mit einem gemeinsamen Anliegen vernetzen und ihr Thema wirkungsvoll öffentlich machen, sagt <a title="Porträt von Markus Beckedahl auf dieser Website" href="http://pb21.de/?p=266">Markus Beckedahl</a>. Die Möglichkeiten für Partizipation seien ideal &#8211; die Politik dürfe nur nicht den Fehler machen, jetzt Barrieren zu schaffen.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="345" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=16651359&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="345" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=16651359&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-1952"></span>Das Interview wurde im Rahmen der Tagung &#8220;Web 2.0 in der politischen Bildung&#8221; geführt, die vom 8. bis 10. Februar 2010 in Hattingen stattfand.</p>
<p><a href="http://vimeo.com/16651599">Politische Bildung muss Hilfestellung leisten</a> aus der <a href="http://mediathek.bpb.de/Medien%20und%20Kommunikation/objekt_745.html" target="_blank">Mediathek der Bundeszentrale für poltische Bildung</a>.</p>
<hr /><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> Lizenziert unter <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa</a>. © 2010 <a href="http://mediathek.bpb.de/Medien%20und%20Kommunikation/objekt_745.html" target="_blank">Bundeszentrale für politische Bildung</a>.</p>
<div class="shr-publisher-1952"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Politische Bildung auf Facebook?</title>
		<link>http://pb21.de/2010/11/politische-bildung-auf-facebook/</link>
		<comments>http://pb21.de/2010/11/politische-bildung-auf-facebook/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 12 Nov 2010 12:53:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Christoph Bieber]]></category>
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		<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Politische Bildung muss Hilfestellung leisten&#8220;, sagt der Politikwissenschaftler Christoph Bieber im Interview. Zwar stünden die bekannten Social Networks &#8220;unter der Fuchtel der Anbieter&#8220;, sagt Bieber &#8211; aber auch dort finde Politik statt. Die Nutzer müssten allerdings genau hinschauen, welche Ziele die Plattform-Betreiber tatsächlich verfolgten. Das Interview wurde im Rahmen der Tagung &#8220;Web 2.0 in der politischen Bildung&#8221; geführt,]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>&#8220;<em>Politische Bildung muss Hilfestellung leisten</em>&#8220;, sagt der Politikwissenschaftler <a title="Porträt von Christoph Bieber auf dieser Website" href="http://pb21.de/?p=225">Christoph Bieber</a> im Interview. Zwar stünden die bekannten Social Networks &#8220;<em>unter der Fuchtel der Anbieter</em>&#8220;, sagt Bieber &#8211; aber auch dort finde Politik statt. Die Nutzer müssten allerdings genau hinschauen, welche Ziele die Plattform-Betreiber tatsächlich verfolgten.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="600" height="345" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=16651599&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="600" height="345" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=16651599&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=1&amp;show_portrait=1&amp;color=00ADEF&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-1950"></span>Das Interview wurde im Rahmen der Tagung &#8220;Web 2.0 in der politischen Bildung&#8221; geführt, die vom 8. bis 10. Februar 2010 in Hattingen stattfand.</p>
<p><a href="http://vimeo.com/16651599">Politische Bildung muss Hilfestellung leisten</a> aus der <a href="http://mediathek.bpb.de/Medien%20und%20Kommunikation/objekt_746.html" target="_blank">Mediathek der Bundeszentrale für poltische Bildung</a>.</p>
<hr /><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> Lizenziert unter <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa</a>. © 2010 <a href="http://mediathek.bpb.de/Medien%20und%20Kommunikation/objekt_746.html;jsessionid=4989BF6F0AC9B5A09521AB59A32231D5#abstract" target="_blank">Bundeszentrale für politische Bildung</a>.</p>
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		<title>Webschau 44-2010</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Nov 2010 11:04:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lese-Tipp der Woche Medienkompetenz wird durch politische Bildung gefördert Der aktuelle Evaluationsbericht der Landeszentrale für politische Bildung NRW für 2009 liegt vor. Das Kernfeld Lebendige Demokratie &#8211; Partizipation &#8211; Medienkompetenz hat einen Zuwachs von 5% auf 25% zu verzeichnen. #politischebildung #medienkompetenz #evaluation mit freundlichen Empfehlungen Das Internet ist politisch &#8220;Während Barack Obama in den USA]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3>Lese-Tipp der Woche</h3>
<h4><a title="Blogbeitrag auf www.forum-politische-bildung.de" href="http://www.forum-politische-bildung.de/forum/news/medienkompetenz-wird-durch-politische-bildung-gefoerdert">Medienkompetenz wird durch politische Bildung gefördert</a></h4>
<p>Der aktuelle Evaluationsbericht der Landeszentrale für politische Bildung NRW für 2009 liegt vor. Das Kernfeld Lebendige Demokratie &#8211; Partizipation &#8211; Medienkompetenz hat einen Zuwachs von 5% auf 25% zu verzeichnen.<br />
<small>#politischebildung #medienkompetenz #evaluation<br />
</small><span id="more-1945"></span></p>
<hr />
<h3>mit freundlichen Empfehlungen</h3>
<h4><a title="Manuskript beim Deutschlandfunk" href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/1201506/">Das Internet ist politisch</a></h4>
<p>&#8220;Während Barack Obama in den USA vormachte, wie erfolgreicher Netzwahlkampf funktioniert, schienen sich deutsche Politiker im Regulieren und Verbieten gegenseitig übertreffen zu wollen. Doch im Netz regt sich Widerstand: Netzaktivisten kämpfen für ihren Raum &#8211; auch im realen Leben.&#8221; Ein Radiobeitrag im DLF-Magazin aus dem Juni 2010 zum <a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/dlfmagazin/1201506/">Nachlesen</a> und <a href="http://ondemand-mp3.dradio.de/file/dradio/2010/06/10/dlf_20100610_1944_c2a0ac79.mp3">Nachhören (mp3)</a>.<br />
<small>#politik #parteien #netzpolitik #aktivismus</small></p>
<h4><a title="zum Wiki des Educamps in Aachen 2010" href="http://educamp.mixxt.de/networks/wiki/index.berichterstattung-ec10-6">Educamp Aachen</a></h4>
<p>Am 6./7. November 2010 fand in Aachen ein &#8220;EduCamp&#8221; statt. Christian Ebel berichtet darüber: &#8220;<a title="Blogbeitrag auf www.vielfalt-lernen.de" href="http://www.vielfalt-lernen.de/2010/11/08/das-educamp-in-aachen-heise-diskussionen-uber-bildung-im-web-2-0/">Das EduCamp in Aachen: Heiße Diskussionen über Bildung im Web 2.0</a>&#8220;. Die Dokumentation der Veranstaltung erfolgt so dezentral wie ein Barcamp selber: In einem <a title="zur Veranstaltungsdoku im mixxt-Wiki" href="http://educamp.mixxt.de/networks/wiki/index.berichterstattung-ec10-6">Wiki</a> tragen die Teilnehmenden Berichte und Ergebnisse zusammen.</p>
<p><small>#barcamp #educamp #veranstaltungsformate #veranstaltungsdokumentation</small></p>
<hr />
<h3>zum Weiterlesen</h3>
<h4><a href="http://www.joeran.de/materialsammlung-eperso/">Materialsammlung &#8220;ePerso / Digitaler Personalausweis&#8221;</a></h4>
<p>Gesammelte Empfehlungen sowohl zum konkreten Thema ePerso als auch zum größeren Feld Digitale Demokratie. Beide Bereiche sind in Materialen 1. zum Einstieg, 2. zur Vertiefung und 3. zum Weiterlesen untergliedert.<br />
<small>#ePerso #ePA #Personalausweis #politikdigital #digitaledemokratie</small></p>
<hr />
<h3>Und weiteres &#8230;</h3>
<p>Interessantes und Wichtiges sammelt die #pb21-Redaktion auf <a href="http://www.delicious.com/tag/pb21">delicious</a>. Die neuesten Lesezeichen finden Sie auch auf der Startseite von <a href="http://pb21.de/">pb21.de</a> unten in der rechten Spalte. Sie können eigene Hinweise beitragen, wenn Sie diese bei delicious zusammen mit dem Schlagwort <em>pb21 </em>speichern. Auch über Hinweise per E-Mail an <a href="javascript:DeCryptX('sfeblujpoAqc32/ef')">redaktion [at] pb21 [dot] de</a> freuen wir uns.</p>
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	</item>
		<item>
		<title>Webschau 43-2010</title>
		<link>http://pb21.de/2010/11/webschau-43-2010/</link>
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		<pubDate>Mon, 01 Nov 2010 08:36:55 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Lese-Tipp der Woche Studie &#8220;Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit?&#8221; Wie gehen Jugendliche mit persönlichen Informationen in Sozialen Netzwerkdiensten wie facebook.com oder schuelervz.net um? eine Studie des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis #studie #jugendliche #sozialenetzwerke #facebook #schuelervz #informationelleselbstbestimmung mit freundlichen Empfehlungen Christoph Bieber: „Mit Politik haben Menschen etwas am Hut, mit Parteien]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3>Lese-Tipp der Woche</h3>
<h4><a href="http://www.jff.de/?BEITRAG_ID=6154">Studie &#8220;Persönliche Informationen in aller Öffentlichkeit?&#8221;</a></h4>
<p>Wie gehen Jugendliche mit persönlichen Informationen in Sozialen Netzwerkdiensten wie facebook.com oder schuelervz.net um? eine Studie des JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis<br />
<small>#studie #jugendliche #sozialenetzwerke #facebook #schuelervz #informationelleselbstbestimmung<br />
</small><span id="more-1803"></span></p>
<hr />
<h3>mit freundlichen Empfehlungen</h3>
<h4><a href="http://webevangelisten.de/politik-digital-christoph-bieber/">Christoph Bieber: „Mit Politik haben Menschen etwas am Hut, mit Parteien weniger”</a></h4>
<p>ein ausführliches Interview mit dem Politikwissenschaftler Christoph Bieber über twitternde Politiker, parteipolitische Blogger, was die Politik vom Netz lernen kann, warum Facebook StudiVZ überlegen ist und diverse Online-Aktivismen<small>#politik #parteien #aktivismus #blogger #twitter </small></p>
<h4><a href="http://klauseck.typepad.com/prblogger/2010/10/social-media-ngos-zwei-die-sich-gefunden-haben-.html">Social Media &amp; NGOs: Zwei, die sich gefunden haben</a></h4>
<p>der PR Blogger über die Social Media-Aktivitäten von Nichtregierungsorganisationen<br /><small>#socialmedia #fundraising #ngo #Kampagnen #aktivismus </small></p>
<h4><a href="http://www.dradio.de/dlf/sendungen/hintergrundpolitik/1307104/">Virtuelle Belästigung mit realen Folgen</a></h4>
<p>der Deutschlandfunk über &#8211; Manuskript und mp3 (20 min.)<br /><small>#cyber-mobbing #cyber-bullying #jugendliche </small></p>
<h4><a href="http://www.jugendhilfeportal.de/wai1/showcontent.asp?ThemaID=6508">Vernetzte Freiheit im Web 2.0</a></h4>
<p>Rundumschlag des Medienpädagogen Jürgen Ertelt über die aktuellen gesellschaftlichen Fragen rund um das Internet und den Umgang der Medienpädagogik mit dem Netz<br /><small>#medienpädagogik #medienkompetenz #gesellschaft #netzpolitik<br />
</small></p>
<hr />
<h3>zum Weiterlesen</h3>
<h4><a href="http://blog.zeit.de/open-data">Open Data Blog</a></h4>
<p>Zeit Online startet einen eigenen Blog über den freien Zugang zu Daten aus Forschung, Verwaltung und Politik. Das Credo: &#8220;Offene Daten bieten die Chance, das Land transparenter und demokratischer zu machen und mehr Menschen an politischen Prozessen zu beteiligen.&#8221;<br /><small>#opendata #blog #partizipation #opengovernment </small></p>
<hr />
<h3>Und weiteres &#8230;</h3>
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		</item>
		<item>
		<title>Dr. Christoph Bieber: Abstract zum Impulsreferat</title>
		<link>http://pb21.de/2010/02/dr-christoph-bieber-abstract-zu-seinem-impulsreferat/</link>
		<comments>http://pb21.de/2010/02/dr-christoph-bieber-abstract-zu-seinem-impulsreferat/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung Feb. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Abstract]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Präsentation von Dr. Christoph Bieber als PDF finden Sie hier. Christoph Bieber setzt sich in seinem Impulsreferat vor allem mit neuen Formen politischer Willensbildung und politischen Engagements im Netz auseinander – als Beispiele herangezogen werden dabei zum einen der Wahlkampf und die interne Organisation der Piratenpartei, zum anderen die Integration von Formaten der Online-Kommunikation]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die Präsentation von Dr. Christoph Bieber als PDF finden Sie <a href="http://pb21.de/files/2010/02/Bieber_pb21.pdf">hier</a>.</p>
<p>Christoph Bieber setzt sich in seinem Impulsreferat vor allem mit neuen Formen politischer Willensbildung und politischen Engagements im Netz auseinander – als Beispiele herangezogen werden dabei zum einen der Wahlkampf und die interne Organisation der Piratenpartei, zum anderen die Integration von Formaten der Online-Kommunikation in den Regierungsalltag im Weißen Haus.<span id="more-708"></span></p>
<p>Anders als die etablierten Parteien hat die Piratenpartei im Bundestagswahlkampf 2009 eine regelrechte „Mitmach-Kampagne“ geführt. Mit Hilfe von Wikis, Weblogs oder einem reichweitenstarken Twitter-Account wurde über wesentliche Arbeitsschritte und Ziele der Kampagne informiert, sowie direkte Angebote zur Unterstützung formuliert. Im Gegensatz zu den parteigebundenen Netzwerken wie meineSPD.net, „linksaktiv.de“ oder teAM2009.de beteiligten sich zahlreiche Sympathisanten an der offen und dezentral organisierten Piraten-Kampagne, die zugleich auch für die Entwicklung programmatischer Akzente sowie die Aufarbeitung des Wahlergebnisses genutzt wurde.</p>
<p>An einigen Stellen griff die Kampagne der Piratenpartei auf Erfolgsrezepte des Obama-Wahlkampfes aus dem Jahr 2008 zurück und lieferte damit eine der seltenen Gelegenheiten für einen zulässigen USA-Vergleich. Nachdem Obamas erstes Amtsjahr nun vorüber ist, gerät auch das Internet wieder in den Blick – allerdings unter anderen Voraussetzungen. Unter dem Begriff des „Obama Disconnect“ wird eine Abwendung des bislang prototypischen Internet-Politikers von seiner digitalen Unterstützerschaft diskutiert. Dabei fällt auf, dass in den USA zwar zahlreiche Elemente aus der Kampagne in abgewandelter Form auch in die Regierungsarbeit integriert wurden (z.B. Digital Townhall Meetings, Transparenz und Öffnung von Arbeitsvorgängen oder die Begleitung von Gesetzgebungsprozessen), jedoch kein klares Konzept für den Umgang einer nicht-parteigebundenen Unterstützerschaft im Netz besteht.</p>
<p><object width="600" height="320"><param name="movie" value="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="FlashVars" value="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1265916442&type=f5d7e2532cc9ad16bc2a41222d76f269"><embed src="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="600" height="320" FlashVars="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1265916442&type=f5d7e2532cc9ad16bc2a41222d76f269"></embed></object><div style="text-align:left"><a href="http://make.tv/pb21">pb21</a>&nbsp;-&nbsp;<a href="http://make.tv/">Livestream make.tv</a></div>
</p>
<p>Weitere Materialien:</p>
<p>Bieber, Christoph (2009): Kampagne als “Augmented Reality Game”: Der Mitmachwahlkampf der Piratenpartei. In: CARTA, 25.9.2009. Online unter <a href="http://carta.info/15450/kampagne-als-augmented-reality-game-der-mitmachwahlkampf-der-piratenpartei/">http://carta.info/15450/kampagne-als-augmented-reality-game-der-mitmachwahlkampf-der-piratenpartei/</a></p>
<p>Bieber, Christoph (2009): Wiedervorlage: Piratenpartei. In: Internet und Politik, 29.9.2009.<br />
Online unter <a href="http://internetundpolitik.wordpress.com/2009/09/29/wiedervorlage-piratenpartei/">http://internetundpolitik.wordpress.com/2009/09/29/wiedervorlage-piratenpartei/</a></p>
<p>Bieber, Christoph (2010): Die Obama-Entkopplung? In: Internet und Politik, 5.1.2010.<a href="http://internetundpolitik.wordpress.com/2010/01/05/die-obama-entkopplung/"></p>
<p>http://internetundpolitik.wordpress.com/2010/01/05/die-obama-entkopplung/</a></p>
<p>Bieber, Christoph (2010): Obama verärgert die Online-Elite. In: ZEIT Online, 19.1.2010. Online unter <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-01/Online-Wahlkampf-USA">http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-01/Online-Wahlkampf-USA</a></p>
<div class="shr-publisher-708"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Markus Beckedahl: Netzpolitik &#8211; Neue Öffentlichkeiten im Netz</title>
		<link>http://pb21.de/2010/02/markus-beckedahl-netzpolitik-neue-offentlichkeiten-im-netz/</link>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:14:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung Feb. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Präsentation von Markus Beckedahl als PDF finden Sie hier. Politik im Netz ist oftmals ein weiterer Kanal für Politiker, um ihre Botschaften in Form von digitalen Flyern unters Volk zu bringen. Aber das Netz kann auch anders genutzt werden, um sich in politische Prozesse einzumischen. Anhand der Debatte rund um das Zugangserschwerungsgesetz im Sommer]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die Präsentation von Markus Beckedahl als PDF finden Sie <a href="http://ftp://ftp1174418-buddypress [at] pb21 [dot] de/wp-content/netzpolitik%20-%20neue%20oeffentlichkeiten%20-%20bpb.pdf">hier</a>.</p>
<p>Politik im Netz ist oftmals ein weiterer Kanal für Politiker, um ihre Botschaften in Form von digitalen Flyern unters Volk zu bringen. Aber das Netz kann auch anders genutzt werden, um sich in politische Prozesse einzumischen. Anhand der Debatte rund um das Zugangserschwerungsgesetz im Sommer 2009 wird aufgezeigt, wie das Netz zur Organisation von Protest genutzt werden kann und dabei neue Öffentlichkeiten entstehen.</p>
<p><span id="more-706"></span><object width="600" height="320"><param name="movie" value="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="FlashVars" value="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1265916442&type=f5d7e2532cc9ad16bc2a41222d76f269"><embed src="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="600" height="320" FlashVars="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1265916442&type=f5d7e2532cc9ad16bc2a41222d76f269"></embed></object><div style="text-align:left"><a href="http://make.tv/pb21">pb21</a>&nbsp;-&nbsp;<a href="http://make.tv/">Livestream make.tv</a></div>
</p>
<div class="shr-publisher-706"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>FoeBuD e.V.</title>
		<link>http://pb21.de/2010/02/foebud-e-v/</link>
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		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 14:02:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt der Möglichkeiten]]></category>
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		<category><![CDATA[BigBrother Awards]]></category>
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		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Vorratsdatenspeicherung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der FoeBuD e.V. setzt sich seit 1987 für Bürgerrechte und Datenschutz ein. Beim FoeBuD treffen unterschiedlichste Menschen zusammen, die Technik und Politik kritisch erkunden und menschenwürdig gestalten wollen. Der FoeBuD klärt durch Öffentlichkeitsarbeit, Vorträge, Veranstaltungen und charmante Aktionen auf. So richtet der FoeBuD jährlich die BigBrotherAwards („Oscars für Datenkraken“) in Deutschland aus und ist Mitorganisator]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-medium wp-image-704" src="http://pb21.de/files/2010/02/FoeBuD-374x300.jpg" alt="FoeBuD e.V." width="210" height="169" /></p>
<p>Der FoeBuD e.V. setzt sich seit 1987 für Bürgerrechte und Datenschutz ein. Beim FoeBuD treffen unterschiedlichste Menschen zusammen, die Technik und Politik kritisch erkunden und menschenwürdig gestalten wollen.<br />
Der FoeBuD klärt durch Öffentlichkeitsarbeit, Vorträge, Veranstaltungen und charmante Aktionen auf. So richtet der FoeBuD jährlich die BigBrotherAwards („Oscars für Datenkraken“) in Deutschland aus und ist Mitorganisator des Arbeitskreises gegen Vorratsdatenspeicherung. <span id="more-700"></span> Mit unserem Fachwissen mischen wir uns – auch ungefragt – in politische Prozesse ein. Der FoeBuD arbeitet für eine lebenswerte Welt im digitalen Zeitalter.</p>
<p>Kontakt:<br />
E-Mail: mail [at] foebud [dot] org<br />
Website: <a href="https://www.foebud.org">https://www.foebud.org</a></p>
<div class="shr-publisher-700"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Die Virtuelle Akademie der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit</title>
		<link>http://pb21.de/2010/01/die-virtuelle-akademie-der-friedrich-naumann-stiftung-fur-die-freiheit/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 15:01:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Virtuelle Akademie erreicht jährlich über 5.000 Teilnehmer mit Politischer Bildung. Das breit gefächerte Angebot der etwa 50 Onlineseminare reicht von der Vermittlung praktischer Fähigkeiten für den politischen Alltag bis zur Vertiefung aktueller politische Themen. Der Vorteil der Onlineseminare ist, dass sie zeitlich und örtlich unabhängiges Lernen ermöglichen. Zudem können die Teilnehmer alle Inhalte auch]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-full wp-image-513" title="Virtuelle Akademie" src="http://pb21.de/files/2010/01/VA-Logo-200x1652.jpg" alt="Virtuelle Akademie" width="200" height="165" />Die Virtuelle Akademie erreicht jährlich über 5.000 Teilnehmer mit Politischer Bildung. Das breit gefächerte Angebot der etwa 50 Onlineseminare reicht von der Vermittlung praktischer Fähigkeiten für den politischen Alltag bis zur Vertiefung aktueller politische Themen. Der Vorteil der Onlineseminare ist, dass sie zeitlich und örtlich unabhängiges Lernen ermöglichen. Zudem können die Teilnehmer alle Inhalte auch nach Seminarende dauerhaft abrufen.<br />
<span id="more-503"></span><br />
Gegründet wurde die Virtuelle Akademie im Jahre 2001. Sie ist damit die erste Online-Akademie für politische Bildung in Deutschland. Mit ihr weist die Stiftung eine breite und sich ergänzende Angebotspalette an Bildungsmaßnahmen im Präsenz- und Onlinebereich vor. Die Theodor-Heuss Akademie bietet dabei Wochen- und Wochenendveranstaltungen, das Regionalprogramm Abend- und Tagesveranstaltungen und die Virtuelle Akademie Onlineseminare und Onlinekonferenzen. Den Grundsätzen der Friedrich-Naumann-Stiftung für die Freiheit folgend, kann Politik somit, je nach individuellem Anspruch, allen Bürgern näher gebracht werden und sie in die Lage versetzen, sich politisch zu beteiligen.<br />
Über das vornehmlich an ein deutschsprachiges Publikum gerichtete Angebot hinaus arbeitet die Virtuelle Akademie eng mit der e-Academy zusammen, die Online-Seminare für den Internationalen Bereich anbietet.</p>
<p>Ansprechperson:<br />
Carsten Jung<br />
E-Mail: virtuelle-akademie [at] freiheit [dot] org<br />
Website: http://virtuelle-akademie.de</p>
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