ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
Beiträge getaggt mit politische Bildung
Partizipation im und mit dem Social Web – Herausforderungen für die politische Bildung
06. Jan
Wir dokumentieren eine Expertise für die Bundeszentrale für politische Bildung, erstellt von Ulrike Wagner, Peter Gerlicher und Niels Brüggen vom JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, München im Oktober 2011. Die Expertise ist in voller Länge (45 Seiten) und als Kurzfassung (5 Seiten) als pdf-Datei verfügbar und im folgenden als Kurzfassung dokumentiert. Mehr >
Webschau Dezember 2011
19. Dez
Die neue JIM-Studie ist veröffentlicht, ein neuer Verein gegründet, das Europa-Haus Marienberg ist ausgezeichnet worden und einen Adventskalender gibt es auch - dies und mehr in der Dezember-Webschau:
Lesetipp: JIM-Studie 2011
Die traditionellen Medien stehen hoch im Kurs: Mehr >
Ist der Beutelsbacher Konsens noch zu retten?
07. Nov
Digitale Werkzeuge zur Partizipation – Teil III (zu Teil I, zu Teil II)
Zum Abschluss der dreiteiligen Reihe zu Partizipationssystemen möchten wir auf pb21 mit Ihnen über aktionsorientierte politische Bildung diskutieren. Sie lässt sich nur schwer mit dem Beutelsbacher Konsens vereinbaren, so unser Autor Guido Brombach. Wie soll politische Bildung mit dem Widerspruch umgehen? Wir freuen uns auf Ihre Kommentare.
Revolutionsplattform Facebook?
26. Okt
Wie das Internet politische Umbrüche beeinflusst …
… und was das mit politischer Bildung zu tun hat, erklärte Thomas Krüger, Präsident der bpb, zur Eröffnung des “Content Gipfels” bei den 25. Medientagen München am 21.10.2011.
Nach eine 20minütigen Keynote diskutierte Krüger unter der Überschrift “Meinungsbildung heute: Wer setzt die Themen auf die politische Agenda?“ mit
- Christoph Keese, Konzerngeschäftsführer Public Affairs, Axel Springer, Berlin
- Dr. Wolfram Weimer, Publizist, München
- Markus Beckedahl, Chefredakteur netzpolitik.org, Berlin
- Michael Spreng, Politikberater und Blogger, Berlin
- Dr. Heiner Geißler, Bundesminister a.D. und Autor, Rodalben
- Detlef Esslinger, Süddeutsche Zeitung, München
Wir dokumentieren Rede als Manuskript und Video sowie die Diskussion.
Manuskript
Politische Bildung muss nach Facebook!
29. Jun

Bild unter CC by-nd 2.0 by MailChimp
Facebook gilt inzwischen für viele gesellschaftliche Akteure als “unvermeidbar” – egal was man von der Plattform und dem dahinter stehenden Unternehmen hält. Gilt das auch für die politische Bildung? Die #pb21-Redaktion hat zwei Experten um ihre Meinung gebeten. Im Folgenden plädiert Thomas Pfeiffer pro Facebook. Die Gegenposition vertritt Christiane Schulzki-Haddouti: “Nur Facebook-Abstinenz überzeugt!”
Wir laden zur Diskussion – nicht auf Facebook, sondern in unseren Kommentaren. Mehr >
Nur Facebook-Abstinenz überzeugt!
27. Jun

Bild unter CC by-nd 2.0 by MailChimp
Facebook gilt inzwischen für viele gesellschaftliche Akteure als “unvermeidbar” – egal was man von der Plattform und dem dahinter stehenden Unternehmen hält. Gilt das auch für die politische Bildung? Die #pb21-Redaktion hat zwei Experten um ihre Meinung gebeten. Im Folgenden plädiert Christiane Schulzki-Haddouti für eine Abstinenz gerade der politischen Bildung. Die Gegenposition wird von Thomas Pfeiffer vertreten: “Politische Bildung muss nach Facebook!”
Wir laden zur Diskussion – nicht auf Facebook, sondern in unseren Kommentaren. Mehr >
Perspectives of Web 2.0 for Citizenship Education in Europe
26. Mai
ein Tagungsbericht aus Brno
Weltweit beeinflussen die neuen Medien Politik und Gesellschaft und haben zahlreiche neue Formen der Partizipation entstehen lassen. Vor diesem Hintergrund müssen Akteure der politischen Bildung nicht nur reflektieren, wie sie diese Entwicklungen kritisch begleiten können. Sie müssen sich auch damit auseinandersetzen, welche Auswirkungen diese Veränderungsprozesse auf die Institutionen der politischen Bildung sowie deren Arbeitsweise, Formate und Methoden, haben. Zu dieser Fragestellung hatte die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) im Rahmen ihrer NECE – Networking European Citizenship Education Initiative im April 2011 zu einem Workshop zum Thema „Perspectives of Web 2.0 for Citizenship Education in Europe” eingeladen. 40 Experten/innen aus 15 verschiedenen europäischen Ländern kamen nach Brno, darunter Netzaktivisten, Blogger, politische Bildner und Multiplikatoren politischer Bildung, und disktuierten über die Chancen und Herausforderungen von Web 2.0 für die politische Bildung in Europa. Mehr >
#pb21-Webtalk: Eine Landkarte der Web 2.0-Dienste für den Einsatz in der politischen Bildung
23. Mai

Jöran Muuß-Merholz | Foto by Ralf Appelt
Am Freitag, 27.5.2011, von 11 bis 12 Uhr findet der nächste #pb21-Webtalk statt.
Der Diplom-Pädagoge Jöran Muuß-Merholz entwirft in einem Online-Vortrag eine “Landkarte der Web 2.0-Dienste für den Einsatz in der politischen Bildung”. Darin werden verbreitete Werkzeuge und Dienste des Web 2.0 mit typischen Einsatzmöglichkeiten in Bildungsveranstaltungen verbunden.
PS: Für die technisch Interessierten: Wir werden am Freitag edudip.com als neue Plattform testen. Auch hier ist die Teilnahme wieder ohne Voranmeldungen und ohne Installation von Software möglich.
Web 2.0 in der politischen Bildung – wie es weiterging
06. Mai
Am Vortag der re:publica ludt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb Träger der politischen Bildung zu einem Workshop ein, um gemeinsam solche Seminarprojekte vorzustellen und auszuwerten, die seit dem Kick-Off-Workshop im September 2010 in den Einrichtungen durchgeführt worden waren.
Die bpb beschäftigt sich seit der Fachtagung zur politischen Bildung „Web 2.0. Akteure, Potenziale, Methoden“ im Februar 2010 intensiv mit der Frage, wie die Anwendungen des Web 2.0 in der politischen Bildungsarbeit eingesetzt werden können. Nach einer Kick-Off-Veranstaltung im September 2010 sind einige Anbieter politischer Bildung in die praktische Erprobungsphase mit Seminarteilnehmenden in ihren Organisationen gegangen. Mehr >
Die #pb21-podcast-Wochen
02. Mai
Anlässlich der Aktionstage politische Bildung (5.-23.5.) veröffentlichen wir auf pb21.de eine sechsteilige Podcast-Reihe. Der renommierte Podcaster Tim Pritlove führt Gesprächsrunden mit insgesamt 15 Akteuren der politischen Bildung über ihre Erfahrungen mit Web 2.0 in ihrer Arbeit.
Außerdem hat Tim Pritlove eine ausführliche Einführung verfasst, die wir in zwei Teilen veröffentlichen: Was brauche ich als Einsteiger, wenn ich selber podcasten will?
Die Details: Mehr >
Praxisbeispiel Opendata: Eine Landkarte der politischen Bildung
21. Apr
Politische Bildung heißt Informationen unter verschiedenen Perspektiven zu bewerten. Dabei spielt bekanntlich die Darstellung und der Zusammenhang, in den die Informationen gestellt werden, eine erhebliche Rolle für die Intepretation. In diesem Artikel soll anhand der Landkarte zur politischen Bildung deutlich werden, wie sich die Interpretation der Daten verändert, wenn sie in den Kontext einer Karte gestellt werden. Was bringt die Auseinandersetzung mit den Daten in Seminaren der politischen Bildung, und wie kann dies sogar einen gesellschaftlichen Mehrwert ermöglichen. Im Praxisbeispiel stellen wir vor, wie aus einer Liste eine interaktive Karte entsteht. Einige Grundlagen zu Opendata im Seminareinsatz haben wir auf pb21 bereits beschrieben. Mehr >
Webschau März 2011
14. Mrz
In der jetzt monatlich erscheinenden Webschau haben wir diesmal folgende Themen für Sie aus dem Netz gefischt: Protest in Nordafrika, Bürgerbeteiligung in Deutschland, die Wechselwirkung zwischen Internet und Politik und schließlich: Wie Algorithmen das Baden im eigenen Meinungssaft fördern.
Lesetipp
Vorgefiltertes Web: Die ganze Welt ist meiner Meinung
Bei Facebook, Google oder Amazon entscheidet Software, was der Nutzer zu sehen bekommt und was nicht. Nur wenigen ist bewusst, wie stark Algorithmen inzwischen unser Bild von der Wirklichkeit bestimmen – was nicht passt, schluckt der Filter. (Artikel auf spiegel.de)
#meinungsbildung #filter



![[pb21] Podcast zu Web 2.0 in der politischen Bildung](http://pb21.de/wp-content/plugins/podpress/images/feed_button-audio.png)

