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	<title>#PB21 &#124; Web 2.0 in der politischen Bildung &#187; re:publica</title>
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	<description>ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks</description>
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		<title>#PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung</title>
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	<itunes:summary>Diese Website beschäftigt sich mit dem Einsatz von Web 2.0 in der politischen Bildung</itunes:summary>
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	<itunes:author>Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk</itunes:author>
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		<title>Webschau spezial: re:publica 2011 für die politische Bildung</title>
		<link>http://pb21.de/2011/07/webschau-republica-fur-die-politische-bildung/</link>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 10:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Jedes Jahr im April treffen sich rund 3.000 Internetbegeisterte, Blogger/innen, Netzaktivist/innen und sonstige „Nerds“ in Berlin zur Konferenz re:publica. Drei Tage lang stehen Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft im Fokus. Wir haben eine Auswahl interessanter Vorträge und Interviews für die politische Bildungsarbeit zusammengestellt. Zwar gibt es unter den über 100 Vorträgen, Workshops und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_4274" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-4274" src="http://pb21.de/files/2011/07/cc_byjonasfischer.jpg" alt="Foto: Jonas Fischer, CC BY 2.0" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text">Foto: Jonas Fischer, CC BY 2.0</p></div>
<p>Jedes Jahr im April treffen sich rund 3.000 Internetbegeisterte, Blogger/innen, Netzaktivist/innen und sonstige „Nerds“ in Berlin zur Konferenz <em>re:publica</em>. Drei Tage lang stehen Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft im Fokus. Wir haben eine Auswahl interessanter Vorträge und Interviews für die politische Bildungsarbeit zusammengestellt. Zwar gibt es unter den über 100 Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden noch jede Menge spannende Perlen zu entdecken, aber längst nicht alle wurden aufgezeichnet und online gestellt. Macht aber nichts, denn im April 2012 wird es die nächste re:publica geben &#8230;</p>
<p><span id="more-4265"></span></p>
<h2>Inhalte politischer Bildungsarbeit – Von Betriebssystemen und Mädchenmannschaften</h2>
<h3>Gunter Dueck &#8211; Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem</h3>
<p>Keine Webschau zur re:publica kommt ohne den Vortrag von Gunter Dueck aus. Dafür hat der Beitrag des Cheftechnologen von IBM zu viel Aufsehen erregt. Der Mathematiker spricht in seiner ihm eigenen Weise davon, wie er das Internet nutzt und fragt provokant, wozu es denn eigentlich Bankberater brauche, wenn man nach zwei Stunden Internetrecherche besser über Aktienfonds Bescheid wisse als sein Gegenüber. Gunter Dueck ist ein Provokateur, aber niemals unverschämt oder unflätig stellt er stichelnde Fragen zum Internet als Gesellschaftsbetriebssystem.<br />
<a title="Zum Vortragsvideo" href="http://www.youtube.com/watch?v=woA4R3KrACg">Zum Videomitschnitt des Vortrags</a></p>
<h3>Philip Banse im Gespräch mit Blogger/innen</h3>
<p>Eine andere vielbeachtete Session leitete der Journalist Philip Banse. Er interviewte vier unterschiedliche Blogger/innen zu ihren Aktivitäten im Netz. Darunter die <a title="Mein Augenschmaus" href="http://meinaugenschmaus.blogspot.com/">gehörlose Julia Probst</a> (siehe Bild unten), die auf dem Dreikönigstreffen der FDP Mimik und Gestik von Guido Westerwelle analysierte (im Video ab Minute 30) und von gehörlosen Wortspielen und den <a title="Gebärdennamen deutscher Politiker/innen" href="http://meinaugenschmaus.blogspot.com/2010/10/gebardennamen-der-politiker.html">Gebärdennamen deutscher Politiker/innen</a> berichtet. Ebenso auf dem Podium ist Katrin Rönicke,  die Vorsitzende der <a title="Frau Lila" href="http://fraulila.de/">feministischen Initiative Frau Lila</a> und ehemalige Mitherausgeberin des Blogs <a title="Mädchenmannschaft" href="http://maedchenmannschaft.net/maedchenmannschaft/">Mädchenmannschaft</a>.<br />
<a title="Zum Interviewvideo" href="http://www.youtube.com/watch?v=DHRoHuv3I8E">Zum Videomitschnitt des Interviews</a></p>
<div id="attachment_4279" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-4279 " src="http://pb21.de/files/2011/07/cc_dirkhaeger.jpg" alt="Die gehörlose Julia Probst kämpft für mehr Barrierefreiheit im Internet. (Foto: Dirk Haeger, CC BY 2.0)" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Die gehörlose Julia Probst analysiert die unfreiwillige Gestik und Mimik deutscher Politiker/innen und veröffentlicht ihre Ergebnisse dazu im Netz. (Foto: Dirk Haeger, CC BY 2.0)</p></div>
<h3>Medienkompetenz #wtf – Konkretisierung eines Bildungsziels zwischen Allheilmittel, Teilhabe und Führerscheinen</h3>
<p><a title="Jürgen Ertelt auf Twitter" href="http://twitter.com/#!/ertelt">Jürgen Ertelt</a> arbeitet als Koordinator im Projekt Jugend online bei <a title="ijab" href="http://www.ijab.de/">IJAB, Fachstelle für internationale Jugendarbeit</a> in Bonn. In seinem Vortrag nähert er sich dem oft geforderten, aber selten konkretisierten Themenkomplex Medienkompetenz und verknüpft es mit dem Thema Jugendschutz. Darüberhinaus fordert er, dass die Medienpädagogik politischer wird, vor allem im Hinblick auf die politische Teilhabe nicht nur von Kindern und Jugendlichen. Sein Vortrag ist auch deshalb sehenswert, weil er keine vorgefertigte Vorlesung mit nach Berlin gebracht hat, sondern die Folien explizit im Bearbeitungsmodus vorstellt.<br />
<a title="Zum Vortragsvideo" href="http://re-publica.de/11/blog/panel/medienkompetenz-wtf/">Zum Videomitschnitt des Vortrags</a></p>
<h3>Beyond Medienkompetenz – Wie kommt der Leitmedienwechsel in die Schulen?</h3>
<p>Anarchie an der Schule? André J. Spang ist Lehrer für Musik und Religion und träumt, provokant formuliert, davon, dass alle Schüler mit Laptops und Smartphones untereinander vernetzt sind und dadurch ohne den Lehrer als Leithammel gemeinsam lernen können. Die Schule höre nicht an der Tür au, sondern soll über das Internet und die Vernetzung mit nach Hause genommen werden. Er träumt von einer Schule ohne Klingel, ohne festen Stundenplan und mit Projektkursen.<br />
<a title="Jöran und Konsorten" href="http://www.joeran.de/"> Jöran Muuß-Merholz</a>, der auch dieses Blog pb21 kuratiert, im Gespräch mit ihm und anderern Lehrer/innen verschiedener Schulen, die die neuen Medien aktiv in ihrem Unterricht einsetzen.<br />
<a title="Zum Vortragsvideo" href="http://re-publica.de/11/blog/panel/beyond-medienkompetenz/">Zum Videomitschnitt des Vortrags</a></p>
<h2>Werkzeuge für die Bildungsarbeit – Alter Wein in neuen Schläuchen?</h2>
<h3>Podcasts und Radio als Werkzeuge der Öffentlichkeitsarbeit</h3>
<p><a title="Tims Blog" href="http://tim.geekheim.de/">Tim Pritlove</a> ist einer der bekanntesten Podcaster in Deutschland. Er hat auch schon auf der pb21-Konferenz in Hattingen einen Workshop zum Podcasten gehalten. In diesem Video stellt er die Möglichkeiten günstiger Software vor und zeigt auf, wie man Veranstaltungen auch live als Audio-Mitschnitt ins Internet stellen kann, um mehr Menschen zu erreichen. In dem einstündigen Vortrag erläutert er auch, wo die Chancen und Risiken von Radioformaten im Internet liegen.<br />
<a title="Zum Vortragsvideo" href="http://re-publica.de/11/blog/panel/podcasts-und-radio-als-werkzeuge-der-%C3%B6ffentlichkeitsarbeit/">Zum Videomitschnitt des Vortrags</a></p>
<h3>Corporate Journalism – Neue Wege der digitalen Unternehmenskommunikation</h3>
<p>Hier redet er, Martin Lorber. Er ist als PR Director bei Electronic Arts, einem weltweit führenden Hersteller von Computer- und Videospielen, im deutschsprachigen Raum verantwortlich für die strategische Unternehmenskommunikation, die politische Kommunikation und den Bereich Corporate Social Responsibility. Darüber hinaus ist er Jugendschutzbeauftragter des Unternehmens. Gerade das Thema Videospiele ist gesellschaftspolitisch stark umstritten, es gibt gühende Verfechter/innen und ebenso starke Gegner/innen von Computerspielen. Auf dieses verminte Gelände wagt er sich als „corporate journalist“ vor. In seinem Vortrag auf der re:publica stellt er das <a title="Blog für digitale Spielkultur" href="http://spielkultur.ea.de/">Blog für digitale Spielkultur</a> vor und erläutert seine Motivation dahinter.<br />
<a title="Zum Vortragsvideo" href="http://re-publica.de/11/blog/panel/corporate-journalism/">Zum Videomitschnitt des Vortrags</a></p>
<h3>Anna Lena Schiller, Konferenz-Live-Visualisierung</h3>
<p>Anna Lena Schiller hielt keinen eigenen Vortrag, war aber bei den wichtigsten ganz vorne mit dabei. <a title="Anna Lena Schillers Website" href="http://www.annalenaschiller.com/">In Echtzeit skizziert sie wesentliche Inhalte eines Vortrags</a> auf einer Leinwand in Form von Comics, kleinen Bildern und Zeichnungen. So entsteht eine Art wunderschöner Mindmap, mit deren Hilfe man sich später leichter an wesentliche Punkte aus dem Vortrag erinnern kann. Der Journalist und Blogger Richard Gutjahr befragte sie zu ihren Visualisierungen.<a title="Zum Interviewvideo" href="http://www.youtube.com/watch?v=i-sEdtqxCcE"><br />
Zum Videomitschnitt des Interviews</a></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 21px; line-height: 23px;">Interagitation– Zur aufklärerischen Wirkung von Datenvisualisierungen</span></p>
<p>Mittlerweile gibt es sie in fast jeder Tageszeitung oder Zeitschrift: <a title="Bilder zu Datenvisualisierung" href="http://www.google.de/search?q=datenvisualisierung&amp;hl=de&amp;client=ubuntu&amp;hs=0ae&amp;channel=cs&amp;prmd=ivns&amp;tbm=isch&amp;tbo=u&amp;source=univ&amp;sa=X&amp;ei=BukZToDACqy60AGP_LmWBQ&amp;ved=0CGUQsAQ&amp;biw=1400&amp;bih=756">Infografiken und Datenvisualisierungen</a>. Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte. Dabei sind es Designer/innen, die gemeinsam mit Expert/innen die richtige Darstellungsform erst finden müssen. Die beiden Designer Till Nagel und Boris Müller zeigen, worauf beim Erstellen von Infografiken geachtet werden muss und wie man die Aussagen solcher Grafiken durch scheinbare Kleinigkeiten unbewusst verändert. Ihre These ist, dass die kritische Nutzung von Datenvisualisierungen eine der zentralen Medienkompetenzen des 21. Jahrhunderts werden wird.<br />
<a title="Zum Vortragsvideo" href="http://re-publica.de/11/blog/panel/interagitation/">Zum Videomitschnitt des Vortrags</a></p>
<h2>Aktivitäten der bpb</h2>
<p><a title="Jan Schmit über Schöne neue Welt? Web 2.0" href="http://pb21.de/2011/04/pb21-vortrag-mit-jan-schmidt-live-aus-berlin/">Vortrag von Dr. Jan Hinrik Schmidt vom Hans-Bredow-Institut: „Schöne neue Welt? Web 2.0 – Veränderungen, Herausforderungen, Chancen“</a> - Vortragsmitschnitt vom Vorabend der re:publica auf pb21.de</p>
<p><a title="netzdebatte.bpb.de - Blog der bpb" href="http://netzdebatte.bpb.de/">Netzdebatte.bpb.de</a> – Video-Blog-Proojekt der Bundeszentrale für politische Bildung über Politik in der digitalen Gesellschaft anlässlich der re:publica</p>
<p><a title="'Subkonferenz: Partizipative Medienkulturen' lesen" href="http://re-publica.de/11/blog/2011/04/08/subkonferenz-partizipative-medienkulturen/" rel="bookmark">Subkonferenz der re:publica 2011: Partizipative Medienkulturen</a> – Die Grundthese der Subkonferenz lautete: “Neue Öffentlichkeiten, Offenheit und Meinungsvielfalt: Wie eine Kultur der Offenheit und der Zugang zu digitalen Werkzeugen demokratie-fördernd sein kann.”.</p>
<h2>Hier fehlt noch was&#8230;</h2>
<p>Sie kennen noch andere, sehenswerte Videomitschnitte von Vorträgen und Beiträge rund um die re:publica 2011? Her damit, posten Sie Ihre Links hier in den Kommentaren. #Danke.</p>
<hr /><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/" rel="license"><img src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> <small>Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a>.</small></p>
<div class="shr-publisher-4265"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Webschau April 2011</title>
		<link>http://pb21.de/2011/04/webschau-april-2011/</link>
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		<pubDate>Wed, 20 Apr 2011 13:09:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Demuth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das alljährliche Großereignis in der deutschen Internet-Welt ist die re:publica. Wir berichten unten über das Echo auf die Berliner Konferenz. Zu den für #pb21 interessanten Inhalten wird es eine Extra-Ausgabe der Webschau geben. Lesetipp: Wie unsere Netzaktivisten sein sollten Eine der wohl wichtigsten Nachrichten von der diesjährigen re:publica ist, dass eine Bürgerrechtsorganisation für das Netz gegründet]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-medium wp-image-3334" title="Panel &quot;Die Illusion vom öffentlichen Raum. Public Authority vs. Open Environments&quot; im Rahmen der re:publica 2011 am 15.04.2011 in Berlin. V.l.n.r.: Jörg Blumtritt, Michael Praetorius, Benedikt Köhler, Jens Best (Foto von Jöran Muuß-Merholz, CC by sa)" src="http://pb21.de/files/2011/04/republica2011-by-joeran-muuss-merholz800-350x233.jpg" alt="" width="280" height="186" />Das alljährliche Großereignis in der deutschen Internet-Welt ist die <a title="Die Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft" href="http://re-publica.de/11/" target="_blank">re:publica</a>. Wir berichten unten über das Echo auf die Berliner Konferenz. Zu den für #pb21 interessanten Inhalten wird es eine Extra-Ausgabe der Webschau geben.</p>
<h3>Lesetipp: <span style="font-size: 19px; font-weight: bold; line-height: 19px;"><a title="Wie unsere Netzaktivisten sein sollten" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,756549,00.html" target="_blank">Wie unsere Netzaktivisten sein sollten</a></span></h3>
<p>Eine der wohl wichtigsten Nachrichten von der diesjährigen re:publica ist, dass eine Bürgerrechtsorganisation für das Netz gegründet wurde. Der &#8220;Spiegel&#8221; findet, dass es höchste Zeit dafür ist: Mehrere spiegelonline-Autoren formulieren Forderungen an die Initiative &#8220;<a title="zur Homepage &quot;Digitale Gesellschaft&quot;" href="http://digitalegesellschaft.de/" target="_blank">Digitale Gesellschaft</a>&#8220;. Doch es gibt auch deutliche Kritik. Mehr dazu am <a href="#kritik">Ende dieser Webschau</a>.<br />
<small>#digitalegesellschaft #republica</small><img src="http://pb21.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-3186"></span><br />
<hr />
<h3>Kurzmeldungen</h3>
<h4><a title="Was ist die re:publica?" href="http://netzdebatte.bpb.de/2011/04/07/was-ist-die-republica/" target="_blank">Was ist das überhaupt, die re:publica?</a></h4>
<p>„Man hat das Bedürfnis auch mal einen Kaffee oder ein Bier zusammen zu trinken.“ So banal lässt sich der Auslöser zur ersten re:publica beschreiben. Wer in der digitalen Welt zusammenarbeitet und sich venetzt, möchte sich auch mal physisch treffen. Andreas Gebhard und Markus Beckedahl verweilen im Video-Interview des <a title="Netzdebatten&quot;-Blogs der Bundeszentrale für politische Bildung" href="http://netzdebatte.bpb.de/" target="_blank">&#8220;Netzdebatten&#8221;-Blogs der Bundeszentrale für politische Bildung</a> aber nur kurz in dieser Frühgeschichte der „Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft“. Denn sie sehen den roten Faden in der Frage: Was kommt eigentlich als Nächstes?<br />
<small>#republica #netzdebatte #beckedahl #gebhard</small></p>
<h4><a title="Big Brother Award für Facebook" href="https://www.bigbrotherawards.de/2011/.comm1/" target="_blank">Big Brother Award für Facebook</a></h4>
<p>&#8220;Der BigBrotherAward 2011 in der Kategorie &#8216;Kommunikation&#8217; geht an die Facebook Deutschland GmbH für die gezielte Ausforschung von Menschen und ihrer persönlichen Beziehungen hinter der netten Fassade eines vorgeblichen Gratisangebots.&#8221; Der gesamte Laudatio-Text ist nachzulesen auf <a title="Big Brother Award für Facebook" href="https://www.bigbrotherawards.de/2011/.comm1/" target="_blank">bigbrotherawards.de</a>. <a title="Big Brother Awards" href="http://www.youtube.com/watch?v=8OkM55QcqWM" target="_blank">Sehen und hören</a> kann man ihn auch.<br />
<small>#bigbrotheraward #datenschutz #facebook</small></p>
<h4><a title="Vergessen im Netz: Mit der Vergangenheit die Zukunft kontrollieren" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Vergessen-im-Netz-Mit-der-Vergangenheit-die-Zukunft-kontrollieren-1227691.html" target="_blank">Vergessen im Netz: Mit der Vergangenheit die Zukunft kontrollieren</a></h4>
<p>Die Bundesregierung hat den Ideenwettbewerb &#8220;Vergessen im Internet&#8221; eröffnet und die zugehörige <a title="http://www.vergessen-im-internet.de/" href="http://www.vergessen-im-internet.de/" target="_blank">Internet-Plattform</a> freigeschaltet. Der Wettbewerb markiert den Auftakt einer Reihe von Veranstaltungen, mit der das Bundesinnenministerium &#8220;aktive Netzpolitik&#8221; betreiben will. (Meldung auf <a title="Vergessen im Netz: Mit der Vergangenheit die Zukunft kontrollieren" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Vergessen-im-Netz-Mit-der-Vergangenheit-die-Zukunft-kontrollieren-1227691.html" target="_blank">heise.de</a>)<br />
<small>#vergessen #internet</small></p>
<h4><a title="Wie politisch ist das japanische Internet?" href="http://breitband.dradio.de/wie-politisch-ist-das-japanische-internet/" target="_blank">Wie politisch ist das japanische Internet?</a></h4>
<p>Ein Hörbeitrag zu Netzkultur und Netzaktivismus in Japan: Das Land hat eine lebendige Blogsphäre, viele Schreiber, viele Leser. Eine umstrittene Informationspolitik und Intransparenz im Angesicht einer nuklearen Katastrophe böten genug Anlass für Aktivisten. Doch es gibt kaum welche. (Ein Beitrag auf <a title="Wie politisch ist das japanische Internet?" href="http://breitband.dradio.de/wie-politisch-ist-das-japanische-internet/" target="_blank">breitband.dradio.de</a>)<br />
<small>#japan #netzaktivismus #netzkultur</small></p>
<h4><a title="Justizministerin: &quot;Sicherheitspolitiker beschleicht Angst vor Kontrollverlust&quot;" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Justizministerin-Sicherheitspolitiker-beschleicht-Angst-vor-Kontrollverlust-1226874.html" target="_blank">Justizministerin: &#8220;Sicherheitspolitiker beschleicht Angst vor Kontrollverlust&#8221;</a></h4>
<p>Das Zugangserschwerungsgesetz (&#8220;Netzsperren&#8221;) <a title="Vernunft siegt über Internetsperren" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,755320,00.html" target="_blank">ist vom Tisch</a>. Jetzt wird wieder verstärkt über die Einführung von Vorratsdatenspeicherung diskutiert: Sabine Leutheusser-Schnarrenberger bezeichnet sie als &#8220;verzweifelte Versuche&#8221; der politischen Besitzstandswahrung. Sicherheitspolitiker beschleiche angesichts der digitalen Revolution &#8220;die Angst vor dem Kontrollverlust&#8221;. (Artikel auf <a title="Justizministerin: &quot;Sicherheitspolitiker beschleicht Angst vor Kontrollverlust&quot;" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Justizministerin-Sicherheitspolitiker-beschleicht-Angst-vor-Kontrollverlust-1226874.html" target="_blank">heise.de</a>)<br />
<small>#sicherheit #internet #netzsperren #vorratsdatenspeicherung</small></p>
<h4><a title="Bundestagsanalyse: Vorratsdatenspeicherung hilft Ermittlern nicht wirklich" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundestagsanalyse-Vorratsdatenspeicherung-hilft-Ermittlern-nicht-wirklich-1223876.html" target="_blank">Bundestagsanalyse: Vorratsdatenspeicherung hilft Ermittlern nicht wirklich</a></h4>
<p>Eine Sachstandsanalyse des wissenschaftlichen Dienstes des Bundestags (Az.: WD 7  3000  036/11) hat in der EU keine Hinweise dafür gefunden, dass eine verdachtsunabhängige Protokollierung von Nutzerspuren den Ermittlern nachweisbar bei ihrer Arbeit hilft. (Artikel auf <a title="Bundestagsanalyse: Vorratsdatenspeicherung hilft Ermittlern nicht wirklich" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Bundestagsanalyse-Vorratsdatenspeicherung-hilft-Ermittlern-nicht-wirklich-1223876.html" target="_blank">heise.de</a>)<br />
<small>#sicherheit #internet #vorratsdatenspeicherung #aufklaerungsquote</small></p>
<h4><a title="Freedom House: Gefahren für Freiheit im Internet nehmen zu" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Freedom-House-Gefahren-fuer-Freiheit-im-Internet-nehmen-zu-1229351.html" target="_blank">Freedom House-Studie: Gefahren für Freiheit im Internet nehmen zu</a></h4>
<p>&#8220;Im vergangenen Jahrzehnt hat die Rolle des Internets für die Verbreitung von Informationen und die Infragestellung von Regierungen kontrollierter Medien ständig zugenommen. Aber während immer mehr Menschen das Internet zur Kommunikation, zur Informationsbeschaffung, für ihre sozialen Kontakte und für Geschäfte nutzen, haben auch Regierungen ihre Bemühungen verstärkt, das Internet zu regulieren und in einigen Fällen sehr strikt zu kontrollieren&#8221;. (Artikel auf <a title="Gefahren für Freiheit im Internet nehmen zu" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Freedom-House-Gefahren-fuer-Freiheit-im-Internet-nehmen-zu-1229351.html" target="_blank">heise.de</a>, auch <a title="Russland wird zum Netz-Sorgenkind" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,757644,00.html" target="_blank">spiegelonline</a> berichtet)<br />
<small>#freiheit #internet</small></p>
<p><a name="kritik"></a></p>
<hr />
<h3>Digitale Gesellschaft e.V. – Schlagkraft vs. Offenheit?</h3>
<p><a title="&quot;Herzlichen Glückwunsch, Digitale Gesellschaft!&quot;" href="http://carta.info/39812/herzlichen-gluckwunsch-digitale-gesellschaft/" target="_blank">&#8220;Herzlichen Glückwunsch, Digitale Gesellschaft!&#8221;</a> Längst überfällig sei die Gründung der <a title="Digitale Gesellschaft" href="http://digitalegesellschaft.de/" target="_blank">“Digitalen Gesellschaft”</a>, sagt der CDU-Abgeordnete Peter Tauber und begrüßt die Initiative in einem Gastbeitrag auf <a title="Herzlichen Glückwunsch, Digitale Gesellschaft!" href="http://carta.info/39812/herzlichen-gluckwunsch-digitale-gesellschaft/" target="_blank">carta.info</a>. Kritik hat er aber auch anzumelden (und er ist nicht der einzige): Sie tarne sich als lediglich als Bürgerbewegung – in Wirklichkeit ist sie die Lobbyorganisation einer selbst ernannten &#8220;Elite&#8221;, die ihren eigenen Transparenzansprüchen nicht gerecht wird. Es seien &#8220;eben nicht die normalen durchschnittlichen User, die hier zu Wort kommen.&#8221;</p>
<p>Auf der <a title="http://digitalegesellschaft.de/faq/" href="http://digitalegesellschaft.de/faq/" target="_blank">FAQ-Seite</a> des Vereins wird die Kritik aufgegriffen: &#8221;Noch eine Mailingliste, noch ein Wiki, noch ein Adhocracy? Das würde unserer Ansicht nach die bestehende Bewegung nur verwässern. Deshalb haben wir uns Austausch, Diskussion und Basisarbeit nicht als Hauptaufgaben für diesen Verein gewählt.&#8221;</p>
<p>Weitere Berichte sehen die gewählte Struktur als <a title="Digitale Gesellschaft: Erfolg statt Basisdemokratie" href="http://www.ruhrbarone.de/digitale-gesellschaft-erfolg-statt-basisdemokratie/" target="_blank">Schlüssel zum Erfolg</a>. Das von den Gründern der &#8220;Digitalen Gesellschaft&#8221; gewählte Organisationsmodell wird mit dem von Greenpeace verglichen: Markus Beckedahl und die 15-20 (die Angaben schwanken) anderen Gründungsmitglieder wollten eine professionelle Struktur schaffen, um Proteste und Lobbyismus für netzpolitische Themen zu organisieren. Der <a title="Schöne Grüße, Ihre Internet-Lobby" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,757171,00.html" target="_blank">Spiegel</a> schreibt beispielsweise: Die Netzpolitik-Szene sei bislang ein Club von Freiwilligen an der Belastungsgrenze. Ein Ziel sei es nun, die Arbeit auf mehreren Schultern zu verteilen. &#8220;Mit der &#8216;Digitalen Gesellschaft&#8217; wollen sie sich nun einmischen in den Politikbetrieb, wollen Gesetzesvorhaben zu Urheberrecht, Vorratsdatenspeicherung oder Netzneutralität kritisch begleiten &#8211; und Massenproteste organisieren, wenn nötig.&#8221;</p>
<h3>&#8230; mehr re:publica</h3>
<p>Aber es gab selbstverständlich noch mehr Stimmen zur diesjährigen re:publica. Der Spiegel beobachtet, dass sich die <a title="Die Netzgemeinde zersplittert" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,689087,00.html" target="_blank">Netzgemeinde zunehmend zersplittert</a>. Aufgefallen ist den Berichtenden fast durch die Bank, dass es mehr <a title="mehr Podien zu Frauenthemen" href="http://www.indiskretionehrensache.de/2011/04/re-publica-11/#more-6753" target="_blank">Frauenthemen</a> gegeben hat. Ein schönes Interview mit Jakob Augstein gibt es bei Cicero zu lesen: <a title="Die Bloggerkonferenz re:publica – kein Ort für Kulturpessimisten Interview mit Jakob Augstein" href="http://www.cicero.de/97.php?item=6133" target="_blank">&#8220;Die Bloggerkonferenz re:publica &#8211; kein Ort für Kulturpessimisten&#8221;</a>, u.a. geht es darin um den Blick auf &#8220;die Blogger&#8221; die Zukunft des Journalismus.<br />
<small>#tauber #digitalegesellschaft #kritik #transparenz #beckedahl #frauen #kulturpessimismus</small></p>
<div class="shr-publisher-3186"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>#pb21-WebTalk nach der re:publica</title>
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		<pubDate>Mon, 18 Apr 2011 10:08:23 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[#pb21 Webtalk]]></category>
		<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
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		<category><![CDATA[Netzpolitik]]></category>
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		<category><![CDATA[Webtalk]]></category>

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		<description><![CDATA[Was hat die re:publica für die politische Bildung gebracht? Montag, 18.04.2011, 16.00 Uhr Die re:publica ist die größte deutschsprachige Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft. Vom 13. bis 15. April waren über 2.500 Teilnehmende im Friedrichsstadtpalast. Nach der re:publica wollen wir darüber diskutieren, was insbesondere politisch-gesellschaftlich engagierte Menschen bei der re:publica lernen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong>Was hat die <em>re:publica</em> für die politische Bildung gebracht?<br />
Montag, 18.04.2011, 16.00 Uhr</strong></p>
<p>Die <em><a title="zu re-publica.de" href="http://re-publica.de/">re:publica</a></em> ist die größte deutschsprachige Konferenz über Blogs, soziale Medien  und die digitale Gesellschaft. Vom 13. bis 15. April waren über 2.500  Teilnehmende im Friedrichsstadtpalast. Nach der <em>re:publica </em> wollen wir darüber diskutieren, was insbesondere  politisch-gesellschaftlich engagierte Menschen bei der<em> re:publica </em>lernen konnten.</p>
<p>Es diskutieren:</p>
<ul>
<li>Guido Brombach, DGB Bildungswerk (Moderation)</li>
<li>Sebastian Kauer, Bundeszentrale für politische Bildung, Koordinator der <a title="netzdebatte.bpb.de" href="http://netzdebatte.bpb.de/">netzdebatte.bpb.de</a></li>
<li>Jöran Muuß-Merholz, Kurator der Subkonferenz <em><a title="zur Ankündigung der re:learn" href="http://www.joeran.de/relearn-republica-2011-programm/">re:learn</a></em> im Rahmen der <em>re:publica</em></li>
<li>Schirin Shahed, <a title="www.annefrank.de" href="http://www.annefrank.de/">Anne Frank Zentrum</a></li>
</ul>
<p>Die Teilnahme ist ohne Anmeldung möglich. Den Player zur Teilnahme finden Sie ab 15.50 Uhr hier (ggf. zur Aktualisierung der Seite F5 drücken).<br />
<object width="580" height="410"><param name="movie" value="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="FlashVars" value="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1303285512510689143&#038;type=2c17c6393771ee3048ae34d6b380c5ec"></param><embed src="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="580" height="410" FlashVars="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1303285512510689143&#038;type=2c17c6393771ee3048ae34d6b380c5ec"></embed></object></p>
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		<title>netzdebatte.bpb.de &#8211; Live-Blog der bpb zur Politik in der digitalen Gesellschaft</title>
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		<pubDate>Fri, 08 Apr 2011 19:37:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian Kauer</dc:creator>
				<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis & Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[blog]]></category>
		<category><![CDATA[Debatte]]></category>
		<category><![CDATA[Demokratie]]></category>
		<category><![CDATA[Netzöffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>

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		<description><![CDATA[Vom 13. bis 15.4.2011 fin­det in Ber­lin zum fünf­ten Mal die re:publica statt, die Kon­fe­renz über Blogs, soziale Medien und die digi­tale Gesell­schaft. Die bpb nimmt das zum Anlass, um im Blog netzdebatte.bpb.de mit Videos und Tex­ten zu berich­ten, nach­zu­fra­gen? Und zu dis­ku­tie­ren: Wie soll sie aus­se­hen, die digi­tale Gesellschaft? Macht das Inter­net unsere Demo­kra­tie]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><embed class="alignleft" src="http://blip.tv/play/AYKx_yUC" type="application/x-shockwave-flash" width="240" height="150" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed>Vom 13. bis 15.4.2011 fin­det in Ber­lin zum fünf­ten Mal die <a title="re:publica" href="http://re-publica.de/11/">re:publica</a> statt, die Kon­fe­renz über Blogs, soziale Medien und die digi­tale Gesell­schaft. Die <a title="Bundeszentrale für politische Bildung" href="http://www.bpb.de/">bpb</a> nimmt das zum Anlass, um im Blog <a title="netzdebatte.bpb.de" href="http://netzdebatte.bpb.de/">netzdebatte.bpb.de</a> mit Videos und Tex­ten zu berich­ten, nach­zu­fra­gen? Und zu dis­ku­tie­ren: Wie soll sie aus­se­hen, die digi­tale Gesellschaft? Macht das Inter­net unsere Demo­kra­tie bes­ser? Oder wird es bald von daten­fres­sen­den Unter­neh­men über­nom­men? Wie geht Poli­tik in der digi­ta­len Gesell­schaft? Und warum sollte uns das küm­mern?<span id="more-3123"></span></p>
<p>Bei der <a title="re:publica" href="http://re-publica.de/11/">re:publica</a> sind viele der profiliertesten Gesprächs­part­ner zu die­sen The­men. Das Blog-Team wird einige von ihnen anspre­chen und ihre The­sen vor­stel­len. Auch die Themenplanung steht bereits (<a title="Wie lautet noch einmal die Frage?" href="http://netzdebatte.bpb.de/2011/04/07/wie-lautet-noch-einmal-die-frage/#comments">zur Debatte</a>): Wen soll das Team interviewen? Welche Fragen soll es stellen?</p>
<p>Ziel ist, die poli­ti­schen Dimen­sionen des Inter­nets zu beleuchten, Kon­tro­ver­sen auf dem Weg zu einer digi­ta­len Gesell­schaft zu benennen und die öffentliche Debatte darüber zu fördern &#8211; und das von Beginn an im Dialog mit der Netzöffentlichkeit. Dafür werden neben dem Blog mit Twitter und Facebook weitere &#8220;Kanäle&#8221; im Social Web einbezogen.</p>
<div class="shr-publisher-3123"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Drei #pb21-Webvorträge im April</title>
		<link>http://pb21.de/2011/03/webvortraege-im-april/</link>
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		<pubDate>Wed, 30 Mar 2011 06:43:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[#pb21 Webtalk]]></category>
		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Onlinevortrag]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
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		<category><![CDATA[Twitter]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach der Premiere der #pb21-Webvorträge (zur Aufzeichnung) stehen im April gleich drei Termine für Live-Vorträge und -Diskussionen auf pb21.de an. Es geht um das boomende Veranstaltungsformat BarCamp, um die Konferenz zur digitalen Gesellschaft re:publica und um die Frage, ob bald jede Bildungsveranstaltung eine &#8220;Twitter-Hausordnung&#8221; braucht. Die Termine und Themen im Überblick: BarCamps als revolutionäres Veranstaltungsformat –]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-full wp-image-2905" title="Screenshot vom ersten #pb21-Webvortrag" src="http://pb21.de/files/2011/03/screenshot-pb21-webvortrag-200.jpg" alt="Screenshot vom ersten #pb21-Webvortrag" width="200" height="158" />Nach der Premiere der #pb21-Webvorträge (<a title="#pb21-Webvortrag – Aufzeichnung und Präsentation" href="http://pb21.de/2011/02/1-pb21-webvortrag/">zur Aufzeichnung</a>) stehen im April gleich drei Termine für Live-Vorträge und -Diskussionen auf pb21.de an. Es geht um das boomende Veranstaltungsformat <em>BarCamp</em>, um die Konferenz zur digitalen Gesellschaft <em>re:publica</em> und um die Frage, ob bald jede Bildungsveranstaltung eine &#8220;Twitter-Hausordnung&#8221; braucht.</p>
<p>Die Termine und Themen im Überblick:<span id="more-2882"></span></p>
<h3>BarCamps als revolutionäres Veranstaltungsformat – auch für die politische Bildung?</h3>
<p><strong>Mittwoch, 06.04.2011, 16.00 Uhr</strong></p>
<p>Ein BarCamp ist ein Konferenzformat, bei dem das Programm erst vor Ort von den Teilnehmenden selber festgelegt wird. Alle Teilnehmenden sind aufgefordert, selber einen Vortrag o.ä. einzubringen. Ausgehend von der Internet-Szene haben sich in den letzten Jahren solche BarCamps zu verschiedenen Schwerpunkten etabliert. Wir werden zunächst die Grundideen eines BarCamps und einige Beispiele vorstellen. Anschließend wollen wir diskutieren, inwieweit dieses Format auch für die politische Bildung interessant ist.</p>
<p>Es diskutieren:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.elearning2null.de/about/thomas/">Thomas Bernhardt</a>, Veranstalter des <a title="zur Website des EduCamps" href="http://educamp.mixxt.de/">EduCamps</a></li>
<li><a href="http://www.dotcomblog.de/">Guido Brombach</a>, Veranstalter des <a title="zur Website des CollaborationsCamps" href="http://www.collaborationcamp.de/">CollaborationCamps</a> und des <a title="Website des PolitCamps 2009" href="http://09.politcamp.org/">PolitCamps 2009</a></li>
<li><a href="http://www.hirnrinde.de/impressum/">Stefan Evertz</a>, Veranstalter des <a title="www.barcampruhr3.de" href="http://www.barcampruhr3.de/">BarCamp Ruhr</a> und Mitveranstalter des <a title="www.videocamp.de" href="http://www.videocamp.de/">VideoCamps</a></li>
<li><a href="http://www.joeran.de/">Jöran Muuß-Merholz</a> (Moderation)</li>
</ul>
<h3>Nach der <em>re:publica</em> in Berlin – Was bleibt, was kommt?</h3>
<p><strong>Montag, 18.04.2011, 16.00 Uhr</strong></p>
<p>Die <em><a title="zu re-publica.de" href="http://re-publica.de/">re:publica</a></em> ist die größte deutschsprachige Konferenz über Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft. Vom 13. bis 15. April werden 2.500 Teilnehmende im Friedrichsstadtpalast erwartet. Nach der re:publica wollen wir darüber diskutieren, was insbesondere politisch-gesellschaftlich engagierte Menschen bei der<em> re:publica </em>lernen konnten.</p>
<p>Es diskutieren:</p>
<ul>
<li>Guido Brombach (Moderation)</li>
<li>Sebastian Kauer, Bundeszentrale für politische Bildung</li>
<li>Jöran Muuß-Merholz, Kurator der Subkonferenz <em><a title="zur Ankündigung der re:learn" href="http://www.joeran.de/relearn-republica-2011-programm/">re:learn</a></em> im Rahmen der <em>re:publica</em></li>
<li>N.N. (Der 4. Diskutant wird erst frisch auf der <em>re:publica</em> &#8220;rekrutiert&#8221;.)</li>
</ul>
<h3>&#8220;Twitter-Hausordnung&#8221; auf Bildungsveranstaltungen? – Wie umgehen mit Facebook, Twitter und Co. bei  Seminaren und Tagungen?</h3>
<p><strong>Mittwoch, 27.04.2011, 16.00 Uhr</strong></p>
<p>&#8220;Das Ende des freiwilligen Internets&#8221; verkündetet <a title="zum Artikel auf zeit.de" href="http://www.zeit.de/digital/internet/2010-08/streetview-opt-in">ZEIT online</a> 2010. Damals ging es um Google Streetview. Die These lässt sich auch auf andere Bereiche, z.B. auf Bildungsveranstaltungen übertragen. Schon längst ist es eher die Regel als die Ausnahme, dass Teilnehmende bei Seminaren oder Tagungen Fotos von Referenten oder anderen Teilnehmenden machen. Bei Facebook und Twitter werden Bilder, Videos und Berichte quasi live veröffentlicht. Auch inhaltliche Aussagen von anderen werden dort gerne zitiert. Internetverbindung und ein modernes Smartphone vorausgesetzt, kann jeder sogar einen Videostream live aus der Veranstaltung in alle Welt senden.</p>
<p>Braucht es neue Vereinbarungen, wer wann was über wen veröffentlicht? Wie verändert die neue Transparenz unsere Veranstaltungen selber? Verschwindet der Schutzraum, den gerade die politische Bildung für das gemeinsame Nachdenken benötigt?</p>
<p>Es diskutieren:</p>
<ul>
<li>Thomas Bernhardt, <a title="Google-Profil von Thomas Bernhardt" href="https://profiles.google.com/th.bernhardt/about">Uni Bremen</a></li>
<li>Guido Brombach, <a title="zu www.forum-politische-bildung.de" href="http://www.forum-politische-bildung.de/">DGB Bildungswerk</a></li>
<li>Jöran Muuß-Merholz (Moderation)</li>
<li>Anselm Sellen, <a title="www.europa-haus-marienberg.de" href="http://www.europa-haus-marienberg.de/">Europa-Haus Marienberg</a></li>
</ul>
<hr />
<h3>So funktioniert&#8217;s</h3>
<p>Teilnehmende sehen und hören zunächst kurze Vorträge bzw. Statements. Anschließend können per Textchat Fragen gestellt und eigene Erfahrungen diskutiert werden. Die WebVorträge sind ohne vorherige Registrierung und ohne zusätzliche Software zugänglich. (Der Browser muss nur über ein aktuelles <a title="Testen Sie hier Ihre Flash-Version." href="http://get.adobe.com/de/flashplayer/">Flash-Plug-In</a> verfügen.) Fragen und Kommentare können per Textchat eingebracht werden. Technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.</p>
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		<title>newthinking communications GmbH</title>
		<link>http://pb21.de/2010/01/newthinking-communications-gmbh/</link>
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		<pubDate>Thu, 21 Jan 2010 15:31:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Markt der Möglichkeiten]]></category>
		<category><![CDATA[Steckbriefe]]></category>
		<category><![CDATA[Agentur]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
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		<category><![CDATA[newthinking]]></category>
		<category><![CDATA[re:publica]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Die newthinking communications GmbH ist eine Agentur für digitale Kultur und Gesellschaft. In unserem Geschäftsfeld Veranstaltung initiieren, organisieren und kuratieren wir Diskurse und gemeinsames Weiterdenken an Themen und tragen zur nachhaltigen Netzwerkbildung relevanter Akteure bei. Die re:publica, die all2gethernow und die Sustainable-IT sind Konferenz-Formate, die sich mit neuen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen, Möglichkeiten und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die newthinking communications GmbH ist eine Agentur für digitale Kultur und Gesellschaft.<br />
In unserem Geschäftsfeld Veranstaltung initiieren, organisieren und kuratieren wir Diskurse und gemeinsames Weiterdenken an Themen und tragen zur nachhaltigen Netzwerkbildung relevanter Akteure bei. Die re:publica, die all2gethernow und die Sustainable-IT sind Konferenz-Formate, die sich mit neuen wirtschaftlichen, gesellschaftlichen und kulturellen Entwicklungen, Möglichkeiten und Herausforderungen digitaler Medien in verschiedenen Bereichen auseinandersetzen. Im newthinking store veranstalten wir regelmässig kleinere, oftmals partizipativ organisierte Workshops, wie beispielsweise die openeverything Veranstaltungsreihe oder den Webmontag. Im Auftrag der Cebit oder der Transmediale haben wir spezifische Konferenz-Tracks zu Themen der Digitalkultur realisiert.<br />
<span id="more-537"></span>Wir beschäftigen uns in Studien, Projekten und unserem eigenen Blog netzpolitik mit einem weiten Themenspektrum der digitalen Welt. Wir beraten zu Themen und Projekte an der Schnittstelle von IKT/Internet/Medien/Kommunikation und Gesellschaft/ Politik/ Kultur, Open Source Strategien, Fragestellungen der Wissens-gesellschaft, sowie IKT in Entwicklungsländern. Als Public Lead für Creative Commons engagiert sich die newthinking communications GmbH vor allem in den Bereichen Community-Building und Öffentlichkeitsarbeit.<br />
Im Bereich Kommunikation und Webentwicklung konzipieren und realisieren wir Internet-Kommunikationslösungen mit Schwerpunkt auf Kollaboration, sozialer Software und partizipativer Internet-nutzung auf Basis von freier/open source Software.</p>
<p>Ansprechperson:<br />
Andreas Gebhard<br />
E-Mail: info [at] newthinking [dot] de<br />
Website: http://www.newthinking.de</p>
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