ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
Beiträge getaggt mit Social Media
Partizipation im und mit dem Social Web – Herausforderungen für die politische Bildung
06. Jan
Wir dokumentieren eine Expertise für die Bundeszentrale für politische Bildung, erstellt von Ulrike Wagner, Peter Gerlicher und Niels Brüggen vom JFF – Institut für Medienpädagogik in Forschung und Praxis, München im Oktober 2011. Die Expertise ist in voller Länge (45 Seiten) und als Kurzfassung (5 Seiten) als pdf-Datei verfügbar und im folgenden als Kurzfassung dokumentiert. Mehr >
Die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart – im Dialog
22. Jul
Teil II der Reihe Social Media für Organisationen
Facebook, Twitter, Livestream, Flickr, Wikis, Etherpads … Welche Werkzeuge des Web 2.0 benutzen Organisation zur Kommunikation für ihre Konversation mit der Öffentlichkeit? In einer neuen Reihe zur institutionellen Kommunikation von Bildungsorganisationen stellen wir Fallbeispiele aus der Praxis vor. Im zweiten Teil stellt Heinz-Hermann Peitz von der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart seine Online-Kommunikationsstrategie vor.
| Update 1.8.2011: „Gesellschaft im Zeichen von Web 2.0 – Sozialisation, Partizipation und intergenerationelle Solidarität“ – Tagung der AKSB in Kooperation mit der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart vom 21. bis 22. November 2011 im Tagungszentrum Stuttgart-Hohenheim: www.aksb.de |
Der FoeBuD – kein Facebook, kein Livestream
20. Jul
Teil I der Reihe Social Media für Organisationen
Facebook, Twitter, Livestream, Flickr, Wikis, Etherpads … Welche Werkzeuge des Web 2.0 benutzen Organisation zur Kommunikation für ihre Konversation mit der Öffentlichkeit? In einer neuen Reihe zur institutionellen Kommunikation von Bildungsorganisationen stellen wir Fallbeispiele aus der Praxis vor. Im ersten Teil schildert der Bürgerrechts- und Datenschutzverein FoeBuD e.V. seine Kommunikationsstrategie.
Rezension: nrw-Politik 2.0-App
07. Jul
Wer ist eigentlich genau damit gemeint, wenn es heißt, „die CDU“ sei für eine bestimmte Sache oder die „Grünen” seien für eine andere? Wer ist die CDU, wer spricht für die Grünen und wer sind [sic!] die SPD? Zwar verfügt die Kanzlerin über die sog. Richtlinienkompetenz [pdf-Dokument], d.h., sie „bestimmt die Richtlinien der Politik und trägt dafür die Verantwortung“ (Art. 65 GG), aber das gilt nur für ihr Regierungshandeln. Und wenn da ein/e Minister/in nicht spurt, kann sie sie/ihn entlassen, was ja ab und an geschieht.
Anders sieht es bei Parteimitgliedern oder Parlamentarier/innen aus. Abgeordnete sind allein ihrem Gewissen verantwortlich, und so kann es sein, das Parteimitglieder ihre Führung öffentlich kritisieren und ihr die Gefolgschaft verweigern. In den Medien liest man dann von der „Zerissenheit” einer Partei oder von einem parteiinternen „Richtungsstreit”. Was für den oder die Einzelne lästig erscheinen mag, kann man aber auch als gelebte demokratische (Diskussions-)Kultur verstehen, die auch Ausdruck für die Vielfalt innerhalb einer demokratischen Partei ist.
Ein neues Software-Programm für Handys möchte nun diese Vielzahl an Stimmen (sog. Kakophonie) filtern und dabei helfen, die unterschiedlichen Meinungen innerhalb der etablierten Parteien besser zu verstehen und sich eine Meinung darüber zu bilden, was einzelne Akteur/innen innerhalb verschiedener Parteien veröffentlichen und wie sie dadurch die „Parteimeinung” erst erzeugen. Mehr >
Politische Bildung muss nach Facebook!
29. Jun

Bild unter CC by-nd 2.0 by MailChimp
Facebook gilt inzwischen für viele gesellschaftliche Akteure als “unvermeidbar” – egal was man von der Plattform und dem dahinter stehenden Unternehmen hält. Gilt das auch für die politische Bildung? Die #pb21-Redaktion hat zwei Experten um ihre Meinung gebeten. Im Folgenden plädiert Thomas Pfeiffer pro Facebook. Die Gegenposition vertritt Christiane Schulzki-Haddouti: “Nur Facebook-Abstinenz überzeugt!”
Wir laden zur Diskussion – nicht auf Facebook, sondern in unseren Kommentaren. Mehr >
Nur Facebook-Abstinenz überzeugt!
27. Jun

Bild unter CC by-nd 2.0 by MailChimp
Facebook gilt inzwischen für viele gesellschaftliche Akteure als “unvermeidbar” – egal was man von der Plattform und dem dahinter stehenden Unternehmen hält. Gilt das auch für die politische Bildung? Die #pb21-Redaktion hat zwei Experten um ihre Meinung gebeten. Im Folgenden plädiert Christiane Schulzki-Haddouti für eine Abstinenz gerade der politischen Bildung. Die Gegenposition wird von Thomas Pfeiffer vertreten: “Politische Bildung muss nach Facebook!”
Wir laden zur Diskussion – nicht auf Facebook, sondern in unseren Kommentaren. Mehr >
Webschau Juni 2011
16. Jun
Die Webschau hat in diesem Monat einen Lesetipp zur Netzgeschichte und wir haben wir uns wieder bei den aktuell diskutieren Themen umgeschaut: Gesichtserkennung bei Facebook, Streit um die Vorratsdatenspeicherung, Sarkozys Internet-Gipfel und das “Lebenskünstler”-Projekt der Berliner Gazette.
Lesetipp: Von Links und rechtsfreien Räumen
Vom unentdeckten Land Anfang der 90er Jahre bis zum aktuellen Netz, das Partei ergreift: Wie sich der Blick von Gesellschaft und Justiz auf das Internet in den letzten 20 Jahren entwickelt und verändert hat. Die fünfteilige Serie auf telepolis.de ist eine spannende Reise durch die Netzgeschichte, die nachzeichnet was passiert, wenn das Internet ins richtige Leben kommt und umgekehrt.
#geschichte #internet #alltag #justiz
Facebook-Privacy – Wie schütze ich meine Privatsphäre auf Facebook
05. Apr

Bundesverbraucherschutzministerin Ilse Aigner ist nicht mehr dabei. Im Juni 2010 kündigte sie ihren Facebook-Account, weil Facebook-Manager keinerlei Zugeständnisse machten, den Datenschutz der Nutzer im Sinne der Ministerin anzupassen. Allerdings sind allein in Deutschland derzeit über 16 Millionen Menschen in dem sozialen Netzwerk angemeldet – Tendenz stark steigend (ständig aktuelle Zahlen gibt es unter http://allfacebook.de/userdata/). Wie schützt man nun seine Privatsphäre auf Facebook, ohne ganz auf Facebook zu verzichten? Dieser Artikel zeigt Ihnen, wie Sie eine kleine Schutzmauer um Ihre Online-Identität bei Facebook bauen können und worauf dabei zu achten ist. Mehr >
Facebook für Organisationen – eine Einführung
29. Mrz
Facebook ist das soziale Netzwerk im Internet – mit über 17 Millionen Mitgliedern allein in Deutschland kann man es aus dem deutschen Internet kaum mehr wegdenken. Für Einrichtungen und Organisationen – nicht nur der politischen Bildung – stellt Facebook einen Ort dar, an dem man mit (potentiellen) Teilnehmenden in Kontakt tritt, sich vorstellt, Feedback einholt und den Puls der Zeit fühlt, oder zumindest einen von vielen. Der Präsident der BpB, Thomas Krüger, drückt es so aus: „Die Diskussion findet auf jeden Fall [auf Facebook] statt. Wir können nur entscheiden, ob wir uns mit unseren Methoden und Informationen in diesen Austausch einklinken oder ob die Diskussion ohne uns stattfindet.”
In diesem Artikel lernen Sie, wie Sie als Institution der politischen Bildung auf Facebook aktiv werden können, was eine Facebook-Fanpage ist und worauf Sie beim Anlegen achten sollten. Mehr >
Webschau März 2011
14. Mrz
In der jetzt monatlich erscheinenden Webschau haben wir diesmal folgende Themen für Sie aus dem Netz gefischt: Protest in Nordafrika, Bürgerbeteiligung in Deutschland, die Wechselwirkung zwischen Internet und Politik und schließlich: Wie Algorithmen das Baden im eigenen Meinungssaft fördern.
Lesetipp
Vorgefiltertes Web: Die ganze Welt ist meiner Meinung
Bei Facebook, Google oder Amazon entscheidet Software, was der Nutzer zu sehen bekommt und was nicht. Nur wenigen ist bewusst, wie stark Algorithmen inzwischen unser Bild von der Wirklichkeit bestimmen – was nicht passt, schluckt der Filter. (Artikel auf spiegel.de)
#meinungsbildung #filter
Merkmale sozialer Netzwerke II: VZ-Netze und XING
06. Dez
Im zweiten Teil der Reihe werden die VZ-Netzwerke und XING kurz vorgestellt.
Eine Leseempfehlung für diejenigen, die tiefer einsteigen wollen: Themenschwerpunkt „Treffpunkt Netz“ (c’t 07/2010 ab Seite 104)
Megacommunities: Soziale Netzwerke verändern die Online-Landschaft:
http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2010/7/104_kiosk
Mein Kiez, dein Kiez - Facebook, schülerVZ und Co. von innen: http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2010/7/108_kiosk
Soziale Sicherheit - Datenschutz-Schwachpunkte der Social Networks: http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2010/7/114_kiosk Mehr >
Merkmale sozialer Netzwerke I: facebook und myspace
03. Dez
Soziale Netzwerke zeichnen sich durch die Möglichkeit Inhalte selbst zu generieren und die Plattform mitzugestalten aus. Es gibt keine Vorgabe außer der technischen Infrastruktur, die der Anbieter stellt. Und die ist je nach Netzwerk unterschiedlich und zieht so auch unterschiedliche Menschen mit unterschiedlichen Motivationen an. Wir wollen versuchen für die einzelnen Netzwerke eine Art Charakterisierung zu erstellen, die einen ersten Überblick ermöglicht und eine Entscheidungshilfe dabei sein soll, für welche/s Netzwerk/e sich Organisationen entscheiden.
Anmerkung: Regelmäßig schalten die Dienste neue Funktionen frei, neue Verknüpfungsmöglichkeiten zu anderen Diensten außerhalb der Plattformen selbst werden angeboten und die mobile Nutzung ausgebaut. Deshalb kann diese Zusammenstellung lediglich eine Momentaufnahme sein.
Der zweite Teil dieses Artikels wird am Montag hier veröffentlicht. Mehr >





![[pb21] Podcast zu Web 2.0 in der politischen Bildung](http://pb21.de/wp-content/plugins/podpress/images/feed_button-audio.png)

