ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
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Web 2.0 in der Bildungsarbeit vor Ort – Übersicht und Beispiele
06. Mrz
Wie können Web 2.0 Werkzeuge in Angebote bzw. Formate der Bildungsarbeit integriert werden? Diese Frage beantwortet eine Expertise, die Jöran Muuß-Merholz für die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) verfasst hat. Der Text erörtert die Grundlagen des digitalen Umbruchs im Bildungsbereich, zeichnet eine Landkarte der Web 2.0-Werkzeuge für die Bildungsarbeit und beschreibt fünf Fallbeispiele.
Unten finden Sie den vollständigen Artikel, der auch als PDF-Datei Mehr >
Daten rein, Daten raus? Datenportabilität – Teil II: Online-Services und ihre Data Portability-Möglichkeiten
31. Jan
Nachdem wir in Teil I dieser Artikelreihe die Idee, Ziele und Probleme von Data Portability vorgestellt haben, wird es an dieser Stelle konkret: Was genau leisten die gängigen Online-Services im Hinblick auf Data Portability? Hier eine Übersicht über Google, Facebook, Twitter, delicious und flickr. Außerdem beantworten wir die Frage: Wie ist es eigentlich mit der “Umzugsfähigkeit” von E-Mail-Dienste bestellt?
Am Donnerstag, 2.2.2012 hat Christian Scholz im WebTalk “Wie bleibe ich Herr meiner Daten bei Facebook, Google & Co?” seine Thesen zur Diskussion gestellt. Die Aufzeichnung des WebTalks finden Sie hier. Mehr >
Daten rein, Daten raus? Das Problem mit der Datenportabilität – Teil I: Der Hintergrund
30. Jan
Was passiert eigentlich mit meinem Adressbuch und meinen Mails, wenn ich von t-online zu Google Mail oder zu web.de umziehen will? Und wie bekomme ich, nun da es Google Plus gibt, mein Profil und meine Kontakte eigentlich von Facebook dorthin?
Was passiert eigentlich mit meinen Daten, wenn ein Service dicht macht, wie dies z.B. bei Produkten von Google und Yahoo der Fall ist oder war?
Am Donnerstag, 2.2.2012 hat Christian Scholz im WebTalk “Wie bleibe ich Herr meiner Daten bei Facebook, Google & Co?” seine Thesen zur Diskussion gestellt. Die Aufzeichnung des WebTalks finden Sie hier.
Je mehr solcher Online-Dienste es gibt und je wichtiger sie für unser tägliches Leben werden, desto eher stellen sich diese Fragen. Und da das Kind auch einen Namen braucht, fasst man sie unter dem Begriff Data Portability, zu deutsch also Datenportabilität, zusammen. Mehr >
#DLF50 – “Open Conference” bei Deutschlandfunk und bpb
03. Jan
Anlässlich des 50. Jahrestags des Sendestarts des Deutschlandfunks lädt der Sender zusammen mit der bpb zu einer Internationalen Konferenz: “Der Ort des Politischen in der digitalen Medienwelt” findet am 6. und 7. Januar 2012 in Köln statt. Die Konferenz ist ausgebucht, dennoch können Interessierte das Programm live verfolgen. Studierende des Studiengangs Online-Journalismus der Hochschule Darmstadt begleiten die Konferenz. Sie berichten per Blog, Twitter, Audio und Video live von der Veranstaltung.
UPDATE 6.1.2012: Einen (Audio-)Livestream gibt es über den Event-Kanal Dokumente und Debatten des Deutschlandfunks.

| Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (mehr dazu). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: CC-by-Lizenz, Autor: Jöran Muuß-Merholz für pb21.de. |
Tagungsdokumentation online: Das Beispiel “Learning from Fukushima”
07. Dez
Ein multimedial illustriertes Interview mit Krystian Woznicki, dem Herausgeber der Berliner Gazette und Initiator der Tagung “Learning from Fukushima”, die am 29.10.2011 in Berlin stattfand und umfassend online dokumentiert wurde. Mehr >
Twitterwalls regeln oder moderieren
21. Okt

Eine Twitterwall wird per Beamer projiziert und enthält die auf Twitter veröffentlichten Kurzmeldungen zu einem bestimmten Thema. (Foto: Florian Schroiff auf Flickr, CC by-nd 2.0)
Twitterwalls sind ein probates Mittel, um die Gäste einer Veranstaltung live an einer Podiumsdiskussion teilhaben zu lassen oder im Foyer eine Art virtuelles Schwarzes Brett zu installieren. Für eine Twitterwall brauchen Sie lediglich Laptop und Beamer, ein vorher definiertes Hashtag (z.B. den Namen Ihrer Veranstaltung abgekürzt, bspw. #pb21) und einen geeigneten Platz für die Leinwand. Worauf Sie im Detail zu achten haben, finden Sie in unserem Artikel Live-Feedback einbinden mit einer Twitterwall.
Aber wie reagieren Sie, wenn ein oder mehrere Spaßvögel Ihre Twitterwall benutzen, um Sie zu beschimpfen, unsinnige Werbebotschaften zu platzieren oder schlicht die Twitterwall zu stören? Mehr >
Verschwörungstheorien im Internet
11. Okt
Oder: Warum eine Seminargruppe nicht twittern wollte
Im Rahmen der Bildungsarbeit der dbb akademie hat Volker Franke ein Seminar zu Verschwörungstheorien im Internet angeboten, in dem die Teilnehmenden selber mit Hilfe von Social-Web-Werkzeugen eine eigene Verschwörungstheorie in die Welt bringen sollten. Warum das nicht funktioniert hat, weshalb die Wikipedia sakrosant ist und was er beim nächsten Mal anders machen würde, verriet er im Gespräch mit pb21.de .
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Webschau August 2011
17. Aug
Themen dieser Webschau: Die Ereignisse in Norwegen haben eine neue Debatte über Anonymität im Netz ausgelöst und die britische Presse spekuliert über die Rolle des Echtzeit-Internets bei den Unruhen.
Und: Das Internet ist kein Teenie mehr. Mehr >
Die Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart – im Dialog
22. Jul
Teil II der Reihe Social Media für Organisationen
Facebook, Twitter, Livestream, Flickr, Wikis, Etherpads … Welche Werkzeuge des Web 2.0 benutzen Organisation zur Kommunikation für ihre Konversation mit der Öffentlichkeit? In einer neuen Reihe zur institutionellen Kommunikation von Bildungsorganisationen stellen wir Fallbeispiele aus der Praxis vor. Im zweiten Teil stellt Heinz-Hermann Peitz von der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart seine Online-Kommunikationsstrategie vor.
| Update 1.8.2011: „Gesellschaft im Zeichen von Web 2.0 – Sozialisation, Partizipation und intergenerationelle Solidarität“ – Tagung der AKSB in Kooperation mit der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart vom 21. bis 22. November 2011 im Tagungszentrum Stuttgart-Hohenheim: www.aksb.de |
Der FoeBuD – kein Facebook, kein Livestream
20. Jul
Teil I der Reihe Social Media für Organisationen
Facebook, Twitter, Livestream, Flickr, Wikis, Etherpads … Welche Werkzeuge des Web 2.0 benutzen Organisation zur Kommunikation für ihre Konversation mit der Öffentlichkeit? In einer neuen Reihe zur institutionellen Kommunikation von Bildungsorganisationen stellen wir Fallbeispiele aus der Praxis vor. Im ersten Teil schildert der Bürgerrechts- und Datenschutzverein FoeBuD e.V. seine Kommunikationsstrategie.
Webschau Juli 2011
16. Jul
Die Diskussionen im Netz drehten sich den vergangenen Wochen im Wesentlichen um Googles neuen Versuch, im Bereich der sozialen Medien Fuß zu fassen: Google+ heißt der neue Dienst, zu dem wir ein paar Lesetipps zusammengestellt haben.
Lesetipps: Wem macht Google+ wirklich Konkurrenz?
Google+ wird in vielen Artikeln als lang erwartete Alternative zu Facebook begrüßt. Zuckerberg zog inzwischen mit dem Start einer Videochat-Funktion nach und reagierte damit auf eine der Funktionen, die Google+ bietet.
Sascha Lobo führt in seiner Kolumne auf spiegelonline.de nun aus, warum Google+ eher Twitter als Facebook Konkurrenz macht: “Auf Google+ sind Kontakte eher Informationsquellen und weniger soziale Verbindungen, auf Facebook ist es umgekehrt.” Der neue Dienst würde “der personalisierten, sozialen, interaktiven Redaktion für jedes denkbare Ressort” entsprechen.
Zum Weiterlesen: http://www.spiegel.de/thema/googleplus/, http://www.sueddeutsche.de/thema/Google_Plus
#google+ #saschalobo #facebook #twitter
Kurzmeldungen
Internet-Kommission vertagt wichtige Entscheidungen
Über die entscheidenden und besonders umstrittenen Themen haben sie nicht abgestimmt: Die Internet-Enquete des Bundestags hat Handlungsempfehlungen zu Netzneutralität und Datenschutz vertagt, erst nach der Sommerpause soll weiter darüber verhandelt werden. Damit kann die Enquete-Kommission “Internet und digitale Gesellschaft” die zeitlichen Vorgaben des Bundestags nicht erfüllen, so spiegelonline.
#internet-enquete #netzneutralitaet #datenschutz Mehr >
25 dreitägige Workshops in einer der ärmsten Regionen Westdeutschlands? Bildungsferne Jugendliche zur politischen Partizipation mit Unterstützung von Social Media befähigen und ermutigen? Das klingt nach einem ehrgeizigen Vorhaben. Wie das aussehen soll schildert Birte Frische vom 



![[pb21] Podcast zu Web 2.0 in der politischen Bildung](http://pb21.de/wp-content/plugins/podpress/images/feed_button-audio.png)

