ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
Beiträge getaggt mit Twitter
Best of 2012 – ein persönlicher Jahresrückblick auf pb21.de
21. Dez

Thomas Krüger, Präsident der bpb
Die Favoriten des pb21-Teams für 2012
Die persönlichen Lieblingsartikel auf pb21.de, die Favoriten unter den Twitterfavoriten und die digitalen Neuentdeckungen 2012: Das Team um pb21.de zieht persönliche Bilanzen – und freut sich über einen Gastbeitrag von Thomas Krüger, Präsident der bpb. Auch seinen Lieblingstweet finden Sie unten.
Marketing im Web 2.0 für Bildungsanbieter – das erste #pb21-eBook
02. Dez
Alles rund um Social Media für Bildungsanbieter finden Sie in einem #pb21-eBook Marketing im Web 2.0 für Bildungsanbieter zum freien Download.
Download#pb21-eBook – Marketing im Web 2.0 für Bildungsanbieter (pdf) OER Was bedeutet OER?: Dieses eBook steht auch in einem offenen Dateiformat zur Verfügung: #pb21-ebook.odt |
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Von Konzept und Zielgruppendefinition über die Förderung von Beteiligung in Sozialen Netzwerken bis hin zur Erfolgsmessung erfahren Sie kompakt und auf den Punkt gebracht alles, was Bildungsanbieter beachten sollten, wenn Sie das Social Media erfolgreich für sich nutzen wollen. Mehr >
Bringt es wirklich was? Erfolgsmessung von Social Media-Aktivitäten
23. Nov
Marketing im Web 2.0 – 4. Teil
Hoch die Tassen: Social Media-Aktive feiern gerne den 100. Twitter-Follower oder den 200. Gefällt mir-Klick – und das tägliche Schielen auf die magischen Zahlen gehört in vielen Teams zur Morgenroutine. Doch werden da überhaupt die richtigen Kennzahlen betrachtet? Was sagen diese Zahlen überhaupt aus? Verbergen sich dahinter zukünftige Teilnehmer oder ehemalige oder doch nur die lieben Kollegen? Teil 4 der Reihe über Social Media will aufzeigen, warum die angezeigten Zahlen leider wenig Aussagekraft haben und worauf es eigentlich ankommt.
Damit auch einer kommt: Marketing für Social Media-Aktivitäten
21. Nov
Marketing im Web 2.0 – Teil 3
Hilfe! Wir machen (mit großem Aufwand) Social Media und keiner merkt’s
Das Konzept steht, die Aktiven haben tolle Ideen für Inhalte, die Anzahl der Tweets und Statusmeldungen lässt sich wirklich sehen – aber die Leser bleiben aus und die „Gefällt mir“-Anzeige klettert nur sehr mühsam Nutzer um Nutzer weiter. Auch Social Media-Aktivitäten sind im vor Informationen schier platzendenden Internet kein Selbstläufer und müssen aktiv beworben werden. Praxistipps liefert der dritte Teil unserer Reihe über Web 2.0.
Hallo? Ist da wer? Beteiligung auf Social Media-Auftritten fördern
19. Nov

Marketing im Web 2.0 – Teil 2
Ein Trost für vereinsamte Statusmeldungen
Einfach nur jeden Tag oder jeden zweiten eine Statusmeldung absetzen reicht noch nicht aus, um hunderte von Kommentaren hervorzurufen. Gerade der Anfang im Social Web ist für etablierte Anbieter oft schwerer als gedacht: Im Web schreiben Millionen von Leuten, warum nicht über uns und bei uns? Die Antworten sind oft einfach: zu wenig Witz, zu wenig Aufforderungscharakter, zu wenig Nutzwert. Der zweite Teil unserer Reihe soll im Netz vereinsamte Statusmeldungsautoren ein bisschen trösten: Man kann etwas tun.
Ziele, Zielgruppen – Wie entwickle ich ein Konzept für meinen Social Media Auftritt?
15. Nov

Marketing im Web 2.0 – Teil 1
Einen Account bei Facebook, Twitter oder Google+ anzulegen ist nicht schwer – ihn erfolgreich zu betreiben, schon. Gerade weil die Ressourcen für die Social Media-Aktivitäten oft begrenzt sind, ist eine genaue Planung der Aktivitäten unerlässlich. Da sind dann weniger die kreativen Schreiber gefragt, sondern die, die an die Leser denken: die Zielgruppe und ihre Erwartungen und wie man damit umgeht. Im ersten Teil unserer Reihe stellen wir das Vorgehen zur Erstellung eines Konzeptes vor. Mehr >
Marketing im Web 2.0
15. Nov

Vierteilige Reihe und ein WebTalk rund um Social Media für Bildungsanbieter
Die Aufzeichnung des WebTalks vom 23.11.2012 finden Sie unten im Artikel.
Das Web 2.0 folgt seinen eigenen Regeln: Die Inhalte kommen noch schneller als im „normalen“ Internet, die Nutzer sind noch kritischer und haben den Finger noch schneller an der Maus oder am Screen, um zu liken, zu schimpfen oder zu fragen. Und dann stehen die Meinungen der Nutzer auch noch genau so öffentlich im Netz wie die eigenen Inhalte daneben.
Das bedeutet auch, dass die Internet-Strategien aus dem Homepage- und Newsletter-Internet auf den Prüfstand müssen, spätestens dann, wenn der Twitter-Account oder die Facebook-Seite eingerichtet ist. Mehr >
Webschau Oktober 2012
24. Okt
Die Oktober-Webschau ist ein Mini-Weltspiegel geworden, wir berichten zum US-Wahlkampf, dem Kampf gegen die Langsamkeit des Netzes in Kuba und wie Twitter in Mexiko zum kritischen Lokalzeitungsersatz wird. Außerdem in dieser Webschau: Ein Flickenteppich in Berlin, die Süddeutsche fragt, was passiert wenn Millionen Menschen regelmäßig Pornografie konsumieren und ein Buchtipp. Mehr >
Twitter kreativ in Seminaren und Workshops einsetzen
04. Okt
Wenn von Twitter in der Bildungsarbeit die Rede ist, dann wird meist an Marketing oder Twitterwalls bei Konferenzen gedacht. Doch Twitter bietet auch eine beachtliche Bandbreite an kreativen Einsatzmöglichkeiten für Bildungsprojekte. Vom Storytelling bis zur Projektdokumentation reichen die Einsatzmöglichkeiten, die in diesem Artikel beispielhaft beschrieben werden. Vorangestellt gibt es zunächst ein paar Twitter-Basics zum grundlegenden Verständnis für alle, die Twitter noch nicht kennen. Mehr >
Web 2.0 in der Bildungsarbeit vor Ort – Übersicht und Beispiele
06. Mrz
Wie können Web 2.0 Werkzeuge in Angebote bzw. Formate der Bildungsarbeit integriert werden? Diese Frage beantwortet eine Expertise, die Jöran Muuß-Merholz für die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) verfasst hat. Der Text erörtert die Grundlagen des digitalen Umbruchs im Bildungsbereich, zeichnet eine Landkarte der Web 2.0-Werkzeuge für die Bildungsarbeit und beschreibt fünf Fallbeispiele.
Unten finden Sie den vollständigen Artikel, der auch als PDF-Datei Mehr >
Daten rein, Daten raus? Datenportabilität – Teil II: Online-Services und ihre Data Portability-Möglichkeiten
31. Jan
Nachdem wir in Teil I dieser Artikelreihe die Idee, Ziele und Probleme von Data Portability vorgestellt haben, wird es an dieser Stelle konkret: Was genau leisten die gängigen Online-Services im Hinblick auf Data Portability? Hier eine Übersicht über Google, Facebook, Twitter, delicious und flickr. Außerdem beantworten wir die Frage: Wie ist es eigentlich mit der “Umzugsfähigkeit” von E-Mail-Dienste bestellt?
Am Donnerstag, 2.2.2012 hat Christian Scholz im WebTalk “Wie bleibe ich Herr meiner Daten bei Facebook, Google & Co?” seine Thesen zur Diskussion gestellt. Die Aufzeichnung des WebTalks finden Sie hier. Mehr >
Daten rein, Daten raus? Das Problem mit der Datenportabilität – Teil I: Der Hintergrund
30. Jan
Was passiert eigentlich mit meinem Adressbuch und meinen Mails, wenn ich von t-online zu Google Mail oder zu web.de umziehen will? Und wie bekomme ich, nun da es Google Plus gibt, mein Profil und meine Kontakte eigentlich von Facebook dorthin?
Was passiert eigentlich mit meinen Daten, wenn ein Service dicht macht, wie dies z.B. bei Produkten von Google und Yahoo der Fall ist oder war?
Am Donnerstag, 2.2.2012 hat Christian Scholz im WebTalk “Wie bleibe ich Herr meiner Daten bei Facebook, Google & Co?” seine Thesen zur Diskussion gestellt. Die Aufzeichnung des WebTalks finden Sie hier.
Je mehr solcher Online-Dienste es gibt und je wichtiger sie für unser tägliches Leben werden, desto eher stellen sich diese Fragen. Und da das Kind auch einen Namen braucht, fasst man sie unter dem Begriff Data Portability, zu deutsch also Datenportabilität, zusammen. Mehr >



