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	<title>#PB21 &#124; Web 2.0 in der politischen Bildung &#187; Videostream</title>
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	<description>ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks</description>
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		<title>#PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung</title>
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	<itunes:summary>Diese Website beschäftigt sich mit dem Einsatz von Web 2.0 in der politischen Bildung</itunes:summary>
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	<itunes:author>Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk</itunes:author>
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		<title>Tagungsdokumentation online: Das Beispiel &#8220;Learning from Fukushima&#8221;</title>
		<link>http://pb21.de/2011/12/tagungsdokumentation-online-fukushima/</link>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 09:02:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Ein multimedial illustriertes Interview mit Krystian Woznicki, dem Herausgeber der Berliner Gazette und Initiator der Tagung &#8220;Learning from Fukushima&#8221;, die am 29.10.2011 in Berlin stattfand und umfassend online dokumentiert wurde.  Sprechen wir zunächst über die Veranstaltung an sich. Was genau war &#8220;Learning from Fukushima&#8221;? KW: Wir haben versucht von dem tragischen Vorfall in Japan zu&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-5436" src="http://pb21.de/files/2011/12/Learning-from-Fukushima-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" />Ein multimedial illustriertes Interview mit Krystian Woznicki, dem Herausgeber der Berliner Gazette und Initiator der Tagung <a title="&quot;Learning from Fukushima&quot;" href="http://berlinergazette.de/symposium/learning-from-fukushima/">&#8220;Learning from Fukushima&#8221;</a>, die am 29.10.2011 in Berlin stattfand und umfassend online dokumentiert wurde. <span id="more-5414"></span></p>
<h3>Sprechen wir zunächst über die Veranstaltung an sich. Was genau war &#8220;Learning from Fukushima&#8221;?</h3>
<p>KW: Wir haben versucht von dem tragischen Vorfall in Japan zu lernen, bei dem am 11. März 2011 durch ein Erdbeben, einen Tsunami und eine Kernschmelze verheerende Verwüstungen entstanden sind – bei dem aber auch Medien eine besondere Rolle eingenommen haben. Wir haben zum wiederholten Male eine Beobachtung gemacht: aus Betroffenen wurden Beteiligte. Man konnte an der Katastrophe teilhaben, eingreifen – indem man beispielsweise aktuellste Informationen zur Verfügung gestellt oder Gerüchte falsifiziert hat. Mit Hilfe von Live-Internet war das quasi global möglich. Also auch Menschen aus Deutschland konnten zu wichtigen Quellen und Dialogpartnern werden. Dieses dynamische, transnationale Echtzeitmedienszenario hat Menschen in Japan über die verschwiegene Informationspolitik ihrer Regierung hinweggeholfen. In Deutschland hat es darüberhinaus Umbrüche innerhalb der Atompolitik eingeleitet.</p>
<h3>Wie wurde dieses komplexe Thema bei der Tagung umgesetzt?</h3>
<p>KW: Wir haben Journalisten und Aktivisten, Programmierer und Karthographen, Künstler und Blogger, Wissenschaftler und Übersetzer an einem Tisch zusammengebracht und uns zunächst die Reaktion in Deutschland, dann sie Situation in Japan angeschaut und schließlich versucht eine globale Perspektive einzunehmen (<a title="das Tagungsprogramm bei berlinergazette.de" href="http://berlinergazette.de/lff2910-programm/">zum Programm</a>). Die Leitfragen, die wir dabei diskutiert haben, lauteten: Wie entsteht in Zeiten der Krise eine kritische Öffentlichkeit? Wie können wir, die Bürgerinnen und Bürger, Einfluss nehmen? Welche Rolle spielt dabei das Internet? Das &#8220;Learnig from&#8230;&#8221; sollte eine möglichst konkrete Basis haben. Also haben wir &#8220;Best Practise Beispiele&#8221; in den Mittelpunkt gerückt: eine Bürgerinitiative zur kollektiven Erhebung von Strahlendaten (<a href="http://blog.safecast.org/">Safecast.org</a>), die weltweit größte Plattform für Bürgerjournalismus (<a href="http://ireport.cnn.com/">iReport</a>) und die Pioniere der partizipativen Krisenkatrographie (<a href="http://ushahidi.com/">Ushahidi</a>), um ein paar Beispiele zu geben.</p>
<blockquote><p>Wir wollten nicht nur vor Ort einen Dialog ermöglichen, sondern auch über die Grenzen des Veranstaltungsraums hinaus.</p></blockquote>
<h3>Inwiefern gab es schon während der Veranstaltung selber eine &#8220;Live-Dokumentation&#8221;?</h3>
<p>KW: Uns war wichtig, dass wir nicht nur ÜBER partizipative Medienkulturen und die neue Rolle des Publikums sprechen, sondern eben dies auch praktizieren. Und wir wollten nicht nur vor Ort einen Dialog ermöglichen, sondern auch über die Grenzen des Veranstaltungsraums hinaus. Dieser Anspruch konnte nur über eine Echtzeit-Erweiterung des Events eingelöst werden. Dazu haben wir während der Veranstaltung die Inhalte der Diskussionen im Internet aufbereitet und sie zur unmittelbaren Verwendung bereit gestellt. Das hat sich natürlich nicht nur auf die dauerhaft niedergelegten Informationen (Dokumente) ausgewirkt, sondern auch auf den Verlauf der Veranstaltung selbst. Denn so konnten auch Menschen im Ausland in den Dialog vor Ort einbezogen werden.</p>
<h3>Was heißt das konkret?</h3>
<p>KW: Bei unserer letzten großen Tagung (<a title="Mobile Textkulturen" href="http://berlinergazette.de/symposium/mobile-textkulturen">Mobile Textkulturen</a>) haben einige Menschen beklagt, dass es keinen Live-Stream gab. Wir wollten das ändern. Allerdings haben wir erst einige Tage vor &#8220;Learning from Fukushima&#8221; die technischen Vorraussetzungen dafür geschaffen, live aus dem Veranstaltungsort zu senden. Immerhin mussten wir dafür beispielweise zwei neue W-Lan-Netze installieren und wussten erst kurz vor Beginn, dass es klappen würde. Dann haben wir es bekanntgegeben, über unsere sozialen Netzwerke, wegen der Zeitknappheit nicht sonderlich systematisch. Trotz der sehr kurzfristigen Ankündigung war das internationale Echo recht groß. Über 50 Menschen haben das Live-Video der Tagung verfolgt, dass auch jetzt ungeschnitten angesehen werden kann.<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/31323919?title=0&amp;portrait=0&amp;color=aeb0b0" frameborder="0" width="400" height="255"></iframe><br />
<small><a href="http://vimeo.com/31323919">#LFF2910 (1/5): Begrüßung &amp; Christoph Neuberger – Die Online-Katastrophe: business as usual?</a> from <a href="http://vimeo.com/berlinergazette">Berliner Gazette</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a></small>.</p>
<h3>Wie konnte dieses Publikum während der Veranstaltung mit den Leuten vor Ort interagieren?</h3>
<p>KW: Wir haben vor allem über Google+ einen Rück-Kanal geschaffen. Alle, die unter dem Hashtag #LFF2010 gepostet haben, erschienen mit ihren Wortmeldungen bei uns im Veranstaltungsraum auf einer Wandübersicht. Dies wurde von einem Moderatoren-Team ausgelesen. Wir haben versucht, anregende Postings direkt in die Diskussion einfließen zu lassen. Gleichzeitig haben auch viele in dem Veranstaltungsort selbst, sich an diesem Diskurs beteiligt. So entstand ein komplexes Geflecht an Stimmen. Wir konnten einige Mißverständnisse auf diese Weise erkennen, thematisieren und unsere Kommunikation im Zuge dessen vertiefen. Frank Patalong zum Beispiel, einer der Referenten, fragte entgeistert ins Publikum, nachdem er auf der Wandübersicht ein Zitat von seinem Statement gesehen hatte: &#8220;Habe ich das gerade gesagt?&#8221; Da hatte sich schon im digitalen Raum ein Stimmengewirr über das Zitat erhoben, um daraufhin über den Rückkanal Bühne wieder relativiert zu werden. Ich will damit sagen: Nicht nur aus dem Netz wurde auf die Bühnendiskussionen Einfluss genommen, auch umgekehrt.</p>
<h3>Das Mißverständnis mit Patalong wurde über Google+ aufgedeckt?</h3>
<p>Nein, über Twitter. Ich hebe Google+ an dieser Stelle deshalb hervor, weil einige solcher Kommunikationsprozesse heute noch archiviert (siehe Postings um den 29.10. herum <a title="zur Timeline bei Google+" href="https://plus.google.com/s/%23LFF2910">hier</a>). Zudem sind die dort geposteten Inhalte im öffentlichen Internet auch such- und auffindbar. Anders Twitter. Alle Tweets sind nur bis zu einem Monat lang in der Hashtag- und Twitterwal-Übersicht abrufbar. Das ist sehr schade, weil Twitter die am stärksten ausgeprägte Interaktionskultur bei Veranstaltungen aufweist und auch bei &#8220;Learning from Fukushima&#8221; eine noch wichtigere Rolle als Google+ gespielt hat: Im Augenblick nutzen einfach noch mehr Menschen diesen Dienst.</p>
<h3>Die <a href="http://berlinergazette.de/symposium/learning-from-fukushima/">Dokumentation online</a> ist ja sehr umfassend. Welche Kanäle wurden da für was genutzt?</h3>
<p>KW: Uns war eine möglichst zeitgemässe, möglichst umfassende Öffentlichkeitsarbeit wichtig. Also haben wir versucht alle medialen Erweiterungen der Berliner Gazette einzusetzen, sprich: alle bekannten sozialen Netzwerke (facebook, twitter, G+), die v.a. textbasiert funktionieren, aber auch Fotos transportieren. Vimeo haben wir für laufende Bilder eingesetzt. Entscheidend ist, dass wir bereits in der Vorbereitung und Bewerbung der Veranstaltung auf diese Multimedialtät gesetzt haben.</p>
<p>So sind wir im multimedialen Dialog-Modus in das Symposium gegangen – was sich auf der zentralen Dokumentatsionsseite wiederspiegelt ist nur eine logische Konsequenz und Zuspitzung: Neben den Live-Video-Mitschnitten, gibt es ein kurzes Video, das wir am Veranstaltungstag gedreht haben. Uns war klar: die Live-Video-Mitschnitte werden nicht alle interessieren, es musste etwas kurzes, etwas knackiges her, um die grundlegenden Ideen des Tages zu vermitteln.<br />
iframe src=&#8221;http://player.vimeo.com/video/31533707?portrait=0&amp;color=98a1a3&#8243; frameborder=&#8221;0&#8243; width=&#8221;400&#8243; height=&#8221;225&#8243;></iframe><br />
<small><a href="http://vimeo.com/31533707">Learning from Fukushima | 29.10.11 | Berlin</a> from <a href="http://vimeo.com/berlinergazette">Berliner Gazette</a> on <a href="http://vimeo.com">Vimeo</a></small>.
</p>
<p>Eine umfassende Foto-Reportage, als Slide-Show präsentiert, rundet das visuelle Angebot ab. Darüber hinaus setzen wir auf intensive, aber nicht wahllose Verlinkung: Es gibt Links zu Pressestimmen (u.a. <a href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-11/radioaktivitaet-fukushima-crowdsourcing">ZEIT Online</a> und <a href="http://www.dradio.de/dkultur/sendungen/fazit/1592025/">DeutschlandRadio</a>), zu den inovativen Projekten und zu anderen weiterführenden Ressourcen innerhalb der Berliner Gazette (darunter das <a href="http://berlinergazette.de/tag/fukushima">Fukushima-Dossier</a>) aber auch außerhalb der Berliner Gazette, darunter jeweils einen Stream von Twitter und Google mit Meldungen zu Fukushima.</p>
<h3>Welche Teile der Dokumentation kommen vom Veranstalter und welche von Teilnehmenden des Symposiums?</h3>
<p>KW: 80% oder mehr stammt vom Veranstalter. 20% vom Publikum. Aber ich kann mir durchaus vorstellen, noch größere Anteile der Dokumentation dem Publikum zu überlassen. Zum Beispiel im Bereich Foto, Sound und Video. Viele BesucherInnen hatten ihre Aufnahmegeräte dabei. Es hätten offene Zugänge geschaffen werden müssen, um ihre Daten entsprechend zusammenzutragen und sichtbar zu machen.<br />
<object width="100%" height="81" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F24005160&amp;color=959b94&amp;show_comments=true" /><embed width="100%" height="81" type="application/x-shockwave-flash" src="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F24005160&amp;color=959b94&amp;show_comments=true" allowscriptaccess="always" /></object><span><a href="http://soundcloud.com/ohrenflimmern/japanthesen-radiofritz">Japanthesen Radiofritz</a> by <a href="http://soundcloud.com/ohrenflimmern">ohrenflimmern</a></span></p>
<h3>Inwiefern habt Ihr Euch schon vor der Veranstaltung Gedanken zur anschließenden Dokumentation gemacht? Gab es da einen Masterplan?</h3>
<p>KW: Wir haben uns intensiv mit Öffentlichkeitsarbeit beschäftigt. Nicht zuletzt, weil es ein zentrales Thema der Veranstaltung selbst war. Bei einigen Sitzungen in unserem Büro haben wir die Herausforderungen besprochen und dann Aufgaben verteilt. Allein drei Leute waren mit Foto-Apparten unterwegs, sie haben sich zeitweise abgewechselt, um nebenbei auch die Twitter-Wall zu betreuen.</p>
<h3>Welche Aufgaben fallen konkret an, wenn man eine so umfassende Dokumentation erstellt?</h3>
<p>KW: Man braucht Fotografen, mehrere Leute, die eine Videokamera bedienen können, einige, die soziale Netzwerke wie Twitter <img class="alignright size-thumbnail wp-image-5429" src="http://pb21.de/files/2011/12/Fotogalerie_LfF-200x200.jpg" alt="Fotogalerie Learning from Fukushima" width="200" height="200" />und Google+ bespielen können, mehrere Leute, die Saalmanagement machen und dafür sorgen, dass die Kommunikation und Stimmung immer ausgewogen ist. Man muss vorher wissen, was man ungefähr mit dem ganzen Material anfangen will, wie man es aufbereiten will, einen Zeitplan für eine Auswertung vorallem, denn wenn man soviel Material anhäuft wie wir bei dieser Veranstaltung läuft man Gefahr in der Materialfülle zu versinken. Wir haben in der Berliner Gazette die Praxis entwickelt, immer gleich am Tag danach alles auszuwerten und online zu stellen. Ganz entscheidend sind dabei auch Fachkräfte, die sich schnell und professionel mit Auswahl, Editing und Aufbereitung befassen.</p>
<h3>Und wer hat diese Aufgaben übernommen?</h3>
<p>Unsere Redaktion besteht derzeit aus circa 10 Leuten plus minus zwei und dann kommen da jeweils noch Praktikanten und langjährige Unterstützer dazu, die sich ehrenamtlich bei unseren Projekten engagieren. In diesem Team haben wir die Ausfgaben entsprechend verteilt. Es versteht sich von selbst, dass auch ein paar Techniker dabei sein müssen <img src='http://pb21.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Wieviel Arbeit ist das?</h3>
<p>KW: Es bedarf einiges an Vorlauf, man muss halt einiges klären, vor allem auch die Verfügbarkeit der Leute und wer dann leitende Funktionen übernimmt. Nach der Veranstaltung sollte man nicht mehr als drei Tage darauf verwenden. Besser noch ist, wenn die Dokumentation quasi live veröffentlicht wird. Am besten noch während der Veranstaltung. Sie kann dann in den unmittelbaren Tagen danach aktualisiert werden, solange die Aufmerksamkeit des Publikums noch halbwegs garantiert ist und durch die Pressestimmen und anderes Echo teils neu entsteht.</p>
<blockquote><p>Eine Dokumentation nicht nur als Rückblick und Erinnerungsstütze, sondern als gemeinsam generiertes Wissen, das zur allgemeinen Nutzung und weiteren Modifikation verfügbar gemacht wird.</p></blockquote>
<h3>Welche Teile der Dokumentation würdest Du als besonders gelungen bezeichnen?</h3>
<p>KW: Einen einzelnen Teil würde ich nicht herausheben, eher die Gesamtheit, denn die Dokumentation erfüllt in ihrer Machart den Zweck, auch eine breite Öffentlichkeit über ein Thema zu informieren – statt nur für Menschen von Interesse zu sein, die dabei waren oder dabei sein wollten und es nicht geschafft zu haben. Also eine Dokumentation nicht nur als Rückblick und Erinnerungsstütze, sondern als gemeinsam generiertes Wissen, das zur allgemeinen Nutzung und weiteren Modifikation verfügbar gemacht wird.</p>
<h3>Gab es auch Sachen, die nicht so geklappt haben wie gedacht?</h3>
<p>KW: Leider haben wir es nicht geschafft, <a href="http://soundcloud.com/berliner-gazette">unseren SoundCloud-Kanal</a> einzusetzen. Es gab ein Konzept, aber es fehlte die Zeit, das Personal und das Budget. Wenn ich länger darüber nachdenke, fallen mir bestimmt auch noch mehr Dinge ein, so was ist ja nie perfekt.<br />
<object width="100%" height="81" classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F24005415&amp;color=959b94&amp;show_comments=true" /><embed width="100%" height="81" type="application/x-shockwave-flash" src="https://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F24005415&amp;color=959b94&amp;show_comments=true" allowscriptaccess="always" /></object><span><a href="http://soundcloud.com/ohrenflimmern/atomtransparenz">Atomtransparenz_Krystian_Woznicki</a> by <a href="http://soundcloud.com/ohrenflimmern">ohrenflimmern</a></span></p>
<h3>Es gibt sehr viele Videos und Fotos auf der Website. Habt Ihr in irgendeiner Form vorab angekündigt oder die abgebildeten Personen um Einverständnis gefragt? Oder seid Ihr einfach davon ausgegangen, dass die Veranstaltung öffentlich und damit ein stillschweigendes Einverständnis gegeben ist?</h3>
<p>KW: Wir haben das angesagt und wer damit ein Problem hatte, konnte zu uns kommen und seine Bedingungen nennen oder eben uns verbieten ihn oder sie nicht zu filmen/fotografieren. Auch in der finalen Auswertung geben wir die Möglichkeit, individuelle Ansprüche geltend zu machen, etwa: &#8220;auf diesem Foto sehe ich doof aus, könnt ihr das rausnehmen?&#8221; Klar, das machen wir.</p>
<h3>Für viele Veranstalter ist eine Dokumentation auf so vielen Kanälen noch Neuland. Und man kann ja durchaus erstmal klein anfangen. Wenn jetzt ein Veranstalter in der politischen Bildung erst einmal erste Schritte in diesem Bereich machen will, welche der vielen von Euch erprobten Kanäle / Dienste würdest Du ihm empfehlen?</h3>
<p>KW: Ich würde am Anfang auf Gewohnheiten und junge Konventionen zurückgreifen, also zunächst das aufgreifen, was besonders verbreitet ist. Zum Beispiel ist es inzwischen schon fast Standard, dass bei Veranstaltungen Twitter-Walls installiert und Live-Streams gemacht werden. Je stärker sich so etwas durchsetzt, desto mehr Menschen können daran teilhaben. Man darf allerdings nicht vergesssen, dass die Durchsetzung einer solchen Live-Dokumentationskultur auch die Interaktionskultur bei Veranstaltungen verändert. Man muss also Dokumentationstechniken und Moderationstechniken sowie Umgang mit Publikum immer zusammendenken und entsprechend weiter entwickeln. All das beeinflusst die Planung und Durchführung einer jedweden Veranstaltung. Was im Zuge dessen deutlich vor Augen tritt: Eine gelungene Dokumentation ist heutzutage mehr denn je das Ergebnis einer sorgfältigen inhaltlichen Vorbereitung sowie eines klugen Versuchsaufbaus – zumindest wenn man eine Tagung als Experiment begreift.</p>
<p><strong>Vielen Dank für das Interview!</strong></p>
<div style="background-color: transparent !important;text-align: left !important;padding: 0px !important;margin: 0px !important">
<p><img src="http://www.google.com/uds/css/small-logo.png" alt="" /></p>
</div>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Jöran Muuß-Merholz für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
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		<title>Video-Livestream für Einsteiger</title>
		<link>http://pb21.de/2011/08/video-livestream-anbieter-vergleich/</link>
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		<pubDate>Fri, 12 Aug 2011 07:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[ Teil II &#8211; Streaming-Anbieter im Vergleich Ein Streaming-Anbieter bietet die Möglichkeit, einfach und unkompliziert einen Livestream ins Internet zu senden. Über eine browserbasierte Anwendung kann man in wenigen Schritten einen Livestream starten. Im ersten Teil dieser Reihe haben wir uns vor allem mit dem technischen Equipment auseinandergesetzt, in diesem zweiten Teil sollen zum einen die&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3> Teil II &#8211; Streaming-Anbieter im Vergleich</h3>
<p><a href="http://pb21.de/files/2011/08/Podiumsdiskussion.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4623" src="http://pb21.de/files/2011/08/Podiumsdiskussion-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Ein Streaming-Anbieter bietet die Möglichkeit, einfach und unkompliziert einen Livestream ins Internet zu senden. Über eine browserbasierte Anwendung kann man in wenigen Schritten einen Livestream starten. Im <a title="Livestream für Einsteiger Teil 1" href="http://pb21.de/2011/08/video-livestream-fur-einsteiger/" target="_blank">ersten Teil</a> dieser Reihe haben wir uns vor allem mit dem technischen Equipment auseinandergesetzt, in diesem zweiten Teil sollen zum einen die Grundfunktionen so einer Anwendung erklärt und zum anderen drei Streaming-Anbieter im Detail vorgestellt werden. Dazu haben wir uns make.tv, livestream.com und ustream.tv näher angeschaut.<span id="more-4595"></span></p>
<p>Bevor man einen Anbieter auswählt, sollte man den eigenen Bedarf an den Livestream festlegen. Die folgenden Fragen können dabei helfen:</p>
<ol start="1">
<li>Soll mit einer oder mehreren Kameras gefilmt werden?</li>
<li>Soll schon vorhandenes Bild- oder Videomaterial eingebunden werden?</li>
<li>Sollen Personen via Bild und Ton zum Stream zugeschaltet werden?</li>
<li>Sollen Zuschauer per Chat dabei sein können?</li>
<li>Wie viel Budget habe ich für einen Anbieter?</li>
<li>Welche Auswertungstools zur Statistik benötige ich?</li>
<li>Darf der Stream öffentlich auf der Website des Anbieters sein?</li>
<li>Darf es Werbung vor dem Stream geben?</li>
</ol>
<p>Wenn man diese Fragen beantwortet hat, weiß man schon etwas genauer, welchen Bedarf man hat und wie aufwendig der Stream werden wird.</p>
<h3>Wie funktioniert es?</h3>
<p><a href="http://pb21.de/files/2011/08/vierer.jpg"><img class="size-medium wp-image-4613 alignright" src="http://pb21.de/files/2011/08/vierer-330x250.jpg" alt="" width="330" height="250" /></a>Bevor man einen Livestream senden kann muss man sich bei einem Anbieter registrieren und damit einen Account anlegen. Ein Start-Account ist meist kostenlos, ein Premium-Account kostenpflichtig. Letzterer bietet dafür zusätzliche Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten. Dann hat man einen sogenannten Chanel &#8211; Kanal &#8211;  und kann auf Sendung gehen. Dazu öffnet man eine Anbieteranwendung oder auch Tool genannt, wählt die am Laptop angeschlossene Kamera  aus und startet den Stream. Bei den meisten Anbietern hat man unterschiedliche Anwendungen / Tools zur Auswahl. So gibt es oft Tools die gerade für einfache und schlichte Streamings gedacht sind, diese Tools sind leicht und ohne viel Hintergrundinfos intuitiv zu benutzen, verbrauchen nicht so viel Bandbreite und bieten dafür oft nur eine gute Streaming-Qualität. Gerade für Streams, die einfach und schnell und ohne viel Aufwand realisiert werden sollen eigenen sich solche schlichten Tools sehr gut. (Als Zuspitzung lassen sich einfache Videostreams z.B. mit der Software von qik oder justin.tv oder auch mit Laptop oder Handy mit Kamera und Internetverbindung produzieren. Solche &#8220;Guerillastreams&#8221; können ohne Vorbereitung (und ggf. ohne Vorankündigung) gestartet werden.) Aufwendigere Produktionen lassen sich mit den Studio-Tools realisieren, hier kann man je nach Anbieter mehrere Kameras zusammenschalten und Ton- und Videomaterial, Bilder und Texte hinzufügen. Wie in einem Übertragungswagen, den man aus der Fernsehwelt kennt, sitzt man bei den Studio-Tools in einer Art virtuellem Übertragungswagen und gestaltet seinen Stream. Diese Tools verbrauchen in der Regel mehr Bandbreite, sind dafür in der Qualität aber auch deutlich besser als Webcaster-Tools. Bei solchen Tools ist ein genaueres Lesen der  Support-Dokumentation hilfreich, da die Studio-Tools nicht immer auf den ersten Blick selbsterklärend sind.</p>
<h3><a name="Aufzeichnung"></a>Aufzeichnung</h3>
<p><a href="http://pb21.de/files/2011/08/Markus-Beckedahl.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4624" src="http://pb21.de/files/2011/08/Markus-Beckedahl-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Ein weiterer Vorteil eines Streaming-Anbieters ist, dass man den Stream nicht nur ins Internet senden sondern gleichzeitig auch aufzeichnen kann. Dies hat den Vorteil dass man hinterher die Aufzeichnung weiter verwenden  kann. Nicht jeder Anbieter hat diese Funktion beim kostenlosen Account integriert oder stellt nur einen begrenzten Speicherplatz zur Verfügung.</p>
<h3>Einbindung von Zuschauern</h3>
<p>Die einfachste Form der Zuschauerintegration ist die Einbindung via Chat. Dort haben die Zuschauer die Möglichkeit sich untereinander auszutauschen oder direkt in eine Veranstaltung einbezogen zu werden. Beispielsweise können so Fragen via Chat in eine Veranstaltung zurückgespielt werden. Der Chat bietet die Möglichkeit, den Zuschauer aktiv an einem Stream teilhaben und zum Sender werden zu lassen. Auch ein Chat der Zuschauer untereinander ist eine nicht zu vernachlässigende Komponente. Die meisten Anbieter stellen eine Chatfunktion zur Verfügung. Eine weitere Möglichkeit ist das Hinzuschalten von weiteren Video- oder Tonquellen. Zuschauer können so via Kamera zum Stream dazu geschaltet werden. Diese Funktion eignet sich nicht nur für die Zuschauerintegration sondern ist auch bei Expertengesprächen oder bei Interviews denkbar.</p>
<h3>Die Anbieter</h3>
<h4>Livestream.com</h4>
<p><a href="http://pb21.de/files/2011/08/Studio_livestream.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4615 alignright" src="http://pb21.de/files/2011/08/Studio_livestream-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><a href="http://pb21.de/files/2011/08/Webcaster_livestream.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4616 alignright" src="http://pb21.de/files/2011/08/Webcaster_livestream-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Livestream.com bietet einen Free- und einen Premium-Account an. Beim Premium-Account kann man zwischen einem Channel- und Network-Account auswählen. Die Kosten für die Premium-Accounts liegen bei dem Channel- bei 350$ pro Monat und beim Network-Account bei 1.250$ pro Monat und sind damit eher etwas für professionelle Livestreamer. Der Free-Account bietet allerdings bereits sehr viele Funktionen und Einstellungsmöglichkeiten:</p>
<table border="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td colspan="1">Funktion</td>
<td>Free-Account</td>
<td>Premium-Account</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1">Multi-Kamera-Funktion – Einbinden mehrerer Kameras</td>
<td>Ja</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1">Procaster – browserbasiertes Studio-Tool</td>
<td>Ja</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1">Livestream vom Smartphone</td>
<td>Ja</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1">Kollaborative Arbeit mit mehreren Teammitgliedern im Studio</td>
<td>Ja</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1">Embedding und Anpassen eines Player auf einer Website</td>
<td>Ja</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1">Integrierter Chat im Player</td>
<td>Ja</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1">White Label Option – Kein Livestream.com Link und Schriftzug im Player</td>
<td>Nein</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1">State-of-the-Art Transcoding – Videos die hochgeladen werden, werden im On2VP6 Format kodiert</td>
<td>Nein</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1">Streaming in HD</td>
<td>Nein</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1">Werbungfrei</td>
<td>Nein</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1">Eigene Werbung hinzufügen</td>
<td>Nein</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1">Privater-Channel – Channel vom Programm auf livestream.com entfernen</td>
<td>Nein</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1">Statistiken – Detaillierte Analyse zu Zuschauerzahlen u.v.m.</td>
<td>Nein</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1">Bilder, Videos und Musik importieren und einbinden</td>
<td>Ja</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1">Bild in Bild Funktion</td>
<td>Ja</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1">Aufzeichnung</td>
<td>Ja</td>
<td>Ja</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1">Speicherplatz für Archivvideos</td>
<td>10GB</td>
<td>1.000GB</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1">Grundgebühr</td>
<td>-</td>
<td>350$ / 1.250$</td>
</tr>
<tr>
<td colspan="1">Anbietersprache: Englisch</td>
<td></td>
<td></td>
</tr>
</tbody>
<thead></thead>
</table>
<p>Stand 11.08.2011</p>
<p>Weitere Detailierte Informationen finden Sie dazu auf der Seite von <a title="Livestream.com" href="http://www.livestream.com/platform/livetvbroadcasts/features" target="_blank">livestream.com</a></p>
<h4>Make.tv<a href="http://pb21.de/files/2011/08/Studio_make.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4626" src="http://pb21.de/files/2011/08/Studio_make-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><a href="http://pb21.de/files/2011/08/Simple_make.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4625" src="http://pb21.de/files/2011/08/Simple_make-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a></h4>
<p>Make.tv ist einer der wenigen deutschen Anbieter. Hier wird in Free-, Private-, Business- und Whitelabel-Accounts unterschieden. Beim Free-Account ist die Sendezeit auf täglich 30 Minuten begrenzt und eignet sich damit eigentlich eher als Test-Account. Durch das Stufen-Account-Modell lässt sich make.tv an den jeweiligen Bedarf anpassen:</p>
<table border="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="142"></td>
<td width="85">Whitelabel</td>
<td width="104">Business</td>
<td width="123">Private</td>
<td width="123">Free</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Grundgebühr</td>
<td width="85">199 €</td>
<td width="104">99 €</td>
<td width="123">12,90 €</td>
<td width="123">Free</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Inklusiv Traffic</td>
<td width="85">50.000<br />
Sehminuten</td>
<td width="104">50.000<br />
Sehminuten</td>
<td width="123">25.000<br />
Sehminuten</td>
<td width="123">2.500<br />
Sehminuten</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Zusätzlicher Traffic</td>
<td width="85">2,90 € /<br />
1.000 Sehminuten</td>
<td width="104">2,90 € /<br />
1.000 Sehminuten</td>
<td width="123">Nein</td>
<td width="123">Nein</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Speicherplatz</td>
<td width="85">100 GB</td>
<td width="104">50 GB</td>
<td width="123">5 GB</td>
<td width="123">200 MB</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Unbegrenzte Sendezeit</td>
<td width="85">Ja</td>
<td width="104">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
<td width="123">30 Minuten</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Unbegrenzte Zuschauerzahl</td>
<td width="85">Ja</td>
<td width="104">Ja</td>
<td width="123">max. 500</td>
<td width="123">max. 25</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Werbefrei</td>
<td width="85">Ja</td>
<td width="104">Ja</td>
<td width="123">Nein</td>
<td width="123">Nein</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Live-Statistiken</td>
<td width="85">Ja</td>
<td width="104">Ja</td>
<td width="123">Nein</td>
<td width="123">Nein</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Unbranded</td>
<td width="85">Ja</td>
<td width="104">Nein</td>
<td width="123">Nein</td>
<td width="123">Nein</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Secure Player</td>
<td width="85">Ja</td>
<td width="104">Nein</td>
<td width="123">Nein</td>
<td width="123">Nein</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Multi-Kamera-Funktion</td>
<td width="85">Ja</td>
<td width="104">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Aufzeichnung</td>
<td width="85">Ja</td>
<td width="104">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Video Export</td>
<td width="85">Ja</td>
<td width="104">Ja</td>
<td width="123">Nein</td>
<td width="123">Nein</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Browserbasiertes-Studio-Tool</td>
<td width="85">Ja</td>
<td width="104">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Bild-in-Bild Funktion</td>
<td width="85">Ja</td>
<td width="104">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Bilder, Videos und Musik importieren und einbinden</td>
<td width="85">Ja</td>
<td width="104">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Livestream vom Mobilphone</td>
<td width="85">Ja</td>
<td width="104">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Kollaborative Arbeit mit mehreren Teammitgliedern im Studio</td>
<td width="85">Ja</td>
<td width="104">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Embedding und Anpassen eines Player auf einer Website</td>
<td width="85">Ja</td>
<td width="104">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Integrierter Chat im Player</td>
<td width="85">Ja</td>
<td width="104">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Stand 11.08.11</p>
<p>Aktuelle und zusätzliche Informationen finden Sie auf der Website von <a title="make.tv" href="http://make.tv/de/pages/payment" target="_blank">make.tv</a>.</p>
<h4>Ustream<a href="http://pb21.de/files/2011/08/studio_ustream.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4628" src="http://pb21.de/files/2011/08/studio_ustream-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a><a href="http://pb21.de/files/2011/08/webcaster_ustream.jpg"><img class="alignright size-thumbnail wp-image-4629" src="http://pb21.de/files/2011/08/webcaster_ustream-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a></h4>
<p>Auch Ustream bietet einen Free-Account sowie einen Starter-, Standard-, Premium- und Unlimited-Account. Die kostenpflichtigen Accounts unterscheiden sich in erster Linie durch die Anzahl der Stunden, die werbefrei gesendet werden können. Das Studio-Tool ist bei Ustream nicht browserbasiert, sondern muss heruntergeladen und installiert werden. Dabei kostet die Premiumversion mit multi-Kamera Funktion einmalig 199$, die kostenlose Free-Version bietet keine multi-Kamera Funktion:</p>
<table border="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="142"></td>
<td width="85">Unlimited</td>
<td width="104">Premium</td>
<td width="123">Standard</td>
<td width="123">Starter</td>
<td valign="top" width="48">Free</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Grundgebühr</td>
<td width="85">Auf Anfrage</td>
<td width="104">999 €</td>
<td width="123">499$</td>
<td width="123">99$</td>
<td valign="top" width="48">-</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Werbefreie Stunden</td>
<td width="85">Unlimited</td>
<td width="104">9.000</td>
<td width="123">4.000</td>
<td width="123">100</td>
<td valign="top" width="48">Nein</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Live-Statistiken</td>
<td width="85">Ja</td>
<td width="104">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
<td valign="top" width="48">Ja</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Aufzeichnung</td>
<td width="85">Ja</td>
<td width="104">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
<td valign="top" width="48">Ja</td>
</tr>
<tr>
<td width="142">Browserbasiertes Studio-Tool</td>
<td width="85">Nein</td>
<td width="104">Nein</td>
<td width="123">Nein</td>
<td width="123">Nein</td>
<td valign="top" width="48">Nein</td>
</tr>
<tr>
<td width="142"></td>
<td width="85"></td>
<td width="104"></td>
<td width="123"></td>
<td width="123"></td>
<td valign="top" width="48"></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em><strong>Studio-Tools</strong></em></p>
<table border="0" cellpadding="0">
<tbody>
<tr>
<td width="300"></td>
<td width="104">Producer Premium</td>
<td width="123">Producer Free</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Preis</td>
<td width="104">199$</td>
<td width="123">-</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Multi-Kamera-Funktion</td>
<td width="104">Ja</td>
<td width="123">Nein</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Bild-in-Bild Funktion</td>
<td width="104">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Bilder, Videos und Musik importieren und einbinden</td>
<td width="104">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Livestream vom Mobilphone</td>
<td width="104">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Kollaborative Arbeit mit mehreren Teammitgliedern im Studio</td>
<td width="104">Nein</td>
<td width="123">Nein</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Integrierter Chat im Player</td>
<td width="104">Ja</td>
<td width="123">Ja</td>
</tr>
<tr>
<td width="300">Streaming in HD</td>
<td width="104">Ja</td>
<td width="123">N</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p>Stand 11.08.11</p>
<p>Weitere Informationen erhalten Sie auf <a title="Ustream.tv" href="http://www.ustream.tv/" target="_blank">Ustream.tv</a>, allerdings ist die Website recht unübersichtlich und die Supportinformationen nur gering vorhanden.</p>
<h3>Zusammenfassung</h3>
<p><a href="http://pb21.de/files/2011/08/Podiumsdiskussion_2.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4630" src="http://pb21.de/files/2011/08/Podiumsdiskussion_2-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Sowohl Livestream.com als auch make.tv eignen sich sowohl für Einsteiger als auch für Profis sehr gut. Die unterschiedlichen Accounts machen es möglich zunächst einmal mit keinen oder nur geringen Kosten die Anbieter und das Livestreaming auszuprobieren. Die Supportinformationen und das Dokumentationsmaterial sind umfangreich. Webcaster-Tools und Studio-Tools sind benutzerfreundlich und browserbasiert.</p>
<p>Ustream.tv schneidet im Vergleich zu den anderen beiden Anbietern nicht so gut ab. Der Free-Account inkl. Free-Studio-Software bieten weit weniger Funktionen als make.tv oder livsetream.com in den Free-Accounts. Detaillierte Supportinfos findet man auf der Website kaum, dazu ist die Seite noch sehr unübersichtlich. Dass die Studio-Software heruntergeladen und installiert werden muss reduziert Flexibilität und erfordert ein höheres Vertrauen zum Anbieter.</p>
<p>Generell gilt bei der Auswahl eines Streaming-Anbieters, dass man einfach ausprobieren und testen muss, ob ein Anbieter den eigenen Anforderungen entspricht und zu einem passt.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p>Haben Sie eigene Erfahrungen mit Livestream-Anbietern? Lassen Sie uns über die Kommentare unten wissen, mit welchen Anbietern Sie welche Erfahrungen gemacht haben.</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<table style="text-align: left;width: 100%" border="0" cellspacing="2" cellpadding="2">
<tbody>
<tr>
<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Blanche Fabri für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
</tr>
</tbody>
</table>
<div class="shr-publisher-4595"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pb21.de/2011/08/video-livestream-anbieter-vergleich/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Aufzeichnungen der Videostreams</title>
		<link>http://pb21.de/2010/02/aufzeichnungen-der-videostreams/</link>
		<comments>http://pb21.de/2010/02/aufzeichnungen-der-videostreams/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 12:09:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung Feb. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Aufzeichnung]]></category>
		<category><![CDATA[Livestream]]></category>
		<category><![CDATA[Video]]></category>
		<category><![CDATA[Videostream]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pb21.de/?p=1130</guid>
		<description><![CDATA[Hier finden Sie alle Aufzeichnungen der Videostreams auf einen Blick. Wie Web 2.0 Gesellschaft und Kultur verändert Thomas Knüwer, Gründer der Unternehmensberatung kpunktnull, Blogger, freier Autor pb21&#160;-&#160;Livestream make.tv Das Web 2.0 als Werkzeug für Politik, Partizipation und gesellschatliches Engagement. 3 Kurzreferate von: Chrisiane Schulzki-Haddoui, Journalistin Markus Beckedahl, netzpolitik.org Dr . Christoph Bieber, Universität Gießen pb21&#160;-&#160;Livestream&#8230;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Hier finden Sie alle Aufzeichnungen der Videostreams auf einen Blick.</p>
<p><span id="more-1130"></span></p>
<h3>Wie Web 2.0 Gesellschaft und Kultur verändert<br />
Thomas Knüwer, Gründer der Unternehmensberatung kpunktnull, Blogger, freier Autor</h3>
<p><object width="600" height="320"><param name="movie" value="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="FlashVars" value="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1265917354&type=f5d7e2532cc9ad16bc2a41222d76f269"><embed src="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="600" height="320" FlashVars="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1265917354&type=f5d7e2532cc9ad16bc2a41222d76f269"></embed></object><div style="text-align:left"><a href="http://make.tv/pb21">pb21</a>&nbsp;-&nbsp;<a href="http://make.tv/">Livestream make.tv</a></div></p>
<h3>Das Web 2.0 als Werkzeug für Politik, Partizipation und gesellschatliches Engagement. 3 Kurzreferate von:</h3>
<p>Chrisiane Schulzki-Haddoui, Journalistin<br />
Markus Beckedahl, netzpolitik.org<br />
Dr . Christoph Bieber, Universität Gießen</p>
<p><object width="600" height="320"><param name="movie" value="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="FlashVars" value="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1265916442&type=f5d7e2532cc9ad16bc2a41222d76f269"><embed src="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="600" height="320" FlashVars="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1265916442&type=f5d7e2532cc9ad16bc2a41222d76f269"></embed></object><div style="text-align:left"><a href="http://make.tv/pb21">pb21</a>&nbsp;-&nbsp;<a href="http://make.tv/">Livestream make.tv</a></div>
</p>
<h3>Das Web 2.0 als Werkzeug für Politik, Partizipation und gesellschatliches Engagement. Podiumsdiskussion mit:</h3>
<p>Chrisiane Schulzki-Haddoui, Journalistin<br />
Markus Beckedahl, netzpolitik.org<br />
Dr . Christoph Bieber, Universität Gießen</p>
<p><object width="600" height="320"><param name="movie" value="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="FlashVars" value="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1265916867&type=f5d7e2532cc9ad16bc2a41222d76f269"><embed src="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="600" height="320" FlashVars="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1265916867&type=f5d7e2532cc9ad16bc2a41222d76f269"></embed></object><div style="text-align:left"><a href="http://make.tv/pb21">pb21</a>&nbsp;-&nbsp;<a href="http://make.tv/">Livestream make.tv</a></div>
</p>
<h3>Was der mündige Bürger über das Web 2.0 wissen sollte – Datenschutz und informationelle Selbstbestimmung online<br />
padeluun, Iniiator des Big Brothers Awards</h3>
<p><object width="600" height="320"><param name="movie" value="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="FlashVars" value="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1265917612&type=f5d7e2532cc9ad16bc2a41222d76f269"><embed src="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="600" height="320" FlashVars="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1265917612&type=f5d7e2532cc9ad16bc2a41222d76f269"></embed></object><div style="text-align:left"><a href="http://make.tv/pb21">pb21</a>&nbsp;-&nbsp;<a href="http://make.tv/">Livestream make.tv</a></div></p>
<h3>Wie das Web 2.0 die (politische) Bildung in Bewegung bringen kann<br />
Prof. Dr . Beat Döbeli Honegger, Pädagogische Hochschule Schwyz</h3>
<p><object width="600" height="320"><param name="movie" value="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="FlashVars" value="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1265916110&type=f5d7e2532cc9ad16bc2a41222d76f269"><embed src="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="600" height="320" FlashVars="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1265916110&type=f5d7e2532cc9ad16bc2a41222d76f269"></embed></object>
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<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Blanche Fabri für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
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		<title>Livestream “Web 2.0 in der politischen Bildung”</title>
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		<pubDate>Fri, 05 Feb 2010 15:26:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
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<p>In der <a href="http://pb21.de/tagung/programm/">Programmübersicht</a> sind die Programmpunkte markiert, für die eine Übertragung geplant ist.</p>
<p>Hier sind alle Aufzeichnungen zu finden: <a href="http://make.tv/pb21">http://make.tv/pb21</a></p>
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<td align="undefined" valign="undefined"><a title="Details zu dieser Lizenz" href="http://pb21.de/weiterverwendung/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" width="88" height="31" /></a></td>
<td align="undefined" valign="undefined">Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (<a title="Wie können Sie unsere Inhalte weiterverwenden?" href="http://pb21.de/weiterverwendung/">mehr dazu</a>). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: <em>CC-by-Lizenz, Autor: Jöran Muuß-Merholz für <a title="pb21.de - Web 2.0 in der politischen Bildung - ein Gemeinschaftsprojekt der bpb und des DGB Bildungswerks" href="http://pb21.de/">pb21.de</a>. </em></td>
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