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	<title>#PB21 &#124; Web 2.0 in der politischen Bildung &#187; Vortrag</title>
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	<description>ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks</description>
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	<category>Bildung</category>
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		<title>#PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung</title>
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	<itunes:summary>Diese Website beschäftigt sich mit dem Einsatz von Web 2.0 in der politischen Bildung</itunes:summary>
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	<itunes:author>Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk</itunes:author>
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		<title>Webschau spezial: re:publica 2011 für die politische Bildung</title>
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		<pubDate>Mon, 11 Jul 2011 10:32:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Pfeiffer</dc:creator>
				<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
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		<description><![CDATA[Jedes Jahr im April treffen sich rund 3.000 Internetbegeisterte, Blogger/innen, Netzaktivist/innen und sonstige „Nerds“ in Berlin zur Konferenz re:publica. Drei Tage lang stehen Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft im Fokus. Wir haben eine Auswahl interessanter Vorträge und Interviews für die politische Bildungsarbeit zusammengestellt. Zwar gibt es unter den über 100 Vorträgen, Workshops und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_4274" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-full wp-image-4274" src="http://pb21.de/files/2011/07/cc_byjonasfischer.jpg" alt="Foto: Jonas Fischer, CC BY 2.0" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text">Foto: Jonas Fischer, CC BY 2.0</p></div>
<p>Jedes Jahr im April treffen sich rund 3.000 Internetbegeisterte, Blogger/innen, Netzaktivist/innen und sonstige „Nerds“ in Berlin zur Konferenz <em>re:publica</em>. Drei Tage lang stehen Blogs, soziale Medien und die digitale Gesellschaft im Fokus. Wir haben eine Auswahl interessanter Vorträge und Interviews für die politische Bildungsarbeit zusammengestellt. Zwar gibt es unter den über 100 Vorträgen, Workshops und Diskussionsrunden noch jede Menge spannende Perlen zu entdecken, aber längst nicht alle wurden aufgezeichnet und online gestellt. Macht aber nichts, denn im April 2012 wird es die nächste re:publica geben &#8230;</p>
<p><span id="more-4265"></span></p>
<h2>Inhalte politischer Bildungsarbeit – Von Betriebssystemen und Mädchenmannschaften</h2>
<h3>Gunter Dueck &#8211; Das Internet als Gesellschaftsbetriebssystem</h3>
<p>Keine Webschau zur re:publica kommt ohne den Vortrag von Gunter Dueck aus. Dafür hat der Beitrag des Cheftechnologen von IBM zu viel Aufsehen erregt. Der Mathematiker spricht in seiner ihm eigenen Weise davon, wie er das Internet nutzt und fragt provokant, wozu es denn eigentlich Bankberater brauche, wenn man nach zwei Stunden Internetrecherche besser über Aktienfonds Bescheid wisse als sein Gegenüber. Gunter Dueck ist ein Provokateur, aber niemals unverschämt oder unflätig stellt er stichelnde Fragen zum Internet als Gesellschaftsbetriebssystem.<br />
<a title="Zum Vortragsvideo" href="http://www.youtube.com/watch?v=woA4R3KrACg">Zum Videomitschnitt des Vortrags</a></p>
<h3>Philip Banse im Gespräch mit Blogger/innen</h3>
<p>Eine andere vielbeachtete Session leitete der Journalist Philip Banse. Er interviewte vier unterschiedliche Blogger/innen zu ihren Aktivitäten im Netz. Darunter die <a title="Mein Augenschmaus" href="http://meinaugenschmaus.blogspot.com/">gehörlose Julia Probst</a> (siehe Bild unten), die auf dem Dreikönigstreffen der FDP Mimik und Gestik von Guido Westerwelle analysierte (im Video ab Minute 30) und von gehörlosen Wortspielen und den <a title="Gebärdennamen deutscher Politiker/innen" href="http://meinaugenschmaus.blogspot.com/2010/10/gebardennamen-der-politiker.html">Gebärdennamen deutscher Politiker/innen</a> berichtet. Ebenso auf dem Podium ist Katrin Rönicke,  die Vorsitzende der <a title="Frau Lila" href="http://fraulila.de/">feministischen Initiative Frau Lila</a> und ehemalige Mitherausgeberin des Blogs <a title="Mädchenmannschaft" href="http://maedchenmannschaft.net/maedchenmannschaft/">Mädchenmannschaft</a>.<br />
<a title="Zum Interviewvideo" href="http://www.youtube.com/watch?v=DHRoHuv3I8E">Zum Videomitschnitt des Interviews</a></p>
<div id="attachment_4279" class="wp-caption alignnone" style="width: 510px"><img class="size-full wp-image-4279 " src="http://pb21.de/files/2011/07/cc_dirkhaeger.jpg" alt="Die gehörlose Julia Probst kämpft für mehr Barrierefreiheit im Internet. (Foto: Dirk Haeger, CC BY 2.0)" width="500" height="333" /><p class="wp-caption-text">Die gehörlose Julia Probst analysiert die unfreiwillige Gestik und Mimik deutscher Politiker/innen und veröffentlicht ihre Ergebnisse dazu im Netz. (Foto: Dirk Haeger, CC BY 2.0)</p></div>
<h3>Medienkompetenz #wtf – Konkretisierung eines Bildungsziels zwischen Allheilmittel, Teilhabe und Führerscheinen</h3>
<p><a title="Jürgen Ertelt auf Twitter" href="http://twitter.com/#!/ertelt">Jürgen Ertelt</a> arbeitet als Koordinator im Projekt Jugend online bei <a title="ijab" href="http://www.ijab.de/">IJAB, Fachstelle für internationale Jugendarbeit</a> in Bonn. In seinem Vortrag nähert er sich dem oft geforderten, aber selten konkretisierten Themenkomplex Medienkompetenz und verknüpft es mit dem Thema Jugendschutz. Darüberhinaus fordert er, dass die Medienpädagogik politischer wird, vor allem im Hinblick auf die politische Teilhabe nicht nur von Kindern und Jugendlichen. Sein Vortrag ist auch deshalb sehenswert, weil er keine vorgefertigte Vorlesung mit nach Berlin gebracht hat, sondern die Folien explizit im Bearbeitungsmodus vorstellt.<br />
<a title="Zum Vortragsvideo" href="http://re-publica.de/11/blog/panel/medienkompetenz-wtf/">Zum Videomitschnitt des Vortrags</a></p>
<h3>Beyond Medienkompetenz – Wie kommt der Leitmedienwechsel in die Schulen?</h3>
<p>Anarchie an der Schule? André J. Spang ist Lehrer für Musik und Religion und träumt, provokant formuliert, davon, dass alle Schüler mit Laptops und Smartphones untereinander vernetzt sind und dadurch ohne den Lehrer als Leithammel gemeinsam lernen können. Die Schule höre nicht an der Tür au, sondern soll über das Internet und die Vernetzung mit nach Hause genommen werden. Er träumt von einer Schule ohne Klingel, ohne festen Stundenplan und mit Projektkursen.<br />
<a title="Jöran und Konsorten" href="http://www.joeran.de/"> Jöran Muuß-Merholz</a>, der auch dieses Blog pb21 kuratiert, im Gespräch mit ihm und anderern Lehrer/innen verschiedener Schulen, die die neuen Medien aktiv in ihrem Unterricht einsetzen.<br />
<a title="Zum Vortragsvideo" href="http://re-publica.de/11/blog/panel/beyond-medienkompetenz/">Zum Videomitschnitt des Vortrags</a></p>
<h2>Werkzeuge für die Bildungsarbeit – Alter Wein in neuen Schläuchen?</h2>
<h3>Podcasts und Radio als Werkzeuge der Öffentlichkeitsarbeit</h3>
<p><a title="Tims Blog" href="http://tim.geekheim.de/">Tim Pritlove</a> ist einer der bekanntesten Podcaster in Deutschland. Er hat auch schon auf der pb21-Konferenz in Hattingen einen Workshop zum Podcasten gehalten. In diesem Video stellt er die Möglichkeiten günstiger Software vor und zeigt auf, wie man Veranstaltungen auch live als Audio-Mitschnitt ins Internet stellen kann, um mehr Menschen zu erreichen. In dem einstündigen Vortrag erläutert er auch, wo die Chancen und Risiken von Radioformaten im Internet liegen.<br />
<a title="Zum Vortragsvideo" href="http://re-publica.de/11/blog/panel/podcasts-und-radio-als-werkzeuge-der-%C3%B6ffentlichkeitsarbeit/">Zum Videomitschnitt des Vortrags</a></p>
<h3>Corporate Journalism – Neue Wege der digitalen Unternehmenskommunikation</h3>
<p>Hier redet er, Martin Lorber. Er ist als PR Director bei Electronic Arts, einem weltweit führenden Hersteller von Computer- und Videospielen, im deutschsprachigen Raum verantwortlich für die strategische Unternehmenskommunikation, die politische Kommunikation und den Bereich Corporate Social Responsibility. Darüber hinaus ist er Jugendschutzbeauftragter des Unternehmens. Gerade das Thema Videospiele ist gesellschaftspolitisch stark umstritten, es gibt gühende Verfechter/innen und ebenso starke Gegner/innen von Computerspielen. Auf dieses verminte Gelände wagt er sich als „corporate journalist“ vor. In seinem Vortrag auf der re:publica stellt er das <a title="Blog für digitale Spielkultur" href="http://spielkultur.ea.de/">Blog für digitale Spielkultur</a> vor und erläutert seine Motivation dahinter.<br />
<a title="Zum Vortragsvideo" href="http://re-publica.de/11/blog/panel/corporate-journalism/">Zum Videomitschnitt des Vortrags</a></p>
<h3>Anna Lena Schiller, Konferenz-Live-Visualisierung</h3>
<p>Anna Lena Schiller hielt keinen eigenen Vortrag, war aber bei den wichtigsten ganz vorne mit dabei. <a title="Anna Lena Schillers Website" href="http://www.annalenaschiller.com/">In Echtzeit skizziert sie wesentliche Inhalte eines Vortrags</a> auf einer Leinwand in Form von Comics, kleinen Bildern und Zeichnungen. So entsteht eine Art wunderschöner Mindmap, mit deren Hilfe man sich später leichter an wesentliche Punkte aus dem Vortrag erinnern kann. Der Journalist und Blogger Richard Gutjahr befragte sie zu ihren Visualisierungen.<a title="Zum Interviewvideo" href="http://www.youtube.com/watch?v=i-sEdtqxCcE"><br />
Zum Videomitschnitt des Interviews</a></p>
<p><span class="Apple-style-span" style="font-size: 21px; line-height: 23px;">Interagitation– Zur aufklärerischen Wirkung von Datenvisualisierungen</span></p>
<p>Mittlerweile gibt es sie in fast jeder Tageszeitung oder Zeitschrift: <a title="Bilder zu Datenvisualisierung" href="http://www.google.de/search?q=datenvisualisierung&amp;hl=de&amp;client=ubuntu&amp;hs=0ae&amp;channel=cs&amp;prmd=ivns&amp;tbm=isch&amp;tbo=u&amp;source=univ&amp;sa=X&amp;ei=BukZToDACqy60AGP_LmWBQ&amp;ved=0CGUQsAQ&amp;biw=1400&amp;bih=756">Infografiken und Datenvisualisierungen</a>. Ein Bild sagt mehr als Tausend Worte. Dabei sind es Designer/innen, die gemeinsam mit Expert/innen die richtige Darstellungsform erst finden müssen. Die beiden Designer Till Nagel und Boris Müller zeigen, worauf beim Erstellen von Infografiken geachtet werden muss und wie man die Aussagen solcher Grafiken durch scheinbare Kleinigkeiten unbewusst verändert. Ihre These ist, dass die kritische Nutzung von Datenvisualisierungen eine der zentralen Medienkompetenzen des 21. Jahrhunderts werden wird.<br />
<a title="Zum Vortragsvideo" href="http://re-publica.de/11/blog/panel/interagitation/">Zum Videomitschnitt des Vortrags</a></p>
<h2>Aktivitäten der bpb</h2>
<p><a title="Jan Schmit über Schöne neue Welt? Web 2.0" href="http://pb21.de/2011/04/pb21-vortrag-mit-jan-schmidt-live-aus-berlin/">Vortrag von Dr. Jan Hinrik Schmidt vom Hans-Bredow-Institut: „Schöne neue Welt? Web 2.0 – Veränderungen, Herausforderungen, Chancen“</a> - Vortragsmitschnitt vom Vorabend der re:publica auf pb21.de</p>
<p><a title="netzdebatte.bpb.de - Blog der bpb" href="http://netzdebatte.bpb.de/">Netzdebatte.bpb.de</a> – Video-Blog-Proojekt der Bundeszentrale für politische Bildung über Politik in der digitalen Gesellschaft anlässlich der re:publica</p>
<p><a title="'Subkonferenz: Partizipative Medienkulturen' lesen" href="http://re-publica.de/11/blog/2011/04/08/subkonferenz-partizipative-medienkulturen/" rel="bookmark">Subkonferenz der re:publica 2011: Partizipative Medienkulturen</a> – Die Grundthese der Subkonferenz lautete: “Neue Öffentlichkeiten, Offenheit und Meinungsvielfalt: Wie eine Kultur der Offenheit und der Zugang zu digitalen Werkzeugen demokratie-fördernd sein kann.”.</p>
<h2>Hier fehlt noch was&#8230;</h2>
<p>Sie kennen noch andere, sehenswerte Videomitschnitte von Vorträgen und Beiträge rund um die re:publica 2011? Her damit, posten Sie Ihre Links hier in den Kommentaren. #Danke.</p>
<hr /><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/" rel="license"><img src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> <small>Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a>.</small></p>
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		<title>Eine Landkarte der Web 2.0-Dienste: typische Einsatzmöglichkeiten verschiedener Werkzeuge in Bildungsveranstaltungen</title>
		<link>http://pb21.de/2011/07/landkarte-web-2-0/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jul 2011 05:00:05 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Aufzeichnung zum #pb21-Webtalk Nachdem beim #pb21-Webtalk im Mai die Aufzeichnung von schlechter Qualität war, haben wir den Vortrag zusammen mit den Folien noch einmal aufgezeichnet. Jöran Muuß-Merholz skizziert eine Landkarte, auf der Werkzeuge des Web 2.0 mit typischen Aktivitäten der politischen Bildung verbunden werden. (Es geht nicht um reine Online-Angebote, sondern um Ergänzungen von bewährten Präsenzveranstaltungen.)]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3>Aufzeichnung zum #pb21-Webtalk</h3>
<p>Nachdem beim <a title="#pb21-Webtalk: Eine Landkarte der Web 2.0-Dienste für den Einsatz in der politischen Bildung" href="http://pb21.de/2011/05/landkarte/">#pb21-Webtalk im Mai</a> die Aufzeichnung von schlechter Qualität war, haben wir den Vortrag zusammen mit den Folien noch einmal aufgezeichnet. Jöran Muuß-Merholz skizziert eine Landkarte, auf der Werkzeuge des Web 2.0 mit typischen Aktivitäten der politischen Bildung verbunden werden. (Es geht <em>nicht </em>um reine Online-Angebote, sondern um Ergänzungen von bewährten Präsenzveranstaltungen.)</p>
<p><iframe src="http://player.vimeo.com/video/25860662?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ff9933" frameborder="0" width="581" height="436"></iframe></p>
<p><span id="more-4211"></span>Die in diesem Video besprochenen <strong>Veranstaltungsformate</strong>: Konferenz / Tagung | Vortrag / Podiumsdiskussion | Seminar / Workshop.</p>
<p>Die <strong>Aufgabenbereiche</strong>: Einladung &amp; Marketing | Senden &amp; Konversation | Dokumentation &amp; Veröffentlichung | Koordination, Organisation, Zusammenarbeit | Inhalte entwickeln, Projektarbeit | Evaluation</p>
<p>Erwähnte <strong>Web 2.0 Anwendungen: </strong>Twitter, Soziale Netzwerke, Facebook, Livestream, Twitterwall, Slideshare, Flickr, Podcast, YouTube, Vimeo, Mixxt, Wiki, Etherpad, Social Bookmarks, Doodle, Dropbox, Mindmeister, dipity, animoto, Geocaching, Forum &#8230;</p>
<hr />
<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/" rel="license"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> <small>Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a>.</small></p>
<div class="shr-publisher-4211"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>#pb21-Vortrag mit Jan Schmidt live aus Berlin</title>
		<link>http://pb21.de/2011/04/pb21-vortrag-mit-jan-schmidt-live-aus-berlin/</link>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 16:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Dr. Jan Hinrik Schmidt, Hans-Bredow-Institut: „Schöne neue Welt? Web 2.0 – Veränderungen, Herausforderungen, Chancen“ 12. April 2011, 19 – 21 Uhr, Kalkscheune, Berlin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Dr. Jan Hinrik Schmidt, Hans-Bredow-Institut: „Schöne neue Welt? Web 2.0 – Veränderungen, Herausforderungen, Chancen“</p>
<p>12. April 2011, 19 – 21 Uhr, Kalkscheune, Berlin</p>
<p><object width="580" height="410"><param name="movie" value="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="FlashVars" value="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV13032855601150824637&#038;type=2c17c6393771ee3048ae34d6b380c5ec"></param><embed src="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="580" height="410" FlashVars="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV13032855601150824637&#038;type=2c17c6393771ee3048ae34d6b380c5ec"></embed></object></p>
<div class="shr-publisher-3149"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>#pb21-Vortrag mit Jan Schmidt am Vorabend der re:publica</title>
		<link>http://pb21.de/2011/04/vorabend-republica/</link>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 09:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Jan Hinrik Schmidt, Hans-Bredow-Institut: „Schöne neue Welt? Web 2.0 – Veränderungen, Herausforderungen, Chancen“ 12. April 2011, 19 &#8211; 21 Uhr, Kalkscheune, Berlin Am Vorabend der re:publica lädt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb ein zu einem Vortrag und einer Diskussion mit Dr. Jan-Hinrik Schmidt, wissenschaftlicher Referent für digitale interaktive Medien und politische Kommunikation am Hans-Bredow-Institut in]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-full wp-image-2974" title="Schmidt Jan-Hinrik" src="http://pb21.de/files/2011/03/Schmidt_Jan-Hinrik.jpg" alt="" width="165" height="185" /><strong>Dr. Jan Hinrik Schmidt, Hans-Bredow-Institut: „<em>Schöne neue Welt? Web 2.0 – Veränderungen, Herausforderungen, Chancen</em>“</strong></p>
<p>12. April 2011, 19 &#8211; 21 Uhr, Kalkscheune, Berlin</p>
<p>Am Vorabend der re:publica lädt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb ein zu einem Vortrag und einer Diskussion mit Dr. Jan-Hinrik Schmidt, wissenschaftlicher Referent für digitale interaktive Medien und politische Kommunikation am Hans-Bredow-Institut in Hamburg.</p>
<p><strong>Die Veranstaltung wird als Video live auf pb21.de gestreamt.</strong><span id="more-2884"></span></p>
<p><strong>„Schöne neue Welt? Web 2.0 – Veränderungen, Herausforderungen, Chancen“</strong> ist das Thema. Die bpb beschäftigt sich seit der <a title="alle Artikel zur Fachtagung auf dieser Website" href="http://pb21.de/category/veranstaltungen/tagung-2010-veranstaltungen/">Fachtagung zur politischen Bildung „Web 2.0. Akteure, Potenziale, Methoden“ im Februar 2010</a> intensiv mit der Frage, wie die Werkzeuge des Web 2.0 in der politischen Bildungsarbeit eingesetzt werden können. Mit einer <a title="alle Artikel zum Kick-Off-Workshop finden Sie hier" href="http://pb21.de/category/veranstaltungen/workshop-sept-2010/">Kick-Off-Veranstaltung im September 2010</a> sind dann einige Anbieter politischer Bildung in die praktische Erprobungsphase mit Seminarteilnehmenden in ihren Organisationen gegangen.  Am 12. April werden ihre Erfahrungen in einem Workshop ausgewertet.</p>
<p><strong><a title="Website von Jan Schmidt" href="http://www.schmidtmitdete.de ">Dr. Jan-Hinrik Schmidt</a></strong> wird zum Abschluss des Tages der Frage nachgehen, welche Veränderungen in der Gesellschaft, unserem Kommunikationsverhalten oder auch in der politischen Bildungsarbeit sich bereits vollzogen haben, welche Herausforderungen sich daraus ergeben und welche Chancen sich daraus gesamtgesellschaftlich, aber auch bezogen auf die politische Bildung ergeben.</p>
<p>Der Abend unseres Workshops ist öffentlich, es können sich bis zu 150 Personen anmelden. Der Eintritt ist kostenlos. Herzlich eingeladen sind alle Interessierten, Netzexperten/innen und natürlich Multiplikatoren/innen in der (politischen) Bildung.</p>
<p><strong>Wann</strong>: 19 – 21 Uhr</p>
<p><strong>Wo</strong>: kalkscheune, Johannisstr. 2, 10117 Berlin und im Livestream auf pb21.de</p>
<p><strong>Kontakt</strong>: Cornelia Schmitz, Fachbereich Förderung, Bundeszentrale für politische Bildung, Adenauer Allee 86, 53113 Bonn, cornelia [dot] schmitz [at] bpb [dot] bund [dot] de, <a title="www.bpb.de" href="http://www.bpb.de">www.bpb.de</a>, Tel +49 (0)228 99515-285</p>
<p><strong>Der Eintritt ist frei, allerdings ist eine Anmeldung erforderlich</strong>, da die Plätze begrenzt sind.<br />
Wird geladen&#8230;</p>
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		<title>#pb21-Webvortrag &#8211; Aufzeichnung und Präsentation</title>
		<link>http://pb21.de/2011/02/1-pb21-webvortrag/</link>
		<comments>http://pb21.de/2011/02/1-pb21-webvortrag/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Feb 2011 14:53:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[&#8220;Praxis der politischen Bildung &#38; Web 2.0&#8243; mit Anselm Sellen, Europa-Haus Marienberg am 23.2.2011 Für alle die nicht live dabei sein konnten, steht hier die Aufzeichnung des Vortrags bereit. Wir danken für die rege Beteiligung und die vielen Fragen im Chat. Mit hundert Teilnehmer hatten wir das Teilnehmerlimit erreicht &#8211; nächstes Mal buchen wir mehr Kapazität. Nun würde]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3><strong>&#8220;Praxis der politischen Bildung &amp; Web 2.0&#8243; mit Anselm Sellen, Europa-Haus Marienberg am 23.2.2011</strong></h3>
<p><strong> </strong>Für alle die nicht live dabei sein konnten, steht hier die Aufzeichnung des Vortrags bereit.</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="581" height="305" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=20328541&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="581" height="305" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=20328541&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Wir danken für die rege Beteiligung und die vielen Fragen im Chat. Mit hundert Teilnehmer hatten wir das Teilnehmerlimit erreicht &#8211; nächstes Mal buchen wir mehr Kapazität. Nun würde uns natürlich noch interessieren, wie Sie den Inhalte und das Format Webvortrag finden. Vielleicht haben Sie ja auch eine Anregung für weitere Themen oder Referenten? Wir freuen uns auf Ihre Rückmeldung und Ideen als <a href="http://pb21.de/2011/02/1-pb21-webvortrag/#section-comments">Kommentar</a>!<br />
Hier können Sie die Folien von Anselm Sellen als PDF herunterladen: <a href="http://pb21.de/files/2011/02/pb21-Webvortrag.pdf" target="_blank">pb21 &#8211; Webvortrag</a>.</p>
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		<title>Ankündigung: Der erste #pb21-Webvortrag</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Feb 2011 12:30:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
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		<description><![CDATA[#pb21-Webvortrag mit Anselm Sellen, Europa-Haus Marienberg, 23.2.2011, 16.00 Uhr auf pb21.de Update: Die Aufzeichnung des Vortrags finden Sie hier. Der Inhalt: Praxis der politischen Bildung „think europe“ steht stellvertretend für die internationale Bildungsarbeit im Europa-Haus Marienberg. Ziel ist es Jugendliche aus der ganzen Welt zusammen zu bringen, zu vernetzen und gemeinsam mit ihnen ein Bewusstsein und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><strong><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2506" title="Anselm Sellen" src="http://pb21.de/files/2011/02/anselm_sellen-200x200.jpg" alt="Anselm Sellen" width="200" height="200" />#pb21-Webvortrag mit Anselm Sellen, Europa-Haus Marienberg, 23.2.2011, 16.00 Uhr auf pb21.de</strong></p>
<h3>Update:</h3>
<h3><span style="font-size: 13px; line-height: 19px;">Die Aufzeichnung des Vortrags finden Sie <a href="http://pb21.de/?p=2536">hier</a>. </span></h3>
<h3>Der Inhalt: Praxis der politischen Bildung</h3>
<p>„think europe“ steht stellvertretend für die internationale Bildungsarbeit im <a title="zur Homepage des Europa-Haus Marienberg" href="http://www.europa-haus-marienberg.eu/">Europa-Haus Marienberg</a>. Ziel ist es Jugendliche aus der ganzen Welt zusammen zu bringen, zu vernetzen und gemeinsam mit ihnen ein Bewusstsein und Strategien für politische Partizipation zu entwickeln. Dienste des Web 2.0 wie Facebook, Twitter, YouTube sind dabei wichtige Werkzeuge vor, während und nach der Seminararbeit. Wie genau kann das aussehen? Was sind die Voraussetzungen? Welche Erfahrungen macht man als Erwachsenenbildner mit dem Web 2.0? Und vor allem: Was bringt das alles für die politische Bildung? Das sind die Leitfragen für den #pb21-Webvortrag mit Anselm Sellen.<span id="more-2502"></span></p>
<h3>Der Referent: Ein erfahrener Praktiker</h3>
<p>Anselm Sellen ist als Pädagogischer Mitarbeiter in der internationalen Begegnungsstätte Europa-Haus Marienberg tätig. Er ist dort verantwortlich für Seminarkonzeption, -organisation und -durchführung. In den letzten 1 ½ Jahren hat er die Vielfalt der Social Media für das Europa-Haus als Institution und den Seminarbetrieb nutzbar gemacht.</p>
<p>Gesprächspartner von Anselm Sellen werden Guido Brombach und Jöran Muuß-Merholz sein, die vielfältige Erfahrungen mit Social Media in der politischen Erwachsenenbildung gesammelt haben.</p>
<h3>Die Form: Vortrag und Diskussion</h3>
<p>Teilnehmende sehen und hören zunächst ca. 20 Minuten Vortrag mit Folien. Anschließend können Fragen gestellt und eigene Erfahrungen diskutiert werden.</p>
<h3>Die Technik: Ganz einfach!</h3>
<p>Der Online-Vortrag ist ohne vorherige Registrierung und ohne zusätzliche Software zugänglich. (Der Browser muss nur über ein aktuelles <a title="Testen Sie hier Ihre Flash-Version." href="http://get.adobe.com/de/flashplayer/">Flash-Plug-In</a> verfügen.) Fragen und Kommentare können per Textchat eingebracht werden. Auf Wunsch können Teilnehmende auch per Webcam zugeschaltet werden. Technische Vorkenntnisse sind nicht erforderlich.</p>
<h3>Der Termin: Bitte vormerken!</h3>
<p>23.2.2011, 16.00 Uhr auf www.pb21.de</p>
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		<title>Prezi: Präsentieren jenseits von PowerPoint</title>
		<link>http://pb21.de/2011/02/prezi-prasentieren-jenseits-von-powerpoint/</link>
		<comments>http://pb21.de/2011/02/prezi-prasentieren-jenseits-von-powerpoint/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 03 Feb 2011 08:07:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Powerpoint ist schon seit Jahrzehnten eine feste Bank bei der Präsentation von Inhalten. Auf vielen Konferenzen, Tagungen und Workshops kann man nach der 4. Präsentation mit PowerPoint keinen Unterschied mehr zwischen den einzelnen Vorträgen vornehmen. Die Kritik zu dem beliebtesten Präsentationsprogramm bringt dennoch ganz weniger Alternativen hervor. In diesem Artikel wollen wir eine solche vorstellen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://pb21.de/files/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-02-um-22.18.00.png"><img src="http://pb21.de/files/2011/02/Bildschirmfoto-2011-02-02-um-22.18.00.png" alt="Prezi Steuerung" title="Prezi Steuerung" width="228" height="210" class="alignleft size-full wp-image-2492" /></a>Powerpoint ist schon seit Jahrzehnten eine feste Bank bei der Präsentation von Inhalten. Auf vielen Konferenzen, Tagungen und Workshops kann man nach der 4. Präsentation mit PowerPoint keinen Unterschied mehr zwischen den einzelnen Vorträgen vornehmen. Die Kritik zu dem beliebtesten Präsentationsprogramm bringt dennoch ganz weniger Alternativen hervor. In diesem Artikel wollen wir eine solche vorstellen. Zuvor aber noch eine unterhaltsame Zuammenfassung der unangenehmsten PowerPoint Fehler:<span id="more-2487"></span><br />
<iframe title="YouTube video player" class="youtube-player" type="text/html" width="560" height="345" src="http://www.youtube.com/embed/lpvgfmEU2Ck" frameborder="0" allowFullScreen></iframe><br />
Aber es gibt auch eine Alternativen. Zum einen kann man die kostenfreie Variante von Open Office, für seine Präsentationen nutzen, dennoch, es bleibt das gleiche Konzept. </p>
<p>Vor 2 Jahren hat eine Firma aus Ungarn ein Programm mit dem Namen <a href="http://prezi.com/">Prezi</a> veröffentlicht. Es handelt sich um einen sogenannte Zooming Presentator. Die Idee ist simpel: Alle Elemente der Präsentation werden auf eine Fläche gelegt und dann kann der Vortragende an die einzelnen Elemente heranzoomen. Das Programm läßt sich über den Browser bedienen und es muss keine Software auf dem eigenen PC installiert werden. Da Prezi nur recht wenige gestaltbare Elemente mitliefert, ist es einfach zu bedienen. Die Steuerung der einzelnen Elemente ist innovativ und gewöhnungsbedürftig zugleich. Das Artikelbild oben gibt einen Eindruck der Menüführung. Nach 10 Minuten der Nutzung hat man sich aber an der Konzept gewöhnt. Die Raffinesse der Präsentation liegt in der Kreativität der Nutzer, den Zooming-Effekt auf unterschiedliche Weise auszunutzen. In Prezi lassen sich sehr einfach Youtube-Videos einbinden, darüber hinaus setzt das Konzept eher auf Bilder, als auf Texte und Bulletpoints (Spiegelstriche). </p>
<p>Präsentationen lassen sich auch kollaborativ und zeitgleich im sogenannten Meeting Modus erstellen. Dadurch kann Prezi auch für Brainstormings im Seminar verwand werden. Dadurch dass sich die Präsentation einfach im Internet veröffentlichen läßt, muß das verwendete Bildmaterial sorgfältig ausgewählt werden. Zu empfehlen sind hier Bilder mit der sogenannten <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Creative_Commons">Creative Commons Lizenz</a>. Diese sind mit entsprechenden Filtern unter anderem bei der Google Bildersuche unter den e<a href="http://www.google.de/advanced_image_search">rweiterten Einstellungen</a>, als auch bei der Bilderdatenbank <a href="http://www.flickr.com/creativecommons/">Flickr</a> zu finden. Auch bei <a href="http://search.creativecommons.org/">Creative Commons</a> selbst kann man entsprechend lizensiertes Bildmaterial finden.</p>
<p>Auf der Webseite kann man aber nicht nur das Programm bedienen, sondern auch seine erstellte Präsentation veröffentlichen. Hier bietet die Software 3 verschiedene Varianten an. Nur für den Erstellenden sichtbar, für alle Nutzer öffentlich einsehbar und öffentlich einsehbar und wiederverwendbar. Somit können auch Präsentationen anderer Nutzer, soweit sie dies erlauben kopiert und an die eigenen Bedürfnisse angepasst werden.</p>
<p>Man kann die Prezis auch herunterladen und auf allen gängigen Betriebssystemen ohne Internetverbindung präsentieren. </p>
<p>Hier ist ein Beispiel für eine Präsentation:</p>
<div class="prezi-player">
<style type="text/css" media="screen">.prezi-player { width: 550px; } .prezi-player-links { text-align: center; }</style>
<p><object id="prezi_wib7irpqv9tj" name="prezi_wib7irpqv9tj" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="550" height="400"><param name="movie" value="http://prezi.com/bin/preziloader.swf"/><param name="allowfullscreen" value="true"/><param name="allowscriptaccess" value="always"/><param name="bgcolor" value="#ffffff"/><param name="flashvars" value="prezi_id=wib7irpqv9tj&amp;lock_to_path=0&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no&amp;autohide_ctrls=0"/><embed id="preziEmbed_wib7irpqv9tj" name="preziEmbed_wib7irpqv9tj" src="http://prezi.com/bin/preziloader.swf" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" allowscriptaccess="always" width="550" height="400" bgcolor="#ffffff" flashvars="prezi_id=wib7irpqv9tj&amp;lock_to_path=0&amp;color=ffffff&amp;autoplay=no&amp;autohide_ctrls=0"></embed></object>
<div class="prezi-player-links">
<p><a title="Tools und Kampagnen in der Kommunalpolitik" href="http://prezi.com/wib7irpqv9tj/webgestutzte-kampagnen/">Webgestützte Kampagnen</a> on <a href="http://prezi.com">Prezi</a></p>
</div>
</div>
<p>Prezi hat einige <a href="http://prezi.com/explore/">besonders gelungene Präsentationen</a> zusammengestellt. Dort kann man sich für den Anfang von ein paar guten Ideen anregen lassen.</p>
<p>Grundsätzlich ist Prezi kostenlos. Wer Präsentationen mit vielen Bildern anfertigt wird deutlich mehr Speicherplatz benötigen und über ein Upgrade seines Accounts nachdenken. Für den pädagogischen Gebrauch bekommt man bei Prezi Vergünstigungen, dazu muß man nur versichern, dass man in einer Bildungseinrichtung arbeitet, danach steht dem Nutzer viel mehr Speicherplatz zur Verfügung.</p>
<hr /><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a>.</p>
<div class="shr-publisher-2487"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Politische Bildung und die Wikipedia</title>
		<link>http://pb21.de/2010/12/politische-bildung-und-die-wikipedia/</link>
		<comments>http://pb21.de/2010/12/politische-bildung-und-die-wikipedia/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 27 Dec 2010 06:05:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[cpov]]></category>
		<category><![CDATA[Konferenz]]></category>
		<category><![CDATA[Kontroversitätsgebot]]></category>
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		<category><![CDATA[Video]]></category>
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		<category><![CDATA[Wikipedia]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Das Kontroversitätsgebot und anderes, was politische Bildung und Wikipedia voneinander lernen können&#8220;, lautete der Titel eines Vortrags von Ute Demuth. Der Vortrag war Teil der Konferenz &#8220;Wikipedia &#8211; Ein kritischer Standpunkt (CPoV)&#8221;, die im September 2010 stattfand. Ziel der Tagung war es, Wikipedia-ForscherInnen, KritikerInnen und Community-MitgliederInnen für eine produktive, interdisziplinäre Auseinandersetzung mit dem Mainstream-Wissensmedium Wikipedia]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>&#8220;<em>Das Kontroversitätsgebot und anderes, was politische Bildung und Wikipedia voneinander lernen können</em>&#8220;, lautete der Titel eines Vortrags von <a href="http://pb21.de/2010/01/ute-demuth/" title="Porträt von Ute Demuth auf dieser Website">Ute Demuth</a>.<br />
<iframe src="http://player.vimeo.com/video/16088428?title=0&amp;byline=0&amp;portrait=0&amp;color=ff9933" width="601" height="338" frameborder="0"></iframe><span id="more-2307"></span><br />
Der Vortrag war Teil der Konferenz &#8220;Wikipedia &#8211; Ein kritischer Standpunkt (CPoV)&#8221;, die im September 2010 stattfand. Ziel der Tagung war es, Wikipedia-ForscherInnen, KritikerInnen und Community-MitgliederInnen für eine produktive, interdisziplinäre Auseinandersetzung mit dem Mainstream-Wissensmedium Wikipedia zusammenzubringen.<br />
Weitere Informationen bieten die <a href='http://pb21.de/files/2010/12/Demuth-Wikipedia_und_politische_Bildung.pdf'>Folien (pdf)</a> zum Vortrag und die ausführliche Dokumentation der gesamten Tagung auf <a href="http://www.cpov.de/">http://www.cpov.de/</a>.</p>
<div class="shr-publisher-2307"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Herausforderungen des Web 2.0 an die politische Bildung</title>
		<link>http://pb21.de/2010/10/herausforderungen-des-web-2-0-an-die-politische-bildung/</link>
		<comments>http://pb21.de/2010/10/herausforderungen-des-web-2-0-an-die-politische-bildung/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 26 Oct 2010 10:46:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Partizipation]]></category>
		<category><![CDATA[politische Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Vortrag von Thomas Bernhardt (bloggender Wissenschaftler an der Uni Bremen und #pb21-Coach) Unter dem Motto &#8220;Prepared to share&#8221; fand im Juni 2010 in Nürnberg das 3. Netzwerkforum Politische Bildung Bayern statt. In seinem Eröffnungsvortrag sprach Thomas Bernhardt über die Chancen des Web 2.0 für die Wissensvermittlung und die politische Partizipation. Die Aufzeichnung steht als Video]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3>Vortrag von Thomas Bernhardt</h3>
<p>(<a title="zum Blog von Thomas Bernhardt unter elearning2null.de" href="http://www.elearning2null.de/">bloggender Wissenschaftler an der Uni Bremen</a> und <a href="http://pb21.de/?p=283">#pb21-Coach</a>)</p>
<p>Unter dem Motto &#8220;<em>Prepared to share</em>&#8221; fand im Juni 2010 in Nürnberg das <a title="zur Ankündigung auf politische-bildung-bayern.net" href="http://www.politische-bildung-bayern.net/content/view/725/134/">3. Netzwerkforum Politische Bildung Bayern</a> statt. In seinem Eröffnungsvortrag sprach Thomas Bernhardt über die Chancen des Web 2.0 für die Wissensvermittlung und die politische Partizipation.</p>
<p>Die Aufzeichnung steht als Video (32 min.) zur Verfügung (man sieht die Präsentation und hört den Vortrag):</p>
<p><object classid="clsid:d27cdb6e-ae6d-11cf-96b8-444553540000" width="601" height="338" codebase="http://download.macromedia.com/pub/shockwave/cabs/flash/swflash.cab#version=6,0,40,0"><param name="allowfullscreen" value="true" /><param name="allowscriptaccess" value="always" /><param name="src" value="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12857035&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" /><embed type="application/x-shockwave-flash" width="601" height="338" src="http://vimeo.com/moogaloop.swf?clip_id=12857035&amp;server=vimeo.com&amp;show_title=1&amp;show_byline=0&amp;show_portrait=0&amp;color=ff9933&amp;fullscreen=1&amp;autoplay=0&amp;loop=0" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p><span id="more-1751"></span>Der Vortrag geht kurz auf die <strong>Prinzipien des Web 2.0</strong> ein (u.a. visualisiert mit Brandon Schauer’s Grafik zu “<a title="Experience Attributes: Crucial DNA of Web 2.0" href="http://www.adaptivepath.com/ideas/essays/archives/000547print.php">Crucial DNA of Web 2.0</a>“), verdeutlicht anhand der aktuellen <a title="www.ard-zdf-onlinestudie.de" href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/">ARD/ZDF-Onlinestudie</a> die zunehmende <strong>Bedeutung des Internets</strong> für alle Teile der Gesellschaft und welche Rolle hierbei das Web 2.0 spielt.</p>
<p>Potentiale zur Auseinandersetzung der politischen Bildung mit Web 2.0 identifiziert Bernhardt bei der <strong>Wissensvermittlung </strong>(Schlagwort: E-Learning 2.0) sowie beim Einsatz der Web-2.0-Instrumente zur Ermöglichung von <strong>politischer Partizipation</strong>. Letzteres erläutert er anhand der Kandidatur<strong>Joachim Gaucks</strong> als Bundespräsident und die damit verbundene Welle der Sympathie im Netz innerhalb eines WebRecordings*.</p>
<p>Der Vortrag kommt zu folgendem <strong>Fazit für die politische Bildung</strong>:</p>
<ol>
<li>Web 2.0 bietet Chancen bei der Wissensvermittlung zum Aufbau politischer Urteils- und Handlungsfähigkeit, u.a.
<ul>
<li>da Grenze zwischen Autor &amp; Nutzer aufgebrochen werden,</li>
<li>selbstgesteuertes und ubiquitäres Lernen gefördert wird sowie</li>
<li>Verarbeitungsprozesse transparent gemacht werden können.</li>
</ul>
</li>
<li>Web 2.0 bietet Chancen zur politischen Partizipation, u.a. durch
<ul>
<li>geringe Einstiegsbarrieren (z.B. „gefällt mir“) und</li>
<li>schnelle Vernetzungsmöglichkeiten, bis hin zur Mobilisierung (z.B. Flashmobs).</li>
</ul>
</li>
</ol>
<p>*Die verwendeten <strong>Internetseiten des WebRecordings</strong> lauten:</p>
<ul>
<li><a href="http://www.wir-fuer-gauck.de/">http://www.wir-fuer-gauck.de/</a></li>
<li><a href="http://www.petitiononline.com/171027WM/petition.html">http://www.petitiononline.com/171027WM/petition.html</a></li>
<li><a href="http://www.mein-praesident.de/">http://www.mein-praesident.de/</a></li>
<li><a href="http://der-gute-tweet.de/mygauck/">http://der-gute-tweet.de/mygauck/</a></li>
<li><a href="http://screenr.com/ZSK">http://screenr.com/ZSK</a> – Aufzeichnung von <a href="http://isparade.jp/">http://isparade.jp/</a></li>
<li><a href="http://www.buerger-fuer-gauck.de/_rubric/index.php?rubric=STARTSEITE">http://www.buerger-fuer-gauck.de/_rubric/index.php?rubric=STARTSEITE</a></li>
<li><a href="http://www.facebook.com/group.php?gid=123621417671515">http://www.facebook.com/group.php?gid=123621417671515</a></li>
<li><a href="http://www.demos-fuer-gauck.de/jg/index.php">http://www.demos-fuer-gauck.de/jg/index.php</a></li>
<li><a href="http://www.youtube.com/watch?v=tX_XpwAcgos">http://www.youtube.com/watch?v=tX_XpwAcgos</a></li>
<li><a href="http://www.joachim-gauck.de/index.html">http://www.joachim-gauck.de/index.html</a></li>
</ul>
<hr />Dieser Beitrag und der Vortrag von Thomas Bernhardt stehen unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a>.</p>
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		<title>Thomas Knüwer: Wie Web 2.0 Gesellschaft und Kultur verändert</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Feb 2010 14:31:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Mit dem Aufkommen des Internets in den 90er Jahren entstanden Hoffnungen und Visionen für gesellschaftliche Veränderungen. Die neuen Medien verhießen mehr Partizipation, Transparenz und Meinungsvielfalt. Jede Bürgerin und jeder Bürger sollte damit seine Stimme erheben können.Mit der Kommerzialisierung des Internets um das Jahr 2000 herum schien die Sache erledigt. Dabei fingen die Veränderungen erst an.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Mit dem Aufkommen des Internets in den 90er Jahren entstanden Hoffnungen und Visionen für gesellschaftliche Veränderungen. Die neuen Medien verhießen mehr Partizipation, Transparenz und Meinungsvielfalt. Jede Bürgerin und jeder Bürger sollte damit seine Stimme erheben können.<span id="more-822"></span>Mit der Kommerzialisierung des Internets um das Jahr 2000 herum schien die Sache erledigt. Dabei fingen die Veränderungen erst an. Mit der zweiten Welle des World Wide Web entstanden Projekte und Strukturen, die tatsächlich ganz anders waren als das, was man vorher kannte. Wikipedia, Google, YouTube, Facebook, Twitter, Blogs und Podcasts unterscheiden sich v.a. durch einen Punkt grundlegend von dem, was vorher war: Ihr Erfolg basiert auf den Inhalten und dem Verhalten der Nutzer selber. Mit dem Web 2.0 bricht tatsächlich die ehemals strenge Grenze zwischen Konsument und Produzent auf. Was zum Read-Only-Internet zu werden drohte, wurde binnen weniger Jahre zum Read-and-Write-Internet, zum Social Net.</p>
<p><object width="600" height="320"><param name="movie" value="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="FlashVars" value="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1265917354&type=f5d7e2532cc9ad16bc2a41222d76f269"><embed src="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="600" height="320" FlashVars="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1265917354&type=f5d7e2532cc9ad16bc2a41222d76f269"></embed></object><div style="text-align:left"><a href="http://make.tv/pb21">pb21</a>&nbsp;-&nbsp;<a href="http://make.tv/">Livestream make.tv</a></div></p>
<div class="shr-publisher-822"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Dr. Christoph Bieber: Abstract zum Impulsreferat</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:15:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Präsentation von Dr. Christoph Bieber als PDF finden Sie hier. Christoph Bieber setzt sich in seinem Impulsreferat vor allem mit neuen Formen politischer Willensbildung und politischen Engagements im Netz auseinander – als Beispiele herangezogen werden dabei zum einen der Wahlkampf und die interne Organisation der Piratenpartei, zum anderen die Integration von Formaten der Online-Kommunikation]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die Präsentation von Dr. Christoph Bieber als PDF finden Sie <a href="http://pb21.de/files/2010/02/Bieber_pb21.pdf">hier</a>.</p>
<p>Christoph Bieber setzt sich in seinem Impulsreferat vor allem mit neuen Formen politischer Willensbildung und politischen Engagements im Netz auseinander – als Beispiele herangezogen werden dabei zum einen der Wahlkampf und die interne Organisation der Piratenpartei, zum anderen die Integration von Formaten der Online-Kommunikation in den Regierungsalltag im Weißen Haus.<span id="more-708"></span></p>
<p>Anders als die etablierten Parteien hat die Piratenpartei im Bundestagswahlkampf 2009 eine regelrechte „Mitmach-Kampagne“ geführt. Mit Hilfe von Wikis, Weblogs oder einem reichweitenstarken Twitter-Account wurde über wesentliche Arbeitsschritte und Ziele der Kampagne informiert, sowie direkte Angebote zur Unterstützung formuliert. Im Gegensatz zu den parteigebundenen Netzwerken wie meineSPD.net, „linksaktiv.de“ oder teAM2009.de beteiligten sich zahlreiche Sympathisanten an der offen und dezentral organisierten Piraten-Kampagne, die zugleich auch für die Entwicklung programmatischer Akzente sowie die Aufarbeitung des Wahlergebnisses genutzt wurde.</p>
<p>An einigen Stellen griff die Kampagne der Piratenpartei auf Erfolgsrezepte des Obama-Wahlkampfes aus dem Jahr 2008 zurück und lieferte damit eine der seltenen Gelegenheiten für einen zulässigen USA-Vergleich. Nachdem Obamas erstes Amtsjahr nun vorüber ist, gerät auch das Internet wieder in den Blick – allerdings unter anderen Voraussetzungen. Unter dem Begriff des „Obama Disconnect“ wird eine Abwendung des bislang prototypischen Internet-Politikers von seiner digitalen Unterstützerschaft diskutiert. Dabei fällt auf, dass in den USA zwar zahlreiche Elemente aus der Kampagne in abgewandelter Form auch in die Regierungsarbeit integriert wurden (z.B. Digital Townhall Meetings, Transparenz und Öffnung von Arbeitsvorgängen oder die Begleitung von Gesetzgebungsprozessen), jedoch kein klares Konzept für den Umgang einer nicht-parteigebundenen Unterstützerschaft im Netz besteht.</p>
<p><object width="600" height="320"><param name="movie" value="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="FlashVars" value="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1265916442&type=f5d7e2532cc9ad16bc2a41222d76f269"><embed src="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="600" height="320" FlashVars="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV1265916442&type=f5d7e2532cc9ad16bc2a41222d76f269"></embed></object><div style="text-align:left"><a href="http://make.tv/pb21">pb21</a>&nbsp;-&nbsp;<a href="http://make.tv/">Livestream make.tv</a></div>
</p>
<p>Weitere Materialien:</p>
<p>Bieber, Christoph (2009): Kampagne als “Augmented Reality Game”: Der Mitmachwahlkampf der Piratenpartei. In: CARTA, 25.9.2009. Online unter <a href="http://carta.info/15450/kampagne-als-augmented-reality-game-der-mitmachwahlkampf-der-piratenpartei/">http://carta.info/15450/kampagne-als-augmented-reality-game-der-mitmachwahlkampf-der-piratenpartei/</a></p>
<p>Bieber, Christoph (2009): Wiedervorlage: Piratenpartei. In: Internet und Politik, 29.9.2009.<br />
Online unter <a href="http://internetundpolitik.wordpress.com/2009/09/29/wiedervorlage-piratenpartei/">http://internetundpolitik.wordpress.com/2009/09/29/wiedervorlage-piratenpartei/</a></p>
<p>Bieber, Christoph (2010): Die Obama-Entkopplung? In: Internet und Politik, 5.1.2010.<a href="http://internetundpolitik.wordpress.com/2010/01/05/die-obama-entkopplung/"></p>
<p>http://internetundpolitik.wordpress.com/2010/01/05/die-obama-entkopplung/</a></p>
<p>Bieber, Christoph (2010): Obama verärgert die Online-Elite. In: ZEIT Online, 19.1.2010. Online unter <a href="http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-01/Online-Wahlkampf-USA">http://www.zeit.de/politik/ausland/2010-01/Online-Wahlkampf-USA</a></p>
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		<title>Christiane Schulzki-Haddouti: Abstract zum Impulsreferat</title>
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		<pubDate>Wed, 03 Feb 2010 18:14:19 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dokumentation]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung Feb. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Vorträge]]></category>
		<category><![CDATA[Christiane Schulzki-Haddouti]]></category>
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		<description><![CDATA[Die Präsentation von Christiane Schulzki-Haddouti als PDF finden Sie hier. Die Studie “Kooperative Technologien für Arbeit, Ausbildung und Zivilgesellschaft” untersucht mögliche Anwendungsbereiche kooperativer Technologien. Unter anderem die Frage, wie zivilgesellschaftliche Organisationen diese Werkzeuge für sich nutzen können. Um diese beantworten zu können, hilft es, sich die zentralen Aufgaben von zivilgesellschaftlichen Stakeholdern vor Augen zu führen:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die Präsentation von Christiane Schulzki-Haddouti als PDF finden Sie <a href="http://pb21.de/files/2010/02/Schulzki_Zivilgesellschaft.pdf">hier</a>.</p>
<p>Die Studie “Kooperative Technologien für Arbeit, Ausbildung und Zivilgesellschaft” untersucht mögliche Anwendungsbereiche kooperativer Technologien. Unter anderem die Frage, wie zivilgesellschaftliche Organisationen diese Werkzeuge für sich nutzen können. Um diese beantworten zu können, hilft es, sich die zentralen Aufgaben von zivilgesellschaftlichen Stakeholdern vor Augen zu führen: Sie müssen Ideen entwickeln und Ideen verbreiten. <span id="more-762"></span>Sie müssen für ihre Ideen eine Öffentlichkeit aufbauen – und möglicherweise Betroffene mobilisieren. Zu den zentralen Erfolgsfaktoren zählen hier die zwei zentralen Ressourcen Geld und Zeit sowie die Fähigkeit, Teilhabe bzw. Partizipation zu organisieren. Je nach Organisations- und Freiwilligenstruktur spielt hierfür ein jeweils anderer Toolmix eine Rolle. Entscheidend dafür, welche Werkzeuge verwendet werden, ist, wie hoch die jeweiligen Barrieren sind, die es zu analysieren gilt.</p>
<div class="shr-publisher-762"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Markus Beckedahl</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 10:23:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Markus Beckedahl]]></category>
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		<description><![CDATA[Markus Beckedahl, Unternehmer, Blogger und Aktivist für digitale Freiheiten, ist Organisator der re:publica und gilt als einer der deutschen Pioniere in der politischen Kommunikation im Internet. Als Mitgründer der newthinking communications GmbH berät er Organisationen und Unternehmen in Fragestellungen der digitalen Welt. Das Spektrum reicht hierbei von der Vermittlung aktueller Trends bis hin zur Planung]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_640" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-640" src="http://pb21.de/files/2010/02/MarkusBeckedahl-150x150.jpg" alt="(c) privat" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">(c) privat</p></div>
<p>Markus Beckedahl, Unternehmer, Blogger und Aktivist für digitale Freiheiten, ist Organisator der re:publica und gilt als einer der deutschen Pioniere in der politischen Kommunikation im Internet.<br />
Als Mitgründer der newthinking communications GmbH berät er Organisationen und Unternehmen in Fragestellungen der digitalen Welt. Das Spektrum reicht hierbei von der Vermittlung aktueller Trends bis hin zur Planung spezifischer Kampagnen und der Entwicklung von Open-Source-Strategien. Des Weiteren lehrt Markus Beckedahl an der Universität Mannheim &#8220;Open Source&#8221; und &#8220;Soziale Medien&#8221;. <img src="http://pb21.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-266"></span><br />
Sein Blog netzpolitik.org erhielt in den vergangenen Jahren mehrere nationale und internationale Auszeichnungen. Ehrenamtlich kümmert er sich um die Öffentlichkeitsarbeit und das Community-Building von Creative Commons Deutschland.</p>
<p>Website: <a href="http://www.newthinking.de">http://www.newthinking.de</a><br />
Twitter: <a href="http://www.twitter.com/netzpolitik">http://www.twitter.com/netzpolitik</a><br />
Facebook: <a href="http://www.facebook.com/beckedahl">http://www.facebook.com/beckedahl</a></p>
<div class="shr-publisher-266"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Prof. Dr. Beat Döbeli Honegger</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 10:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Tagung Feb. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Beat Döbeli Honegger]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Lernen]]></category>
		<category><![CDATA[Medien]]></category>
		<category><![CDATA[Pädagogik]]></category>
		<category><![CDATA[Referent]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[Prof. Dr. Beat Döbeli Honegger arbeitet am Institut für Medien und Schule der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz &#8211; Schwyz. Er beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit dem Einsatz von digitalen Werkzeugen und Medien für persönliches und kollektives Lernen und Arbeiten. Er gilt im deutschsprachigen Raum als früher Förderer von Wikis in der Bildung (http://wiki.doebe.li/Beat/WikiInSchool) und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_460" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-460" src="http://pb21.de/files/2010/01/Beat_Doebeli-150x150.jpg" alt="(c) privat" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">(c) privat</p></div>
<p>Prof. Dr. Beat Döbeli Honegger arbeitet am Institut für Medien und Schule der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz &#8211; Schwyz. Er beschäftigt sich seit über 10 Jahren mit dem Einsatz von digitalen Werkzeugen und Medien für persönliches und kollektives Lernen und Arbeiten. Er gilt im deutschsprachigen Raum als früher Förderer von Wikis in der Bildung (http://wiki.doebe.li/Beat/WikiInSchool) und setzt derzeit mit dem Einsatz von persönlichen iPhones in der Primarschule neue Akzente (http://www.projektschule-goldau.ch).</p>
<p><span id="more-268"></span>Bekannt wurde Beat Döbeli Honegger durch sein öffentlich zugängliches Literaturnetzwerk &#8220;Beats Biblionetz&#8221; (http://beat.doebe.li/bibliothek).</p>
<p>Website: <a href="http://beat.doebe.li/">http://beat.doebe.li</a><br />
Twitter: <a href="http://twitter.com/beatdoebeli">http://twitter.com/beatdoebeli</a><br />
XING: <a href="https://www.xing.com/profile/Beat_DoebeliHonegger">https://www.xing.com/profile/Beat_DoebeliHonegger</a></p>
<div class="shr-publisher-268"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Thomas Knüwer</title>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 10:22:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Referent]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Thomas Knüwer]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Thomas Knüwer gründete im November 2009 die Social-Media-Beratung kpunktnull mit Sitz in Düsseldorf. kpunktnull berät vor allem Unternehmen aus dem Bereich Markenartikel und Dienstleistungen. Zuvor arbeitete der Diplom-Kaufmann 14 Jahre lang als Ressortleiter und Reporter für das Handelsblatt. Während dieser Zeit entstand auch sein Weblog &#8220;Indiskretion Ehrensache&#8221;, das zu den einflussreichsten Blogs Deutschlands zählt und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_468" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-468" src="http://pb21.de/files/2010/01/Thomas_Knuewer_web1-150x150.jpg" alt="(c) privat" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">(c) privat</p></div>
<p>Thomas Knüwer gründete im November 2009 die Social-Media-Beratung kpunktnull mit Sitz in Düsseldorf. kpunktnull berät vor allem Unternehmen aus dem Bereich Markenartikel und Dienstleistungen. Zuvor arbeitete der Diplom-Kaufmann 14 Jahre lang als Ressortleiter und Reporter für das Handelsblatt. Während dieser Zeit entstand auch sein Weblog &#8220;Indiskretion Ehrensache&#8221;, das zu den einflussreichsten Blogs Deutschlands zählt und mehrfach eine Auszeichnung bei den Lead Awards erhielt.<br />
<span id="more-270"></span>Außerdem gehört er zu den Gründerteams des Reise- und Gourmet-Blogs &#8220;Gotorio&#8221; sowie des Iphone-App-Blogs &#8220;Mind the App&#8221;.</p>
<div>Website: <a href="http://www.indiskretionehrensache.de/">http://www.indiskretionehrensache.de</a><br />
Twitter: <a href="http://twitter.com/tknuewer">http://twitter.com/tknuewer</a><br />
XING: <a href="http://www.xing.com/profile/Thomas_Knuewer">http://www.xing.com/profile/Thomas_Knuewer</a></div>
<p><strong> </strong></p>
<div class="shr-publisher-270"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>padeluun</title>
		<link>http://pb21.de/2010/01/padeluun-und-rena-tangens/</link>
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		<pubDate>Mon, 04 Jan 2010 10:20:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Referenten]]></category>
		<category><![CDATA[Tagung Feb. 2010]]></category>
		<category><![CDATA[Art d’Ameublement]]></category>
		<category><![CDATA[BigBrother Awards]]></category>
		<category><![CDATA[FoeBuD]]></category>
		<category><![CDATA[Kunst]]></category>
		<category><![CDATA[padeluun]]></category>
		<category><![CDATA[Referent]]></category>
		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>

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		<description><![CDATA[padeluun gründete zusammen mit Rena Tangens und anderen den &#8220;FoeBuD e.V.&#8221; &#8211; einen Verein mit nichtssagendem Namen, der sich mit der Gestaltung der Kommunikationsgesellschaft beschäftigt. Ende der 1970er Jahre war padeluun in der Düsseldorfer New-Wave- und der Berliner Punk-Szene als Performance-Künstler und als Super-8-Filmer aktiv. Er war sporadisches Mitglied von Minus Delta t und ist]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_581" class="wp-caption alignleft" style="width: 160px"><img class="size-thumbnail wp-image-581" src="http://pb21.de/files/2010/01/padeluun-150x150.jpg" alt="(c) Veit Mette" width="150" height="150" /><p class="wp-caption-text">(c) Veit Mette</p></div>
<p>padeluun gründete zusammen mit Rena Tangens und anderen den &#8220;FoeBuD e.V.&#8221; &#8211; einen Verein mit nichtssagendem Namen, der sich mit der Gestaltung der Kommunikationsgesellschaft beschäftigt.<br />
Ende der 1970er Jahre war padeluun in der Düsseldorfer New-Wave- und der Berliner Punk-Szene als Performance-Künstler und als Super-8-Filmer aktiv. Er war sporadisches Mitglied von Minus Delta t und ist einer der Protagonisten in Jürgen Teipels Roman &#8220;Verschwende Deine Jugend&#8221;. Seit 1984 arbeitet er in Bielefeld und wurde durch eine Reihe von Aktivitäten und Projekten bekannt. Sein Projekt Art d’Ameublement (gemeinsam mit Rena Tangens) wurde 1984 mit dem Sonderpreis des Marler Video-Kunst-Preises ausgezeichnet. <span id="more-277"></span> 1987 nahm er zusammen mit der Gruppe ASA am Performance-Programm der documenta 8 teil. Zwei Jahre später gehörte padeluun zu einer Gruppe von Künstlern und Pionieren der elektronischen Kunst, die zur Ars Electronica in Linz 1989 Van Gogh TV vorstellten. 1990 zeigten sie auf der Ars Electronica das Projekt Hotel Pompino.<br />
Er beschäftigte sich mit der Weiterentwicklung der Zerberus-MailBox-Software für das Z-Netz und das CL-Netz, zwei der in den 1990er Jahren in Deutschland bedeutendsten Mailbox-Netze. Der von ihm mitgegründete und -geleitete FoeBuD e. V. betrieb selbst die Mailbox BIONIC als einen der Knotenpunkte des Z-Netzes. 1995 schrieb er anlässlich der Veranstaltung „Interfiction“ in Kassel die Netzthesen. Seitdem tritt er vor allem mit seinem Engagement für den Datenschutz in der Öffentlichkeit auf: Er ist Mitarbeiter im Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung und einer der Organisatoren sowie Jurymitglied der deutschen Big Brother Awards. Diese präsentiert er auch bei der seit dem Jahr 2000 jährlichen Preisverleihung in Bielefeld.</p>
<p>Website: <a href="https://www.foebud.org/">https://www.foebud.org</a><br />
Twitter: <a href="http://twitter.com/foebud">http://twitter.com/foebud</a></p>
<div class="shr-publisher-277"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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