ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
Beiträge getaggt mit Web 2.0
Web 2.0 in der Bildungsarbeit vor Ort – Übersicht und Beispiele
06. Mrz
Wie können Web 2.0 Werkzeuge in Angebote bzw. Formate der Bildungsarbeit integriert werden? Diese Frage beantwortet eine Expertise, die Jöran Muuß-Merholz für die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) verfasst hat. Der Text erörtert die Grundlagen des digitalen Umbruchs im Bildungsbereich, zeichnet eine Landkarte der Web 2.0-Werkzeuge für die Bildungsarbeit und beschreibt fünf Fallbeispiele.
Unten finden Sie den vollständigen Artikel, der auch als PDF-Datei Mehr >
Webschau November 2011
15. Nov
Die ZEIT macht sich Sorgen um die E-Mail, in Schulen soll nach Verstößen gegen das Urheberrecht gesucht werden und Behörden fragen gerne mal bei Google nach. Diese und mehr Themen in der November-Webschau.
Lesetipp: ”SKUDI”
Es gibt wenig Studien über den Wandel, den Digitalisierung und Vernetzung mit sich bringt und was er für die Einzelnen bedeutet.
Auf ein Projekt möchten wir an dieser Stelle aufmerksam machen: Mehr >
Webschau September 2011
15. Sep
Themen dieser Webschau sind u.a.: Wikileaks, die Pseudonymitätsdebatte und die Diskussion um die Vorratsdatenspeicherung. In der “Debatte” geht es diesmal um den Vorstoß des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) zum Umgang mit Facebook. Und einen Geburtstag gibt es auch wieder: Der Chaos Computer Club wird 30.
Lesetipp:
Überlegungen zum demokratischen Potential des Web 2.0
Dem Verhältnis von Medien, Öffentlichkeit und Demokratie ist ein mehrteiliger Artikel von Tobias Bevc auf der Spur: Ist das Phänomen der Medialisierung, das den Zusammenhang von Öffentlichkeit, Demokratie und Medien mal positiv mal negativ beschwört, tatsächlich etwas Neues? Inwiefern wird das Verhältnis von Öffentlichkeit und Demokratie von den Medien beeinflusst? Welche Rolle das Web 2.0 dabei spielt und welche politischen Forderungen abgeleitet werden könnten ist auf telepolis nachzulesen.
#oeffentlichkeit #demokratie #medien #web20
Kurzmeldungen
Wikileaks ist erledigt, Transparenz nicht
Kai Biermann auf zeit.de zum Datenverlust bei Wikileaks: “Julian Assange hat unfreiwillig bewiesen, dass es keine Sicherheit gibt. Leider brachte er damit Menschen in Gefahr. Der Idee einer transparenteren Welt schadet es nicht. Die Überzeugung, dass Transparenz wichtig ist – und dass das Internet das mächtigste Instrument ist, um mehr Transparenz zu schaffen -, diese Idee geht nicht mehr weg.”
Und pb21-Autorin Christiane Schulzki-Haddouti erklärt in der berlinergazette: “Was der WikiLeaks-Skandal über den Mainstream-Journalismus offenbart”
#wikileaks
Lernen mit YouTube & Co Teil IV: Probleme mit Bildern durchsichtig machen
06. Sep
“Visuelles Denken” als neue Kulturtechnik für das Internet-Zeitalter
Unser Alltag ist viel intelligenter geworden. Das ist einerseits gut. Aber es ist auch ungemütlich und überfordernd. In den letzten 20 Jahren sind viele Muster und Techniken entstanden, die jede/r anwenden kann. “Visuelles Denken” ist eine Methode, die uns dabei hilft, uns gegenseitig diese neue, komplexe, ständig sich verändernde Welt besser zu erklären. In der politischen Bildung können einschlägige Methoden sowohl als Begleitung von Vorträgen und Konferenzen als auch von Teilnehmenden selber eingesetzt werden. Mehr >
Creative Commons als Urheberrecht 2.0?
23. Aug
Teil 1: Die Grundlagen
Das Web 2.0 steht für aktive Beteiligung an der Inhaltserstellung durch jedermann. Wikis, Blogs, Podcasts, YouTube machen es leicht, selbst zum Content-Produzenten zu avancieren und sich im Mitmachnetz einzubringen. In Windeseile entsteht aus dem Bild von Google, dem Text von Spiegel Online und dem Video von Vimeo ein aufrüttelnder Blogbeitrag oder ein mitreisender YouTube-Hit. Dem entgegen steht allerdings das Urheberrecht, welches bei derartiger Nutzung von bereits vorhandenen schöpferischen Leistungen jeweils die Erlaubnis der Urheber voraussetzt. Insbesondere im Bildungsbereich, in dem es auch um das kreative Weiterdenken von Ideen geht, behindert dies nicht selten die Schaffenskraft. Mit den Creative Commons (kurz CC) gibt es jedoch eine Reihe von standardisierten Lizenzverträgen, die es dem Urheber erlauben seine Werke den kreativen Nutzern unter bestimmten Bedingungen zur Weiterverwendung zu überlassen. Aus diesem Grund werden auch viele der Beiträge von pb21.de unter einer CC-Lizenz veröffentlicht, um für die täglichen Bildungsarbeit die Weiterverwendung (z.B. in einem eigenen Arbeitsblatt) so einfach wie möglich zu gestalten. In einer kleinen Reihe beleuchten wir das Thema für die politische Bildung:
Teil I: Wie funktioniert CC?
Teil II: Warum sollte ich meine Werke “umsonst” zur Verfügung stellen?
Teil III: CC-Inhalte für die Bildungsarbeit nutzen Mehr >
Webschau August 2011
17. Aug
Themen dieser Webschau: Die Ereignisse in Norwegen haben eine neue Debatte über Anonymität im Netz ausgelöst und die britische Presse spekuliert über die Rolle des Echtzeit-Internets bei den Unruhen.
Und: Das Internet ist kein Teenie mehr. Mehr >
Video-Livestream für Einsteiger
04. Aug
Teil I –
Wie geht das, was brauche ich?
„Die Veranstaltung wird via Live-Stream übertragen“ diesen Satz kann man heutzutage oft in Programmen von Veranstaltungen oder Tagungen lesen. Aber was ist überhaupt ein Livestream? Wie funktioniert er? Und welches Equipment braucht man um einen Stream zu produzieren? Dieser Artikel soll diese Fragen beantworten und einen ersten Einblick in die Welt des Livestreamings bieten. Am Ende finden Sie eine Checkliste als PDF zum Download. Mehr >
Öffentliche Kultur in der digitalen Gesellschaft
22. Jun

Thomas Krüger
“Für eine Renaissance der öffentlichen Kultur” …
… plädierte Thomas Krüger, Präsident der bpb, zur Eröffnung des 6. Kulturpolitischen Bundeskongress 2011 netz.macht.kultur – Kulturpolitik in der digitalen Gesellschaft.
Wir dokumentieren das Manuskript zur Rede, die die Herausforderungen des digitalen Zeitalters für die öffentlichen Kulturinstitutionen und ihr Verhältnis zu Google, Apple & Co aufzeigt. Mehr >
Webschau Juni 2011
16. Jun
Die Webschau hat in diesem Monat einen Lesetipp zur Netzgeschichte und wir haben wir uns wieder bei den aktuell diskutieren Themen umgeschaut: Gesichtserkennung bei Facebook, Streit um die Vorratsdatenspeicherung, Sarkozys Internet-Gipfel und das “Lebenskünstler”-Projekt der Berliner Gazette.
Lesetipp: Von Links und rechtsfreien Räumen
Vom unentdeckten Land Anfang der 90er Jahre bis zum aktuellen Netz, das Partei ergreift: Wie sich der Blick von Gesellschaft und Justiz auf das Internet in den letzten 20 Jahren entwickelt und verändert hat. Die fünfteilige Serie auf telepolis.de ist eine spannende Reise durch die Netzgeschichte, die nachzeichnet was passiert, wenn das Internet ins richtige Leben kommt und umgekehrt.
#geschichte #internet #alltag #justiz





![[pb21] Podcast zu Web 2.0 in der politischen Bildung](http://pb21.de/wp-content/plugins/podpress/images/feed_button-audio.png)

