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	<title>#PB21 &#124; Web 2.0 in der politischen Bildung &#187; Web 2.0</title>
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	<description>ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks</description>
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		<title>#PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung</title>
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	<itunes:summary>Diese Website beschäftigt sich mit dem Einsatz von Web 2.0 in der politischen Bildung</itunes:summary>
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	<itunes:author>Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk</itunes:author>
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		<title>Webschau November 2011</title>
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		<pubDate>Tue, 15 Nov 2011 12:43:17 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Demuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webschau]]></category>
		<category><![CDATA[Breitband]]></category>
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		<description><![CDATA[Die ZEIT macht sich Sorgen um die E-Mail, in Schulen soll nach Verstößen gegen das Urheberrecht gesucht werden und Behörden fragen gerne mal bei Google nach. Diese und mehr Themen in der November-Webschau. Lesetipp: &#8221;SKUDI&#8221; Es gibt wenig Studien über den Wandel, den Digitalisierung und Vernetzung mit sich bringt und was er für die Einzelnen bedeutet.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die ZEIT macht sich Sorgen um die E-Mail, in Schulen soll nach Verstößen gegen das Urheberrecht gesucht werden und Behörden fragen gerne mal bei Google nach. Diese und mehr Themen in der November-Webschau.</p>
<h3><a title="SKUDI" href="http://dimeb.informatik.uni-bremen.de/skudi/">Lesetipp: &#8221;SKUDI&#8221;</a></h3>
<p>Es gibt wenig Studien über den Wandel, den Digitalisierung und Vernetzung mit sich bringt und was er für die Einzelnen bedeutet.<br />
Auf ein Projekt möchten wir an dieser Stelle aufmerksam machen:<span id="more-5254"></span><br />
&#8220;Subjektkonstruktion und digitale Kultur&#8221; (<a title="SKUDI" href="http://skudi.net">SKUDI</a>), das zurzeit von vier Forschungsteams an Universitäten in Deutschland und Österreich durchgeführt wird. Es beinhaltet vier Teilprojekte:<br />
<a title="Formen und Inhalte des Subjekts" href="http://dimeb.informatik.uni-bremen.de/skudi/?page_id=15">Formen und Inhalte des Subjekts</a>,<br />
<a title="Kommunikation in virtuellen Öffentlichkeiten" href="http://dimeb.informatik.uni-bremen.de/skudi/?page_id=9">Kommunikation in virtuellen Öffentlichkeiten</a>,<br />
<a title="Webbasierte Erwerbsarbeit" href="http://dimeb.informatik.uni-bremen.de/skudi/?page_id=11">Webbasierte Erwerbsarbeit</a> und<br />
<a title="Lernen in der Interaktion mit technischen Artefakten" href="http://dimeb.informatik.uni-bremen.de/skudi/?page_id=13">Lernen in der Interaktion mit technischen Artefakten</a>.<br />
Ein zentrales Anliegen von SKUDI ist es, die Forschungsergebnisse mit verschiedenen gesellschaftlichen AkteurInnen zu diskutieren &#8211; mischen Sie sich also ein, wenn Sie mögen!<br />
<small>#skudi</small></p>
<hr />
<h3>Kurzmeldungen</h3>
<h4><a title="Schultrojaner: Pädagogisch kontraproduktives Spitzelmodell" href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/11/schultrojaner-paedagogisch-kontraproduktives-spitzelmodell/">Schultrojaner</a></h4>
<p>Der Dachverband der Schulbuchverlage hat mit den Kultusministern aller Länder einen Vertrag abgeschlossen, der Lehrer und Schüler gleichermaßen unter Generalverdacht stellt, so Udo Vetter auf dem <a title="Schultrojaner: Pädagogisch kontraproduktives Spitzelmodell" href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/11/schultrojaner-paedagogisch-kontraproduktives-spitzelmodell/">Hyperland-Blog des ZDF</a>. Die Verlage sollen ab 2012 bundesweit eigene Software auf Schulcomputern installieren dürfen. Das Programm späht nach rechtswidrigen Kopien aus Schulbüchern.<br />
<small>#schultrojaner #urheberrecht </small></p>
<h4><a title="Nationen streiten um die Freiheit des Netzes" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,795376,00.html">Regulieren oder auf Freiwilligkeit setzen?</a></h4>
<p>Anfang des Monats fand in London die &#8220;<a title="Conference on Cyberspace" href="http://www.fco.gov.uk/en/global-issues/london-conference-cyberspace/">Conference on Cyberspace</a>&#8221; statt. <a title="Nationen streiten um die Freiheit des Netzes" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,795376,00.html">spiegel.de</a> berichtet von zwei grundsätzlich unterschiedlichen Philosophien, die aufeinanderstießen: Russland und China wollen das Netz schärfer regulieren, die USA und Großbritannien allenfalls einen freiwilligen Verhaltenskodex einführen. Doch die Haltung des Westens ist widersprüchlich: Noch im August während der Krawalle in London wollte Premierminister Cameron soziale Netzwerke zeitweilig blockieren.<br />
<small>#internetzensur</small></p>
<h4><a title="Das Ende von @was" href="http://www.zeit.de/2011/45/E-Mail">Die E-Mail ist der neue Brief</a></h4>
<p>Unter dem Titel <a title="&quot;Das Ende von @was&quot;" href="http://www.zeit.de/2011/45/E-Mail">&#8220;Das Ende von @was&#8221;</a> schreibt die Zeit über das Verschwinden der E-Mail: Durch das ständige Online-sein haben E-Mails sich überlebt, junge Menschen wenden sich von dem Dienst ab und kommunizieren lieber über soziale Netzwerke. Die im Artikel genannten &#8211; in den USA erhobenen &#8211; Zahlen gehen in eine ähnliche Richtung wie die Ergebnisse der aktuellen <a title="ARD/ZDF-Onlinestudie" href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/">ARD/ZDF-Onlinestudie</a>: Die Bedeutung der sozialen Netzwerke in der Internetkommunikation steigt.<br />
<small>#email</small></p>
<h4><a title="Google+ schafft Klarnamen-Zwang ab" href="http://www.sueddeutsche.de/digital/soziales-netzwerk-google-plus-schafft-klarnamen-zwang-ab-1.1169382">Google+ schafft Klarnamen-Zwang ab</a></h4>
<p>Nutzer des Netzwerks dürfen Pseudonyme nutzen, wie und wann das genau umgesetzt wird, ist aber noch unklar, schreibt <a title="Google+ schafft Klarnamen-Zwang ab" href="http://www.sueddeutsche.de/digital/soziales-netzwerk-google-plus-schafft-klarnamen-zwang-ab-1.1169382">sueddeutsche.de</a>. Auf <a title="Google gibt sich im Namenskrieg geschlagen" href="http://www.zeit.de/digital/datenschutz/2011-10/google-nymwar-klarnamen/komplettansicht">zeit.de</a> ist die Kritik des 4chan-Gründers Poole an Facebook und Co. nachzulesen: Ihr Umgang mit Namen und Pseudonymen entspreche nicht unserem Konzept von Identität. Denn wir präsentierten uns verschieden, je nach der Umgebung, in der wir uns bewegten. &#8220;Es geht nicht darum, mit wem wir etwas teilen, es geht darum, als wer wir etwas mitteilen wollen.&#8221;</p>
<p><small>#klarnamen #pseudonyme #identität</small></p>
<h4><a title="Google: Staatliche Behörden fordern immer mehr Nutzerdaten ein" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-Staatliche-Behoerden-fordern-immer-mehr-Nutzerdaten-ein-1366781.html">Staatliche Behörden fordern immer mehr Nutzerdaten ein</a></h4>
<p>Während die Bundesregierung bei Online-Diensten mehr Datenschutz erzwingen will, haben deutsche Behörden in den vergangenen Monaten deutlich mehr Nutzerdaten vom Internetkonzern Google angefordert als in der Vergangenheit, berichtet <a title="Google: Staatliche Behörden fordern immer mehr Nutzerdaten ein" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Google-Staatliche-Behoerden-fordern-immer-mehr-Nutzerdaten-ein-1366781.html">heise.de</a>. Im ersten Halbjahr 2011 gab es im Jahresvergleich 38 Prozent mehr Anfragen nach Nutzerinformationen.<br />
<small>#staat #nutzerdaten</small></p>
<h4><a title="Schwarz-Gelb gibt Breitband für alle auf" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,794425,00.html">Geteiltes Deutschland</a></h4>
<p>In manchen Gegenden ist es für die Bürger unmöglich, einen DSL-Zugang zu bekommen. Die Union wollte das ändern, mit einer Verpflichtung für die Telekommunikationsunternehmen. Doch die wurde in letzter Minute gekippt. Der Wettbewerb funktioniere in diesem Bereich nicht, deswegen sollte der Staat aktiv werden, so der Tenor des Beitrags auf <a title="Schwarz-Gelb gibt Breitband für alle auf" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,794425,00.html">spiegel.de</a>.<br />
<small>#breitband #telekommunikationsgesetz</small></p>
<h4><a title="&quot;YouTube und Wikipedia sind wirklich Mainstream&quot;" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,793953,00.html">Was im Mainstream angekommen ist<br />
</a></h4>
<p>Wie weit sind eigentlich die Web 2.0-Anwendungen inzwischen verbreitet? Der Soziologe <a title="Jan-Hinrik Schmidt" href="http://www.hans-bredow-institut.de/de/mitarbeiter/dr-jan-hinrik-schmidt">Jan-Hinrik Schmidt</a> sagt dazu in einem Interview auf <a title="&quot;YouTube und Wikipedia sind wirklich Mainstream&quot;" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/web/0,1518,793953,00.html">spiegel.de</a>: Zwei Plattformen seien im Mainstream angekommen, das sind Wikipedia und Youtube. Blogs und Twitter seien immer noch eher Nischenanwendungen. Aber wer sie nutzt, dessen Beteiligung ist auch höher: &#8220;Wer Twitter nutzt, hat in der Regel auch einen eigenen Twitter-Account, und etwa zwei Drittel derer, die regelmäßig Blogs lesen, bloggen auch selbst.&#8221;<br />
<small>#nutzerverhalten #web20</small></p>
<h4><a title="Geheimdienst des Volkes: WikiLeaks, journalistische Ethik und die Verantwortung der Medien" href="http://berlinergazette.de/wikileaks-journalistische-ethik/">Geheimdienst des Volkes</a></h4>
<p>Die <a title="Geheimdienst des Volkes: WikiLeaks, journalistische Ethik und die Verantwortung der Medien" href="http://berlinergazette.de/wikileaks-journalistische-ethik/">Berliner Gazette</a> zu WikiLeaks, journalistischer Ethik und der Verantwortung der Medien:<br />
&#8220;WikiLeaks gilt seit der ungefilterten Veröffentlichung tausender Cables als gescheitert. Doch es gibt zahlreiche offene Fragen. Und die sollten so schnell wie möglich geklärt werden, sonst versinkt der Fall im Mülleimer der Geschichte. Der Kriminologe und Journalist Thomas Barth untersucht die mediale Rahmung dieses &#8216;Cablegate des Cablegate&#8217; und erkennt: Etablierte Medien folgen einer vereinfachenden Erzählung, personifizieren komplexe Probleme, führen Standards an, die sie selbst kaum einhalten und bringen sich selbst gegen WikiLeaks in Stellung.&#8221;<br />
<small>#wikileaks #medien</small></p>
<hr />
<h3>Debatte: Fundamentalkritik am Datenschutz<a title="Anonymität im Netz" href="http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,778727,00.html"><br />
</a></h3>
<p>Unter dem Titel &#8220;<a title="Feinde der Freiheit" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,793641,00.html">Feinde der Freiheit</a>&#8221; schreibt Konrad Lischka auf <a title="Feinde der Freiheit" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,793641,00.html">spiegel.de</a> zu den Buchveröffentlichungen von Christian Heller (&#8220;Post Privacy: Prima leben ohne Privatsphäre&#8221;) und Jeff Jarvis (&#8220;Public Parts: How Sharing in the Digital Age Improves the Way We Work and Live&#8221;).</p>
<p>Jarvis fürchtet, dass zu viel Datenschutz technische und gesellschaftliche Innovationen behindert. Er plädiert dafür, Datenschutz als Ethik der Datenverarbeitung neu zu interpretieren, die Kontrolle soll bei denjenigen liegen, die die Daten erfassen.<br />
Heller sagt, der Datenschutz wolle nur die Datenströme kontrollierbar machen. Er setzt auf andere Techniken der Privatsphäre, für deren Einsatz das Individuum allein verantwortlich sei: &#8220;Anonymität, Pseudonymität und der persönliche Gebrauch von Verschlüsselungstechnologie setzen weniger auf Gesetze zu ihrer Durchsetzung, sondern eher auf den individuellen Einsatz technischer Mittel.&#8221;</p>
<p>Was aus Lischkas Sicht beide auslassen: Sowohl die Ethik der Datenverarbeitung als auch eine Praxis der Pseudonymisierung kommen nicht ohne die Ermächtigung des Individuums durch Grundrechte aus. Wenn bestimmte Dienste eine pseudonyme Nutzung unterbinden (Google+, Facebook, etc.), wenn Datenverarbeiter gegen eine in welcher Form auch immer festgeschriebene Ethik verstoßen, wird der Einzelne dagegen ohne einklagbare Rechte nichts ausrichten können. Richtig umgesetzter Datenschutz stärke die Freiheit, selbst zu entscheiden, ob man so etwas tun will.<br />
<small>#datenschutz #postprivacy</small></p>
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		<item>
		<title>Webschau September 2011</title>
		<link>http://pb21.de/2011/09/webschau-september-2011/</link>
		<comments>http://pb21.de/2011/09/webschau-september-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Sep 2011 04:19:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Demuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webschau]]></category>
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		<description><![CDATA[Themen dieser Webschau sind u.a.: Wikileaks, die Pseudonymitätsdebatte und die Diskussion um die Vorratsdatenspeicherung. In der &#8220;Debatte&#8221; geht es diesmal um den Vorstoß des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) zum Umgang mit Facebook. Und einen Geburtstag gibt es auch wieder: Der Chaos Computer Club wird 30. Lesetipp: Überlegungen zum demokratischen Potential des Web 2.0 Dem Verhältnis]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Themen dieser Webschau sind u.a.: Wikileaks, die Pseudonymitätsdebatte und die Diskussion um die Vorratsdatenspeicherung. In der &#8220;Debatte&#8221; geht es diesmal um den Vorstoß des Unabhängigen Landeszentrums für Datenschutz Schleswig-Holstein (ULD) zum Umgang mit Facebook. Und einen Geburtstag gibt es auch wieder: Der Chaos Computer Club wird 30.</p>
<h3><a title="Überlegungen zum demokratischen Potential des Web 2.0" href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35283/1.html">Lesetipp:<br />
Überlegungen zum demokratischen Potential des Web 2.0</a></h3>
<p>Dem Verhältnis von Medien, Öffentlichkeit und Demokratie ist ein mehrteiliger Artikel von Tobias Bevc auf der Spur: Ist das Phänomen der Medialisierung, das den Zusammenhang von Öffentlichkeit, Demokratie und Medien mal positiv mal negativ beschwört, tatsächlich etwas Neues? Inwiefern wird das Verhältnis von Öffentlichkeit und Demokratie von den Medien beeinflusst? Welche Rolle das Web 2.0 dabei spielt und welche politischen Forderungen abgeleitet werden könnten ist auf <a title="Überlegungen zum demokratischen Potential des Web 2.0" href="http://www.heise.de/tp/artikel/35/35283/1.html">telepolis</a> nachzulesen.<br />
<small>#oeffentlichkeit #demokratie #medien #web20</small></p>
<hr />
<h3>Kurzmeldungen</h3>
<h4><a title="Wikileaks ist erledigt, Transparenz nicht" href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-09/wikileaks-openleaks-transparenz">Wikileaks ist erledigt, Transparenz nicht</a></h4>
<p>Kai Biermann auf <a title="Wikileaks ist erledigt, Transparenz nicht" href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-09/wikileaks-openleaks-transparenz">zeit.de</a> zum Datenverlust bei Wikileaks: &#8220;Julian Assange hat unfreiwillig bewiesen, dass es keine Sicherheit gibt. Leider brachte er damit Menschen in Gefahr. Der Idee einer transparenteren Welt schadet es nicht. Die Überzeugung, dass Transparenz wichtig ist &#8211; und dass das Internet das mächtigste Instrument ist, um mehr Transparenz zu schaffen -, diese Idee geht nicht mehr weg.&#8221;<br />
Und pb21-Autorin Christiane Schulzki-Haddouti erklärt in der <a title="Pretty Good Privacy: Was der WikiLeaks-Skandal über den Mainstream-Journalismus offenbart" href="http://berlinergazette.de/pretty-good-privacy-wikileaks/#more-23137">berlinergazette: &#8220;Was der WikiLeaks-Skandal über den Mainstream-Journalismus offenbart&#8221;</a><br />
<small>#wikileaks</small></p>
<p><span id="more-4855"></span></p>
<h4><a title="Freiheit statt Angst" href="http://blog.freiheitstattangst.de/">Demonstration &#8221;Freiheit statt Angst&#8221;</a></h4>
<p>Fast schon eine Tradition: Am 10.09. demonstrierten etwa 5000 Menschen in Berlin für besseren Datenschutz und ein freies Internet. Getragen wird die Veranstaltung von einem breiten Bündnis: Dabei sind z.B. ver.di, der Arbeitskreis Vorratsdatenspeicherung, der Chaos Computer Club (CCC) und der FoeBuD sowie politische Parteien wie die Grünen, die Linken, die FDP und die Piraten (u.a. berichtete <a title="heise.de" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Demo-gegen-Datensammelwut-in-Berlin-gestartet-1340628.html">heise.de</a>).<br />
<small>#fsa #demonstration #buergerrechte</small></p>
<h4><a title="Regierung scheitert am Bürgerdialog" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,783532,00.html">Regierung scheitert am Bürgerdialog</a></h4>
<p>&#8220;Politik 1.0 statt Web 2.0&#8243;, so das Resümee von Sven Becker auf <a title="spiegel.de" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,783532,00.html">spiegel.de</a> zu den Versuchen der Regierung über das Netz mit den Bürger/innen ins Gespräch zu kommen. Echter Dialog findet nicht statt, das Kanzleramt beispielsweise hat nach eigener Einschätzung in erster Linie einen Informationsauftrag, politische Diskussionen seien Sache der Parteien.<br />
<small>#buergerdialog #partizipation</small></p>
<h4><a title="Die guten Hacker werden 30" href="http://www.zeit.de/2011/37/Chaos-Computer-Club">Die guten Hacker werden 30</a></h4>
<p>1981 wurde in den Räumen der <a title="Vor 30 Jahren: Der CCC gründet sich in der taz" href="http://blogs.taz.de/hausblog/2011/09/01/vor-20-jahren-der-ccc-gruendet-sich-in-der-taz/">taz</a> der CCC gegründet. Die <a title="Die guten Hacker werden 30" href="http://www.zeit.de/2011/37/Chaos-Computer-Club">Zeit</a> schreibt: &#8220;&#8230; in den meisten Fällen agierten die Hacker wie geduldige Schülerlotsen für eine Gesellschaft, in deren Alltag die Computerei einbrach – indem sie Gefahren aufzeigten und ein Verständnis für elektronische Sicherheit weckten.&#8221; Das tun sie heute beispielsweise als Politikberater/innen in der <a title="Enquete-Kommission Internet und digitale Gesellschaft" href="http://www.bundestag.de/internetenquete/">Internet-Enquete</a>.<br />
<small>#CCC</small></p>
<h4><a title="Diskussion um SPD-Papier zur Vorratsdatenspeicherung " href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Diskussion-um-SPD-Papier-zur-Vorratsdatenspeicherung-haelt-an-1337555.html">Diskussion um Vorratsdatenspeicherung</a></h4>
<p>In einem Musterantrag für den SPD-Parteivorstand hat sich der Gesprächskreis &#8220;Netzpolitik und Digitale Gesellschaft&#8221; für eine Speicherung von IP-Adressen unter bestimmten Bedingungen ausgesprochen, berichtet <a title="Diskussion um Vorratsdatenspeicherung" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Diskussion-um-SPD-Papier-zur-Vorratsdatenspeicherung-haelt-an-1337555.html">heise.de</a>. Kritiker sehen darin den Einstieg in die Vorratsdatenspeicherung. Einer <a title="Deutsche lehnen Vorratsdatenspeicherung mit Zwei-Drittel-Mehrheit ab" href="http://www.heise.de/tp/blogs/8/150430">Umfrage</a> des Meinungsforschungsinstituts Allensbach nach lehnen zwei Drittel der Deutschen eine anlasslose Vorratsdatenspeicherung ab.<br />
<small>#vorratsdatenspeicherung #spd</small></p>
<h4><a title="Pseudonymitätsdebatte" href="http://netzpolitik.org/2011/pseudonymitatsdebatte-offener-brief-an-google/">Pseudonymitätsdebatte: Offener Brief an Google<br />
</a></h4>
<p>In der letzten Webschau haben wir versucht, die verschiedenen Positionen in der Debatte um Pseudonyme darzustellen: Die Diskussion dazu hält an, in einem Offenen Brief fordern nun Unterzeichner/innen aus unterschiedlichsten politischen Lagern Google auf, Stellung zu beziehen, u.a. argumentieren sie mit der Schutzfunktion, die Pseudonyme bei der Kommunikation im Netz haben. Nachzulesen u.a. auf <a title="netzpolitik.org" href="http://netzpolitik.org/2011/pseudonymitatsdebatte-offener-brief-an-google/">netzpolitik.org</a>.<br />
<small>#pseudonymitaetsdebatte #google+</small></p>
<h4><a title="17 Prozent der Deutschen waren noch nie im Netz" href="http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=50684&amp;drn:date=1315216800">17 Prozent der Deutschen waren noch nie im Netz</a></h4>
<p><a title="17 Prozent der Deutschen waren noch nie im Netz" href="http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=50684&amp;drn:date=1315216800">DRadio Wissen</a> berichtet über eine Mitteilung des <a title="Statistisches Bundesamt" href="http://www.destatis.de/jetspeed/portal/cms/Sites/destatis/Internet/DE/Presse/pm/2011/09/PD11__319__63931,templateId%3DrenderPrint.psml">Statistischen Bundesamtes</a> zur Netznutzung: 17 Prozent der Deutschen im Alter zwischen 16 und 74 Jahren waren noch nie im Internet, die meisten davon sind zwischen 55 und 74 Jahren alt. In dieser Altersklasse liege der Anteil derjenigen ohne Interneterfahrung bei 42 Prozent. Bei jüngeren Menschen seien es weniger als zehn Prozent.<br />
Fast alle Internetnutzer/innen, die jünger als 30 Jahre alt sind, sind bei sozialen Netzwerken angemeldet (96%), meldet <a title="Drei Viertel der deutschen Internetnutzer sind in sozialen Netzwerken" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Drei-Viertel-der-deutschen-Internetnutzer-sind-in-sozialen-Netzwerken-1332617.html">heise.de</a>. Bei den Nutzer/innen über 50 sind es etwa die Hälfte.<br />
<small>#netznutzung #nonliner</small></p>
<hr />
<h3>Debatte: Gefällt mir nicht<a title="Anonymität im Netz" href="http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,778727,00.html"><br />
</a></h3>
<p>Das Unabhängige Landeszentrum für Datenschutz (<a title="ULD an Webseitenbetreiber: &quot;Facebook-Reichweitenanalyse abschalten&quot;" href="https://www.datenschutzzentrum.de/presse/20110819-facebook.htm">ULD</a>) fordert Seitenbetreiber, die eine Fanpage bei Facebook betreiben oder den &#8220;Gefällt mir&#8221;-Button auf ihrer Seite haben, auf, diese vom Netz zu nehmen: Gedroht wird mit bis zu 50.000 EUR Bußgeld, weil die damit verbundene Datenweitergabe gegen geltendes Recht verstoße.</p>
<p>Schon wenn eine Seite mit einem Social Plugin (also z.B. dem Gefällt-mir-Button) geladen wird, Nutzer/innen also gar nichts tun, nirgendwo klicken, werden Daten übertragen. Der <a title="2 Klicks für den Datenschutz" href="http://www.heise.de/ct/artikel/2-Klicks-fuer-mehr-Datenschutz-1333879.html">Heise-Verlag</a> hat inzwischen eine Funktion entwickelt, die per Klick eine Art Einverständniserklärung zur Datenübertragung erfordert. Dem ULD reicht das nicht, u.a. weil dadurch eine Profilerstellung beim Anbieter nicht verhindert würde.</p>
<p>Firmen fürchten, wenn sich die ULD-Haltung durchsetzt, Wettbewerbsnachteile, Netzaktivisten eine Überregulierung. <a title="Das Like-Button Dilemma bleibt undurchsichtig" href="http://www.netzpiloten.de/2011/09/09/das-like-button-dilemma-bleibt-undurchsichtig/">Netzpilot</a>-Autor Andreas Weck: &#8220;Datenschutz ist wichtig, aber Politik auf dem Rücken der Webseiten-Betreiber zu machen halte ich für den falschen Weg. Gleiche Gesetze in allen EU-Staaten wäre eine konsequentere Lösung! Denn klar ist auch, dass Facebook ebenfalls Schranken braucht.&#8221;</p>
<p>Auf <a title="Warum wir Datenschutz-Fundamentalisten brauchen" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,781873,00.html">spiegel.de</a> ist unter dem Titel &#8220;Warum wir Datenschutz-Fundamentalisten brauchen&#8221; zu lesen, dass das Vorgehen des ULD die Klärung längst überfälliger Fragen zum Datenschutz vorantreibe.</p>
<p><small>#uld #regulierung #datenschutz</small></p>
<hr />
<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/" rel="license"><img src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a><small>Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a>.</small></p>
<div class="shr-publisher-4855"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Lernen mit YouTube &amp; Co Teil IV: Probleme mit Bildern durchsichtig machen</title>
		<link>http://pb21.de/2011/09/visuelles-denken/</link>
		<comments>http://pb21.de/2011/09/visuelles-denken/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 06 Sep 2011 10:32:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Martin Lindner</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienste & Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Video]]></category>
		<category><![CDATA[Erklärvideos]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
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		<category><![CDATA[Visualisierung]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[&#8220;Visuelles Denken&#8221; als neue Kulturtechnik für das Internet-Zeitalter Unser Alltag ist viel intelligenter geworden. Das ist einerseits gut. Aber es ist auch ungemütlich und überfordernd. In den letzten 20 Jahren sind viele Muster und Techniken entstanden, die jede/r anwenden kann. &#8220;Visuelles Denken&#8221; ist eine Methode, die uns dabei hilft, uns gegenseitig diese neue, komplexe, ständig]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_4739" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><a href="http://pb21.de/2011/09/visuelles-denken/_screenshot_visual_schiller/" rel="attachment wp-att-4739"><img class="size-full wp-image-4739" src="http://pb21.de/files/2011/08/screenshot_visual_schiller.jpg" alt="Visual Thinking (Annalena Schiller)" width="200" height="200" /></a><p class="wp-caption-text">Foto: Lizenz CC-BY Daniel Seiffert</p></div>
<p><strong>&#8220;Visuelles Denken&#8221; als neue Kulturtechnik für das Internet-Zeitalter</strong></p>
<p>Unser Alltag ist viel intelligenter geworden. Das ist einerseits gut. Aber es ist auch ungemütlich und überfordernd. In den letzten 20 Jahren sind viele Muster und Techniken entstanden, die jede/r anwenden kann. &#8220;Visuelles Denken&#8221; ist eine Methode, die uns dabei hilft, uns gegenseitig diese neue, komplexe, ständig sich verändernde Welt besser zu erklären. In der politischen Bildung können einschlägige Methoden sowohl als Begleitung von Vorträgen und Konferenzen als auch von Teilnehmenden selber eingesetzt werden.<span id="more-4738"></span></p>
<h3>Warum wird visuelles Denken heute für uns so wichtig?</h3>
<p>Früher war komplexes Wissen verborgen &#8211; in den abstrakten Sondersprachen der Experten und Bürokraten, in der doppelten Buchführung der Geschäftsleute, im Herrschaftswissen der Politiker und Lobbyisten. Heute haben wir unserem Alltag ständig mit komplexem Wissen zu tun: als mündige Konsumenten (weil wir mit einem Klick alles über ein Produkt wissen können); als irritierte Bürger (weil wir nicht mehr einfach unseren Parteien und Verbänden vertrauen); als Informations- und Wissensarbeiter (denn das ist jede/r, der täglich viel auf einen Bildschirm schaut); als lebenslange Lerner (weil wir damit zurechtkommen müssen, dass sich unsere Arbeitsplätze alle 5 Jahre radikal wandeln).</p>
<h3>Denkwerkzeuge</h3>
<p>Wissen wird demokratisch, d.h. es wird auch persönlich: Man kann Wissen immer weniger fertig übernehmen. Jede/r muss sich die Wissensbausteine selbst aneignen, die es braucht, um die gerade anstehenden Probleme zu verstehen. Das neue &#8220;visuelle Denken&#8221; erzeugt Bilder und Animationen, die ich mir leicht aneignen kann.</p>
<p>Solche brauchbaren Denkbilder für andere herstellen können nur Wenige, aber das Problem ist nicht Virtuosität. Es geht darum, dass die Bilder im Idealfall so wirken sollten, als ob wir sie gerade beim Nachdenken auf die Serviette gekritzelt hätten:</p>
<ul>
<li>Ich muss mir das Bild als Werkzeug aneignen können, um damit weiterzudenken.</li>
<li>Ich muss es mir gut einprägen können, damit ich selbst immer wieder darauf zurückkommen kann.</li>
<li>Ich brauche sie als eine Art Münze, um Ideen und Sichtweisen mit anderen auszutauschen. Um sich gemeinsam darauf zu beziehen.</li>
<li>Und ich brauche Schlüsselbilder, die offen genug sind, damit ich so komplexe Themenfelder erschließen kann.</li>
</ul>
<h3>Auf der Serviette erklärt</h3>
<div id="attachment_4746" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><a href="http://pb21.de/2011/09/visuelles-denken/_auf-der-serviette-erklaert/" rel="attachment wp-att-4746"><img class="size-medium wp-image-4746 " src="http://pb21.de/files/2011/08/auf-der-serviette-erklaert-250x250.jpg" alt="Dan Roam - Auf der Serviette erklärt" width="250" height="250" /></a><p class="wp-caption-text">Dan Roam, Auf der Serviette erklärt (bei Amazon)</p></div>
<p>Damit das funktioniert, ist es gerade wirkungsvoll, dass die neuen Denkbilder oft provisorisch und unfertig wirken. Dan Roam erkärt in seinen empfehlenswerten &#8220;Auf der Serviette erklärt&#8221;-Büchern, wie jede/r sich ein Arsenal an ganz einfachen visuellen Bausteinen aneigenen kann, um sich selbst und anderen Projekte besser vor Augen zu führen. Für ihn ist Zeichnen soviel wie Probleme lösen. Die Berlinerin <a title="Link zur Homepage von Annalena Schiller" href="http://www.annalenaschiller.com/">Annalena Schiller</a> (Bild ganz oben) macht das als Dienstleistung:</p>
<p><em>&#8220;Mit Bildern können wir Struktur schaffen, Probleme lösen und neue Ideen entwickeln. Damit man beim Brainstorming auf bessere Ideen kommt und gleich ein grafisches Protokoll in der Hand hält, zeichne ich. Erkenntnisse leben dadurch weiter, bleiben nicht unter vielen Worten verschüttet. Als Moderatorin, Mitzeichnerin oder visuelle Übersetzerin bringe ich Gedanken in Form. Ich begleite Konferenzen, Meetings und Workshops visuell und verwandle Konzepte wie Businesspläne und Präsentationen in leicht verständliche Bilder.&#8221;</em> (<a title="Link zu Artikel über Annalena Schiller und Visual Thinking" href="http://www.umagazine.de/artikel.php?ID=1227124&amp;title=Wie%20ein%20Schwamm&amp;artist=Anna%20Lena%20Schiller&amp;topic=popkultur">Artikel</a>)</p>
<p>Diese Bilder stehen dann hinterher für alle als Denkmaterial zur Verfügung: sozusagen Sedimente von Denkprozessen. US-Beratungsfirmen wie <a title="Link zu XPlane" href="http://www.xplane.com/work/solutions/strategy-vision-planning-execution/uniting-children-of-the-world/">XPlane</a> und <a title="Link zu Root Learning" href="http://www.rootlearning.com/about-root-learning/our-work/learning-map/">Root Learning</a> führen dieses &#8220;Graphic Recording&#8221; weiter: In Workshops mit Firmen und Menschen, die mitten in schwierigen Umbrüchen stecken, erarbeiten sie buchstäblich ein gemeinsames &#8220;Weltbild&#8221;. Das ist dann die Grundlage für gemeinsames Nachdenken und Handeln.</p>
<p>Das US-Ehepaar LeFever (<a title="Homepage der Firma Commoncraft" href="http://www.commoncraft.com/video/wikis-klarem-deutsch">Homepage</a>) ist via YouTube berühmt geworden mit ihren schnellen, simplen Erklärvideos &#8220;in plain English&#8221;. Dass die ausgeschnittenen Formen so selbstgemacht aussehen, ist gerade das Erfolgsgeheimnis. Hier ist die übersetzte Version eines frühen Klassikers:<br />
<script type="text/javascript" src="http://de.sevenload.com/pl/fGU6mHd/600x500"></script></p>
<p>Inzwischen erklären die LeFevers so auch schwierige Themen <a title="Link zum Commoncraft-Video zum US-Wahlsystem" href="http://commoncraft.com/video/electing-us-president">wie das US-Wahlsystem</a> oder Kreditwirtschaft. Das wird inzwischen viel kopiert, aber den professionellen Nachahmern fehlt in der Regel die Frische und das Timing. Vor allem merkt man, dass die Stimme und ihr Tonfall in solchen Videos ein ganz wesentlicher Faktor ist.</p>
<p>Die deutsche Kontextschmiede macht in einem eigenen, anderen Stil schöne Erklärvideos zu schwierigen Themen <a title="Link zum Video von kontextschmiede" href="http://kontextschmiede.de/was-ist-eigentlich-liquid-democracy/">wie &#8220;Liquid Democracy&#8221;</a>, gerät dabei aber auch in Gefahr, schon wieder zu &#8220;fertige&#8221;, geschlossene Bilder zu entwerfen. Die NutzerInnen dürfen nicht in die Zuschauerrolle gedrängt werden. Sie müssen das Gefühl haben, sie würden selbst mit den Bild-Bausteinen spielen. Genau das ist ja überhaupt die Wirkung des Web 2.0, des &#8220;Mitmach-Netzes&#8221;.</p>
<h3>Politische Themen, visualisiert</h3>
<p>Unten ist ein aufwändig gezeichnetes Video, das eine Vorlesung zu &#8220;Krisen des Kapitalismus&#8221; visualisiert. Und <a title="Hans Rosling BBC-Video" href="http://www.youtube.com/watch?v=jbkSRLYSojo">in diesem BBC-Video</a> visualisiert der schwedische Wissenschaftler Hans Rosling seine Erkenntnisse, die er aus statistischen Daten über die Alterung, die Gesundheit und den Wohlstand der Weltbevölkerung zieht. Auch er ist mit YouTube zur weltweiten Berühmtheit geworden. Was er macht, ist natürlich virtuos und baut auf perfekter Software auf. Aber auch hier gilt: Eigentlich zeigt er einfache, beinahe kindliche Animationen, und indem er selbst als Akteur auftritt (normalerweise auf Kongressen), wird er selbst zum Strellvertreter der ganz normalen ZuseherInnen.</p>
<p><iframe width="600" height="500" src="http://www.youtube.com/embed/qOP2V_np2c0" frameborder="0" allowfullscreen></iframe></p>
<h3>Kann man das also selbst anwenden?</h3>
<p>Ja: Man braucht eigentlich nur Flipcharts und bunte Filzstifte. Und wenn man einige solcher Grafiken erarbeitet hat, kann man sie abfotografieren und als Grafiken oder Dia-Shows im Internet verbreiten. In <a title="Link zu Blog-Artikel, der &quot;Visuelles Denken&quot; vorführt" href="http://www.xplane.com/xblog/2011/08/04/bring-history-to-life-with-visual-thinking/">diesem Blog-Artikel (mit Zeichnungen) </a>berichtet ein Geschichtsprofessor im Blog (engl.) von seinen Erfahrungen auf einem Workshop für &#8220;Visuelles Denken&#8221; und zeigt, was er als Anfänger gelernt hat. (Es geht um die Ursachen der Bevölkerungsentwicklung von St. Louis im 20. Jahrhundert.</p>
<p>Solche Zeichnungen können immer auch als Grundlage für einfache Erklärvideos <a title="Link zu PB21-Artikeln, die vorführen, wie man Erklärvideos erstellt" href="http://pb21.de/tag/erklarvideos/">(hier weitere Artikel bei PB21)</a> benutzt werden. Wenn man sie als Screencast bzw. Slideshow gestaltet, kann man so etwas auch selbst produzieren. Für professionelle Videos kann man sich auch an Spezialisten wenden. Die Kosten betragen dann je nach Komplexität ca. 3.000 – 5.000 Euro.</p>
<p>Und natürlich ist diese Art der Visualisierung nicht den Dozenten vorbehalten. Firmen wie die oben verlinkten XPlane und Root Learning veranstalten Workshops, in denen gemeinsame &#8220;Lernlandkarten&#8221; gezeichnet werden. Die kann man hinterher als ideales &#8220;soziales Objekt&#8221; benutzen, um kurzschlusshaft die komplexen Lernerfahrungen eines Seminars bei allen TeilnehmerInnen wieder aufzurufen. Aber auch einfach mit Stiften und einem großen Bogen Papier kann die Methode im Seminar erprobt haben. Kennen Sie Beispiele oder haben bereits eigene Erfahrungen? Lassen Sie es uns in den Kommentaren wissen.</p>
<hr />
<p>In der Reihe &#8220;Lernen mit YouTube &amp; Co&#8221; sind bisher erschienen:</p>
<ul>
<li><a title="Lernen mit YouTube &amp; Co – Teil I" href="http://pb21.de/2011/03/lernen-mit-youtube-co-teil-i/">Teil I: Animationen, Trickfilme und Erklärvideos</a></li>
<li><a title="Lernen mit YouTube &amp; Co – Teil II" href="http://pb21.de/2011/03/lernen-mit-youtube-co-teil-ii/">Teil II: Animationen selbst erstellen für Einsteiger</a></li>
<li><a title="Lernen mit YouTube &amp; Co Teil III – Wie kann ich Videos für ein Seminar herunterladen? Und darf ich das?" href="http://pb21.de/2011/09/youtube-videos-herunterladen/">Teil III: Wie kann ich Videos für ein Seminar herunterladen? Und darf ich das?</a></li>
</ul>
<p>&nbsp;</p>
<p>&nbsp;</p>
<hr />
<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/" rel="license"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> <small>Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a>.</small></p>
<div class="shr-publisher-4738"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Creative Commons als Urheberrecht 2.0?</title>
		<link>http://pb21.de/2011/08/creative-commons-als-urheberrecht-2-0/</link>
		<comments>http://pb21.de/2011/08/creative-commons-als-urheberrecht-2-0/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 23 Aug 2011 04:00:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Thomas Bernhardt</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Copyright]]></category>
		<category><![CDATA[Creative Commons]]></category>
		<category><![CDATA[Lizenzen]]></category>
		<category><![CDATA[Urheberrecht]]></category>
		<category><![CDATA[User-generated Content]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Teil 1: Die Grundlagen Das Web 2.0 steht für aktive Beteiligung an der Inhaltserstellung durch jedermann. Wikis, Blogs, Podcasts, YouTube machen es leicht, selbst zum Content-Produzenten zu avancieren und sich im Mitmachnetz einzubringen. In Windeseile entsteht aus dem Bild von Google, dem Text von Spiegel Online und dem Video von Vimeo ein aufrüttelnder Blogbeitrag oder]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3>Teil 1: Die Grundlagen</h3>
<div class="wp-caption alignright" style="width: 250px"><a href="http://www.flickr.com/photos/21572939@N03/2090542246/"><img class=" " src="http://farm3.static.flickr.com/2218/2090542246_fac559675c_m.jpg" alt="" width="240" height="180" /></a><p class="wp-caption-text">CC BY-NC-SA - A. Diez Herrero auf flickr</p></div>
<p>Das Web 2.0 steht für aktive Beteiligung an der Inhaltserstellung durch jedermann. Wikis, Blogs, Podcasts, YouTube machen es leicht, selbst zum Content-Produzenten zu avancieren und sich im Mitmachnetz einzubringen. In Windeseile entsteht aus dem Bild von Google, dem Text von Spiegel Online und dem Video von Vimeo ein aufrüttelnder Blogbeitrag oder ein mitreisender YouTube-Hit. Dem entgegen steht allerdings das Urheberrecht, welches bei derartiger Nutzung von bereits vorhandenen schöpferischen Leistungen jeweils die Erlaubnis der Urheber voraussetzt. Insbesondere im Bildungsbereich, in dem es auch um das kreative Weiterdenken von Ideen geht, behindert dies nicht selten die Schaffenskraft. Mit den Creative Commons (kurz CC) gibt es jedoch eine Reihe von standardisierten Lizenzverträgen, die es dem Urheber erlauben seine Werke den kreativen Nutzern unter bestimmten Bedingungen zur Weiterverwendung zu überlassen. Aus diesem Grund werden auch viele der Beiträge von pb21.de unter einer CC-Lizenz veröffentlicht, um für die täglichen Bildungsarbeit die Weiterverwendung (z.B. in einem eigenen Arbeitsblatt) so einfach wie möglich zu gestalten. In einer kleinen Reihe beleuchten wir das Thema für die politische Bildung:</p>
<p>Teil I: Wie funktioniert CC?<br />
<a href="http://pb21.de/2011/08/warum-sollte-ich-meine-werke-umsonst-zur-verfuegung-stellen/" title="Warum sollte ich meine Werke “umsonst” zur Verfügung stellen?">Teil II: Warum sollte ich meine Werke &#8220;umsonst&#8221; zur Verfügung stellen?</a><br />
Teil III: CC-Inhalte für die Bildungsarbeit nutzen<span id="more-4425"></span></p>
<p><strong>Was ist die Grundidee? Wie funktionieren die Lizenzen?</strong></p>
<p>Zu den geschützten Werken laut Urheberrecht (§ 2 <a href="http://www.gesetze-im-internet.de/urhg/BJNR012730965.html">UrhG</a>) gehören u.a. Texte, Musik, Bilder, Videos und wissenschaftliche Werke. Die &#8220;persönlichen geistigen Schöpfungen&#8221; (§ 3 UrhG) sind aber nur schützenswert, wenn sie eine gewisse &#8220;Schöpfungshöhe&#8221; erreichen und damit als &#8220;individuell&#8221; bezeichnet werden können.</p>
<blockquote><p>&#8220;Allerdings sind die Anforderungen an die schöpferische Leistung des Urhebers in der Regel sehr gering. Zumeist wird ein minimaler Gestaltungsspielraum bei der Umsetzung einer Idee oder eines Stoffs oder eine gewisse kreative Auswahlleistung bei der Sammlung und Anordnung des Materials ausreichen, um den Urheberrechtsschutz zu eröffnen&#8221; so Dr. Till Kreutzer im <a href="http://www.mmkh.de/upload/dokumente/Leitfaden_E-Learning_und_Recht_creativecommons_MMKH.pdf">Praxis-Leitfaden für Rechtsfragen im E-Learning</a>.</p></blockquote>
<p>Das 2001 maßgeblich vom Rechtsprofessor <a title="Website" href="http://www.lessig.org/">Lawrence Lessig</a> entwickelte Konzept der Creative Commons (engl. &#8220;schöpferisches Gemeingut&#8221;) bietet dem Autor eines Werkes  die Möglichkeit, für die im Urheberrecht vorgesehenen Werkstypen Nutzungsrechte für eigene geistige Schöpfung einzuräumen. Auf diese Weise können Urheber auch ohne besondere rechtswissenschaftliche Kenntnisse ihre Werke öffentlich zur Verfügung stellen, ohne die Standard-Formulierung &#8220;alle Rechte vorbehalten&#8221; verwenden zu müssen. Entsprechend werden die CC-Lizensen auch mit dem Slogan &#8220;einige Rechte vorbehalten&#8221; (some rights reserved) angepriesen.</p>
<p>Die Non-Profit-Organisation <em>creativecommons.org</em> bietet aktuell sechs Lizensierungsverträge in der Version 3.0, die sich aus <strong>vier Rechte-Modulen</strong> ergeben:</p>
<ol>
<li>Namensnennung (engl.: Attribution): <strong>by</strong><br />
Die Nennung des Autors wird seit Version 2.0 immer vorausgesetzt. Bis dahin konnte diese auch wegfallen, was bei Erlaubnis der folgenden beiden Module &#8220;Public Domain&#8221; (Gemeinfreiheit) entsprach.</li>
<li>Nicht kommerziell (Non-Commercial): <strong>nc</strong><br />
Hiermit entscheidet der Urheber, ob sein Werk auch zu kommerziellen Zwecken verwendet werden darf.</li>
<li>Keine Bearbeitung (No Derivatives): <strong>nd</strong><br />
Der Autor schließt mit diesem Modul die Bearbeitung seiner schöpferischen Leistung aus.</li>
<li>Weitergabe unter gleichen Bedingungen (Share Alike): <strong>sa</strong><br />
Falls die Veränderung gestattet wird, kann hier veranlasst werden, dass das resultierende Werk ebenfalls über diese CC-Lizenz zur Verfügung gestellt wird.</li>
</ol>
<p>Aus der Kombination von Modul 2 und 3 sowie 3 mit 4 ergeben sich die sechs Lizensierungsverträge, die man sich mit weiterführenden Informationen komfortabel <a href="http://creativecommons.org/choose/?lang=de">an dieser Stelle</a> zusammenstellen kann. Als Ergebnis erhält man einen entsprechenden Button, den man auf der eigenen Seite oder unter seinem Werk einbinden kann mit einem Link zum entsprechenden Lizenzvertrag. Dieser führt auf eine Kurzfassung der Lizenz (&#8220;License Deed&#8221;), in der allgemeinverständlich dem Nutzer klar gemacht wird, welche <strong>Art der Nutzung</strong> der Autor <strong>unter welchen Bedingungen</strong> erlaubt. Eine Verweis zum rechtsverbindlichen Text ergänzt das Ganze. Als einfachere Form ist auch die einfache Benennung und Verlinkung der Lizenz möglich.</p>
<p><strong>Lizenzverträge in der Übersicht </strong>(<a href="http://de.creativecommons.org/was-ist-cc/">Quelle</a>)<strong><br />
</strong></p>
<table border="0">
<tbody>
<tr>
<td><img src="http://de.creativecommons.org/wp-content/themes/cc4_de/images/pict-by.png" alt="BY" border="0" /></td>
<td></td>
<td></td>
<td><strong>Namensnennung</strong> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by/3.0/de/">Details</a>)</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://de.creativecommons.org/wp-content/themes/cc4_de/images/pict-by.png" alt="BY" border="0" /></td>
<td><img src="http://de.creativecommons.org/wp-content/themes/cc4_de/images/pict-nd.png" alt="ND" border="0" /></td>
<td></td>
<td><strong>Namensnennung-KeineBearbeitung</strong> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nd/3.0/de/">Details</a>)</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://de.creativecommons.org/wp-content/themes/cc4_de/images/pict-by.png" alt="BY" border="0" /></td>
<td><img src="http://de.creativecommons.org/wp-content/themes/cc4_de/images/pict-nc.png" alt="NC" border="0" /></td>
<td></td>
<td><strong>Namensnennung-NichtKommerziell</strong> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc/3.0/de/">Details</a>)</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://de.creativecommons.org/wp-content/themes/cc4_de/images/pict-by.png" alt="BY" border="0" /></td>
<td><img src="http://de.creativecommons.org/wp-content/themes/cc4_de/images/pict-nc.png" alt="NC" border="0" /></td>
<td><img src="http://de.creativecommons.org/wp-content/themes/cc4_de/images/pict-nd.png" alt="ND" border="0" /></td>
<td><strong>Namensnennung-NichtKommerziell-KeineBearbeitung</strong> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-nd/3.0/de/">Details</a>)</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://de.creativecommons.org/wp-content/themes/cc4_de/images/pict-by.png" alt="BY" border="0" /></td>
<td><img src="http://de.creativecommons.org/wp-content/themes/cc4_de/images/pict-nc.png" alt="NC" border="0" /></td>
<td><img src="http://de.creativecommons.org/wp-content/themes/cc4_de/images/pict-sa.png" alt="SA" border="0" /></td>
<td><strong>Namensnennung-NichtKommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen</strong> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">Details</a>)</td>
</tr>
<tr>
<td><img src="http://de.creativecommons.org/wp-content/themes/cc4_de/images/pict-by.png" alt="BY" border="0" /></td>
<td><img src="http://de.creativecommons.org/wp-content/themes/cc4_de/images/pict-sa.png" alt="SA" border="0" /></td>
<td></td>
<td><strong>Namensnennung-Weitergabe unter gleichen Bedingungen</strong> (<a href="http://creativecommons.org/licenses/by-sa/3.0/de/">Details</a>)</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<p><em>Im <a href="http://pb21.de/2011/08/warum-sollte-ich-meine-werke-umsonst-zur-verfuegung-stellen/" title="Warum sollte ich meine Werke “umsonst” zur Verfügung stellen?">zweiten Teil der CC-Reihe</a> werden die Lizenzen aus Sicht eines Autors genauer angeschaut, bevor im dritten Teil das Finden und die Verwendung von CC-Werken im Vordergrund steht.</em></p>
<div class="shr-publisher-4425"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Webschau August 2011</title>
		<link>http://pb21.de/2011/08/webschau-august-2011/</link>
		<comments>http://pb21.de/2011/08/webschau-august-2011/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 17 Aug 2011 11:44:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Demuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Webschau]]></category>
		<category><![CDATA[20 Jahre Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Anonymität]]></category>
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		<description><![CDATA[Themen dieser Webschau: Die Ereignisse in Norwegen haben eine neue Debatte über Anonymität im Netz ausgelöst und die britische Presse spekuliert über die Rolle des Echtzeit-Internets bei den Unruhen. Und: Das Internet ist kein Teenie mehr. Lesetipp: &#8221;Onlinesein&#8221; von Peter Glaser &#8220;Im Netz sind Medien nicht mehr nur Dinge, die wir benutzen &#8211; wir leben heute]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Themen dieser Webschau: Die Ereignisse in Norwegen haben eine neue Debatte über Anonymität im Netz ausgelöst und die britische Presse spekuliert über die Rolle des Echtzeit-Internets bei den Unruhen.<br />
Und: Das Internet ist kein Teenie mehr.<span id="more-4580"></span></p>
<h3><a title="Onlinesein" href="http://www.fr-online.de/kultur/onlinesein/-/1472786/8767030/-/">Lesetipp: &#8221;Onlinesein&#8221; von Peter Glaser</a></h3>
<p>&#8220;Im Netz sind Medien nicht mehr nur Dinge, die wir benutzen &#8211; wir leben heute in unseren Medien, auf Facebook, Twitter, in Foren und Blogs. Es sind Pendants zu Straßencafés, Wohngemeinschaften, Clubs. Im Stream sozialer Netze wie Facebook oder Google+ fährt ein Allerlei aus kurzen Mitteilungen, Fragen, Ideen, Fotos, Filmen und Links auf Allesmögliche an einem vorbei. Gelegentlich schwanke ich, ob es sich dabei um einen fantastischen fahrbaren Flohmarkt handelt oder um die virtuelle Version des Förderbands in einer Müllsortieranlage.&#8221;<br />
<small>#20jahreinternet</small></p>
<hr />
<h3>Kurzmeldungen</h3>
<h4><a title="Unruhe im Echtzeit-Netz" href="http://www.sueddeutsche.de/digital/twitter-und-facebook-in-grossbritannien-unruhe-im-echtzeit-netz-1.1129764">Unruhe im Echtzeit-Netz</a></h4>
<p>Die <a title="sueddeutsche.de" href="http://www.sueddeutsche.de/digital/twitter-und-facebook-in-grossbritannien-unruhe-im-echtzeit-netz-1.1129764">Süddeutsche</a> versucht die Rolle des Netzes bei den Unruhen in Großbritannien einzuschätzen:<br />
Als 1985 die großen Krawalle im Londoner Stadtteil Tottenham ausbrachen, war die Bevölkerung auf die Fernsehaufnahmen und Zeitungsbilder angewiesen, die erst am nächsten Tag erschienen. 2011 gibt es das Echtzeit-Internet und alles ist anders &#8211; auch bei der Organisation der Plünderungen spielt das Netz eine Rolle. Aber wohl eine andere als Zeitungen, wie die <a title="http://www.dailymail.co.uk/" href="http://www.dailymail.co.uk/news/article-2023924/London-riots-2011-BlackBerry-Messenger-shut-unbelievable.html">Daily Mail</a> vermuten.<br />
<small>#grossbritannien #riots</small></p>
<h4><a title="Google+ wächst rasant" href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:soziale-netzwerke-facebook-rivale-google-waechst-rasant/60086840.html?query=google+&amp;Suche=Suche">Google+ gewinnt rasant neue Nutzer/innen</a></h4>
<p>Facebooks Erfolg als Soziales Netzwerk scheint mit 700 Millionen registrierten Nutzern uneinholbar. Googles Antwort Google+ kommt erst auf 25 Millionen – allerdings bereits einen Monat nach dem Start. Täglich kämen etwa eine Million hinzu. Zum Vergleich: Facebook brauchte ungefähr drei Jahre, um auf 25 Millionen Besucher zu kommen, bei Twitter habe es etwas über 30 Monate gedauert (gemeldet auf <a title="Google+ gewinnt" href="http://www.ftd.de/it-medien/medien-internet/:soziale-netzwerke-facebook-rivale-google-waechst-rasant/60086840.html?query=google+&amp;Suche=Suche">ftd.de</a>).<br />
Auch zum Thema: Die VZ-Netzwerke in Deutschland <a title="VZ-Netzwerke verlieren Nutzer/innen" href="http://www.turi2.de/2011/08/08/heute2-vz-netzwerke-halbieren-sechs-monate-reichweite-11630535/">verlieren weiterhin Nutzer/innen</a>.<br />
<small>#facebook #google+ #twitter #vz_netzwerke</small></p>
<h4><a title="&quot;FragDenStaat&quot;" href="http://fragdenstaat.de/">Frag den Staat<br />
</a></h4>
<p>Die neue Website &#8220;FragDenStaat&#8221; des Vereins <i>Open Knowledge Foundation Deutschland</i> hilft bei Behördenanfragen, berichtet <a title="FragdenStaat" href="http://wissen.dradio.de/nachrichten.59.de.html?drn:news_id=47722&amp;drn:date=1312279200&amp;sid=&amp;random=85c9be">dradio.de</a>: Die Website veröffentlicht Anfragen von Bürgern nach den Informationsgesetzen des Bundes. Die Deutschen bitten die staatlichen Behörden bislang noch selten um Informationen: Während in Großbritannien im vergangenen Jahr rund 44.000 Anfragen gestellt worden seien, seien es in Deutschland rund 1.600 gewesen.<br />
Unterstützt wird das Projekt u. a. von <a title="Transparency International" href="http://www.transparency.de/">Transparency International</a> und der <a title="Digitale Gesellschaft" href="http://digitalegesellschaft.de/">Digitalen Gesellschaft</a>.<br />
<small>#fragdenstaat #transparenz #informationsfreiheit</small></p>
<h4><a title="Forschungsministerium gibt Daten her" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Forschungsministerium-gibt-Daten-her-1320451.html">Open Data: Forschungsministerium gibt Daten her</a></h4>
<p>Das Bundesministerium für Forschung und Bildung bietet seit ein paar Tagen in einem neuen <a title="Daten-Portal BMBF" href="http://www.bmbf.de/daten-portal/index.html">Daten-Portal</a> umfangreiches Zahlenmaterial des Bundes und der Länder an, ergänzt um internationale Vergleiche. Die Daten sind als HTML-, Excel- und PDF-Dateien erhältlich. Mit Suchmechanismen sollen sich die Daten, die laufend aktualisiert werden, leichter erschließen lassen (Meldung auf <a title="heise.de" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Forschungsministerium-gibt-Daten-her-1320451.html">heise.de</a>).<br />
<small>#opendata #opengovernment</small></p>
<h4><a title="Facebooks Gesichtserkennung" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hamburgs-Datenschuetzer-fordert-Loeschung-biometrischer-Daten-bei-Facebook-1317011.html">Facebooks Gesichtserkennung</a></h4>
<p>Der Hamburgische Beauftragte für Datenschutz und Informationsfreiheit Johannes Caspar legt sich mit Facebook an: Das Netzwerk soll die Funktion der Gesichtserkennung abschalten, weil sie nicht den europäischen und nationalen Datenschutzstandards entspräche und die bereits gespeicherten Daten löschen. Sollte die Funktion weiter aufrechterhalten werden, dürften nur Gesichtsprofile von Personen gespeichert werden, die dem ausdrücklich zugestimmt haben (u.a. berichtete <a title="heise.de" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Hamburgs-Datenschuetzer-fordert-Loeschung-biometrischer-Daten-bei-Facebook-1317011.html">heise.de</a>).<br />
<small>#facebook #gesichtserkennung</small></p>
<h4><a title="Zeitbombe Internet" href="http://www.zeitbombeinternet.de/">Zeitbombe Internet</a></h4>
<p>Unter diesem Titel wird Ende August ein Buch erscheinen, das sich mit der Verletzlichkeit der Welt in Zeiten der allumfassenden Vernetzung befasst: Das WWW sei nie für all die Aufgaben ausgelegt gewesen, die wir ins Netz verlagert haben, die Politik überfordert, unsere Daten nicht sicher. Die Autoren stellen die Frage wie das nächste, sicherere Internet aussehen könnte. Die Autoren Götz Hamann und Thomas Fischermann begleiten den Buchstart via <a href="http://www.zeitbombeinternet.de/">Blog</a>, <a href="http://www.facebook.com/Zeitbombe">Facebook</a> und <a href="http://twitter.com/Zeitbomber">Twitter</a>.<br />
<small>#zeitbombe</small></p>
<h4><a title="Neonazis breiten sich in Sozialen Netzwerken aus" href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-07/jugendschutz-online-nazis">Rechtsextremismus: Neonazis breiten sich in Sozialen Netzwerken aus</a></h4>
<p>Während die Zahl von Websites mit rechtsextremen Inhalten im vergangenen Jahr leicht zurückgegangen ist (2009: 1.872 Seiten, 2010: 1.708 Seiten), haben sich die Aktivitäten der Neonazis vor allem in Soziale Netzwerke verlagert. 2010 hat <a title="jugendschutz.net" href="http://jugendschutz.net/">jugendschutz.net</a> etwa 6.000 rechtsextreme Beiträge aus dem Web-2.0-Bereich dokumentiert. Im Vorjahr waren es nur ein Drittel so viele, berichtet <a title="zeit.de" href="http://www.zeit.de/digital/internet/2011-07/jugendschutz-online-nazis">zeit.de</a>.<br />
</small>#rechtsextremismus #web20</small></p>
<h4><a title="Leaks, Downloads und Remixes: Wie The Pirate Bay und WikiLeaks die Diskurse durcheinander bringen" href="http://berlinergazette.de/pirate-bay-wikileaks-unordnung-diskurse/">Leaks, Downloads und Remixes: Wie The Pirate Bay und WikiLeaks die Diskurse durcheinander bringen</a></h4>
<p>Zwei der radikalsten Medienprojekte der letzten zehn Jahre, The Pirate Bay und WikiLeaks, haben in kürzester Zeit entscheidend dazu beigetragen, bestehende „Kontrollprinzipien“ diskursiver Ordnungen außer Kraft zu setzen, zumindest an diesen Prinzipien zu rütteln. In der Folge entsteht der Raum für neue Visionen. Der Medientheoretiker und <a title="Berliner Gazette" href="http://berlinergazette.de/">Berliner Gazette</a>-Autor Felix Stalder erkennt darin das Potential für einen reflektierten öffentlichen Umgang mit Inhalten.<br />
<small>#wikileaks #piratebay #diskurs #oeffentlichkeit</small></p>
<hr />
<h3><a title="Anonymität im Netz" href="http://www.spiegel.de/spiegel/vorab/0,1518,778727,00.html">Debatte: Anonymität im Netz<br />
</a></h3>
<p>Die Ereignisse in Norwegen haben die Diskussion um Anonymität im Netz wieder angefacht. Jörg Lau kommentiert auf <a title="zeit.de" href="http://blog.zeit.de/joerglau/2011/08/08/wo-der-innenminister-recht-hat_4993">zeit.de</a> unter dem Titel &#8220;Wo der Innenminister recht hat&#8221; und zieht dabei ein Argument der Befürworter des Burka-Verbots heran: &#8221;Der freie Austausch in der Öffentlichkeit setzt voraus, dass ich mein Gegenüber erkennen kann, dass ich ihm (ihr) buchstäblich und auch im übertragenen Sinn &#8216;in die Augen schauen kann&#8217;.&#8221;</p>
<p>Ausgelöst hat die Debatte Innenminister Hans-Peter Friedrich in einem Interview mit dem <a title="Innenminister Friedrich fordert Ende der Anonymität im Netz" href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/0,1518,778803,00.html">Spiegel</a>: Die Grundsätze der Rechtsordnung &#8220;müssen auch im Netz gelten&#8221;, Blogger sollten &#8220;mit offenem Visier&#8221; argumentieren. Ein Sprecher des Ministeriums erklärte inzwischen, dass das Innenministerium keine Pläne hätte &#8220;<a title="Keine Pläne gegen Anonymität im Netz" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Innenministerium-Keine-Plaene-gegen-Anonymitaet-im-Netz-1319585.html">gegen die Anonymität im Internet vorzugehen</a>&#8220;.</p>
<p>Der Minister hatte Unterstützung aus den eigenen Reihen bekommen, war aber ansonsten hart kritisiert worden. Udo Vetter schreibt auf der <a title="Hyperland" href="http://blog.zdf.de/hyperland/2011/08/anonymitaet-im-netz-schutz-gegen-die-tyrannei-der-mehrheit/">Hyperland-Seite</a>: &#8221;Ob etwa der Innenminister überlegt hat, was es für den Jugendschutz bedeutet, wenn 14-Jährige künftig bei jedem Chat identifizierbar sind?&#8221; <a title="Die Ignoranz der Mehrheit" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,778988,00.html">Konrad Lischka</a> versucht im Spiegel die Auseinandersetzung zu differenzieren: Pseudonyme sind etwas anderes als Anonymität, erstere ließen sich im Zweifelsfall durch die Staatsanwaltschaft einem Namen zuordnen.</p>
<p>Beiden Autoren geht es um den Schutz von Minderheiten, Lischka zitiert die Ethnografin <a href="http://www.danah.org/">Danah Boyd</a>: &#8220;&#8216;Auffällig ist, wen der Klarnamenzwang alles trifft: Darunter sind Missbrauchsopfer, Aktivisten, Lesben, Schwule, Bi- und Transsexuelle, Frauen und junge Menschen. [...] Die Menschen, die sich am häufigsten im Internet auf Pseudonyme verlassen, sind diejenigen, die von der Gesellschaft am meisten ausgegrenzt werden. Klarnamen-Regeln machen Menschen nicht stärker, sie sind eine autoritäre Machtausübung gegenüber verletzlichen Menschen.&#8217;&#8221;<br />
<small>#anonymität #internet #innenminister</small></p>
<hr />
<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/" rel="license"><img src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a>.</p>
<div class="shr-publisher-4580"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Video-Livestream für Einsteiger</title>
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		<pubDate>Thu, 04 Aug 2011 07:27:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Videostreaming]]></category>
		<category><![CDATA[Internetübertragung]]></category>
		<category><![CDATA[Livestream]]></category>
		<category><![CDATA[NetzWelt]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungsdokumentation]]></category>
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		<description><![CDATA[Teil I &#8211; Wie geht das, was brauche ich? „Die Veranstaltung wird via Live-Stream übertragen“ diesen Satz kann man heutzutage oft in Programmen von Veranstaltungen oder Tagungen lesen. Aber was ist überhaupt ein Livestream? Wie funktioniert er? Und welches Equipment braucht man um einen Stream zu produzieren? Dieser Artikel soll diese Fragen beantworten und einen]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><h3>Teil I &#8211; <img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4543" title="Kamera" src="http://pb21.de/files/2011/08/Kamera-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" />Wie geht das, was brauche ich?</h3>
<p>„Die Veranstaltung wird via Live-Stream übertragen“ diesen Satz kann man heutzutage oft in Programmen von Veranstaltungen oder Tagungen lesen. Aber was ist überhaupt ein Livestream? Wie funktioniert er? Und welches Equipment braucht man um einen Stream zu produzieren? Dieser Artikel soll diese Fragen beantworten und einen ersten Einblick in die Welt des Livestreamings bieten. Am Ende finden Sie eine Checkliste als PDF zum Download.<span id="more-4535"></span></p>
<p><em>Livestreaming</em><em></em>, <em>Videostreaming</em> oder einfach nur <em>Streaming</em> – es gibt viele Begriffe und gemeint ist dasselbe: die Echtzeit (live) Übertragung von Bild und Ton ins Internet. Dabei schafft ein Livestream die Möglichkeit,  an einem Ereignis teilzuhaben, losgelöst von dem eigentlichen geographischen Standort. Ein Livestream kann informativ sein, er kann unterhaltend sein und er kann die Möglichkeit zur direkten Einbeziehung und Beteiligung der Zuschauer bieten – bestenfalls erfüllt er alle drei Kriterien. Gängige Einsatzmöglichkeiten sind die Übertragung von Veranstaltungen wie z.B. Vorträge, Tagungen, Podiumsdiskussionen, aber auch Demonstrationen oder Sportveranstaltungen. (Zu den möglichen Einsatzszenarien in der Bildungsarbeit vgl. die „<a title="Landkarte der Web 2.0 Dienste für die politische Bildung" href="http://pb21.de/2011/05/landkarte/" target="_blank">Landkarte der Web 2.0 Dienste für die politische Bildung</a>“ auf pb21.de.)</p>
<p>Livestreaming erfreut sich immer größerer Beliebtheit. Nicht zuletzt durch die Verbreitung schneller Internetzugänge ist es inzwischen weit verbreitet, eine Veranstaltung auch live ins Internet zu übertragen. War vor gar nicht allzu langer Zeit die Haltung zu Livestreams noch eher „wer schaut sich denn so etwas an?“, so ist es inzwischen für den internetaffineren Teil der Bevölkerung schon irritierend, wenn eine Veranstaltung nicht auch ins Netz gestreamt wird. Inzwischen gibt es viele Firmen die ihre Dienste für die Übertragung von Inhalten ins Internet anbieten. Je nach Art und Umfang der Übertragung können die Kosten für so ein Streaming mitunter oft das Budget einer Veranstaltung übersteigen. Mit ein wenig Übung lassen sich einfache Livestreamings auch selbst produzieren. Die Kosten liegen dann je nach Anspruch und Umsetzung z.B. für eine Abendveranstaltung zwischen Null und einer dreistelligen Summe.</p>
<h3>Was brauche ich?</h3>
<p>Die Grundausstattung für einen Livestream variiert je nach Art und Umfang des zu produzierenden Streams.  Um einen schlichten Livestream zu realisieren kommt man in der Regel mit Laptop, Kamera, Kopfhörer, Mischpult und Mikrofon aus. Dazu braucht man dann natürlich noch eine gute Internetanbindung und einen Streaminganbieter.</p>
<p>Wichtig ist, dass die Komponenten zusammen getestet wurden und gut miteinander harmonieren. Der Test sollte möglichst unter „Realbedingungen“ erfolgen, also genau mit der Technik und der Internetverbindung, die für die Durchführung genutzt werden.</p>
<h4>Laptop</h4>
<p>Da man einen Livestream selten von seinem Arbeitsplatz aus durchführt und es sehr umständlich ist einen Desktop-PC hin und her zu tragen<img class="alignright size-thumbnail wp-image-4544" title="Firewire-Karte" src="http://pb21.de/files/2011/08/105_0344-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /> und bei einer Veranstaltung aufzubauen, empfiehlt es sich einen Laptop zu benutzen. Hier sollte man darauf achten, dass dieser über genug Leistung verfügt. Ein Prozessor mit 2 Ghz und Arbeitsspeicher von 2 GB stellen die minimalen Anforderungen dar.</p>
<p>Außerdem sollte darauf geachtet werden, dass die richtigen Anschlüsse für den jeweiligen Bedarf vorhanden sind. Will man beispielsweise mit einer Mini-DV Kamera streamen, so benötigt der Rechner einen Firewire-Anschluss oder einen PCMCIA Steckplatz für eine Firewire-Karte.</p>
<h4>Kamera</h4>
<p>Um einen Livestream machen zu können, benötigt man eine Kamera, die die Bilder live auf einen Computer überträgt. Prinzipiell kann man auch mit einer Webcam einen Livestream machen. Möchte man allerdings qualitativ hochwertige Bilder senden, dann kommt man um eine Kamera nicht herum.  DV Camcorder sind eine gute Wahl, diese übertragen die Bilder via Firewire. Außerdem sollte man darauf achten, dass die Kamera über einen Mikrofon- und Kopfhöreranschluss verfügt.</p>
<h4><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4546" title="Mischpult" src="http://pb21.de/files/2011/08/105_0350-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" />Ton</h4>
<p>Der Ton ist das Herzstück jedes Livestreams, ein schlechter Ton kann die schönsten Bilder ruinieren.<br />
Da die meisten Kameras über nur mittelmäßige interne Mikros verfügen (und die Kamera selten dort steht, wo auch der Ton abgenommen werden soll), empfiehlt es sich ein externes Mikrofon anzuschließen. Je nach Bedarf kann hier ein Richt-, Hand- oder Ansteckmikrofon benutzt werden.<br />
Bei größeren Veranstaltungen wird meist ohnehin eine Mikrofonanlage im Einsatz sein, dann kann der Ton direkt von der Tonanlage abgenommen werden. Um Bild-Ton Asynchronitäten zu vermeiden, sollten Ton und Bild immer gemeinsam übertragen werden, d.h. der Ton sollte zusammen mit dem Bild von einer Quelle an den Laptop gesendet werden.</p>
<h4>Mischpult</h4>
<p>Generell empfiehlt es sich den Ton – ob nun von eine Tonanlage abgenommen oder von einem Mikrofon – nicht direkt in die Kamera einzuspielen sondern ein Mischpult dazwischen zu schalten. Dadurch hat man die Möglichkeit den Ton entsprechend zu regulieren und zu steuern. Außerdem vermeidet man so Probleme mit Anschlusskompatibilitäten, da gute Mikros und Tonanlagen in der Regel mit XLR-Steckern ausgestattet sind, Consumer Camcorder aber meist nur einen Miniklinken-Anschluss bieten.</p>
<h4><img class="size-medium wp-image-4554 aligncenter" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px;" title="Aufbau Livestream" src="http://pb21.de/files/2011/08/Livestream-350x198.png" alt="" width="350" height="198" /></h4>
<h4>Internet</h4>
<p>Das beste Equipment hilft nichts, wenn die Internetanbindung nicht schnell genug ist. Ein Stream sollte nach Möglichkeit immer über eine kabelgebundene Leitung gesendet werden und nicht via WLan. Entscheidend ist für einen Stream die Upload-Geschwindigkeit, diese sollte nach Möglichkeit mindestens 500kbit betragen.</p>
<h4>Streaming Anbieter</h4>
<p>Ein einfacher Weg um die Bilder ins Internet zu senden, ist es einen Streaming Anbieter zu benutzen, dieser stellt Serverleistung zur Verfügung und bietet eine browserbasierte Nutzeroberfläche. Meist braucht es nur wenige Schritte um  einen Stream zu starten. Starter-Paketangebote gibt es meist kostenlos, Premiumangebote müssen bezahlt werden.</p>
<h3>Checkliste</h3>
<p>Hier können Sie die <a href="http://pb21.de/files/2011/08/Checkliste-Livestream.pdf">Checkliste “Was brauche ich?”</a> als PDF herunterladen.</p>
<table>
<tbody>
<tr>
<td>Lesen Sie dazu auch den zweiten Teil dieser Artikelreihe, in dem drei Streaming Anbieter im Detail vorgestellt werden.</td>
</tr>
</tbody>
</table>
<hr />
<p><a href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/" rel="license"><img src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> <small>Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a>.</small></p>
<div class="shr-publisher-4535"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Öffentliche Kultur in der digitalen Gesellschaft</title>
		<link>http://pb21.de/2011/06/offentliche-kultur-in-der-digitalen-gesellschaft/</link>
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		<pubDate>Wed, 22 Jun 2011 04:00:58 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Bildung]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Kultur]]></category>
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		<category><![CDATA[Öffentlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
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		<description><![CDATA[&#8220;Für eine Renaissance der öffentlichen Kultur&#8221; &#8230; &#8230; plädierte Thomas Krüger, Präsident der bpb, zur Eröffnung des 6. Kulturpolitischen Bundeskongress 2011 netz.macht.kultur &#8211; Kulturpolitik in der digitalen Gesellschaft. Wir dokumentieren das Manuskript zur Rede, die die Herausforderungen des digitalen Zeitalters für die öffentlichen Kulturinstitutionen und ihr Verhältnis zu Google, Apple &#38; Co aufzeigt. Für eine Renaissance der]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_4168" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img class="size-thumbnail wp-image-4168" title="Thomas Krüger, bpb (Foto by Lars Welding)" src="http://pb21.de/files/2011/06/thomas-krueger-bpb-Foto-by-Lars-Welding-180x200.jpg" alt="Porträt von Thomas Krüger, bpb (Foto by Lars Welding)" width="180" height="200" /><p class="wp-caption-text">Thomas Krüger</p></div>
<p><em><strong>&#8220;Für eine Renaissance der öffentlichen Kultur&#8221; &#8230; </strong></em></p>
<p>&#8230; plädierte Thomas Krüger, Präsident der bpb, zur Eröffnung des 6. Kulturpolitischen Bundeskongress 2011 <em><a title="netz.macht.kultur" href="http://www.netz-macht-kultur.de/kongress.html" target="_blank">netz.macht.kultur &#8211; Kulturpolitik in der digitalen Gesellschaft</a></em>.</p>
<p>Wir dokumentieren das Manuskript zur Rede, die die Herausforderungen des digitalen Zeitalters für die öffentlichen Kulturinstitutionen und ihr Verhältnis zu Google, Apple &amp; Co aufzeigt.<span id="more-4116"></span></p>
<hr />
<h3>Für eine Renaissance der öffentlichen Kultur</h3>
<p><strong>Thomas Krüger, Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung / <a title="zur Website der Bundeszentrale für politische Bildung / bpb" href="http://www.bpb.de/">bpb</a></strong><br />
<strong> Berlin, 09.06.2011</strong></p>
<p>Die Ausgangssituation ist ambivalent. Auf der einen Seite sehen wir  neue Dynamiken in den Medienkulturen, Aufbrüche mithilfe und in  Anwendung digitaler Plattformen, den arabischen Frühling, guttenplag  wiki, wikipedia, wikileaks und vieles mehr. Wir sehen eine Jugend, die  diese neuen Möglichkeiten massenhaft ergreift und faszinierende  Anwendungen für sich entdeckt und z.T. selbst entwickelt hat, neue  Formen des Lernens, des Veröffentlichens und Verbreitens von  Informationen, Artefakten und Debatten. Wir beobachten eine weltweite  Agora kulturellen Austauschs und können ein aktiver Teil dessen sein –  das sind faszinierende Szenen eines allgemeinen Aufbruchs mithilfe der  digitalen Medien.</p>
<p>Auf der anderen Seite gibt es eine bewahrpädagogische Duldungsstarre  der etablierten Institutionen in Medien, Bildung, Kultur und Politik, nicht überall, aber doch nicht zu übersehen. Herr Schirrmacher hat  diesem geistigen gerontokratischen Verhaltensmuster gleich das Manifest  der öffentlichen Akzeptanz und des Stolzes auf die eigene Überforderung  als literarischen Bestseller mitgeliefert. Auch in der Kultur der  öffentlichen Debatten der Kulturfunktionäre ist immer wieder eine  &#8220;noblesse oblige&#8221; der medienkulturellen Ignoranz an der Tagesordnung.  Und die Hoffnung, &#8220;es möge doch bitte alles bald wieder vorbei sein mit  dem neumodischen Zeug&#8221;, bildet das halböffentliche Hintergrundrauschen  vieler Debatten. Hinzu kommt eine permanente Vernachlässigung der  öffentlichen Infrastrukturen – zahllose kommunale Kultureinrichtungen,  viele Schulen und Universitäten haben seit Jahren ein strukturelles  Finanzierungs- Investitionsdefizit in Milliardenhöhe. Wir können unser  Lied singen von der Austeritätspolitik des Kaputtsparens:  Rettungsschirme für Banken und Sparpakete für die öffentlichen  Institutionen bilden eben eine bittere Melange.<br />
Und noch etwas  sollte uns Sorgen machen: wenn die Dynamik der Entwicklung in den  digitalen Medienkulturen fast ausschließlich von privatwirtschaftlichen  Unternehmen forciert wird, also entlang der profitorientierten  Verwertungskalküle auf dem freien Markt und Wettbewerb stattfindet, ist  das eine in sich hohle Dynamik. Dem Kapital ist es egal, woher der  Profit kommt, Hauptsache er kommt. Und Würde jedenfalls – &#8220;Die Würde des  Menschen ist unantastbar&#8221; da war doch was? – ist keine vorrangige  Kategorie, die auf dem Markt eine feste und etablierte Rolle spielt.</p>
<h3>Privatwirtschaft und öffentlicher Raum</h3>
<p><a href="http://pb21.de/files/2011/06/Open-Door-by-Frank-Wuestefeld.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4149" title="Open Door " src="http://pb21.de/files/2011/06/Open-Door-by-Frank-Wuestefeld-200x200.jpg" alt="CC by by Frank Wuestefeld" width="200" height="200" /></a>Wir erleben dabei eine grundlegende Verengung und Eingrenzung. Eine  andere, bunt schillernde, Vernachlässigung und Verwahrlosung des  öffentlichen Raumes, ein Zurückdrängen aller nicht gewinnorientierten  Formen der Gemeinschaftlichkeit, der Allmende. Wir werden alle &#8220;mall  rats&#8221;, Werbeträger, Zielgruppe und können uns dann aussuchen unter  welcher Wolke wir leben wollen, Google oder Apple, Facebook, Yahoo usw.  Vielen Dank auch! Und doch, meine Damen und Herren – eine digitale  Renaissance bzw. eine Renaissance der öffentlichen Kultur ist möglich,  gerade mithilfe und in Anwendung der digitalen Technologien und Medien.  Und sie ist nötig wie nie.<br />
Verstehen sie mich nicht falsch, das Glas  ist halbvoll, nicht halbleer! Wie ist diese von mir behauptete digitale  Renaissance möglich? Aus meiner Sicht brauchen wir eine dreifache  Öffnung:</p>
<ol type="1">
<li>Öffnung der Institutionen und ihrer Akteure für die digitalen Medienwelten/Kulturen</li>
<li>Öffnung der Institutionen für ihre Nutzer und Partner</li>
<li>Öffnung  der gesellschaftlichen Debatte für die Frage nach dem öffentlichen Raum  im 21. Jahrhundert, auch und gerade in digitalen Medienkulturen</li>
</ol>
<p>Wenn  uns diese Öffnungen gelingen und zwar dauerhaft, können wir die  kulturellen und geistigen Kräfte entfesseln und so den Ideen und Werken  einer neuen digitalen Renaissance die ihnen gemäßen Plattformen zu ihrer  Verwirklichung geben. Und wir können wieder Ernst machen mit Hoffmanns  und Glasers Motto &#8220;Kultur für alle&#8221; – ein Motto, dem sich ja auch die  KuPoGe verpflichtet weiß.<br />
&lt;&gt;Praktische Fragen</p>
<p>Ich möchte kurz anhand einiger sehr praktischer Fragen skizzieren,  wie aus meiner Sicht diese notwendige Öffnungen begonnen und auf <a href="http://pb21.de/files/2011/06/Österreicheische-Nationalbibliothek-by-Curious-Expeditions.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4150 alignright" title="Österreicheische Nationalbibliothek " src="http://pb21.de/files/2011/06/Österreicheische-Nationalbibliothek-by-Curious-Expeditions-200x200.jpg" alt="CC by Curious Expeditions" width="200" height="200" /></a>dieser  Tagung diskutiert werden können. Die erste Frage richtet sich zuerst an  uns selbst: Was können wir als kulturelle und öffentliche Institutionen  und Akteure mit digitalen Medien FÜR unsere Nutzerinnen und Nutzer tun?  Wäre es nicht zwingend erforderlich, dass wir uns daran machen, die zum  Teil immer noch verschlossenen Reservoirs unserer Einrichtungen in die  digitalen Medien zu öffnen (Depots der Museen, der Bibliotheken, des  Backkatalogs von Theatern, die Archive der öffentlich-rechtlichen  Rundfunkanstalten u.v.a.)? Warum schaffen wir nicht ein neues  öffentliches, nicht kommerzielles und frei zugängliches digitales  kulturelles Universum? Zugespitzt würde dies solche Fragen nahelegen:  Warum stehen die Mitschnitte öffentlicher Konzerte der Berliner  Philharmoniker, die mit Steuergeld unterstützt werden, nicht frei  zugänglich im Netz? Warum kann ich nicht alle gemeinfreien Bücher frei  im Netz lesen und studieren? Warum soll mit der Bereitstellung der  Eigenproduktionen der öffentlich rechtlichen Rundfunkanstalten von  kleinen Ausnahmen abgesehen eigentlich zwingend nach sieben Tagen  Schluss ein?<br />
Und daran anschließend gefragt: Wie können wir selbst  oder in vernetzen Plattformen gemeinsam mit unseren Nutzerinnen und  Nutzern neue Formen der Darstellung und der Vermittlung kultureller  Themen und Werte entwickeln?</p>
<h3>Öffentliche Gemeinschaft</h3>
<p>Eine zweite Fragerichtung ist die nach der Gemeinschaftsbildung  öffentlicher Akteure: Was können kulturelle Institutionen und Akteure  mit digitalen Medien MIT ihren Nutzerinnen und Nutzern tun?<br />
Wir  haben es gerade bei jüngeren Menschen mit einer medienaffinen und  medienaktiven Generation zu tun. 96 Prozent der Jugendlichen sind  online, das stellte die jüngste Shell Studie 2010 fest (Shell Studie  2010 S. 101). Sie sind in Web 2.0-Netzwerken aufgewachsen, vernetzt und  bereit sich zu äußern und zu beteiligen und genau hier zeigt sich  insbesondere die Wahlverwandtschaft zur politischen Bildung. Für uns als  Anbieter heißt das, die Nutzer als Partner und Teil-Souveräne noch  ernster als bisher zu nehmen, sie anzunehmen und zu fordern. Eine  <a href="http://pb21.de/files/2011/06/öffentlicher-Fernsprecher-by-jatop.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-4156" title="Öffentlicher Fernsprecher" src="http://pb21.de/files/2011/06/öffentlicher-Fernsprecher-by-jatop-200x200.jpg" alt="CC  by jatop" width="200" height="200" /></a>wichtige Rolle spielt dabei die Möglichkeit für die Nutzerinnen und  Nutzer, auf die Angebote digital zugreifen zu können und selbst damit zu  agieren. Als Frage formuliert: &#8220;Wie können wir eine freie  Zugänglichkeit für eigene Aneignungsformen der Nutzerinnen und Nutzer  herstellen? Stichworte sind hier &#8220;open data&#8221;, also offene  Datenstandards, &#8220;open access&#8221;, Rechtefreiheit z.B. in Form von creative  commons Lizenzen etc. &#8220;Mehr Freiheit wagen&#8221; war das Motto der jetzigen  Kanzlerin beim Amtsantritt. Ich würde das gern auch im Sinne der  Befreiung der öffentlichen Institutionen für die eigenverantwortliche  Nutzung durch die Vielen, im Sinne von &#8220;Remix&#8221; bzw. &#8220;mash up&#8221; produktiv  verstehen wollen.<br />
In der politischen Bildung suchen wir nach Wegen,  wie Bürgerinnen und Bürger stärker an ihrer Gesellschaft teilhaben. Es  geht uns um Auseinandersetzung und Engagement, Aktivierung und  Partizipation, im Großen wie im Kleinen, kurz: um Beteiligung. Unsere  Rezipienten, Besucher, Gäste, Teilnehmer etc. sind keine bloßen Kunden,  sie sind unser Souverän. Wir fragen uns in diesem Sinne: Wie können wir  Formen der Beteiligung, der sozialen Intelligenz und  Gemeinschaftsbildung im Sinne kollaborativer Szenarien entwickeln, die  unsere Anliegen stärken aber damit auch unser öffentlichen Ansehen und  unsere Durchsetzungskraft stärken? Wäre nicht ein Weg, dass wir von  Solitären zu aktivierenden und vernetzenden Plattformen werden? Kleine  Ergänzung am Rande: im Unterschied zu den meisten privatwirtschaftlichen  Konzernen unterliegen wir einer transparenten öffentlichen Kontrolle,  für uns als bpb z.B. gilt das Informationsfreiheitsgesetz. Für  facebook, twitter, Google, Apple etc. muss so etwas erst noch erkämpft  werden.</p>
<h3>Vernetzung öffentlicher Akteure</h3>
<p><a href="http://pb21.de/files/2011/06/Globus-by-Curious-Expeditions.jpg"><img class="size-thumbnail wp-image-4148 alignright" title="Globus " src="http://pb21.de/files/2011/06/Globus-by-Curious-Expeditions-200x200.jpg" alt="CC by Curious Expeditions" width="200" height="200" /></a>Die dritte und letzte  Fragerichtung betrifft die Vernetzung öffentlicher Akteure  untereinander: Was können kulturelle Institutionen und Akteure in  digitalen Medien mit ihren Partnern, alten wie neuen, tun?<br />
Millionen  Menschen gehen allein in Deutschland Tag für Tag in öffentliche  Einrichtungen wie Bibliotheken, Museen, Theater, Musikschulen,  Konzerthäuser, Hochschulen und Universitäten, Schulen – alles  Einrichtungen, die sogenannten &#8220;Content&#8221; haben und erzeugen. Also  Informationen, Werte, kulturelle und wissenschaftliche Werke vermitteln,  aufführen und bewahren. In diesen Einrichtungen arbeiten in Deutschland  hunderttausende Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Das ist eine Macht,  meine Damen und Herren – allerdings eine ungeborene, weil nicht  organisierte und sich selbst nicht bewusst gewordene. Als Teil des als  solchen noch gar nicht etablierten &#8220;öffentlich-rechtlichen Komplexes&#8221;  muss bei den kulturellen und anderen öffentlichen Institutionen der  strukturelle Minderwertigkeitskomplex abgelegt werden, der z.B.  gegenüber den dynamischen kommerziellen Medienkonzernen zu beobachten  ist. Oder wieder als Frage formuliert: Wie können wir uns über nationale  und Branchengrenzen hinweg vernetzen, abstimmen, Bündnisse bilden?  Brauchen wir nicht eine &#8220;Bildungs- und Kulturlandschaft 2.0&#8243;? Das reicht  von offenen Datenstandards, Fragen des Umgangs mit persönlichen Daten,  der Etablierung gemeinsamer technischer und medialer Netzwerke und  Plattformen, permanentem Wissenstransfer, best practice Austausch bis  hin zu gemeinsamen Interessenvertretungen in der Hauptstadt u.v.a.m. Es  gibt das ja schon in Ansätzen – die Europeana ist so ein Versuch, die  deutsche digitale Bibliothek ein weiterer – aber wir brauchen hier eine  ganz andere Dynamik. Warum dauert es so lange und warum scheitert es  immer wieder?</p>
<h3>Die freie Datenwolke</h3>
<p>Und – wenn Apple eine schöne neue Welt der cloud (Datenwolke) baut,  und Google und wer sonst auch immer – wo ist eigentlich die deutsche,  europäische oder weltweite nicht kommerzielle, freie Datenwolke der  Bildung und Kultur? Wer baut daran? Und wer warum nicht?<br />
Und noch  etwas: wie kommen die vielen kleineren und mittelgroßen kulturellen  Akteure, die einmal &#8220;digitale Boheme&#8221; genannt wurden, hier auf einen  grünen Zweig? Wie können wir das in positivem Sinne verschwenderische  aber zum auch Teil ineffiziente &#8220;Paradies&#8221; des öffentlich-rechtlichen  Journalismus zum Beispiel stärker öffnen? Wie können wir würdige und  vertretbare soziale und Vertragsstandards für Autorinnen, <a href="http://pb21.de/files/2011/06/History-of-computing-and-digital-culture-As-Time-Goes-Byte-by-tomislavmedak-e1308645560961.jpg"><img class="alignleft size-full wp-image-4157" title="Museum für Kommunikation, Bern: As Time Goes Byte " src="http://pb21.de/files/2011/06/History-of-computing-and-digital-culture-As-Time-Goes-Byte-by-tomislavmedak-e1308645646778.jpg" alt="CC by tomislavmedak" width="200" height="150" /></a>Künstler und  Kulturschaffende etablieren? Wo ist die digitale Künstlersozialkasse  2.0? Was und wo ist der Mindestlohn für das digitale Prekariat?<br />
Die  von mir hier aufgeworfenen drei Fragekomplexe können nur andeuten,  worum es im Grundsatz geht: Das gesamte Institutionengefüge des  medialen, Bildungs- und kulturpolitischen Raums muss in den nächsten  Jahren neu justiert werden. Und die Widerstände werden erheblich sein.  Aber es hilf alles nichts: Nur wenn wir uns diesen Fragen viel  energischer stellen, kann die potentielle Bedeutung der öffentlichen  Kultur und Bildung das notwendige politische Gewicht und die geforderte  innere Dynamik zur eigenen Modernisierung gewinnen. In diesem Sinne  wünsche ich uns allen einen an Fragen reichen Kongress und freue mich  auf die Antworten,die wir gemeinsam finden, hier im Rahmen des  Kongresses oder dort, worüber wir in den kommenden Stunden reden werden:  im Netz.</p>
<hr />
<p><em>Es gilt das gesprochene Wort.</em></p>
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		<title>Webschau Juni 2011</title>
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		<pubDate>Thu, 16 Jun 2011 05:00:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Demuth</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Die Webschau hat in diesem Monat einen Lesetipp zur Netzgeschichte und wir haben wir uns wieder bei den aktuell diskutieren Themen umgeschaut: Gesichtserkennung bei Facebook, Streit um die Vorratsdatenspeicherung, Sarkozys Internet-Gipfel und das &#8220;Lebenskünstler&#8221;-Projekt der Berliner Gazette. Lesetipp: Von Links und rechtsfreien Räumen Vom unentdeckten Land Anfang der 90er Jahre bis zum aktuellen Netz, das Partei ergreift:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Die Webschau hat in diesem Monat einen Lesetipp zur Netzgeschichte und wir haben wir uns wieder bei den aktuell diskutieren Themen umgeschaut: Gesichtserkennung bei Facebook, Streit um die Vorratsdatenspeicherung, Sarkozys Internet-Gipfel und das &#8220;Lebenskünstler&#8221;-Projekt der Berliner Gazette.</p>
<h3><a title="telepolis: Von Links und rechtsfreien Räumen" href="http://www.heise.de/tp/artikel/34/34748/1.html">Lesetipp: Von Links und rechtsfreien Räumen</a></h3>
<p>Vom <a title="Das unentdeckte Land (1996 -1998)" href="http://www.heise.de/tp/artikel/34/34744/1.html">unentdeckten Land</a> Anfang der 90er Jahre bis zum aktuellen Netz, das <a title="Das Netz ergreift Partei (2008 bis 2010)" href="http://www.heise.de/tp/artikel/34/34748/1.html">Partei ergreift</a>: Wie sich der Blick von Gesellschaft und Justiz auf das Internet in den letzten 20 Jahren entwickelt und verändert hat. Die fünfteilige Serie auf <a title="telepolis: Von Links und rechtsfreien Räumen" href="http://www.heise.de/tp/">telepolis.de</a> ist eine spannende Reise durch die Netzgeschichte, die nachzeichnet was passiert, wenn das Internet ins richtige Leben kommt und umgekehrt.<br />
<small>#geschichte #internet #alltag #justiz</small></p>
<p><img src="http://pb21.de/wp-includes/js/tinymce/plugins/wordpress/img/trans.gif" alt="" /><span id="more-4076"></span></p>
<hr />
<h3>Kurzmeldungen</h3>
<h4><a title="Facebook: Oops, I did it again" href="http://gutjahr.biz/blog/2011/06/facebook-did-it-again/">Facebook: Oops, I did it again</a></h4>
<p>Facebook hat eine neue Funktion freigeschaltet: die standardisierte Gesichtserkennung. <a title="Facebooks Gesichtserkennung schreckt Datenschützer auf" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Facebooks-Gesichtserkennung-schreckt-Datenschuetzer-auf-1257815.html">Datenschützer haben kritisiert</a>, dass sie automatisch voreingestellt ist. Wer nicht will, dass Fotos auf Facebook automatisiert nach seinem Gesicht abgesucht und durch Freunde verifiziert werden, kann das neue Feature ausschalten. Da das nicht so einfach ist, gibt es inzwischen viele Schritt-für-Schritt-Anleitungen im Netz, u.a. im <a title="Richard Gutjahrs Blog" href="http://gutjahr.biz">gutjahr.biz</a> &#8211; Blog.<br />
<small>#gesichtserkennung #facebook</small></p>
<h4><a title="Zivilisiert die Welt, nicht das Netz" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,765065,00.html">Zivilisiert die Welt, nicht das Netz</a></h4>
<p>Auf dem Internet-Gipfel in Paris musste Nicolas Sarkozy scheitern, kommentiert <a title="spiegelonline" href="http://www.spiegel.de/netzwelt/netzpolitik/0,1518,765065,00.html">spiegelonline</a>. In Paris sprach Sarkozy mit Internet-Größen über seine Vorstellung von einem &#8220;zivilisierten&#8221; Internet. Dabei tappte er in die gleiche Falle wie so viele Politiker vor ihm: Er versteht das Netz nicht.<br />
<small>#internet #sarkozy #gipfel</small></p>
<h4><a title="Streit um Vorratsdatenspeicherung" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Zoff-um-Vorratsdatenspeicherung-1259179.html">Streit um Vorratsdatenspeicherung</a></h4>
<p>Der Entwurf für das neue &#8220;Gesetz zur Sicherung vorhandener Verkehrsdaten und Gewährleistung von Bestandsdatenauskünften im Internet&#8221; ist veröffentlicht worden. Unions-Politiker zeigen sich entrüstet und bezeichnen den Entwurf als nicht akzeptabel, so <a title="heise News" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Zoff-um-Vorratsdatenspeicherung-1259179.html">heise.de</a>. Sie fordern eine längere Speicherung der Daten. Datenschutzaktivisten lehnen nach wie vor jede anlasslose Speicherung ab (<a title="Link zum offenen Brief" href="http://www.daten-speicherung.de/data/ip-vorratsdatenspeicherung_stoppen.pdf">Link zum offenen Brief</a>).<br />
<small>#vorratsdatenspeicherung</small></p>
<h4><a title="Wer kino.to guckte, ist noch lange nicht kriminell" href="http://www.lto.de/de/html/nachrichten/3484/razzia_und_verhaftungen_bei_streaming_portal_wer_kino_to_guckte_ist_noch_lange_nicht_kriminell/">Wer kino.to guckte, ist noch lange nicht kriminell</a></h4>
<p>Das wohl bekannteste Internet-Portal von Streaming-Angeboten in Deutschland ist im Zuge einer Razzia abgeschaltet worden. Mehr als 400.000 Nutzer sollen täglich aktuelle Kinofilme und Serien auf kino.to angesehen haben. Anders als die Betreiber und Hoster müssen diese auch nach Schließung der Seite jedoch kaum mit rechtlichen Konsequenzen rechnen, meint die <a title="Legal Tribune Online" href="http://www.lto.de/">Legal Tribune Online</a>.<br />
<small>#kinoto #urheberrecht</small></p>
<h4><a title="Jugendschützer bilanzieren Gefahren im Web 2.0" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Jugendschuetzer-bilanzieren-Gefahren-im-Web-2-0-1252670.html">Jugendschützer bilanzieren Gefahren im Web 2.0</a></h4>
<p>Jugendschützer haben 2010 mehr problematische Internetinhalte registriert als im Vorjahr. Die Zahl der Verstöße stieg im Vergleich zu 2009 insgesamt um sieben Prozent, wie die Organisation jugendschutz.net mitteilte. Zahlenmäßig bleibe Pornografie das größte Jugendschutzproblem, allerdings mit rückläufiger Tendenz. Dagegen gab es bei Magersucht verherrlichenden Angeboten (&#8220;Pro-Ana&#8221;-Szene) einen deutlichen Anstieg um 27 Prozent. Artikel auf <a title="heise News" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Jugendschuetzer-bilanzieren-Gefahren-im-Web-2-0-1252670.html">heise.de</a>.<br />
<small>#web20 #gefahren #pornografie #magersucht</small></p>
<h4><a title="Politcamp: Social Media als &quot;fünfte Gewalt&quot;?" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Politcamp-Social-Media-als-fuenfte-Gewalt-1255781.html">Politcamp: Social Media als &#8220;fünfte Gewalt&#8221;?</a></h4>
<p>Am 4. und 5.6. fand das <a title="Politcamp 2011" href="http://11.politcamp.org/">Politcamp 2011</a> in Bonn statt. Politiker und Netzaktive tauschten sich über die Frage aus, wie Social Media den politischen Prozess bereichern können. Der medienpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion, Burkhardt Müller-Sönksen, bezeichnete die neuen Medien zwar als &#8220;fünfte Gewalt&#8221;, warnte aber davor, sie mit der Mehrheit der Bevölkerung zu verwechseln (<a title="heise News" href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Politcamp-Social-Media-als-fuenfte-Gewalt-1255781.html">heise.de</a>).<br />
<small>#politcamp #politik #socialmedia</small></p>
<h4><a title="Selbstdarstellung zwischen Facebook und Job-Interview" href="http://berlinergazette.de/seminar/projekte/lebenskuenstler/">Selbstdarstellung zwischen Facebook und Job-Interview</a></h4>
<p>Ob auf Facebook oder im Bewerbungsgespräch: Selbstdarstellung ist zur ökonomischen Ressource geworden, die bei Jugendlichen gleich welchen Hintergrunds vorausgesetzt wird. Das <a title="Berliner Gazette" href="http://berlinergazette.de/">Berliner Gazette</a>-Projekt „Lebenskünstler” ging diesem Thema mit künstlerischen Experimenten an drei Berliner Bildungseinrichtungen nach. Der Medienjournalist Niklas Hofmann hat das Projekt begleitet und eine <a title="Von Last und Lust der Selbstdarstellung: Unterricht im Fach Lebenskunst " href="http://berlinergazette.de/unterricht-im-fach-lebenskunst/">Reportage</a> dazu geschrieben.<br />
<small>#lebenskuenstler #berlinergazette #selbstdarstellung #identitaetsmanagement</small></p>
<hr />
<h3><a title="Netzneutralität" href="http://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2011/34595768_kw23_pa_wirtschaft/">Debatte: Netzneutralität</a></h3>
<p>Netzneutralität bedeutet, dass alle Datenpakete im Netz gleichranigig behandelt werden, d.h. Durchleitungen sollen nicht je nach Absender oder Empfänger der Daten bevorzugt erfolgen. Die Forderung danach, dass im Netz alle gleich behandelt werden, soll Garant für freien Meinungsaustausch sein und die Beteiligung am Netz für alle sichern.</p>
<p>Der &#8220;Gesetzentwurf zur Änderung telekommunikationsrechtlicher Regelungen&#8221; vom 04.06. lässt u.a. nach Ansicht des Vereins <a title="Digitale Gesellschaft" href="http://digitalegesellschaft.de/">Digitale Gesellschaft</a> an entscheidenden Stellen Lücken: So sei nicht explizit ausgeschlossen, dass Datenpakete unterschiedlich behandelt werden dürfen. Gefordert wird eine Regelung, &#8220;in der jede willkürliche Analyse, sowie jede Sperrung von Inhalten, Ziel- und Anfrageadressen auf Providerebene für grundsätzlich unzulässig erklärt wird.&#8221; (aus der <a title="Stellungnahme des Vereins Digitale Gesellschaft zur BT-DRS 17/5707 vom 04.05.2011" href="http://digitalegesellschaft.de/2011/06/stellungnahme-zum-anderungsentwurf-tkg/">Stellungnahme</a> des Vereins)</p>
<p>Netzdienstleister wie die Telekom haben schon länger die Idee, Anbietern von datenintensiven Diensten (z.B. Google) eine <a title="Telekom träumt von Google-Gebühr" href="//www.zeit.de/digital/internet/2010-03/telekom-google-netzneutralitaet">höhere Gebühr</a> zu berechnen. &#8220;Netze sind keine Dinger, die einmal gebaut werden und danach kann man da reinstopfen, was man will – Netze müssen mit steigendem Bedarf ausgebaut werden und das kostet ständig Geld.&#8221; (aus <a title="Das Telekom-Komplott gegen YouTube" href="http://blogs.telekom.com/2011/05/18/das-telekom-komplott-gegen-youtube/">Blog.Telekom</a>) In einer <a title="Breitband und Internet-Maut" href="http://computerwoche.posterous.com/kolumne-von-jurgen-hill-zu-breitband-und-inte">Kolumne der Computerwoche</a> wird diese Einschätzung unterstützt: &#8220;Wer in politischen Sonntagsreden kämpferisch Breitband für alle fordert, muss sich die Frage gefallen lassen, wer das Ganze finanzieren soll.&#8221;<br />
<small>#netzneutralitaet #digitalegesellschaft #telekom #google #tkg</small></p>
<div class="shr-publisher-4076"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>#pb21 Podcast 06 mit Annette Ullrich, Henning Wötzel-Herber und Hendrik Giese</title>
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		<pubDate>Fri, 20 May 2011 09:10:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Podcast mit Annette Ullrich vom wannseeFORUM, Henning Wötzel-Herber vom ABC Bildungs- und Tagungszentrum und Hendrik Giese von der Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein, moderiert von Tim Pritlove. Vorstellung Henning Wötzel-Herber &#124; 0’00 bis 9’57 Henning Wötzel-Herber twitter.com/abc_huell twitter.com/plastikstuhl ABC Bildungs- und Tagungszentrum Programmkalender GenderCamp Dokumentation des GenderCamps 2010 Hatr Vorstellung Annette Ullrich &#124; 9’57 bis 24’20 Annette]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p></p>
<p>Podcast mit Annette Ullrich vom wannseeFORUM, Henning Wötzel-Herber vom ABC Bildungs- und Tagungszentrum und Hendrik Giese von der Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein, moderiert von Tim Pritlove.<span id="more-3444"></span></p>
<ul>
<li>Vorstellung Henning Wötzel-Herber | <em>0’00 bis 9’57</em>
<ul>
<li>Henning Wötzel-Herber</li>
<li><a title="ABC Hüll" href="http://twitter.com/#%21/abc_huell" target="_blank">twitter.com/abc_huell</a></li>
<li><a title="plastikstuhl" href="http://twitter.com/#!/plastikstuhl" target="_blank">twitter.com/plastikstuhl</a></li>
<li><a title="ABC Bildungs- und Tagungszentrum" href="http://www.abc-huell.de/abc/" target="_blank">ABC Bildungs- und Tagungszentrum</a></li>
<li><a title="Programm" href="http://www.abc-huell.de/abc/kategorie/programmkalender/" target="_blank">Programmkalender</a></li>
<li><a title="GenderCamp" href="http://www.abc-huell.de/abc/gendercamp-2011-13-15-05-2011/" target="_blank">GenderCamp</a></li>
<li><a title="Doku des GenderCamps 2010" href="http://gendercamp.posterous.com/als-Ubersicht-und-erweitertes-inhaltsverzeich" target="_blank">Dokumentation des GenderCamps 2010</a></li>
<li><a title="Hatr" href="http://hatr.org/about" target="_blank">Hatr</a></li>
</ul>
</li>
<li>Vorstellung Annette Ullrich | <em>9’57 bis 24’20</em>
<ul>
<li>Annette Ullrich</li>
<li><a title="diersteinchen" href="http://twitter.com/#!/diersteinchen" target="_blank">twitter.com/diersteinchen</a></li>
<li><a title="wannseeForum" href="http://twitter.com/wannseeFORUM" target="_blank">twitter.com/wannseeFORUM</a></li>
<li><a title="wannseeForum" href="http://wannseeforum.de/" target="_blank">wannseeFORUM</a></li>
<li>Themenschwerpunkte u.a.:<br />
<a title="Medien, Macht und Manipulation" href="http://wannseeforum.de/blog/2009/03/17/medienmacht/" target="_blank">Medien, Macht und Manipulation</a><br />
<a href="http://wannseeforum.de/blog/2008/11/30/cross-over/"></a><a title="Urheberrecht und geistiges Eigentum" href="http://wannseeforum.de/blog/2008/04/08/urheberrecht-geistiges-eigentum/" target="_blank">Legal Kreativsein (Urheberrecht und geistiges Eigentum)</a></li>
<li><a title="Pfingstakademie Jugendbeteiligung" href="http://www.pfingstakademie.de/" target="_blank">Pfingstakademie</a></li>
<li>
<div><a title="Blended Learning DDR" href="http://www.adb.de/projekte/2010_blendDDR.php" target="_blank">Blended Learning DDR</a></div>
</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Vorstellung Hendrik Giese | <em>24’20 bis 36’30</em>
<ul>
<li>Hendrik Giese</li>
<li><a title="Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein" href="http://www.kurt-loewenstein.de/" target="_blank">Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein</a></li>
<li><a title="Projektarbeit" href="http://www.kurt-loewenstein.de/projekte/index.html" target="_blank">Projektarbeit der Jugendbildungsstätte</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Was ist seit der Tagung in Hattingen passiert? Wie soll es weitergehen?| <em>36’30 bis 52’02</em>
<ul>
<li>&#8220;Viele Bildungsstätten sind noch nicht im DSL-Zeitalter angekommen.&#8221;</li>
<li>&#8220;In Schule Smartphones oder Handys zu verbieten ist genauso absurd als würde man sagen, es seien keine Bücher, Stifte und Zettel erlaubt.&#8221;</li>
<li>&#8220;Kann man Facebook als Lernraum benutzen?&#8221;</li>
<li>&#8220;Es gibt sehr wenig strukturelle Förderung für Einrichtungen.&#8221;</li>
<li>&#8220;Förderrichtlinien sind oft veraltet.&#8221;</li>
<li>&#8220;Neue Medien sind nicht mehr neu, aber die Lernmethoden sind noch zu alt&#8221;</li>
<li>&#8220;Wir sind immer offen für Diskussion, für Fragen, für Anregungen, das macht Spaß.&#8221;</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Der Podcast wurde am 19. April 2011 in der Kalkscheune in Berlin aufgezeichnet.</p>
<hr />
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> <small>Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a>.</small></p>
<div class="shr-publisher-3444"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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Podcast mit Annette Ullrich vom wannseeFORUM, Henning Wötzel-Herber vom ABC Bildungs- und Tagungszentrum und Hendrik Giese von der Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein, moderiert von Tim Pritlove.

Vorstellung Henning Wötzel-Herber &#124; 0’00 bis [...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>
Podcast mit Annette Ullrich vom wannseeFORUM, Henning Wötzel-Herber vom ABC Bildungs- und Tagungszentrum und Hendrik Giese von der Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein, moderiert von Tim Pritlove.

Vorstellung Henning Wötzel-Herber &#124; 0’00 bis 9’57

Henning Wötzel-Herber
twitter.com/abc_huell
twitter.com/plastikstuhl
ABC Bildungs- und Tagungszentrum
Programmkalender
GenderCamp
Dokumentation des GenderCamps 2010
Hatr


Vorstellung Annette Ullrich &#124; 9’57 bis 24’20

Annette Ullrich
twitter.com/diersteinchen
twitter.com/wannseeFORUM
wannseeFORUM
Themenschwerpunkte u.a.:
Medien, Macht und Manipulation
Legal Kreativsein (Urheberrecht und geistiges Eigentum)
Pfingstakademie

Blended Learning DDR





Vorstellung Hendrik Giese &#124; 24’20 bis 36’30

Hendrik Giese
Jugendbildungsstätte Kurt Löwenstein
Projektarbeit der Jugendbildungsstätte




Was ist seit der Tagung in Hattingen passiert? Wie soll es weitergehen?&#124; 36’30 bis 52’02

&#8220;Viele Bildungsstätten sind noch nicht im DSL-Zeitalter angekommen.&#8221;
&#8220;In Schule Smartphones oder Handys zu verbieten ist genauso absurd als würde man sagen, es seien keine Bücher, Stifte und Zettel erlaubt.&#8221;
&#8220;Kann man Facebook als Lernraum benutzen?&#8221;
&#8220;Es gibt sehr wenig strukturelle Förderung für Einrichtungen.&#8221;
&#8220;Förderrichtlinien sind oft veraltet.&#8221;
&#8220;Neue Medien sind nicht mehr neu, aber die Lernmethoden sind noch zu alt&#8221;
&#8220;Wir sind immer offen für Diskussion, für Fragen, für Anregungen, das macht Spaß.&#8221;



Der Podcast wurde am 19. April 2011 in der Kalkscheune in Berlin aufgezeichnet.

 Dieser Artikel steht unter der CC-by-nc-sa-Lizenz.
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		<itunes:author>Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk</itunes:author>
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		<item>
		<title>#pb21 Podcast 05 &#8211; mit Jürgen Ertelt und Frank Hofmann</title>
		<link>http://pb21.de/2011/05/pb21-podcast-5-mit-juergen-ertelt-und-frank-hofmann/</link>
		<comments>http://pb21.de/2011/05/pb21-podcast-5-mit-juergen-ertelt-und-frank-hofmann/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 18 May 2011 06:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[#pb21 Podcasts]]></category>
		<category><![CDATA[Porträts & Profile]]></category>
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		<category><![CDATA[Barcamp]]></category>
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		<description><![CDATA[Podcast mit Jürgen Ertelt vom IJAB e.V. und Frank Hofmann vom Bildungswerk Blitz, moderiert von Tim Pritlove. Dieser Podcast wird versuchsweise parallel auf soundcloud.com veröffentlicht. Sie haben die Möglichkeit, direkt zu konkreten Stellen innerhalb der Aufnahme zu kommentieren. (Dafür muss man allerdings bei soundcloud.com angemeldet sein.) Vorstellung Frank Hofmann &#124; 0&#8217;00 bis 6&#8217;02 Frank Hofmann]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p></p>
<p>Podcast mit Jürgen Ertelt vom IJAB e.V. und Frank Hofmann vom Bildungswerk Blitz, moderiert von Tim Pritlove.<span id="more-3442"></span></p>
<p>Dieser Podcast wird versuchsweise parallel auf <a href="http://soundcloud.com/pb21/podcast-05">soundcloud.com</a> veröffentlicht. Sie haben die Möglichkeit, direkt zu konkreten Stellen innerhalb der Aufnahme zu kommentieren. (Dafür muss man allerdings bei soundcloud.com angemeldet sein.)<br />
<object height="81" width="100%"><param name="movie" value="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F15294979&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=ff7700"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param> <embed allowscriptaccess="always" height="81" src="http://player.soundcloud.com/player.swf?url=http%3A%2F%2Fapi.soundcloud.com%2Ftracks%2F15294979&amp;show_comments=true&amp;auto_play=false&amp;color=ff7700" type="application/x-shockwave-flash" width="100%"></embed></object></p>
<ul>
<li>Vorstellung Frank Hofmann |<em> 0&#8217;00 bis 6&#8217;02</em>
<ul>
<li>Frank Hofmann</li>
<li><a title="Bildungswerk Blitz" href="http://www.bildungswerk-blitz.de/" target="_blank">Bildungswerk Blitz</a></li>
<li><a href="http://pb21.de/files/2011/04/Einladung_Lizenz_zum_Web_2_0.pdf">Programm (pdf)</a> zu den drei Modulen &#8220;Lizenz zum Web 2.0&#8243;</li>
<li><a href="http://mixxt.de/">mixxt</a>-Community-Plattform</li>
</ul>
</li>
<li>Verbindung zum Projekt pb21 | <em>6&#8217;03 bis 8&#8217;35</em>
<ul>
<li><a href="http://pb21.de/projekte/">#pb21-Kick-Off-Workshop</a> im September 2010</li>
<li><a href="http://pb21.de/category/veranstaltungen/tagung-2010-veranstaltungen/dokumentation/">Dokumentation</a> zur Fachtagung im Februar 2010</li>
</ul>
</li>
<li>Vorstellung Jürgen Ertelt | <em>8&#8217;35 bis 11&#8217;04</em>
<ul>
<li><a title="IJAB e.V." href="http://www.ijab.de/" target="_blank">IJAB e.V.</a></li>
<li><a href="http://jugendonline.eu/">Jugend online</a></li>
</ul>
</li>
<li>Ängste der PädagogInnen, Filterprogramme und Auseinandersetzung | <em>11&#8217;04 bis 22&#8217;00</em>
<ul>
<li>&#8220;angstfrei die Potentiale von digitalen Medien und Internet nutzen&#8221;</li>
<li>&#8220;Befürchtungen und Ängste gut verstanden&#8221;</li>
<li><a title="www.mysofy.de" href="http://www.mysofy.de/">Sofy-Filtersystem</a></li>
<li><a href="http://www.netzcheckers.de/m420995697_430.html">netzcheckers</a> &#8211; die Plattform für Digitale Jugendkultur</li>
<li><a href="http://www.schuelervz.net/l/parents">schuelerVZ</a> &#8211; Informationen für Eltern und Pädagogen</li>
<li><a href="http://www.dialog-internet.de/">Dialog Internet</a> des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend</li>
</ul>
</li>
<li>Barcamps als Format der politischen Bildung | <em>22&#8217;00 bis 24&#8217;12</em>
<ul>
<li>die Educamp-Reihe bei <a href="http://educamp.mixxt.de/networks/wiki/index.educamp_info">mixxt</a> und in der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EduCamp">Wikipedia</a></li>
<li><a href="http://www.politcamp.org">politcamp</a> zur Netzpolitik und politische Kommunikation im Web</li>
<li><a href="http://jmstvcamp.de/">JMStV-Camp</a> zum Jugendmedienschutz im Zeitalter neuer Medien</li>
<li>vgl auch #pb21-WebTalk &#8220;<a href="http://pb21.de/2011/04/aufzeichnung-webvortrag-zum-thema-barcamp/">BarCamps als revolutionäres Veranstaltungsformat – auch für die politische Bildung?</a>”</li>
</ul>
</li>
<li>Verhältnis zwischen politischer Bildung und Netzwelt | <em>24&#8217;12 bis 33&#8217;44</em>
<ul>
<li> &#8220;der Aufbruch der Wenigen&#8221;?</li>
<li>Partizipation und politische Bildung, vom Netz heraus in die Bildungsstätte hinein</li>
<li>Beteiligung braucht Zeit, Kontinuität, Erreichbarkeit, Präsenz</li>
<li>Austausch in der <a title="zur Gruppe (Facebook-Anmeldung notwendig)" href="https://www.facebook.com/home.php?sk=group_131402253579323">Facebook-Gruppe Medienpädagogik</a></li>
<li>die Krux der Kurzzeitpädagogik</li>
<li>Defizite in den Förderbedingungen für politische Bildung</li>
</ul>
</li>
<li>Paradigmenwechsel &#8211; jetzt! | <em>33&#8217;44 bis 37&#8217;22</em>
<ul>
<li>&#8220;politische Bildung kümmert sich immer sehr stark um das <em>Warum </em>und muss jetzt mit dem <em>Wie</em> ausgestattet werden&#8221;</li>
<li>Medienkompenz &#8211; &#8220;was heißt denn das?&#8221;</li>
<li>Medieneinsatz sollte verpflichtend sein</li>
<li>&#8220;Viele können den Bedarf, der sich da im Bildungsbereich auftut, gar nicht erfüllen.&#8221;</li>
</ul>
</li>
<li>Was steht jetzt an? | <em>37&#8217;22 bis 43&#8217;04</em>
<ul>
<li>politische Lobbyarbeit betreiben und Kollegen und Freunden unter die Arme greifen</li>
<li>Ausbau von Breitband-Internetzugang flächendeckend in Deutschland</li>
<li>mehr Qualifizierungen von Lehrpersonal</li>
<li>&#8220;Was kann man damit eigentlich alles Tolles machen!&#8221;</li>
<li>einmischen und Reibung erzeugen</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Der Podcast wurde am 19. April 2011 in der Kalkscheune in Berlin aufgezeichnet.</p>
<hr />
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> <small>Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a>.</small></p>
<div class="shr-publisher-3442"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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Podcast mit Jürgen Ertelt vom IJAB e.V. und Frank Hofmann vom Bildungswerk Blitz, moderiert von Tim Pritlove.
Dieser Podcast wird versuchsweise parallel auf soundcloud.com veröffentlicht. Sie haben die Möglichkeit, direkt zu konkreten Stellen inner[...]</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>
Podcast mit Jürgen Ertelt vom IJAB e.V. und Frank Hofmann vom Bildungswerk Blitz, moderiert von Tim Pritlove.
Dieser Podcast wird versuchsweise parallel auf soundcloud.com veröffentlicht. Sie haben die Möglichkeit, direkt zu konkreten Stellen innerhalb der Aufnahme zu kommentieren. (Dafür muss man allerdings bei soundcloud.com angemeldet sein.)
 

Vorstellung Frank Hofmann &#124; 0&#8217;00 bis 6&#8217;02

Frank Hofmann
Bildungswerk Blitz
Programm (pdf) zu den drei Modulen &#8220;Lizenz zum Web 2.0&#8243;
mixxt-Community-Plattform


Verbindung zum Projekt pb21 &#124; 6&#8217;03 bis 8&#8217;35

#pb21-Kick-Off-Workshop im September 2010
Dokumentation zur Fachtagung im Februar 2010


Vorstellung Jürgen Ertelt &#124; 8&#8217;35 bis 11&#8217;04

IJAB e.V.
Jugend online


Ängste der PädagogInnen, Filterprogramme und Auseinandersetzung &#124; 11&#8217;04 bis 22&#8217;00

&#8220;angstfrei die Potentiale von digitalen Medien und Internet nutzen&#8221;
&#8220;Befürchtungen und Ängste gut verstanden&#8221;
Sofy-Filtersystem
netzcheckers &#8211; die Plattform für Digitale Jugendkultur
schuelerVZ &#8211; Informationen für Eltern und Pädagogen
Dialog Internet des Bundesministeriums für Familie, Senioren, Frauen und Jugend


Barcamps als Format der politischen Bildung &#124; 22&#8217;00 bis 24&#8217;12

die Educamp-Reihe bei mixxt und in der Wikipedia
politcamp zur Netzpolitik und politische Kommunikation im Web
JMStV-Camp zum Jugendmedienschutz im Zeitalter neuer Medien
vgl auch #pb21-WebTalk &#8220;BarCamps als revolutionäres Veranstaltungsformat – auch für die politische Bildung?”


Verhältnis zwischen politischer Bildung und Netzwelt &#124; 24&#8217;12 bis 33&#8217;44

 &#8220;der Aufbruch der Wenigen&#8221;?
Partizipation und politische Bildung, vom Netz heraus in die Bildungsstätte hinein
Beteiligung braucht Zeit, Kontinuität, Erreichbarkeit, Präsenz
Austausch in der Facebook-Gruppe Medienpädagogik
die Krux der Kurzzeitpädagogik
Defizite in den Förderbedingungen für politische Bildung


Paradigmenwechsel &#8211; jetzt! &#124; 33&#8217;44 bis 37&#8217;22

&#8220;politische Bildung kümmert sich immer sehr stark um das Warum und muss jetzt mit dem Wie ausgestattet werden&#8221;
Medienkompenz &#8211; &#8220;was heißt denn das?&#8221;
Medieneinsatz sollte verpflichtend sein
&#8220;Viele können den Bedarf, der sich da im Bildungsbereich auftut, gar nicht erfüllen.&#8221;


Was steht jetzt an? &#124; 37&#8217;22 bis 43&#8217;04

politische Lobbyarbeit betreiben und Kollegen und Freunden unter die Arme greifen
Ausbau von Breitband-Internetzugang flächendeckend in Deutschland
mehr Qualifizierungen von Lehrpersonal
&#8220;Was kann man damit eigentlich alles Tolles machen!&#8221;
einmischen und Reibung erzeugen



Der Podcast wurde am 19. April 2011 in der Kalkscheune in Berlin aufgezeichnet.

 Dieser Artikel steht unter der CC-by-nc-sa-Lizenz.
</itunes:summary>
		<itunes:author>Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk</itunes:author>
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		<item>
		<title>#pb21 Podcast 04 mit Martin Kurth und Heinz-Hermann Peitz</title>
		<link>http://pb21.de/2011/05/pb21-podcast-04-mit-martin-kurth-und-heinz-hermann-peitz/</link>
		<comments>http://pb21.de/2011/05/pb21-podcast-04-mit-martin-kurth-und-heinz-hermann-peitz/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 16 May 2011 06:00:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[#pb21 Podcasts]]></category>
		<category><![CDATA[Porträts & Profile]]></category>
		<category><![CDATA[Auswertungsworkshop]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Podcast mit Martin Kurth vom Haus Neuland und Heinz-Hermann Peitz von der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, moderiert von Tim Pritlove. Vorstellung Heinz-Hermann Peitz &#124; 00&#8217;00 bis 08&#8217;25 Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart &#8220;Dialog und Gastfreundschaft&#8221; der Themenbereich Naturwissenschaft und Theologie: www.forum-grenzfragen.de Web 2.0 als Mittel zur Dialogarbeit und Web 2.0 als Gegenstand Forum Grenzfragen auf twitter, Xing, Facebook und]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p></p>
<p>Podcast mit Martin Kurth vom Haus Neuland und Heinz-Hermann Peitz von der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, moderiert von Tim Pritlove.<span id="more-3439"></span></p>
<ul>
<li>Vorstellung Heinz-Hermann Peitz | <em>00&#8217;00 bis 08&#8217;25</em>
<ul>
<li><a title="Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart" href="http://www.akademie-rs.de/">Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart</a></li>
<li><a title="Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart" href="http://www.akademie-rs.de/" target="_blank"></a>&#8220;Dialog und Gastfreundschaft&#8221;</li>
<li>der Themenbereich Naturwissenschaft und Theologie: <a href="http://www.forum-grenzfragen.de/">www.forum-grenzfragen.de</a></li>
<li>Web 2.0 als Mittel zur Dialogarbeit und Web 2.0 als Gegenstand</li>
<li><em>Forum Grenzfragen</em> auf <a href="https://twitter.com/#!/grenzfragen">twitter</a>, <a href="http://www.xing.com/profile/HeinzHermann_Peitz">Xing</a>, <a href="http://www.facebook.com/hhpeitz">Facebook</a> und <a href="https://www.youtube.com/user/grenzfragen">YouTube</a></li>
<li>Machen wir uns selber mit Online-Angeboten Konkurrenz für Präsenztagungen?</li>
<li>Tagung &#8220;<a href="http://www.forum-grenzfragen.de/kirchenamtliches/kirche-im-web-20/index.html">Kirche im Web 2.0</a>&#8220;</li>
<li>Tagung &#8220;<a href="http://www.forum-grenzfragen.de/diskurs/herausforderung-social-media.html">Akademien im Netz</a>&#8220;</li>
</ul>
</li>
<li>Vorstellung Martin Kurth | <em>8&#8217;25 bis 13&#8217;44</em>
<ul>
<li><a title="Haus Neuland" href="http://www.haus-neuland.de/">Haus Neuland</a></li>
<li>&#8220;Was man theoretisch erarbeiten möchte, das muss man praktisch auch machen&#8221;</li>
<li>&#8220;Verschwörungstheorien zum Thema Umweltkatastrope&#8221;</li>
<li>Community-Plattform <a title="www.mixxt.de" href="http://www.mixxt.de/">mixxt</a></li>
</ul>
</li>
<li>Kritische Medienkompetenz | <em>13&#8217;44 bis 16&#8217;34</em>
<ul>
<li>Manipulation in traditionellen Medien und im Web 2.0</li>
<li><a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Astroturfing">Astroturfing</a></li>
</ul>
</li>
<li>Web 2.0 als Werkzeuge für die Durchführung oder Organisation von Bildungsarbeit | <em>16&#8217;34 bis 22&#8217;50</em>
<ul>
<li>Online-Recherche</li>
<li>Geocaching mit Software und Papier</li>
<li>Tagung aus Online-Diskussionen entstanden</li>
<li>Akquise von Teilnehmenden online</li>
<li><a href="https://www.xing.com/net/pri903749x/internetkirche">Xing-Gruppe</a> &#8220;Kirche im Web 2.0&#8243;</li>
</ul>
</li>
<li>Was für Angebote brauchen die Akteure der politischen Bildung? | <em>22&#8217;50 bis 28&#8217;40</em>
<ul>
<li>Übungsplattformen und Spielwiesen</li>
<li>Technische Hilfestellung, z.B.: Welches Equipment brauche ich und woher bekomme ich es?</li>
<li>materielle und personelle Unterstützung</li>
<li>rechtliche Beratung für Handeln im Netz</li>
</ul>
</li>
<li>Ausblick | <em>28&#8217;40 bis 31&#8217;25</em>
<ul>
<li>Werden sich Erwartungen an das Web 2.0 erfüllen?</li>
<li><a href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/">ARD/ZDF Online-Studie</a> | Artikel &#8220;<a title="Artikel (pdf-Datei)" href="http://www.ard-zdf-onlinestudie.de/fileadmin/Online10/07-08-2010_Busemann.pdf">Web 2.0 – Nutzung steigt – Interesse an aktiver Teilhabe sinkt</a>&#8220;</li>
<li>Multiplikatoren-Fortbildungen, auch für Lehrer</li>
<li>Online-Marketing und Tagungen online begleiten</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<hr />
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> <small>Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a>.</small></ul>
<div class="shr-publisher-3439"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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Podcast mit Martin Kurth vom Haus Neuland und Heinz-Hermann Peitz von der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, moderiert von Tim Pritlove.

Vorstellung Heinz-Hermann Peitz &#124; 00&#8217;00 bis 08&#8217;25

Akademie der Diözese Rottenburg-St[...]</itunes:subtitle>
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Podcast mit Martin Kurth vom Haus Neuland und Heinz-Hermann Peitz von der Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart, moderiert von Tim Pritlove.

Vorstellung Heinz-Hermann Peitz &#124; 00&#8217;00 bis 08&#8217;25

Akademie der Diözese Rottenburg-Stuttgart
&#8220;Dialog und Gastfreundschaft&#8221;
der Themenbereich Naturwissenschaft und Theologie: www.forum-grenzfragen.de
Web 2.0 als Mittel zur Dialogarbeit und Web 2.0 als Gegenstand
Forum Grenzfragen auf twitter, Xing, Facebook und YouTube
Machen wir uns selber mit Online-Angeboten Konkurrenz für Präsenztagungen?
Tagung &#8220;Kirche im Web 2.0&#8220;
Tagung &#8220;Akademien im Netz&#8220;


Vorstellung Martin Kurth &#124; 8&#8217;25 bis 13&#8217;44

Haus Neuland
&#8220;Was man theoretisch erarbeiten möchte, das muss man praktisch auch machen&#8221;
&#8220;Verschwörungstheorien zum Thema Umweltkatastrope&#8221;
Community-Plattform mixxt


Kritische Medienkompetenz &#124; 13&#8217;44 bis 16&#8217;34

Manipulation in traditionellen Medien und im Web 2.0
Astroturfing


Web 2.0 als Werkzeuge für die Durchführung oder Organisation von Bildungsarbeit &#124; 16&#8217;34 bis 22&#8217;50

Online-Recherche
Geocaching mit Software und Papier
Tagung aus Online-Diskussionen entstanden
Akquise von Teilnehmenden online
Xing-Gruppe &#8220;Kirche im Web 2.0&#8243;


Was für Angebote brauchen die Akteure der politischen Bildung? &#124; 22&#8217;50 bis 28&#8217;40

Übungsplattformen und Spielwiesen
Technische Hilfestellung, z.B.: Welches Equipment brauche ich und woher bekomme ich es?
materielle und personelle Unterstützung
rechtliche Beratung für Handeln im Netz


Ausblick &#124; 28&#8217;40 bis 31&#8217;25

Werden sich Erwartungen an das Web 2.0 erfüllen?
ARD/ZDF Online-Studie &#124; Artikel &#8220;Web 2.0 – Nutzung steigt – Interesse an aktiver Teilhabe sinkt&#8220;
Multiplikatoren-Fortbildungen, auch für Lehrer
Online-Marketing und Tagungen online begleiten





 Dieser Artikel steht unter der CC-by-nc-sa-Lizenz.
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		<itunes:author>Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk</itunes:author>
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		<title>#pb21 Podcast 03 mit Schirin Shahed und Nina Keim</title>
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		<pubDate>Fri, 13 May 2011 06:00:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Porträts & Profile]]></category>
		<category><![CDATA[Anne Frank Zentrum]]></category>
		<category><![CDATA[Atlantische Initiative]]></category>
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		<description><![CDATA[Podcast mit Schirin Shahed vom Anne Frank Zentrum und Nina Keim von der Atlantischen Initiative, moderiert von Tim Pritlove. &#160; Vorstellung Nina Keim &#124; 0’00 bis 8’35 Nina Keim Atlantische Initiative Ideas with impact Tool Etherpad Erfahrungen mit dem Etherpad Vorstellung Schirin Shahed &#124; 8’35 bis 17’50 Schirin Shahed Anne Frank Zentrum Wanderausstellung Anne Frank]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p></p>
<p>Podcast mit Schirin Shahed vom Anne Frank Zentrum und Nina Keim von der Atlantischen Initiative, moderiert von Tim Pritlove.<span id="more-3437"></span></p>
<p>&nbsp;</p>
<ul>
<li>Vorstellung Nina Keim | <em>0’00 bis 8’35</em>
<ul>
<li>Nina Keim</li>
<li><a href="http://atlantische-initiative.org/">Atlantische Initiative</a></li>
<li><a href="http://www.atlantic-community.org/index/articles/view/Ideas_with_Impact%3A_Policy_Workshop_Competition_2010">Ideas with impact</a></li>
<li>Tool <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/EtherPad">Etherpad</a></li>
<li>Erfahrungen mit dem Etherpad</li>
</ul>
</li>
<li>Vorstellung Schirin Shahed | <em>8’35 bis 17’50</em>
<ul>
<li>Schirin Shahed</li>
<li><a href="http://www.annefrank.de/">Anne Frank Zentrum</a></li>
<li><a href="http://www.annefrank.de/wanderausstellungen/">Wanderausstellung Anne Frank</a></li>
<li>Guides United Blog (geschützter Blog)</li>
<li><a href="http://www.annefrank.de/wanderausstellungen/demokratiekompetenz-vor-ort/seminare-fuer-jugendliche/">Guides United Ausstellungsbegleiterinnen</a></li>
<li>Erfahrungen mit dem Seminarblog</li>
</ul>
</li>
<li>Bedarf an Workshops, Fortbildung und Tools | <em>17’50 bis 25’51</em>
<ul>
<li>&#8220;Für uns sind Tools zur Förderung der Vernetzung und Partizipation interessant&#8221;</li>
<li>&#8220;Erfahrungsaustausch zwischen Institutionen ist wichtig&#8221;</li>
<li>&#8220;Manchmal braucht man konkrete Hilfestellung für die Tools&#8221;</li>
</ul>
</li>
<p>Der Podcast wurde am 19. April 2011 in der Kalkscheune in Berlin aufgezeichnet.</p>
<hr />
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> <small>Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a>.</small></ul>
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Podcast mit Schirin Shahed vom Anne Frank Zentrum und Nina Keim von der Atlantischen Initiative, moderiert von Tim Pritlove.
&#160;

Vorstellung Nina Keim &#124; 0’00 bis 8’35

Nina Keim
Atlantische Initiative
Ideas with impact
Tool Etherpad
Erfahr[...]</itunes:subtitle>
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Podcast mit Schirin Shahed vom Anne Frank Zentrum und Nina Keim von der Atlantischen Initiative, moderiert von Tim Pritlove.
&#160;

Vorstellung Nina Keim &#124; 0’00 bis 8’35

Nina Keim
Atlantische Initiative
Ideas with impact
Tool Etherpad
Erfahrungen mit dem Etherpad


Vorstellung Schirin Shahed &#124; 8’35 bis 17’50

Schirin Shahed
Anne Frank Zentrum
Wanderausstellung Anne Frank
Guides United Blog (geschützter Blog)
Guides United Ausstellungsbegleiterinnen
Erfahrungen mit dem Seminarblog


Bedarf an Workshops, Fortbildung und Tools &#124; 17’50 bis 25’51

&#8220;Für uns sind Tools zur Förderung der Vernetzung und Partizipation interessant&#8221;
&#8220;Erfahrungsaustausch zwischen Institutionen ist wichtig&#8221;
&#8220;Manchmal braucht man konkrete Hilfestellung für die Tools&#8221;


Der Podcast wurde am 19. April 2011 in der Kalkscheune in Berlin aufgezeichnet.

 Dieser Artikel steht unter der CC-by-nc-sa-Lizenz.
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		<itunes:author>Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk</itunes:author>
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		<title>#pb21 Podcast 02 Anne Brülls, Anselm Sellen, Michaela Rüffert</title>
		<link>http://pb21.de/2011/05/pb21-podcast-02-anne-brulls-anselm-sellen-michaela-ruffert/</link>
		<comments>http://pb21.de/2011/05/pb21-podcast-02-anne-brulls-anselm-sellen-michaela-ruffert/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 11 May 2011 08:00:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Porträts & Profile]]></category>
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		<description><![CDATA[Podcast mit Anne Brülls von Arbeit und Leben, Anselm Sellen vom Europa-Haus Marienberg und Michaela Rüffert von der Gemeindeverwaltung Ginsburg-Gustavsburg, moderiert von Tim Pritlove. Vorstellungsrunde &#124; 0&#8217;00 bis 5&#8217;17 Anne Brülls, Arbeit und Leben Sachsen Anhalt e.V. Anselm Sellen, Europa-Haus Marienberg, Anselm Sellen bei Twitter Michaela Rüffert, Gemeindeverwaltung Ginsheim Gustavsburg Seminar Medienmacht und Medienmache &#124;]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p></p>
<p>Podcast mit Anne Brülls von Arbeit und Leben, Anselm Sellen vom Europa-Haus Marienberg und Michaela Rüffert von der Gemeindeverwaltung Ginsburg-Gustavsburg, moderiert von Tim Pritlove.<span id="more-3434"></span></p>
<ul>
<li>Vorstellungsrunde | <em>0&#8217;00 bis 5&#8217;17</em>
<ul>
<li><a title="Xing Profil von Anne Brülls" href="https://www.xing.com/profile/Anne_Bruells">Anne Brülls</a>, <a title="Arbeit und Leben" href="http://www.arbeitundleben.de/" target="_blank">Arbeit und Leben</a> Sachsen Anhalt e.V.</li>
<li><a href="http://www.europa-haus-marienberg.eu/ansprechpartner.html">Anselm Sellen</a>,<a title="Europa-Haus Marienberg" href="http://www.europa-haus-marienberg.de/" target="_blank"> Europa-Haus Marienberg</a><a title="Twitterlink zu Anselm Sellen" href="https://twitter.com/#!/amsellen">, Anselm Sellen bei Twitter</a></li>
<li><a title="Link zu Michaela Rüffert" href="http://www.ginsheim-gustavsburg.de/neu/content/verwaltung/mitarbeiter/r/rueffert.htm">Michaela Rüffert</a>, <a title="Gemeinde Ginsheim-Gustavsburg" href="http://www.ginsheim-gustavsburg.de/neu/content/verwaltung.htm" target="_blank">Gemeindeverwaltung Ginsheim Gustavsburg</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><a title="Veranstaltungshinweis bei der bpb" href="http://www.bpb.de/veranstaltungen/EJ708K,0,0,Veranstaltung_Detailansicht.html?i_id=10957">Seminar Medienmacht und Medienmache</a> | <em>5&#8217;30 bis 11&#8217;00</em>
<ul>
<li>Jugendliche zwischen 17 und 21</li>
<li>die Jugendlichen kannten sich größtenteils aus der Schule</li>
<li>Praktisch im <a title="Seminarblog" href="http://medienmachtundmedienmache.wordpress.com/">Blog</a> gearbeitet</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Seminar Alltag im Netz | <em>11&#8217;20 bis 15&#8217;10</em>
<ul>
<li>Zielgruppe 9/10 Klasse einer integrierten Gesamtschule</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li><a href="http://pb21.de/files/2011/05/European.Youth_.Gathering.Oct_.2010.EHM_.pdf">Programm zum Projekt Europa digital</a> | <em>15&#8217;40 bis 23&#8217;00</em>
<ul>
<li>Englisch ist sprachlich der kleinste gemeinsame Nenner</li>
<li>Der digital Nativ ist ein Mythos</li>
<li>Teilnehmenden Aquise wird über Schulen in Europa organisiert</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Funktioniert Teilnehmendenaquise über das Internet? | <em>23&#8217;04 bis 26&#8217;40</em>
<ul>
<li>Facebook und andere Netzwerke eignen sich um Jugendliche anzusprechen</li>
<li>bei benachteiligten Zielgruppen funktioniert f2f sehr gut</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Hat pb21 geholfen Inhalte und Methoden in den Einrichtungen zu beinflussen? | <em>23:10 bis 31&#8217;07</em>
<ul>
<li>Startpunkt für eine intensive Auseinandersetzung bei allen 3 Gesprächspartner_innen</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Was kommt als nächstes? | <em>31&#8217;30 bis 35&#8217;11</em>
<ul>
<li>Arbeit und Leben: Educaching</li>
<li>Ginsheim-Gustavsburg: Etwas mit Medien bei Übergang Schule &#8211; Beruf</li>
<li>Europa-Haus Marienburg: Redakteursseminar mit 80 Jugendlichen, die an einer Online-Zeitung arbeiten</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Der Podcast wurde am 19. April 2011 in der Kalkscheune in Berlin aufgezeichnet.</p>
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a></p>
<div class="shr-publisher-3434"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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Podcast mit Anne Brülls von Arbeit und Leben, Anselm Sellen vom Europa-Haus Marienberg und Michaela Rüffert von der Gemeindeverwaltung Ginsburg-Gustavsburg, moderiert von Tim Pritlove.

Vorstellungsrunde &#124; 0&#8217;00 bis 5&#8217;17

Anne Brüll[...]</itunes:subtitle>
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Podcast mit Anne Brülls von Arbeit und Leben, Anselm Sellen vom Europa-Haus Marienberg und Michaela Rüffert von der Gemeindeverwaltung Ginsburg-Gustavsburg, moderiert von Tim Pritlove.

Vorstellungsrunde &#124; 0&#8217;00 bis 5&#8217;17

Anne Brülls, Arbeit und Leben Sachsen Anhalt e.V.
Anselm Sellen, Europa-Haus Marienberg, Anselm Sellen bei Twitter
Michaela Rüffert, Gemeindeverwaltung Ginsheim Gustavsburg




Seminar Medienmacht und Medienmache &#124; 5&#8217;30 bis 11&#8217;00

Jugendliche zwischen 17 und 21
die Jugendlichen kannten sich größtenteils aus der Schule
Praktisch im Blog gearbeitet




Seminar Alltag im Netz &#124; 11&#8217;20 bis 15&#8217;10

Zielgruppe 9/10 Klasse einer integrierten Gesamtschule




Programm zum Projekt Europa digital &#124; 15&#8217;40 bis 23&#8217;00

Englisch ist sprachlich der kleinste gemeinsame Nenner
Der digital Nativ ist ein Mythos
Teilnehmenden Aquise wird über Schulen in Europa organisiert




Funktioniert Teilnehmendenaquise über das Internet? &#124; 23&#8217;04 bis 26&#8217;40

Facebook und andere Netzwerke eignen sich um Jugendliche anzusprechen
bei benachteiligten Zielgruppen funktioniert f2f sehr gut




Hat pb21 geholfen Inhalte und Methoden in den Einrichtungen zu beinflussen? &#124; 23:10 bis 31&#8217;07

Startpunkt für eine intensive Auseinandersetzung bei allen 3 Gesprächspartner_innen




Was kommt als nächstes? &#124; 31&#8217;30 bis 35&#8217;11

Arbeit und Leben: Educaching
Ginsheim-Gustavsburg: Etwas mit Medien bei Übergang Schule &#8211; Beruf
Europa-Haus Marienburg: Redakteursseminar mit 80 Jugendlichen, die an einer Online-Zeitung arbeiten



Der Podcast wurde am 19. April 2011 in der Kalkscheune in Berlin aufgezeichnet.
 Dieser Artikel steht unter der CC-by-nc-sa-Lizenz
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		<itunes:author>Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk</itunes:author>
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		<item>
		<title>#pb21 Podcast 01 mit Susanne Wolf und Dr. Martin Dabrowski</title>
		<link>http://pb21.de/2011/05/pb21-podcast-01-mit-susanne-wolf-und-dr-martin-dabrowski/</link>
		<comments>http://pb21.de/2011/05/pb21-podcast-01-mit-susanne-wolf-und-dr-martin-dabrowski/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 09 May 2011 08:04:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Guido Brombach</dc:creator>
				<category><![CDATA[#pb21 Podcasts]]></category>
		<category><![CDATA[Porträts & Profile]]></category>
		<category><![CDATA[Auswertungsworkshop]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Podcast mit Susanne Wolf von der Evangelische Akademie Bad Boll und Dr. Martin Dabrowski vom Franz Hitze Haus, moderiert von Tim Pritlove. Vorstellungsrunde &#124; 0&#8217;00 bis 3&#8217;50 Evangelische Akademie Bad Boll Franz Hitze Haus Zielgruppen der beiden Einrichtungen &#124; 3&#8217;55 bis 5&#8217;10 Bildungsprogramm des Franz Hitze Haus Bildungsprogramm der Evangelischen Akademie Bad Boll Tagungen für]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p></p>
<p>Podcast mit Susanne Wolf von der Evangelische Akademie Bad Boll und Dr. Martin Dabrowski vom Franz Hitze Haus, moderiert von Tim Pritlove.<span id="more-3426"></span></p>
<ul>
<li>Vorstellungsrunde | <em>0&#8217;00 bis 3&#8217;50</em>
<ul>
<li><a title="Evangelische Akademie Bad Boll" href="http://www.ev-akademie-boll.de/" target="_blank">Evangelische Akademie Bad Boll</a></li>
<li><a title="Franz Hitze Haus" href="http://www.franz-hitze-haus.de/" target="_blank">Franz Hitze Haus</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Zielgruppen der beiden Einrichtungen | <em>3&#8217;55 bis 5&#8217;10</em>
<ul>
<li><a title="Link auf das Bildungsprogramm" href="http://www.franz-hitze-haus.de/index.php?cat_id=10844">Bildungsprogramm</a> des Franz Hitze Haus</li>
<li><a title="Bildungsprogramm der Evangelischen Akademie Bad Boll" href="http://www.ev-akademie-boll.de/programm/">Bildungsprogramm</a> der Evangelischen Akademie Bad Boll</li>
<li>Tagungen für Menschen aus dem Rechtsbereich</li>
<li>Medizinethischen Bereich</li>
<li>Spirituelle Interessen</li>
<li>offen für alle Interessierten</li>
<li>Nicht nur innerkirchliche Teilnehmende</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Workshopreihe: Web 2.0 für Vereine, Initiativen und Non Profit Organisationen der Evangelischen Akademie Bad Boll | <em>5&#8217;35 bis 12&#8217;20</em>
<ul>
<li><a href="http://pb21.de/files/2011/05/531411.pdf">Web 2.0 für Vereine, Initiativen und Non Profit Organisationen</a> als pdf</li>
<li>3 x 1 Tagesseminar</li>
<li>In wie fern sind neue Formen der Partizipation möglich?</li>
<li>Tools waren Blogs, Wikis</li>
<li>Frage nach Privatisierung vs. Vergesellschaftlichung des Netzes</li>
<li>Blick auf dialogische und responsible Tools des Internets</li>
<li>Vorwissen der Teilnehmenden: sehr heterogen, von erstem Einstieg in Tools bis hin zu &#8220;Wie kann ich das für meine Organisation nutzen?&#8221;</li>
<li>&#8220;Mittel des Web 2.0 bietet keinen Ersatz zu bekannte Aktivitäten&#8221;</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Sicheres Navigieren in sozialen Netzwerken, Web 2.0 im Franz Hitze Haus | <em>12&#8217;35 bis 17&#8217;30</em>
<ul>
<li><a title="Beitrag bei Sende-Zeit Blog der Medienpastoral im Erzbistum Freiburg " href="http://sende-zeit.de/2011/03/22/familienworkshop-internetkompetenz/">Wochenendtagung</a> (einen Link auf Frank Hitze Haus gibt es leider nicht mehr, weil die Tagung stattgefunden hat und aus dem Programm genommen wurde)</li>
<li>Wo liegen die Chancen, wo die Risiken des Web 2.0</li>
<li>Generationenübergreifendes Seminar für Kinder und Eltern</li>
<li>Sowohl getrennte als auch gemeinsame Workshops</li>
<li>Die Tagung sollte Gesprächsanlässe für Kinder und Eltern schaffen</li>
<li>Tagung musst mangels Interesse abgesagt werden, aber es wird ein erneuter Versuch unternommen</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Weitere Web 2.0 Projekte im Franz Hitze Haus? | <em>17&#8217;35 bis 18&#8217;40</em>
<ul>
<li><a title="Link zur Dokumentation der Tagung in Buchform" href="http://www.franz-hitze-haus.de/index.php?myELEMENT=186089">Wirtschaftsethische Tagung zu Internet und Internetökonomie</a>, Zensur in China und Digital Divide</li>
<li>Seit 4 Jahren: In Kooperation mit der Stuttgarter Akademie: <a title="Dokumentation der Tagung" href="http://www.franz-hitze-haus.de/index.php?myELEMENT=149194">Kirche im Web 2.0</a></li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie hat sich die Arbeit durch Web 2.0 in den Einrichtungen geändert? | <em>19&#8217;10 bis 29&#8217;10</em>
<ul>
<li>Evangelische Akademie Bad Boll: Erarbeitung einer langfristigen Web 2.0 Strategie</li>
<li>Franz Hitze Haus: Es gibt einen Youtube Kanal mit Referenten der Einrichtung geben</li>
<li>Austausch nach dem Seminar, wird trotz eines Angebots nur schwerfällig wahrgenommen</li>
<li>Franz Hitze Haus hat per Mail die Referate der Tagung verschickt, dadurch konnte während der Tagung mehr Zeit auf die Diskussion verwand werden, weil die Referate nur noch kurz angerissen wurden</li>
<li>Evangelische Akademie Bad Boll: Teilnehmende wollen Referenten, die in ihrem Feld Erfahrungen mit dem Einsatz von Web 2.0 gesammelt haben, dafür weniger Fachleute.</li>
<li>Franz Hitze Haus: Teilnehmende fordern mehr Praxis ein</li>
</ul>
</li>
</ul>
<ul>
<li>Ratschläge für andere Kursleiter? | <em>29&#8217;20 bis 33&#8217;17</em>
<ul>
<li>Frustrationstoleranz</li>
<li>Mit den Teilnehmenden praktisch arbeiten</li>
<li>Technik muss funktionieren (Internetzugang, Software)</li>
</ul>
</li>
</ul>
<p>Der Podcast wurde am 19. April 2011 in der Kalkscheune in Berlin aufgezeichnet.</p>
<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img style="border-width: 0;" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a></p>
<div class="shr-publisher-3426"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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Podcast mit Susanne Wolf von der Evangelische Akademie Bad Boll und Dr. Martin Dabrowski vom Franz Hitze Haus, moderiert von Tim Pritlove.

Vorstellungsrunde &#124; 0&#8217;00 bis 3&#8217;50

Evangelische Akademie Bad Boll
Franz Hitze Haus




Ziel[...]</itunes:subtitle>
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Podcast mit Susanne Wolf von der Evangelische Akademie Bad Boll und Dr. Martin Dabrowski vom Franz Hitze Haus, moderiert von Tim Pritlove.

Vorstellungsrunde &#124; 0&#8217;00 bis 3&#8217;50

Evangelische Akademie Bad Boll
Franz Hitze Haus




Zielgruppen der beiden Einrichtungen &#124; 3&#8217;55 bis 5&#8217;10

Bildungsprogramm des Franz Hitze Haus
Bildungsprogramm der Evangelischen Akademie Bad Boll
Tagungen für Menschen aus dem Rechtsbereich
Medizinethischen Bereich
Spirituelle Interessen
offen für alle Interessierten
Nicht nur innerkirchliche Teilnehmende




Workshopreihe: Web 2.0 für Vereine, Initiativen und Non Profit Organisationen der Evangelischen Akademie Bad Boll &#124; 5&#8217;35 bis 12&#8217;20

Web 2.0 für Vereine, Initiativen und Non Profit Organisationen als pdf
3 x 1 Tagesseminar
In wie fern sind neue Formen der Partizipation möglich?
Tools waren Blogs, Wikis
Frage nach Privatisierung vs. Vergesellschaftlichung des Netzes
Blick auf dialogische und responsible Tools des Internets
Vorwissen der Teilnehmenden: sehr heterogen, von erstem Einstieg in Tools bis hin zu &#8220;Wie kann ich das für meine Organisation nutzen?&#8221;
&#8220;Mittel des Web 2.0 bietet keinen Ersatz zu bekannte Aktivitäten&#8221;




Sicheres Navigieren in sozialen Netzwerken, Web 2.0 im Franz Hitze Haus &#124; 12&#8217;35 bis 17&#8217;30

Wochenendtagung (einen Link auf Frank Hitze Haus gibt es leider nicht mehr, weil die Tagung stattgefunden hat und aus dem Programm genommen wurde)
Wo liegen die Chancen, wo die Risiken des Web 2.0
Generationenübergreifendes Seminar für Kinder und Eltern
Sowohl getrennte als auch gemeinsame Workshops
Die Tagung sollte Gesprächsanlässe für Kinder und Eltern schaffen
Tagung musst mangels Interesse abgesagt werden, aber es wird ein erneuter Versuch unternommen




Weitere Web 2.0 Projekte im Franz Hitze Haus? &#124; 17&#8217;35 bis 18&#8217;40

Wirtschaftsethische Tagung zu Internet und Internetökonomie, Zensur in China und Digital Divide
Seit 4 Jahren: In Kooperation mit der Stuttgarter Akademie: Kirche im Web 2.0




Wie hat sich die Arbeit durch Web 2.0 in den Einrichtungen geändert? &#124; 19&#8217;10 bis 29&#8217;10

Evangelische Akademie Bad Boll: Erarbeitung einer langfristigen Web 2.0 Strategie
Franz Hitze Haus: Es gibt einen Youtube Kanal mit Referenten der Einrichtung geben
Austausch nach dem Seminar, wird trotz eines Angebots nur schwerfällig wahrgenommen
Franz Hitze Haus hat per Mail die Referate der Tagung verschickt, dadurch konnte während der Tagung mehr Zeit auf die Diskussion verwand werden, weil die Referate nur noch kurz angerissen wurden
Evangelische Akademie Bad Boll: Teilnehmende wollen Referenten, die in ihrem Feld Erfahrungen mit dem Einsatz von Web 2.0 gesammelt haben, dafür weniger Fachleute.
Franz Hitze Haus: Teilnehmende fordern mehr Praxis ein




Ratschläge für andere Kursleiter? &#124; 29&#8217;20 bis 33&#8217;17

Frustrationstoleranz
Mit den Teilnehmenden praktisch arbeiten
Technik muss funktionieren (Internetzugang, Software)



Der Podcast wurde am 19. April 2011 in der Kalkscheune in Berlin aufgezeichnet.
 Dieser Artikel steht unter der CC-by-nc-sa-Lizenz
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		<itunes:author>Bundeszentrale für politische Bildung in Kooperation mit dem DGB Bildungswerk</itunes:author>
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		<title>Web 2.0 in der politischen Bildung – wie es weiterging</title>
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		<pubDate>Fri, 06 May 2011 06:20:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Cornelia Schmitz</dc:creator>
				<category><![CDATA[Politische Bildung im Netz]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis & Projekte]]></category>
		<category><![CDATA[Auswertungsworkshop]]></category>
		<category><![CDATA[bpb]]></category>
		<category><![CDATA[politische Bildung]]></category>
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		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Am Vortag der re:publica ludt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb Träger der politischen Bildung zu einem Workshop ein, um gemeinsam solche Seminarprojekte vorzustellen und auszuwerten, die seit dem Kick-Off-Workshop im September 2010 in den Einrichtungen durchgeführt worden waren. Die bpb beschäftigt sich seit der Fachtagung zur politischen Bildung „Web 2.0. Akteure, Potenziale, Methoden“ im Februar]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a href="http://pb21.de/files/2011/05/pb21-workhshop-berlin.jpg"><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-3694" title="pb21-workhshop-berlin" src="http://pb21.de/files/2011/05/pb21-workhshop-berlin-200x200.jpg" alt="" width="200" height="200" /></a>Am Vortag der re:publica ludt die <a title="Bundeszentrale für politische Bildung" href="http://www.bpb.de/" target="_blank">Bundeszentrale für politische Bildung/bpb</a> Träger der politischen Bildung zu einem Workshop ein, um gemeinsam solche Seminarprojekte vorzustellen und auszuwerten, die seit dem Kick-Off-Workshop im September 2010 in den Einrichtungen durchgeführt worden waren.</p>
<p>Die bpb beschäftigt sich seit der Fachtagung zur politischen Bildung <a title="Programm" href="http://pb21.de/2010/02/programm/">„Web 2.0. Akteure, Potenziale, Methoden“</a> im Februar 2010 intensiv mit der Frage, wie die Anwendungen des Web 2.0 in der politischen Bildungsarbeit eingesetzt werden können. Nach einer <a title="Kick off Workshop" href="http://pb21.de/projekte/">Kick-Off-Veranstaltung im September 2010</a> sind einige Anbieter politischer Bildung in die praktische Erprobungsphase mit Seminarteilnehmenden in ihren Organisationen gegangen.  <span id="more-3693"></span>Zum 12. April 2011 waren 23 Vertreter und Vertreterinnen von Einrichtungen nach Berlin gekommen und haben eine große Vielfalt an Heransgehensweisen, Themen, Einsatzmöglichkeiten oder Zielgruppen präsentiert. Gezeigt hat sich, dass das Web 2.0 mit seinen interaktiven und partizipativen Möglichkeiten in der politischen Bildungsarbeit durchaus sinnvoll genutzt werden kann und genutzt wird. Von Weblog, über Etherpads, Twitter, Blogs oder Podcasts sind in den vorgestellten Projekten bereits viele Anwendungen des Web 2.0 zum Einsatz gekommen. Sie wurden zur Kommunikation dezentral miteinander arbeitender Gruppen ebenso genutzt, wie zur Dokumentation, zur (internen) Veröffentlichung von Ergebnissen,  zur Vernetzung oder zur Erprobung der eigenen Kreativität.</p>
<p>Der Auswertungs-Workshop am 12.4.2011 sollte einen Zwischenstand in der weiteren Arbeit mit dem Web 2.0 in der politischen Bildung sein. So sind hier viele Fragen offen geblieben, die wir mit unserer fortlaufenden Arbeit gemeinsam bearbeiten wollen: &#8220;Ist das Web 2.0 eine Methodenerweiterung?&#8221;; &#8220;Welches Tool für welchen Inhalt?&#8221;; &#8220;Mehr Schulungen von Multiplikatoren/innen für den Einsatz des Web 2.0 als Methode der Bildungsarbeit?&#8221;; &#8220;Wo sind die Grenzen des &#8220;Web 2.0 Ausprobierens&#8221; im Seminar?&#8221;; &#8220;Was passiert mit den Inhalten, nach dem Seminar? Wer hat die Rechte?&#8221; &#8211; um nur einige Fragen zu nennen.</p>
<p>Damit Sie an den bisherigen Ergebnissen teilhaben können, hat der renommierte Podcaster <a href="http://www.pritlove.org/">Tim Pritlove</a> mit insgesamt 15 Akteuren der politischen Bildung vor Ort über ihre Erfahrungen mit Web 2.0 in ihrer Arbeit Gespräche geführt, die nun anlässlich der <a title="Aktionstage politische Bildung" href="http://www.bpb.de/veranstaltungen/V4LKMK,0,Aktionstage_politische_Bildung_2011.html" target="_blank">Aktionstage politische Bildung</a> (05.-23.05.2011)  auf pb21.de in einer sechsteiligen Podcast-Reihe veröffentlicht werden. <a title="Die #pb21-podcast-Wochen" href="http://pb21.de/2011/05/pb21-podcast-wochen/">Zu den Details &#8230;</a></p>
<p>Falls Sie für Ihre Einrichtung Fragen in diesem Kontext haben, falls Sie ein Seminar planen und Web 2.0 darin einsetzen möchten und dazu noch Beratung benötigen, und falls Sie ein bei der bpb anerkannter Träger sind, dann zögern Sie bitte nicht, folgenden Kontakt zu nutzen: Cornelia Schmitz, Fachbereich Förderung, Bundeszentrale für politische Bildung: <a href="javascript:DeCryptX('dpsofmjb/tdinju{Acqc/cvoe/ef')">cornelia [dot] schmitz [at] bpb [dot] bund [dot] de</a></p>
<div>
<hr size="1" />
</div>
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<p><a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> <small>Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a>.</small></p>
</div>
<div class="shr-publisher-3693"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>#pb21-Vortrag mit Jan Schmidt live aus Berlin</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Apr 2011 16:32:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[#pb21 Webtalk]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Videostreaming]]></category>
		<category><![CDATA[Diskussion]]></category>
		<category><![CDATA[Kommunikation]]></category>
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		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Jan Hinrik Schmidt, Hans-Bredow-Institut: „Schöne neue Welt? Web 2.0 – Veränderungen, Herausforderungen, Chancen“ 12. April 2011, 19 – 21 Uhr, Kalkscheune, Berlin]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Dr. Jan Hinrik Schmidt, Hans-Bredow-Institut: „Schöne neue Welt? Web 2.0 – Veränderungen, Herausforderungen, Chancen“</p>
<p>12. April 2011, 19 – 21 Uhr, Kalkscheune, Berlin</p>
<p><object width="580" height="410"><param name="movie" value="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="FlashVars" value="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV13032855601150824637&#038;type=2c17c6393771ee3048ae34d6b380c5ec"></param><embed src="http://make.tv/apploader?color=000000000-199199199" type="application/x-shockwave-flash" allowfullscreen="true" width="580" height="410" FlashVars="info=http%3A%2F%2Fmake.tv%2Fviewer%7Chttp%3A%2F%2Fgateway.make.tv%2Famfphp%2Fgateway.php%7C18025MTV13032855601150824637&#038;type=2c17c6393771ee3048ae34d6b380c5ec"></embed></object></p>
<div class="shr-publisher-3149"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>#pb21-Vortrag mit Jan Schmidt am Vorabend der re:publica</title>
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		<pubDate>Fri, 01 Apr 2011 09:19:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jöran Muuß-Merholz</dc:creator>
				<category><![CDATA[#pb21 Webtalk]]></category>
		<category><![CDATA[NetzWelt & NetzPolitik]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hans-Bredow-Institut]]></category>
		<category><![CDATA[Jan Schmidt]]></category>
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		<category><![CDATA[Vortrag]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Dr. Jan Hinrik Schmidt, Hans-Bredow-Institut: „Schöne neue Welt? Web 2.0 – Veränderungen, Herausforderungen, Chancen“ 12. April 2011, 19 &#8211; 21 Uhr, Kalkscheune, Berlin Am Vorabend der re:publica lädt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb ein zu einem Vortrag und einer Diskussion mit Dr. Jan-Hinrik Schmidt, wissenschaftlicher Referent für digitale interaktive Medien und politische Kommunikation am Hans-Bredow-Institut in]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><img class="alignleft size-full wp-image-2974" title="Schmidt Jan-Hinrik" src="http://pb21.de/files/2011/03/Schmidt_Jan-Hinrik.jpg" alt="" width="165" height="185" /><strong>Dr. Jan Hinrik Schmidt, Hans-Bredow-Institut: „<em>Schöne neue Welt? Web 2.0 – Veränderungen, Herausforderungen, Chancen</em>“</strong></p>
<p>12. April 2011, 19 &#8211; 21 Uhr, Kalkscheune, Berlin</p>
<p>Am Vorabend der re:publica lädt die Bundeszentrale für politische Bildung/bpb ein zu einem Vortrag und einer Diskussion mit Dr. Jan-Hinrik Schmidt, wissenschaftlicher Referent für digitale interaktive Medien und politische Kommunikation am Hans-Bredow-Institut in Hamburg.</p>
<p><strong>Die Veranstaltung wird als Video live auf pb21.de gestreamt.</strong><span id="more-2884"></span></p>
<p><strong>„Schöne neue Welt? Web 2.0 – Veränderungen, Herausforderungen, Chancen“</strong> ist das Thema. Die bpb beschäftigt sich seit der <a title="alle Artikel zur Fachtagung auf dieser Website" href="http://pb21.de/category/veranstaltungen/tagung-2010-veranstaltungen/">Fachtagung zur politischen Bildung „Web 2.0. Akteure, Potenziale, Methoden“ im Februar 2010</a> intensiv mit der Frage, wie die Werkzeuge des Web 2.0 in der politischen Bildungsarbeit eingesetzt werden können. Mit einer <a title="alle Artikel zum Kick-Off-Workshop finden Sie hier" href="http://pb21.de/category/veranstaltungen/workshop-sept-2010/">Kick-Off-Veranstaltung im September 2010</a> sind dann einige Anbieter politischer Bildung in die praktische Erprobungsphase mit Seminarteilnehmenden in ihren Organisationen gegangen.  Am 12. April werden ihre Erfahrungen in einem Workshop ausgewertet.</p>
<p><strong><a title="Website von Jan Schmidt" href="http://www.schmidtmitdete.de ">Dr. Jan-Hinrik Schmidt</a></strong> wird zum Abschluss des Tages der Frage nachgehen, welche Veränderungen in der Gesellschaft, unserem Kommunikationsverhalten oder auch in der politischen Bildungsarbeit sich bereits vollzogen haben, welche Herausforderungen sich daraus ergeben und welche Chancen sich daraus gesamtgesellschaftlich, aber auch bezogen auf die politische Bildung ergeben.</p>
<p>Der Abend unseres Workshops ist öffentlich, es können sich bis zu 150 Personen anmelden. Der Eintritt ist kostenlos. Herzlich eingeladen sind alle Interessierten, Netzexperten/innen und natürlich Multiplikatoren/innen in der (politischen) Bildung.</p>
<p><strong>Wann</strong>: 19 – 21 Uhr</p>
<p><strong>Wo</strong>: kalkscheune, Johannisstr. 2, 10117 Berlin und im Livestream auf pb21.de</p>
<p><strong>Kontakt</strong>: Cornelia Schmitz, Fachbereich Förderung, Bundeszentrale für politische Bildung, Adenauer Allee 86, 53113 Bonn, cornelia [dot] schmitz [at] bpb [dot] bund [dot] de, <a title="www.bpb.de" href="http://www.bpb.de">www.bpb.de</a>, Tel +49 (0)228 99515-285</p>
<p><strong>Der Eintritt ist frei, allerdings ist eine Anmeldung erforderlich</strong>, da die Plätze begrenzt sind.<br />
Wird geladen&#8230;</p>
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		<title>Lernen mit YouTube &amp; Co &#8211; Teil I</title>
		<link>http://pb21.de/2011/03/lernen-mit-youtube-co-teil-i/</link>
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		<pubDate>Wed, 23 Mar 2011 08:37:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Jörg Könözsi</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienste & Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Web-Video]]></category>
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		<category><![CDATA[Einbetten]]></category>
		<category><![CDATA[embedded Media]]></category>
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		<category><![CDATA[Praxis]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Animationen, Trickfilme und Erklärvideos in der politischen Bildung Für politisch und gesellschaftlich aktive Menschen geht es häufig darum, komplizierte Dinge einfach und verständlich zu erklären. Auch in der politischen Bildung kommen dabei immer häufiger kurze Videos zum Einsatz. In einer neuen Reihe erklärt pb21.de die Arbeit mit solchen Kurzfilmen. Teil 1 zeigt, wo man solche]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><div id="attachment_2712" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img src="http://pb21.de/files/2011/03/bildanreisseranimationpublidomaingrafik.png" alt="Einzelbilder Animationsserie" width="200" height="200" class="size-full wp-image-2712" /><p class="wp-caption-text">Einzelbilder Animationsserie</p></div><br />
<h3>Animationen, Trickfilme und Erklärvideos in der politischen Bildung</h3>
<p>Für politisch und gesellschaftlich aktive Menschen geht es häufig darum, komplizierte Dinge einfach und verständlich zu erklären. Auch in der politischen Bildung kommen dabei immer häufiger kurze Videos zum Einsatz. In einer neuen Reihe erklärt pb21.de die Arbeit mit solchen Kurzfilmen. Teil 1 zeigt, wo man solche Videos findet und wie man sie in die eigene Arbeit integriert.<br />
<span id="more-2709"></span><br />
Eine Animation oder ein Erklärvideo ist ein kleiner Lehrfilm, der auf viele verschiedene Arten hergestellt werden kann. Das kann bei Computerthemen ein Screencast sein, also die Aufnahme des Bildschirminhalt, das kann eine Videoaufzeichnung eines Vortrag sein oder eine reine Animation, wie im folgenden Beispiel von <a href="http://e-politik.de">e-politik.de</a>:</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BU4Qprznwu0?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/BU4Qprznwu0?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<p>Ebenso kann eine Animation auch mit einem realen Videofilm kombiniert werden. Ein Beispiel liefert dieser Film des Unternehmens Google:</p>
<p><object width="500" height="306"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/BNHR6IQJGZs?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/BNHR6IQJGZs?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="306" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Wann setze ich solche Erklärvideos ein?</h3>
<p>Die Einsatz- und Gestaltungsmöglichkeiten sind fast unendlich. Die Idee ist aber häufig die gleiche. Dinge und Prozesse sichtbar machen, die man so nicht sehen kann. Versuchen Sie einmal Twitter oder Facebook nur mit Worten zu erklären. So geht es einfacher:</p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/ddO9idmax0o?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/ddO9idmax0o?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Wo findet man solche Videos?</h3>
<p>Zu vielen Themen gibt es Erklärvideos. Mit den Suchbegriffen wie Animation, How-To, Erklärung, Tutorial und dem jeweiligen Thema, kommt man oft zum Erfolg. Neben den ganz bekannten, wie Youtube, darf man die kleinen und speziellen Plattformen nicht vergessen:</p>
<p><a href="http://Commoncraft.com">Commoncraft.com</a> produziert seine Videos in einer speziellen Technik aus handgezeichneten Grafiken.</p>
<p><a href="http://Howcast.com">Howcast.com</a> bietet was der Name andeutet, „Wie geht was?“ Videos.</p>
<p><a href="http://Vimeo.com">Vimeo.com</a> ist ein Videoportal ähnlich Youtube, wobei man auf Vimeo mehr Filmprofis findet.</p>
<p><a href="http://www.5min.com/">5min.com</a> sagt über sich selbst: &#8220;Your one-stop shop for instructional videos and DIY projects&#8221;</p>
<p><a href="http://Sempervideo.de">Sempervideo.de</a> erklärt alles Rund um den Computer und Internet in sogenannten Screencasts, also Videoaufzeichnungen des Computerbildschirms.</p>
<p><a href="http://Hausgemacht.tv">Hausgemacht.tv</a> zeigt mehr Videos als Animationen, aber dennoch für das ein oder andere Thema interessant.</p>
<p><a href="http://Tutorials.de">Tutorials.de</a> sammelt nicht nur Texterklärungen sondern auch Videotutorials.</p>
<p><a href="http://Gelernt-wie.de">Gelernt-wie.de</a> ist eine spezielle Suchmaschine für Erklärfilme.</p>
<p><a href="http://sofatutor.com">sofatutor.com</a> ist eine Plattform für &#8220;Nachhilfe&#8221;-Videos, überwiegend zu Themen aus der Schule.</p>
<p>Häufig gibt es auch auf einer Themenseite schon Erklärvideos, wie zum Beispiel auf <a href="http://e-politik.de">e-politik.de</a>. Dort gibt es die Aktion „WissensWerte – Animationsclips zur politischen Bildung“. Beim <a href="http://elektrischer-reporter.de">elektrischer-reporter.de</a> gibt es jede Menge Videos rund um die Themen Web, Netzkultur und -politik. Ebenso auf der Seite der Bundeszentrale für politische Bildung sind Erklärvideos zu finden. Hier der Link zum Themenspezial &#8220;<a href="http://www.bpb.de/themen/0DXXRX,0,Wie_funktioniert_die_Bundestagswahl.html">Bundestagswahl</a>&#8220;. Es gibt also viele Möglichkeiten ans Ziel zu kommen.</p>
<h3>Alles in Englisch?</h3>
<p>Die meisten Animationen und Erklärvideos findet man in englischer Sprache. Oft ist das kein Problem für die Zielgruppe. Muss es aber doch einmal in deutscher Sprache sein, kann man durchaus bei  der Produzentin oder dem Hersteller nachfragen. Einfach anschreiben und informieren, ob man das Video downloaden darf, um es auf Deutsch zu vertonen. Viele Hobbyproduzenten freuen sich auf solche Anfragen und das Interesse an ihrer Arbeit. Mit einer Freeware wie VirtualDub, kann man ganz einfach einen deutschen Ton hinzufügen. So funktioniert VirtualDub (das muss man jetzt nicht anschauen, aber es ist ein weiterer Beweis dafür, dass es für viele Themen schon fertige Videos gibt!):</p>
<p><object width="500" height="400"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/Hv4xVkFWmps?version=3"></param><param name="allowFullScreen" value="true"></param><param name="allowscriptaccess" value="always"></param><embed src="http://www.youtube.com/v/Hv4xVkFWmps?version=3" type="application/x-shockwave-flash" width="500" height="400" allowscriptaccess="always" allowfullscreen="true"></embed></object></p>
<h3>Wie kann ich diese Videos auf meine Homepage einbinden?</h3>
<p>Fast jede Videoplattform bietet die Möglichkeit an, Videos in die eigene Homepage / Blog einzubetten. &#8220;Einbetten&#8221; nennt man das deswegen, weil die Videoplattform und der Produzierende weiterhin Kontrolle über das Video behält. Sperrt die Plattform also ein Video, wird es auch nicht mehr auf Ihrer Website zu sehen sein. Im englischen heißt einbetten = embedding. Deswegen spricht man von der &#8220;embed&#8221;-Funktion. Auf jeder Plattform findet man diese Funktion an anderer Stelle. Bei Youtube ist es zum Beispiel unter dem Video zu finden, bei Vimeo direkt im Videobild. Klickt man diese Buttons, erhält man ein paar Zeilen HTML-Code, den man einfach kopieren und in die eigene Homepage einfügen kann:</p>
<p><div id="attachment_2710" class="wp-caption aligncenter" style="width: 553px"><img src="http://pb21.de/files/2011/03/screenshot1.jpg" alt="Die &quot;Einbetten&quot; Funktion bei Youtube" width="543" height="575" class="size-full wp-image-2710" /><p class="wp-caption-text">Die &quot;Einbetten&quot; Funktion bei Youtube</p></div>
<div id="attachment_2711" class="wp-caption aligncenter" style="width: 573px"><img src="http://pb21.de/files/2011/03/screenshot2.jpg" alt="Die &quot;Einbetten&quot; Funktion bei Vimeo" width="563" height="471" class="size-full wp-image-2711" /><p class="wp-caption-text">Die &quot;Einbetten&quot; Funktion bei Vimeo</p></div>
<h3>Feedback</h3>
<p>Wer selbst schon einmal auf der Suche nach solchen Erklärvideos war, hat vielleicht noch weitere Quellen gefunden. Wir würden uns freuen, in den Kommentaren über solche Fundgruben, Ihre Lieblingsanimationen und Ihre Erlebnisse mit Animationen und Erklärvideos, auf ihrer Homepage oder in Seminaren, zu erfahren.</p>
<hr />
<a rel="license" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/"><img style="border-width: 0" src="http://i.creativecommons.org/l/by-nc-sa/3.0/88x31.png" alt="Creative Commons Lizenzvertrag" /></a> Dieser Artikel steht unter der <a title="zu den Lizenzbestimmungen auf creativecommons.org" href="http://creativecommons.org/licenses/by-nc-sa/3.0/de/">CC-by-nc-sa-Lizenz</a></p>
<div class="shr-publisher-2709"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://pb21.de/2011/03/lernen-mit-youtube-co-teil-i/feed/</wfw:commentRss>
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		</item>
		<item>
		<title>Podcasting Equipment &#8211; eine Umfrage</title>
		<link>http://pb21.de/2011/01/podcast-equipment/</link>
		<comments>http://pb21.de/2011/01/podcast-equipment/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 11 Jan 2011 08:13:16 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Blanche Fabri</dc:creator>
				<category><![CDATA[Dienste & Werkzeuge]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasts]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Audio]]></category>
		<category><![CDATA[Empfehlungen]]></category>
		<category><![CDATA[Hilfe]]></category>
		<category><![CDATA[HowTo]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Podcasting]]></category>
		<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Tipps und Tricks]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>

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		<description><![CDATA[Podcasting erlaubt jedem mit einfachsten Mitteln, eigene Radiosendungen in die Welt zu bringen. Aber Welche Technik nutzen erfahrene Podcaster für Aufnahme und Nachbereitung? Und worauf sollte man als Anfänger achten? Wir haben uns bei vier Podcaster/innen umgehört und daraus vier kleine Steckbriefe erstellt. Name: Philip Banse Twitter: @philipbanse Website: http://philipbanse.de Podcast: kuechenradio.org Welches Mikro benutzt Du?]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a rel="attachment wp-att-2386" href="http://pb21.de/2011/01/podcast-equipment/cc-by-peter-marquardt-2/"><img class="size-medium wp-image-2386 alignleft" title="Podcasting Logo" src="http://pb21.de/files/2011/01/cc-by-peter-marquardt-1-231x250.jpg" alt="cc-by-peter-marquardt" width="185" height="200" /></a>Podcasting erlaubt jedem mit einfachsten Mitteln, eigene Radiosendungen in die Welt zu bringen. Aber Welche Technik nutzen erfahrene Podcaster für Aufnahme und Nachbereitung? Und worauf sollte man als Anfänger achten? Wir haben uns bei vier Podcaster/innen umgehört und daraus vier kleine Steckbriefe erstellt.<span id="more-2359"></span></p>
<p>Name: Philip Banse<br />
Twitter: <a title="zum Twitterprofil" href="http://twitter.com/philipbanse">@philipbanse</a><br />
Website: <a href="http://philipbanse.de" target="_blank">http://philipbanse.de</a><br />
Podcast: <a href="http://www.kuechenradio.org/wp/" target="_blank">kuechenradio.org</a></p>
<ol>
<li>Welches Mikro benutzt Du?<br />
Headset Beyerdynamic DT 297 PV, 80 Ohm. Bei Außeneinsätze:<br />
Sony ECM-MS 957 Stereo-Mikrofon, BEYERDYNAMIC MCE86 S II, für Mono-Aufnahmen außen.<br />
Soundcraft EPM 8 Mixer</li>
<li>Welches Aufnahmegerät benutzt Du?<br />
Olympus LS-11 für Aufnahme-Backup. Primär-Aufnahme auf MacBook.</li>
<li>Welche Software kommt bei Dir wofür zum Einsatz?<br />
Audio-Editor ist audacity. Wir schneiden nur hinten und vorne die Luft ab.</li>
<li>Worauf man besonders achten sollte:<br />
Klanglich ist die Technik wunderbar. Nachteil des Setup ist der beträchtliche Kabelsalat. Er macht auch den Transport der Technik nicht angenehmer. 1000 Kabel und Stecker erhöhen einfach die Gefahr, dass man mal einen Stecker oder ein Kabel vergisst. Auch die Headsets sind klanglicht gut. Natürlich klingen Großmembranmikros besser, aber die schränken die Bewegungsfreiheit erheblich ein. Die Kopfhörer sind unentbehrlich, wenn alle Gesprächteilnehmer Zuspieler hören sollen (Musik, Anrufer). Auch beruhigt es Hitzköpfe, wenn sie ihre Stimme auf dem Ohr haben. Allerdings sorgen die Kopfhörer nach 60 Minuten für heiße Ohren.</li>
</ol>
<hr />Name: Tim Pritlove<br />
Twitter: <a title="zum Twitterprofil" href="http://twitter.com/timpritlove">@timpritlove</a><br />
Website: <a href="http://tim.geekheim.de" target="_blank">http://tim.geekheim.de</a><br />
Podcast: <a href="http://chaosradio.ccc.de/" target="_blank">Chaosradio.de</a></p>
<ol>
<li>Welches Mikro benutzt Du?<br />
Beyerdynamic DT297 PV80 Headsets</li>
<li>Welches Aufnahmegerät benutzen Du?<br />
MacBook Pro / Sony PCM D50</li>
<li>Welche Software kommt bei Dir wofür zum Einsatz?<br />
Ableton Live für Aufnahme und Schnitt</li>
<li>Worauf man besonders achten sollte:<br />
Auf das richtige Mikrofon für den richtigen Einsatz. Viele Wege führen nach Rom und so gibt es für Aufnahmesituationen nicht immer nur eine richtige Lösung. Grundsätzlich gilt, dass die Audioqualität beim Podcasting mitentscheidend über die Akzeptanz des Angebots ist. Die inhaltlich beste Sendung verliert, wenn der Ton nicht stimmt. Andererseits rettet ein guter Ton auch nicht eine schlechte Sendung. Trotzdem ist es wichtig.</li>
</ol>
<hr />Name: Christian Scholz<br />
Twitter: <a title="zum Twitterprofil" href="http://twitter.com/mrtopf">@mrtopf</a><br />
Website: <a href="http://mrtopf.de/blog" target="_blank">http://mrtopf.de/blog</a><br />
Podcast: <a href="http://blog.openwebpodcast.de/" target="_blank">blog.openwebpodcast.de</a></p>
<ol>
<li>Welches Mikro benutzt Du?<br />
Ich benutze ein R0DE PROCASTER. Das geht in ein Alesis MultiMix8 Firewire Mischpult, wo auch noch Skype reingeht. Das Mischpult geht dann direkt in den iMac per Firewire.</li>
<li>Welches Aufnahmegerät benutzt Du?<br />
Im Moment direkt in den iMac, aber ich habe auch noch einen MP3-Rekorder (TASCAM DR-07), den ich meist als Backup nutze oder on the road.</li>
<li>Welche Software kommt bei Dir wofür zum Einsatz?<br />
Wechselt. Im Moment meist Cubase Lite, das ist aber eher ungeeignet, kann z.B. kein MP3. Alternativ Übercaster, manchmal sogar Garageband. Hat alles Vor- und Nachteile und so richtig glücklich bin ich eh noch nicht. Ich experimentiere ein bisschen mit Kommandozeilentools, die Intro usw. direkt davorschneiden, Kompressor und Effekte anwenden etc. Das Ziel ist ein möglichst schneller Workflow. Gepostet wird es dann meist per WordPress (aber auch das ist nicht so richtig optimal).</li>
<li>Worauf man besonders achten sollte:<br />
Wichtig ist wohl erstmal, überhaupt anzufangen. Man muss nicht perfekt sein, ein Headset tut es da sicher auch. Ansonsten ist natürlich die Audioqualität wichtig, will man also investieren, empfiehlt sich wohl ein gutes Mikro. Man sollte dann nur darauf achten, dass es nicht zuviel Umgebungsgeräusche mit aufnimmt. Aber wie gesagt: Wichtig ist erstmal, dass man beginnt, um zu sehen, ob man das überhaupt machen will.</li>
</ol>
<hr />Name: Larissa Vassilian<br />
Twitter: <a title="zum Twitterprofil" href="http://twitter.com/annikrubens">@annikrubens</a><br />
Website: <a href="www.schlaflosinmuenchen.com" target="_self">www.schlaflosinmuenchen.com</a><br />
Podcast: <a href="www.schlaflosinmuenchen.com" target="_blank">schlaflosinmuenchen.com</a></p>
<ol>
<li>Welches Mikro benutzt Du?<br />
AKG C1000S und Behringer XENYX 502 Mischpult, angefangen habe ich mit dem t.bone EM900 Kondensator Mikrofon.</li>
<li>Welches Aufnahmegerät benutzt Du?<br />
MacBook, Zoom H-4</li>
<li>Welche Software kommt bei Dir wofür zum Einsatz?<br />
Audacity, Garageband, Wavelab für Schnitt und Nachbearbeitung.</li>
<li>Worauf man besonders achten sollte:<br />
Erst mal loslegen, dann nach und nach aufrüsten: Ich empfehle Euch für den Anfang, nicht zu sehr auf die Technik zu schauen. Nehmt das eingebaute iBook-Mikro oder ein altes, das irgendwo rumliegt, und probiert es einfach mal aus. Wenn Ihr merkt, dass Podcasting wirklich ein gutes Hobby für Euch ist und Ihr das weitermachen wollt, könnt Ihr “aufrüsten”. Am Anfang ist das echt nicht wichtig! Da reicht durchaus ein günstiges Computer-Headset.</li>
</ol>
<div class="shr-publisher-2359"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Merkmale sozialer Netzwerke II: VZ-Netze und XING</title>
		<link>http://pb21.de/2010/12/merkmale-sozialer-netzwerke-ii-vz-netze-und-xing/</link>
		<comments>http://pb21.de/2010/12/merkmale-sozialer-netzwerke-ii-vz-netze-und-xing/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 06 Dec 2010 09:13:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Ute Demuth</dc:creator>
				<category><![CDATA[Soziale Netzwerke / Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Themen]]></category>
		<category><![CDATA[Facebook]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Web 2.0]]></category>
		<category><![CDATA[Web2.0]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://pb21.de/?p=2208</guid>
		<description><![CDATA[Im zweiten Teil der Reihe werden die VZ-Netzwerke und XING kurz vorgestellt. Eine Leseempfehlung für diejenigen, die tiefer einsteigen wollen: Themenschwerpunkt „Treffpunkt Netz“ (c&#8217;t 07/2010 ab Seite 104) Megacommunities: Soziale Netzwerke verändern die Online-Landschaft: http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2010/7/104_kiosk Mein Kiez, dein Kiez - Facebook, schülerVZ und Co. von innen: http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2010/7/108_kiosk Soziale Sicherheit - Datenschutz-Schwachpunkte der Social Networks: http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2010/7/114_kiosk facebook in deutsch: SchülerVZ /]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p><a rel="attachment wp-att-2235" href="http://pb21.de/2010/12/merkmale-sozialer-netzwerke-ii-vz-netze-und-xing/netze/"><img class="alignleft size-medium wp-image-2235" title="Netze" src="http://pb21.de/files/2010/12/Netze-350x229.png" alt="" width="245" height="160" /></a>Im zweiten Teil der Reihe werden die VZ-Netzwerke und XING kurz vorgestellt.</p>
<p>Eine Leseempfehlung für diejenigen, die tiefer einsteigen wollen: Themenschwerpunkt „Treffpunkt Netz“ (c&#8217;t 07/2010 ab Seite 104)</p>
<p>Megacommunities: Soziale Netzwerke verändern die Online-Landschaft: <br /><a title="Megacommunities" href="http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2010/7/104_kiosk" target="_blank">http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2010/7/104_kiosk</a></p>
<p>Mein Kiez, dein Kiez - Facebook, schülerVZ und Co. von innen: <a title="Mein Kiez, dein Kiez" href="http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2010/7/108_kiosk" target="_blank">http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2010/7/108_kiosk</a></p>
<p>Soziale Sicherheit - Datenschutz-Schwachpunkte der Social Networks: <a title="Datenschutz" href="http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2010/7/114_kiosk" target="_blank">http://www.heise.de/kiosk/archiv/ct/2010/7/114_kiosk</a><span id="more-2208"></span></p>
<h1>facebook in deutsch: SchülerVZ / StudiVZ / meinVZ</h1>
<ul>
<li>nur im deutschsprachigen Raum genutzte soziale Netzwerke</li>
<li>Statistik:
<ul>
<li>SchülerVZ: 5,8 Millionen NutzerInnen, gegründet 2007, über die Hälfte der Schülerinnen und Schüler zwischen 12 und 21 (das ist die Altersbeschrän­kung: “Erwachsene verboten”) sind Mitglied</li>
<li>StudiVZ (seit 2005): ca. 6 Millionen NutzerInnen (Stand Oktober 2009)</li>
<li>meinVZ (seit 2008): ca. 6 Millionen NutzerInnen (Stand Oktober 2010)</li>
</ul>
</li>
<li>gehören zur Holtzbrinck-Verlagsgruppe, Unternehmensform: Private Compa­ny (Ltd.), Unternehmenssitz ist Deutschland (Berlin)</li>
</ul>
<h2>was können/bieten die VZs?</h2>
<ul>
<li>NutzerInnen können sich einer Schule/Uni/Ex-Uni zuordnen</li>
<li>NutzerInnen können sich einer Region zuordnen</li>
<li>Profil mit Interessen, Herkunft, Hobbys usw. zusammenstellen</li>
<li>„Buschfunk-2.0“: Sich Statusmeldungen, Pinnwandeinträge oder Fotos von Freun­den auf der eigenen Startseite anzeigen lassen</li>
<li>Nachrichten senden</li>
<li>Chat</li>
<li>Gruppen gründen</li>
<li>meinVZ ist explizit nicht-beruflich: “Dein Netzwerk für das Leben außerhalb von Job und Karriere.”</li>
<li>Studi- und meinVZ sind stark verknüpft</li>
<li>die Nutzung ist kostenlos</li>
<li>Registrierung mit E-Mail-Adresse und Name; bei SchülerVZ sind besonders detaillierte Privatsphäre-Einstellungen möglich</li>
<li>Privatsphäre: die VZs sind, wie auch XING, dem strengeren deutschen Datenschutzrecht verpflichtet, das macht sich beispielsweise an der problemlosen Löschbarkeit der Profile bemerkbar</li>
</ul>
<p>Links:</p>
<p><a title="Wikipedia über die VZ-Netzwerke" href="http://de.wikipedia.org/wiki/VZnet_Netzwerke" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/VZnet_Netzwerke</a></p>
<p><a title="Themenseite studiVZ auf heise.de" href="http://www.heise.de/firma/studiVZ" target="_blank">http://www.heise.de/firma/studiVZ</a></p>
<h1>Netzwerken für den Beruf: XING</h1>
<ul>
<li>ca. 10 Millionen NutzerInnen Ende März 2010 (laut Geschäftsbericht Ende des 3. Quartals 2010)</li>
<li>ca. 3 Millionen Mitglieder aus Deutschland</li>
<li>Aktiengesellschaft, Hauptaktionär ist Burda, Unternehmenssitz ist Deutschland (Hamburg)</li>
</ul>
<h2>was kann/bietet XING?</h2>
<ul>
<li>NutzerInnen können detailliert den beruflichen Werdegang eingeben: XING ist opti­miert darauf, was NutzerInnen beruflich zu bieten haben bzw. suchen</li>
<li>wird hauptsächlich im beruflich-/professionellen Zusammenhängen genutzt, bei­spielsweise werden gerade die Möglichkeiten ausgebaut, über die Plattform Perso­nal zu suchen</li>
<li>eines der Hauptmerkmale: Sichtbarkeit des eigenen Kontaktnetzwerks für alle an­gemeldeten NutzerInnen (ist einstellbar)</li>
<li>(Experten-) Gruppen gründen</li>
<li>Verknüpfung zu Outlook: XING-Nachrichtenzentrale ist dann über den Mail-Client nutzbar</li>
<li>mobiler “Handshake&#8221;: sich per Smartphone verbinden (funktioniert über die Stand­ortbestimmung)</li>
<li>nur die Grundversion ist kostenlos, die Premiumversion ist werbefrei und bietet z.B. erweiterte Such- und Statistikfunktionen an, sie kostet ca. 60 EUR im Jahr</li>
<li>zahlreiche Privatsphäre-Einstellungen zu Status, Kontaktnetzwerk, Auffindbarkeit durch Suchmaschinen etc. möglich</li>
</ul>
<h3>Links:</h3>
<p><a title="Wikipedia über XING" href="http://de.wikipedia.org/wiki/XING" target="_blank">http://de.wikipedia.org/wiki/XING</a></p>
<p><a title="Themenseite XING auf heise.de" href="http://www.heise.de/firma/xing" target="_blank">http://www.heise.de/firma/xing</a></p>
<div class="shr-publisher-2208"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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