#PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung
ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
21. Mai
Beim Einsatz von Web 2.0 in der Bildungsarbeit muss es nicht um E-Learning oder reine Online-Aktivitäten gehen. pb21.de prüft vor allem, in welcher Weise Social Media Präsenzveranstaltungen wie Unterricht, Workshops oder Tagungen bereichern kann. Dieses Dossier fasst bisherige Artikel rund um die Frage zusammen, wie Veranstaltungen mit Diensten des Web 2.0 partizipativer gestaltet werden können.
Im ersten Teil geht es um eher traditionelle Veranstaltungsformate. Der zweite Teil widmet sich gezielt “zwei-punkt-nulligen” Veranstaltungsformaten wie Barcamps und anderen Unkonferenzen. Mehr >
13. Mai
Am 16.5.2013 stellte Guido Brombach in einem WebTalk die App “Tod an der Mauer” vor, nach einer kleinen Präsentation beantwortete er Fragen und Kommentare. Die Aufzeichnung des WebTalks finden Sie in diesem Artikel.
Bei der App handelt es sich um eine Beispiel für “transmediales Storytelling”, also um das Erzählen von Geschichten, bei denen das Smartphone so weit einbettet ist, dass es mit der Umwelt scheinbar verschmilzt. Ein sogenannter Augmented Reality Modus, bei dem in das Kamerabild des Handys zusätzliche Bilder eingeblendet werden, die dann in der analogen Welt integriert zu sein scheinen, lassen die zu erzählende Geschichte mit ihren Protagonisten konkret werden. Schon vorab können Sie sich in diesem Artikel ein Bild von der App machen. Mehr >
13. Mai
Das Thema mobiles Lernen und die Idee des Educachings wurden bereits auf pb21.de vorgestellt. Ende Februar 2013 wurde die App “Tod an der Mauer” zum transmedialen Storytelling veröffentlicht. Die App ist eine Co-Produktion von Guido Brombach, DGB Bildungswerk Bund der auch pb21.de mitgegründet hat und Sprylab, ein Softwareunternehmen, dass ich auf die Entwicklung von Apps spezialisiert hat. Er erklärt in diesem Artikel das Konzept der App und zeigt Einsatzszenarien für Seminare, aber auch für den individuellen Einsatz auf.
Zu diesem Thema gibt es einen #pb21-WebTalk. Am 16. Mai 2013 (Do) um 20.30 Uhr wird Guido Brombach eine Präsentation geben und Fragen und Kommentare beantworten.
13. Mai
Die Infografiken in Zeitungen und Zeitschriften sehen oft einfach schick aus – unabhängig von ihrer Aussagekraft. Wer gute Ideen hat, kann sich auch ganz ohne Kenntnisse eines Grafikprogramms an diese Infografiken wagen. Einsatzbereiche für Infografiken sind Bildschirmpräsentationen und Lehrmaterialien, aber auch (Online-)Arbeitsblätter, auf denen Lernende ihre eigenen Informationen zum Thema ergänzen können. Wir stellen drei Web-Tools vor, die man mit wenig Einarbeitung nutzen kann. Außerdem zeigen wir in einem Video exemplarisch die Funktionsweise. Mehr >
11. Mai
Ansprechende Grafiken gehören heute in jeden Bildungskontext. Aus didaktischer Sicht wichtiger sind Bilder, die “sprechen”, die Zusammenhänge darstellen oder große Datenmengen begreifbar machen. Benutzt werden sie in vielen Seminaren und Unterrichtseinheiten zum Veranschaulichen und als visuelle Unterstützung eines Lehrgesprächs. Doch der Einsatz ist nicht auf das Anschauen beschränkt: Wir wollen zeigen, wie die Erstellung von Infografiken durch Lernende als Seminarmethode genutzt werden kann. Mehr >
05. Mai

Foto CC by sa Lisa Luthardt fuer glw102012
Am 5. Mai starten wieder die Aktionstage Politische Bildung, eine bundes- und europaweite Kampagne von und für politische Bildung. Auch pb21.de ist daran beteiligt. Mehr >
02. Mai

“YouTubeGeneration” CC-BY-2.0 by Jonas Bengtsson
Das Internet ohne YouTube? Für viele Menschen ist das kaum noch vorstellbar. Die Plattform, erst 2005 gegründet, ist häufig Anlaufstelle Nummer 1, wenn es um Informationen oder Unterhaltung geht. Aber YouTube ist viel mehr. Für Jugendliche hat sich hier ein wichtiger Raum entwickelt – als soziales Netzwerk, als Bühne, als Kommunikationsraum, als Marktplatz – kurz: ein Stück Lebenswelt, der auch Bildungsraum ist.
Für pb21.de hat sich der Medienpädagoge Daniel Seitz auf einen Rundgang durch YouTube begeben. Seine zentrale Erkenntnis: Jugendliche nutzen die Plattform ganz anders als Erwachsene.
30. Apr
“Netzaffine Menschen machen quasi alles im Internet – raus gehen die nur selten, und ihre Kontakte pflegen sie auch nur noch virtuell.” So oder ähnlich lauten Vorurteile, denen man gelegentlich begegnet. Das mag in vielen Fällen stimmen – aber es gibt auch ganz gegensätzlich Phänomene. Gerade unter Programmierern und Internetaktivisten sind in den letzten Jahren neue Veranstaltungsformate entstanden, die inzwischen auch in die Bildungswelt Einzug halten. Wir stellen in diesem Artikel einige dieser Formate vor.
Außerdem haben wir uns mit Philipp Schmidt an seinem Arbeitsplatz im MIT Media Lab getroffen und ihn gefragt: Warum treffen sich gerade die netzaffinen Menschen in einem Raum, um nebeneinander an ihren Computern zu arbeiten – obwohl das doch auch über das Internet ginge? Und was hat das mit der Innenarchitektur des MIT Media Labs zu tun?
24. Apr
Die Webschau im April befasst sich mit dem gescheiterten Versuch der “Netzgemeinde”, das Leistungsschutzrecht zu verhindern. Wir sagen, wie man in den USA auf den deutschen Internet-Wahlkampf schaut und berichten über die Big Brother Awards 2013. Und: In der neuen Ausgabe “Aus Politik und Zeitgeschichte” fragt sich der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar, ob der Staat eine eigene Privatsphäre hat.
22. Apr
Am 26. April 2013 findet das SpeedLab “Mobiles Lernen – Unabhängig von Zeit und Raum?” in Hannover statt. Wer nicht vor Ort sein kann, hat die Möglichkeit, Begrüßung, Auftakt Input-Referate und Podium im Livestream zu verfolgen. Details …

Die Nase in Bücher stecken oder den Worten eines Lehrenden lauschen – so sieht oft immer noch die landläufige Vorstellung von Lernen aus. Ein wenig hat sie sich schon flexibilisiert: Lernende vor Computern sind keine seltene Vorstellung mehr, sondern Alltag an vielen Schulen und vor allem im Kontext des individuellen Lernens. Aber wie sieht es mit dem Lernen mit mobilen Medien aus? Es ist Alltag, Menschen mit Smartphones, Tablets und Co. zu sehen. Im Bildungskontext spielen die mobilen Endgeräte weiterhin nur vereinzelt eine Rolle. Hinter mobilem Lernen steckt noch mehr als die alleinige Nutzung ubiquitärer Medien. In diesem Dossier widmen sich pb21.de und werkstatt.bpb.de dem mobilen Lernen und tragen Video-Interviews, Podcasts und Texte zu Theorie und Praxis des mobilen Lernens in Schulen, der außerschulischen und Erwachsenenbildung zusammen. Mehr >
17. Apr
Sketchnotes sind einfache Skizzen, auf Papier oder einem Tablet-Computer. Lehrende können damit Sachverhalte visualisieren. Lernende können Sketchnotes als alternative Formen der Mitschrift nutzen.
Auf pb21.de wurden dazu Grundlagen, praktische Tipps und hilfreiche Ausstattungen vorgestellt.
Die Materialien inklusive vieler Beispiele sind als E-Book kostenlos herunterladbar. Außerdem wird der Autor Ralf Appelt am Donnerstag (18.4.) um 14.00 Uhr in einem #pb21-WebTalk zu Gast sein.
16. Apr
| Die Teile dieser Reihe: Thema 1: Grundlagen Thema 2: How-To Thema 3: Ausstattung |
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In Teil 3 unserer Artikelreihe bleibt es praktisch: Welche Ausstattung hilft dabei, Sketchnotes auch in digitaler Form zu erstellen? Welche Apps gibt es für Tablet-Computer zum digitalen Zeichnen oder zum Einscannen? Wo finde ich Anregungen und weitere Tipps für Visualisierungen?
Aber zunächst geht um Stifte für das iPad und Co. Mehr >