Kollaboratives Schreiben II: Etherpad

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

1. Was ist Etherpad?

Etherpad ist ein Werkzeug zum gemeinsamen Erstellen von Texten im Netz. Mehrere AutorInnen können gleichzeitig (oder zeitversetzt) am selben Text arbeiten. Die Änderungen von allen Mitwirkenden sieht man (fast) ohne Zeitverzögerung am eigenen Bildschirm.

Das Besondere von Etherpad ist seine Einfachheit: Die Software läuft innerhalb jedes gängigen Browsers, verlangt also keine zusätzliche Installation und ist unabhängig vom Betriebssystem. Eine Anmeldung ist nicht notwendig. Die beteiligten Autoren können sich aber selber einen Namen geben, so dass die Kommunikation leichter fällt.

2. Welche Funktionen hat das Etherpad?

2.1. Grundfunktionen

Ein Etherpad beinhaltet vier Hauptkomponenten: Das Textfeld, die Autorenübersicht, einen Chat und das Menu für erweiterte Funktionen.

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Das Textfeld: Hier können alle AutorInnen den Text bearbeiten. Es gibt nur wenige Möglichkeiten zur Formatierung des Textes: fett, kursiv, unterstrichen und durchgestrichen, Aufzählung und Einrückung.

Das wichtigste Formatierungsmerkmal ist die farbige Hinterlegung des Textes: Sie markiert, was einzelne AutorInnen beigetragen haben, also welche Textteile von wem stammen.

Autorenübersicht: Oben rechts findet sich die Übersicht der Autoren. Nach einem Klick auf den eigenen Namen lässt sich dieser ändern. Links vom Namen wird die Farbe angezeigt, die dem Autor zugeordnet ist. Durch Klick auf dieses Farbquadrat kann die eigene Farbe geändert werden.

Chat: Als Zusatzfunktion gibt es unten rechts einen Chat, in dem über Text und Zusammenarbeit diskutiert werden kann. Hier können z.B. Nachfragen an andere AutorInnen gestellt werden oder informeller Austausch stattfinden. Der Chat kann auch für die Metakommunikation genutzt werden, da keiner der Beiträge gelöscht wird, auch wenn man das Etherpad schließt. Im Nachhinein kann die Kommunikation der anderen Mitarbeitenden nachvollzogen werden.

2.2. Erweiterte Funktionen

Import / Export: Der Text kann in andere Anwendungen exportiert werden und damit gesichert und beispielsweise lokal weiterbearbeitet werden. Etherpad beherrscht dafür verschiedene Dateiformate. Umgekehrt kann ein Text auch zur weiteren Arbeit in ein Etherpad importiert werden.

Versionsverwaltung: Die Etherpad-Software speichert nicht nur den aktuellen Text, sondern auch den kompletten Verlauf der Erstellung, also die Reihenfolge jedes einzelnen Zeichens, das getippt wurde. So ist es möglich, die Entstehungsgeschichte nachzuvollziehen und zu vorherigen Versionen zurückzugehen und sie wiederherzustellen. Dafür helfen zwei Funktionen: Der Time Slider öffnet sich in einem neuen Fenster und gibt wie in einem Zeitraffer-Film die Entstehungsgeschichte wieder: Wer hat wann was eingegeben oder gelöscht. Bei jedem einzelnen Buchstaben kann der Film angehalten werden, und die gerade angezeigte Version kann für Kopieren, Verlinkungen oder Exporte genutzt werden. Es ist auch möglich, wichtige Meilensteine während der Erstellung gezielt als „Revisionen“ zu speichern, zu denen man später zurückkehren kann. Im Fenster zum Time Slider kann auch ein Link erzeugt werden, mit dem das Dokument im Nur-Lese-Modus verschickt werden kann, um andere Außenstehende über den gerade aktuellen Stand zu informieren.

2.3. Geschützte Etherpads

Ein Etherpad kann man grundsätzlich nicht vor fremdem Zugang mittels eines Passwortes schützen. Allerdings gibt es auch kein Verzeichnis, in dem alle bei diesem Anbieter vorliegenden Etherpads gelistet werden. Jedes Etherpad trägt eine eindeutige Adresse (URL). Diese entspricht der Zugriffsverwaltung. Jeder, dem also diese URL bekannt ist, kann auf das Etherpad zugreifen. Solange die URL nur einem internen Kreis bekannt gegeben ist, kann niemand von außen darauf zugreifen. Wer das Etherpad aber öffentlich z.B. in einem Blogbeitrag ankündigt, kann nicht mehr kontrollieren, wer darauf zugreift.

3. Wie komme ich zu einem eigenen Etherpad?

Es gibt verschiedene Möglichkeiten, ein eigenes Etherpad zu beginnen. Da es sich bei Etherpad um freie Software handelt, gibt es zahlreiche Anbieter für Etherpads. Prinzipiell lässt sich die Software auch auf einem eigenen Server installieren.

3.1. Etherpad bei einem Drittanbieter

Man nutzt die vorhandenen Installationen, die private (auch kommerzielle) Akteure kostenlos zur Verfügung stellen. Hier 2 Vorschläge für kostenlose Etherpads: http://openetherpad.com/ (englisch, Anbieter unbekannt) oder http://edupad.ch/ (deutsch, von Studer und Raimann, eine AG, die unter anderem E-Learning Lösungen entwickelt). Eine ausführliche Liste über verschiedene Anbieter findet man unter http://doc.etherpad.org/etherpadsites.

3.2. Eigene Installation

a. Man installiert Etherpad auf einem eigenen Server. Diese Variante ist die deutlich komplexere. Anfängern ist davon in jedem Fall abzuraten. Wer sich trotzdem daran probieren will, findet hier eine erste Anlaufstation: http://code.google.com/p/etherpad/

b. Installation im lokalen Netzwerk. Damit ist eine Kollaboration über das Internet ausgeschlossen, die Zusammenarbeit erfolgt nur für Intranets. Es wird ein Rechner mit einem Linux-Betriebssystem benötigt, anschließend wird das Etherpad nur über die Softwarequellen hinzugefügt. Hier ist die präzise Anleitung.

3.3. Drittanbieter oder eigene Installation? Vorteile und Nachteile

Drittanbieter

+ einfach loslegen: Man muss sich keine Gedanken um Server, Installation und Wartung machen.

+ keine Kosten

– kein Zugangsschutz möglich: das Etherpad ist immer öffentlich

– Abhängigkeit vom Anbieter (Wenn der morgen ohne Ankündigung schließt, ist das Etherpad verloren. Wenn der morgen Werbung einblendet, steht diese neben meinem Text.)

– Verbindung mit evtl kommerziellen oder ideologischen Interessen des

Anbieters (z.B. wird das sehr beliebte piratepad.net von einer

schwedischen Partei betrieben)

Eigene Installation

– Installation recht aufwändig

– Kosten und Aufwand für Server, Wartung etc

+ volle Kontrolle über eigene Inhalte

+ Zugangsschutz möglich

+ Unabhängigkeit von Dritten

+ Anpassung an eigenes Corporate Design möglich

+ (De-)Aktivieren einzelner Funktionen möglich

4. Was ist beim Einsatz zu beachten?

4.1. Vorbereitung

Alle schreiben an einem Text – das ist spannend und ungewohnt. Deshalb bedarf es einiger Vorüberlegungen, damit der Etherpad-Einsatz gelingt. Wie bereits im Einleitungsartikel „Kollaboratives Schreiben“ erläutert, darf die Koordination des gemeinsamen Schreibens im Etherpad nicht unterschätzt werden.

Wichtig ist rechtzeitig vorab alles zu erklären, also eine Anleitung zur Verfügung zu stellen und den Teilnehmenden Rückfragen zu ermöglichen, bevor es losgeht. Das erhöht die Sicherheit auf Seiten der Teilnehmenden. Wichtige Stichpunkte sind: Name einfügen; Farbe auswählen, merken und zukünftig beibehalten; Chatfunktion zum Klären von Disputen benutzen – und nicht den Text selbst.

Damit der Prozess transparent bleibt, sollte auch vereinbart werden, dass nicht per Mail (oder andere Dienste) parallel diskutiert wird, sondern eben der Chat genutzt wird.

Wenn die Möglichkeit dazu besteht, sollte bei unerfahrenen Teilnehmenden vor dem „Ernstfall“ eine Übung stehen, um die Funktionen des Etherpads auszuprobieren, ohne dabei auch schon die inhaltliche Ebene im Blick haben zu müssen.

4.2. Textstruktur / inhaltliche Vorgaben

Über was genau wollen wir schreiben? Soll der Text (vor-)strukturiert sein? Gibt es Leitfragen? Ganz ohne geht es natürlich auch, das kommt ganz drauf an, mit welchen Menschen man es zu tun hat, wie die Ausgangssituation ist und was erreicht werden soll. Kennen sich die Schreibenden, kann es sein, dass es auch ohne Struktur klappt. Wenn Teilnehmende noch nicht gemeinsam gearbeitet haben und keine Erfahrung im kollaborativen Schreiben haben, wird die Hemmschwelle allerdings groß sein etwas zu schreiben, ohne zu wissen was erwartet wird. In den meisten Fällen ist eine Struktur mit inhaltlicher Eingrenzung sicher sehr sinnvoll. Aber zuviel sollte auch nicht vorgegeben werden: Viel Text vermittelt den Eindruck, dass alles schon gesagt sei.

Zur Strukturierung des Prozesses kann vorab ein Maintainer oder Moderator festgelegt werden. Er ist für den Prozess verantwortlich (nicht für das Ergebnis!), kann den Text vorstrukturieren und immer wieder die Texte der Teilnehmenden in die Struktur einordnen, entscheiden, welche neuen Überschriften eingeführt werden etc. Die Koordination auf der Metaebene kann im Chat erfolgen, oder über andere verabredete Kanäle, z.B. Besprechungen im Seminarraum oder Telefonkonferenzen bei verteiltem Arbeiten.

4.3. Gleichzeitiges oder versetztes Arbeiten

Bei gleichzeitigem Arbeiten ist es recht einfach, eine zeitliche Struktur vorzugeben: In einem Seminar wäre es z.B. denkbar zu sagen „in einer Stunde schauen wir uns das Ergebnis an“. Auch beim versetzten Arbeiten muss klar kommuniziert werden, bis wann es ein (Zwischen-) Ergebnis geben soll, sonst ist die Unsicherheit zu groß und das Schreiben wird möglicherweise immer wieder verschoben. Bei längeren Projekten können sich die KoordinatorInnen überlegen, zwischendurch Erinnerungs-Mails zu schreiben oder ähnliches.

Generell ist die Koordination beim gleichzeitigen Arbeiten aufwändiger als beim versetzten: Wie gehe ich damit um, dass möglicherweise nicht jede/r Schreibende eine eigene Farbe hat (im Etherpad sind es nur acht)? Wie soll moderiert werden? Sind genug Leute da, den Prozess zu begleiten (Moderation, Technik)?

4.4. Autorenschaft

Ist es überhaupt wichtig für das was ich erreichen will, dass die AutorInnen erkennbar sind? Wenn ja, wie geht man mit Korrekturen um? Schreibe ich einfach drüber oder lasse ich die Worte des Erst-Autoren stehen, um seine Ideen als seine Ideen zu erhalten? Stellt man die Regel auf, dass sich alle mit Namen anmelden? Wenn ja, soll das der richtige Name sein, damit der Text einer Person zuzuordnen ist?

Was tun, wenn es zu einem Edit-War kommt, wenn also zwei gegenläufige Meinungen sich gegenseitig bekämpfen / blockieren? Eine Möglichkeit ist, ein zweites Etherpad aufzumachen, eine andere stärker moderierend einzugreifen oder auch ein „Minderheitenvotum“ als Teil des Textes zu integrieren.

5. Vorteile und Nachteile von Etherpads für die Zusammenarbeit

Vorteile

+ sehr einfach in der Bedienung, auch für unerfahren User

leicht zu erschließen

+ sehr niedrigschwelliger Zugang: ohne Anmeldung einfach loslegen

+ keine eigene Software notwendig

+ Verfügbarkeit des Dokuments von jedem Rechner mit

Internetzugang aus

+ alle haben immer die aktuelle Version, kein Hin- und Herschicken von

Dateien

+ formell radikal unstrukturiert: alles ist möglich

Nachteile

– keine Offline-Funktioaniltät: Bearbeitung nur mit

Internetzugang möglich

– keine Zugangsbeschränkung möglich, potentiell kann

jeder mitlesen (und mitschreiben)

– für die meisten Nutzer ist Kollaboration sehr ungewohnt, bei

der die Grenzen zwischen „meine Inhalte“ und „nicht meine Inhalte„

verschwimmen

– wenige Möglichkeiten zur Formatierung und zur Gliederung

– formell radikal unstrukturiert: alles muss ausgehandelt werden

abends im Seminarraum: Dozenten bearbeiten gemeinsam via Etherpad und Beamer ein Handout. Foto „Etherpad“ von Guido Brombach unter CC BY 3.0.

abends im Seminarraum: Dozenten bearbeiten gemeinsam via Etherpad und Beamer ein Handout. Foto „Etherpad“ von Guido Brombach unter CC BY 3.0.

6. Wozu kann man Etherpads im Bildungsbereich einsetzen?

6.1. Kollaboration an verteilten Orten

  • Brainstorming (für NGOs relevant, vor allem wenn die Beteiligten nicht an einem Ort sein können)
  • Gruppenarbeit mal anders: Gruppen mit gleichen Aufgaben in unterschiedlichen Räumen in einem Etherpad von einem TN dokumentieren lassen. So werden die jeweils anderen Gruppen über die Diskussionsstände informiert und können daraus ihre eigenen informiert und können daraus ihre eigenen Schlüsse ziehen. So entstehen homogenere Ergebnisse, die sich in der anschließenden Großgruppenphase auch besser diskutieren lassen.
  • Zusammenarbeit innerhalb eines Teams: gemeinsam Ankündigungstexte, Seminarpläne oder Berichte erstellen

6.2. Kollaboration in einem Raum

  • In Echtzeit kann ein Text verfasst und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt werden – tagungsbegleitend wäre das beispielsweise einsetzbar. Ein Beispiel: http://openetherpad.org/Cl5JdgwRnX
  • Gemeinsam einen Text schreiben und ihn gleichzeitig diskutieren.
  • Das Etherpad in einer Diskussion nutzen, um Argumente zu sammeln und strategische Vorgehensweisen auszutauschen
  • Gemeinsam an einem Tagungsprotokoll schreiben: https://etherpad.foebud.org/Aktivkongress-Protokoll-2010
  • Es ist bei allen Varianten auch denkbar, dass das Etherpad per Beamer an die Wand geworfen wird, so dass nicht alle Beteiligten ständig auf ihren Bildschirm schauen.

6.3 Und Ihre Beispiele?

Welche Erfahrungen haben Sie mit Etherpads gesammelt? Für welche Zwecke setzen Sie sie ein? Haben Sie Ideen und Fragen? Bitte schreiben Sie uns über die Kommentarfunktion.

7. PS:

Dieser Text ist kollaborativ mit einem Etherpad geschrieben worden. Die Entstehungsgeschichte lässt sich auf http://openetherpad.com/epad-artikel nachvollziehen. Die Autoren sind Guido Brombach, Jöran Muuß-Merholz und Ute Demuth, die sich für die besondere Unterstützung durch Nina Keim und Thomas Bernhard bedanken.

8. FAQ – Häufige Fragen und Antworten

Kann ich mit mehreren Autoren von einem Internetanschluss aus arbeiten?

Ja. (Die Erfahrungen im #pb21-Team reichen bis zu 10 Laptops pro Internetanschluss. Mehr konnte nicht getestet werden, weil der Router nicht mehr Rechner pro Zeit ins gleiche WLAN aufnahm.)

Wie kann ich die URL des Etherpads selbst definieren?

Bevor ein Etherpad angelegt wird, wird in der Adresszeile des Browsers hinter der Länderkennung .de, .com, etc. der Name angegeben. anschließend wird das Etherpad begonnen.

Kann ich von einem Rechner aus mit mehreren Namen gleichzeileichzeitig schreiben?

Etherpad lässt sich nicht mehrere Fenster / Tabs mehrmals öffnen. Beim Öffnen in einem neuen Fenster wird die Verbindung im ersten Fenster getrennt. Etherpad lässt sich aber in mehreren Browsern (z.B. Internet Explorer und Firefox) gleichzeitig starten, in denen dann unterschiedliche Autorenidentitäten genutzt werden können.

Kann ich aus mehr als acht verschiedenen Autorenfarben wählen?

Nein.

Wenn ich meine Textfarbe ändere, wird diese Änderung auch für meine bisherigen Textpassagen angewandt?

Ja.

Kann ich die Time Slider-Funktion aufzeichnen / exportieren?

Nein, nicht direkt. Dafür muss man ein Screencast-Tool benutzen.

In welchen Dateiformaten kann Etherpad importieren und exportieren?

Import: txt, html, word-doc, rtf

Export: txt, html, word-doc, pdf, odf

Kann ich das Etherpad auch mit einem mobilen Endgerät nutzen?

Mit Smartphones, iPad etc. kann man das Etherpad nicht nutzen. Die bisher bekannte einzige Kombination ist Firefox mobile auf einem Android-Gerät. Natürlich kann man das Etherpad auch auf einem Laptop benutzen.

Warum sind beim Export einige Formate nicht wählbar?

Gute Frage. Das liegt wahrscheinlichen an der jeweiligen Serverinstallation.

Geht beim Verschieben von Text innerhalb des Etherpads (cut & paste) die Zuordnung zum ursprünglichen Autor verloren?

Manchmal ja, manchmal nein. Ein Muster scheint nicht zu erkennen zu sein.

Kann ich einen Nur-Lese-Link auch für die gerade aktuelle Version verschicken?

Nein, solchen Links können über den Time Slider nur für bestimmte Versionen erstellt werden. Also auch für die neueste, die aber bei der nächsten Bearbeitung nicht mehr die aktuelle ist.

Ist das wirklich neu? Gibt es nicht auch Offline-Methoden zum kollaborativen Schreiben?

Es gibt z.B. die vom Netzwerk politische Bildung Bayern entwickelte OpenWriTable Methode.

Kann ich auch eine Frage stellen oder eine der bisherigen Antworten korrigieren oder ergänzen?

Sehr gerne, per Kommentar unten.


Creative Commons Lizenzvertrag Inhalte auf pb21.de stehen i.d.R. unter freier Lizenz (Informationen zur Weiterverwendung).
Der Artikel (Text) auf dieser Seite steht unter der CC BY 3.0 DE Lizenz. Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: Guido Brombach, Ute Demuth und Jöran Muuß-Merholz für pb21.de.
Urheberrechtliche Angaben zu Bildern / Grafiken finden sich direkt bei den Abbildungen.

... interessiert sich dafür, wie sich die wandelnde Mediennutzung und Kultur, Gesellschaft und Politik gegenseitig beeinflussen. Seit Ende der 90er ist sie als Freiberuflerin in der politischen Erwachsenenbildung unterwegs und arbeitet zum Beispiel für das Forum Politische Bildung des DGB Bildungswerks. Außerdem schult und berät sie Betriebs- und Personalräte zum Thema Öffentlichkeitsarbeit und zum Einsatz elektronischer Medien. Sie veröffentlicht regelmäßig zu ihren Themen.

Kategorien: Artikel, Dienste & Werkzeuge, Kollaboratives Schreiben & Wikis Schlagworte: , ,