Warum das Thema „Data Portability“ auch für die politische Bildung wichtig ist.

Gerade hat EU-Kommissarin Viviane Reding in Brüssel ihre Pläne in Sachen digitaler Daten vorgestellt. Sie fordert u.a. ein „Recht auf Vergessen“ und den problemlosen „Umzug“ mit den eigenen Daten von einem Internetunternehmen zum anderen. Im Internet wird dieses Thema schon länger unter dem Schlagwort „Data Portability“ diskutiert. Warum das Thema auch für die politische Bildung wichtig ist, werden wir in einem Grundlagen-Artikel und einen WebTalk erörtern.

Christian Scholz ist Programmierer und war Mitglied der Steering Group des DataPortability Projects. Am Donnerstag, den 2.2.2012, von 11 bis 12 Uhr stellte er seine Thesen in einem #pb21-WebTalk zur Diskussion. Moderation: Jöran Muuß-Merholz, pb21.de.

Vorab veröffentlichen wir auf pb21.de zwei einführende Texte zum Thema, die den Hintergrund erläutern (Teil I) und einen Überblick über die Datenportabilität beliebter Dienste wie z.B. Google oder Facebook (Teil II) geben.


Creative Commons Lizenzvertrag Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz. Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: CC-by-Lizenz, Autor: Jöran Muuß-Merholz für pb21.de.