Ein eigenes E-book veröffentlichen – Teil I: Die Produktion

Tablets von Martin Voltri unter CC BY 2.0

Foto „Tablets“ von Martin Voltri unter CC BY 2.0 Lizenz.

In 10 Schritten mit (kosten-)freier Software zum eigenen E-book

Gut 550 Jahre nach Gutenbergs erstem Buchdruck werden die Gesetze der Buchwelt erneut revolutioniert. In Zeiten von Internet und E-book-Readern kann jeder Mensch selbst zum Verleger werden. Nicht nur Websites, auch (elektronische) Bücher können ohne Kosten veröffentlicht werden, ohne dass man auf einen Verlag angewiesen wäre. Über riesige elektronische Bibliotheken und Buchhandlungen lassen sich potentiell Millionen von Menschen erreichen. Soweit die Theorie. Doch wie einfach ist das tatsächlich in der Praxis? Und wie vertragen sich offene und kostenlose Inhalte mit den gängigen Standards und Stores? Unser #pb21-Experiment: Wir versuchen, ein E-book unter freier Lizenz, kostenlos und mit möglichst offenen Standards über die großen E-book-Stores in die Welt zu bringen. In Teil 1 zeigen wir, was Sie bei der Erstellung beachten sollten und geben Ihnen eine Anleitung in 10 Schritten. In Teil II unserer Artikelreihe prüfen wir dann, wie sich unsere Ansprüche und die Bedingungen der großen Stores von Amazon, Apple und Google miteinander vertragen.

Ausgangslage

Der E-book-Markt und die Nutzungsrate von E-books wächst stetig in Deutschland. Inzwischen steht eine Vielzahl von E-Reader-Geräten sowie E-Book-Downloadplattformen zur Verfügung. Des Weiteren werden auch vermehrt Smartphones und vor allem Tablets zum Lesen von E-Books benutzt.

Auf pb21.de haben wir im Dezember 2012 das kostenlose und CC-lizensierte E-book „Marketing im Web 2.0 für Bildungsanbieter“ veröffentlicht. Das E-book konnte als Open Office-Dokument (.odt) und als PDF-Datei heruntergeladen werden. Um dieses E-book auch komfortabel zu lesen, reichen die Dateiformate „.odt“ und „.pdf“ jedoch nicht aus.

Mit „komfortabel“ ist gemeint: Die Leser/innen können die Schriftgröße selbstständig festlegen und die (falls es der E-Reader oder die App zulässt) Kontrast/Helligkeitseinstellungen anpassen, um ein optimales Leseerlebnis zu erhalten.

Außerdem ist zu erwarten, dass die Verfügbarkeit über die gängigen E-book-Shop-Plattformen die Verbreitung einer Publikation stärken. Die Leser/innen finden die E-books im (virtuellen) Buchladen, den Sie schon kennen, und können das Buch in ihr (virtuelles) Buchregal stellen.

Wir wollen in dieser Artikelreihe unser E-book in zwei gängige E-book-Formate konvertieren. Dies soll unter der Verwendung von kostenfreien und/oder Open-Source-Programmen geschehen. Des Weiteren wollen wir das fertige E-book in verschiedene E-book-Stores einstellen und kostenfrei anbieten.

Grundlage: Die E-book-Dateiformate ePUB und Mobi

Die individuellen Lese-Einstellungen können mit Hilfe von speziellen E-book-Dateiformaten erreicht werden. Im Folgenden konzentrieren wir uns auf die Formate „Mobi“ (.mobi, .prc) und „ePUB“ (.epub), da diese zur Zeit am meisten genutzt werden und von vielen Geräten / Apps unterstützt werden. Es gibt aber eine Reihe weiterer Dateiformate.

ePUB Logo (Quelle: IDPF)

ePUB Logo (Quelle: IDPF)

Bei ePUB handelt es sich hierbei um einen offenen E-book-Standard, welcher vom International Digital Publishing Forum (IDPF) entwickelt wurde. In der Version 3 des Standards kann auch der HTML5-Standard verwendet werden. Allerdings ist ePUB3 noch nicht weit verbreitet [Quelle 1,2]. Der aktuelle Standard ePUB2 wird hingegen von einer Vielzahl von Geräten und Apps unterstützt, allerdings nicht von Amazons Kindle.

Das Mobipocket-Format (mobi) wird von der französischen Firma Mobipocket SA entwickelt, welche von Amazon aufgekauft wurde. Mobipocket bietet diverse Features, u.a. auch die Möglichkeit E-books mit DRM (Digital Rights Management) zu versehen. Das vom Amazon Kindle-Reader benutzte Format „AZW“ ist eine proprietäre Abwandlung des Mobipocket-Formats.

Die Formate ePUB, azw und mobi bieten die Möglichkeit, das E-book mit einem Kopierschutz (DRM = Digital Rights Management) zu versehen. Wenn eine azw-Datei ohne Kopierschutz (DRM) bereitgestellt wird, so kann sie mit dem Programm Calibre einfach in ein anderes Format konvertiert werden, um z.B. auch auf anderen Geräten lesbar zu sein (Anleitung z.B. hier). Bei vielen E-books im Amazon Kindle Store ist dies allerdings bspw. nicht der Fall, da die Verlage die Dateien nur kopiergeschützt bereitstellen. Käufer eines kopiergeschützten E-books haben somit keine legale Möglichkeit, ihr E-book auch auf anderen Geräten zu lesen. Auch andere Anbieter wie Apple oder Barnes & Noble arbeiten mit E-book-Kopierschutzlösungen. Für die Leser/innen hat dies den großen Nachteil, dass sie nicht einfach E-books aus verschiedenen Stores beziehen können, sondern sich je nach eingesetztem E-Reader für einen Store entscheiden müssen. Von einem „offenen“ E-book-Markt kann somit nicht gesprochen werden. Auf die Besonderheiten der verschiedenen E-book-Stores gehen wir in Teil II dieser Artikelreihe ein.

In 10 Schritten zum E-book

Unser vorliegendes Dokument wurde bereits in Punkto Design und Layout angepasst. Für unsere Zielformate epub/mobi eignet sich dieses Design aber leider nicht, da hier gilt: Viel weniger ist viel mehr. Die Grundregel lautet: Auf sämtliche optionale Formatierungen sollte verzichtet werden. Der Fokus liegt auf dem reinen Text, da E-Reader die Schriftart meist selbstständig wählen und auch die Schriftgröße dynamisch verändern. Auch haben einige Reader nur ein Schwarz/Weiß-Display, auf farbige Markierungen sollte man also ebenfalls verzichten.

Wir möchten hier einen schnellen und einfachen Weg vorstellen für den Fall, dass der Text im ODT (oder Word)-Format vorliegt. Es gibt aber viele alternative Konvertierungs- und Bearbeitungsmöglichkeiten.

Schritt 1: Dokument vorbereiten (ODT)

  • Entfernen Sie das automatisch generierte Inhaltsverzeichnis von Open Office (falls Sie eins eingefügt haben).
  • Benutzen Sie die Formatvorgaben „Überschrift 1“, „Überschrift 2“ usw., um ihrem Dokument eine Struktur zu geben.
  • Tabellen können von E-Readern in einigen Fällen nicht gut dargestellt werden. Speichern bzw. erstellen Sie Tabellen lieber als Bilddateien. Vorhandene Tabellen können Sie mit einem Screenshot-Programm leicht in eine Bilddatei verwandeln. Der Nachteil dieser Vorgehensweise ist, dass der Text danach nicht mehr durchsuchbar und auch die Schriftgröße nicht mehr skalierbar ist. Eine allgemeingültige Lösung dieses Problems gibt es noch nicht, aber je weiter die E-Reader entwickelt werden, desto besser wird sicherlich auch die Unterstützung von Tabellen.

Schritt 2: Clean it up!

Beim Vorbereiten des E-books geht es hauptsächlich darum, das Dokument von allen speziellen Formatierungen (farbiger Text, Markierung usw.) zu „befreien“.

Wir tun dies wie folgt:

  1. Open Office Dokument (odt) öffnen
  2. „Bearbeiten -> Alles markieren“
  3. Text kopieren mit Hilfe von „Bearbeiten -> Kopieren“
    Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

    Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

    Nun nutzen wir das kostenlose Online-Tool word2cleanHTML, welches von Olly Cope (Designer und Illustrator aus Belgien) bereitgestellt wird. Dies Tool entfernt viele Formatierungen, die später im E-book-Format (mobi/epub) nicht dargestellt werden könnten oder zu Darstellungsproblemen führen (z.B. zusätzliche Abstände zum Seitenrand, o.ä.).

Kopieren Sie den Text einfach in das Textfenster von http://word2cleanhtml.com/ und klicken Sie auf den „convert to clean html“. Als Ergebnis erhalten Sie einen HTML-Quelltext, der „gesäubert“ wurde. Markieren Sie den gesamten Quelltext und kopieren Sie ihn. (Wem diese Vorgehensweise über das Internet zu unsicher ist, der kann auch auf andere Tools zurückgreifen, die aber mitunter kostenpflichtig sind. Personen mit HTML-Kenntnissen können auch selbstständig das Dokument in OpenOffice als HTML exportieren und CSS-Formatierungen wie Abstände („margin“,„padding“,usw.) manuell entfernen.)

Schritt 3: Gestatten, Sigil: Der ePUB-Editor

Nun kommt das Programm Sigil ins Spiel. Sigil steht unter der Open-Source-Lizenz GPLv3 und ist für Windows, Linux und Mac OSX erhältlich. Mit Sigil können ePUB-Dateien erstellt und bearbeitet werden.

Öffnen Sie das Programm und erstellen Sie eine neue ePUB-Datei („Datei -> Neu“). Es öffnet sich automatisch ein Reiter mit der Bezeichnung („Section0001.xhtml“):

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Wechseln Sie über „Ansicht -> Quelltextansicht“ zum Quelltext. Fügen Sie nun ihren gesäuberten HTML Quelltext aus dem vorherigen Schritt zwischen das Anfangs-Tag „<body>“ und das End-Tag „</body>“ ein:

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Wechseln Sie mit „Ansicht -> Buch-Ansicht“ wieder in die alte Ansicht zurück. Sie sehen nun den Inhalt ihres E-books ohne „störende“ Zusatzformatierungen.

Schritt 4: Wo sind meine Bilder?

Einen Haken gibt es bei dieser Vorgehensweise: Eingefügte Bilder aus dem ODT-Dokument werden nicht übernommen. Sie müssen diese noch manuell mit Sigil einfügen.

  1. Klicken Sie mit der rechten Maustaste in „Open Office“ auf ein Bild
  2. Wählen Sie „Grafiken speichern“ und legen Sie einen Speicherort fest
  3. Importieren Sie das Bild in Sigil über „Datei -> Hinzufügen -> Bestehende Dateien“
  4. Wählen Sie in Sigil „Einfügen -> File“ aus und markieren Sie das zuvor hinzugefügte Bild
  5. Bestätigen Sie mit „OK“

Experten-Tipp: Speichern Sie das Dokument in OpenOffice als „.HTML“-Datei ab und wählen Sie „aktuelles Format beibehalten“. Open Office wird nun alle ihre Bilder aus dem Dokument exportieren und in den selben Ordner wie das gespeicherte HTML-Dokument ablegen. Allerdings unter einem selbstgenerierten Namen.

Schritt 5: Metadaten ergänzen

Warum sind Metadaten wichtig? Metadaten liefern Informationen über Dateien, ohne dass der Inhalt durchsucht bzw. analysiert werden muss. Mit Hilfe von Metadaten werden somit riesige Datensammlungen verwaltet und können von Benutzer/innen durchsucht werden. Sucht jemand also auf einer Plattform nach einem Themengebiet, welches Ihr E-book behandelt, so sind die gut ausgefüllten Metadaten immens wichtig. Sonst kann es passieren, dass der Suchalgorithmus Ihr E-book dem Benutzer nicht vorschlägt, obwohl der Inhalt passend wäre.

Unter „Werkzeuge -> Metadaten-Editor“ können Sie die Meta-Informationen wie Titel, Sprache und Autor anpassen:

Schritt 6: Inhaltsverzeichnis

Um ein Inhaltsverzeichnis zu generieren, müssen Sie in ihrem Dokument Überschriften-Ebenen verwenden. In Sigil sind diese mit HTML-Tags bezeichnet: h1 (Überschrift 1), h2 (Überschrift 2), usw. Mit dem Befehl „Werkzeug -> Inhaltsverzeichnis -> Inhaltsverzeichnis generieren“ können Sie der ePUB-Datei ein Inhaltsverzeichnis hinzufügen:

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Schritt 7: Cover-Bild festlegen

Eine Anleitung, wie Sie ihrem ePUB-E-book eine Grafik als Coverbild hinzufügen können, finden Sie hier.

Schritt 8: Tipps für das Fine-Tuning

In Sigil können Sie jetzt weitere Anpassungen vornehmen. Gehen Sie das Dokument nun durch und achten Sie auf Formatierungsfehler/Unschönheiten. Sollten Teile des Textes in einer abweichenden Formatierung angezeigt werden, können Sie den entsprechenden Teil markieren und mit „Formatierung – Formatierung entfernen“ versuchen, die Standardwerte herzustellen.

Sollte dies keinen Erfolg bringen, haben Sie zwei Möglichkeiten:

  1. Entfernen Sie das Element und fügen Sie es manuell wieder ein. Dies kann z.B. bei Bildern helfen. Oder schneiden Sie den betreffenden Text-Ausschnitt aus und fügen in etwas weiter unten wieder ein.
  2. Sie können unter „Ansicht -> Quelltext-Ansicht“ auf den HTML-Quelltext umschalten. Wenn Sie sich etwas mit HTML auskennen, können Sie hier überflüssige Inline-Formatierungen entfernen (‘style=”margin-left:2cm”’ oder bei Bildern “align=left” bspw.).

Wir empfehlen für Sigil unter „Bearbeiten -> Einstellungen“ im Reiter „Quelltext säubern“ die Einstellung „HTML säubern“ zu benutzen. So werden überflüssige Formatierungen automatisch von Sigil entfernt.

Schritt 9: Wo bleibt meine .mobi Datei?

Um ihre erstellte ePUB-Datei in das .mobi-Format umzuwandeln, können Sie das Programm Calibre verwenden. Dieses ist ein freies und unter Open-Source-Lizenz freigegebenes E-book-Verwaltungsprogramm. Mit Calibre ist es möglich eine Vielzahl von Eingabeformaten in E-book-Formate umzuwandeln. Es ist für Windows, Linux und Mac OSX erhätlich.

Zuallererst importieren wir unser ePUB-E-book mit dem Befehl „Bücher hinzufügen -> Einzelnes Buch hinzufügen“. Alternativ können Sie auch einfach das Dokument per Drag & Drop in das Calibre-Hauptfenster ziehen.

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Zu beachten: Calibre kopiert nach dem Import das Dokument in ein neu erstelltes Calibre-Verzeichnis. Wollen Sie ihr Basis-Dokument später noch anpassen, so müssen Sie es im Calibre-Ordner öffnen: Dies können Sie durch einen Rechtsklick auf das Buch in der Calibre-Liste und dem Befehl  „Öffne Speicherort“ erreichen oder rechts in der Detailansicht.

Um das ePUB-Dokument nun in eine mobi-Datei zu verwandeln, klicken Sie einfach mit der rechten Maustaste auf das Dokument in Calibre und klicken Sie auf „Bücher konvertieren -> Bücher einzeln konvertieren“. Oben rechts können Sie das Ausgabeformat einstellen. Wählen Sie „MOBI“ aus für die erste Konvertierung:

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Um den Konvertiervorgang zu starten, klicken Sie unten rechts auf „OK“. Calibre konvertiert nun ihr Dokument und gibt eine Meldung aus, sobald das Dokument fertig konvertiert ist. In der Detailansicht rechts finden Sie nun ebenfalls unter Format einen Link zur MOBI-Datei.

Eine weitere Möglichkeit für die Konvertierung und den Test ist das kostenlose Programm „Kindle Previewer“, welches von Amazon bereitgestellt wird. Dieses konvertiert ePUB-Dateien in das MOBI-Format und bietet eine simulierte Ansicht für die verschiedenen Kindle E-Reader an. Man kann aber auch die fertige MOBI-Datei, die mit Calibre erstellt wurde, hier einfügen und testen.

Schritt 10: Wie teste ich meine E-Book-Dateien?

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

Die Konvertierung in ePUB und MOBI ist fertig? Klicken Sie rechts in der Detailansicht auf „EPUB“ um die Calibre-Vorschau (E-Book-Betrachter) zu benutzen. Im E-Book-Betrachter können Sie sehen, wie ihr Dokument wahrscheinlich auf den E-Readern aussehen wird. Formatierungsprobleme können hier schon direkt am Computer gefunden werden.

Es gibt auch weitere Werkzeuge zum Testen: Adobe bietet mit Digital Editions ein kostenloses Vorschauprogramm (Windows / Mac OSX) für ePUB-Dateien an. Für mobi-Dateien kann das schon angesprochene Programm Kindle Previewer benutzt werden. Für Smartphones und Tablets stehen verschiedene Reader-Apps zur Verfügung. Eine Auflistung von EBook-Apps für Android findet sich bspw. hier. Eine etwas ältere Auflistung aus dem Jahre 2010 für iOS-Geräte findet sich hier.

Fertig, Download!

Unsere fertigen E-Book-Dateien können Sie sich hier herunterladen:

Als nächstes werden wir schauen, was wir bei der Bereitstellung unseres e-Books in den gängigen Stores von Amazon, Apple und Google erleben. Die besondere Herausforderung: Wir wollen das E-Book kostenlos anbieten – was gar nicht so einfach ist. Lesen Sie mehr in Teil II dieser Artikelreihe.


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Der Artikel (Text) auf dieser Seite steht unter der CC BY 3.0 DE Lizenz. Der Name des Autors soll wie folgt genannt werden: Matthias Andrasch für pb21.de.
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Matthias Andrasch studiert derzeit “Medienbildung – Audiovisuelle Kultur und Kommunikation” in Magdeburg. Er greift hierbei auf seine Erfahrung als ausgelernter Fachinformatiker für Anwendungsentwicklung zurück.

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