Philipp Schmidt 2013 in Berlin - Foto unter CC-by by Jöran Muuß-Merholz

ein #pb21-Podcast

Philipp Schmidt ist der wohl weltweit bekannteste deutschsprachige Akteur der Open-Education-Bewegung. Für pb21.de hat Jöran Muuß-Merholz sich mit ihm für die Aufzeichnung eines Podcasts getroffen. Im Gespräch erzählt Philipp Schmidt von der Entwicklung von Open Education im Allgemeinen und Open Educational Resources (OER) im Besonderen von 2001 bis 2013, beschreibt die Geschichte hinter der von ihm gegründeten Peer To Peer University und gibt seine Einschätzung zu aktuellen Entwicklungen auf internationaler Ebene. Außerdem ergründen wir, warum OER im deutschsprachigen Bereich eine vergleichsweise geringe Rolle spielt, ob Open Education zu einer großen Demokratisierung des Bildungswesens führen kann, wie der aktuelle Hype um riesige Online-Kurse (MOOCs) einzuschätzen ist und was sich von der Online-Spielewelt Minecraft lernen lässt.

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Dieser Artikel ist Teil des #pb21-Dossiers OER zu freien und offenen Bildungsmaterialien (Open Educational Resources)

Über Philipp Schmidt: Bereits ab 2002 forschte Schmidt in Südafrika zur Free/Open Source Software (FOSS). Neben vielen anderen Projekten gründete er 2009 mit anderen zusammen die Peer To Peer University (P2PU). Derzeit arbeitet er in Boston am MIT Media Lab, wo er den MOOC Learning Creative Learning durchführt.


Creative Commons Lizenzvertrag Dieser Artikel (Text, Podcast und Foto) steht unter der CC-by-Lizenz (mehr dazu). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: CC-by-Lizenz, Autor: Jöran Muuß-Merholz für pb21.de. Podcast-Jingle unter CC BY 3.0 by twistedtools