#pb21-Top-50 – Platz 25 bis 21

Foto „#pb21 TOP 50“ von Tessa Moje unter CC BY 4.0.

Foto „#pb21 TOP 50“ von Tessa Moje unter CC BY 4.0.

Die meistgelesenen Artikel aus 5 Jahren pb21.de

Wir sind in der vorderen Hälfte unserer Top 50 angekommen. Auf Platz 25 steht die Aufzeichnung einer Diskussion am Runden Tisch in einer Schule in Husum, an der die Schüler gegen ein „Medienverbot“ protestierten. Auf Platz 24 und 22 findet sich das Thema „Marketing im Web 2.0“.  Dazwischen gibt es eine praktische Einführung ins Thema „Umfragen und Feedbackbögen über das Netz durchführen“ und schließlich auf Platz 21 die Anleitung für das eigene E-book.


Medienverbot Husum - Plakat „Strafe“

Medienverbot Husum – Plakat „Strafe“. Plakat nicht unter freier Lizenz.

Platz 25

„Medienverbot“ in der Schule?
eine Diskussion an der Theodor-Storm-Schule Husum
„Die Mauer muss weg!“, skandierten einige Hundert Schüler an der Theodor-Storm-Schule in Husum bei einem Protest in ihrer Pausenhalle. „Freiheit statt Angst!“ und „Medienverbote gehören verboten!“ war auf Plakaten zu lesen. Was war passiert? An dem Husumer Gymnasium ist den Schülern die Nutzung digitaler Medien weitgehend untersagt. Keine mp3-Player, kein Handy und Smartphone, kein Laptop darf außerhalb einer dafür eingerichteten „Medienzone“ genutzt werden. Die Schüler gingen dagegen auf die Barrikaden. Nach Flashmobs und Demonstrationen interessierte sich nicht nur die regionale Presse für das „Medienverbot“. Auch der Chaos Computer Club schaltete sich in Form eines offenen Briefs an Ministerin für Bildung und Wissenschaft des Landes Schleswig-Holsteins ein. (Veröffentlicht am 18. Januar 2013)


Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz)

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz)

Platz 24

Ziele, Zielgruppen – Wie entwickle ich ein Konzept für meinen Social Media Auftritt?
Marketing im Web 2.0 – Teil 1
Einen Account bei Facebook, Twitter oder Google+ anzulegen ist nicht schwer – ihn erfolgreich zu betreiben, schon. Gerade weil die Ressourcen für die Social Media-Aktivitäten oft begrenzt sind, ist eine genaue Planung der Aktivitäten unerlässlich. Da sind dann weniger die kreativen Schreiber gefragt, sondern die, die an die Leser denken: die Zielgruppe und ihre Erwartungen und wie man damit umgeht. Im ersten Teil unserer Reihe stellen wir das Vorgehen zur Erstellung eines Konzeptes vor. (Veröffentlicht am 15. November 2012)


Platz 23

Foto: "Got Feedback?" von Alan Levine unter CC-BY-SA 2.0 Lizenz

Foto: “Got Feedback?” von Alan Levine unter CC-BY-SA 2.0 Lizenz

Umfragen und Feedbackbögen
Fragebögen einfach und kostenlos online erstellen
„Willst Du mir mir gehen? [] Ja [] Nein [] Vielleicht” – das ist die wohl einfachste und früheste Form eines Feedbackbogens überhaupt. Sobald Kinder schreiben können, reichen sie von Schulbank zu Schulbank Zettelchen weiter. Ganz Gewiefte möchten es dem Zielobjekt der Begierde besonders einfach machen und geben die Antworten bereits vor. Und da beginnen die Probleme: Reicht ein einfaches „Ja – Nein” aus? Braucht es noch ein „Vielleicht” oder gar ein „Jetzt nicht, aber nächstes Jahr”? Und welche Online-Dienste gibt es eigentlich dafür? pb21 stellt Google Formulare, Typeform und Surveymonkey vor:
??? (Veröffentlicht am 26. Januar 2012)


Foto „eBook” von Jöran Muuß-Merholz unter CC BY 3.0 DE.

Foto „eBook” von Jöran Muuß-Merholz unter CC BY 3.0 DE.

Platz 22

Marketing im Web 2.0 für Bildungsanbieter – das erste #pb21-E-book
Alles rund um Social Media für Bildungsanbieter finden Sie in einem #pb21-E-book Marketing im Web 2.0 für Bildungsanbieter zum freien Download. Von Konzept und Zielgruppendefinition über die Förderung von Beteiligung in Sozialen Netzwerken bis hin zur Erfolgsmessung erfahren Sie kompakt und auf den Punkt gebracht alles, was Bildungsanbieter beachten sollten, wenn Sie das Social Media erfolgreich für sich nutzen wollen (Veröffentlicht am 2. Dezember 2012)


The future of books. Foto von Johan Larsson unter CC BY 2.0.

The future of books. Foto von Johan Larsson unter CC BY 2.0.

Platz 21

Ein eigenes E-Book veröffentlichen – Teil II: Die Veröffentlichung
Ein eigenes E-Book erstellen und veröffentlichen – und das möglichst mit freier Software, offenen Standards und auch noch kostenlos? Das ist das Ziel in unserem #pb21-Experiment. In Teil I haben wir die Erstellung unseres E-Books beschrieben. Jetzt wollen wir es in die großen Stores von Amazon, Apple und Google bringen – wie verträgt sich das mit Offenheit und Kostenfreiheit? (Veröffentlicht am 5. März 2013)

 

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Jöran ist Diplom-Pädagoge und freiberuflich in verschiedenen Bildungsbereichen aktiv. Am liebsten mag er Schnittmengen aus 1. Bildung / Lernen, 2. Medien / Kommunikation und 3. Management / Organisation.

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