Guido Brombach

Guido Brombach
Guido Brombach arbeitet als Bildungsreferent für das DGB Bildungswerk. Dort ist er verantwortlich für den Bereich Digitale Kommunikation, Lernen und Medien. Er bemüht sich um die Harmonisierung zwischen der analogen und der digitalen Welt.

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Beiträge von Guido Brombach

PB034: Politische Medienbildung im Haus Neuland

Julia Behr arbeitet als Medienpädagogin im Haus Neuland. Guido Brombach hat sie zu dem Projekt Jugend-Medien-Partizipation interviewt und mit ihr über bildungsferne Jugendliche, Partizipation und die Rolle der Medien in der politischen Bildung gesprochen.

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PB026: Gibt es echte Partizipation nur offline?

In Frankfurt und Berlin beteiligen sich Jugendliche an der Gestaltung ihres Bezirks. Im Gespräch mit Guido Brombach zeigen Diana Foels und Ole Jantschek, wie Partizipation von Jugendlichen gelingen kann. Digitale Medien sind dabei ein wichtiger Baustein – reichen aber alleine nicht aus.

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PB023: OER als Brücke zwischen formellem und informellem Lernen

Jan Neumann ist einer der profiliertesten OER-Denker in Deutschland. Er bloggt unter oersys.org und arbeitet für das Hochschulbibliothekszentrum (HBZ) NRW. Er ist Mitglied des Fachausschusses Bildung der Deutschen UNSECO-Kommission. Darüber hinaus war er für die UNESCO Deutschand 2012 auf dem OER-Weltkongress in Paris. Für pb21 hat sich Guido Brombach mit ihm über die Zukunft offener Bildungsmaterialien unterhalten.

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PB022: OER als Thema der Lehrerbildung

Das Landesinstitut für Pädagogik und Medien im Saarland arbeitet für alle und mit allen Personen, die an Schule direkt und indirekt beteiligt sind. Alexander König ist am Institut für Lehrerfortbildung und E-Learning zuständig. Im Podcast mit Guido Brombach berichtet er, welche Rolle OER und urheberrechtliche Fragen in der Lehrerbildung spielen.

König beschreibt seinen Ansatz in der Lehrerbildung so: “Wir fokussieren weniger, was man nicht darf, als vielmehr, was man darf.” Während des Gesprächs räumt er ein, dass Digitale Medien in der Schule zur Unterrichtsvorbereitung zum Einsatz kommen, allerdings sehr selten bei der Durchführung von Unterricht. Er beschreibt die Debatte um neue Medien als “technologydriven” und verweist dabei auf Handyverbote und zukünftig Tablet, Uhren und Brillen-Verbote. Nur selten wird allerdings über pädagogische Implikationen nachgedacht.

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PB021: „Bildung für Alle“ ist nicht nur eine Frage des Zugangs

Markus Deimann erklärt im Podcast, die Fernuni Hagen sei ein Medienunternehmen, das Lernmaterialien produziert, distribuiert und evaluiert. Einem solchen Unternehmen fällt es schwer, sich so umzustellen, dass die Studienbriefe kostenlos im Internet veröffentlicht werden können und der Wert des Studiums im Support und der Betreuung liegt. Deimann sagt, OER sei nicht einfach umzusetzen, sondern erzeuge Brüche im System. Die Fernuni Hagen versucht deshalb jenseits der routinisierten Infrastruktur, Nischen zu finden, in denen mit offenen Bildungsmaterialien und öffentlicher Lehrer experimentiert werden kann. So hat die Fernuni Hagen zum Beispiel einen MOOC zu wissenschaftlichem Arbeiter veranstaltet, an dem auch Interessierte teilnehmen konnten, die nicht an der Fernuni studieren.

Auf die Frage, was die MOOCs der großen amerikanischen Anbieter wie Cousera von denen der Uni Hagen unterscheidet, hebt Deimann auf den Betreuungsaufwand vor dem Beginn eines Studiums ab. Die Studierenden werden über Zeitbudgets und Lernanforderungen aufgeklärt und es gibt vorab und Studienbegleitend Beratungsangebote. Soetwas sucht man bei herkömmlichen xMOOCs vergeblich.

Markus Deimann beklagt, dass MOOCs häufig das Narrativ, “Education is broken” nähren und sich selbst als Heilsbringer einer neuen Zeit sehen. Darüber hinaus räsoniert Deimann den Technikdeterminismus a la wir haben jetzt die Technik, die Bildung für alle möglich macht. Das wecke die Erwartung der interessierten Studierenden, dass in jedem ein graduierter Professor schlummern würde.

Deimann konstatiert abschließend, dass sich hinter dem MOOC Hype die generelle Unsicherheit der Universitäten, wie sie sich für das digitale Zeitalter aufstellen sollen, verbirgt.

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Live-Blog zur OER-Konferenz 2013 #OERde13

Die OER-Konferenz ist zu Ende. Wir haben die Veranstaltung 2 Tage lang vor Ort begleitet und in diesem Live-Blog Berichte, Fotos, Tweets, kleine Videos und Audios-Inhalte veröffentlicht. #OERde13 Open Educational Resources Themenschwerpunkt zur OER-Konferenz 2013 mehr dazu Außerdem haben wir

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PB017: „Die Creative Commons Lizenzen sind gescheitert!“

Der kontroverseste Talk im Programm der OER-Konferenz 2013 trägt den Titel “Das CC-Debakel – eine Bilanz nach 10 Jahren Creative Commons Lizenzen”. Hinter dieser These steckt der Blogger und Kulturwissenschaftler Michael Seemann.
pb21.de hat ihn für einen Podcast zu seinen Thesen getroffen.

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PB016: In eigener Sache: Wie funktioniert eigentlich die pb21-Redaktion?

Zur Zeit arbeiten gut ein Dutzend Autorinnen und Autoren über Deutschland verteilt an #pb21. Zur Erstellung von Redaktionsplänen und der Koordination der Artikel kommen verschiedene Werkzeuge zum Einsatz. Ohne eine zentrale Koordination wäre das alles nicht möglich. Im folgenden Podcast erklärt #pb21-Autor und -koordinator Jöran Muuß-Merholz einige dieser Werkzeuge. Neben einigen Tools zum gemeinsamen Schreiben von Artikeln wird über die Bekanntmachung der Artikel in den sozialen Netzwerken wie Twitter und Facebook gesprochen. Abschließend sprechen wir im Podcast über die Organisation der #pb21-Webtalks.

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Tagungsdokumentation mit Web 2.0

Vier Praxisbeispiele von den Bensberger Gesprächen 2013 Was kommt dabei heraus, wenn man Tagungsteilnehmende bittet, Ihre Eindrücke kreativ im Internet zu dokumentieren? Bei den Bensberger Gesprächen haben die #pb21-Autoren Anselm Sellen, Guido Brombach und Karsten Lucke die Teilnehmenden als “Social

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Spielen statt klicken. Facebook und Co. als Offline-Spiel

Wenn man in der politischen Bildung soziale Netzwerke wie Facebook thematisieren will, muss man davon ausgehen, dass gerade einmal jeder vierte Erwachsene Erfahrungen auf diesem Gebiet gesammelt hat. Bei Jugendlichen ist die Durchdringung des Alltags von Facebook ungleich höher, aber

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