Martin Lindner

Martin Lindner
Maertin Lindner berät Organisationen und Unternehmen dabei, wie sie Wissens- und Lernprozesse mit den Mitteln des Web neu gestalten können. Autor, Blogger, Speaker.

Website: http://wissmuth.de


Beiträge von Martin Lindner

Digitale Bildung: Wo bleibt das Positive?

Lernen im Digitalen Klimawandel – Teil VI (und Schluss) Wo also bleibt das Positive? Im letzten Beitrag dieser Serie ist es Zeit für ein bisschen Aufmunterung. Der vorige Post war ja ein recht finsterer Ausblick auf die Bildung im digitalen

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Bildung 2025: Vier düstere Szenarien (und ein kleiner Lichtblick)

Lernen im digitalen Klimawandel – Teil V Sehen wir den Tatsachen ins Gesicht: Auf dem Feld der Bildung wird sich in den kommenden Jahren viel verändern. Und es wird nicht davon abhängen, dass sich alle nachdenklichen Akteure nach einer gründlichen

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Bildung für uns Schwache

Lernen im digitalen Klimawandel – Teil IV Das World Wide Web reißt jede/n heraus aus den gewohnten Bezügen. „Where do you want to go today?“ fragte 1994 Microsoft auf seiner ersten Webseite und zeigte dort eine stilisierte Sternkarte mit Links.

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Bildung von oben: Der techno-pädagogische Komplex

Lernen im digitalen Klimawandel – Teil III Jede Alltags-Technologie hat die Seite, dass etwas  „von oben“ eingerichtet wird, von Ingenieuren und Spezialisten, um es dann der Masse der  „Anwender“ und  „Nutzer“ in die Hand zu geben. Das gilt für Elektrizität,

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„Bildung“ wird entbündelt: Wie das Netz das alte Spielfeld neu definiert

Lernen im digitalen Klimawandel – Teil II Das Netz verändert das Spielfeld, auf dem „Bildung“ stattfindet, in all den vielen verschiedenen Bedeutungen, die dieses Wort seit 150 Jahren bündelt. Nun ist nichts mehr selbstverständlich. Die Elemente brechen auseinander, und was

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Der große Bruch: Warum das Netz das, was wir „Bildung“ nennen, von Grund auf verändert

Lernen im digitalen Klimawandel – Teil I Revolution, welche Revolution? Es geht doch alles noch seinen Gang: Die Gymnasiasten machen weiter, die Hauptschulen machen weiter, die Hochschulrektorenkonferenz macht weiter, die Weiterbildungs-Seminarhotels machen weiter. Alle rennen und radeln, um ein Zertifikat

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OER ist alles. Oder ist im Web alles OER?

Inwiefern das Konzept der „Offenen Bildungsmaterialien“ (OER) in die Irre führt Bildung muss „offen“ sein: Da traut sich niemand zu widersprechen. Aber alle definieren sich dann ihren eigensinnigen Begriff von „Offenheit“. Was heißt „offen“ wirklich, im Netz-Zeitalter? Bildung, Offenheit und

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Massenkurse im Internet: Wirklich eine Bildungsrevolution?

Massenhaft, offen, online: Das MOOC-Menetekel 2012 sprach man von einem Tsunami von MOOCs, der über die englischsprachige Bildungslandschaft hereinbrach: Firmen wurden mit viel Kapital aus dem Boden gestampft und fieberhaft Internet-Massenkurse produziert, offen für alle Interessenten in der ganzen Welt.

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Selbstaufmunterung 2.0 – E-Mail an das künftige Selbst

Lernen und sich bilden fängt mit einem Vorsatz an: Zukünftig jemand zu sein, der/die etwas Bestimmtes weiß oder kann. Einen Lieblingssong auf der Gitarre begleiten können. Oder verstehen, wie deutsche Steuerpolitik und europäische Finanzkrise grundsätzlich zusammenhängen. Oder ein eigenes Blog

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Das Recht am eigenen Bild Teil II: die Graustufen der Praxis

Wir sind auf Bilder geprägt, nicht zuletzt durch das Internet. Im Informationsüberfluss brauchen wir etwas, an dem wir uns festhalten können. Bildschirmgeübte LeserInnen, und das sind wir alle, brauchen visuelle Impulse und Ankerbilder, um abstrakte Informationen besser zu  überblicken und

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