ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
Dienste & Werkzeuge
Daten rein, Daten raus? Datenportabilität – Teil II: Online-Services und ihre Data Portability-Möglichkeiten
31. Jan
Nachdem wir in Teil I dieser Artikelreihe die Idee, Ziele und Probleme von Data Portability vorgestellt haben, wird es an dieser Stelle konkret: Was genau leisten die gängigen Online-Services im Hinblick auf Data Portability? Hier eine Übersicht über Google, Facebook, Twitter, delicious und flickr. Außerdem beantworten wir die Frage: Wie ist es eigentlich mit der “Umzugsfähigkeit” von E-Mail-Dienste bestellt?
Zu diesem Thema wird am Donnerstag, 2.2.2012 ein WebTalk “Wie bleibe ich Herr meiner Daten bei Facebook, Google & Co?” stattfinden (zur Ankündigung). Mehr >
Daten rein, Daten raus? Das Problem mit der Datenportabilität – Teil I: Der Hintergrund
30. Jan
Was passiert eigentlich mit meinem Adressbuch und meinen Mails, wenn ich von t-online zu Google Mail oder zu web.de umziehen will? Und wie bekomme ich, nun da es Google Plus gibt, mein Profil und meine Kontakte eigentlich von Facebook dorthin?
Was passiert eigentlich mit meinen Daten, wenn ein Service dicht macht, wie dies z.B. bei Produkten von Google und Yahoo der Fall ist oder war?
Zu diesem Thema wird am Donnerstag, 2.2.2012 ein WebTalk “Wie bleibe ich Herr meiner Daten bei Facebook, Google & Co?” stattfinden (zur Ankündigung).
Je mehr solcher Online-Dienste es gibt und je wichtiger sie für unser tägliches Leben werden, desto eher stellen sich diese Fragen. Und da das Kind auch einen Namen braucht, fasst man sie unter dem Begriff Data Portability, zu deutsch also Datenportabilität, zusammen. Mehr >
Umfragen und Feedbackbögen über das Netz durchführen
26. Jan

„Willst Du mir mir gehen? [] Ja [] Nein [] Vielleicht” – das ist die wohl einfachste und früheste Form eines Feedbackbogens überhaupt. Sobald Kinder schreiben können, reichen sie von Schulbank zu Schulbank Zettelchen weiter.Ganz Gewiefte möchten es dem Zielobjekt der Begierde besonders einfach machen und geben die Antworten bereits vor. Und da beginnen die Probleme: Reicht ein einfaches „Ja – Nein” aus? Braucht es noch ein „Vielleicht” oder gar ein „Jetzt nicht, aber nächstes Jahr”? Mehr >
#DLF50 – “Open Conference” bei Deutschlandfunk und bpb
03. Jan
Anlässlich des 50. Jahrestags des Sendestarts des Deutschlandfunks lädt der Sender zusammen mit der bpb zu einer Internationalen Konferenz: “Der Ort des Politischen in der digitalen Medienwelt” findet am 6. und 7. Januar 2012 in Köln statt. Die Konferenz ist ausgebucht, dennoch können Interessierte das Programm live verfolgen. Studierende des Studiengangs Online-Journalismus der Hochschule Darmstadt begleiten die Konferenz. Sie berichten per Blog, Twitter, Audio und Video live von der Veranstaltung.
UPDATE 6.1.2012: Einen (Audio-)Livestream gibt es über den Event-Kanal Dokumente und Debatten des Deutschlandfunks.
Frohes Fest!
23. Dez
Im Dezember 2010 startete der regelmäßige Betrieb von pb21.de. Nach nun gut einem Jahr bedanken wir uns bei allen Autorinen und Autoren, Leserinnen und Lesern, WebTalkenden und Kommentierenden für das spannende erste Jahr! Wir wünschen allen ein frohes Fest!
PS: Wer in einer ruhigen Stunde das nachholen möchte, was die meisten von uns getan zu haben behaupten, fast alle aber doch nicht gemacht haben, hat hier die Gelegenheit dazu: die Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Facebook zur Kenntnis zu nehmen.
Tagungsdokumentation online: Das Beispiel “Learning from Fukushima”
07. Dez
Ein multimedial illustriertes Interview mit Krystian Woznicki, dem Herausgeber der Berliner Gazette und Initiator der Tagung “Learning from Fukushima”, die am 29.10.2011 in Berlin stattfand und umfassend online dokumentiert wurde. Mehr >
Veranstaltungen bewerben und Anmeldungen verwalten. Wie können Facebook, Xing oder Amiando helfen?
29. Nov
Das Thema Ihrer Veranstaltung steht fest, der Ort ist reserviert, die Referent/innen sind gebucht und das Catering stellt schon das Menü zusammen. Wenn jetzt noch Gäste kommen, steht einer Veranstaltung nichts mehr im Wege. Klassischerweise können sich Teilnehmende per E-Mail oder mit einem ausgedruckten Formular auf dem Veranstaltungsflyer oder per Telefon anmelden und die Anmeldung wird gültig, sobald die Teilnahmegebühr per Hand überwiesen worden ist. Bei kleinen Veranstaltungen mit maximal zwölf Personen ist dieses „händische” Verfahren durchaus noch praktikabel. Aber wie ist es, wenn Sie 30, 40 oder mehr Gäste einladen wollen? Wenn die sich auch über das Internet anmelden wollen? Was machen Sie, wenn Sie eine Teilnahmegebühr erheben und diese automatisch abrechnen wollen? Hier helfen Online-Dienste, mit denen Sie die Anmeldung zu Ihrer Veranstaltung deutlich vereinfachen können. Mehr >
Twitterwalls regeln oder moderieren
21. Okt

Eine Twitterwall wird per Beamer projiziert und enthält die auf Twitter veröffentlichten Kurzmeldungen zu einem bestimmten Thema. (Foto: Florian Schroiff auf Flickr, CC by-nd 2.0)
Twitterwalls sind ein probates Mittel, um die Gäste einer Veranstaltung live an einer Podiumsdiskussion teilhaben zu lassen oder im Foyer eine Art virtuelles Schwarzes Brett zu installieren. Für eine Twitterwall brauchen Sie lediglich Laptop und Beamer, ein vorher definiertes Hashtag (z.B. den Namen Ihrer Veranstaltung abgekürzt, bspw. #pb21) und einen geeigneten Platz für die Leinwand. Worauf Sie im Detail zu achten haben, finden Sie in unserem Artikel Live-Feedback einbinden mit einer Twitterwall.
Aber wie reagieren Sie, wenn ein oder mehrere Spaßvögel Ihre Twitterwall benutzen, um Sie zu beschimpfen, unsinnige Werbebotschaften zu platzieren oder schlicht die Twitterwall zu stören? Mehr >
Das Recht am eigenen Bild Teil I: die Theorie
20. Sep
Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte – und manch eine/r möchte hinzufügen: und macht mehr Probleme als wenige Worte. Dabei ist das Recht am eigenen Bild kein Buch mit sieben Siegeln: Worauf Sie bei der Verwendung von Fotos, die Menschen abbilden, zu achten haben, erfahren Sie in diesem Artikel.
Wessen Erlaubnis benötige ich für eine Bildveröffentlichung?
An einem Foto, auf dem mindestens ein Mensch abgebildet ist, gibt es zunächst zwei Parteien, die Rechte an dem Bild besitzen können: Mehr >
Lernen mit YouTube & Co Teil IV: Probleme mit Bildern durchsichtig machen
06. Sep
“Visuelles Denken” als neue Kulturtechnik für das Internet-Zeitalter
Unser Alltag ist viel intelligenter geworden. Das ist einerseits gut. Aber es ist auch ungemütlich und überfordernd. In den letzten 20 Jahren sind viele Muster und Techniken entstanden, die jede/r anwenden kann. “Visuelles Denken” ist eine Methode, die uns dabei hilft, uns gegenseitig diese neue, komplexe, ständig sich verändernde Welt besser zu erklären. In der politischen Bildung können einschlägige Methoden sowohl als Begleitung von Vorträgen und Konferenzen als auch von Teilnehmenden selber eingesetzt werden. Mehr >
Lernen mit YouTube & Co Teil III – Wie kann ich Videos für ein Seminar herunterladen? Und darf ich das?
02. Sep

Bei uns in Deutschland ist, wie in allen anderen Rechststaaten auch, grundsätzlich alles erlaubt, was nicht explizit verboten wurde. Beim Urheberrecht hingegen ist es umgekehrt: Kein Werk darf ohne Einwilligung der Urheberin oder des Urhebers verwendet werden. Der Normalfall ist also: Sie dürfen kein YouTube-Video in einem Seminar zeigen (Übrigens war es auch nie erlaubt, selbst aufgenommene VHS-Videos im Unterricht ohne explizite Erlaubnis zu zeigen.)
Aber das wäre ein unschönes Ende dieses Artikels.
Es gibt Ausnahmen bzw. Rahmenbedingungen, die eine Verwendung erlauben, deshalb Mehr >





![[pb21] Podcast zu Web 2.0 in der politischen Bildung](http://pb21.de/wp-content/plugins/podpress/images/feed_button-audio.png)

