ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
Dienste & Werkzeuge
Video für Einsteiger, Teil IV: Videoequipment – eine Umfrage
18. Mrz
Videoequipment wird immer leistungsfähiger und preiswerter. Aber welche Technik nutzen erfahrene Videoproduzenten für Aufnahme und Nachbereitung? Und worauf sollte man als Anfänger achten? Wir haben uns bei Videofilmern aus unterschiedlichen Bereichen umgehört und daraus die folgenden Steckbriefe erstellt. Wir freuen uns, wenn Sie Ihre Erfahrungen und Tipps als Kommentare zu diesem Artikel ergänzen. Mehr >
Video für Einsteiger, Teil III: Postproduktion
15. Mrz
Wenn Ihre Filmaufnahmen “im Kasten” sind, müssen sie auf den Rechner. Wir widmen uns im dritten Teil der Serie folgenden Fragen: Was muss der Rechner können? Wie schnell muss er sein? Welches Schnittprogramm brauche ich? Und wie kommen die fertigen Videos auf meine Webseite oder meinen Blog?
Need for Speed
Videobearbeitung stellt hohe Anforderungen an den Cutter – und an den Rechner. Auf welcher Plattform Sie auch schneiden – Sie brauchen einen schnellen Prozessor und soviel RAM wie möglich (siehe Teil I der Serie). Wenn Sie Tutorials und Schulungsvideos produzieren, werden Sie zusätzlich mit Texten und Bildern arbeiten wollen. Auch wenn sich leistungsfähige Laptops immer besser zum Editieren eignen und Mobilität viele Vorteile mit sich bringt, ist der Schnitt an nur einem Bildschirm, und meist dazu auch noch an einem kleinen, auf Dauer eine Qual für Ihre Augen. Sie werden erfahrungsgemäß viele Stunden am Schnittplatz zubringen, manchmal auch mehrere Tage.
Video für Einsteiger, Teil II: Praxistipps für das richtige Equipment
12. Mrz
Im zweiten Teil unsere Serie “Video für Einsteiger” (den ersten Teil finden Sie hier) gehen wir tiefer, denn Sie haben inzwischen Ihre ersten Erfahrungen gesammelt.
Der gute Ton
Wir starten mit einem für Sie vielleicht überraschenden Aspekt: Das wichtigste am Film ist der Ton. Nicht nur bei Interviews gilt: Die Toleranzschwelle gegenüber schlechten Clips ist hoch, doch unverständlichen Ton quittiert der Zuschauer mit einem Klick, der das Video beendet.
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Video für Einsteiger, Teil I: Von wenig Durchblick zu etwas Ahnung
08. Mrz

Wir sind Presse: Kameras, wohin man schaut
Soviel Video war nie, und täglich wird es mehr: Interviews, Dokumentationen, Mitschnitte von Vorträgen und Livestreams – da überlegt sich mancher, ob und wie er in Zukunft visuell dabei sein will. Denn Videos erzielen eine hohe Aufmerksamkeit, sind emotionaler und ansprechender als reine Texte. So lassen sich komplexe Zusammenhänge nachhaltiger vermitteln, weshalb Internetnutzer eher bereit sind, einen Drei-Minuten-Clip anzuschauen, als einen vergleichbar langen Text zu lesen. Außerdem werden interessante Videos gern verlinkt und in sozialen Netzwerken weitergereicht.
Eine Anleitung für alle, die noch nie Video gemacht haben
Der erste Teil der kleinen Serie “Video für Einsteiger” richtet sich an Personen, die Interviews aufnehmen, Veranstaltungen mitschneiden oder Videos zu Dokumentations- und Lernzwecken erstellen möchten und anschliessend on- oder offline verbreiten wollen. Mehr >
Fotos und Videos mit Zugangsschutz veröffentlichen
29. Feb

Auch im Internet lassen sich Bereiche abschließen. (Foto: CC-BY Flickr-User wilhei55)
Nicht immer wollen alle Teilnehmenden eines Seminar später auf Fotos oder Videos im Internet zu sehen sein. Oder Sie wollen eine Fotodokumentation im Internet veröffentlichen, aber nicht für die ganze Welt, sondern nur für Ihre Teilnehmenden. In diesem Artikel erfahren Sie, wie Sie Fotos und Videos geschützt ins Internet stellen und somit nur einem begrenzten Benutzer/innenkreis zugänglich machen.
Alle für einen, einer für alle?
Sie können sich glücklich schätzen, wenn Sie eine EDV-Abteilung haben, die alles für Sie regelt: Alle Dateien Ihres Seminars – also Videos, Fotos und Präsentationen – werden auf dem eigenen Server abgelegt und jede/r der Teilnehmenden erhält ein individuelles Passwort, um sich die digitalen Seminarunterlagen herunterzuladen. Das könnte man als Glücksfall bezeichnen: Eigener Server und individuelle Passwörter – die haben die komplette Hoheit über Ihre Daten.
Der Seminaralltag sieht freilich anders aus. Mehr >
Diigo und Evernote als digitale Materialsammlungen und Seminarreader
24. Feb
Das Austeilen von Seminarreadern ist in der politischen Bildung nach wie vor sehr beliebt. Das zusammengestellte Material dient häufig als Hintergrundinformation zu den Seminarthemen. Im vorliegenden Beitrag sollen digitale Materialsammler vorgestellt werden, mit deren Hilfe multimediale Materialsammlungen anstatt eindimensionaler Seminarreader erstellt werden können.
1. Der digitale Zettelkasten
Schon lange bestehen die Rechercheergebnisse zur Vorbereitung auf ein Seminar nicht mehr nur aus ausgeschnittenen Zeitungsartikeln, sondern auch aus Artikeln aus den digitalen Archiven der Verlage, Links zu Webseiten, Mehr >
Gegen Monokulturen, für mehr Vielfalt im Netz
16. Feb

Aktivistin Rena Tangens (by Veit Mette)
Auf der Suche nach Alternativen zu Facebook
Es vergeht kaum ein Tag, an dem Google, Facebook oder Twitter nicht beunruhigende Nachrichten produzieren. Nicht in dem Sinne, dass sie etwa für Machthaber in autokratischen Ländern ungemütlich werden würden, sondern indem sie ihre Nutzer mit Änderungen von Geschäftsbedingungen, Layout oder dem Einrichten von Filtern gängeln. Netzaktivisten wollen nun ein dezentrales, freies soziales Netzwerk aufbauen und damit eine unabhängige Alternative bieten. pb21 sprach mit Rena Tangens vom Bielefelder Datenschutzverein FoeBud und anderen Aktivisten. Mehr >
Online-Schulung zu Adobe Connect
06. Feb
Mit sogenannter Webcasting-Software lassen sich live Videovorträge und Präsentationen in die Welt senden, bei dem die Zuschauer als Teilnehmende auch kommentieren und Fragen stellen können. In einem Zweiteiler erklärt unsere Autorin Maria-Christina Nimmerfroh, wie das funktioniert und vergleicht die gängigen Softwareanbieter.
- Webcasting leicht gemacht – Teil I: Wie funktioniert das und was brauche ich?
- Webcasting leicht gemacht – Teil II: Die Auswahl des richtigen Webcasting-Anbieters
Zum Thema passend findet eine Online-Schulung zum Organisieren und Durchführen von Online-Events mit Adobe Connect am 6.2.2012 um 14 Uhr bei den Kollegen von e-teaching.org statt. Die Teilnahme ist kostenlos und steht auch für Interessenten von pb21 offensteht. Die Schulung stellt die Software Adobe Connect vor, die auch bei den letzten #pb21-WebTalks zum Einsatz kommt. Mehr >
Webcasting leicht gemacht – Teil II: Die Auswahl des richtigen Webcasting-Anbieters
06. Feb
Online-Vorträge und -Diskussionen in der Bildungsarbeit
Ton ab, Kamera läuft – was Fernsehsender können, können die Akteure der politischen Bildung auch. Im ersten Teil unseres Webcasting-Workshops ging es um Konzeption, Akteure und Darstellungsformen. Im zweiten Teil gehen wir sozusagen auf Sendung und kümmern uns darum, wie unsere Ideen ins Internet kommen. Wir stellen Ihnen bekannte Anbieter von Webcasting-Lösungen vor und geben Tipps bei der Auswahl.
Webcasting leicht gemacht – Teil I: Wie funktioniert das und was brauche ich?
06. Feb
Online-Vorträge und -Diskussionen in der Bildungsarbeit
Beim Webcasting lassen sich Vorträge und Diskussionen mit Bild und Ton in alle (Online-)Welt senden – ohne dass die Beteiligen dafür ihre Schreibtische verlassen müssen. Das gilt für den Anbieter und Produzenten wie für Moderation und Experten und natürlich auch für die Teilnehmenden. Wie genau das funktioniert und welche Ausstattung es braucht, beschreiben wir in diesem Artikel. In Teil II werden wir verschiedene Anbieter von Webcasting-Software vorstellen und vergleichen. Mehr >




![[pb21] Podcast zu Web 2.0 in der politischen Bildung](http://pb21.de/wp-content/plugins/podpress/images/feed_button-audio.png)

