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PB049: Kann man mit freien Alternativen zu gängigen Internetdiensten arbeiten?

Foto „Exit“ by metellin via flickr unter CC BY 2.0

Foto „Exit“ by metellin via flickr unter CC BY 2.0

#pb21-Podcast des #pb21-WebTalks zur Reihe „Eine Bildungsagentur steigt aus“ am Dienstag, 8.7.2014 um 11.00 Uhr

„Nach Snowden können Bildungsanbieter nicht einfach weitermachen wie bisher!“, sagte Daniel Seitz Anfang 2014 im Interview mit pb21.de. Mit seiner Bildungsagentur hat er ein halbes Jahr lang versucht, die überwachten, proprietären und kommerziellen Dienste von Google, Skype & Co. zu ersetzen, seine Cloud-Dateien und E-Mais zu verschlüsseln und ein sicheres Passwort-Management einzuführen. Die Versuche und entsprechende Anleitungen hat er in fünf Artikel auf pb21.de dokumentiert.

Im #pb21-WebTalk stellt Daniel Seitz eine Zusammenfassung und die gebündelten Erfahrungen vor. Kann man mit freien Alternativen zu gängigen Internetdiensten arbeiten? Die Antwort lautet (natürlich): Es kommt drauf an. Daniel Seitz zeigt, worauf es ankommt, an welchen Stellen man durch freie Alternativen an Sicherheit und sogar Komfort gewinnen kann, aber auch, wo Ausstieg und Umstieg scheiterten.

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Die Video-Aufzeichnung des WebTalks finden Sie im dazugehörigen Artikel Eine Bildungsagentur steigt aus


Creative Commons Lizenzvertrag Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (mehr dazu). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: CC-by-Lizenz, Autor (Text): Jöran Muuß-Merholz für pb21.de; Podcast (Audio): Daniel Seitz und Jöran Muuß-Merholz für pb21.de. Podcast-Jingle unter CC BY 3.0 by twistedtools.
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PB048: YouTube als Bildungsquelle Nr. 1

Karsten D. Wolf, Marie Meimberg und Gitanjali Schmelcher (Foto: privat / Svenson Linnerst / Robin Haefs, nicht unter freier Lizenz)

Karsten D. Wolf, Marie Meimberg und Gitanjali Schmelcher (Foto: privat / Svenson Linnerst / Robin Haefs, nicht unter freier Lizenz)

#pb21-Podcast des #pb21-WebTalks „YouTube als Bildungsquelle Nr. 1″ vom 2.7.2014

Für die meisten (jungen) Menschen ist es üblich, nicht Google oder Wikipedia, sondern direkt YouTube zu befragen, wenn man etwas wissen, verstehen, erklärt bekommen möchte. Kaum ein Thema, zu dem es nicht schon Tutorials, Erklärvideos, Vorträge oder Diskussionen gibt, angefangen beim Aufbrechen einer Tür über das Mausezähnchen Bündchen bis hin zur Zweitstimme. YouTuber wie LeFloid erreichen mit ihren (durchaus sehr politischen) Videos Millionen Zuschauer und führen zehntausende Menschen zur öffentlichen Diskussion zusammen. YouTube ist für Viele Bildungquelle Nr. 1 im Internet.

Wie sieht das konkret aus? Wer lernt da von wem? Welche Rolle spielt YouTube für Jugendliche – auch offline? Welche Rolle spielt die Diskussion auf YouTube? Und stimmt es, dass nur ganz wenige Jugendliche selbst Videos produzieren?

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Die Video-Aufzeichnung des WebTalks finden Sie im dazugehörigen Artikel YouTube als Bildungsquelle Nr. 1


Creative Commons Lizenzvertrag Dieser Artikel steht unter der CC-by-Lizenz (mehr dazu). Der Name des Autors/Rechteinhabers soll wie folgt genannt werden: CC-by-Lizenz, Autor (Text): Jöran Muuß-Merholz für pb21.de; Podcast (Audio): Marie Meimberg, Gitanjali Schmelcher, Prof. Dr. Karsten Wolf und Jöran Muuß-Merholz für pb21.de. Podcast-Jingle unter CC BY 3.0 by twistedtools.
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PB047: „YouTuber sind die neuen Beatles“

#pb21-Podcast mit Daniel Seitz und Lars Gräßer

YouTube-Stars rufen heute die gleichen Reaktionen hervor wie einst die Beatles. Denn YouTube ist keine Videoplattform sondern ein Soziales Netzwerk. Also muss YouTube Teil von Jugendbildung sein. Über diese und weitere YouTube-Phänomene sprechen der Medienpädagoge Daniel Seitz und der Medienforscher Lars Gräßer mit Jöran Muuß-Merholz.

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