#PB21 | Web 2.0 in der politischen Bildung
ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
16. Apr
| Die Teile dieser Reihe: Thema 1: Grundlagen Thema 2: How-To Thema 3: Ausstattung |
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In Teil 3 unserer Artikelreihe bleibt es praktisch: Welche Ausstattung hilft dabei, Sketchnotes auch in digitaler Form zu erstellen? Welche Apps gibt es für Tablet-Computer zum digitalen Zeichnen oder zum Einscannen? Wo finde ich Anregungen und weitere Tipps für Visualisierungen?
Aber zunächst geht um Stifte für das iPad und Co. Mehr >
11. Apr
| Die Teile dieser Reihe: Thema 1: Grundlagen Thema 2: How-To Thema 3: Ausstattung |
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Im Teil 1 dieser Artikelreihe haben wir uns die Argumente angesehen, die für den Einsatz von Sketchnotes im Bildungsbereich sprechen. In diesem Teil 2 soll es darum gehen, das visuelle Alphabet und erste visuelle Vokabeln kennen zu lernen, die später Sketchnotes zusammengetragen werden. Es wird ganz praktisch mit vielen Tipps und Tricks – denn es geht um Ideen, nicht um Kunst. Und zu allererst geht es um: einen Apfel.
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09. Apr
| Die Teile dieser Reihe: Thema 1: Grundlagen Thema 2: How-To Thema 3: Ausstattung |
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Sketchnotes sind eine Mischung aus Bildern, Texten und Strukturen, mit denen sich auch komplexere Sachverhalte visualisieren lassen. Interessant ist das für die Bildung nicht nur zum anschaulischen Erklären, sondern auch für Lernende als kreative Form der Mitschrift. Abgesehen von der Möglichkeit Sketchnotes auf Papier zu erstellen und für sich alleine zu nutzen, bieten sie sich auch in digitalisierter Form an, um Präsentationen und Internetauftritte aufzulockern.
Alles was zum Erstellen von Sketchnotes getan werden muss, ist selbst den Stift in die Hand zu nehmen. Die Grundlagen dazu, viele Tipps und Tricks und auch die Möglichkeiten, Sketchnotes in digitaler Form zu nutzen vermittelt eine dreiteilige Artikelreihe. Mehr >
04. Apr
Visuell in den Frühling! Auf pb21.de widmen wir uns im April dem Schwerpunkt Grafik.
01. Apr
Am 8. April 2013 startet COER13 – der Online Course zu OER (Open Educational Resources).
Am 3. April 2013 hatten wir zwei der Macher_innen von #COER13 im #pb21-WebTalk zu Gast. Simone Haug und Markus Schmidt stellten uns ihr Vorhaben vor und gewährten uns einen Blick hinter die Kulissen. Sowohl die Form des Online-Kurses als auch das Thema wurden vorgestellt.
27. Mrz
Beteiligungsangebote werden nur ernst genommen, wenn tatsächlich Einfluss möglich ist – lautet einer der Grundsätze, der für die Wikipedia und die politische Bildung gleichermaßen gilt. Neben den Gemeinsamkeiten zeigen sich allerdings auch Inkompatibilitäten.
Politische Bildung … Wollte man sie einem Außerirdischen beschreiben, sollte man bei ihren Idealen beginnen. Sie will, dass alle Menschen sich selbstbestimmt ein Bild von der Welt machen können. Mit ihrer Unterstützung sollen sich die Menschen Hintergrundwissen erschließen, kritisch reflektieren und selbständig eine Meinung bilden. Sie findet, dass möglichst jeder Einzelne aktiv etwas zum großen Ganzen beitragen sollte. Zumindest können sollte. Die Ideen der Aufklärung findet sie immer noch gut. Ihre Zielgruppe: alle Menschen. Kopfzerbrechen macht ihr, dass sie diejenigen am besten erreicht, die sie vielleicht am wenigsten brauchen. Deswegen sucht sie nach niedrigschwelligen Möglichkeiten des Zugangs auch für breitere Schichten. In der praktischen Arbeit ist Text ihr bevorzugtes Medium. Aber eigentlich wünscht sie sich mehr Vielfalt in ihren Formen, würde auch gerne mehr mit Bildern, Videos oder Audios arbeiten.
Dieser Artikel ist eine Übernahme aus einem umfangreichen Dossier zur Wikipedia, das die Bundeszentrale für politische Bildung (bpb) auf bpb.de/wikipedia veröffentlicht hat. Dazu gehören u.a. Artikel über Geschichte und Machtstrukturen, Globalisierung von Wissen und Wikipedisierung des Journalismus.
Eines ihrer obersten Gebote lautet: umstrittene Sachverhalte müssen auch als kontrovers dargestellt werden! Ein anderes: Komplexität muss zunächst so reduziert werden, dass ein Einstieg in das Thema möglich ist. Erst dann kommen bei Bedarf Vertiefung und Erweiterung. Ihre Akteure streiten gerne untereinander. Meist kriegt der Rest der Welt das nicht mit und wenn doch, dann versteht er die Diskussion nicht. Überhaupt fühlt sie sich oft gar nicht gut verstanden …
Bitte ersetzen Sie am Anfang dieses Abschnittes den Begriff “politische Bildung” durch “Wikipedia”. Mehr >
21. Mrz
Die Webschau im März beschäftigt sich mit den Folgen der Digitalisierung und der Diskussion darüber: Wie sieht die Zukunft der Bücher und Zeitungen aus? Wie sollen Universitäten ihre Lehr- und Lernmaterialien zur Verfügung stellen? In der Rubrik “Debatte” stellen wir aktuelle Postionen zum inzwischen verabschiedeten Gesetz zum Leistungsschutzrecht zusammen.
Was fehlt? Die Papstwahl mit ihren Millionen von Tweets. Und die CeBIT, deren Schwerpunkt in diesem Jahr unter dem Begriff der “Shareeconomy” zusammengefasst war. Die Besucherzahlen waren erneut rückläufig und die Zeit mutmaßt, dass der Messe die Visionen fehlen.
13. Mrz
Philipp Schmidt ist der wohl weltweit bekannteste deutschsprachige Akteur der Open-Education-Bewegung. Für pb21.de hat Jöran Muuß-Merholz sich mit ihm für die Aufzeichnung eines Podcasts getroffen. Im Gespräch erzählt Philipp Schmidt von der Entwicklung von Open Education im Allgemeinen und Open Educational Resources (OER) im Besonderen von 2001 bis 2013, beschreibt die Geschichte hinter der von ihm gegründeten Peer To Peer University und gibt seine Einschätzung zu aktuellen Entwicklungen auf internationaler Ebene. Außerdem ergründen wir, warum OER im deutschsprachigen Bereich eine vergleichsweise geringe Rolle spielt, ob Open Education zu einer großen Demokratisierung des Bildungswesens führen kann, wie der aktuelle Hype um riesige Online-Kurse (MOOCs) einzuschätzen ist und was sich von der Online-Spielewelt Minecraft lernen lässt. Mehr >
11. Mrz
ein Dossier zu freien und offenen Bildungsmaterialien
(aktualisiert im März 2013)
Das Bearbeiten und Weitergeben von Lehr-Lern-Unterlagen ist im Sinne des kollegialen Austauschs eine verbreitete Praxis, ob in der Schule oder in der Bildungsarbeit, ob auf Papier oder digital. Mit digitalen Werkzeugen und digitalen Inhalten ist das Bearbeiten und Weitergeben viel einfacher geworden. Gleichzeitig setzt das Urheberrecht im digitalen Bereich rigidere Grenzen. (Was erlaubt und was verboten ist, dokumentieren die Websites kopier-regeln.de für die Erwachsenenbildung und schulbuchkopie.de für die Schule.)
| Vom 11.-15. März 2013 findet weltweit die Open Education Week statt, in der dezentral Veranstaltungen und Ressourcen gebündelt werden. Eine Übersicht findet sich auf www.openeducationweek.org. Aus diesem Anlass haben werkstatt.bpb.de und pb21.de ihr Dossier rund um OER erneuert und erweitert. Außerdem werden in diesen Tagen neue Inhalte veröffentlicht, z.B. ein Podcast mit Philipp Schmidt, Gründer der Peer 2 Peer University (P2PU) und ein Webvortrag zu einer Systematik unterschiedlicher Verständnisse von OER. |
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Als Alternative entdecken immer mehr Menschen Materialien, deren Lizenzen das Kopieren und Weitergeben, häufig auch das Bearbeiten und bisweilen sogar das Verkaufen ausdrücklich gestatten. Solchen sogenannten OER – Open Educational Resources, also freien oder offenen freien Bildungsmaterialien widmet sich dieses Dossier mit Artikeln, Video-Interviews und Podcasts von pb21.de und werkstatt.bpb.de. Darin finden Sie Einführungen ins Thema, Gespräche mit Praktikern und Berichte aus anderen Ländern zum Thema OER. Mehr >