Webschau Dezember 2012

Grafik „Webschau“ von Ralf Appelt für pb21.de unter CC BY 3.0 DE

Grafik „Webschau“ von Ralf Appelt für pb21.de unter CC BY 3.0 DE

„Liebe Freunde! Gerne verbinde ich mich mit euch über Twitter.“, so hat uns der Papst pünktlich zum 12.12.2012 auf Twitter begrüßt. Außerdem neu auf der Plattform ist Peer Steinbrück; ein Zusammenhang ist uns nicht bekannt.
Themen dieser Webschau sind: Das Scheitern der ITU-Konferenz, wir sagen, was der Gangnam Style mit Netzpolitik zu tun hat und wundern uns darüber, wie viel das Netz vergisst. Außerdem: Die JIM-Studie 2012, der Google-Zeitgeist und die Debatte um das Leistungsschutzrecht.
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Marketing im Web 2.0 für Bildungsanbieter – das erste #pb21-E-book

Foto „eBook" von Jöran Muuß-Merholz unter CC BY 3.0 DE.

Foto „eBook” von Jöran Muuß-Merholz unter CC BY 3.0 DE.

Alles rund um Social Media für Bildungsanbieter finden Sie in einem #pb21-E-book Marketing im Web 2.0 für Bildungsanbieter zum freien Download.
Von Konzept und Zielgruppendefinition über die Förderung von Beteiligung in Sozialen Netzwerken bis hin zur Erfolgsmessung erfahren Sie kompakt und auf den Punkt gebracht alles, was Bildungsanbieter beachten sollten, wenn Sie das Social Media erfolgreich für sich nutzen wollen.
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Webschau November 2012

Grafik „Webschau“ von Ralf Appelt für pb21.de unter CC BY 3.0 DE.

Grafik „Webschau“ von Ralf Appelt für pb21.de unter CC BY 3.0 DE.

Ein Thema der November-Webschau ist die Auswertung der US-Wahl, ein weiteres, wie sich der Konflikt im Nahen Osten im Netz widerspiegelt, und wir sagen, was sich hinter dem Schulbuch-o-mat verbirgt. Und für die, die sich trübe Herbsttage mit guten Radiosendungen zu unseren Themen vertreiben möchten, haben wir auch einen Tipp.
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Bringt es wirklich was? Erfolgsmessung von Social Media-Aktivitäten

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz).

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Marketing im Web 2.0 – 4. Teil

Hoch die Tassen: Social Media-Aktive feiern gerne den 100. Twitter-Follower oder den 200. Gefällt mir-Klick – und das tägliche Schielen auf die magischen Zahlen gehört in vielen Teams zur Morgenroutine. Doch werden da überhaupt die richtigen Kennzahlen betrachtet? Was sagen diese Zahlen überhaupt aus? Verbergen sich dahinter zukünftige Teilnehmer oder ehemalige oder doch nur die lieben Kollegen? Teil 4 der Reihe über Social Media will aufzeigen, warum die angezeigten Zahlen leider wenig Aussagekraft haben und worauf es eigentlich ankommt.
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Damit auch einer kommt: Marketing für Social Media-Aktivitäten

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Marketing im Web 2.0 – Teil 3

Hilfe! Wir machen (mit großem Aufwand) Social Media und keiner merkt’s

Das Konzept steht, die Aktiven haben tolle Ideen für Inhalte, die Anzahl der Tweets und Statusmeldungen lässt sich wirklich sehen – aber die Leser bleiben aus und die „Gefällt mir“-Anzeige klettert nur sehr mühsam Nutzer um Nutzer weiter. Auch Social Media-Aktivitäten sind im vor Informationen schier platzendenden Internet kein Selbstläufer und müssen aktiv beworben werden. Praxistipps liefert der dritte Teil unserer Reihe über Web 2.0.
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Hallo? Ist da wer? Beteiligung auf Social Media-Auftritten fördern

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Foto von Karsten Planz unter CC BY 2.0.

Marketing im Web 2.0 – Teil 2

Ein Trost für vereinsamte Statusmeldungen

Einfach nur jeden Tag oder jeden zweiten eine Statusmeldung absetzen reicht noch nicht aus, um hunderte von Kommentaren hervorzurufen. Gerade der Anfang im Social Web ist für etablierte Anbieter oft schwerer als gedacht: Im Web schreiben Millionen von Leuten, warum nicht über uns und bei uns? Die Antworten sind oft einfach: zu wenig Witz, zu wenig Aufforderungscharakter, zu wenig Nutzwert. Der zweite Teil unserer Reihe soll im Netz vereinsamte Statusmeldungsautoren ein bisschen trösten: Man kann etwas tun.
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Ziele, Zielgruppen – Wie entwickle ich ein Konzept für meinen Social Media Auftritt?

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz)

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Marketing im Web 2.0 – Teil 1

Einen Account bei Facebook, Twitter oder Google+ anzulegen ist nicht schwer – ihn erfolgreich zu betreiben, schon. Gerade weil die Ressourcen für die Social Media-Aktivitäten oft begrenzt sind, ist eine genaue Planung der Aktivitäten unerlässlich. Da sind dann weniger die kreativen Schreiber gefragt, sondern die, die an die Leser denken: die Zielgruppe und ihre Erwartungen und wie man damit umgeht. Im ersten Teil unserer Reihe stellen wir das Vorgehen zur Erstellung eines Konzeptes vor.
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Marketing im Web 2.0

Screenshot (fällt nicht unter eine freie Lizenz)

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Vierteilige Reihe und ein WebTalk rund um Social Media für Bildungsanbieter

Die Aufzeichnung des WebTalks vom 23.11.2012 finden Sie unten im Artikel.

Das Web 2.0 folgt seinen eigenen Regeln: Die Inhalte kommen noch schneller als im „normalen“ Internet, die Nutzer sind noch kritischer und haben den Finger noch schneller an der Maus oder am Screen, um zu liken, zu schimpfen oder zu fragen. Und dann stehen die Meinungen der Nutzer auch noch genau so öffentlich im Netz wie die eigenen Inhalte daneben.

Das bedeutet auch, dass die Internet-Strategien aus dem Homepage- und Newsletter-Internet auf den Prüfstand müssen, spätestens dann, wenn der Twitter-Account oder die Facebook-Seite eingerichtet ist.
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Voice your Thoughts!

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Studierende gründen politisches Dialog-Projekt mit Ziel „gemeinsam, kritisch und verständlich“ zu sein

„Voice your Thoughts“ heißt ein neues Projekt aus Düsseldorf. Es wird ein Blog von Studierenden für junge Leute werden und ist zum Winter-Semesterbeginn 2012 gestartet. Der Initiator David Nelson möchte mit einem Redaktionsteam unter dem groben Thema „Politik“ Inhalte und Diskussionsanstöße erarbeiten. „Viele haben Lust, aber wenig Zeit, darauf müssen wir flexibel reagieren“, sagt Nelson über seine Aktiven. Ein Problem, das viele Projekte kennen.

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Das 10. EduCamp – ein BarCamp wird erwachsen

Foto von Anja Lorenz unter CC BY SA 3.0.

Foto von Anja Lorenz unter CC BY SA 3.0.

Das EduCamp ist in der deutschsprachigen Bildungsszene unangefochtener Platzhirsch unter den BarCamps. (Was ist eigentlich ein BarCamp? erklärt pb21 hier.) Die EduCamp-Community zählt inzwischen über 1.600 Mitglieder. Im Oktober 2012 fand das EduCamp zum 10. Mal statt. pb21.de war vor Ort. Hier ein Videobericht von Lutz Berger und ein Kommentar von Jöran Muuß-Merholz.

Impressionen aus Ilmenau mit einem EduCamp-„Newbie“

Lutz Berger berichtet in seinem Video vom EduCamp so, dass auch Einsteiger das Prinzip BarCamp kennenlernen können. Außerdem lässt er die Lehrerin Corinna Lammert von Ihren Erfahrungen berichten, die als „Newbie“ erstmals auf einem EduCamp war. Corinna Lammert bloggt unter mutigeschule.wordpress.com. Weiterlesen ›

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