ein gemeinsames Projekt der Bundeszentrale für politische Bildung und des DGB Bildungswerks
Beiträge getaggt mit Urheberrecht
Webschau April 2013
24. Apr
Darüber spricht das Netz …
Die Webschau im April befasst sich mit dem gescheiterten Versuch der “Netzgemeinde”, das Leistungsschutzrecht zu verhindern. Wir sagen, wie man in den USA auf den deutschen Internet-Wahlkampf schaut und berichten über die Big Brother Awards 2013. Und: In der neuen Ausgabe “Aus Politik und Zeitgeschichte” fragt sich der Bundesdatenschutzbeauftragte Peter Schaar, ob der Staat eine eigene Privatsphäre hat.
Lehren und Lernen mit Sketchnotes (1) – Grundlagen
09. Apr
| Die Teile dieser Reihe: Thema 1: Grundlagen Thema 2: How-To Thema 3: Ausstattung |
|---|
Sketchnotes sind eine Mischung aus Bildern, Texten und Strukturen, mit denen sich auch komplexere Sachverhalte visualisieren lassen. Interessant ist das für die Bildung nicht nur zum anschaulischen Erklären, sondern auch für Lernende als kreative Form der Mitschrift. Abgesehen von der Möglichkeit Sketchnotes auf Papier zu erstellen und für sich alleine zu nutzen, bieten sie sich auch in digitalisierter Form an, um Präsentationen und Internetauftritte aufzulockern.
Alles was zum Erstellen von Sketchnotes getan werden muss, ist selbst den Stift in die Hand zu nehmen. Die Grundlagen dazu, viele Tipps und Tricks und auch die Möglichkeiten, Sketchnotes in digitaler Form zu nutzen vermittelt eine dreiteilige Artikelreihe. Mehr >
OER – Open Educational Resources
11. Mrz
ein Dossier zu freien und offenen Bildungsmaterialien
(aktualisiert im März 2013)
Das Bearbeiten und Weitergeben von Lehr-Lern-Unterlagen ist im Sinne des kollegialen Austauschs eine verbreitete Praxis, ob in der Schule oder in der Bildungsarbeit, ob auf Papier oder digital. Mit digitalen Werkzeugen und digitalen Inhalten ist das Bearbeiten und Weitergeben viel einfacher geworden. Gleichzeitig setzt das Urheberrecht im digitalen Bereich rigidere Grenzen. (Was erlaubt und was verboten ist, dokumentieren die Websites kopier-regeln.de für die Erwachsenenbildung und schulbuchkopie.de für die Schule.)
| Vom 11.-15. März 2013 findet weltweit die Open Education Week statt, in der dezentral Veranstaltungen und Ressourcen gebündelt werden. Eine Übersicht findet sich auf www.openeducationweek.org. Aus diesem Anlass haben werkstatt.bpb.de und pb21.de ihr Dossier rund um OER erneuert und erweitert. Außerdem werden in diesen Tagen neue Inhalte veröffentlicht, z.B. ein Podcast mit Philipp Schmidt, Gründer der Peer 2 Peer University (P2PU) und ein Webvortrag zu einer Systematik unterschiedlicher Verständnisse von OER. |
|---|
Als Alternative entdecken immer mehr Menschen Materialien, deren Lizenzen das Kopieren und Weitergeben, häufig auch das Bearbeiten und bisweilen sogar das Verkaufen ausdrücklich gestatten. Solchen sogenannten OER – Open Educational Resources, also freien oder offenen freien Bildungsmaterialien widmet sich dieses Dossier mit Artikeln, Video-Interviews und Podcasts von pb21.de und werkstatt.bpb.de. Darin finden Sie Einführungen ins Thema, Gespräche mit Praktikern und Berichte aus anderen Ländern zum Thema OER. Mehr >
10 nützliche Tipps, um mit OER zu starten
22. Okt
Open Educational Resources ist der Name für Arbeitsmaterial, das unter einer offenen Lizenz angeboten wird, also von anderen kopiert und weiterbearbeitet werden kann (mehr dazu im #pb21-Dossier). Im Folgenden stellen wir zehn praktische Tipps vor, wie Sie Ihre Materialien OER-tauglich machen und anderen zur Verfügung stellen können. Außerdem erfahren Sie, woher Sie weitere Tipps und frei verwendbare Bausteine für ihre Materialien bekommen. Mehr >
OER – Open Educational Resources
19. Okt
ein Dossier zu freien und offenen Bildungsmaterialien
Aktualisierung verfügbar! Unter http://pb21.de/2013/03/oer-open-educational-resources/ finden Sie eine aktualisierte und erweitere Fassung des Dossiers!
Webschau Juli 2012
30. Jul
Diese erste Sommer-Webschau wirft einen Blick auf die neusten Statistiken zur Internet-Nutzung, macht auf drei Berliner aufmerksam, die sich nicht mehr programmieren lassen wollen und verlinkt auf Mashups zum neusten Batman – was ein Mashup ist, erfährt man in unserem Lesetipp “Urheberrecht für Anfänger”. Mehr >
Webschau April 2012
18. Apr
Jetzt haben auch die Konservativen “ihren” Verein für Netzpolitik, das C-Netz.
In Bielefeld wurden wieder die Preise, die keiner will, verliehen: Einer der diesjährigen Big Brother Awards ging an den Innenminister Hans-Peter Friedrich. Constanze Kurz sagt “Keine Angst vor den Piraten!” und die ihre Mitstreiter vom Chaos Computer Club antworten auf den offenen Brief der “Tatort”-DrehbuchautorInnen. Mehr >
Webschau November 2011
15. Nov
Die ZEIT macht sich Sorgen um die E-Mail, in Schulen soll nach Verstößen gegen das Urheberrecht gesucht werden und Behörden fragen gerne mal bei Google nach. Diese und mehr Themen in der November-Webschau.
Lesetipp: ”SKUDI”
Es gibt wenig Studien über den Wandel, den Digitalisierung und Vernetzung mit sich bringt und was er für die Einzelnen bedeutet.
Auf ein Projekt möchten wir an dieser Stelle aufmerksam machen: Mehr >
Das Recht am eigenen Bild Teil II: die Graustufen der Praxis
23. Sep

Mario Sixtus auf der re:publica10 (Ausschnitt). Lizenz: CC BY 2.0. Photo: Daniel Seiffert (zugeschnitten)
Wir sind auf Bilder geprägt, nicht zuletzt durch das Internet. Im Informationsüberfluss brauchen wir etwas, an dem wir uns festhalten können. Bildschirmgeübte LeserInnen, und das sind wir alle, brauchen visuelle Impulse und Ankerbilder, um abstrakte Informationen besser zu überblicken und sich schnell anzueignen.
Das Netz ist darum voll von Bildern. Bilder zu kopieren, zu veröffentlichen und mit “Hotlinking” einzubetten war noch nie so einfach. Paradoxer Weise sind Bilder im Internet zugleich sehr knapp: Nach strengen juristischen Maßstäben darf man nur die wenigsten verwenden. Ein Blick ins Netz zeigt aber, dass sich gerade bei Präsentationen (Powerpoint usw.) und Blog-Artikeln kaum jemand an diese strengen Vorgaben hält. Wie spielt sich das also ab in der alltäglichen Grauzone? Mehr >
Das Recht am eigenen Bild Teil I: die Theorie
20. Sep
Ein Bild sagt mehr als 1.000 Worte – und manch eine/r möchte hinzufügen: und macht mehr Probleme als wenige Worte. Dabei ist das Recht am eigenen Bild kein Buch mit sieben Siegeln: Worauf Sie bei der Verwendung von Fotos, die Menschen abbilden, zu achten haben, erfahren Sie in diesem Artikel.
Wessen Erlaubnis benötige ich für eine Bildveröffentlichung?
An einem Foto, auf dem mindestens ein Mensch abgebildet ist, gibt es zunächst zwei Parteien, die Rechte an dem Bild besitzen können: Mehr >
Lernen mit YouTube & Co Teil III – Wie kann ich Videos für ein Seminar herunterladen? Und darf ich das?
02. Sep

Bei uns in Deutschland ist, wie in allen anderen Rechststaaten auch, grundsätzlich alles erlaubt, was nicht explizit verboten wurde. Beim Urheberrecht hingegen ist es umgekehrt: Kein Werk darf ohne Einwilligung der Urheberin oder des Urhebers verwendet werden. Der Normalfall ist also: Sie dürfen kein YouTube-Video in einem Seminar zeigen (Übrigens war es auch nie erlaubt, selbst aufgenommene VHS-Videos im Unterricht ohne explizite Erlaubnis zu zeigen.)
Aber das wäre ein unschönes Ende dieses Artikels.
Es gibt Ausnahmen bzw. Rahmenbedingungen, die eine Verwendung erlauben, deshalb Mehr >
CC-Inhalte für die Bildungsarbeit nutzen
30. Aug
Teil 3 der Reihe zu Creative Commons als Urheberrecht 2.0?
Im letzten Teil (siehe auch Teil I und Teil II) der Reihe zu Creative Commons (CC) soll näher auf das Finden und die Nutzung von Werken mit CC-Lizenzen eingegangen werden. Gerade in der (politischen) Bildung, wo es um die weitestmögliche Verbreitungen von Informationen und das aktive Sich-Aneignen von Welt geht, sollten Werke nicht das Korsett von urheberrechtlich geschützten Werken tragen, bei denen jeder kreative Schaffensprozess mit der Bitte an den Urheber ein Werk weiterentwickeln zu dürfen beginnt. Im Netz steht man einer Vielzahl an Medienprodukten aller Art gegenüber. Glücklicherweise stehen immer mehr Werke unter CC-Lizenzen zur Weiterverwendung zur Verfügung – aktuell mehr als 400 Millionen. Dies ermöglicht es dem gemeinen Contentproduzenten schnell und ohne Hürde des “Erlaubniseinholens” beim Urheber Werke und Inhalte zu verändern oder als Grundlage für neue Werke zu verwenden.
Wie finde ich aber die CC-Inhalte?
Hier eine Liste entsprechend der am meisten verbreiteten Werkstypen: Mehr >





